Suche nach Beiträgen von geli

1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  ...  79  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 789 Ergebnisse:


geli

61, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 789

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von geli am 21.10.2017 11:12

Ich denke, "Himmelreich" ist da, wo Gottes Wille geschieht - oder wo das zumindest gewünscht und angestrebt wird. Denn perfekt ist ja keiner...

Das bedeutet für mich, dass in dem Bereich, wo ich vor Gott Verantwortung bekommen habe - also zuerst in und durch mein eigenes Leben, seinen Willen so gut ich es kann und verstehe, umsetze.

Von "innen" nach "außen". 

Das betrifft meine Wohnung, meine Familie, meinen Arbeitsplatz, mein Lebensumfeld, wie Nachbarn, Menschen, die ich z.B. beim Einkaufen treffe, also alles, was Gott jeden Tag in mein Leben hineinstellt.

Lebe, rede und handle ich hier nach dem, was Gott in seiner guten Ordnung vorsieht? Können die Menschen durch mein Leben erkennen, wie Gott es meint?

Damit meine ich nun nicht, dass ich immer alles perfekt und richtig machen muss, dass meine Liebe, meine Geduld, meine Weisheit immer völlig so ist, wie es sein sollte. Aber auch, wenn ich Fehler mache, wenn ich jemanden verletzt habe oder dergleichen - in Gottes Reich gibt es z.B. Vergebung, und dass man seine Fehler zugibt und sie nicht versteckt. 
Auch das ist Teil des "Reiches Gottes": zu jemanden, den man verletzt hat, hingehen und ehrlich um Vergebung bitten und bereit sein, einen eventuell entstandenen Schaden wieder gut zu machen.

Solche Dinge sind in der "Welt" nämlich nicht selbstverständlich... und wenn ich dann so handle und ehrlich einen Fehler zugeben kann, dann ist das auch ein Teil von "Leben im Reich Gottes". 

Ich denke, wenn wir das "Reich Gottes" in unserem Leben "ausleben" wollen, dann haben wir damit mehr als genug zu tun...   - auch dann, wenn in unserem Leben nicht unbedingt die "Großen" Dinge passieren...aber dann sind wir schon mittendrin im "Himmelreich".

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.10.2017 11:15.

geli

61, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 789

Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?

von geli am 21.10.2017 10:59

Annette: Wenn aber der natürliche Mensch,Sklave der Sünde ist,wie kann er dann einen freien Willen Haben?

Ja, das ist die Frage - wie frei sind wir, bevor wir neu geboren wurden?

Aber selbst wenn es so wäre, dass wir total gefangen wären - ich denke, es kommt auf das "Wollen" an.

Das meine ich so: Ein Mensch, der gefangen in Sünde ist, also unfrei - kann von sich aus vielleicht wirklich keine Entscheidung treffen. Aber er kann dennoch eines tun:
Er kann erkennen, dass er unfrei ist (vielleicht auch durch die Fürbitte anderer?), und dann Gott darum bitten, dass er ihn frei macht, eine Entscheidung für ihn zu treffen.

Zumindest ist das meine eigene Erfahrung. Ich habe mich lange mit dem Glauben beschäftigt, wollte eigentlich auch immer "zu Gott gehören". Aber ich merkte immer wieder, dass ich nicht "glauben" kann, dass hier also eine Unfreiheit bestand. Da war so etwas wie eine "Wand", die mich abhielt.

Genauso war das auch mit "Vertrauen" - ich wollte Gott gerne vertrauen, konnte es aber nicht. Da war diese "Wand"...

Was ich aber konnte: Ich konnte mich hinsetzen und das Gott sagen. Meine ersten Gebete fingen immer damit an: "Gott, wenn es dich gibt..."   - ...dann mache, dass ich glauben kann... dann mache , dass ich vertrauen kann...denn ich möchte (wenn es dich gibt ) wirklich zu dir gehören und deinen Weg gehen.

Und selbst heute, nach mehr als 30 Jahre im Glauben, muss ich oft wieder zu Gott kommen und ihm gestehen, dass ich an einer bestimmten Stelle keinen Glauben, oder kein Vertrauen, oder keine Liebe... und was auch immer habe, und ihn bitten, dass er es "macht".

