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Burgen

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KI - und zB Jesus Avatar: Bericht von domradio

von Burgen am 18.05.2026 08:27



Jesus und KI ?   


Dieser Artikel gefunden im Newsletter von bibeltv   

regt zum Nachdenken an, besonders über den Gebrauch bezüglich KI zB als Avatar von Jesus, 

Fragen und Antworten gestellt zu handgreiflichen eigenen Ansichten, evtl Problemen im Suchen 

nach der Wahrheit Gottes im Wort Gottes. 

Man denke da auch an ernstlich suchende Antworten im Bereich der Seelsorge, und biblischen Seelsorge. 

::: 

Auf dem Bild zu dem Artikel zB sieht man den 30 jährigen Mann  mit Dornenkrone auf dem Kopf 
sitzend vor seinem Laptop.  Es wirkt total irrational. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 18.05.2026 07:50


Montag   


Nicht uns, HERR, nicht uns, 
sondern deinem Namen gib Ehre um deiner Gnade und Treue willen!    Psalm 115,1  

Jesus spricht: Wer von sich aus redet, sucht die eigene Ehre;  
wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist glaubwürdig, 
und keine Ungerechtigkeit ist in ihm.   Johannes 7,18    


Gebet:  Lied 179,1  

Wir loben, preisen, anbeten dich;  für deine Ehr wir danken, 
dass du, Gott Vater, ewiglich regierst ohn alles Wanken. 

Ganz unangemessen ist deine Macht, 
allzeit geschieht, was du bedacht. Wohl uns solch eines Herren!   

(c) Nikolaus Decius   


TagesL: Hesekiel 11,14-20  Den Heilssicheren in Jerusalem kündigt Gott das Exil an,  
                                       den Verschleppten die Rückkehr ...   

Hebräer 7,11-22  ... 11 Wenn nun die Vollendung durch das levitische Priestertum   
<erreicht worden> wäre - denn in verbindung mit ihm hat das Volk das Gesetz empfangen -,  
welche Notwendigkeit bestand dann noch, einen anderen Priester nach der Ordnung  
Melchisedek aufzustellen und nicht nach der Ordnung Aarons zu nennen? ...   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder

von Burgen am 17.05.2026 06:39



Heute am 17.05. beginnt die neue Woche für Christen. 
Und das Losungsbüchlein der Herrnhuter beschäftigt sich im Hinblick auf Pfingsten der christl. Gemeinde mit dem Heiligen Geiste Gottes und des Jesus, der am Pfingstfest damals nach seiner Auferstehung ausgeschüttet wurde und die Welt von damals bis in unsere gegenwärtige Zeit 'beschäftigt', ja heimsucht. 

Dieser inwendige Heilige Geist eines Jesus glaubenden Menschen ist eine feste Größe eines an IHN glaubenden Menschen, obwohl er nicht mit Händen sichtbar und greifbar ist. Aber - er ist lebensverändernd und wird meist oder oft unter Tränen wahrgenommen. 

Manchmal ist diese Hingabe in seiner Wirkung eines Menschen recht unspektakulär, manchmal scheint danach in einem Leben des Menschen alles auf den Kopf gestellt und eine tiefgreifende Verunsicherung mag eine Folge des Geschehens sein. 

Meist ist der nun neue Mensch überhaupt nicht darauf vorbereitet und lebt manchmal in der Qual dessen, was er als schlimmer werdende innere und eventuell äusserliche Schmerzen empfindet. Er schreit zu Jesus: Herr, wo bist du? oder ähnlich- hilf mir, ich kann nicht mehr, was soll ich tun? usw. Der dunkle Tunnel mag recht lang erscheinen ... 

Jedoch im längeren, anhaltenden Rückblich wird genau dieser Menschen entdecken und sich gewiss sein, dass Jesus genau in dieser Zeit immer da war und seine Seele in geistlicher Hinsicht der Auferstehung geheilt hat, bis hin zum Frieden und dem vermehrten Hunger nach der Wahrheit Gottes, ihn in die Vergebung des täglichen Lebens geführt hat. 

Manche Menschen werden eine totale Erneuerung des Denkens sowie der Gefühle und Wahrheit des Wortes Gottes erfahren. Etliche Menschen spüren, dass sie völlig verändert worden sind - im Laufe der Zeit, manchmal auch recht plötzlich. 

