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chestnut
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63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 730

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 02.08.2026 12:54

Nachdem ihr nun aber Gott kennt und liebt – genauer gesagt, nachdem Gott euch kennt und liebt –, wie ist es da möglich, dass ihr euch diesen armseligen und kümmerlichen Zwängen wieder beugt und unterwerft? Galater 4.9 (Hfa)   


Der Galaterbrief ist zum Grossteil ein Mahnbrief. Paulus hat die Gemeinde aufgebaut, sie ist gewachsen. Dann aber haben sie sich dem, was ihnen gelehrt worden ist, teilweise den Rücken gekehrt. Ihr Christsein bestand teilweise aus fixen Regeln und teilweise sind sie auch auf das zurückgekehrt, was sie früher ausmachte.
Es war wohl irgendwie eine Art Mischung aus fixen "christlichen Vorschriften" und auch Dingen aus dem Leben, bevor sie sich Jesus zugewandt hatten, also Elementen, die eher einer anderen Religion als dem Christsein zuzuschreiben sind. Im nachfolgenden Text nennt Paulus fixe Sachen wie "bestimmte Tage, Monate, Festzeiten, Jahre" (V.10).

Paulus ermahnt die Galater, sich an Jesus festzuhalten und nicht an Regeln (selbst religiöse), die sie mit den Christsein in Verbindung gebracht haben, aber es nur theoretisch sind.

Wir wollen über diesen Gedanken nachdenken, unseren Augenmerk auf Jesus richten und auf das, was er uns bietet; uns nicht an "religiöse Praxen" richten, die bestenfalls als Geländer, aber nie als Fundament dienen können.

Sonntag 18. Juli 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.


Herzliche Einladung zum Hauskreis
Chestnut und Team

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.08.2026 12:57.

NiAgiri

60, Männlich

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Prophezeiung der Endzeit?

von NiAgiri am 02.08.2026 12:22

Hallo zusammen,

habt ihr schon vom «Das Buch des Propheten German» gehört?
Hier sind ein paar Auszüge aus dem Buch:
„Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von Heeren umzingelt ist, dann sollt ihr wissen, dass die Zeit gekommen ist. Denn was war, das wird wieder sein, und Gott ruft das Vergangene zurück…“
Und wenn schwere Tage kommen, dann erschallt die Posaune:
„Höre, Israel, so spricht der Herr: Tu einem anderen nicht das an, was du selbst nicht willst, dass man dir tut. Handle so, und du wirst leben, um die Schuld des Verbrechens zu sühnen, die ewige Gerechtigkeit zu erfüllen und Jerusalem zu heiligen.“
Und die aus dem Volk, die es hören, werden ausrufen:
„Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott, auf Ihn haben wir gehofft. Möge der Herr tun, was Er gesagt hat! Möge der Herr sein Werk vollenden, sein Volk erlösen und Jerusalem aufrichten! Denn der Herr ist ein gerechter Gott, Er lässt keine Ungerechtigkeit zu! Darum höre, Israel, und verstehe: Sechs Tage lang tu deine Werke, aber am siebten Tag tu die Werke Gottes: wirke Gerechtigkeit und zertrete die Lüge!“
Und das Volk staunte über das Wort des Herrn und freute sich sehr darüber.
„So wollen wir auf das Wort des Herrn, unseres Gottes, hören“, sagten sie, „und danach leben – wir, unsere Kinder und die Kinder unserer Kinder, von Geschlecht zu Geschlecht, von Generation zu Generation…“
Und ich sah den Menschensohn. Er kommt vom Himmel herab mit unsichtbaren Schritten, wie vom Zion. Seine Hand ist erhoben. In seiner Hand leuchtet ein Licht wie die Sonne. Bei seinem Erscheinen veränderte sich die Erde…
Was meint ihr: Ist das würdig, eine Prophezeiung der Endzeit zu sein?

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 02.08.2026 09:27


9.Sonntag nach Trinitatis 

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; 
und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.  Lukas 12,4-8b

WoLied 397 
Herzlich lieb hab ich dich, sollst nicht fern von mir sein ... 

