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Cleopatra
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Cleopatra am 23.07.2026 07:26

Guten Morgen, 

Argo: Ich habe ehrlich nie gedacht, dass ich eine solche Reaktion auf die einfachste Frage der Menschheit hervorrufen würde: Was kommt nach meinem Tod, gibt es ein anderes Leben? Ich wollte mit diesem Thread lediglich bestätigen, dass für mich aufgrund dokumentierter Ereignisse die Seele nach dem Tod weiterlebt.

Die Reaktionen sind ja auf bestimmte Aussagen, die getätigt werden, nicht unbedingt auf die Frage, die du gestellt hast.

Und wenn Dinge eben entgegen der Bibel geschrieben werden oder eben etwas nicht so in der Bibel steht, dann sind Reaktionen natürlich klar in einem Forum, in dem die Bibel der MAßstab ist

Offenbarung 6 beschreibt die Märthyrer, die mit Gott sprechen- nicht mit Angehörigen. Da kann man doch nicht ableiten, dass sie Kontakt mit Angehörigen haben und Gegenstände zB verrutschen, um ihre Anwesenheit zu zeigen..?

Matthäus 10,28 besagt: Fürchtet euch doch nicht vor den Menschen, die "höchstens" den Körper töten können, aber niemals an eure Seele rankommen. Einzig und allein fürchtet Gott.

Die anderen Bibelverse sagen aus, dass der Geist eben nach dem irdischen Tod weiter exestiert- ja, das hat auch niemand verneint.
Das gehört ja zur Kernbotschaft der Bibel, weshalb eben so enorm wichtig ist, hier auf Erden die Entscheidung zur Sündenvergebung getroffen zu haben, damit eben die Seele in Zukunft bei Gott und nicht in der ewigen Verdammnis sein wird.

Deine Erlebnisse will ich gar nicht beurteilen, ich denke, dass du dir sicher bist, dass du es so erlebt hast. Das kann ich bestätigen. Ja, auch Saul ist mal zu einer Beschwörerin gegangen, um Kontakt mit einem Toten aufzunehmen.

Aber: Wenn man etwas erlebt und auch soooo positive Gefühle hervorruft, dann müssen wir trotzdem anhand der Bibel prüfen.
Und was ist jetzt wichtiger? Ein persönlich positives Gefühl und eine Gewissheit für etwas, was in der Bibel steht, was Gott ja eh die ganze Zeit schon durch sein Wort mitteilt, oder der Gehorsam und die bewusste Entscheidung, Gott als Herrn anzuerkennen?

Die Frage ist sehr herausfordernt und sie muss nicht öffentlich beantwortet werden.
Und sie gilt in jedem Bereich des Lebens.

Wenn ich zB als Frau total gerne sehr offenherzig gekleidet herumlaufe, mit Minirock, Bikinioberteil und so weiter und dann mal lese, dass Gott erwartet, dass wir Frauen verantwortungsbewusst leben sollen, niemanden reizen sollen (auch nicht die Augen), dass wir in der Gemeinde zB keusch sein sollen- worum geht es dann?
Für mich persönlich passt nicht zusammen, wenn ich sage "danke für das Leben retten, danke für die Erlösung der Sündenvergebung, danke, dass du dich hast für mich persönlich foltern und töten lassen, nur, damit ich jetzt zu Gott freien Zugang habe.... aber nein, dieses Kleid ist mir jetzt wichtig, es gibt mir ja Bestätigung, ich ziehe das jetzt an diesem Sonntag in der Gemeinde trotzdem an."
Nur so als Beispiel.

Gerade zum Thema Kontaktaufnahme mit Toten, sowie Zauberei und so weiter wird im gleichen Zusammenhang beschrieben im Negativen, als Greuel, als Verbot.
Und dann helfen nicht irgendwelche Begebenheiten aus der Bibel als Gegenargument, in der beschrieben wird, dass Seelen noch weiter exestieren, das wissen wir ja auch.

Und eine bewusste Kontaktaufnahme von Toten an Angehörige wurde in dem Beispiel des armen Lazerus nicht erlaubt. Und dabei ging es ja sogar um das Warnen vor dem großen Verderben, etwas "viel Wichtigeres, als eine einfache Ermutigung".


