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Re: biblische Nächstenliebe
von nusskeks am 07.09.2026 15:59Der Einwand gegen das Wort „Einmischung" trifft einen Punkt, aber er zeigt zugleich, weshalb der Begriff hier etwas deutlich machen kann. In unserer Gesellschaft wird Selbstbestimmung sehr hoch bewertet. Ich würde den Begriff „Selbstbestimmung" in seiner Ausprägung in unserer Gesellschaft sogar eher kritisch sehen. Deshalb klingt „sich in das Leben eines anderen einmischen" fast automatisch nach etwas Unberechtigtem: jemand überschreitet Grenzen, die ihm nicht zustehen. Hinzu kommen geschichtliche Erfahrungen, bei denen Staaten, Kirchen und einzelne Christen tatsächlich Macht missbraucht, Menschen bevormundet oder sogar mit Gewalt zu einem bestimmten Verhalten oder Glauben gezwungen haben. Solche „Einmischung" war falsch.
Bei Gott liegt die Sache aber grundsätzlich anders. Gott ist nicht ein Mensch unter anderen Menschen, der sich unerlaubt Zutritt zu einem fremden Lebensbereich verschafft. Wenn Gott Schöpfer ist, dann gehört unser Leben ihm überhaupt erst seine Existenz. Deshalb ist die Vorstellung etwas schief, wir könnten Gott grundsätzlich das Recht absprechen, in unser Leben hineinzureden. Die Bibel kennt keine menschliche Autonomie gegenüber Gott im Sinne eines Bereiches, über den der Mensch sagen könnte: „Hier hast du nichts zu suchen." Gott ruft, warnt, richtet, korrigiert, führt und rettet. In diesem Sinne ist das Evangelium tatsächlich eine gewaltige Einmischung Gottes in das menschliche Leben: Gott lässt den Menschen nicht einfach seiner Schuld, seiner Verlorenheit und seinem Tod über.
Gerade das Kreuz macht das deutlich. Gott respektiert unsere Entfernung von ihm nicht so, dass er uns einfach darin belässt. „Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist" (Röm 5,8). Die Initiative geht von Gott aus. Er misch sich ein. Auch Jesus tritt Menschen oft ungefragt entgegen, ruft sie zur Umkehr, deckt Schuld auf und beansprucht ihr Leben. Das kann aus heutiger Sicht geradezu anstößig wirken. Aber wenn Jesus tatsächlich Herr ist und wenn das Evangelium tatsächlich rettet, wäre ein Gott, der sich aus Respekt vor unserer Selbstbestimmung völlig heraushielte, kein besonders liebevoller Gott.
Der entscheidende Unterschied kommt allerdings bei unserer eigenen „Einmischung". Aus Gottes Recht, in das Leben seiner Geschöpfe hineinzureden, folgt nicht, dass Jesusnachfolger dasselbe Recht in gleicher Weise hätten. Wir sind nicht Gott. Wir dürfen Menschen nicht beherrschen, manipulieren oder ihren Glauben erzwingen. Das Evangelium gibt uns den Auftrag, zu reden, zu bezeugen, zu bitten, zu warnen und zu helfen – aber nicht, uns an die Stelle Gottes zu setzen. Paulus kann deshalb einerseits schreiben: „So sind wir nun Gesandte an Christi statt" und geradezu flehen: „Lasst euch versöhnen mit Gott!" (2Kor 5,20). Andererseits sagt er: „Nicht dass wir Herren wären über euren Glauben" (2Kor 1,24).
Vielleicht liegt genau darin die brauchbare Unterscheidung: Gott darf unser Leben beanspruchen. Wir dürfen unseren Nächsten auf diesen Anspruch Gottes aufmerksam machen. Wir dürfen aber nicht selbst Anspruch auf sein Leben erheben.
