Halloween

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jovetodimama

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Re: Halloween

von jovetodimama am 07.02.2018 13:58

@pausenclown:
Der rituelle Missbrauch ist furchtbar. Wir können ihn nicht verhindern. Wir bekommen ihn ja nicht einmal mit, selbst wenn er gegenwärtig und in räumlicher Nähe stattfindet. Was wir mitbekommen, sind in der Regel die wenigen Berichte ehemals Betroffener.
Meine zusätzliche Wahrnehmung sagt mir, dass der Missbrauch in der letzten Zeit zunimmt. Aber das sagen mir die - im Vergleich zur Realität immer noch spärlichen - Berichte in den Medien ebenso.

Jesus sagt in Mt. 24, 6 zu den Verführungen und den Kriegen in den letzten Tagen: "...seht zu und erschreckt nicht. Denn es muss geschehen. Aber es ist noch nicht das Ende." Vielleicht dürfen wir diese Worte Jesu auch auf die endzeitliche Erscheinung des rituellen Missbrauchs beziehen?

Vor ein paar Jahren, als ich mich noch nicht informiert hatte, durften meine Kinder am 31.10. noch um die Häuser ziehen und mit "Süßes oder saures" um Süßigkeiten betteln. Als ich aber herausfand, welche scheußlichen Hintergründe dieser Brauch hat, und es ihnen erklärte, wollten sie es selbst nicht mehr.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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pausenclown

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Re: Halloween

von pausenclown am 07.02.2018 14:25

Hallo jove...
Ich weiß nicht wenn du mit wir meinst.
Ich bekomme diesen mit und es ist meine tägliche Arbeit.

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jovetodimama

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Re: Halloween

von jovetodimama am 07.02.2018 14:50

Entschuldige. Mit "wir" meinte ich die Menschen in meinem Umfeld, die keine Ahnung haben von alledem und es nicht wahrhaben wollen. Ich meinte diejenigen Menschen, von denen ich weiß, dass sie nichts mitbekommen, nicht etwa Dich oder andere, von denen ich dies nicht wissen kann.

Darf ich fragen, was Du arbeitest, so dass Du damit in Berührung kommst?

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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pray

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Re: Halloween

von pray am 07.02.2018 19:34

Lieber pausenclown,

meine Frage passt wenigstens ein bisschen zum Thema Halloween - aber in jedem Fall zum Thema rituelle Gewalt..

lieber doch nicht - hab ich gelöscht - EDIT


An Jovetodimama
Off toppic.

Du schreibst von deiner Gabe, Dinge (z.B. die kommende Mitschülerin deiner Tochter oder wer mit Negativem auf einem Stuhl gesessen hat u.a.m) zu "sehen" / zu erkennen / fühlen.
In der Bibel steht, dass Gaben immer zur Erbauung bzw.  zum Dienst an der Gemeinde /Geschwister geschenkt werden. Ich wäre bei den dunklen Sachen da eher in Zweifel, wem dienen sie wirklich??? Und wozu? Klar, es gibt viel Schlimmes, Dunkles, das wissen wir, die wir die Welt mit Gottes Augen sehen, ganz besonders.
Es stellt sich aber die Frage, welchen Nutzen deine Tochter von deiner Sicht auf das Aussehen der Mitschülerin hatte. In der Bibel steht von sowas nichts, außer von Visionen, die aber das Ziel hatten, einen Gottesmann auf den Weg zu jemanden zu schicken, oder etwas in Gottes Namen zu wissen und zu sagen. Deine Tochter könnte versucht sein, auch "so etwas" zu können und schnell gehts dann ab auf den esoterischen Weg...
Wir sollen vielleicht nicht so auf Finstermächte und Leidensmächte sehen, sondern aufsehen zu Jesus, weil sich unsere Erlösung naht!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.02.2018 20:43.

jovetodimama

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Re: Halloween

von jovetodimama am 08.02.2018 09:08

@pray
Ich gehe nicht davon aus, dass die Hellsichtigkeit/Hellfühligkeit/Hellhörigkeit bei mir eine Gnadengabe ist. Denn erstens habe ich sie schon immer und nicht erst, als ich bewusst Christ geworden bin, und zweitens hat sie noch nie der Gemeinde bzw. den Mitgläubigen zur Auferbauung gedient.
Meine Tochter z.B. hatte auch keinen besonderen Nutzen davon, dass sich das Bild ihrer Mitschülerin auf irgend eine Weise nonverbal von ihrem Kopf in den meinen übertrug.
Versucht, den esoterischen Weg zu gehen, war eine Zeit lang mein ältester Sohn - und sogar ich selbst. Heute bin ich überzeugt, dass mich das zumindest wöchentliche Beten des Vaterunsers im Sonntagsgottesdienst vor Schlimmerem bewahrt hat. Ich wusste ja damals so extrem wenig über die Gefahren der Esoterik, dachte sogar, Esoterik und Nachfolge Jesu seien miteinander vereinbar!
Natürlich gebe ich meinen Kindern weiter, was ich weiß, und daher ist inzwischen - Gott sei Dank! - keiner von uns in der aktuellen Gefahr, Esoteriker zu werden. Wachsam sein muss man natürlich immer!
Ich halte die Gabe an sich aber auch nicht für gefährlich. Sie führt halt nur dazu, dass ich mich an manchen Orten nicht gerne aufhalte - an manchen Tagen die Bushaltestelle im Ort z.B. - dass ich vom Autofahren manchmal ziemlich gestresst bin, weil ich die innerlichen Flüche und Verwünschungen anderer Autofahrer buchstäblich "höre", aber auch dazu, dass ich vor Rührung weinen muss, wenn ich die Geburstagseinladung, die eines meiner Kinder bekommen hat, in die Hand nehme, weil ich spüre, mit wieviel Liebe sie geschrieben wurde, oder dazu, dass ich den Charakter eines Hundes "fühle", sobald ich ihn an der Leine halte... Es sind zusätzliche Informationen, die manchmal unangenehm, manchmal angenehm sind, und größtenteils verzichtbar. Aber ist das bei den Infos, die wir über unsere körperlichen fünf Sinne kriegen, nicht ebenso?

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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