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Sterntaler

38, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 29

Re: Siehe, deine Mutter!

von Sterntaler am 04.10.2026 22:04

Ich denke, das würde vermutlich das Thema hier sehr verfremden, vielleicht ein andermal zum richtigen Thema.

Oh, meine Frage bezog sich nicht auf deine neu eingebrachten Gedanken, sondern auf das Thema Familie. 

Es kamen dann ganz viele andere Fragen von dir, jetzt schreibst du, deine Gedanken würden das Thema verfremden. 

Ich mag es, wenn aus Gedanken ein theologisches Gespräch entsteht – dafür bin ich eigentlich hier. 


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pausenclown

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 593

Re: Siehe, deine Mutter!

von pausenclown am 04.10.2026 20:10

Hallo Sterntaler.

Ich denke, das würde vermutlich das Thema hier sehr verfremden, vielleicht ein andermal zum richtigen Thema.
Shalom Pausenclown 

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Geist-Licht

77, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 105

Ernte Dank

von Geist-Licht am 04.10.2026 19:22

04.10.2026 Heute ist Ernte Dank Feier.
In vielen Christusgemeinden wird gedankt in einer Feier
mit Brot, Getreideähren und festlich gedeckten Tisch.
Einem wunderbaren Dankgottesdienst.
Ich bin nirgends hingegangen - dafür habe ich diesen Morgen gebetet:
Ernte Dank:

Viele Wege führen durch das Land,
Viele Wege sind Staub und Sand.
Doch die Wege welche die Liebe berühren,
Werden dich in die Welten Christi führen.

Ich danke dir, lieber Himmlischer Vater

für deine Fürsorge,
für dein Liebe,
für dein Verstehen,
für das Lebendige Leben,
für deinen Segen,
dein Vergeben,
deine Barmherzigkeit,
deine Gnade.

Ich bestehe aus Dank.
Ich bin die Ernte,
die ich dir geben kann.
Bitte nimm mich an.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Sterntaler

38, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 29

Re: Siehe, deine Mutter!

von Sterntaler am 04.10.2026 14:17

Mal eine Frage, denkt ihr, dass die erste/n Gemeinde/n was völlig neues war, quasi christlich, im Gegensatz zu, ja zu was dann eigentlich?

Das Neue wächst zunächst aus dem Judentum heraus. Das war eine Entwicklung. 

Ich würde Jesus am Kreuz auch keine Kirchengründungsabsicht unterstellen. Es ist eben auffällig, wie sehr der Familiengedanke im NT auftaucht und bei dieser Stelle speziell war es mir noch nicht aufgefallen. 

Was sind denn deine Gedanken?

Danke auch Burgen! 

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 738

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 04.10.2026 14:04

Ich lebe, und ihr sollt auch leben. Johannes 14.19

 

Dieses Wort sagt Jesus zu seinen Jüngern kurz vor seinem Weggang, seinem Tod und der Auferstehung.
Er weiss, dass er weggehen wird, sagt ihnen, dass er sie nicht als Waisen zurück lassen wird, und verspricht ihnen das Kommen des Heiligen Geistes.

Dieses "ich lebe" lässt uns fragen, von welchem Leben, welcher Art Leben Jesus spricht.
Wir beurteilen Leben oft an dem, was wir Qualität nennen: Das Leben von jemandem im Rollstuhl hat weniger Qualiät, wenn wir es einfach aus der rationalen Ebene betrachten. Ja klar, da sind unüberwindbare Einschränkungen und Hindernisse. Aber woran wird ein Leben gemessen?

Jesus hat so ganz andere Massstäbe als das, was wir sehen und höhren von Menschen.
Sein Leben ist das, was von innen verändert, unser Leben auf andere Art neu macht.

Sonntag 27. September 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.

Herzliche Einladung
Chestnut und Team

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 3124

Re: Weltbevölkerungsuhr - Jesus kommt wieder ... - weck die tote Christenheit?

von Burgen am 04.10.2026 07:59


Unser Land feiert heute das "Erntedankfest". 
Wie geht es euch damit? Feiert ihr selbst zuhause dieses Fest auch? 

Gott hatte in seinem Wort ja versprochen, dass Saat und Ernte, ...  
nie aufhören wird, solange diese Erde bestehen würde. 

Während der Coronazeit erhielten wir, die Welt, einen Eindruck 
davon, was geschehen kann, wenn die Saat und Ernte der Länder 
in der Welt blockiert und zum Erliegen kommt. 

Und das bezieht sich ja nicht nur auf Lebensmittel. 
Einerseits erleben wir, genau wie die Bibel sagt vorrausschauend, 
dass eine Teuerung sein wird, ebenfalls Kriege zunehmen werden. 
Und viele andere Dinge die Menschen in Not und Verzweiflung
bringen werden. 

Und dennoch, ja das große "DENNOCH" steht fest im Raum. 
Lied 512,5 ist ein Mutmach-Lied: 
5 Herr, wir haben solche Güte nicht verdient, die du getan 
[und tust;] 
Unser Wissen und Gemüte klagt uns vieler Sünden an. 
HErr, verleih, dass deine Gnade jetzt an unsre Seelen rührt, 
dass der Reichtum deiner Milde unser Herz zur Buße führt.
[Umkehr - zu Jesus Christus, unserem Heiland und
in das Wort der Bibel führt. Denn nur durch ihn allein, 
durch Jesus allein, kann jeder durch Gnade im Glauben 
durch seinen Heiligen Geist selbst durch die eigenen Gedanken 
mit IHM und durch ihn recht unspektakulär teilhaben an 
Rettung und Heilung der Herzen vieler Menschen. 
Und eine ganz wichtige Hilfe ist uns von Anbeginn an 
schon der Schöpfungsbericht im allerersten Vers]. 

Das Vaterunser - nimmt dieses auf in dem wir beten: 
Vater unser, dein Name werde geheiligt 
wie im Himmel so auf Erden 
vergib uns unsere Schuld ...  

Jeder Mensch steht geistig und geistlich im Leben 
an einer anderen Stelle, und darf sich dennoch gewiss sein, 
Gott, Schöpfer der Menschen, Vater der Kindermenschen, 
sieht uns und macht alles neu. 
Um das durch ein ganzes langes, und ewiges Leben 
durchtragen zu lassen, brauchen wir mehr denn je, 
das Wort, den Glauben an Christus, dass wir in Jesus mit ihm 
im Himmel sind - und auf Erden wirken dürfen durch 
seinen Geist des Lebens ... 

Bin total begeistert - seit dieser Begegnung im Bus - 
darüber, welch eine Nachwirkung diese Begegnung,  
ja, eigentlich existenziell, geworden ist. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.10.2026 08:03.

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 3124

Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 04.10.2026 07:18

ERNTEDANKFEST 

Aller Augen warten auf dich, 
       und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.  Psalm 145,15  

Lied: 502, 1-5 
Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit!
Lobt ihn mit Schalle, werteste Christenheit! 
Er lässt dich freundlich zu sich laden; 
freue dich, Israel seiner Gnaden, 
freue dich Israel seiner Gnaden! 

Der HERR regieret über die ganze Welt; 
was sich nur rühret, alles zu Fuß ihm fällt; 
viel tausend Engel um ihn schweben, 
Psalter und Harfe ihm Ehre geben, 
Psalter und Harfe ihm Ehre geben. 

3 Wohlauf ihr Heiden, lasset das Trauern sein, ... 
4 Er gibet reichlich und überall ... 

5 Drum preis und Ehre seine Barmherzigkeit; 
sein Lob vermehre, werteste Christenheit! 
Uns soll hinfort kein Unfall schaden, 
freue dich Israel, seiner Gnaden, 
freue dich Israel, seiner Gnaden! 

(c) Matthäus Apelles von Löwenstein 1644 

Fußnote: 
Solange die Erde steht, soll nicht aufhören 
Saat und Ernte, Frost und Hitze, 
Sommer und Winter, Tag und Nacht.  1.Mose 8,22 
[welch eine Verheißung!]  

::: 

Pr/Ev: Markus 8,1-9   Ep: 2.Korinther 9,6-15  
AT: 5.Mose 8,7-18 

Psalm 65 (1) 2-14
2 Dir Stille, Lobgesang, Gott in Zion, 
dir soll man das Gelübte erfüllen. 
3 Hörer des Gebets,
zu dir wird alles Fleisch kommen ... 

