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geli

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Re: Eine Welt in Gefahr! Matthäus 24, 21-22

von geli am 17.05.2018 17:48

Cleo: Ich denke, wenn wir wirklich so leben, wie Gott es sich wünscht, haben wir noch die Chance, Menschen auf Gott aufmerksam zu machen

Ja, aber nicht nur das - es gibt (mir persönlich zumindest) auch Freude, wenn ich nicht dem "Mainstream" nachlaufen muss und ich mein Verhalten und meine Massstäbe nicht nach dem, was unsere Umwelt mir vorgibt, anpassen muss.

Das konnte ich aber nicht aus mir heraus - Gott musste es mir zeigen und mir auch den Mut dazu geben.
Ich arbeite ja in der Altenpflege, im ambulanten Dienst. Und da haben wir unser Handy dabei, wo ganz genau auf die Minute vorgeschrieben ist, wie lange wir für was brauchen dürfen. Pro Fahrt 3 Minuten, pro Medikamentenabgabe auch drei Minuten, für Verbände sind 6 Minuten vorgeschrieben... usw.
Dabei ist die ganze Dokuarbeit inklusive.
Die meisten meiner Kollegen sind stolz darauf, diese Zeiten einzuhalten - und stolz darauf, sogar "noch schneller" zu sein  . Sie meckern zwar alle, machen das Spiel aber mit. Jeder sucht halt Anerkennung, im Zweifelsfalle damit, dass man seinen Kollegen "aussticht", indem man eben schneller als er ist.

Was das für die Menschen bedeutet, kann jeder sich ausmalen...

Ich hab eine Zeitlang versucht, diese Anforderungen zu erfüllen, und dabei dennoch "menschlich" mit meinen Menschen umzugehen. Das ist aber leider unmöglich.
Aber Gott hat mir in einer Extrem-Situation klar gesagt: "Du musst diese Anforderungen nicht erfüllen".
Das war für mich damals ungefähr so, als würde ein Rucksack von meiner Schulter fallen. 
Seitdem mache ich meine Arbeit so, wie es eben geht, und ich achte überhaupt nicht auf die Zeit, die vorgeschrieben ist. Natürlich trödle ich nicht - bei oft 20 Leuten pro Vormittag kann man das sowieso nicht.
Gott hat mir auch verschiedene Ideen gegeben, wie ich das bewerkstelligen kann.
Wenn ich z.B. merke, dass ich viel später dran bin wie meine Kollegen, dann rufe ich die Leute an und sage ihnen Bescheid. Dann fühlen sie sich ernstgenommen und sind meist gar nicht sauer, wenns später wird.
Eine Frau kannte mich schon - wenn ich wieder diese Tour fahren musste, und sie mich am Telefon hatte, sagte ich nur: "Also Morgen können Sie vorher noch gemütlich frühstücken". Dann wußte sie Bescheid...
Oder ich frage Leute, ob ich schon früher kommen kann und fange dann eine halbe Stunde früher an.
Irgendwie zeigt Gott mir immer eine Lösung.
Und meinem Chef habe ich einfach gesagt: "Ich arbeite so, wie ich kann, und auch, so schnell ich kann. Wenn es zu langsam ist, kannst Du mich ja entlassen...  "
Bis jetzt bin ich immer noch da - weil das nämlich gar nicht an meinem Chef liegt, sondern an Gott. Ich arbeite ganz genau so lange dort, wie Gott mich dort haben will  

Das ist etwas, was mir Freude gibt, dass nämlich Gott mich aus diesem Strudel herausgeholt hat und ich mich diesem Druck nicht beugen muss.

Eigentlich machen mir diese dunklen Zeiten, auf die wir zugehen, oft Angst.
Aber letztens habe ich etwas gelesen, an das ich dann versuche zu denken:
"Je dunkler es ist, umso heller leuchtet auch eine kleine Kerze".

Ich glaube, dass es leichter ist, in einer dunklen Umgebung "Licht" zu sein - jedenfalls eins, das man wahrnimmt - als wenn es sowieso hell ist.

Ein kleiner Trost ist es jedenfalls...

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

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geli

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Re: zurHoffnung stellt sich vor

von geli am 16.05.2018 20:01

Ja, ich meine mich an Deinen Namen erinnern zu können! Schön, dass Du wieder da bist!
Vielleicht kannst auch Du Dich an mich erinnern - ich war damals "gelica".
Als ich mich dann im erneuerten Forum wieder unter diesem Namen anmelden wollte, hieß es leider: "Der Name ist schon vergeben"  
So ist dann aus "gelica" "geli" geworden!