Deshalb würde ich das Wort „Einmischung" nicht zurücknehmen. Es hat sogar eine gewisse Schärfe, die etwas Wahres sichtbar macht: Das Evangelium ist keine unverbindliche Information, die Gott höflich neben unsere Lebensentwürfe legt. Gott begegnet uns darin mit einem Anspruch. Aber bei menschlicher „Einmischung" müsste sofort erklärt werden, was damit gemeint ist: liebevolles Hinsehen statt Gleichgültigkeit, Ansprechen statt Wegsehen, Zeugnis statt Schweigen, und gerade keine Kontrolle, Bevormundung oder Gewalt. Darin liegt die Grenze.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 07.09.2026 06:52
Montag
Ich Preise dich, HERR; denn du hast mich aus der Tiefe gezogen. Psalm 30,2
Jesus ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihm:
Talita kum! - das haißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir,
steh auf!
Und sogleich stand das Mädchen auf und ging umher.
Lied BG: 737,1
Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt, damit ich lebe.
Ich lobe meinen Gott, der mir die Fesseln löst, damit ich frei bin.
Ehre sei Gott auf der Erde in allen Straßen und Häusern,
die Menschen werden singen, bis das Lied zum Himmel steigt.
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden auf Erden.
(c) Hans-Jürgen Netz.
TagesL: 5.Mose 26,1-11 Darbringung der Erstlingsfrüchte
V1 Und es soll geschehen, wenn Du in das Land kommst,
das der HERR, dein Gott, als Erbteil dir gibt,
und du es hast in Besitz genommen und wohnst darin ...
fortlL: 3.Johannes 1-15 Rechtes und falsches Verhalten
gegenüber fremden Brüdern ,
damit sind andere Gemeinden gemeint
(vielleicht Gemeinschaft der Gläubigen aus anderen Dörfern ... )
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 06.09.2026 09:08Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2. Tim 1.7
Gottes Geist ist ein Geist der Kraft, der Liebe und Besonnenheit. Das ist etwas Unerklärbares. In den Religionen der Antike musste man die Götter besänftigen, sie waren launisch und man wusste nicht, woran man mit ihnen war.
Welch ein Unterschied zu unserem Gott.
Sonntag 6. September 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
Herzliche Einladung zum Hauskreis
Chestnut und Team
Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 06.09.2026 07:00
14. Sonntag nach Trinitatis
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat. Psalm 103,2
Wochenlied: 333 Danket dem Herrn! WIr danken dem Herrn, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich, sie währet ewiglich.
Ev: Lukas 17,11-19 aus: Gleichnis vom ungerechten Verwalter ...
Ep: Römer 8,14-17 aus: Wandel im Geist und Gotteskindschaft der Gläubigen
AT: 1.Mose 28,10-19 (19b-22) aus: Tafel des: Segen und Fluch
Pr: Lukas 19,1-10 aus: Zachäus, der Oberzöllner.
Psalm 146 Halleluja! lobe den HERRN, meine Seele! V1 - 10
:::
Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen,
und entsetzt euch nicht, wenn sie euch verhöhnen! Jesaja 51,7
Gott hat uns nicht gegeben, den Geist der Furcht,
sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. 2.Timotheus 1,7
Im Licht des Glaubens bin ich stark, standhaft und beharrlich.
Im Licht des Glaubens hoffe ich.
Das lässt mich nicht schwach werden auf meinem Lebensweg.
(c) Katherina von Siena
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: biblische Nächstenliebe
von pausenclown am 05.09.2026 09:21Hallo und Off Topic.
Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 05.09.2026 08:53
Samstag Sabbat
Psalm 25,3
Keiner wird zuschanden, der auf dich harret;
aber zuschanden werden die leichtfertigen Verächter.
Die auf dem Fels sind die, welche das Wort hören und freudig aufnehmen.
Doch sie haben keine Wurzeln:
Eine Zeit lang glauben sie, in der Zeit der Versuchung aber fallen sie ab.
Lukas 8,13
Lied 295,3
Mein Herz hängt treu und feste an dem, was dein Wort lehrt.
