Neueste Beiträge
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 ... 6830 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68294 Ergebnisse:
Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 15.01.2026 09:53Hallo Merciful,
Menschen wie Abraham brauche ich dringend. Denn ich erlebe Sünde in meinem Leben, wie es auch bei Abraham der Fall war. Trotzdem darf ich mir Hoffnung machen Teil des Volkes Gottes zu bleiben.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle
von nusskeks am 15.01.2026 09:42Hallo Burgen,
die vielen Kriege derzeit erinnern mich an die Worte Jeshuas was die Zeit vor dem Ende angeht. Natürlich gab es schon etliche Zeiten, in denen es viele Kriege gab. In der Schrift wird das als "Wehen" (wie vor einer Geburt) bezeichnet. Ob wir also derzeit in den letzten Wehen liegen, kann ich nicht sagen. Aber manchmal wünschte ich mir, es wäre so und Jeshua käme bald zurück. Was den steigenden Antisemitismus angeht, so könnten zumindest die Anfänge erkennbar sein. Man schaue sich nur an, wie in den Medien über all die Konflikte oder von Menschen gegen Unterdrückung protestiert / berichtet wird. Da ist der Hang, etwas gegen Juden zu sagen und zu tun, schon ziemlich offensichtlich.
Geschützt vor dem Gericht des Ewigen, ja. Dieser Schutz begleitet uns jedoch nicht zwangsläufig durch ein friedliches und leidfreies Leben. Gerade für die Endzeit ist allen Menschen des Neuen Bundes sehr viel Leid angekündigt. In den letzten Tage wurde der Weltvervollgungsindex veröffentlich. Für Jesusnachfolger sieht es da weltweit offenbar sehr schlecht aus. Da können wir in Europa noch ein vergleichsweise ruhiges Leben führen.
Einfach durch persönliche Kontakte und intensive Gespräche. In den letzten Tage ergaben sich Gespräche mit Arbeitskollegen. Die Vertrauenswürdigkeit der Schrift stand zur Diskussion. Ich war sehr froh, meinen Teil dazu beitragen zu können. Anders kann es für mich nicht laufen. Meine Einschränkungen lassen alle öffentlicheren Aktivitäten nicht zu.
Er gehört zu der Wolke an guten Vorbildern die wir uns nehmen sollen. Auch wenn er buchstäblich nicht über den Jordan ging, macht das seine demütige und gottesfürchtige Haltung nicht zu nichte. Darüber bin ich sehr froh, gab und gibt es in meinem Leben doch so viel, das mich als sündigen Menschen ausweist. Unser Gott ist groß, gerecht, barmherzig und gnädig. Davon lebe ich.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle
von Burgen am 15.01.2026 09:23
Gestern, mit der Post kam das neu vierteljährliche Magazin von "Gute Nachrichten".
Das Eingangsthema beschäftigte sich besonders mit KI und dem, was dazu gehört.
Nämlich auch die 'Nebenwirkungen' - Ähnlich wie Segen und Fluch zugleich - wie damals, als die atombombe Einzug in die Welt brachte.
Gleichzeitig sprachen die Medien verhalten von und über dem, was gerade in Persien (Meder und Perser damals) geschieht.
Unsere Nachrichten nahmen vollmundig Worte in den Mund, die keine Aussicht der Erfüllung sehen lassen.
Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Also auch da, Segen und Fluch der Medienübertragung gleichzeitig.
Das ist ja nur ein kleiner Teil dessen, was wir zu sehen bekommen - und die meisten Menschen wollen doch, dass es ihnen in ihren Ländern gut geht, oder? Was also ist das, was überall auf dieser Welt die normalen Menschen in ihren Ländern umtreibt?
Das Wort Gottes in der Bibel ist eigentlich ganz klar und eindeutig.
Juden und Christen sollen Jesus bekennen. Zu jeder Zeit - sogar, wenn dieses augenscheinlich nicht den erhofften Erfolg zeigt.
Dennoch, wage zu behaupten, dass die Erde noch nicht entgültig garaus ist, ist Jesus durch gläubige Christen in allen Ländern dieser gefallenen Erde zu verdanken - weil, wenn, diese mit und durch ChristusJesus in seinem Sinne 'zusammen arbeiten' durch den Heiligen Geist.
