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geli

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Re: Jesus verstehen

von geli am 26.03.2017 15:28

Adam und Eva wollten sich nicht unterordnen, sie wollten "sein wie Gott".
Das löste eine Kettenreaktion mit "globaler Dimension" aus. Gott hatte
nämlich ein Universum geschaffen, welches auf der Basis von Gesetzen
funktioniert: Naturgesetze, Moralgesetze. Es funktioniert nach dem Prinzip,
dass bestimmte Ursachen unweigerlich bestimmte Auswirkungen haben -
und das ist auch gut so.

Lieber Beröer, erst mal danke für Deine ausführliche Antwort!

Der zitierte Text oben ist beschreibt wirklich sehr anschaulich, was durch die Sünde in Gang gesetzt wurde.
Ich hab mal irgendwo gelesen: "Durch Sünde wird eine Unheilsmacht in Gang gesetzt".

Auch Deiner weiteren "Beweisführung" stimme ich voll zu - Jesus musste Mensch sein - und zwar ein vollkommener Mensch - um uns zu erlösen.

Aber, und dafür könnte ich nun eine ganze Reihe Bibelstellen anführen -  ich denke, da wurden im Verlauf dieses Threads schon viele genannt, deswegen lasse ich es jetzt sein - musste Jesus genauso auch Gott sein. Denn um als Mensch vollkommen zu sein, dafür mußte er Gott sein.Nur Gott selbst kann sündlos leben, kein Mensch schafft das.

Er war Mensch, ja - da gebe ich Dir voll recht. Aber er war genauso auch Gott. "Wahrer Mensch und wahrer Gott" - ich finde leider nicht, wo das steht.

Er war Mensch, geboren von einer Frau, aber er war auch Gott: Nicht von einem Mann gezeugt, sondern von Gott persönlich. Gott allerdings kann keinen Menschen zeugen, sondern er kann sich nur selbst "fortpflanzen", also wiederum einen Gott zeugen.
"Fortpflanzen", "Zeugen" - jedes Lebewesen kann nur sich selbst, also seine eigene Art, zeugen. Auch Gott kann nur seine eigene Art zeugen.

Wenn wir allerdings nun sagen würden, dass Gott einen weiteren Gott gezeugt hätte, dann gäbe es zwei Götter. Das würde aber dem Inhalt der Bibel völlig widersprechen, und deshalb scheidet diese Möglichkeit aus. 

So kann man es eigentlich gar nicht anders verstehen, als dass Gott selbst sich in diesem menschlichen Körper, den Jesus durch die Frau bekommen hatte, hineingegeben hat.
Natürlich könnte man dann sagen: "Dann gab es im Himmel keinen Gott mehr? Denn der wäre ja in Jesu Körper gewesen.
Aber Gott durchdringt alles - Paulus sagt ja auch: "In ihm leben, weben und sind wir".
Er ist meiner Meinung nach durchaus fähig, sich in einen menschlichen Körper hineinzugeben, dennoch aber auch gleichzeitig seinen Platz im Himmel einzunehmen. Und gleichzeitig auch hier auf der Erde alles zu durchdringen, und gleichzeitig allgegenwärtig im Universum zu sein.

Denn auch von uns Gläubigen heißt es ja, dass Gottes Geist in uns lebt - und trotzdem hinterläßt Gott nirgendwo eine "Lücke" deswegen.

Das ist zwar für uns Menschen unbegreiflich - aber Gott ist eben Gott, und wir können ihn in vielen Dingen einfach nicht verstehen.

Deshalb: Wenn man das, was Du darüber geschrieben hast, daß Jesus Mensch war,  und die Bibelstellen, wo es ganz klar deutlich wird, dass Jesus Gott war, zusammennimmt, muss man fast zwingend zu dem Schluss kommen, zu dem die Bibel auch kommt: Jesus war ganz Mensch und gleichzeitig ganz Gott.

Lg, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.03.2017 15:30.

geli

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Re: Familie - Nicht Frieden (untereinander), sondern das Schwert...

von geli am 21.03.2017 20:33

Ich glaube, dass Jesus hier mit dem "Schwert" den Glauben meint, der Trennung bewirkt.

Die anderen Dinge gibt es auch in Familien, in denen nicht geglaubt wird.

