Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

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SMart

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von SMart am 19.01.2018 06:31

Das ist eine seltsame Erwartung. Mein Ziel ist eher: dass ich beten kann, was Er will. Um das Geschehen mache ich mir dann keine weiteren Gedanken, das ist Sein Job. Gedanken mache ich mir um den Glauben, das Vertrauen - denn das ist mein Job.

Gewiss, das ist eine seltsame Erwartung, die sogar biblisch gegründet ist (Joh15,7). 
Natürlich möchte auch ich wachsen, drum bete ich und lese in der Bibel. Ich rede also wie alle Christen mit Gott. Er ist mein Gegebüber, mein Vertrauter, der, den ich liebe. 

Aber da gibt es vielleicht den kleinen Unterschied, der ein großer werden könnte: Ich habe die Erwartung, auch im Gebet zu wachsen, nämlich dahin, dass es ein wirksames wird. Dass wenn ich den Vater bitte, er mir gibt, ob für mich oder für andere. Denn wie anders wollen wir den Missionsbefehl ausführen, wenn wir keine Kraft haben, die (in uns) nach außen wirkt? Wie können wir Zeugen sein, wenn wir nichts bezeugen können.

Wir leben hier und werden hier gesehen. Hier sind wir Zeugen Jesu, die andern sehen also, wer oder was wir sind. Sind wir Männer und Frauen Gottes oder nur Clowns, über die sich andere lustig machen. Entschuldigt die vielleicht etwas direkte Ausdrucksweise.

In einer Liebesbeziehung reden, kuscheln, loben wir und stellen auch Forderungen oder Ansprüche an den anderen. Wir kämpfen sogar um die Verprechen, die man sich vielleicht gegeben hat. Gott gegenüber heißt das, dass ich nicht nur reden und reden und loben möchte, sondern dass ich die Erwartung an Gott bzw. Jesus habe, dass die Dinge, die er verheißen (in der Bibel) hat, in meinem Leben auch geschehen sollen. 

Das mag unverschämt klingen oder sogar unverschämt sein, vielleicht ist es auch out. Aber der Misionsbefehl geht doch an alle, oder? Er ist noch gültig, oder?


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jovetodimama

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von jovetodimama am 19.01.2018 05:57

Smart hat geschrieben: dass ich beten kann, was ich will, und es geschieht.
Das ist eine seltsame Erwartung. Mein Ziel ist eher: dass ich beten kann, was Er will.
Um das Geschehen mache ich mir dann keine weiteren Gedanken, das ist Sein Job.
Gedanken mache ich mir um den Glauben, das Vertrauen - denn das ist mein Job.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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Burgen

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von Burgen am 18.01.2018 23:45

Manchmal redet Gott in uns mit einer kleinen hörbaren Stimme. 

Diese Stimme ist aber auch leicht zu überhören und ignorieren.

Zum Glück geht Gott uns nach, indem er uns nochmal um den Berg

laufen lässt.

Gruss
Burgen  

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Offb 2,10 b
Ich will, HERR hilf!  

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nennmichdu

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von nennmichdu am 18.01.2018 22:44

Hallo und guten Abend zu noch später Stunde,


ich freue mich ja für die vielen Gedanken, die dann irgendwo zentral um den Wunsch nach vollmächtigem Gebet kreisen. Vielleicht kennt jemand die Biographie von Georg Müller, der ein Waisenheim betrieb Anfang des 20igsten Jahrhunderts und als ein Mann des Glaubens galt.

Ihn zeichnete seine Zuversicht aus, das Gott für alles sorgen werde. Und so konnte er Gott schon dafür danken, das auch für an Tagen, wo morgens noch kein Geld für die vielen Waisenkinder da war, am Mittag etwas geschehen würde, das sie dann alle satt machen werde. Was dann wiederholt auch auf wunderbare Art und Weise in oft genau den nötigen hohen Geld/Sachspenden geschah, die gebraucht wurden.

Ähnliche Erfahrungen haben sicher einige von uns hier machen können. Und ich denke manchmal von mir, eigentlich viel zu selten. Aber es geht ja auch nicht um die Häufigkeit.

Zum Thema Gebet und was alles dazu gehört viel mir auch noch die Frau am Jakobsbrunnen auf. Hier geht es um die Anbetung, im Geist und in der Wahrheit.