Was sich mittlerweile aber geändert hat, ist dies: Ich beginne meine Gebete nicht mehr mit: "Wenn es dich gibt"...  

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.10.2017 11:01.

geli

61, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 789

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von geli am 19.10.2017 10:56

angel: Tja, jedem Schäfchen seinen Hirten auf den er hört.

Ganz genau, angel! Hauptsache, dass Du alles richtig verstehst...  

Eine echte Antwort erübrigt sich bei Deinen hochnäsigen Belehrungen... die Zeit kann ich mir echt sparen.
Was Du hier verbreitest, ist eine Irrlehre - aber dennoch meinst Du, alle anderen belehren zu können.

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.10.2017 10:58.

geli

61, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 789

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von geli am 18.10.2017 15:29

angel: Am Ende zählt ja wohl aber, auf welche Seite man von Gott gestellt wird, bezüglich Einlass in den Himmel. Da haben dann die Böcke schlechte Karten.

Eigentlich gehört es nun nicht direkt zum Thema - deshalb nur ganz kurz:

Das Gleichnis der "Böcke und Schafe" ab Matth. 15,31 - hier spricht Jesus nicht von den Gläubigen, sondern von den "Völkern".

Seine Jünger, oder die Gläubigen werden in den Gleichnissen zuvor - die "klugen und törichten Jungfrauen" und das "Gleichnis vom anvertrauten Geld" angesprochen.

Auf die Seite Gottes stellt man sich am besten schon hier auf der Erde, indem man umkehrt, Buße tut, Vergebung empfängt und dann Jesus nachfolgt, um seinen Willen zu tun.

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten

geli

61, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 789

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von geli am 18.10.2017 15:14

angel: Ja, das sehe ich auch so.  Aber die Tatsache, dass im AT schon zwischen Gerechten und Gottlosen unterschieden worden ist, kann man trotzdem nicht von der Hand weisen, aus der Bibel streichen.

Ja, das stimmt - auch im AT wurde schon zwischen "Gerechten" und "Ungerechten" unterschieden.

Der "Gerechte" ist jemand, der sich an Gott hält und Freude an seinen Weisungen hat.
Der "Ungerechte" dagegen ist jemand, der "gottlos" lebt, dem es egal ist, was Gott gefällt.

Aber auch der "Gerechte" des AT kann nicht durch seine guten Taten vor Gott bestehen - denn "alle sind Sünder, alle, ohne Ausnahme" - das gilt auch für die Menschen des AT.

Er kann nur dadurch bestehen, indem er immer wieder für seine Sünden Opfer darbringt - Opfer, die Gott eingesetzt hat und durch die er vergeben kann.
Diese Opfer (von Tieren im AT) konnten aber die Sünde nicht wirklich wegnehmen (nur "zudecken) - sie waren nur eine "Vorschattung" auf das wahre Opfer - Jesus Christus.
Durch das Opfer von Jesus am Kreuz wurde dann die Sünde endgültig besiegt, und nur sein Opfer kann unsere Sünden tatsächlich auslöschen - durch sein vergossenes Blut.

Dieses Opfer gilt sozusagen auch "rückwirkend" für die Gläubigen des AT - denn auch schon der "Gerechte" des AT war ein "Gläubiger" - er glaubte Gott und verrichtete die vorgeschriebenen Opfer. Denn auch dazu gehörte Glauben - nämlich der Glaube, dass Gott vergibt.

Das Opfern der Tiere war - wie soll ich es ausdrücken - ein "Notprogramm", das solange gültig war, bis das "Echte" auf der Bildfläche der Erde erschien.

Ich schreibe nur mal kurz, was das Lexikon zur Bibel dazu schreibt:

"Die Gerechtigkeit des Gerechten  ist keine sittliche Fehllosigkeit, sondern sein Verhältnis zu Gott, seine Gottesfurcht und Hoffnung auf Gott. Die Gerechtigkeit des Frommen ist sein Gehorchen-Wollen; da aber die Sünde immer wieder das Vollbringen hindert, kann die Gerechtigkeit nur wiederhergestellt werden durch Vergebung. Indem er seine Schuld bekennt, Buße tut, begibt sich der Mensch wieder auf den Weg der Gerechtigkeit. Er erkennt das helfende, erziehende Richten Gottes als gerecht an, und so bleibt trotz der Sünde des Gerechten Gottes Gerechtigkeit seine Zuflucht."