Und sie erfahren die Wahrheit: Siehe, ich mache alles neu - nichts ist mehr wie es wahr, obwohl sich vielleicht so anfühlt, als sei alles so wie es war. 
Was also ist zu tun? 
Ihm sagen, hilf mir glauben, dass du da bist. Dein Wort ist wahr. Ich lobe und preise dich, kann dich mit meinen Augen des Glaubens sehen. Je mehr man in die Wahrheit des Wortes Gottes eintaucht und tut das,was man versteht. 

HERR, du hast mein Leben aus dem Scheol gerettet, heraufgeholt,  aus Ps 30  
hast mich am Leben erhalten und bewahrt. 
HERR, mein Gott, zu dir habe ich geschrien, und du hast mich geheilt. Ich brauche dich. 
Ich will dich erheben, Herr Jesus, denn du hast mich zu dir emporgezogen, ich bin dein. 
Lob und Preis sei dir - bis du kommst und mich in Herrlichkeit bei dir sein lässest. 

Danke, Herr Jesus, dass du diesen Weg bis zum Ende durchgegangen bist - so leite und führe mich in dir zu sein und zu bleiben. jeden Tag neu, heute - gestern - morgen: die Sonne des Lebens gehe auf, da wo du bist, da wo du lebst - auch da, wo es weh tut. 

Alle Tage - bis in Ewigkeit!  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.05.2026 06:45.

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 17.05.2026 06:08


Weltgebetswoche (Ökumenische) für die Einheit der Christen  


6.Sonntag nach Ostern - EXAUDI  HERR, höre meine Stimme!   Psalm 27,7   

:::  

Johannes 12,31
Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. 

 Wochenlied: 128 Heilger Geist, du Tröster mein 
            oder 136 O komm, du Geist der Wahrheit, und kehre bei uns ein, ... 

Ev: Johannes 16,5-15  Die Wirksamkeit des Heiligen Geistes 
Ep: Epheser 3,14-21  Fürbitte und Lobpreis   

Pr/AT: Jeremia 31,31-34   Verheißung eines neuen Bundes  par Hebräer 8,8-12 ; 10,16-18  
Psalm 92,1-16  Es ist gut, den HERRN zu preisen und deinem Namen, du Höchster, zu besingen ..  

::: 

LOSUNG für den Wochenanfang , innhaltlich durch die Woche begleitend  

HERR, du hast mich heraufgeholt aus dem Totenreich,  
zum Leben mich zurückgerufen von denen, die hinab zur Grube fuhren.  Psalm 30,4 

V2 Ich will dich erheben, HERR, denn du hast mich emporgezogen 
und ließest meine Feinde sich nicht über mich freuen. 
V3 HERR, mein Gott, zu dir habe ich geschrien, und du hast mich geheilt.  
V4 HERR, du hast mein Leben aus dem Scheol heraufgeholt, 
hast mich am Leben erhalten <und bewahrt> vor dem hinabfahren zur Grube (auf dem Friedhof ...) 

(ELB Erkl)
Scheol: Ort der Toten. Aus der Sphäre des Todes hat Gott David gerettet. Mehr als einmal ... 
[was er damals tat, tut er auch heutzutage, ... , praktisch und besonders ,
im geistlichen Sinne, Erleben, indem wir auf dem Heilungsweg uns mit IHM bewegen 
und glauben, dass ER gegenwärtig in unserem Leben da ist ... ]  

Jesus rief mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!  
Und der Verstorbene kam heraus, gebunden an Füßen und Händen, 
und verhüllt mit einem Schweißtuch.  Johannes 11,43-44  

BG-Lied 1000,1  

Tief liegt des Todes Schatten auf der Welt. Aber dein Glanz die Finsternis erhellt.  
Dein Lebenshauch bewegt das Totenfeld. Halleluja!  

( (c) Anna Martina Gottschick)  

 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 16.05.2026 08:46


Samstag  Sabbat   
  

Gott ist mächtig; wer stellte sich ihm entgegen und blieb unversehrt?    Hiob 9,4   

1.Petrus 5,5 
Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. 