LG, geli

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Re: Eine Welt in Gefahr! Matthäus 24, 21-22

von geli am 16.05.2018 19:58

Ja, es sieht nicht gut aus in der Welt - und die Tendenz wird leider nicht zum Besseren gehen.
Für mich ist es am Wichtigsten, dass noch möglichst viele Menschen sich retten lassen - auch und gerade in Israel, denn Israel ist immer noch das Volk, das Gott sich einmal erwähtl hatte.
Aber auch für diese gilt: Ohne Christus keine Rettung!

LG, geli

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Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von geli am 09.05.2018 21:34

Cleopatra: Wir sind frei, wir dürfen uns freuen, Halleluja ;-D

Dazu hab ich mal gelesen - und ich finde, es paßt ganz gut dazu:

"Wir sind frei, das zu tun, was Gott will".

LG, geli

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Re: der heilige Geist im alten Testament

von geli am 30.04.2018 14:11

Oh - beim Lesen meines eigenen Beitrags stelle ich fest, dass da ein Stück, bzw. zwei Bibelstellen  fehlen:   

Beim weiteren Suchen habe ich dann einige Stellen gefunden, wo es auch im AT hieß:
kennen, sondern dass ihnen der Geist nur zur Durchführung bestimmter Aufgaben und für eine bestimmte Zeit gegeben wurde.

...wo es auch im AT heißt: ...und habe ihn erfüllt mit dem Geist Gottes, mit Weisheit und mit Verstand und Erkenntnis und mit aller Geschicklichkeit, kunstreich zu arbeiten in Gold, Silber und Kupfer - 2. Mose 31,3

und später in 2. Mose 35,31: ...und hat ihn erfüllt mit dem Geist Gottes, dass er weise, verständig und geschickt sei zu jedem Werk, kunstreich zu arbeiten in...

Da ging es um die Beauftragung der Kunsthandwerker zum Bau der Stiftshütte - deshalb denke ich, dass diese Handwerker nur solange ihr Auftrag dauerte, mit dem Geist erfüllt wurden, damit sie ihre Arbeit ganz nach dem Sinne Gottes durchführen konnten.

Dieser Geist wohnte aber nicht, wie im NT, dauerhaft in diesen Menschen, Gott nennt nirgendwo im AT einen Menschen "Tempel des Heiligen Geistes".

Diese Gedanken noch zu dem, was oben gefehlt hat!  

LG, geli

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Re: der 6. Schöpfungstag, die Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte

von geli am 29.04.2018 22:34

Burgen: Jedenfalls war mir früher mal aufgefallen, je mehr Sünde, Zerstörung, Krieg usw. die Erde bedeckte, desto kürzer wurde die allgemeine Lebenszeit der Menschen in der Welt.

Es ist auch, weil Gott selbst die Lebenszeit auf 120 Jahre begrenzt hat: 1. Mose 6,3: "Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben 120 Jahre."

Aber auch Sünde hat, glaube ich, damit zu tun. Denn Sünde ist wie ein "Sauerteig" - sie  durchsetzt alles Leben, breitet sich aus und bring Zerstörung mit sich.

Bei uns in unseren wohlhabenden Ländern steigt zwar die Lebenserwartung durch die Medizin wieder an - allerdings liegt sie in vielen Ländern wesentlich niedriger. Teilweise liegt sie nur bei ca. 47-50 Jahren!

Darin kann wohl zu sehen sein, dass Gott 'nachjustiert' hatte. Und deshalb gibt es die 4 Jahreszeiten.

Das ist ein interessanter Gedanke - aber ich glaube nicht, dass er irgendwo durch die Bibel bestätigt wird?

LG, geli

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Re: der heilige Geist im alten Testament

von geli am 29.04.2018 22:18

Das ist ein sehr interessantes Thema - ich wollte schon lange etwas dazu schreiben, hatte aber keine Zeit, mich damit zu beschäftigen. Heute Nachmittag immerhin teilweise - bis dann Besuch kam...  
Auf jeden Fall habe ich mal im Bibellexikon nachgeschlagen. Da fand ich zuerst einmal interessant, dass man unterscheiden muss zwischen dem "menschlichen Geist" und dem Geist Gottes:
So heißt es z.B. in Rö. 8,16: "Der Geist Gottes gibt Zeugnis unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind."
Oder auch in Luk. 8,55: "Und ihr Geist kam wieder, und sie stand sofort auf."

