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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 24.07.2026 08:16Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 24.07.2026 07:43
Hallo Argo,
Gott und Mensch leben mit Jesus, durch Jesus und besonders Heiligem Geist in einer Beziehung.
Das Gebet, wie Danksagung, Bitte, Weinen, Klagen, Loben in Worten ausgesprochen, im Gesang formuliert, ausformuliert = alles ist auch ein Gespräch mit Gott.
Selbst dann, wenn jemand Gott anschreit, ist ein Ausdruck vielleicht in Wutanfall, Hilflosigkeit und Unverständnis, weil man nicht versteht, wieso Gott solches, wie zB Schmerzen zulässt.
Dennoch wissen wir aus derselben Schrift, dass uns Menschen alles zum Besten dient. Und das ist nicht einfach ein sogenannter frommer Spruch, schon tausendmal gehört, sondern eine Wirklichkeit, die man erstmal begreifen und dann zulassen sollte.
Gott Vater ist sozugen von Kopf bis Fuß LIEBE, und Jesus ist es ebenfalls. Wäre er es nicht, würde die Menschheit gar nicht mehr existieren. ABer - er ist auch die Gerechtigkeit, erkennt das endlich ein Mensch, kann er das Blut Christi dankbar und Anbetend in Anspruch nehmen, glauben, dass es täglich die Kraft bis heute hat, zu schützen und unsere Gerechtigkeit in IHM ist.
Dem Verstand ist dies meist viel zu hoch - dennoch ist es wahr, dem der glaubt.
Die Märtyrer, oben von dir benannt, sind vermutlich in unseren Worten und Empfindungen #ungeduldig und wollen endlich vor Gottes Thron stehen im neuen Körper eingekleidet und ihren wunderbaren Lohn empfangen. Und so wurden und werden sie mit dem weißen Gewand bekleidet und müssen doch noch warten ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 24.07.2026 07:39Guten Morgen,
danke, dass ihr da schon nachgeschaut habt.
Genau das ist eben so wichtig- dass wir nicht nach eigenen Vorlieben oder Interpretationen eine Lehre basteln, sondern dass wir in Gottes Wort schauen und uns davon die Meinung bilden lassen.
Interessanterweise ging es ja in meiner Argumentation von Offenbarung 6 darum, dass die Personen zu Gott Kontakt aufnehmen, nicht zu Angehörigen. Dass dann sowas draus wird, hätte ich nicht vermutet. Aber gut, wichtig ist ja, dass wir uns alle von der Bibel berichtigen und formen lassen.
Die Argumentation, dass wir eben nicht den Kontakt zu Verstorbenen halten sollen, ist ja auch geblieben und bleibt stehen. Das ist nunmal so, auch, wenn dann plötzlich das Thema wechselt in "welche Aufgaben hat ein Admin" und "wie ist eine Website erfolgreich". Das ist ja hier nicht Thema und wird auch von mir nicht weiter argumentiert.
Diese Niveauebene werde ich nicht betreten Argo.
Wenn du in einer Aussage eines Schreibers einen Fehler siehst, dann kannst du ihn gerne mit einem Gegenargument widerlegen und diskutieren.
Nochmal als Zusammenfassung des Themas:
Ich denke, dass wir uns alle einig sind und die Bibelstellen kennen, dass wir nach dem Tod auf der Erde nur körperlich absterben, die Seele aber weiterlebt.
Gerade in Offenbarung, nach den Gerichten, wird deutlich, was mit den Seelen geschieht.
Was hier noch nicht geschrieben wurde: Wir haben hier auf Erden die Gebundenheit in der Zeit. Ich denke, dass wir das nicht mehr haben werden.
Wir lesen, dass am Ende jede Person vor dem großen Stuhl stehen wird.
Es wird geschaut, ob man im Buch des Lebens steht und davon ist die Zukunft der Existenz abhängig.
Durch das Beospiel vom armen Lazerus und dem Reichen sehen wir, dass auf jeden Fall der Reiche den Lazerus sehen kann. Er ist sich seiner Verantwortung bewusst und möchte seine Angehörigen warnen.
Aber dies ist ihm nicht mehr möglich, weil wir eben auf Erden die Möglichkeit und Chancen haben.
Und wenn dann jemand aus dem Totenreich warnen würde, dann würden die Menschen es trotzdem nicht glauben. (Lukas 16, 31: Darauf sagte Abraham zu ihm: ›Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.)
Wir sehen ja heute schon, wie viele Wunder geschehen und Menschen immernoch nicht glauben.
Was ich in dem Beispiel übrigens nicht lese ist, ob Lazerus die Qualen des Reichen sehen kann. Das wird nicht erwähnt, ich vermute, dass dem nämlich nicht so sein wird, weil man dann ja traurig sein würde und Trauer wird es nicht mehr geben.