TagesL: Epheser 1,15-23  Dank und Fürbitte des Apostels : 
        15 Deshalb höre ich auch, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht auf, für euch zu danken, und ich gedenke euer in meinen Gebeten, dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst. ...  

fortlL: Hebräer 7,1-10  Das Hohepriestertum Jesu ist über das levitische Priesertum erhaben  
        1 Denn dieser Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes , des Höchsten, - der Abraham entgegenging und ihn segnete, als er von der Niederwerfung der Könige zurückkehrte, dem auch Abraham den Zehnten von allem zuteilte - heißt übersetzt zunächst König der Gerechtigkeit , dann aber auch König von Salem, das ist König des Friedens. 
        3 Ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschechtsregister, hat er weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens, er gleicht dem Sohn Gottes und bleibt Priester für immer. Schaut aber, wie groß dieser ist, dem Abraham, der Patriarch, den Zehnten von der Beute gab!  
        7 Ohne jeden Widerspruch aber wird das Geringere von dem Besseren gesegnet. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.05.2026 08:50.

nusskeks

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Re: Impulse

von nusskeks am 16.05.2026 07:37

Im Hauksreis lesen wir den Brief an die Korinther. Derzeit sind wir in Kapitel 4. Einige Gedanken aus einem Abschnitt daraus, trage ich mal zusammen.

In Korinth begann etwas Gefährliches in die Gemeinde hineinzuwachsen: Christen fingen an, sich groß zu fühlen. Man bewunderte starke Redner, geistliche Ausstrahlung, Einfluss und menschliche Weisheit. Manche hielten sich offenbar schon für geistlich reif und überlegen. Genau in diese Situation hinein schreibt Paulus 1Kor 4,14–21.

Bemerkenswert ist der Ton des Abschnitts. Paulus beschämt die Gemeinde nicht, sondern ermahnt sie „als geliebte Kinder". Das griechische Wort für „ermahnen" trägt den Gedanken von liebevollem Zurechtrücken in sich. Paulus tritt nicht als verletzter Leiter auf, sondern als geistlicher Vater. Nicht, weil er sich selbst erhöhen will, sondern weil er die Korinther durch das Evangelium zu Christus geführt hat.

Damit berührt Paulus ein tiefes biblisches Prinzip: Geistliches Leben entsteht nicht durch Selbstdarstellung, sondern durch Weitergabe des Evangeliums. In Korinth dachte man offenbar zunehmend in Kategorien von Einfluss, Auftreten und Stärke. Paulus erinnert sie daran, dass die Gemeinde nicht aus menschlicher Größe entstanden ist, sondern aus der Botschaft vom gekreuzigten Christus.

Darum sagt Paulus auch: „Werdet meine Nachahmer." Das klingt zunächst kühn. Aber Paulus meint nicht: „Bewundert mich." Er meint: „Folgt dem Weg, den Christus in meinem Leben sichtbar gemacht hat." Im Zusammenhang der vorherigen Kapitel ist das entscheidend. Paulus lebte keinen Weg des Prestiges, sondern der Demut, des Dienens und der Leidensbereitschaft. Genau das wollten die Korinther eigentlich hinter sich lassen.

Interessant ist auch das Wort „Wege" in Vers 17. Timotheus soll die Gemeinde an Paulus' „Wege in Christus" erinnern. Im biblischen Denken sind „Wege" nicht bloß Meinungen oder Theorien. Der Mensch „geht" einen Weg. Das bedeutet: Glaube zeigt sich im Lebensstil. Man kann richtige Worte haben und dennoch auf einem falschen Weg sein.

Dann kommt der ernste Höhepunkt: „Denn das Reich Gottes besteht nicht im Wort, sondern in Kraft."

Im Griechischen steht hier nicht einfach „Worte", sondern eher das Reden, das große Auftreten. Paulus stellt die Frage: Wo zeigt sich wirklich Gottes Herrschaft? In beeindruckender Selbstdarstellung? In geistlicher Überheblichkeit? In starken Reden?

Nein. Gottes Reich zeigt sich dort, wo Gottes Kraft Menschen verändert.

Diese Kraft ist im 1. Korintherbrief vor allem die Kraft des Evangeliums vom Kreuz. Nicht äußerer Glanz, sondern ein verändertes Herz. Nicht religiöse Selbstdarstellung, sondern echte Christusähnlichkeit. Nicht geistlicher Stolz, sondern Liebe, Heiligkeit und Demut.

Gerade darin liegt eine ernste Warnung auch für uns. Man kann viel über Glauben reden, biblische Begriffe kennen und geistlich wirken – und trotzdem innerlich weit von der Gesinnung Christi entfernt sein.

Paulus ruft die Gemeinde zurück zum Wesentlichen: Das Reich Gottes erkennt man nicht zuerst an beeindruckenden Worten, sondern daran, dass Jesus Christus das Leben eines Menschen wirklich regiert.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.05.2026 07:41.

Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 15.05.2026 06:57


Freitag    


Kommt, wir wollen uns dem HERRN zuwenden zu einem ewigen Bunde,  
der nimmermehr vergessen werden soll!   Jeremia 50,5   

2.Petrus 1,5-7  
Bemüht euch deshalb nach Kräften,  
dass zu eurem Glauben das richtige Verhalten kommt.  
Zum richtigen Verhalten soll die Erkenntnis kommen, 
zur Erkenntnis die Selbstbeherrschung,  
zur Selbstbeherrschung die Standhaftigkeit,  
zur Standhaftigkeit die Ausübung des Glaubens,  
zur Ausübung des Glaubens die geschwisterlichen Liebe, und  
zur geschwisterlichen Liebe die Liebe überhaupt.   


Meister Eckart:  

Gott ist ein Gott der Gegenwart.  
Wie er dich findet, so nimmt er dich und empfängt er dich,  
nicht als das, was du gewesen,  
sondern als das, was du jetzt bist.  

(c) Meister Eckart  


TagesL: Johannes 18,33-38  Jesus vor seiner Kreuzigung vor Pilatus  zum Verhör   
33 Bist du der König der Juden? ... 
34 Jesus antwortet ...  
37 Also bist du doch ein König? 

Antwort Jesus: 
Du sagst es, dass ich ein König bin. 
Ich bin 
dazu geboren 
und 
dazu in die Welt gekommen, 
dass ich 
für die Wahrheit Zeugnis gebe.  

Jeder Mensch,
der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.  
38 
Pilatus: Was ist Wahrheit?  
und: 
Ich finde keinerlei Schuld an ihm. 

fortlL: Hebräer 6,9-20  

Psalm 95,1-11 
7 Denn er ist unser Gott, 
und wir sind das Volk seiner Weise und die Herde seiner Hand.  
8 Heute, wenn ihr seineStimme hört, 
verhärtet euer Herz nicht, wie zu Meriba am Tag von Masa in der Wüste, 
9 wo eure Väter mich auf die Probe stellten, 
mich prüften, obwohl sie mein Werk gesehen hatten.  ...   

Erklärung --> Elb: Israel ist Gott der fürsorgliche Begleiter,  
Beschützer und Versorger seines Volkes: zu V1- 3 -7 - 9-11 
::: 
meine Frage: können wir uns in diesem Psalm mit unserem  
eigenen Glauben heute darin ebenfalls finden? 
Und Gott, Jesus zujubeln, der inzwischen zur Rechten Gottes sitzt? 


 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 14.05.2026 09:19


Christi Himmelfahrt --- zZt der Himmel in einem einzigen hellen grau bei uns ... 

Christus spricht: 
Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen.   Johannes 12,32   
[ein Versprechen]
[und gilt 'eigentlich' jedem Menschen ... ;)]  

Lied: 123  Jesus Christus herrscht als König, alles wird ihm untertänig ...  

Ev: Lukas 24,(44-49) Dies sind meine Worte, 
die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war, 
dass alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht 
in dem Gesetz Moses und in den Propheten und Psalmen. 

Dann öffnete er ihnen den Sinn dafür, die Schriften zu verstehen , ...   

50-53   
Er führte sie hinaus bis gegen Betanien und hob seine Hände auf und segnete sie.  
Und während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel.  
_ Und sie warfen sich vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude; 
und sie waren allezeit im Tempel und priesen Gott.  
_ Apostelgeschichte ist anschließend der Fortsetzungsbericht durch Lukas --- mit Predigt von Petrus und später Paulus ... _  

Ep: Apostelgeschichte 1,3-11   
AT: 1.König 8,22-24.26-28  - Tempelweihe - Salomos Ansprache, Gebet und Festopfer ab V1 -  
Predigt: Johannes 17,20-26  
Psalm 148  Halleluja! Lobt den HERRN vom Himmel her! Lobt ihn in allen Höhen!  

:::  Losung der Heernhuter Brüdergemeine ::: Losungsbüchlein  

Dein Herz eifre nicht gegen Sünder, 
sondern jederzeit nach der Furcht des HERRN.   Sprüche23,17  


Jesus sprach zu den Jüngern:  So stet's geschrieben,  
dass der Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage;  
und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur vergebung der Sünden  
unter allen Völkern. 
Von Jerusalem an seid ihr dafür Zeugen.  Lukas 24,46-48  

bis heutzutage und darüber hinaus allen Menschen auf Erden solange sie auf Erden leben. ;)  







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Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.05.2026 09:21.

Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 13.05.2026 09:41


Mittwoch  


In Gottes Hand ist die Seele von allem, was lebt.   Hiob 12,10   

Jesus rief laut:  
Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!  
Und als er das gesagt hatte, verschied er.      Lukas 23,46   


Lied 199,2.4  

Gott hat das erste Wort.  
Eh wir zum Leben kamen,  
rief er uns schon mit Namen und ruft uns fort und fort.  
Gott hat das letzte Wort.  
Er wird es neu uns sagen 
dereinst nach diesen Tagen im ewigen Lichte dort.  

Gott steht am Anbeginn, und er wird alles enden. 
In seinen starken Händen liegt Ursprung, Ziel und Sinn.   
Markus 13,31 
Himmel und Erde werden vergehen; 
meine Worte aber werden nicht vergehen. 

(c) Jan Witt NL1965 / Markus Jenny 1970 nach "God heeft het eerste Woord"   

TagesL: Johannes 14,7-14  Hingang zum Vater - Offenbarung des Vaters   
7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen;  
  und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.  ...  

fortlL: Hebräer 5,11 - 6,8   
Geistliche Unreife der Leser - Mahnung zum Ausharren - Trost im Blick auf das ZIEL  

Psalm 95, 1-11  
3 Denn ein großer Gott ist der HERR, 
    ein großer König über alle Götter.  
4 In seiner Hand  
   sind alle Tiefen der Erde, und die Höhen der Berge sind auch sein.  
5  Sein ist das Meer; er hat es gemacht, 
   und das Trockene, seine Hände haben es gebildet.  
6  Kommt, lasst uns [gemeinsam] anbeten und uns neigen  
   vor dem HERRN, lasst uns niederknien vor dem HERRN, 
   der uns gemacht hat!  
7  Denn er ist unser Gott,  
   und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand.  





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.05.2026 09:44.

nusskeks

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Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder

von nusskeks am 13.05.2026 07:34

"Komme ich ungelegen?"

Bei der Frage nach der Wiederkehr des Messias, unseres Erlösers, würde ich ganz einfach denken. Klar habe ich mir dazu schon viel durchgelesen, Theorien bedacht, Argumente abgewogen und Diskussionen geführt. Am Ende jedoch, dürfte es leicht zugänglich, einleuchtend und praxisnah sein.

Ich lese Aussagen wie:

Gott: Mt 24,43 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. (1Thess 5,2) 44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr’s nicht meint.

oder:

Gott: Offb 16,15 Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt gehe und man seine Blöße sehe. –
oder:

Gott: Rö 13,11 Und das tut, weil ihr die Zeit erkannt habt, dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. (Eph 5,14; 1Thess 5,6) 12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. (Eph 5,11; 1Joh 2,8) 13 Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Neid; (Lk 21,34; 1Kor 3,3; Eph 5,18; 1Thess 4,12) 14 sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.

Es geht darum, dass wir, wenn uns Jesus bei seiner Wiederkehr die Frage vom Anfang dieses Beitrags stellt, nicht mit "Ja" antworten müssen.

Wir bekommen in der Schrift ganz oft gesagt, was wir NICHT tun sollen. Außerdem wird uns mehrfach gesagt, wobei uns Jesus antreffen sollte. Natürlich geht es dabei nicht nur um das derzeitige Tun. Es geht um die Lebenshaltung. Wovon sind wir aus unserem Inneren angetrieben? Wenn dazu gehört, dass wir gerne Dinge tun wollen wie "Fressen, Saufen, Unzucht, Neid, Hader und Ausschweifung", wird es Zeit umzukehren.

Auch die angesprochene Kleidung wird uns an anderen Stellen erklärt. Es geht natülich um das Hochzeitsgewand. Um die Gerechtigkeit in die uns Jesus kleidet. So angezogen können wir uns nicht in den Schmutz der Sünde werfen. Das passt einfach nicht. Jeder Jesusnachfolger merkt das auch. Denn der Heilige Geist macht sich bemerkbar, wenn wir uns abwenden vom Weg des Messias.

Jesus kommt wieder. So viel steht fest. Wir sollen alles ausräumen was uns von Jesus trennt. Jetzt, und fortlaufend. Wenn er kommt, werden wir nicht die Zeit haben für etwas wie "Moment, ich muss noch kurz was erledigen!". Dann steht er vor uns und wir können ihn begleiten, oder eben nicht und dann niemals.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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