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geli

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Re: Jesus verstehen

von geli am 16.01.2017 20:37

Die Pharisäer kannten nur ein Gesetz, Sünden zu vergeben, nämlich Tiere je nach Art der Sünde dafür zu töten, Jesus lehrte aber völlig unblutige Arten der Vergebung seines Vaters im Himmel: Gleichnisse wie der Verlorene Sohn un der Schalksnecht werden auch Dir bekannt sein. Und da fügt Jesus einen wichtigen Satz an. Wer vergibt, dem wird vergeben, wer aber nicht vergibt, dem wird auch der Himmlische Vater nicht vergeben.

...völlig unblutige Arten der Vergebung?

Liebe sisterofjesus, was denkst Du, wodurch es erst möglich wurde, dass Gott uns vergeben kann?

Bitte lies Dir mal 1. Petrus 1,18 durch:

"...denn ihr wißt, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise,
sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes."

Die Vergebung hat Gott alles gekostet - er selbst hat den Preis bezahlt und hat den Lohn der Sünde auf sich genommen: Der Lohn der Sünde ist der Tod.

In seinem menschlichen Leib hat Gott den Lohn der Sünde auf sich genommen - niemand anders als er konnte das tun, weil niemand sonst sündlos ist.

Lg, geli

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Re: Jesus verstehen

von geli am 16.01.2017 19:11

@ Beröer: Ja, sicher , Jesus ist der Sohn, dem von Gott dem Vater alles übergeben wurde.

Aber Jesus ist genauso wie "Sohn" auch "Gott".
Denn Gott hat sich selbst gezeugt - er ist also der "Sohn", damit er einen Leib hätte, in dem er selbst wohnen könnte.

Jesu Leib ist also "Sohn", in diesem "Sohn" wohnt Gott leibhaftig.

So kann Jesus also gleichzeitig "Sohn" und "Gott" sein.

So kann man es am besten erklären, wenn es heißt: "Wahrer Gott und wahrer Mensch".

Lg, geli

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Re: Bibelklar

von geli am 16.01.2017 12:15

Wo finde ich das?
Lg, geli

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Re: Römer 12,1+2

von geli am 16.01.2017 12:14

Dabei denke ich spontan an: "Heiligung".
Jesus hat uns teuer erkauft, nun sind wir sein Eigentum.
Gottesdienst bedeutet nicht nur am Sonntag eine Predigt hören, den Zehnten geben, vielleicht auch noch täglich die Bibel lesen usw., sondern Gott gehört unsere Zeit, unser ganzes Geld (nicht nur der Zehnte), ihm gehört auch all unser Besitz.
Wir dürfen uns davon nehmen, was wir zum Leben benötigen.

All unser Denken, unsere Erwartungen, unsere Vorstellungen von Dingen - all das soll überprüft werden und ggf. Altes durch Neues ersetzt werden - Lüge wird so durch Wahrheit ersetzt.
Das ist der Weg zur immer größeren Freiheit.

Lg, geli

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Re: Jesus verstehen

von geli am 16.01.2017 12:07

Hallo Beröer,
wie erklärst Du aber die Tatsache, dass Jesus Sünden vergeben hat? Sünden vergeben - das kann nur Gott. Die Pharisäer haben das sofort erkannt, als er den Gelähmten, den man durchs Dach zu Jesus gebracht hatte, heilte und ihm die Sünden vergab.
Deshalb waren sie auch so wütend.

Wäre Jesus nicht Gott in einem menschlichen Leib gewesen, dann hätte er keine Sünden vergeben können.

Auch weitere Aussagen, die er machte, sprechen deutlich davon, dass Jesus Gott war. Z.B. die "ICH BIN"-Worte: Ich bin das Licht der Welt. Auch das wird nur Gott zugeschrieben.
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Nur in Gott ist das Leben - indirekt sagt Jesus uns an sehr vielen Stellen, dass er Gott war.

Philippus: "Herr, zeige uns den Vater" - da sagt Jesus: "So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht?"
Jesus, wahrer Gott und wahrer Mensch - das finde ich nun leider nicht in der Bibel, wo es steht.

Jedenfalls gibt es unzählige Stellen, die belegen, dass Jesus Gott ist, bzw. in Menschengestalt unter uns war.

Natürlich ist das für uns Menschen mit dem "Eins-Sein" von Vater und Sohn schwer, bzw. eigentlich gar nicht zu verstehen. Aber nur weil wir Menschen es mit unserem begrenzten Verstand nicht fassen können, heißt das noch lange nicht, dass es deshalb nicht trotzdem so ist.

Schon in 1. Mose 1,26 heißt es: "Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei..."
Auch der Heilige Geist wird schon erwähnt: "...der Geist Gottes schwebte über dem Wasser..."
Es gibt nur einen Gott - doch schon gleich am Anfang werden uns 3 verschiedene Erscheinungsformen dieses einen Gottes vorgestellt.

Lg, geli

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Re: Mein Weg zu Jesus (die Wege des Herrn sind unergründlich!)

von geli am 15.01.2017 19:42

Nein, es ist überhaupt nicht zu lang und sehr spannend zu lesen!
Und ganz wunderbar, wie Gott Dich "eingefleischten" Atheisten zu sich gezogen hat!

Lg, geli

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Re: Die "positive" und die "negative" Seite

von geli am 15.01.2017 15:53

Doch hoffnungsvolle, reinigende Verse tun gut und helfen der Seele sich dem innewohnenden Geist mit Dank zu äußern.

Liebe Burgen, ich habe in letzter Zeit wenig Zeit gehabt und antworte erst jetzt auf Deinen Beitrag.

Ja, genau das meinte ich mit dem "positiven" und dem "negativen":

Ich neige eher dazu, mich durch Verse ansprechen zu lassen, die mir meine Fehler und Unzulänglichkeiten aufzeigen - was an sich ja nicht unbedingt falsch ist.

Aber es ist auch wichtig, sich immer wieder die "hoffnungsvollen, reinigenden Verse" anzuschauen und sie der Seele als Nahrung zuzuführen.

Damit kann Gott dann seine Verheißung, die er uns in Jes. 58,11 gibt, erfüllen:
"Und der Herr wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken."

Lg, geli

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Re: Bibelklar

von geli am 15.01.2017 15:46

Danke, dass Du das hier reingestellt hast! Machst Du jetzt mehr solche Videos?

Mir wurde vor allem die Aussage wichtig: "Der in uns angefangen hat das gute Werk, der wird es auch vollenden".
Und auch, dass er das geknickte Rohr nicht zerbrechen wird.

Ich glaube, man begreift erst, wenn man schon länger Christ ist und schon mit Gott durch Höhen und Tiefen gegangen ist, dass es (zum Glück!) nicht von uns abhängt, wie fest (oder auch weniger fest) man im Glauben und in der Liebe verankert ist.

Denn Christus ist es, der zur Rechten Gottes sitzt und und vertritt und für uns einsteht - er ist unser Fürsprecher beim Vater und und bittet für uns. (Rö. 8,34,
1. Joh. 2,1 und Hebr. 7,25)

Das muss man sich mal vorstellen - eigentlich ist es unglaublich: Jesus sitzt zur Rechten Gottes und betet für uns...
Was wären wir wohl ohne seine Gebete?

Lg, geli

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Re: Die "positive" und die "negative" Seite

von geli am 08.01.2017 12:46

Liebe Burgen, danke für Deine Antworten.
Aber mir ging es eigentlich gar nicht so sehr um Belehrung oder gute Ratschläge, sondern einen persönlichen Austausch darüber, wie es den Einzelnen mit diesem Thema geht.

Wenn ich das über mich sage und immer wieder sage, dann ist das eine Wahrheit, die dunkle, negative Gedanken "beleuchtet".

Genau das ist mir auch wichtig geworden.
Wie oft orientieren sich meine Gedanken an Dingen, die ich erlebt habe und die vielleicht schlechte Gefühle ausgelöst haben. So schaue ich in den "Spiegel" der Gefühle, der sichtbaren Tatsachen und dem Spiegel dessen, was andere über mich denken oder sagen.

Aber diese "Spiegel" geben nicht die Wahrheit wieder.

Wenn andere Fehler suchen, sagt Gottes Wort: "Siehe, meine Freundin, du bist schön, und kein Makel ist an dir" Hld. 4,7

Mir wurde dazu die Stelle in 2. Kor. 3,18 wichtig:

"Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht wie in einem Spiegel die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht."

D. Prince schreibt dazu: "Sobald wir aufhören, in den Spiegel des Wortes zu schauen, kann der Geist nicht mehr auf diese Weise an uns arbeiten."

LG, geli

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Re: Die "positive" und die "negative" Seite

von geli am 07.01.2017 18:44

Ja, genau, das hab ich gemeint.

Als Christen ist oft Thema, was wir nicht sollen, was wir loslassen müssen, wie wir unser Fleisch bekämpfen... aber man hört wenig über das, was Gottes Wort über uns als Reingewaschene, Geheiligte, Gerechtfertigte sagt. Wer wir in Gottes Augen sind.

Welchen "Spiegel" uns Gottes Wort im Positiven vorhält.

LG, geli

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