Heute haben wir die Verantwortung.
Und die müssen wir sehr ernst nehmen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 24.07.2026 07:18
Freitag.
Gott tut große Dinge, die nicht zu erforschen, und Wunder, die nicht zu zählen sind. Hiob 9,10
Wir wissen, dass er, der Jesus, den Herrn, auferweckt hat,
mit Jesus auch uns auferwecken und mit euch vor sich hinstellen wird. 2.Korinther 4,14.
Publik-Forum:
Jesus Chritus, mein Bruder, hat mir ein Beisoiel fürs Leben gegeben.
Er musste leiden und sterben, weil Menschen nicht begreifen konnten,
was Gott Wunderbares tat.
In seiner Auferstehung zeigt sich die Menschenfreundlichkeit Gottes.
(c) Cornelia Renders (c) Publik-Forum, kritisch - christlich - unabhängig,
Oberursel, Ausgabe 1999.
TagesL: Lukas 22,14-20. fortlL: Johannes 6,16-21.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 24.07.2026 07:03
Offenbarung 6, 9-11: ELB
Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die geschlachtet worden waren um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Willen, das sie hatten.
Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen:
Bis wann, heiliger und wahrhaftiger Herrscher, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?
Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, dass sie noch eine kurze Zeit abwarten sollten, bis auch ihre Mitknechte und Brüder vollendet seien, die ebenso wie sie getötet werden sollten.
Bei Luther 84 im Kettenregister, die an diesem Abschnitt am Rand als Bibelstelle geführt werden, stehen folgende Worte:
zum fünften Siegel: Märtyrer
Leiden für Jesus
Martyrium, Kap 20,4
Märtyrer (ende)
Unsterblich (1)
Wahre Zeugen
Dann zu Vers 10:
Heiligkeit (2)
Langes Leiden
Strafe (4)
Liest man diese Stellen im Register nach, bekommt man eine weiterführende Erklärung mit anderen Bibelstellen um nachzusehen, wie diese Worte gemeint sind.
Das ist hilfreich und gut, um nicht sozusagen abzudriften in falsche eigene Überzeugungen, sondern es bedeutet, die Bibel legt sich selber aus.
Das dürfte von Gott her gesehen als Autor der Schrift 📜 auch ein Schutz sein für seine Kinder des ganzen Reiches in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft.
Kap 7 erzählt uns über die jeweiligen hinzugefügten Überschriften zu den :
Die Versiegelten und
Die große Schar aus allen Völkern
zB V14: - 17
Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes....
Zu diesen Versen Kap 7 gibt es reichliche weitere Verse im Kettenregister und schützt vor Spekulationen des Verstandes.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von nusskeks am 24.07.2026 07:02Offenbarung 6, also. Na, schauen wir mal.
Die Märtyrer sprechen eindeutig zu Gott. Der griechische Text lautet:
„καὶ ἔκραξαν φωνῇ μεγάλῃ λέγοντες· ἕως πότε, ὁ δεσπότης ὁ ἅγιος καὶ ἀληθινός, οὐ κρίνεις καὶ ἐκδικεῖς τὸ αἷμα ἡμῶν ..."
Wörtlich:
„Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Wie lange, du heiliger und wahrhaftiger Herrscher, richtest und rächst du nicht unser Blut ...?"
Woran wird deutlich, dass sie sich an Gott wenden?
Erstens steht hier eine direkte Anrede: „du heiliger und wahrhaftiger Herrscher". Das griechische „ὁ δεσπότης" steht formal im Nominativ, wird hier aber als Anrede verwendet. Das ist im Griechischen möglich und durch das anschließende „du richtest und rächst" eindeutig.
Zweitens wird der Angesprochene als „heilig" und „wahrhaftig" bezeichnet. Das sind in der Offenbarung Kennzeichnungen Gottes beziehungsweise Christi, nicht eines beliebigen himmlischen Wesens.
Drittens erwarten die Märtyrer von ihm, dass er die Bewohner der Erde richtet und ihr vergossenes Blut rächt. Gericht und gerechte Vergeltung sind in diesem Zusammenhang Gottes Handeln.
Viertens befindet sich die Szene im himmlischen Thronsaal. Seit Offenbarung 4 stehen Gott auf dem Thron und das Lamm im Mittelpunkt. Das Lamm öffnet die Siegel; beim fünften Siegel erscheinen die getöteten Zeugen unter dem Altar und richten ihren Klageruf an den göttlichen Herrscher.