Das ist, finde ich, eine gute Beschreibung eines "Gerechten" - und sie trifft sowohl auf den "Gerechten" der AT als auch auf den "Gerechten" des NT zu.

Einzig die Art des Opfers ist verschieden - das Opfern der Tiere im AT als "Notverordnung", die solange Bestand hatte, bis das wahre, echte Opfer, nämlich Jesus Christus, dargebracht wurde. 
Während Tiere immer wieder neu geopfert werden mußten, ist das Opfer Jesu einmalig und gilt für alle Zeit und für alle Menschen.

LG, geli



Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten

geli

61, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 789

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von geli am 17.10.2017 12:46

Also ehrlich gesagt, ich glaube nicht, dass in der Bibel Dinge nur als (unwichtiges) "Beiwerk" gesagt werden. 
Alles ist von Bedeutung.

Ich bin froh, dass ich persönlich mich in den letzten Tagen mit diesem Gleichnis beschäftigt habe (aus einem bestimmten Anlass heraus), und dass ich es nun besser verstehe. Gerade das, was die "99" betrifft.

Aber ich denke auch, dass die Auslegung dieses Gleichnisses nicht heilsnotwendig ist - also können wir sehr gut verschiedenen Ansichten darüber vertreten  

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten

geli

61, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 789

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von geli am 17.10.2017 09:43

Heute war in der Bibellese das Gleichnis vom "Pharisäer und Zöllner" dran, und es hat mich noch einmal neu an unser Thema erinnert.

Denn wenn man davon ausgeht, dass wirklich nur das eine Schaf verloren war - wie viele ja meinten - dann muss man, wie es ja auch angel tut, davon ausgehen, dass es "Schafe" gibt, die tatsächlich keine Buße benötigen, weil sie sowieso schon gerecht sind.

Da dies aber vielen anderen Bibelstellen widerspricht, kann ich das so nicht bejahen.

Hier nun, beim Pharisäer und Zöllner, wird es deutlicher ausgedrückt, was gemeint ist, wenn  in Luk. 15 Menschen als die "Gerechten, die keiner Buße bedürfen" beschrieben werden:

Luk. 18,9:
Er sagte aber zu etlichen, die sich selbst vermaßen, dass sie fromm wären, und verachteten die anderen, dies Gleichnis:
(andere Übersetzung:: "Jesus wandte sich nun an einige, diein falschem Selbstvertrauen meinten, in Gottes Augen gerecht zu sein, und die deshalb für andere nur Verachtung übrig hatten)

Er spricht hier zu denen, die meinen, gerecht zu sein und keinerlei Buße zu bedürfen - also das, was auf die 99 Schafe, die er in der Wüste zurückläßt, ebenfalls zutrifft.

Gott hat Jesus zu den "verlorenen Schafen des Hauses Israel" gesandt - aber von diesen (im Gleichnis 100) verlorenen Schafen erkannten in Mehrheit nur die Zöllner und anderen Sünder (im Gleichnis das "verirrte" Schaf), dass sie tatsächlich verloren waren, und nahmen Jesus an.

"Verloren" war aber nach meinem Verständnis nicht nur das eine Schaf, das sich verirrt hatte, sondern verloren waren eigentlich alle.

Denn man dieses Gleichnis so auslegt, dass nur eines verloren war - wie es oft geschieht -  dann gibt das auch für uns heute Probleme.

Oft habe ich in der Kinderstunde gehört: Ja, Jesus sucht das verlorene Schäfchen und bringt es heim. Das ist sehr "kuschelig" für die Kinder - das kleine Schäfchen auf Jesus Schulter, wie er es heimbringt. Einfach "süß", und alle finden es lieb.
Aber wie wird das - von Kindern und auch von Erwachsenen - meist verstanden?

Ja, das "Verlorene" - das bin ja nicht ich. Das ist der Drogenabhängige, der Dieb, eben der "böse" Mensch von nebenan - aber das sind nicht wir, die wir (meistens) getauft sind und in die Kirche gehen und bei denen ja "alles in Ordnung" ist.

