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Re: In Gedenken an Michle
von Klecks am 21.07.2026 20:34In Gedenken zünde ich eine Kerze an und lasse einen Ballon steigen.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von pausenclown am 21.07.2026 20:31Argo,
du verwechselt was, der Jude bin ich, Nusskeks ist Christ.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 21.07.2026 19:06Hallo Nusskeks.
Ich habe weder die Zeit noch die Lust, auf alles einzugehen, was du hier aufgeführt hast.
Das meiste, was du schreibst, beruht auf Unkenntnis der Wahrheit.
Du hast dich nicht tief genug mit dem Wort Gottes befasst und besitzt dennoch die Frechheit, andere zu belehren.
Du bewegst dich zwischen zwei Welten: Dem Judentum und einem Pseudochristentum, das du für deine Argumente nutzt.
Jesus hat in der Offenbarung davor gewarnt, lauwarm zu sein.
Zudem heißt es, dass man nicht zwei Herren dienen kann.
Bleib einer Sache treu!
Man kann nicht verheiratet sein und gleichzeitig eine Geliebte haben. Das funktioniert nicht – und das gilt auch hier.
Als Mensch und Jude bist du mein bester Freund. Bleib deinem Judentum treu, so wie ich meinem Christentum treu bleibe.
Dort ist dein Platz.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von nusskeks am 21.07.2026 13:59Hm. Also gut.
Argos Beiträge verwenden christliche Begriffe, vertreten in wesentlichen Punkten aber keine biblische Lehre. Es geht nicht nur um einzelne missverständliche Formulierungen. Hier wird ein eigenes metaphysisches System entworfen und anschließend mit Bibelversen versehen, die dieses System überhaupt nicht tragen.
Die Bibel lehrt, dass der Tod nicht das Ende des Menschen ist. Sie lehrt Auferstehung, Gericht und ewiges Leben. Sie lehrt jedoch nicht, dass die menschliche Seele bereits vor der Geburt existierte, von Natur aus ewig sei oder sich nach dem Tod auf eine „Reise zum Licht" begebe.
Nur Gott besitzt Unsterblichkeit in sich selbst (1. Timotheus 6,16). Ewiges Leben ist keine natürliche Eigenschaft der menschlichen Seele, sondern „die Gnadengabe Gottes" in Jesus Christus (Römer 6,23). Christus hat „Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht" (2. Timotheus 1,10). Die christliche Hoffnung ruht deshalb nicht auf einer angeblich unzerstörbaren Seele, sondern auf Jesus Christus und der Auferstehung der Toten.
Auch das biblische Menschenbild wird verkürzt. Nach 1. Mose 2,7 wurde dem Menschen nicht einfach ein unsterblicher Seelenkern in einen austauschbaren Körper eingesetzt. Gott bildete den Menschen aus Erde, hauchte ihm den Lebensatem ein, und so wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen. Die endgültige Erlösung besteht daher nicht in der Befreiung der Seele vom Körper, sondern in der Auferstehung und Verwandlung des ganzen Menschen (1. Korinther 15,42–54; Philipper 3,20–21).
Besonders problematisch ist die Behauptung, Verstorbene hielten sich nach dem Tod noch in ihrer bisherigen Umgebung auf, durchliefen eine Übergangsphase und sendeten kodierte Botschaften an ausgewählte Angehörige. Für keine dieser Aussagen wird ein biblischer Beleg genannt. Hebräer 9,27 sagt lediglich, dass dem Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben und danach vor das Gericht zu kommen. Von einer Zwischenstation, einer Abschiedsphase oder Botschaften an Hinterbliebene steht dort nichts.
Auch das Gleichnis vom reichen Mann und Lazarus stützt diese Vorstellung nicht. Im Gegenteil: Eine Rückkehr des Lazarus als Botschafter zu den Lebenden wird abgewiesen. Die Antwort lautet: „Sie haben Mose und die Propheten; auf diese sollen sie hören" (Lukas 16,29). Nicht Zeichen Verstorbener sollen Glauben schaffen, sondern das offenbarte Wort Gottes.
Noch deutlicher ist Jesaja 8,19:
„Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen? Soll man die Toten für die Lebenden befragen?"
Die Bibel lenkt den Menschen nicht zu Botschaften Verstorbener, sondern entschieden von ihnen weg. Auch 5. Mose 18,10–12 verbietet jede Form der Totenbefragung. Das bedeutet nicht, dass jede ungewöhnliche Wahrnehmung bewusst herbeigeführt wurde. Es bedeutet aber sehr wohl, dass Christen solche Wahrnehmungen nicht als Botschaften Verstorbener annehmen und daraus eine Lehre entwickeln dürfen.
Dass eine Tonaufnahme ein unbekanntes Geräusch enthält, beweist nicht, dass ein Verstorbener gesprochen hat. Sie dokumentiert ein Geräusch, nicht dessen Ursache. Persönliche Erfahrungen können aufrichtig berichtet und dennoch falsch gedeutet werden. Gerade deshalb fordert die Bibel: „Glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind" (1. Johannes 4,1). Geprüft wird nicht daran, ob eine Erfahrung tröstlich, eindrucksvoll oder persönlich eindeutig erscheint, sondern daran, ob sie mit Gottes Wort übereinstimmt.
Auch 2. Korinther 1,3 und Johannes 11,25 werden unzulässig erweitert. Gott ist der „Gott allen Trostes". