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Angie

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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von Angie am 08.02.2018 15:04

... bitte ich Gott darum, daß er mich davon abhält eingebildet zu werden.

An Gottes Schöpfung fasziniert mich ...

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Angie

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Re: Glaube leben in der Arbeit

von Angie am 08.02.2018 14:56

Wow, ihr habt alle echt gute Gedanken, das hilft mir sehr weiter, danke! Ich habe jetzt ein paar neue Perspektiven die mir helfen, die Sache lockerer anzugehen und meinen Weg zu finden. 

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Re: Glaube leben in der Arbeit

von Angie am 08.02.2018 01:36

Angie, wie ich dich lese.......wirst du doch weiter von der Wahrheit erzählen. Auch ohne Nachfrage. Ich befürchte manchmal, Gott hat nicht so viele, die das wagen. Mir half mal: Ist das wirklich wichtig, was Ungläubige über dich denken? 

Ich fürchte auch, so sehr ich lieber schweigen würde, von was mir das Herz voll ist werde ich reden, trotzdem. Was man über mich denkt ist mir relativ egal, aber daß das Gesagte so fruchtlos scheint nicht.

@pausenclown: danke, das stimmt, das spüre ich auch ganz deutlich, und es ist mein Trost :) 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.02.2018 01:38.

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Re: Christenverfolgung hat unsere Heimat erreicht ...

von Angie am 07.02.2018 17:30

https://www.opendoors.de/hilfe-weltweit/im-fokus/christliche-fluechtlinge-deutschland

https://www.opendoors.de/hilfe-weltweit/im-fokus/mangelnder-schutz-religioeser-minderheiten-deutschland

https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2017/01/23/wo-ist-ihr-kreuz/

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.02.2018 17:42.

Angie

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Re: Christenverfolgung hat unsere Heimat erreicht ...

von Angie am 07.02.2018 16:28

Uns Einheimische hat die Verfolgung bis jetzt noch nicht erreicht, zumindest nicht direkt, aber auch das wird nur eine Frage der Zeit sein, erste Anzeichen gibt es ja schon länger.
Ganz schlimm finde auch ich die Situation von Christen, die vor dem Islam zu uns in's vermeintlich christliche Deutschland geflüchtet sind und jetzt hier genauso drangsaliert werden. Christen werden schon von den Booten gestoßen und ertrinken, und die die es trotzdem schaffen landen in einer Unterkunft, in der wieder die Muslime herrschen, weil sich von den zuständigen Behörden keiner rein traut bzw. sie nur auftauchen wenn jemand abgestochen wird (was natürlich nie religiöse Hintergründe hat). Die Securitys sind großteils selbst muslimisch und stehen damit natürlich auch ganz klar auf der anderen Seite. Und dann wird Christ abgeschoben, weil die Echtheit des Glaubens angezweifelt wird von jemandem, der in einem Büro sitzt, einen (idiotischen!) Fragenkatalog abarbeitet und selber nicht gläubig ist. Ich kenne Asylantenheime von innen, und dort leben zu müßen ist eine Zumutung.

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Re: Glaube leben in der Arbeit

von Angie am 07.02.2018 16:15

@SMart: Danke, das hilft! Manchmal bin ich so frustriert, aber du hast recht, wenn sie nicht wollen muß man sie lassen. Ich versuche so gut es geht mich von solchen Gesprächen fern- und rauszuhalten, aber in meiner Firma sind halt immer Leute um mich herum, da ist es einfach nicht zu vermeiden. Aber dieses "Andockstellen suchen" werde ich wohl in Zukunft lassen, ich muß mich nämlich wirklich nicht lächerlich machen oder Gott verteidigen. Früher oder später werden sie ihre Rechnung bekommen, ich schätze die werden sie dann nicht mehr so lustig finden. Ich verstecke nicht meinen Glauben, aber davon erzählen werde ich nur noch auf direkte Nachfrage.


jovetodimama schrieb: Ich hätte ihr gerne gesagt, dass in der Hölle jeder alleine ist. Dass da keine Kommunikation möglich ist, selbst wenn man "Freunde" sieht. Dass da keiner keinem helfen kann. Und dass es da nicht "schön warm" ist, sondern eine unerträgliche Hitze herrscht. Und unsägliche Qual. Aber ich sagte nichts.
Ich auch. Früher hat es mich oft geärgert wenn ich nichts gesagt habe, aber jetzt sage ich absichtlich nichts mehr, weil sie es ja doch nicht ernst nehmen. Die wissen ich gehe zum Gottesdienst, und sie können mich jederzeit alles fragen, wer will soll kommen, aber ich laufe ihnen nicht nach.