Durch diese Auslegung wird verhindert, dass manche Menschen sich als Sünder erkennen können, dann umkehren und Buße tun können, weil sie sich nicht wirklich angesprochen fühlen. "Verloren" - das bin ja nicht ich, sondern das sind die anderen. Ich gehöre zu den "Gerechten"...

Nein - ich verstehe dieses Gleichnis so: Alle sind Sünder, sowohl das eine, verirrte Schaf, als auch die 99, die sich noch nicht als Sünder erkennen konnten,  genauso auch die "anderen Schafe, die nicht aus diesem Stall sind", und die Jesus auch noch heimholen will (also die Menschen außerhalb des Volkes Israel).

Nur so ist dieses Gleichnis "kompatibel" mit den anderen Aussagen der Bibel, die einheiltich betonen, dass alle Menschen Sünder sind, dass alle Menschen Buße tun und umkehren müssen. Da gibt es keine Ausnahme von "99, die meinen, gerecht zu sein und der Buße nicht zu bedürfen".

Ich denke, das gleiche Gleichnis aus Matth. 18,12 hat eine andere Bedeutung und müßte gesondert betrachtet werden.
Denn hier spricht Jesus zu seinen Jüngern, während er in Lukas hauptsächlich zu den Schriftgelehrten und Pharisäern spricht, und auch die Zöllner und Sünder angesprochen sind.

Das wäre aber nun hier zu verwirrend...

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.10.2017 09:47.

geli

61, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 789

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von geli am 16.10.2017 18:31

solana: Diese Aussage sehe ich genauso strukturiert wie die mit den 99 Gerechten.

Ja, sie hat die gleiche Aussage wie die in Lukas 15, so verstehe ich das auch.

Er ist für die "Kranken" und die "Sünder" gekommen - für alle, die sich als solche erkennen können.

Wer sich selbst für "gerecht" hält und meint, er habe Buße nicht nötig, für den ist Jesus nicht zuständig. Weil diese Menschen ihn ja auch gar nicht brauchen.

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten

geli

61, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 789

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von geli am 16.10.2017 12:29

Burgen: Es ist nicht alles per se auf die Pharisäer "abzuwälzen", wir alle stehen in Gefahr,
manchmal so oder so zu denken, fühlen und handeln.

Nein, ich möchte nicht alles "per se" auf die Pharisäer abwälzen.

Aber interessant ist, dass Jesus hier in Matthäus zu den Jüngern spricht - während er in Luk. 15, ab Vers 1, (worauf ich auch die ganze Zeit Bezug genommen habe), zu den Pharisäern und Schriftgelehrten spricht.

Hier ist der Ausganspunkt der, dass die Pharisäer und schriftgelehrten darüber murrten, dass Jesus die Sünder annimmt und mit ihnen ißt - während in der Stelle in Matth., die Du nun ansprichst, der Ausgangspunkt ein anderer war: nämlich, dass die Jünger darüber diskutierten, wer wohl im Reich Gottes der "Größte" sei.

Bei Lukas geht es darum, dass es selbstgerechte und stolze Menschen gibt (eben die Pharisäer und Schriftgelehrten), die es nicht "ab" haben konnten, dass nun Sünder und alle möglichen verachteten Leute zu Jesus kommen durften.

Bei Matth. geht es eher um Gläubige, die von anderen verführt werden, und auch darum, dass man scheinbar geringe Menschen im Reich Gottes verachtet.

Zwar scheint es sich um dasselbe Gleichnis zu handeln - allerdings scheint es mir, dass man beide nicht miteinander vergleichen sollte, weil der Ausgangspunkt des Gespräches und auch der gesamte Zusammenhang, in dem es gesprochen wurde, ein anderer war.

Das ist mir aber auch erst jetzt beim Lesen und Vergleichen der beiden Stellen aufgefallen...

LG; geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten

geli

61, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 789

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von geli am 16.10.2017 12:16

Und wie begründest Du nun Deine Meinung, dass das eine Fehlinterpretation ist?

Jesus ist zuerst nur zu den verlorenen Schafen Israels gesandt worden- das hat er selbst an mehreren Stellen betont.
Erst, als Israel ihn ablehnte, wandte er sich den "anderen Schafen" zu - den soganannten Heiden.

Das erklärt Paulus sehr gut in Eph. 2, ab Vers 11 - vielleicht magst Du es mal lesen?

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten
1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  ...  79  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite