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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2545

Re: Siehe, deine Mutter!

von Merciful am 25.09.2026 20:05

Danke, Sterntaler, für deinen Hinweis.
 
In der Apostelgeschichte wird Maria, die Mutter Jesu, an einer Stelle genannt:
 
Da kehrten sie nach Jerusalem zurück von dem Berg, der Ölberg heißt und nahe bei Jerusalem liegt, einen Sabbatweg entfernt.
 
Und als sie hineinkamen, stiegen sie hinauf in das Obergemach des Hauses, wo sie sich aufzuhalten pflegten:
 
Petrus, Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus,
Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon der Zelot und Judas, der Sohn des Jakobus.
 
Diese alle hielten einmütig fest am Gebet samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.
 
(Apostelgeschichte 1,12-14; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Auch die Brüder Jesu sehen wir hier bereits in der Gemeinschaft der Jünger Jesu.
 
Merciful

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Sterntaler

38, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 24

Re: Siehe, deine Mutter!

von Sterntaler am 25.09.2026 19:08

Mhm, Katholiken sagen ja, dass dieser Satz 

Frau, siehe, das ist dein Sohn!
bedeutet, dass er auch möchte, dass sich Maria in Zukunft um seine Jünger kümmert. Johannes, der einzige Jünger unter dem Kreuz, quasi als Symbol für alle Jünger.


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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 795

Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von nusskeks am 25.09.2026 09:19

Burgen: Wie steht Jesus und das Wort Gottes, allgemein und speziell zu dem allem?

Jesus hat Verfolgung angekündigt für solche, die ihm nachfolgen. Ich finde nirgendwo eine Verheißung, dass ich jemals ohne Scham oder Angst vor Ablehnung als Jesusnachfolger werde leben können. Allerdings ist Scham etwas, was in mir selbst entsteht. Das könnte der Heilige Geist beseitigen, so wie es Paulus über sich auch gesagt hat. Er schämt sich des Evangeliums nicht. Ein wichtiges Vorbild, für mich.

Ansonsten soll dieser Thread hier von Israel und den Juden handeln. Andere Themen können gerne woanders besprochen werden. Jesusnachfolge wird in der Bibel nicht als optionale Eigenschaft beschrieben. Einzug und Versiegelung durch den Geist Gottes verändern die Identität eines Menschen. Er wird eine neue Kreatur / Schöpfung. Aber sowas kann dann gerne woanders ausgeführt werden. Hier soll es um:

"Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem"
gehen.
Dankeschön.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 3108

Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 25.09.2026 09:05

Freitag   

Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist!   Psalm 144,15 

Es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen.  Römer10,12 

(Er ist so unvorstellbar reich, und liebt "trotzdem" und ist treu, 
 die Jesus, den Christus bekennen, für Menschen mit kostbar Blut gesühnt) 

Darum muss (sollte unbedingt - meine Empfehlung) jeder/jede
zu dir rufen, 
den deine Liebe leben lässt: 
Du, Vater, bist in unsrer Mitte, machst deinem Wesen uns verwandt. 

Lied: 427,5 --- Strophe 1: Solang es Menschen gibt, solang bist du uns Vater ... 
(c) Huub Osterhuis NL (1958)1960 T: Dieter Trautwein 1966/1972 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 

TagesL: Offenbarung 2,8-11 Sendschreiben an Smyrna  
     V10 Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! 
           Siehe, der Teufel wird <einige> von euch ins Gefängnis werfen, 
           damit ihr geprüft werdet, und ihr werdet Bedrängnis haben 
           10 Tage. 
           Sei treu bis zum Tod! 
           Und ich werde dir den Siegeskranz des Lebens geben.
     (... das findet schon  derzeit auf dem ganzen Globus Anwendung) 


fortl: Prediger 11,1-10  Nützliches Handeln in der Gegenwart 
                         bei ungewisser Zukunft 
       V1 Wirf dein Brot hin auf die Wasserfläche! - denn du wirst 
            es nach vielen Tagen <wieder> finden! - 
       V2 Gib Anteil sieben <anderen>, ja, sogar acht, denn du 
            weißt nicht, was für Unglück sich auf der Erde  
            ereignen wird! - 
(Dieses haben etliche Menschen während des 2. Weltkriegs bezeugt, erlebt. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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pausenclown

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 589

Re: Clownis Welt

von pausenclown am 25.09.2026 06:31

Hallo Burgen.