Anbetung wäre für mich vom Wortsinn hier weniger der Lobpreis, sondern vielmehr eine Bitte An jemanden richten. Für die Frau am Jakobsbrunnen war es eine wichtige Frage. Gehörte sie zu einer multireligösen Minderheit in Israel, die versuchten alle Götter und Religionen im Blick zu behalten.

Sie erkannte nun zuerst, das Jesus wohl ein Prophet sei. Wusste, das er ein Jude sei und wollte nun auch dem Gott der Juden - begegnen. Anbeten. Und dies war halt vornehmlich bisdahin im Tempel in Jerusalem nur möglich.

Jesus spricht nun davon, das die Zeit gekommen ist, an jedem Ort zu Gott zu sprechen. AN ihm eine BITTE zu stellen - ihn anzubeten. Dort wo ich im Geiste mit ihm verbunden bin und in der Wahrheit wandele. Wahrhaftig bin. Wo mein Leben sich mit seinem Willen deckt. Kein Falsch, keine Sünde an mir gefunden wird - von Gott. Dort kann ich Gott - durch seinen heiligen Geist - begegnen. Mit ihm reden. Hören, was er mir sagt.

So wie Gott dies mit Mose tat. Und wie er auch mit uns Christen durch sein Wort (die Bibel) zu uns reden tut. Auch durch Träume und Visionen. Und wo wir in der Regel dann nur noch andächtig schweigen. In ihm ruhen. Weil er uns kennt. Und wir wissen das er uns durch und durch kennt und für uns sorgt. Nur das Beste für uns im Sinn hat. 

Manchmal ist da ein friedvolles Schweigen und Übereinstimmen mit Gott das größte was es geben kann. Und so zu leben, wie Jesus gelebt hat, ist dann auch eine Art von Anbetung. Ständig in der Abhängigkeit von ihm zu leben und alles aus seiner Hand zu nehmen. 


Ich wünsche euch noch eine gute Nacht,


lg,
Thomas

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SMart

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von SMart am 18.01.2018 21:59

Nun, wir Christen erklären den Mangel. Wären wir "vollmächtig" oder unser Glaube "wirksam", also Wunder in unserem Leben sichtbar, bräuchten wir nicht so viel Lehre darüber, wir würden selber lehren. Wir wären wie Jesus, ihm würdige Nachfolger. Ist jetzt nicht einfach, das nicht missverständlich zu äußern. 

Ich weiß wohl um die vielen positiven Stimmen, die Krankheit als durchaus Sinnvolles für sich proklamieren. Jedoch starb Jesus für unsre Schuld und unsere Krankheiten. Er nahm beides ans Kreuz. Krankheit ist eben nicht von Gott gewollt. Am Anfang der Erde war alles gut, nicht krank und/oder unvollkommen. 

So kann ich der Krankheit auch nichts Gutes abgewinnen. Aber ich sehe wohl den Versuch, aus dem Mangel, dem Scheitern etwas Positives zu ziehen. Wir würden sonst vielleicht am Glauben bzw. an der Krankheit zerbrechen, und das ist auch nicht gut.

Ich erwarte schon von Gott und mir, dass die Verbindung so eng wird, dass ich beten kann, was ich will, und es geschieht. Denn wir haben ja den Geist Gottes in uns. Wir müssen dann nicht anderen hinterhertrotten, um Heilung zu empfangen,  sondern praktizieren selbst den Missionsbefehl Jesu in Mt28,16ff.


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jovetodimama

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von jovetodimama am 18.01.2018 20:51

Manchmal braucht ein "vollmächtiges" Gebet gar keine Worte.
Ich kämpfte einmal gegen eine starke persönliche Versuchung an. Ich wollte dieser Versuchung nicht nachgeben, aber sie war so stark, dass ich nicht in der Lage war, irgend einer Tätigkeit konzentriert nachzugehen. Ich ging also auf die Knie und suchte nach Worten, um zu beten - - - da war die Versuchung schon weg. Gott hatte mein Gebet erhört, bevor ich eine passende Formulierung dafür gefunden hatte.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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jovetodimama

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von jovetodimama am 18.01.2018 20:43

Das geht bzw. ging mir auch gelegentlich so - namentlich wenn ich um Heilung für jemanden betete - dass ich bekümmert war darüber, dass mein Gebet augenscheinlich so gar nichts bewirkte.

Jedoch ist es nicht unsere Aufgabe, uns um die Wirkung unserer Gebet zu kümmern. Wir können nur in aller Ernsthaftigkeit alles, was wir in der Bibel zum Thema Gebet finden, bedenken und unsere Gebetsgewohnheiten darauf einrichten. Ein paar Beispiele dazu habe ich weiter oben geschrieben.

