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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 18.09.2026 08:59
Freitag
Ihr sollt einer mit dem andern reden:
"Was hat der HERR geantwortet?" und
"Was hat der HERR gesagt?" Jeremia 23,35
Petrus dachte an das Wort, das Jesus gesagt hatte:
Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
Und er ging hinaus und weinte bitterlich. Matthäus 26,75
Lied: BG 400,1
Herr, gib uns Mut zum Hören auf das, was du sagst.
Wir danken dir, dass du es mit uns wagst.
(c) Kurt Rommel geb.1926 , Pfarrer
:::
TagesL: 1.Korinther 7,17-24 Bedeutungslosigkeit des Standes
für die Berufung durch Gott
fortlL: Prediger 3,1-15 Wechselhaftigkeit menschlichen Lebens -
Zufriedenheit durch Gottesfurcht
Elb Erkl:
Gottesfurcht
ist keine sklavische Furcht, sondern ehrfürchtiges Vertrauen gegenüber Gott.
In diesem Vertrauen darf der Mensch wissen, dass Gottes Tun
nicht wie das menschliche Werk dem Nichtigen unterworfen ist.
Er muss nichts ändern, und ihm entschwindet und entgeht nichts.
***Das bezieht sich auch ganz sicher auf zB Fürbitte, und selbst Gebete, welche zum Ausdruck bringen, die Welt um uns herum, das zT agressive Geschehen, nicht verstehen zu können. Wir können und dürfen wissen, dass er ständig auch in unsere Herzen, auf den Grund des Herzens, schauen kann und tut. Und das ist dann auch keine 'Einbahnstraße'. Da denke ich zB an unsere Hauptstadt und die zerstörerische Bestrebungen vieler Menschen bezüglich Israel. s. Eintrag oben zum Gebet für Israel. Und dies betrifft uns alle.***
Israel braucht (auch) unser Gebet !!! der kopierte Link funktioniert nicht . s.unten
Thema Überschrift:
Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch
Eintrag vom 18.09.26
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch
von pausenclown am 18.09.2026 07:17Deutschland braucht Gebet!
Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch
von nusskeks am 17.09.2026 18:41https://www.welt.de/politik/deutschland/article6aac07dabaad3fac16cdec07/wuppertal-kurz-vor-hoechstem-juedischen-feiertag-brandanschlag-auf-synagoge.html
Ich wünsche den Menschen dort in der Synagoge viel Kraft und Segen vom allmächtigen Gott.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Siehe, deine Mutter!
von Merciful am 17.09.2026 15:30Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 17.09.2026 09:04
Donnerstag
Führe mich aus dem Kerker, dass ich preise deinen Namen. Psalm 142,8
Petrus wurde im Gefängnis festgehalten;
aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott. Apg 12,5
Gebet aus Schottland
Herr Jesus, sei jetzt mit denen, die in der ganzen Welt
um ihres Gewissens will en inhaftiert sind.
Sei mit ihnen in ihrer Angst und Einsamkeit,
in der Qual körperlicher und seelischer Folter,
angesichts der Hinrichtung und des Todes.
Strecke deine Hände in Vollmacht aus,
um ihre Ketten zu brechen.
(c) Aus Schottland
:::
TagesL: Lukas 10,38-42 Maria und Marta, die Schwestern des Lazarus
V42 Eines aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt;
das soll nicht von ihr genommen werden. Luth 84
[was war das gute Teil? Sie saß zu Jesu Füßen und hörte ihm zu !