Ich ziehe meine Antwort rüber in Clownis Welt 
 
Wirst du in Deutschland verfolgt, verprügelt, bespuckt, bedroht Burgen?
Wir können gerne zusammen ein Experiment machen, wir laufen zusammen durch Neukölln. ich mit Kippa und du bekommst einen Israelschal oder Fahne.
Du wirst vermutlich Probleme bekommen, nicht weil du Christin bist, nicht weil du Frau bist, sondern aufgrund des Schals und der Fahne.
Mit keiner Silbe will ich die Christenverfolgung kleinreden. Es ist leidvoll, aber nicht dasselbe. Sie werden aufgrund ihres Glaubens verfolgt und wir, weil es uns gibt.
Verstehst du den Unterschied?

Burgen, ich kann es nachvollziehen, dass die heutige Zeit Angst macht, Zukunftsangst….
Schaut man in die Geschichte, kann man sich doch fragen, ist es normal, dass es in Deutschland seit 80 Jahren keinen Krieg mehr gibt, oder ist das außergewöhnlich?
Bestimmt gibt es verschiedene Perspektiven.

Ich kenne auch die Überschriften, dass Deutschland ein christliches Land ist….. oder dass Deutschland sich abgewandt vom Christentum.
Meine Frage dazu: von welcher Zeit sprechen wir eigentlich?
 Kennst du eigentlich die Geschichte, wie Deutschland christianisiert wurde?
Da gab es nicht so das Übergabegebet und Sündenbekenntnisse usw, eher Kopf ab. Stichworte Sachsenkriege.
Oder Spätere Konfessionskriege.
Es ist die Frage der Perspektive, war es früher besser oder heute?

Shalom Pausenclown 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.09.2026 06:32.

Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 3108

Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 24.09.2026 16:59


Danke für deine obige Antwort, Pausenclown. 

zu: = Deine Worte lesen sich für mich, als würden wir in einem Boot sitzen oder wie du schreibst:
Zwei Seiten einer Medaille.
Und das sehe ich nicht so. = 

Das kann natürlich so sein. Doch was Ablehnung, Tod, Gewalt und Ablehnung betrifft - das ist beinahe wirklich für beide Gruppen gleich. Vielleicht liegt der Unterschied darin, dass es leichter ist ein ganzes Volk töten, auslöschen zu wollen als einen ganzen Kontinent, der mit anderen mehreren machthungrigen Religionen durchsetzt ist. 

Letztens ging es wohl viral, dass in einigen Jahrzehnten dieses Land den Islamisten gehören würde. Sollte dies so kommen, dürften wir uns 'warm' anziehen. Und nachdem ich Bilder gesehen habe - nicht Aleppo sondern Berlin - zeigten, wie die meist jüngeren Menschen dem Schrei gegen Juden folgten, wurde mir beinahe übel. 

Und ich frage mich ehrlich, wie weit heruntergekommen muss dies Land eigentlich werden, bis der Glaube unseres Jesus Christus endlich ohne Scham, Angst vor Ablehnung und mehr, anerkannt wird. Ohne dass die Agenda derer, die nicht den Glauben an ihn haben, benannt wird. 
Ist es nicht so, dass das damalige Gedankengut des römischen Reiches erneut in manchen Köpfen arbeitet? 

Im Moment durch Aufrüstung, Schulden anhäufen, und andere Abhängigkeiten in den Ruin getrieben wird. 
Ganz unabhängig für unbedarfte Menschen unabhängig von Christen, die keine sind und Juden, die von Geburt schon Juden sind? 

Eine gute Bekannte durchforstet gerade zur Zeit im inet nach Aussagen der Politiker und Co aus den Anfängen der Republik. Da kann man sich auch schon mal fragen, wo heute der gesunde Menschenverstand geblieben ist. Mir selbst wurde diese schleichende Veränderung in den 70iger Jahren schon bewusst. Und heute - es macht depressiv, schürt Angst und Zukunftsangst. 
Wir als Land, klein und abhängig von den anderen, dennoch, ja, was soll man da noch sagen? 

Und ich denke: 
Wie steht Jesus und das Wort Gottes, allgemein und speziell zu dem allem? 
Es gibt ja viele kleine und große Bemühungen Jesus hier und da mit einzubeziehen in die Vorhaben und Änderungen. 
Nur - "oben" bei den sogenannten Machthabern scheint es nicht anzukommen. Vermutlich haben sie selbst keine Macht ...? 
Die Aussage Merz: wir sind im Krieg - ist echt gefährlich. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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pausenclown

-, Männlich

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Beiträge: 589

Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von pausenclown am 24.09.2026 15:41

Nachtrag 

Nach Körperverletzungsdelikt am Rathausufer – Staatsschutz ermittelt wegen Verdachts auf politisch motivierten Übergriff – Zeugen gesucht | Polizei Düsseldorf https://share.google/zdc134ULwtRm9Q49H

Ein IDF Pullover war der Auslöser, Tatort Düsseldorf.