Gerade das Thema Heilung betreffend, müssen wir sehen, dass die Gnadengaben unterschiedlich verteilt sind: "Dem einen wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben; dem andern ein Wort der Erkenntnis durch denselben Geist; einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist; einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen." (1. Kor. 12, 8-10)

Ich selbst habe die Gabe der Heilung nicht, habe sie auch noch nicht live erlebt, sondern bisher nur darüber gelesen oder im Internet Berichte darüber gehört. Trotzdem und unabhängig davon habe ich schon erstaunliche Gebetserhörungen und auch Heilung bei mir und anderen erlebt.

Insgesamt bin ich überzeugt: Unseren Gebeten fehlt die verheißene Wirkung NICHT. Denn das würde ja heißen, die Bibel wäre nicht immer wahr. Unsere Gebete bewegen sich eher außerhalb der Verheißung, weil wir aus Unkenntnis oder Unvermögen wesentliche Voraussetzungen außer Acht lassen. Unsere Kenntnis, unser Vermögen wird aber immer Stückwerk bleiben. Somit ist Gebetserhörung immer Gnade und niemals eine machbare oder durch Übung erlernbare Folge von Gebet.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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pray

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von pray am 18.01.2018 20:41

SMart schrieb: Vollmächtiges Gebet ist für mich einfach ein wirkungsvolles Gebet fernab vom Geplapper. Ein Gebet der Heilung, die auch Heilung bewirkt. Klar sind die Ansprüche an mich selbst hoch. Das liegt daran, dass die Bibel genau das verspricht.

oki, so kann das nicht bleiben, dass du da zeitlebens einen Gebetsmangel hast oder bei anderen siehst.

Was ist denn für dich ein Gebet fernab vom Geplapper? Geplapper ist für mich das, wenn einer betet und redet und möglichst viel, Hauptsache er sagt was.

Es gibt Gebete, die empfinde ich als vollmächtig und wirklich schön, wenn es denn aus der Anbetung heraus gesagt ist und nicht etwa, weil es so gut klingt, wenn einer z.B. sagt: "Herr, allmächtiger Gott, der du Himmel und Erde erschaffen hast, der du deinen Sohn Jeschua gabst" ....weißt du, so Gebete, die eine gewisse Theatralik haben. Verstehst du das unter einem vollmächtigen Gebet? Oder ist das ein vollmächtiges Gebet, das auch nur mit "Lieber Gott" anfängt, weil es ein Wunder nach sich zieht?

Ja, in der Bibel lesen wir, dass Jesus und auch die Jünger oft geheilt haben. Wir wissen aber auch, dass diese Wundertaten zur Bestätigung geschahen, dass Jesus der Messias war, bzw die Jünger später in seinem Auftrag handelten. Damals gab es ja noch kein NT, in dem alles aufgeschrieben war - HEUTE können wir das alles nachlesen und dem Gelesenen glauben.
Ich entdecke in der Bibel eigentlich keine Stelle, die uns verspricht, dass Gott alle und vor allem schlimme Krankheit wegnimmt. Die Welt ist gefallen, Krankheit ist da.

Von einer Frau las ich mal, dass sie ihren Krebs nicht behandeln ließ, weil sie sagte: Krebs ist ein Mittel für Gott seine Kinder Heim zu holen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Gott genau weiß, wer SO denken kann und wer daran zu Grunde gehen würde und am Glauben irre werden würde. Manche tragen ihre Krankheit sogar so, dass sie sie einfach ertragen und dadurch nahe bei Gott bleiben. Ich kenne jemand, dessen Mutter hat immer gefleht, dass er den Glauben hält, aber dann hat er sogar eine moslemische Frau geheiratet, das ganze Geld durchgebracht, gottlos gelebt, dann geschieden und noch mehr gottlos gelebt  und dann hat Gott ihm einen Knüppel zwischen die Beine geworfen - so sehe ich das jedenfalls - um ihn den falschen Weg nicht weiter gehen zu lassen, er bekam einen schweren Schlaganfall. Dann sehnte er sich nach Gott und betete, dass Gott ihm einen gläubigen Menschen über den Weg schickte und ich kannte diesen Kranken gar nicht und schenkte ihm ein NT - auch über Wunderwege. Heute lebt er im Altenheim und ich besuche ihn immer noch, er wurde sogar in unserem Bibelkreis (der leider nicht mehr existiert) getauft. Will damit sagen, dass Krankheit auch Sinn machen kann.