Argo: Für Menschen, die diesen Glauben bereits teilen, untermauere ich damit die Glaubwürdigkeit der Schrift. Für Skeptiker bleibt es eine subjektive Interpretation.

Diese allgemeinen Zusammenfassungen liebe ich ja. Nach dem Motto "Alle, die meine Meinung haben, sind positiv, alle, die meine Meinung hinterfragen sind voll doof oder haben andere negative Eigenschaften."
Sowas lese ich oft in Diskussionen, finde ich eigentlich schade.

Die Glaubwürdigkeit der Schrift steht außer Frage, deshalb orientieren wir uns daran.
Wichtig ist, dass wir eben alles anhand der Bibel prüfen und uns nicht von Gefühlen oder Erlebnissen als Maßstab nach richtig oder falsch, bzw gut oder schlecht richten. Dazu hatte ich ja Beispiele von Esoterikern und Scharmanen genannt.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von Burgen am 22.07.2026 22:48


Guten Abend,  

Habe die Tage eine Predigt gehört, die mich recht angesprochen hat. 

Und zwar handelte sie davon wie wir die Zeite sehen: Gegenwart _ Vergangenheit _ Zukunft. 

Hoffnung schaut oft nach vorn 
Im Rückblick der Vergangenheit haben wir unterschiedliche Bilder, Gefühle, vielleicht auch Träume welche zu Schäume wurden usw. 
Zukunft ist noch nicht da 
Gegenwart erleben wir vielleicht gerade schwer oder ohne Mut usw.  

Und Jesus? Wo ist er in all der Zeit? 
Wir wissen eigentlich von IHM, dass er gesagt hat _ ich bin da, ich verlasse dich nicht. 
Vertrau mir! 

Denn Jesus ist im Rückblick da, wir können sehen, dass er uns getragen hatte, geholfen, die Gewissheit des Glaubens seiner Gegebwrt. DAs schenkt uns Mut in Vertrauen eine Standortgewissheit seiner rückblickenden Gegenwart zu tun. Also froh und dankbar sein und Vertrauen haben, 
dass er gegenwärtig auch hier ist. Also dankbar sein und das Herz ♥️ erheben, jetzt, sofort und dann gelassen sein, im Frieden und Vertrauen in den Schlaf gehen und den Morgen erwarten und dankbar ☺️ sein dass er selbst Morgen mir entgegen kommt. 

Er war gestern da, ist heute da und morgen kommt er und ist da. EIn völliger Rundumschutz _ beten wir mit Ps 91 in dieser Gewissheit und erwarten wir ihn, laden ihn ein uns den Tisch zu decken und das Brot - Müsli und Co - Genießen, 

Es ist eine gegenseitige Beziehung, er deckt den Tisch, er ist mitten dabei, selbst wenn manchmal erst am Mittag die erste Nahrung eingenommen wird. 
Ich denke Hoffnung erfüllt sich darin, dass er da ist - sind wir auch dann da? manchmal schaut man dies erst im Rückblick, plötzlich, auf geheime Weise ist der Schmerz, die Last oder so, schon länger keinen Gedanken mehr wert, weil verschwunden. 

Es ist wie ein Gesamtpaket ... empfangen und freudiges auspacken und weitergehen. So ähnlich. 
Andererseits - Samen des Glaubens müssen bewässert werden, und dann kommen kleine Halme, oder Knospen hervor, aus der Dunkelheit kommt das Licht des Morgens. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Sterntaler

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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von Sterntaler am 22.07.2026 22:09

Oh, das habe ich verwechselt. Danke dir, Nusskeks. :)

Bei dir war es eher dieser Gedanke, der mich berührt hat:

„Das Wort Gottes ist einfach wahr. Ich habe mich darauf verlassen und wurde nicht verlassen."