Ev: Matth 13,44-46.  Ep: Philipper 3,(4b-6) 7-14 
Pr/AT: Jeremia 1,4-10 
Psalm 53. Die Torheit des Gottlosen. 

:::: 

Die Völker hören auf Zeichendeuter und Wahrsager; dir aber hat der HERR, dein Gott, so etwas verwehrt.  5.Mose 18,14 

Da ihr Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid, wie wendet ihr euch dann wieder den schwachen und dürftigen Mächten zu, denen ihr von Neuem dienen wollt?  Galater 4,9 

Jesu, hilf siegen und lass mich nicht sinken; 
wenn sich die Kräfte der Lügen aufblähen 
und mit dem Scheine der Wahrheit sich schminken, 
lass doch viel heller dann deine Kraft sehn. 
Steh mir zur Rechten, o König und Meister, 
lehr mich kämpfen und prüfen die Geister. 
(c) Johann Heinrich Schröder: Lied 373,3 ; 1659  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.08.2026 09:29.

Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 01.08.2026 09:21


Hat schon mal jemand darüber nachgedacht über die Konsequenz einer "unsterblichen" Seele? 

Wobei meine Gedanken da zwischen einem lebendigen Christen (und Juden) unterscheidet im Hinblick auf diejenigen, welche im Laufe ihres irdischen Lebens, entweder wirklich nie "richtig" von und über Jesus Christus gehört und nachgedacht haben, und denen, die nicht darüber nachdenken wollen, oder ihn strikt ablehnen? 

Und geht man davon aus, dass die Seele eben unsterblich ist - was nimmt sie dann alles mit in den Tod? 
Was also bestimmt das Seelengeschehen, der Seeleninhalt was er als Speise seiner täglichen Seelenbefindlichkeit bestimmt hat? 

Der Gegensatz zu einem echten, lebenden, lebendigen Christen dürfte da sehr sehr groß sein. 

Denn: der neue Bund, gestiftet durch Christi Blut 🩸 am Kreuz hat den glaubenden und nachfolgenden Christen von aller Sünde grundsätzlich und unwiderruflich "reingewaschen". 
Gott Vater, HERR der Schöpfung und HERR der Herrlichkeit, wobei Vater-Sohn-und Geist eins sind, schaut nicht mehr auf Sünde, sondern sieht auf seinen Sohn, welcher unser Stellvertreter ist. 
Bedingung: IHM glauben, Lebensübergabe , Umkehren in Gottes Arme - neu Denken lernen, wie Gott und sich von IHM das Herz, und alles, ändern lassen. Denn ER sagt: Ohne mich könnt ihr nichts (tun). 

Das scheint für die ewige Herrlichkeit eine unumstößliche Wahrheit zu sein - reine Liebe seiner Geschöpfe. 

Die unerretteten dagegen, also diejenigen, die ihn zu Lebzeiten ablehnten, haben ja auch ein Seelenleben. Ungeschminkt werden auch diese weiterleben. Jedoch eben ungeschminkt, unverstellt werden sie ihr Seelenleben in Finsternis ihres Kerkers ausleben, wie da ist: Heulen und Zähneklappern.
Der reiche Mann im Untergrund, und der arme Lazarus im Schoß zeigen einen kleinen Einblick in dessen Ewigkeit.

Ein riesiger Unterschied zu denen, die mit Jesus leben ... werden.

 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 01.08.2026 08:23


AUGUST. Samstag. Sabbat 


Monatsspruch: Johannes 10,10: 
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben

Losung 

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus noch alles, was sein ist.  5.Mose 5,21 

Lasst euer Leben vom Geist Gottes bestimmt sein und richtet es danach aus. 
Dann werdet ihr nicht euren selbstsüchtigen Wünschen nachgeben.  Galater 5,16. 


Lied 449,6 

Lass mich mit Freuden ohn alles Neiden sehen den Segen, 
den du wirst legen in meines Bruders und Nähesten Haus. 
Geiziges Brennen, unchristliches Rennen nach Gut mit Sünde, 
das tilge geschwinde von meinem Herzen 
und wirf es hinaus. 