Das "Schwert" sind nicht irgendwelche Streitereien und Feindseligkeiten, die es unter Menschen überall gibt, sondern das "Schwert" bringt Jesus hinein - er sagt ja, dass er  es ist, der das Schwert bringt.

Natürlich gibt es auch Familien, die durch den Glauben wieder geheilt und geeint wurden - aber leider ist das nicht immer der Fall. Auch bei mir kam durch den Glauben Scheidung und Trennung hinein.
Schon Paulus schreibt: "Der Glaube ist nicht jedermanns Ding".

Lg, geli

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geli

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Re: Stephanus

von geli am 21.03.2017 20:27

Stephanus erzählt diesen Hohenpriestern, die die Schrift natürlich sehr gut kennen, erstmal etwas über das Volk Israel.
Na, das wissen die doch schon längst, oder nicht?
Wieso erzählt Stephanus dies?

Ich glaube, Stephanus wollte die Leute "evangelisieren", also sie zur Buße führen, indem sie ihre eigene Sünde erkannten, indem er ihnen die (ungute) Geschichte ihres eigenen Volkes vorhielt.
Der Geschichte ihres eigenen Volkes konnten sie eigentlich nur zustimmen - denn es handelte sich ja um "Fakten", die man nicht widerlegen konnte.

Es fällt ja auch leichter, die Fehler bei anderen - in dem Falle bei den Vorfahren - zu erkennen, als bei sich selbst.

Soweit war wahrscheinlich auch noch alles "gut"...

Allerdings fiel ihnen der nächstes Schritt - nämlich sich selbst in den Fehlern der anderen zu erkennen - bzw. erkennen zu wollen - bedeutend schwerer.
Aber ich glaube, Stephanus`Ziel war, sie durch die Geschichte ihrer Vorfahren in die Selbsterkenntnis hineinzuführen und sie zur Buße zu führen.

Soweit wollten die Leute nun aber nicht gehen. Anstatt ehrlich zu sein, gingen sie lieber zum Angriff über - das Ende kennen wir ja.

Genau das Gleiche hatte ja auch Jesus erlebt - sie wollten einfach die Wahrheit nicht sehen.
Lieber entfernten sie den "Stein des Anstoßes" und wurden zu Mördern.

Lg,  geli

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Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von geli am 20.03.2017 18:24

Würde man den Termin kennen, so wüsste man, dass es höchste Zeit ist, sein Herz in diese Richtung lenken.

Und was hindert Dich daran, Dein Herz schon vorher (auch ohne das genaue Datum zu wissen) in die richtige Richtung zu lenken?

Lg, geli

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Re: Israel - Info - Freunde - Beten und Verstehen; israelaktuell.org

von geli am 19.03.2017 12:00

Liebe Burgen,
leider habe ich die Predigt, auf die Du Bezug genommen hast, nicht gefunden. Kannst Du mir in einer PN den Link dazu geben?

Lg, geli

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geli

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Re: Ehevertrag

von geli am 18.03.2017 19:56

Wenn ich Gottes Segen für die Ehe erbitte

Das tun wahrscheinlich alle christlichen Brautpaare - aber wie die Realität zeigt, und wie ich selbst es erlebt habe, ist das keine Garantie dafür, dass die Ehe auf jeden Fall gut geht.

Wie vorher schon erwähnt wurde: Wir alle haben ja auch eine Krankenversicherung, eine Arbeitslosenversicherung, eine Pflegeversicherung, Unfall - Haftpflicht, Autoversicherung... etc.

Natürlich versorgt Gott uns - aber wenn die Möglichkeit besteht, sich für bestimmte Fälle abzusichern und vorzusorgen - dann ist das meiner Meinung nach kein Unglaube, sondern wir haben ja auch einen Verstand mitbekommen und dürfen ihn gebrauchen, um vernünftige Vorsorge zu treffen, sofern wir die Möglichkeit dazu haben.

Ich persönlich habe auch eine Kranken-Zusatzversicherung, und bin dankbar, wenn ich dann eine Brille brauche, oder Zahnersatz oder dergleichen, ich dann etwas Geld von dieser Versicherung dazubekomme.

Natürlich könnte ich auch sagen: "Nein, das brauche ich alles nicht - Gott versorgt mich ja".

Aber ist das nicht auch leichtsinnig - wenn man nicht vorsorgt? Und grenzt das nicht daran, dass man Gott versucht? "Ich brauch mich ja um nix kümmern, Gott wird das schon machen..."?