Denn wer in Jesus lebt, ist durch seine Präsenz im selbigen geschützt und fällt nicht Gericht, wie in Offenbarung zu lesen, verkündet ist. Wird jedoch trotzdem einer Beurteilung unterzogen.
Also: wie findet man das Wort der Schriftfülle für sich und für den anderen sowie Gottes Wirken bezüglich dieser derzeitigen Welt? Da doch alles komlizierter als zu der Zeit Moses zu sein erscheint?
Mose war damals der Mann, den Gott als demütigsten Mann bezeichnete, ua. weil er nie nachließ, immer wieder Fürbitte für die Menschen tat, die er zu führen hatte in ein fernes Land - über den Jordan.
Er war nicht perfekt. Im Gegenteil, er handelte ohne Gott und durfte deshalb nicht in das 'Gelobte' Land, obwohl er die meiste Zeit direkten Kontakt mit Gott hatte.
Das zeigt, dass auch wir, die wir leben, auf ihn hoffen, ihm vertrauen und anbeten sowie gehorsam sein sollten bis zum letzten Atemzug / in Christus Jesus. Er allein. Allein ER, niemand anders. Jedoch die gesamte Bibel, weil nur ER das Wort des Lebens ist. Und es ist dringlich wie nie zuvor, es wird eher noch schlimmer werden - so steht es in der Schrift. Jedoch er ist unsere unumstößliche Hoffnung - hoffentlich.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 15.01.2026 08:57
Donnerstag
Kommt herzu, lasst uns dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort unsres Heils! Psalm 95,1
Ja, alle Völker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine Urteile sind offenbar geworden. Offb 15,4
Spruch Augustinus: Ihr wollt Gott loben? Dann sagt mit eurem Leben, was ihr singt!
TagesL: Epheser 1,3-10 Gottes Gnade und die Segnungen der Gläubigen in Christus [nicht nur im Vorhof ;)]
fortlL: 5.Mose 2,1-15 38 Jahre der Wanderung durch die Wüste [vorher: 1,34-46 von gestern, Gericht Gottes im alten Israel]
Ps 96,1-13 Der Schöpfer und Richter aller Welt !!!
Sieht aus wie Drohung und ist doch gleichzeitig echte Einladung nicht nachzulassen im Lob Gottes - selbst da, wo Angst, Verfolgung, Tod und Engstirnigkeit herrschen (in der Welt) - und Lieblosigkeit in Gewalt und Tod angewandt wird: das war schon immer so und ist heute besonders. Durch Internet usw. nur einen Klick entfernt ... Wie gehen wir mit diesem Wissen um?
~~~
Singt dem HERRN ein neues Lied: / singet dem HERRN alle Welt! a. Ps 33,3
Singet dem HERRN und lobet seinen Namen, / verkündet von Tag zu Tag sein Heil.
Erzählet unter den Heiden (den Nichtjuden - den Christen) von seiner Herrlichkeit,
/ unter allen Völkern von seinen Wundern!
Denn der HERR ist groß und hoch zu loben, / mehr zu fürchten als alle Götter.
Denn alle Götter der Völker sind Götzen; / aber der HERR hat den Himmel gemacht,
Hoheit und Pracht sind vor ihm, / Macht und Herrlichkeit in seinem Heiligtum. V1-6
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 14.01.2026 11:09Das erste Mal, da ich von Opa träumte, war drei Tage nachdem er gestorben war.
Der Traum war wie folgt:
Ich gehe über kahles Feld, kein Halm, keine Blume wächst darauf. Doch wollte ich ein paar Blumen mitbringen, weil ich jemanden besuchen wollte. Mit leeren Händen dort anzukommen schien mir nicht richtig. So gehe ich lange Zeit über leere, kahle Felder, auf der Suche nach ein paar Blumen. Schließlich sehe ich linker Hand ein paar Rosensträucher stehen, deren Blüten in prachtvollen Farben leuchten.