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pausenclown

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 589

Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von pausenclown am 24.09.2026 15:16

Hallo Burgen.

Deine Worte lesen sich für mich, als würden wir in einem Boot sitzen oder wie du schreibst:
Zwei Seiten einer Medaille.
Und das sehe ich nicht so.

Bevor ich meinen Punkt ausführe: Es ist überhaupt nicht meine Absicht, Leid mit Leid zu vergleichen.
Christen werden verfolgt aufgrund ihres Glaubens und Juden weil wir Juden sind.
Es reicht aus Jude zu sein, unabhängig davon, ob Glaube eine Rolle spielt.
Für einen Juden kann es in Deutschland schon etwas kompliziert werden, in der Öffentlichkeit sich als Jude zu outen, Stichwort Kippa.
Geht doch mal an einer Synagoge vorbei oder besucht eine, man wird feststellen, die Kontrollen und Bewachung gleicht einem Flughafen und einem Hochsicherheitstrakt.

Na mein bester, so begrüßt mich mein Dönerverkäufer… Ich kann ja das Experiment wagen und mit Shalom antworten.
Ich glaube, das wird ziemlich kompliziert, nicht weil ich an Gott glaube, Jesus mein Messias ist, sondern ich bin Jude.

Shalom Pausenclown.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.09.2026 15:16.

Burgen

-, Weiblich

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 24.09.2026 07:49


Ja, die Welt liegt im Argen. Und Europa mit den einzelnen Ländern darinnen, gehört ja dazu.
Schaut man sich den jährlichen Weltspiegel der Christenverfolgungungen an, kann man sich 
dessen bewusst machen, dass die Juden da keine Ausnahme sind. 

Es sind die zwei Seiten einer Medaillie. 

Und da werden, wie man im Internet lesen, sehen kann, die konvertierten Muslime auch 
ganz besonders ins Visier genommen. Auch da beginnt es innerhalb der Familie. 
Und es sind ja meist große Anzahl einer Familie. 
Es ist dann fast ein Wunder, wenn Eltern ihre Kinder am Leben lassen. 

Der Unterschied mag sein, dass das Christentum kein Volk an sich ist, stattdessen 
eben verächtlicher Ausdruck der westlichen und europäischen, lasterhaften Kultur 
ist. 
Dabei ist und war nie Christus Jesus ein Mittel- oder Nordeuropäer. 
Er war schon damals einer des heutigen 'Nahen Ostens', eben ein Jude. 

Im großen Stil ist ein Volk eigentlich noch nie, ausser dem alten Israel, Gott 
als König untergeordnet (gewesen). 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Burgen

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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 24.09.2026 07:34

Donnerstag 


Die Völker, die um euch her übrig geblieben sind, 
sollen erfahren, 
dass ich der HERR bin, der da baut, 
was niedergerissen ist, 
und pflanzt, was verheert war.  Hesekiel 36,36  

Und die Nationen, die rings um euch her übrig bleiben, 
werden erkennen, dass ich, der HERR, das Niedergerissene  
aufbaue, das Verwüstete bepflanze. 
Ich, der HERR, habe geredet, ich werde es auch tun. ... 
ELB Kap 36,36-38

[Hesekiel lebte in einer Zeit weltgeschichtlicher Umbrüche. 
 Im Jahr 612 v.Chr. verfiel --> Assur mit der Zerstörung Ninives  
 dem Untergang. 
Babylon (-->Babel) und --> Ägypten teilten das ehemalige 
Großreich unter sich auf ... . ELB 

Erinnert doch auch an die Zeit nach dem 2. Weltkrieg ? 
und somit auch an die heutige unsrige Welt.] 

Der Seher Johannes schreibt im Buch der Offenbarung: 
Siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, 
aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; 
die riefen mit großer Stimme: 
Das Heil ist bei unserm Gott, der auf dem Thron sitzt, 
und bei dem Lamm!   Offenb. 7,9.10 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 

TagesL: Philipper 1,18b-26 Förderung des Evangeliums 
              durch die Leiden des Apostels  

fortlL: Prediger 7,1-14 Mahnung zur Anerkennung göttlicher 
              Führungen, zu einem guten Mittelweg  
              und zu echter Weisheit  
V14 ... Am Tag des Glücks sei guter Dinge! 
      Und am Tag des Unglücks bedenke: Auch dieses hat Gott  
      ebenso wie jenes gemacht, gerade deshalb, weil der 
      Mensch gar nichts herausfinden kann <von dem>, 
      was nach ihm ist. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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