Funfact: Es steht dort auch nicht, dass die Märtyrer „vor dem Altar sitzen" und Gott „bejubeln". Johannes sieht ihre Seelen unter dem Altar. Sie jubeln nicht, sondern klagen: „Wie lange?" Das entspricht den Klagegebeten der Psalmen, in denen Menschen Gott direkt anrufen.
Vers 11 sagt anschließend, dass ihnen weiße Gewänder gegeben werden und dass ihnen gesagt wird, sie sollten noch eine kurze Zeit ruhen. Wer genau die Antwort ausspricht, wird grammatisch nicht ausdrücklich genannt. Das ändert aber nichts daran, an wen ihr Ruf gerichtet ist.
Präzise formuliert: Die Märtyrer wenden sich in einem Gebets- und Klageruf direkt an den heiligen und wahrhaftigen göttlichen Herrscher. Die Behauptung, sie sprächen nicht zu Gott, widerspricht Satzbau, Wortlaut und Kontext von Offenbarung 6.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 23.07.2026 18:01Hallo liebe Cleopatra.
Als älterer Gläubiger mit reicher Lebenserfahrung und erlebten Gotteszeichen sehe ich als Aufgabe zu sagen, dass Gottes Zeichen zeigen, dass er uns führt.
Die Heilige Schrift zum Lebensinhalt zu machen, ist ein hoher Anspruch – und ohne Demut schleichen sich schnell Fehler ein, wie dieses:
Du schreibst: Offenbarung 6 beschreibt die Märthyrer, die mit Gott sprechen....
Du schreibst, dass Offenbarung 6 die Märtyrer beschreibt, die mit Gott sprechen.
Die Märtyrer sprechen jedoch nicht MIT Gott.
Niemand hat Gott gesehen und niemand hat MIT Gott gesprochen. Die Märtyrer sitzen vor dem Altar – einem Ort des Gebets – und bejubeln IHN. Sie sitzen nicht mit Gott zusammen.
Somit hast du der Offenbarung etwas Falsches hinzugefügt und den Eindruck erweckt, dass Gott bereits die Tore zu seinem Reich geöffnet hat und mit den Menschen spricht.
Gott und sein Werk – einschließlich der Heiligen Schrift – können vom Menschen niemals beurteilt werden. Deswegen gibt es auch seine Warnungen in der Offenbarung.
In der Bibel ist das Wort Gottes niedergeschrieben; das darfst du nicht nach eigenem Belieben interpretieren. Du verteidigst etwas, das du selbst nicht tun darfst.
Vor dir haben von Gott auserwählte Menschen dies interpretiert und alles niedergeschrieben. Das solltest du wissen und vertreten.
Deine Webseite wird erst wertvoll, wenn jeder seine Meinung offen sagen darf, alle höflich miteinander umgehen und man nicht das Gefühl hat, wie beim Militär von Vorgesetzten bestraft zu werden. Die Admins bleiben meistens im Hintergrund.
Und wenn du behauptest, dass du gerecht und allwissend bist, warum hast du dann nicht auf die Behauptung von „Nusskeks" reagiert?
Nusskeks hat geschrieben:
Die Bibel lehrt nicht, dass die menschliche Seele bereits vor der Geburt existierte, von Natur aus ewig sei oder sich nach dem Tod auf eine ‚Reise zum Licht' begebe.
Wenn du diesen groben Fehler von Nusskeks akzeptierst, dann erwarte keinen Frieden in deinem Leben.
Liebe Grüße
Argo
Re: Morgengebet und Abend-Nachtgebet
von Burgen am 23.07.2026 17:39
Ein Lieblingsgebet, am 21.7. im Kalender - von 1642 im Gesangbuch von Heinrich Albert.
"Führe mich, oh Herr, und leite meinen Gang nach Deinem Wort,
sei und bleibe Du auch heute mein Beschützer und mein Hort,
nirgends, als von dir allein, kann ich recht bewahret sein"
Der beste Weg.
Der Glaube an Jesus macht nicht lässig, aber gelassen,
nicht übermütig, aber mutig,
nicht ängstlich, aber engagiert,
nicht träge, aber tragfähig,
nicht kleinlich, aber in kleinen Dingen treu,
nicht sorgenvoll, aber sorgfältig,
nicht egoistisch, aber selbstbewusst.
Der Glaube setzt nicht auf Beliebigkeit,
aber auf Entscheidungen in Liebe.
Der Glaube fragt nicht nach Mehrheit, aber nach Wahrheit.
Der Glaube nimmt das Leben ernst, und hat darum Freude daran.
Der Glaube nimmt den Einen und findet in ihm alles.
Der Glaube ist nicht das ZIEL, aber der beste Weg zum ZIEL.