(c) Paul Gerhardt 

TagesL: Philopper 2,(13) 14-18 Aufforderung, Vorbild in der Welt zu sein 

fortlL: Johannes 7,25-39 Ist das nicht der, den sie zu töten suchen? 
Jesus nun rief im Tempel, lehrte und sprach: 
Ihr kennt mich und wisst auch, woher ich bin; 
und ich bin nicht von mir selbst gekommen, 
sondern der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, 
den ihr nicht kennt. 
Ich kenne ihn, weil ich von ihm bin und er mich gesandt hat. 

Da suchten sie ihn zu greifen; und niemand legte die Hand an ihn, 
weil seine Stunde noch nicht gekommen war. 
37 Am letzten, dem großen Tag des Festes aber stand Jesus auf und sprach: 
Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke! 
38 Wer an mich glaubt, w i e. die Schrift gesagt hat, 
aus seinem Leibe werden Ströme lebendiges Wasser fließen. 

39 Dies aber sagte er von dem Geist, den die empfangen sollten, 
die an ihn glaubten; 
denn der Geist war nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht 
worden war. 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 31.07.2026 16:36


Hallöchen, 

Nochmal: vom 27.7. by Geist-Licht: 
Gesät wird in den Staub der Erde, in Vergänglichkeit. 
Auferstehen soll aus dem Wasser des Lebens, in lebendige Ewigkeit. 

by Burgen: Markus 4 erzählt die wunderbare, lebendige Geschichte von Saat und Ernte. 

zu Cleos Gedanken - Rückführung in die Threadüberschrift - nämlich die Dimensionen der unsterblichen Seele. 

::: 

Die Seele:
menschlicher Geist, welcher uns lebend sein lässt und jeder Mensch von Gott selbst erhält, ihn leben lässt. Das betrifft auch jegliches lebende Getier, selbst Pflanzen und Bäume. Selbst wenn sie sozusagen nur einen Tag leben - wie der Schmetterling. DIes kann man nicht machen. 
was den Menschen betrifft, beinhaltet die Seele den Verstand, welcher Denken, Rechnen, Malen, Singen, Sprechen lässt. 
Ein wesentlicher Faktor der Seele sind die Gefühle, genannt Emotionen, Emphati, Wut, Zorn, Liebe, Achtung, Gehorsam ausmacht. 

Natürlich nicht nur darauf beschränkt, machen aber einen wesentlichen Anteil des Lebens aus. 

Der Staub der Erde hingegen ist tot. Er verstopft. Gott sagt, stirbt der Mensch kehrt er zurück in den Staub, wird wieder zu Staub. ALte Friedhöfe hingegen zeigen auf, dass genau dort zwischen Gräbern, Bäume, Büsche wunderbare erneuerte Gegenden entstehen können. Staub an sich enthält kein Leben. 
Ähnlich wie das Mehl zum Backen. 
Es bedarf einiges an Backzutaten um aus Mehl einen schmackhaften Kuchen zu backen. 

Dann der zweite Satz von oben: Aufersten soll aus dem Wasser des Lebens, in lebendige Ewigkeit. Der Satz ist mMn unvollständig, und verstehe ihn nicht. 

Der Heilige Geist kommt hinzu, zu einem Glauben, der glaubt, dass Jesus Christus das ist, was er von sich selbst sagt und die Bibel schon im AT bezeugt, dass er da und dort sichtbar und erfahrbar ist. Er selbst - der Geist des Lebens - ist das Zentrum der ganzen Bibel. 
Schon dort zB wird in Bildern erzählt, dass er als Wasser des Lebens vorhanden ist. 
Im NT spricht er selbst aus, dass ER das Wasser des Lebens ist, in Brot und Wein gegenwärtig, Salz der Erde. 

Später haben unsere Vorfahren genau zu den Themen Märchen erzählt, die gerne bis heute auch von Erwachsenen angeschaut werden. Fehlt zB Salz, wird das Lebensmittel ihre Lebendigkeit verlieren, auf Dauer krank machen. Ebenso, wenn zuviel  Salz den Körper durchschwemmt. 