Im AT heißt es meistens, dass der Geist Gottes "über" jemanden kommt, oder dass er "auf" jemanden kommt, oder dass er "auf jemandem ruht", also eher außerhalb des Menschen ist. Dazu ist es sehr interessant, 4. Mose 11 zu lesen. Da war Mose überfordert, er beklagte sich bei Gott, dass er dieses Volk nicht mehr länger alleine tragen könnte. Und Gott sagte zu ihm: "...so will ich herniederkommen und dort mit dir reden und von deinem Geist, der auf dir ist, nehmen und auf sie legen, damit sie mit dir die Last des Volks tragen und du nicht allein tragen musst." - 4. Mose 11,17

Und dann
4. Mose 11,25: "Und da kam der Herr hernieder in der Woke und redete mit ihm und nahm von dem Geist, der auf ihm war, und legte ihn auf die siebzig Ältesten. Und als der Geist auf ihnen ruhte, gerieten sie in Verzückung wie Propheten und hörten nicht auf."

Im NT dagegen sagt Jesus uns: "
... er wird euch einen anderen Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit: Den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, ... ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. - Joh. 14,17


Beim weiteren Suchen habe ich dann einige Stellen gefunden, wo es auch im AT hieß:

kennen, sondern dass ihnen der Geist nur zur Durchführung bestimmter Aufgaben und für eine bestimmte Zeit gegeben wurde.

Damit der Heilige Geist "Wohnung" in einem Menschen nehmen kann, dazu gehört, dass dieser Mensch eine neue Geburt erlebt hat und er durch das Blut Jesu gereinigt und geheiligt wurde. Erst dann ist es für Gott möglich, sich mit diesem Menschen zu verbinden und mit ihm eins zu werden, und erst dann ist es möglich, dass er ein "Tempel des Heiligen Geistes" werden kann.

LG, geli



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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von geli am 29.04.2018 14:21

SMart: Ehrlich gesagt, fordert doch der Teufel Gott (s. Hiob 1+2) heraus,

Ja, das stimmt - im Grunde genommen unterstellt der Teufel Gott, dass er sich über seinen gottesfürchtigen Knecht Hiob täuschen würde. 
"Zwischen den Zeilen" kann man lesen, dass der Teufel Gott unterstellt, dass er die Motive Hiobs gar nicht kennt, bzw. sie völlig falsch einschätzt.

 "Soooo gottesfürchtig, wie du denkst, ist der Hiob gar nicht - nimm ihm mal seinen Wohlstand weg, und dann werden wir ja sehen, wie schnell er dich fallen lassen wird..." - Ja, und die ganzen Prüfungen haben dann, sicher zum Ärger des Teufels, gezeigt, dass nicht Gott sich über Hiob getäuscht hat, sondern dass der Teufel sich nämlich getäuscht hat!

LG, geli

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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von geli am 26.04.2018 20:30

Beroeer: Satan will Hiob WEGEN seiner vorbildlichen Gottestreue „verschlingen"!

Ja, das denke ich auch. Satan hasst gottesfürchtige Menschen, und wenn er könnte, würde er sie alle "verschlingen".

Cleopatra: Hiob verstand vielleicht durch alles mehr und mehr und er hat Gott auch immer mehr kennengelernt. Er ist gereift. Aber mit einer Heiligkeit hat das nichts zu tun.
Gott selbst hat ihn als gottesfürchtig und gut beschrieben, aber es ging dabei nicht um sein Heil.

Ja, das finde ich gut beschrieben - Hiob war "gottesfürchtig und fromm" - aber dennoch mußte er, wie alle anderen, auf seinen Erlöser warten. Denn meiner Meinung nach gilt die Erlösung durch Jesus nicht nur "nach vorne", sondern sie gilt auch "nach hinten", zurück in die Zeit, als noch das Gesetz in Kraft war.
Denn durch das Gesetz konnte ja niemand gerettet werden. Es zu "halten" und "gottesfürchtig" zuleben, drückte meiner Meinung nach den Glauben aus, nach dem Gott Ausschau hält, und durch den die Menschen dann die Erlösung durch Jesus in Empfang nehmen dürfen.

LG, geli

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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von geli am 14.04.2018 14:25

Ja, genau - ich hab jetzt zwar an Satan gedacht - denn ich denke, Satan wußte es auch nicht. Ich kann mir vorstellen, dass er gerne auf jede Prüfung verzichtet hätte, hätte er diesen Ausgang gewußt! Das war ja für ihn eine echte Niederlage und Katastrophe, die er sich sicher gerne erspart hätte!

Aber auch für Hiob und die Menschen, die ihn kannten, brachte die Prüfung Klarheit, denn wir Menschen kennen sehr oft unsere eigene Motivation nicht wirklich. Zumindest für mich würde ich das unterschreiben...  

LG, geli

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