- Das wird das Richtige sein.- Denke ich und gehe darauf zu. Doch immer näher kommend bemerke ich, daß die Sträucher nicht ein einziges grünes Blatt tragen. Auch sind die Blüten auch schon völlig verblüht und als ich sie abpflücken will, sehe ich, daß sie schon ganz welk sind. Diese Blumen kann ich unmöglich mitnehmen.
So gehe ich weiter. Das Gelände senkt sich in sanfter Welle ab. Dort unten sehe wieder einige Rosensträucher stehen, deren Blütenpracht zu mir herüber leuchtet. Ich gehe den Hang hinab und erblicke hier das gleiche Bild. Kein grünes Blatt ist an den Sträuchern und die Blüten sind verblüht und welk. Wohl sind noch Knospen an den Zweigen, aber bis die irgendwann einmal blühen werden, das dauert zu lange. So muß ich denn erkennen, daß ich keine Gabe habe die ich mitbringen kann und eben doch mit leeren Händen mein Besuch stattfinden wird.
So gehe ich denn weiter und komme auf einen großen, mit Menschen angefüllten Platz. Um den Platz herum stehen einige, niedrige Häuschen mit roten Ziegeldächern. Diese sind U-Förmig angeordnet. Die Menschen sind in bunter Vielfalt angezogen und stehen in Gruppen zusammen und scheinen sich zu unterhalten. Ständig werden Namen aufgerufen und die Betreffenden verschwinden dann in einem der Häuser. Ich gehe durch die Menschenmassen scheinbar unbeachtet hindurch. Bei einer kleinen Gruppe finde ich, wen ich suche: - Opa Desens -. Er ist angezogen mit einem dunkelblauen Pullover und einer eben solchen Hose. Das verwundert mich, denn zu Lebzeiten habe ich ihn immer nur in dunklen Anzügen gesehen, deren Farbe meistens grau war. – Ob das ein Abstieg ist? - Denke ich. – Ist sein Leben nicht so ausgefallen wie es hätte sein sollen oder können?- (Die Rosenknospen weisen ja darauf hin, daß nicht alles Entwicklungsfähige auch verwirklicht wurde. Möglicherweise ist ein weiteres Erdenleben erforderlich.) Ich stehe bei ihm. Ob und worüber wir uns unterhielten, weis ich nicht mehr. Jedenfalls haben wir uns begrüßt. Schließlich wurde sein Name aufgerufen. Wir verabschiedeten uns durch umarmen und ich weinte sehr. Er aber ging fort in das bereits erwähnte Häuschen hinein.
Ich entschloß mich, ihm zu folgen und gehe in die große Tür mit hinein, die in der Mitte des mittleren Gebäudes vorhanden ist. Innen erst bemerkte ich, daß es ein Langhaus ist. Weiße Tische sind aneinander gereiht, rechts wie links, einen Gang dazwischen frei lassend, breit genug für mehrere Menschen nebeneinander. Ich folge ihm bis zu einem Tisch auf der linken Seite, wo gerade ein Platz frei geworden ist. Hinter den Tischen stehen weiß gekleidete Gestalten, ein wenig leuchtend. Ein großes Buch wird geöffnet, sein Name gesucht, gefunden, bestätigt und Opa geht weiter bis zu Ende der Tischreihen. Hier steht ein Tisch quer, einen schmalen Durchgang lassend. Opa geht hindurch und verschwindet. Ich will ihm folgen und gehe in den schmalen Bereich hinein, da tritt mir eine weiße Gestalt entgegen. Abwehrend die flache Hand mir entgegenhaltend und spricht:
„Halt, wenn du hier weitergehst, wirst du sterben."
Ich sehe ihn ruhig an und denke mir – so weit ist es noch nicht-.
Ich drehe um und gehe zurück.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Rettungsschiff MS Jesus.
von pausenclown am 14.01.2026 09:36Re: Rettungsschiff MS Jesus.
von Burgen am 14.01.2026 08:48
Danke Pausenclown.
Deine letzten Beiträge von gestern sind mir echt eine Hilfe für das Verständnis von Verfolgung und Misshandlung usw. für heute, wenn man die Vergangenheit auch verstehen lernt. Ganz schön kompliziert, das alles.