Es ist der Heilige Geist - nicht  nur der Geist des Menschen - der in Ewigkeit leben wird mit IHM zusammen und im tatsächlichen Frieden mit den ebenfalls bei Jesus dann lebende Menschen. Der Geist des Menschen wird sozusagen vom Heiligen Geist durchdrungen, verschlungen. 
Ein Christ wird manchmal in bestimmten Situationen, spüren, dass der Geist des Menschen geistlich gesehen nicht mit dem Heiligen Geist gerade kompatibel ist. Erst dann, nachdem er sich wieder im Denken Gott hinwendet und in IHM, Jesus Frieden hat, ist er menschlich und geistlich mit Gott Jesus und sich selbst vereint. Jesus ist das Brot des Lebens, essen wir das, werden wir leben - ähnlich dem Brot vom Bäcker oder selbst gebacken. 

 Und sein Thron steht genau in Jerusalem, so steht es in der Schrift. 

Vor kurzem las ich den bedeutsamen Satz, dass die Bibel eine Geschichte zwischen seinem auserwählten Geschlecht und der Liebende Gott ist. Das ist so unfassbar groß, dass es kaum zu glauben ist, dennoch ist es wahr und die, die aus den Völkern dazu kommen, dürfen sich wirklich glücklich schätzen. Denn dann werden sie zur Braut Christi gerechnet und in Ewigkeit seine Gnade, Liebe und Frieden erfahren und in seinem rechtmäßigen Schutz leben können - in einem neuen Leib in Ewigkeit. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.08.2026 00:32.

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 31.07.2026 09:00


Ja, Cleo, so ist es. 


Und doch lebt jeder Mensch in einer Komplexität, die einem nebenstehenden Menschen mehr oder weniger verborgen ist. Und dieses ist wie eine ganze Landschaft, ein riesiges Feld mit grünen Stäuchern, vielleicht Bäumen, oder auch wie ein Gewässer in dem die darin lebenden Fische sich nicht so einfach fangen lassen. 
Und jeden Tag wird der Mensch meist, manchmal oder ständig versuchen, darin eine gewisse Ordnung in dem seelischen Bereich einzurichten, die ihm nicht durch die Finger, den Entscheidungen, zu entgleiten drohen. 

Der Mensch ist echt ein außerordentlich komplexes Leben, und allein aufwachsend meist nicht recht überlebensfähig. Besonders sollte er in einem Garten mit und durch Gewalt usw Gedankengut in sich konserviert haben, was von Natur aus nicht mit Jesus, - dem Glauben und Hören, Lesen, Leben, übereinstimmt. 

Gedanken haben die Eigenschaft, sich nicht unbedingt vorher anzumelden. SIe kommen plötzlich und speisen sich oft mit Bildern einer Vergangenheit, welche schmerzhaft gewesen sein mag und dennoch prägend waren oder sind. 
So hat auch jede Nation ihren eigenen komplexen Bild- und Bedeutungshintergrund. 

Wir können nur immer wieder froh, dankbar und hoffnungsvoll das Wort der Bibel aus den liebenden Worten Jesu anzunehmen, im Herzen bewegen, bewahren und IHN anbeten. 🥰 Seine Liebe ist lebenswert, hoffnungsvoll, friedliebend und wartet darauf in uns mit IHM Leben zu dürfen und aus dem Wort der Schrift sich zu speisen. NIcht aus dem Gesetz, sondern aus seiner gelebten Gnade, seinem Geschenk des Lebens. Er ist Gnade in Person. 








Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 31.07.2026 08:38


Freitag 


Siehe, ich will mein Volk schmelzen und prüfen.   Jeremia 9,6. 

Betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt!   Lukas 22,40. 


Führ uns, Herr, in Versuchung nicht, wenn uns der Böse Geist anficht; 
zur linken und zur rechten Hand hilf uns tun stärken Widerstand im 
Glauben fest und wohlgerüstˋ und durch des Heiligen Geistes Trost. 
(c) Martin Luther : Lied 344,7. 