Marta statt dessen wirbelte in der Küche ... ]
fortlL: Prediger 3,16-22 Vergänglichkeit des Menschen
man bedenke, dass einst Salomo der reichste Mensch auf Erden war ...
er war brilliant in dem, was er alles zuwege gebracht hatte ...
dennoch ist sein Fazit (auf Erden gewesen):
V2 - V9
Alles ist eitel ... - Alles hat seine Zeit :
geboren werden , sterben
pflanzen ; ausreißen was gepflant ist ausreißen
töten , heilen
abbrechen , bauen
weinen , lachen
klagen , tanzen
Steine wegwerfen , Steine sammeln
herzen , aufhören zu herzen
suchen , behalten , wegwerfen
zerreißen , zunähen , reden
lieben , Streit , hassen , Friede
V9 Man mühe sich ab, wie man will,
so hat man keinen Gewinn davon. //
{gehört zu morgen} ein Versehen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Siehe, deine Mutter!
von Burgen am 17.09.2026 02:59
Hallo Merciful,
Deine Gedanken vom ersten Eintrag hier führen direkt zu den Aposteln, die darüber entscheiden, wie die Versorgung der Witwen und Waisen gestaltet werden soll. Sie selbst jedoch nicht in den diakonischen Dienst verwickelt werden, sondern sich um die Weitergabe des Wortes kümmern sollen.
Da können wir gut sehen, wie die beginnende Gemeindehierarchie anhand der unterschiedlichen Ämter sich bildet.
Meine Gedanken bewegten sich noch in die Richtung der Liebe von Johannes.
Er war sich sicher, dass Jesus ihn liebt. Und das ist eigentlich auch bis heute die Frage, die sich wohl ganz viele Menschen stellen.
Dann lautet die Frage vielleicht: Wie kann ich sicher sein, dass Jesus mich liebt?
Denn es heißt ja auch, dass Gott die Person nicht ansieht, dennoch neigen Menschen dazu, sich der Liebe des anderen sicher sein zu wollen.
Unsicherheit darüber würde eine Last sein, die zu schwer zu tragen ist.
Und doch gestaltet sich diese Liebe Jesu für den einen Menschen anders als für den anderen.
Da ist ganz sicher ein Unterschied zu der Liebe, die die Menschen zu - und füreinander haben.
Und so ist vielleicht, dass auch in dem Fall der Liebe, dass der Glaube in das geschriebene Wort Gottes die Antwort geben kann, die auch durch schwere Situationen in Gewissheit seiner Liebe zu dem Jünger - Nachfolger wird führen können.
Johannes und ebenso seine Mutter waren sich dieser, seiner Liebe gewiss - durch den Schmerz der Trauer und vielleicht auch noch nicht wissen, wo das alles hinführen wird.
Manchmal gibt es ja auch heute Pastoren, Prediger, denen man die Gewissheit Jesu seiner Liebe zu ihnen abzuspüren ist. Ist man mit diesen Menschen zusammen, fühlt man sich selbst viel leichter. Und geht fast beschwingt und zuversichtlich wieder nach Hause. Man erhält neue Kraft, neue Zuversicht, ja neue Hoffnung. Ein Licht ist aufgegangen. Manchmal ist man einfach nur getroster.
Und Johannes hat diese Liebe Jesu sein ganzes weitere Leben immer als Gewissheit in seinem Herzen gehabt. Und er hatte ja nicht nur Sonnentage.
Auch Stephanus, der gesteinigt worden ist, lebte diese Liebe aus und Jesus war da als es geschah.
Paulus nahm von den Gemeinden kein Geld, ausser von einer.
Er arbeitete als Zeltmacher für seinen Unterhalt, obwohl ihm Geldunterstützung zugestanden hätte.
Dennoch war er in Rom 2 Jahre in einer Wohnung untergebracht worden.
Also ein Gesetz sollte man daraus wohl nicht ableiten. Und das macht Glauben manchmal auch schwierig, darin Jesus und seine Kraftgegenwart zu sehen und folgedessen zu erleben.
In einer Sendung war mal zu sehen, dass die damaligen Theologen um 1800 etwa mit ihren Familien Selbstversorger waren, das ist ja heutezutage wieder etwas in Mode gekommen. Das war damals der Unterschied zu den Gelehrten anderer Fakultäten.
Nachtrag:
Hoffentlich bist du nicht verärgert ?
Gruß
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Siehe, deine Mutter!
von Merciful am 16.09.2026 12:06Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 16.09.2026 08:46
Mittwoch
Deine Güte, HERR, über uns, wie wir auf dich hoffen. Psalm 33,22
Jesus spricht:
Ich bin die Tür.
Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er errettet werden. Johannes 10,9
Lied 36,7
Die ihr schwebt in großem Leide,
hier ist die Tür zu der wahren Freude;
fasst ihn wohl, er wird euch führen an den Ort,
da euch hinfort kein Kreuz wird rühren.
(c) Paul Gerhardt 1663
:::
TagesL: Prediger 4,(4-7) 8-12
Sinnlosigkeit des Lebens durch Unterdrückung, Eifersucht und Einsamkeit
V9 Zwei sind besser daran
als ein Einzelner, weil sie einen guten Lohn für ihre Mühe haben.
V10 Denn wenn sie fallen,
so richtet der eine seinen Gefährten auf.
Weh aber dem Einzelnen, der fällt, ohne dass ein Zweiter da ist,
ihn aufzurichten.
V11 auch wenn zwei beieinander liegen, so wird ihnen warm.
Dem Einzelnen aber, wie soll ihm warm werden?
V12 Und wenn einer den Einzelnen überwältigt,
so werden doch die zwei ihm widerstehen;
und eine dreifache Schnur wird nicht so schnell zerrissen.
(ELB-Erkl: ... In einem noch weiteren Sinne gilt das alles für die
neutestamentliche Gemeinde mit ihrer Gliedschaft am Leibe Christi
und ihren sich ergänzenden Gaben (1.Kor 12))
fortlL: Prediger 1,1-18
1-11 Nichtigkeit alles Irdischen
12-18 Nichtigkeit des Strebens nach Weisheit und Erkenntnis
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Siehe, deine Mutter!
von Burgen am 15.09.2026 23:36
Diese Betrachtung wirkt tief.
ZB dachte daran, dass die Mutter Jesu etwa vielleicht 48 oder 50 Jahre alt gewesen sein könnte zu der Zeit damals.
Jesus, so wird gesagt, war 33 Jahre alt, seine Halbgeschwister vielleicht knapp 28 Jahre und jünger.
von Johannes wird meist angenommen, dass er etwa 17 Jahre alt gewesen war zum Zeitpunkt der Kreuzigung Jesu. Vielleicht auch jünger.
Altersmäßig würde er in die Familie Maria, Mutter Jesu, gepasst haben. Joseph, der Stiefvater, der Jesus erzogen hat und in die Schrift und Synagogengepflogenheiten eingeführt hat, wird manchmal für 20 Jahre älter als Maria gehalten. Vermutlich lebte Joseph zu dem obigen Zeitpunkt nicht mehr. Somit würde der Hausvatervorstand gefehlt haben.
Und ja, Johannes liebte Jesus - Jesus liebte Johannes, als Bruder und als seines Vater Gottes Sohn. Sich an Jesu Brust gelehnt zu haben, dürfte vielleicht einen Blick auf sein junges, oder sogar jüngeres Alter bedeuten. WIe ein Kind sich im Arm seines Bruders zuneigt, aus Liebe.
Er passte in meinen Augen gut in die Familie Marias - Jesus hinein. Zumal er Jesus und seinen Worten während der vergangenen drei Jahre glaubte, wenn auch noch nicht alles verstanden hatte. Das geschah erst nachdem er an dem leeren Auferstehungsort Jesu stand.
Vermutlich hatte Johannes keine eigene Mutter mehr, nur den Vater und den Bruder Jakobus. Und so passte eraltersmäßig und emotional in seine neue Familie. DIe Halbgeschwister waren noch nicht im Glauben an Jesus als den Messias. Maria hatte zudem als Frau kein eigenes Einkommen. Und die beiden kannten sich ja durch die vergangenen drei Jahre sehr gut. Sie teilten miteinander die Liebe zu Jesus und trugen gemeinsam eine auch geistige oder geistliche Verpflichtung.
Immerhin wurde Johannes ja sehr alt und wie er sein Brot für sich und seine Adoptivmutter verdiente sagt die Bibel ja nicht.
Dies kam mir heute Nachmittag auf dem Spaziergang in den Sinn.
Maria ca 15 Jahre alt als sie Jesus geboren hatte ... oder 16 - 17.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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