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Re: Eure Meinung zu #churchtoo

von Angie am 06.02.2018 16:04

Ich habe davon noch nichts gehört und mußte es erstmal googeln.

Ehrlich gesagt verstehe ich den Nutzen nicht ganz. Missbrauch ist Missbrauch, egal in welchem Umfeld. Natürlich soll Frau sich wehren und den Täter zur Rechenschaft ziehen. Aber wieso sollte man seinen persönlichen Fall in der Öffentlichkeit ausbreiten, was bringt das? Mir persönlich wäre es nicht recht wenn jeder wüßte was mir passiert ist.
Und dann habe ich noch mitbekommen daß es wohl auch um die Rolle der Frau geht und wie sie sich kleiden soll, daß in christlichen Kreisen das Frauenbild so konservativ ist usw. Ist doch logisch irgendwie, daß Christen beim Thema Sex und Rollenverteilung konservativer sind als die anderen, oder hab ich da etwas falsch verstanden?

Es ist schlimm wenn Missbrauch geschieht, und eine Schande wenn es im christlichen Umfeld passiert, aber muß man das so breittreten? Kommt mir vor wie "Aufmerksamkeit um jeden Preis" und sieht mir nach Gender Mainstreaming aus.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.02.2018 16:34.

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Re: Glaube leben in der Arbeit

von Angie am 06.02.2018 15:31

Pausengespräche: Erstmal ging es um Leute im Altersheim, demente oder bettlägrige, Pflegefälle die keine Lebensqualität mehr haben. Warum manche einfach nicht sterben können, sich an's Leben klammern obwohl sie nur noch leiden. Mein Einwurf: Vielleicht weil sie Angst haben vor dem was danach kommt. Zitat Kollegin A: Ich komme sowiso in die Hölle. Ich will garnicht in den Himmel, in der Hölle sind die Leute interessanter. Kollegin B: Da tanze ich dann mit dem Teufel. Kollegin A: Klar, wenn er gut ausschaut.

Was soll man da noch sagen? Denken die Leute nicht nach über das was sie reden? Da fehlt mir echt jedes Verständnis, und da vergeht mir auch komplett das Bedürfnis, denen etwas zu entgegnen. Wenn alles so dermaßen unbekümmert in's Lächerliche gezogen wird nur weil es in diesem Moment nicht interessant ist.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.02.2018 15:37.

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Re: Glaube leben in der Arbeit

von Angie am 03.02.2018 16:28

cleopatra schrieb: Liebe Angie, du sprichst ja selbst davon, dass wir Licht sind. An gleicher Stelle in der Bibel spricht Jesus auch von Salz. Hast du mal Salz pur genommen? Oder mal in die Lampe genau hineingeschau? Beides ist ziemlich stark, oder? Wir sind kein kleines, vorsichtiges Lichtlein, wir sind LICHT. Wir sind SALZ.

Salz und Licht, genau. Das soll und will ich sein. Ich versuche das richtige Maß zu finden. Denn ich will ja die Leute nicht blenden sondern ihre Dunkelheit erhellen. Ich will zwar das mein Essen Geschmack hat, aber wenn ich es mit dem Salz zu gut meine ist es versalzen und ungenießbar. Und Verliebte versalzen ja angeblich gerne mal das Essen 

Ich bete dafür, die Gelegenheiten zu erkennen, wo ich mein Leben mit Gott ganz ungezwungen und natürlich in's Gespräch einbringen kann anstatt nur auf das einzugehen was mein Gegenüber sagt. Und ich bete auch dafür, die richtigen Worte zu finden, die die Person in ihrer Situation verstehen und annehmen kann.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.02.2018 16:33.

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Re: Glaube leben in der Arbeit

von Angie am 03.02.2018 16:19

jovetodimama schrieb: Aber ich habe den Eindruck, sobald sie wissen, dass man nicht nur Christ ist, sondern einen lebendigen Glauben hat und mit Gott geht, erwarten sie, dass man sich besonders einwandfrei verhält.

Stimmt, das ist wohl so. Plötzlich erwarten sie von dir als Christ viel mehr und beobachten dich viel intensiver. Aber: Ich denke nicht daß wir deswegen Angst haben müßen, dem nicht gerecht werden zu können, in deren Augen nicht so gut zu sein wie wir sollten. Denn wir haben selbst noch viel höhere Ansprüche an uns als die anderen, und wenn wir alles was wir tun liebevoll und mit reinem Gewissen tun, können sie uns nicht mehr viel vorwerfen, und gegen diese kleinen Vorwürfe haben wir gute Argumente, z.B. daß wir trotz unseres Glaubens immernoch Menschen sind und deshalb nicht perfekt sein können.

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