Vielleicht brauche ich noch einige Jahre, bevor ich auf mein Leben zurückschauen und das auch sagen kann. Vielleicht bin ich bei meinem konkreten Wunsch einfach noch zu sehr mitten im Prozess. Ich glaube daran, aber ich verstehe noch sehr vieles nicht, wenn ich auf mein Leben schaue. Trotzdem hoffe ich weiter. ★



Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2026 22:15.

nusskeks

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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von nusskeks am 22.07.2026 17:52

Sterntaler: Mich hat besonders angesprochen, dass du schreibst: „Das wird wohl ein Teil meines Lebens bleiben."

Oh, da leite ich mal an Cleo weiter:

Cleo: Das wird ein Teil meines Lebens bleiben.

Aber ich stimme ihr da zu. Das gilt also auch für mich.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Argo

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 22.07.2026 16:08


Ich habe ehrlich nie gedacht, dass ich eine solche Reaktion auf die einfachste Frage der Menschheit hervorrufen würde: Was kommt nach meinem Tod, gibt es ein anderes Leben?

Ich wollte mit diesem Thread lediglich bestätigen, dass für mich aufgrund dokumentierter Ereignisse die Seele nach dem Tod weiterlebt.

Ich beschreibe hier etwas, das auf der christlichen Lehre beruht, die im geistigen Sinne auf den Prinzipien von Ursache, Wirkung und persönlicher Verantwortung aufgebaut ist.

Der Mensch steht nicht isoliert in einer toten Materie, sondern ist eingebunden in das ständige Wirken und Fließen einer unsichtbaren Realität.

Die Bibel beschreibt das Weiterleben der Seele nach dem Tod in verschiedenen Passagen, die einen Zwischenzustand der Seele vor der endgültigen Auferstehung und dem Gericht zeigen.

Einige Abschnitte deuten darauf hin, dass die Seele nach dem Tod bewusst weiterexistiert. Dazu gehören das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus (Lukas 16,19–31) sowie Jesu Worte an den Verbrecher am Kreuz: Heute wirst du mit mir im Paradies sein (Lukas 23,43).

Der Tod bedeutet die sofortige Trennung von Leib und Seele, was auch in der Offenbarung (Kapitel 6, Vers 9–11) bestätigt wird:

9. Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die geschlachtet worden waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten.
10. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Wie lange, du heiliger und wahrhaftiger Herrscher, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?
11. Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, dass sie noch eine kleine Zeit ruhen sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet wären, die wie sie noch getötet werden sollten.

Weitere Belegstellen:

Matthäus 10,28: Jesus sagt hier direkt, dass Menschen zwar den Körper, nicht aber die Seele töten können: Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können.

Philipper 1,23: Der Apostel Paulus erklärt, dass das Sterben für ihn ein Gewinn ist, weil seine Seele dann direkt bei Christus ist: ...ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein...

Prediger 12,7: Das Alte Testament beschreibt die Trennung von Körper und Geist beim Tod: ..denn der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.

Hier beschreibe ich genau den Kern meines Erlebens: Für mich ist das von selbst eingeschaltete Radio eine handfeste Tatsache. Es ist der reale, physische Beweis dafür, dass die Seele meines Vaters zum Zeitpunkt des Geschehens noch existierte und mit mir in Kontakt getreten ist.

Damit verknüpfe ich folgende für mich reale Tatsachen:

1. Den geschriebenen Text der Heiligen Schrift, der das Weiterleben der Seele beschreibt.

2. Meine eigene Erfahrung im Alltag, die genau diese Beschreibung für mich im Hier und Jetzt bestätigt.

3. Auch Jesus hatte nach seinem Tod sichtbare Zeichen gegeben.

In der christlichen Tradition hat das persönliche Zeugnis einen enorm hohen Stellenwert.
Menschen erzählen, wie Gott konkret in ihr Leben eingegriffen hat.

Für Menschen, die diesen Glauben bereits teilen, untermauere ich damit die Glaubwürdigkeit der Schrift.

Für Skeptiker bleibt es eine subjektive Interpretation.

Mit freundlichen Grüßen

Argo

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Cleopatra
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Cleopatra am 22.07.2026 15:48

Leute- hier geht es nicht um Signaturen einzelner User, hier geht es um das Thema und die damit verbundenen Aussagen, die diskutiert werden.