Lg, geli

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Re: Vergebung?

von geli am 18.03.2017 19:48

von Gott her meine eigene Schuld 'auf - und weg' - geräumt ist, meine Person frei ist.

Ntürlich ist meine eigene Schuld von Gott her weg - sofern ich um Vergebung gebeten habe. Dann bin ich natürlich auch frei.

Frei bin ich aber auch von dem, was die Schuld des anderen mit mir gemacht hat - sofern ich ihm vergeben habe.

Wenn ich dem anderen seine Sachen vergeben habe, stehen diese nicht mehr zwischen ihm und mir - aber meiner Meinung nach sehr wohl zwischen Gott und ihm. Wie Gott nun mit dieser Schuld umgeht - wenn diese Person ihre Schuld nicht einsieht und nicht dafür um Vergebung bittet - das überlasse ich Gott.
Es ist also, wenn ich ver-gebe, nicht mehr eine Sache zwischen mir und einem anderen Menschen, sondern eine Sache zwische Gott und diesem Menschen.

Ich denke, wenn jemand sündigt, dann geschieht es immer auf zwei Ebenen: Einmal ist es eine Sünde einem anderen Menschen gegenüber, aber immer auch Sünde gegen Gott - so hat es auch David gesehen:

"An dir allein habe ich gesündigt... " David sieht die Sünde, die er mit Bathseba und an ihrem Mann verübt hat, in erster Linie als Sünde an Gott. Er sagt sogar: "An dir alleine..." - obwohl er sich ja auch an Menschen - an Bathseba und ihrem Mann - versündigt hatte.

Es geht bei jeder Sünde also in erster Linie um Gott - an ihm sündigen wir vor allem.

Ich hoffe, es ist verständlich, wie ich es meine?

Lg, geli

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Re: der Weg der Wissenschaft...

von geli am 18.03.2017 11:04

Einige Wissenschaftler sind durch ihre Arbeit zum Glauben an Jesus erst gekommen. 

Ja, denn es gibt ja auch viele Beispiele dafür, wie wissenschaftliche Erkenntnisse die Aussagen der Bibel bestätigen.

Lg, geli

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Re: Ehevertrag

von geli am 18.03.2017 11:02

Ich sehe keinen Grund, der gegen einen Ehevertrag sprechen würde.

Das Leben veräuft oft anders, als man dachte - auch wenn man Christ ist. Meiner Meinung nach ist es kein Zeichen von Unglaube, wenn man sich absichert - Solana hat ja ein gutes Beispiel gebracht.

Ich selbst habe es so erlebt - nie hätte ich gedacht, dass ich einmal eine Scheidung erleben müsste. Aber mein Mann hatte sich nach vielen Jahren vom Glauben wieder abgewendet, und bei der Trennung hat er gemeint, alles würde ihm gehören.
Weil ich keine Lust hatte, um alles zu streiten, bin ich fast ohne etwas gegangen und habe erlebt, wie Gott mich wunderbar versorgt hat

Aber mit einen vernünftigen Ehevertrag wäre das vielleicht anders ausgegangen.

Lg, geli

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Re: Vergebung?

von geli am 18.03.2017 10:55

Genau - diese Vorstellung von "ver-geben" - also weggeben an Gott - das hilft mir auch sehr. Besonders dann, wenn derjenige seine Schuld mir gegenüber nicht einsieht und auch nicht kommt, um mich um Vergebung zu bitten.

Wenn die Schuld also im Raum stehenbleibt.

Dann gebe ich die Sache  und auch die Person in Gottes "Verwaltung" - er weiß am besten, wie mit dieser betreffenden Sache und Person umzugehen ist und was diese Person braucht, um zur Umkehr zu finden.

Denn ich bin der Meinung, auch wenn ich vergebe - vor Gott bleibt diese Schuld (wenn derjenige nicht um Vergebung bittet) weiterhin bestehen.

Meiner Meinung nach kann meine Vergebung die Schuld des anderen nicht auslöschen. Meine Vergebung bewirkt meine eigene Freiheit von der Last dieser Schuld - diese Last ist nun bei Gott, besteht dort aber weiter, bis derjenige seine Schuld einsieht und sie auch bei Gott bekennt.

Lg, geli

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