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Re: Siehe, deine Mutter!
von Merciful am 30.09.2026 19:48Re: Siehe, deine Mutter!
von Sterntaler am 30.09.2026 17:39...dann zeigt es irgendwie, wie sehr er in Familie denkt. Er hätte ja auch sagen können, so, jetzt gehört ihr auch zu meinem Verein. Oder zu meiner Firma. Oder zu meinem Projekt. Aber er sagt, zu meiner Familie gehört ihr... und du, und du. =) Die Szene am Kreuz, nicht: Gründet ein Start-up! Eher: ich möchte, dass ihr Familie seid. Das ist voll schön.
Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 30.09.2026 08:10Mittwoch
Wenn ihr den HERR sucht, wird er sich von euch finden lassen. Chronik 15,2
Die Frau am Brunnen Samarias, spricht zu Jesus:
Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt.
Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.
Jesus spricht zu ihr:
Ich bin's, der mit dir redet. Johannes 4,25-26
:::
TagesL: 1.Mose 16,6b-14 Hagar und Ismael
(ua. lesen wir hier die Folgen/Früchte dessen, nicht warten zu können ...)
fortlL: Galater 1,10-24 Unabhängigkeit des Paulus
von den anderen Aposteln:
11 Ich tue euch aber kund, Brüder,
dass das von mir verkündigte Evangelium
nicht von menschlicher Art ist.
12 Ich habe es nämlich weder von einem Menschen empfangen
noch erlernt,
sondern durch <eine> Offenbarung Jesu Christi.
V15 Als es aber dem, der mich von meiner Mutter Leibe an
ausgewählt und durch seine Gnade berufen hat,
gefiel, seinen Sohn in mir zu offenbaren, damit ich ihn
unter den Nationen verkündigte,
V16 zog ich nicht Fleisch und Blut zurate; ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Clownis Welt
von Burgen am 30.09.2026 07:48
Habe gestern ebenfalls in Sacharja gelesen. bis zunächst Kap 6.
Ähnlich wie im Buch der Offenbarung.
Deine Bibelstelle, Pausenclown, fand gerade:
Sacharja 14, 16 und wird weitergeführt bis zunächst V19, sodann bis V21.
Mit diesen Schriftstellen geht es ins Friedensreich über. ELB Erkl.
Sach 14,16 steht in der ELB, wie oben von dir geschrieben:
Und es wird geschehen:
Alle Übriggebliebenen von allen Nationen,
die gegen Jerusalem gekommen sind,
die werden Jahr für Jahr hinaufziehen,
um den König, den HERRN der Heerscharen,
anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern.
Jetzt, bis heute, von damals her, leben wir auf Hoffnung, denke.
Im Buch der Offenbarung werden später ebenfalls
alle jetzt jüdischen Feste von bisher, regelmäßig
von all den jetzigen Nationen, die die erste und zweite
Auferstehung und die Scheidung durch Gerechtsprechung
Jesus Christus erfahren haben, diese Feste zur Ehre
und Dankbarkeit gegenüber Gott feiern.
Jetzt im Moment, die wir leben, leben noch für die Einladung
Gottes ihm HEUTE Liebe zu erweisen und sich von IHM geliebt
und beschützt zu wissen.
Was wir erleben ist ein unsichtbarer Kampf um die Seelen,
die seit spätestens Jesus Geburt bis heute ins Sichtbare
sich verschoben hat.
Die Bücher der Bibel sind manchmal verwirrend, weil
ganz viele Stellen sich auf Jesus beziehen - hatte er den
Emmausjüngern selber erklärt, und somit ist die ganze
Bibel ein unschätzbar und kostbares Schatzbuch der
jeweils lebenden Generationen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 29.09.2026 17:45Hallo.
Re: Siehe, deine Mutter!
von Merciful am 29.09.2026 17:30Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 29.09.2026 08:10MICHAELISTAG Dienstag
Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten,
und hilft ihnen heraus. Psalm 34,8
Lied: 142 od 331
Ev: Lukas 10,17-20
Pr/Ep: Offenbarung 12,7-12
AT: 1.Mose 21,8-21
fortlL: Galater 1,6-9 Abkehr der Galater vom reinen Evangelium
V6 Ich wundere mich, dass ihr euch so schnell von dem,
der euch durch die Gnade Christi berufen hat,
abwendet zu einem anderen Evangelium,
V7 es kein anderes gibt, ...