TagesL: Epheser 4,25-32 Mahnung zum gottgefälligem Leben 
     V26 Zürnet und sündiget <dabei> nicht! DIe Sonne gehe nicht unter 
            über eurem Zorn, und gebt dem Teufel keinen Raum! 

[Es fiel mir ein zu oben - Lukas 22,40 - , dass die Anfechtung durch 
 Vergleich mit anderen Menschen, ebenso gemeint sein könnte.] 

V29, 30, 31 und V32: 
Seid aber zueinander gütig, mitleidig, und vergebt einander, so wie 
auch Gott in Christus euch vergeb hat! 

[das ist ein Fakt - erworben durch sein irdischesLeben - 
in Tod der Kreuzigung - Sterben - Schuld auf sich, seinen eigenen 
lebendigen und sterbenden Leib, auf sich genommen - und durch 
Gottes Heiligem Geist im Geist im neuen Leib auferstanden und 
aufgefahren (entrückt) sitzend zu Gottes Rechten Seite. 
Und jetzt ist er, der die Welt in Händen zusammenhält bis er kommt 
in Ewigkeit gerecht regierend!] 

Ist es nicht erstaunlich, dass jeder Mensch diesen Zugang zu IHM 
haben darf? 

fortlL: Johannes 7,14-24. Reden und Auseinandersetzung mit den 
                                        Juden auf dem Laubhüttenfest 
V24 Richtet nicht nach dem <äusseren> Ansehen, sondern richtet
                             das gerechte Gericht.   





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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 30.07.2026 08:53


Donnerstag 


Die vom Volk, 
die ihren Gott kennen, 
werden stark sein und 
danach handeln.  Daniel 11, 32b

(ELB) 
ABER / das Volk, das seinen Gott kennt, 
wird sich stark erweisen und entsprechend handeln. 
(LUT) 
... werden sich ermannen und danach handeln 

((das damalige menschliche Königshaus war korrupt,
es gab aber dennoch einige, die nach Gottes Wort lebten)) 

Lehrtext: 
Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige: 
Weil du mein Wort von der Geduld bewahrt hast, 
willauch ich dich bewahren 
vor der Stunde der Versuchung.    Offenbarung 3,7.10 

Mutter Teresa: 
Mut und Zuversicht sind Kennzeichen derer, die vor Freude staunen 
und wissen, dass sie immer wieder neu staunen werden, 
weil Gott groß ist. 

TagesL: 1.Korinther 12,27-13,3 Viele Glieder - Ein Leib ... 
fortlL: Johannes 7,1-13 Die Reise (Wanderung) zum Laubhüttenfest 
die menschlichen Familienbrüder fordern Jesus auf, 
sich den Menschen öffentlich per seiner Wunder, auch in Judäa 
zu offenbaren, nicht nur in Galiläa. V3 
V10 jedoch 
geht er, Jesus, heimlich, nicht öffentlich, zum Fest hinauf 
nach Jerusalem. 
Die Juden selbst suchten ihn und fragten: Wo ist er?V11
V13 Niemand redete offen über ihn, aus Furcht vor den Juden. 

(genau wie heute, die Menschen nicht oder kaum, zu zB den Nachbarn 
über und von Jesus erzählen, meist aus gewissem Schamgefühl. Oder)? 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Cleopatra am 30.07.2026 06:54

Hm, wenn man das Thema dieses Threads beachtet, so könnte man vielleicht das Bild der Ernte so neu erfinden (kein vorhandenes in der Bibel, denn da wird das Prinzip der Ernte anders beschrieben, zB so, wie Burgen wiedergegeben hat):

Wir sähen in unserem Leben das, was wir nach unserem Leben ernten.
Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Ein Leben in Gottes Nähe im Paradies, oder eine Ewigkeit in Finsternis und in ewiger Gottesferne.

Ein Dazwischen gibt es nicht und die Wahl dazu treffen wir nur in der Zeit, in der wir hier auf der Erde leben.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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