Dabei ist das Evangelium eigentlich ganz einfach ;)
Ich glaube auch, dass es 'Götzendienst' irgendwie einschränkt, weil scheinbar alles zu einem Götzen werden kann. Es ist eben wichtig heutzutage, darauf zu achten, was im eigenen Herzen an Prioritäten erscheint und bevorzugt wird.
Und die Versaussage: Alles dient zum Besten ..., bekommt eine neue Aussicht.
Gestern war ein kleiner Ausschnitt bei Idea zu hören. Ein Pastor sprach darüber, dass die Christen viel mehr so werden sollten/müssen, wie die Apostel damals sich mit den Menschen bezüglich der guten Botschaft waren. Also aus ihrer 'Komforzone' des Kämmerleins heraustreten müssten ...
Er hat das anders, besser ausgedrückt, natürlich. ;)
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 14.01.2026 08:27
Mittwoch
Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten,
und hilft ihnen heraus. Psalm 34,8
[er ist da und hört den Auf-Schrei deiner Lippen, wenn Angst dich beherrschen will]
Der Engel des Herrn tat in der Nacht die Türen des Gefängnisses
auf und führte die Apostel heraus und sprach:
Geht hin und tretet im Tempel auf und
redet zum Volk alle Worte dieses Lebens. Apg 5,19-20
[Die Apostel vor dem Hohen Rat, waren von Eifersucht erfüllt und
warfen diese Männer ins öffentliche Gefängnis (V17-18)] [bis heutzutage]
TagesL: Römer 8,26-30 Hoffnung für die Schöpfung und Gewissheit des Heils
V 27 Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist;
denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt.
[dies könnte ein wichtiger und guter MerkVers werden! für eigene Gotteserfahrungen und Hilfe]
fortlL: 5.Mose 2,1-15 Zug durch die Wüste - bis zum Sieg über Sihon - hütet euch ...
V4 ... und Bekanntschaft mit den damaligen Riesen, den Anakiter, Emiter, Esau's Land ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Traum
von Burgen am 14.01.2026 07:59
Hallo Stillmess,
habe gerade nochmal dein Themenposting durchgelesen.
Hast du für dich darin eine Lösung zum Thema gefunden?
Der Beitrag von Andreas ist echt gut. Nicht nur für Träumer ;)
Zu träumen ist normal, ja, sogar wichtig für das Seelenheil.
Jeder Mensch sollte jede Nacht träumen. Es wird empfohlen, neben dem Bett ein kleines Notizheft zu haben.
Bekannt ist auch, dass manch ein Autor auf diese Weise Ideen für seine Gedichte oder Bücher empfangen haben.
Ganz wichtig sollen Träume für die Psychotherapie sein.
Heißt, gut wäre es, wenn sich jeder mit zB Andreas obigen Punkten auseinandersetzen könnte.
Vermutlich muss man dies erst lernen, jeder für sich.
Die obigen Punkte wären zB eine gute Anleitung für das Bibellesen, und so für das Lob Gottes.
Ähnlich wie der Psalter, so man in ihn hineinwachsen wird.
Da kommt man/jemand mehr oder weniger zwangsläufig auf Christus Jesus als Christ. Und das ist doch gut
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Traum
von nusskeks am 14.01.2026 07:34Generell hat Gott Träume für Menschen des Neuen Bundes angekündigt (Joel 3,1). Da dieser Bund aktuell in Kraft ist, fände ich es nicht ungewöhnlich, meldeten sich Jesusnachfolger hier mit Träumen, die Gott ihnen gegeben hat. Ob der jeweilige Traum wirklich von Gott sein kann, müsste man dann im Einzelfall schauen. Da gibt es ja schon Kriterien.
Ich selber träume öfter mal, würde aber bisher keinen dieser Träume in den Rahmen von Joel 3,1 stellen. Dafür sind sie zu unspezifisch und zu offensichtlich eine Verarbeitung meiner Lebenssituation. Visionen hatte ich bislang ebenfalls noch nicht.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


Antworten