Herr, tu bei mir das Beste, sonst ich zuschanden werd.
Wenn du mich leitest, treuer Gott, so kann ich richtig laufen
den Weg deiner Gebot.
(c) Cornelius Becker 1602
TagesL: Judas 1,2.20-25 Gott gebe euch viel Barmherzigkeit und Frieden und Freude ...
fortlL: 2.Johannes 1-13 Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott,
dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters,
sei mit uns in Wahrheit und in Liebe (LUT)
V3 Mit uns wird sein: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater,
und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe (ELB)
V7 Denn viele Verführer sind in die Welt hinaus gegangen, die nicht
Jesus Christus, im Fleisch gekommen; bekennen;
dies ist der Verführer und der Antichrist.
V9 Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt,
hat Gott nicht;
wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn.
V13 Es grüßen euch die Kinder deiner auserwählten Schwester.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: biblische Nächstenliebe
von Burgen am 05.09.2026 00:51
Hallöchen,
habe noch nie den Begriff Einmischung speziell so gesehen im Zusammenhang mit Jesus.
Eher so, dass Worte, die er aussprach eine Wirkung auf andere hatten.
Was zB seine Auseinandersetzungen mit den Pharisäern ausmachte, war vielleicht eher so, dass er zB die Erfahrung ansprach als sie die Frau, ohne den Mann, beim Ehebruch fanden, sie aus dem Haus schleppten und im Kreis um sie herum standen, mit der Forderung sie zu steinigen, weil das Gesetz es so forderte.
Jesus griff ein und die Umstehenden zogen sich zurück. Denn niemand war ohne Sünde. Das war die Wahrheit, der zeigende Finger zeigte auf sie selbst zurück.
Heutzutage, wenn jemand verprügelt wird, aus welchen Gründen auch immer, und jemand unbeteiligtes hilft dem angegriffenen Menschen, muss derjenige selbst davon Ausgehen, seinerseits verprügelt oder angepöbelt zu werden.
Jesus jedoch war eigentlich immer im Rampenlicht, wenn auch manche fragten, wer er denn sei. Er hatte eine Ausstrahlung, wie ein Licht, welches Motten anzieht oder so.
Aber wenn jemand im Gespräch etwas ausspricht, ein anderer die Aussage korrigiert oder seine Meinung sachlich äußert, mischt er sich doch nicht ein, oder tun wir das hier nicht auch oft? Ich denke, dass das eine legitime Beziehung und manchmal Richtigstellung ist.
Ich meine, um das Wort nochmal auf die Bibel und den Glauben zu benutzen - die Worte der Schrift mischen sich ein in jeden Lesenden, der auf der Suche nach einer Antwort ist, weil schon durch das Lesen in ihr, das Herz des Christen oder werdenden Christen, durch den Heiligen Geist im Innersten verändert wird.
Allein schon merkbar, je öfter man in der Schrift liest und mit ihr betet, nachdenkt, wird mit Frieden beschenkt und erhält vielleicht eine Offenbarung, die ihn selbst für den Moment oder die zukünftige Zeit betrifft.
Das kann manchmal verstörend wirken auf einen anderen oder einen selbst, weil: heute ist heute, gestern ist vorbei und morgen ist noch nicht da. Genauso kann es im Herzen sein und Entscheidungen beeinflussen.
Das sehe ich nicht als Einmischung, kann es aber so stehen sein, weil wir leben und einen lebendigen Heiligen Geist erlösend und schaffend in uns haben.
Gott ist ein Gott der Wunder, der Schöpfung - Schaffung und ein Erlöser, was selbst schon ein Wunder tatkräftiger Treue und Liebe ist. Und es ist Jesus, der dies alles bewirkt und es wert ist, fortwährend angebetet zu werden.
Vermutlich sollten wir sogar um diese Einmischung bitten - falls es mal zum Stillstandoder so im Leben kommt
Nachtrag:
Habe gerade in Logos, smarte Suche gefragt nach der Einmischung und erhalte viel zur Einmischung des Heiligen Geistes in die Welt, den Glauben und die Menschen.