(c) Axel Kühner
Danke lieber Jesus für die Erinnerung, dass du da bist und uns hilfst.
Nicht die einzelnen Punkte abzuarbeiten, sondern in und durch
deine Beziehung mit uns im Glauben durch dich zu wachsen.
Du hast uns dein Wort gegeben und gesagt, wer du bist, und
du und dein Wort lügen nicht.
So bleibe du bei uns und lass uns in deinem Frieden ruhen,
trotz der Unwäglichkeit und vielfacher Ungerechtigkeit durch
alle Gesellschaftsschichten hindurch.
Wir brauchen Dich mehr denn je!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 23.07.2026 08:44
Ja, nusskeks. Das ist auch eine gute Zusammenfassung.
Jeder Mensch ist speziell. Hat einen meist völlig anderen #Hintergrund und damit meist auch unterschiedliche Interessen. ganz besonders durchaus schulisch hervorragend gebildete Menschen. Wenn sie dann auch noch in Philosophie usw. zuhause sind, ist das Chaos perfekt.
Da kann dann Trauer wirklich einen inneren Zerbruch herbeiführen. VIelleicht sogar der Seele den Boden unter den Füßen verlieren lassen. Und gerade solche tiefen Erlebnisse können, müssen nicht, aber können ein Einflusstor des Teufels werden, der ja gar nicht will, dass Gott Jesus allein die Anbetung gehört - selbst in Trauer, denn Christus ist der Retter und Erlöser - sogar in dem Umstand der Trauer, die bestenfalls nur eine Phase sein könnte.
Ein Grund, Stühlerücken und was damit zusammengehört kann ja wirklich stattfinden. Doch solche Erlebnisse - nur mal ausprobieren wollen und dann fasziniert sein - führt keinesfalls ins Leben. Das Gegenteil ist der Fall.
Das ist mit ein Grund, dass Eltern unbedingt darauf achten sollten, was ihre Kinder #konsumieren obwohl dies meist heimlich geschieht. das gehört in den Spiritismus, und das Tor zu diesen Geschehnissen, sollte unbedingt strikt verschlossen werden.
Habe auch mal solche Bücher gelesen. DA kann es einem echt schlecht werden, zu sehen, wie die allgemeinen Völkerschichten davon durchdrungen sind. Da beruhigt es mich, zu wissen, dass selbst Gott in der Bibel nachzulesen, einen Riegel vorgeschoben hat, indem er die Kinder nicht für ihre Eltern haftbar macht. Nicht die ganze Generationenfolge rückwärts.
Aber im letzten Jahr habe durch Predigten und ähnlich mitgekriegt, dass ganz viele Menschen in unserem Land ernsthaft sozusagen freigebetet werden und der Teufel, die Dämonen diese Menschen sichtbar verlassen haben. Das war an ihrem ganzen Körper und auf dem Gesicht und Sprache sehr deutlich zu sehen. - das tut natürlich nicht jeder Pastor oder so. Dieser muss, sollte er für so einen Dienst vom Herrn berufen sein, muss unbedingt völlig in Jesus ruhend sein.
Psalmen - Wahrheiten können unsere jeweiligen Seelen zur Ruhe bringen und in seinen, Gottes Frieden führen - wir müssen ihm glauben, Vertrauen und ihn arbeiten lassen ... an unserer Seele durch seinen Geist.
Ein schweres Thema, welches den Alltag eines Christen sozusagen sprengen kann, aber nicht sollte.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 23.07.2026 08:19
Donnerstag.
Ich liege gefangen und kann nicht heraus, mein Auge vergeht vor Elend.
HERR, ich rufe zu dir täglich. Ps 88,9-1ß
(dieser Psalm ähnelt fast dem des Hiob - Not ohne Ende.
doch dann, erst ab V15 reißt das Ruder herum:
Ich aber, HERR schreie zu dir, und am Morgen möge dir mein Gebet begegnen.
Aber dann: in dem, was er empfindet - in Ps89 - :
"Gepriesen sei der HERR ewig! Amen, ja Amen! "
hat er Trauer überwunden.
V17 Die Freundlichkeit des HERRN, unseres Gottes, sei über uns ... ).
Es wurde ein Mensch herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an;
den setzte man täglich vor das Tot des Tempels, das da heißt das Schöne,
damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen. Apg 3,2.
Lied, BG: 650,3
Um manche Menschen mache ich mir Sorgen und möchte ihm helfen,
doch ich kann es nicht.
Ich wünsche nur, er wär bei dir geborgen und fände aus dem Dunkel
in dein Licht.
(c) Lothar Zenetti.
TagesL: 1.Korinther 10,16.17
fortlL: Johannes 6,1-15.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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