Fürchte dich nicht - Ein Zuspruch für jeden Tag?

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Burgen

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Re: Fürchte dich nicht - Ein Zuspruch für jeden Tag?

von Burgen am 29.12.2018 23:45


Heute ging es um die Bibelstelle 2.Samuel 9,1-13 zum Thema Gnade

Und auch da steht im Vers 7: "Fürchte dich nicht!" 

In dem ganzen Abschnitt geht es darum, dass David danach fragte, ob es noch Nachkommen des Königs Sauls gäbe. 
Es gab einen jungen Mann, der der Sohn Johnatans war und der der Sohn Sauls war. Er hieß Mephiboseth und der hattte einen 
kleinen Sohn mit Namen Micha. 

Als David an die Macht kam, hatte die Magd den Mephiboseth versteckt, wobei er einen Unfall hatte und damit lahm an beiden Füssten war.
Eine Übersetzung sagt, dass er hinkte. 
Er war völlig mittellos und ängstigte sich nun vor David. Jedoch David, der König wollte um Jonathans willen (sie waren Blutsbrüder gewesen) an ihm Barmherzigkeit / Güte üben. 

Es gab auch noch einen Knecht, der der Diener Sauls war. Dieser hatte 15 Söhne und 20 Knechte. 
Er hieß Ziba und bekam den Auftrag mit seiner Sippe der Diener und Knecht Meshiboseths zu sein und die ehemaligen Felder von König Saul für ihn zu bestellen, damit er immer Brot im Hause haben würde. 
Ausserdem würde Meshiboseth sein Leben lang, täglich, beständig am Tisch des König Davids die Mahlzeiten einnehmen. Ganz wie ein Königskind. 

V 7 Fürchte dich nicht, denn ich will Barmherzigkeit / Güte an dir tun um Jonathans, deines Vaters willen 
und will dir allen Acker deines Vaters Saul wiedergeben, du sollst aber täglich an meinem Tisch das Brot essen. (Luther 1905) 

Kommt hier nicht zum Ausdruck, dass dieser Satz, diese Zusage, Aufforderung ganz schön viel Segen und Wiederherstellung bereit hält? 
Damals wurde der junge Mann seines Lebens froh gemacht. 
Und heute? Bei uns? 
Vertrauen wir Gott, wenn uns dieses Wort über einen längeren Zeitraum begleitet? 
Bei uns geht ja nicht um Land, Knechtschaft und dergleichen. Aber ganz sicher auch um das Seelenheil. 








Wir danken Gott allezeit für euch alle, wenn wir euch erwähnen in unseren Gebeten, indem wir unablässig gedenken ... 1.Thess 1,2

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