Es gibt noch vielleicht ein paar Gebetshindernisse. In der Bibel steht über Jesus: Weil er Gott in Ehren hielt, erhörte Gott auch sein Gebet.

Und in der Bibel steht, dass Jesus sagt, alles was wir ihn bitten, oder bzw den Vater bitten in seinem Namen, will er tun. Manchmal nimmt Gott eine Krankheit tatsächlich weg - oder hast du das noch nie erlebt? Und manchmal verbleibt es so, wie es ist. Stell dir vor, alle, die Christen sind, würden zu 100 % geheilt werden, Gelähmte gehen, Blinde sehen - dann würde um dieser Vorteile willen jeder Christ werden. Willst du von jemandem um irgendwelcher Vorteile geliebt werden? oder um Deinetwillen?

Sorry für den schnellen Schreibstil. Hoffe, es ist nicht allzusehr durcheinander und man kann den Gedankengängen/-sprüngen noch folgen.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.01.2018 20:44.

SMart

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von SMart am 18.01.2018 19:40

Ich weiß nicht so richtig, was SMart eigentlich mit vollmächtigen Gebeten meint??  (du hast schon mehrfach dazu etwas geknickt geschrieben, dass du da eine Art Mangel siehst)  Dass Gott "Wände wackeln lässt" ? Wunderheilungen? Oder was vermisst du bei deinen Gebeten?

"Etwas geknickt", wie du liebe pray schreibst, bin ich in der Tat, dass Gebeten die verheißene Wirkung fehlt. Das ist wie bei den Sylvesterknallern, die vollgestopft sind mit Pyrotechnik, denen aber die Power fehlt.

Es ist ja nicht gerade ermutigend, nichts zu sehen, um dann in Erklärungen zu flüchten, auf die Schuldsuche zu gehen.

Vollmächtiges Gebet ist für mich einfach ein wirkungsvolles Gebet fernab vom Geplapper. Ein Gebet der Heilung, die auch Heilung bewirkt. 

Klar sind die Ansprüche an mich selbst hoch. Das liegt daran, dass die Bibel genau das verspricht. 


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Burgen

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von Burgen am 18.01.2018 17:33

Es geht doch beim Beten um die Verarbeitung einer Situation, einer Offenbarung, einer Erkenntnis, einer Beziehung zum Wort Gottes. 

Das Hören von Predigten, auch Predigten, die manche Zusammenhänge aufschließen durch den Heiligen Geist,

schenken doch sicherlich irgendwann das Verlangen immer mehr im Wort und Gottes Wahrheiten gegründet zu sein, oder nicht?

ZB erlebte ich einen gläubigen Bruder bei Gebeten, der auch Zeltmissionen damals durchführte.

Wenn er mit und für andere Menschen in einer bestimmten Sache betete,
hatte er immer die aufgeschlagene Bibel vor sich liegen, vor der er und der andere Mensch knieten.
Er kannte sich aus in den Seiten seiner Bibel und hielt Gott Jesus sozusagen sein eigenes Wort vor.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass er dabei nicht flüsterte, sondern es ging ganz schön gegen die unsichtbare Welt
zur Sache. Und Jesus wurde gepriesen und angebetet mit seinen eigenen Schriftworten.

Ich selbst, mir war nach dieser Zeit so leicht, als würde mein ganzer Leib schweben und ich in einer anderen Dimension sein.
Andere erlebten anderes. Ein Mensch hatte eine übermässig laufende Nase. Usw.

Und auch zuhause, in seinem eigenen Kämmerlein erlebt jeder etwas anderes mit Jesus in dieser Zeit.
Wichtig ist, dass wir immer, ein Leben lang lernen und auch wirklich gute Predigten hören,
denen wir die Chance geben, am Kopf direkt ins Herz zu fallen und dort Wurzeln zu schlagen.

Gerade in unserer Zeit mit den vielen Ablenkungen usw.
Auch sollten wir wissen, dass die Christen zum Zeitpunkt des NT ein anderes Verständnis hatten, trotz Verfolgung,
kirchengeschichtlicher Entwicklungen, als wir heute.

Und das die Bibel wahr ist können zeitgenössische Funde um Jerusalem immer wieder bestätigen.
Und die Bibel ist das Vollkornbrot oder Schwarzbrot, wie man so sagt. 
So wie sie ist. 

Gruss
Burgen


 

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