::: LOSUNG ::: 

Steht auf! 
Lobet den HERRN, euren Gott, 
von Ewigkeit zu Ewigkeit! 
Und man lobe seinen herrlichen Namen, 
der erhaben ist über allen Preis und Ruhm!  Nehemia 9,5 

Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, 
das tut alles zu Gottes Ehre.  1.Korinther 10,31 

Lied 512,6 

6 Hilf, dass wir dies Gut der Erden treu verwalten immerfort. 
   Alles soll geheiligt werden durch Gebet und Gottes Wort. 
   Alles, was wir Gutes wirken, ist gesät in deinen Schoß, 
   und du wirst die Ernte senden unaussprechlich reich und groß. 
   [für diese Ernte sind wir in Jesus in Gottes Schoß ...]  

1 Herr, die Erde ist gesegnet von dem Wohltun deiner Hand 

(c) Heinrich Puchta 1843




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.10.2026 07:24.

Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 3124

Re: Siehe, deine Mutter!

von Burgen am 03.10.2026 07:41


Heute steht bezüglich 'Mutter' in der Apg. 12,1-11 : 

1 Um jene Zeit aber legte Herodes, der König, Hand  an einige von der Gemeinde, sie zu mißhandeln; 
2 er tötete aber Jakobus, den Bruder des Johannes (ich bin der, den Jesus liebt!), mit dem Schwert. 
3 Und als er sah (damals in echt - nicht durch TV & Co) dass es den Juden gefiel, ließ er auch Petrus festnehmen - es waren aber die Tage der ungesäuerten Brote. 

Also, dies war ja schon längere Zeit nach Jesu Kreuzigung. Wo er Johannes und Maria-die Mutter Jesu zusammen schweißte. 

Welch eine "Vorsehung" seitens Jesu, oder? 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 03.10.2026 07:32

Samstag    


Dies Volk naht mir mit seinem Munde 
und ehrt mich mit seinen Lippen, 
aber ihr Herz ist fern von mir.  Jesaja 29,13  

Jesus spricht: 
Nicht was zum Mund hineingeht, 
macht den Menschen unrein; 

sondern was aus dem Mund herauskommt, 
das macht den Menschen unrein.  Matthäus 15,11 


Es kann in Ewigkeit kein Ton so lieblich sein, 
als wenn des Menschen Herz mit Gott stimmt überein.  

(c) Angelus Silesius  

::: 

TagesL: Apostelg 12,1-11 
Hinrichtung des Jakobus, Bruder des Johannes, durchs Schwert  
Und danach, zur Zeit der ungesäuerten Brote, ließ er Petrus 
ins Gefängnis festnehmen - der durch einen Engel befreit wurde. 
V12 
Und als Petrus das erkannte, kam er an das Haus der Maria, 
der Mutter des Johannes mit dem Beinamen Markus, 
wo viele versammelt waren und beteten. 

fortlL: Galater 3,1-14 
Gerechtigkeit kommt aus dem Glauben,
nicht aus dem Gesetz 

aufgrund des vergossenen Blutes Jesu am Kreuz,
durch Sündenvergebung  - das ist der Neue Bund 
Gottes mit den Menschen seiner Liebe, 
sowie durch die Zerschlagung und Zerbruch des 
Leibes Christi, indem er allle  Krankheit und Sünde 
als "es ist vollbracht" Schrei zum Vater auf sich nahm,
während die Erde in Dunkelheit fiel und der Vorhang im Tempel 
während dessen zerriß.   
Die damalige Dunkelheit der Erde steht in den chin. Büchern, 
wird berichtet. 

              


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Burgen

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Re: Weltbevölkerungsuhr - Jesus kommt wieder ... - weck die tote Christenheit?

von Burgen am 03.10.2026 07:07


Guten Morgen 


bezogen auf die Weltbevölkerung: 
Jede Minute wird geboren und gestorben. 

Viele Kinder sind letztlich nicht gewollt, sterben, werden umgebracht, oder leben eben ihr Leben ohne zB Schulbildung usw. Mit anderen Worten, sie haben so gut wie nie die Möglichkeit, ein Leben wie wir in unserem Staat, Land, Kontinent, werden leben können. 