Bitte bedenkt dies, das Gespräch läuft ja sonst komplett aus dem Ruder.

Liebe Grüße, Cleo


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Sterntaler

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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von Sterntaler am 22.07.2026 13:36

Hallo :)

danke, dass ihr so persönlich geschrieben habt.

@Cleopatra: Ich fand den Gedanken spannend, dass die Schönheit der Natur zeitweise stärker werden konnte als der Schmerz. Gerade das kann ich mir zwar noch schwer vorstellen, aber es macht mir Hoffnung, dass es möglich ist.

@Nusskeks: Mich hat besonders angesprochen, dass du schreibst: „Das wird wohl ein Teil meines Lebens bleiben." Ich habe manchmal den Eindruck, dass viele Zeugnisse erst erzählt werden, wenn ein Wunsch erfüllt wurde oder das Leid vorbei ist. Deshalb tut es gut, von jemandem zu lesen, der sagt: Es ist immer noch da – und trotzdem habe ich Hoffnung.

Gab es bei euch irgendwann auch einen inneren Schritt der Akzeptanz, dass manche Dinge im Leben – oder ganz konkret diese eine Sache – vielleicht unerfüllt bleiben? War das eher ein jahrelanger Prozess, gab es einen bestimmten Wendepunkt oder war es sogar eine bewusste Entscheidung, den eigenen Fokus zu verändern – so, wie Merciful und Burgen es beschrieben haben?

Dankeschön, Cleo. Dir auch weiterhin ein gutes Einleben in der neuen Wohnung. :)

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Sterntaler

38, Weiblich

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Sterntaler am 22.07.2026 13:20

Man kann nicht verheiratet sein und gleichzeitig eine Geliebte haben. Das funktioniert nicht – und das gilt auch hier. [...] Bleib deinem Judentum treu, so wie ich meinem Christentum treu bleibe. Dort ist dein Platz.

Diese Aussage läuft meines Erachtens darauf hinaus, messianischen Juden ihre christliche Glaubensidentität abzusprechen. Das finde ich anmaßend und ausgrenzend.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2026 13:38.

pausenclown

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von pausenclown am 22.07.2026 10:56

Hallo Argo, 

irgendwelche Ausführungen über meine Worte kannst du dir sparen.

Ich werde die eh nicht lesen und ich verscheende meine Zeit nicht damit.
Vermutlich denken hier die meisten Schreiber wie ich.
Cleo sieht sich in der Verantwortung darauf zu reagieren und schreiben und damit die Arbeit.

Alle checken das, bis auf? 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2026 10:59.

Argo

85, Männlich

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Beiträge: 303

Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 22.07.2026 10:24

Halo Pausenclown,

Nusskeks unterschreibt in seiner Komentaren mit: 

Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel

Ich gebe dir eine Erklärung dazu: Ich glaube wäre es nicht notwendig aber trozdem rechteferige ich mich auf das was ich behauptet habe. Zu deinen Behauptungen melde ich mich noch.

Hoditai: Dies ist eine Abwandlung des griechischen Begriffs Hodegetria bzw. geht auf das alt und neu griechische Wort ὁδηγήτρια der traditionelle Begriff für die Wegweiserin.

In der byzantinischen Zeitepoche bis heute, ist diese Bezeichnung eine berühmte Darstellung der Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind.

Im Kontext bedeutet es so viel wie Die Weggänger oder Die dem Weg Folgenden. Im frühen Christentum bezeichneten sich die ersten Christen selbst als Anhänger des Neuen Weges.

Mensch des Weges: Dies ist die deutsche Übersetzung und Erklärung des ersten Wortes. Es unterstreicht, dass sich die Person als jemand versteht, der sich auf einer geistige Reise (dem Lebens- und Glaubensweg mit Gott) befindet mit Wegweiserin die Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind.

One of Israel (Englisch für Einer von Israel): Dies bezieht sich auf die Vorstellung, dass Gläubige wie Nusskeks geistig zum Volk Israel bzw. zum wahren Israel Gottes gezählt werden möchten. Es drückt eine tiefe Verbundenheit mit dem alten Testament.

Liebe Grüße
Argo

Antworten
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