Also biblisch betrachtet ist Einmischung nicht übergriffig.
Während im zwischenmenschlichen Bereich es manchmal anders aussehen oder erlebt werden kann, denke mir. Da muss wohl jeder ein bisserl aufpassen oder an sich arbeiten. Jedoch sich nicht klein machen lassen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: biblische Nächstenliebe
von Sterntaler am 04.09.2026 10:06Mhm...
Ich vermute, ihr meint nichts Übergriffiges, aber das Wort ‚Einmischung' klingt nach Grenzüberschreitung oder ungefragter Kontrolle. Könnt ihr vielleicht genauer erklären, was ihr damit meint?
Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 04.09.2026 09:49
Freitag
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN ! Psalm 113,3.
Betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen. Offenbarung 14,7
Lied: BG 849,3
Wir leben, Herr, noch immer vom Segen der Natur.
Licht, Luft und Blütenschimmer sind deiner Hände Spur.
Wer Augen hat, zu sehen, ein Herz, das staunen kann,
der muss in Ehrfurcht stehen und betet mit uns an.
(c) Detlev Block (c) Karin Block
TagesL: Jakobus 2,5-13 Warnung vor Ansehen der Person
V 5 Hört, meine geliebten Brüder. Hat nicht Gott die vor der Welt Armen auserwählt,
reich im Glauben und Erben des Reiches zu sein, das er denen verheißen hat,
die ihn lieben?
V6 Ihr aber habt den Armen verachtet.
Unterdrücken euch nicht die Reichen, und ziehen nicht sie euch vor die Gerichte ? ...
fortlL: 1.Johannes 5,13-21 Zuversicht im Gebet und in der Bewahrung vor der Sünde
V14 Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, dass er uns hört,
wenn wir etwas nach seinem Willen bitten.
V15 Und wenn wir wissen, dass er uns hört, was wir auch bitten,
so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben. ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 03.09.2026 07:32
Donnerstag
Auf dich, HERR, sehen meine Augen; ich Trau auf dich, gib mich nicht in den Tod dahin. Psalm 141, 8
Tod, wo ist dein Sieg?
Tod, wo ist dein Stachel?
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! 1.Korinther 15,55.57
Lied BG: 321
Gott sei gedankt, der uns den Sieg nun in den Tod - und Lebenskrieg aus Gnaden hat gegeben durch unsern Herren Jesus Christ, der von dem Tode auferstanden ist und hat uns bracht das Leben.
Schande, Bande, Schmach und Ketten sind zertreten und vernichtet; Jesus hat die Tat verrichtet.
(c) Johann Friedrich Strobel
TagesL: 2.Korinther 8,10-17 = 8,1-17 / Aufforderung zur Sammlung für die Gemeinde in Jerusalem.
V7 Aber so wie ihr in allem überreich seid:
in Glauben und Wort und Erkenntnis und allem Eifer und der Liebe,
die von uns in euch geweckt ist, so sollt ihr auch in diesem Gnadenwerk überströmend sein.
fortlL: 1.Johannes 5,13-21 Zuversicht im Gebet und in der Bewhrung vor der Sünde
V14 Und dies ist die Zuversicht (Freimütigkeit), die wir zu ihm haben,
dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten.
V15 Und wenn wir wissen, dass er uns hört, was wir auch bitten,
so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.
[Das, dieses Wissen, dieser jeweilige Umstand, zeigt auf, wie kostbar das Denken und sprechen, Aussprechen sind, sagt er doch ein einer anderen Stelle, wir Christen, sollen Gottes Denken lernen. Und er hat uns immer wieder schon Hilfen im Wort gegeben ... und doch ist es oft so schwer dranzubleiben]
par: Mk 11,24 Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet,
glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es euch werden.
par: Joh 14,13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen,
das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn.
Steigerung:
V14 Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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