Es gab mal eine Zeit, als Flüchtlinge sozusagen stapelweise in einem Land notgedrungen soetwas wie Heimat fanden. An dieser Geschichte ist eines bemerkenswert. Denn in diesem Lager mit total vielen Menschen, gab es einen besonderen Helfer, der sich ans Werk machte, wirklich in echt zu helfen. 

Das sah letztlich so aus, dass dies Lager Straßenzüge bekam, Lampen für die Nacht, und die Menschen wurden angeleitet, kleine notwendige Geschäftsmöglichkeiten einzurichten. Dadurch bekam dieses ganze Gelände eine Struktur, die die Menschen vor Mutlosigkeit, Gewalt und Verwahrlosigkeit be- und geschützt wurden. 

In den Jahren damals hörte man von einem Wettbewerb als Versprechen im Tv von einem bekannten Schauspieler. Er lud die Tv-Zuschauer ein 1 DM zu spenden, die er dann in einem der ärmsten Länder der Welt einsetzen wollte, um dort die Menschen anzulernen in ganz normalen Berufen und kleinen Krediten wichtige  und lebensnotwendige Geschäftmöglichkeiten zu ermöglichkeiten. 
Dieser Schauspieler wude verlacht, weil es wie eine sogenannte 'Schnaps'Idee anmutete. Dennoch war der Erfolg dort anschließend bahnbrechend. Nach seinem Tod ging dieses Geschäftsmodell in die Hände seiner einheimischen Frau über. 
Glaube es ging damals um Afganistan, das habe ich vergessen. 

Es gibt also viele Möglichkeiten. 
Und wir wissen, dass auch hier viel Angst, Zukunftangst, Krankheit und besonders auch Teuerung des Mittelstandes und den darunter liegenden Stände sind. Und selbst reiche Menschen können ihren Reichtum nicht recht nutzen, aus unterschiedlichen Gründen. 

Gerade soeben in den "Kleinode göttlicher Verheißungen" von Spurgeon, dem König der Prediger unserer Vergangenheit, gelesen: 

Psalm 81,11 
Tue deinen Mund weit auf, lass mich ihn füllen!  

Welch eine Aufforderung zum Gebet! 
Von unseren menschlichen Vorstellungen her würden wir um geringe Dinge bitten, weil wir so wenig vorzuweisen haben. 
Aber der Herr will, dass wir um großen Segen bitten. 
Beten sollte für uns so einfach sein, wie den Mund auftun; 
das Gebet sollte für uns natürlich und ungezwungen über unsere Lippen kommen. 
Wenn es einem Menschen ernst ist, tut er seinen Mund weit auf, und unser Text drängt uns, von ganzem Herzen zu bitten und zu flehen. 

Zugleich sagt er uns aber auch, dass wir kühn vor Gott hintreten und viele große SEgnungen von ihm erbitten sollen. 
Lest den ganzen Vers und seht, wie das begründet wird: 
"Ich bin der HErr, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat. 
Tue deinen Mund weit auf, lass mich ihn füllen."

Weil der HErr uns so viel gegeben hat, fordert er uns auf, um mehr zu bitten und mehr zu erwarten. 
Seht euch die jungen Vögel in ihren Nestern an ... 
Bei uns soll es genauso sein! 
Wir wollen die Gnade durch alle Türen hereinholen. 
Wir wollen sie trinken, wie ein Schwamm das Wasser aufsaugt, in dem er liegt. 

Gott ist bereit, uns zu füllen, wenn wir nur bereit sind, uns füllen zu lassen. 
Unsere Bedürfnisse soll(t)en uns zwingen, den Mund weit aufzutun: 
unsere Schwäche soll uns anspornen, laut um Hilfe zu rufen, 
unsere Angst soll uns bewegen, wie ein Kind zu Gott zu schreien. 

Gott selbst wird unseren Mund füllen. 

(Andachtsworte geschrieben aus obigem Büchlein von 
(c) H.C. Spurgeon, Kleinode göttlicher Verheißungen : 
(c) Onckenverlag Wuppertal 1976  



 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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