V8 Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel
euch etwas als Evangelium euch entgegen dem verkündigten,
was wir euch als Evangelium verkündigt haben:
Er sei verflucht!
::: LOSUNG :::
Gelobt sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit,
denn ihm gehören Weisheit und Stärke! Daniel 2,20
Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank
und Preis und Kraft und Stärke
sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Offenb. 7,12
Singet Gott, ihr Engelchöre, bringt dem Lamm Lob,
Preis und Ehre, dass es alle Schöpfung höre,
wie es tönt aus Himmelshöhn, und auch wir,
die Jesus kennen, glaubensvoll ihn Heiland nennen,
lassen uns von euch nicht trennen,
fröhlich stimmen wir mit ein.
[(c) BG: 61,2:
August Gottlieb Spangenberg
geb.1528 im Harz,
als 1559 Generaldekan
in den dogmatischen Auseinandersetzungen
1575 als radikaler Lutheraner vertrieben und verfolgt
gest 1604 in Straßburg]
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Siehe, deine Mutter!
von Sterntaler am 28.09.2026 17:30Ja stimmt, umso besonderer eigentlich... das ist ja auch viel Vertrauen... einen Menschen, der alt ist/wird (vielleicht hilfloser, abhängiger wird), anvertraut zu bekommen. Einen Menschen, der Jesus so kostbar war.
Und ja, diese Gegenseitigkeit war mir beim Lesen auch immer mal aufgefallen. Es ist ja nicht nur Johannes, der sich um Maria kümmern soll - so im Sinne einer Altersversorgung. Es ist ja auch so, dass Johannes sie als Mutter geschenkt bekommt. Und selbst wenn man es nicht katholisch deutet, rein menschlich gesehen war sie vermutlich eine ziemlich weise, gute Mutter, wenn man bedenkt, dass sie Jesus groß gezogen hat (so verkehrt kann sie nicht gewesen sein =) also auch wenn es für Johannes vielleicht später nicht einfach war (in ihrem Alter), irgendwie trotzdem beiderseits auch ein Geschenk.
Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 28.09.2026 08:57
Montag
Ich will mich dir verloben auf ewig, ich will dich mir
verloben in Gerechtigkeit und Recht,
in Gnade und Barmherzigkeit. Hosea 2,21
Jesus spricht: in Johannes 15,16
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt.
.....................................................................................
TagesL: Hebräer 11,1-7 Der Glaube:
Sein Wesen und seine Wirkungen -
Glaubenszeugen des Alten Bundes
V1 Aussage:
Der Glaube ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft,
ein Überzeugt sein von Dingen, die man nicht sieht.
Denn durch ihn haben die Alten Zeugnis erlangt. ...
V7 Durch Glauben baute Noah ,
als er eine göttliche Weisung über das, was noch nicht zu sehen war,
empfangen hatte, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung
seines Hauses.
Durch ihn verurteilte er die Welt und wurde Erbe der Gerechtigkeit,
die nach dem Glauben ist.
[hopetv de , zeigt die 'Ursprünge' auf,
die sich biblisch vor und nach der Flut um die Dino-Funde bewegen]
fortlL: Galater 1,1-5 Verfasser, Empfänger und Gruß
V3-4
Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater,
und dem Herrn Jesus Christus,
der sich selbst für unsere Sünden hingegeben hat,
damit er uns herausreißt
aus der gegenwärtigen bösen Welt
nach dem Willen unseres Gottes und Vaters,
dem die Herrlichkeit <sei> von Ewigkeit zu Ewigkeit. ELB
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 27.09.2026 12:29Aus Gott geboren: Göttlichen Ursprungs. Das sind wir, wenn wir unser Leben ganz ihm anvertraut haben, um unsere Vergebung durch Jesus wissen. Die Welt überwunden haben, heisst hier, der Sieg über Sünde, Kräfte und Massstäbe, die nicht hdem Guten entsprechen, kommt nicht aus eigener Stärke, sondern aus dem Vertrauen auf Jesus. Wer sich an ihn hält, muss sich nicht den Werten der Welt unterwerfen – selbst wenn der Weg schwer bleibt. Jesus selbst sagt: „In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden."
Darüber wollen wir nachdenken im Hauskreis.
Sonntag 27. September 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
Herzliche Einladung
Chestnut und Team


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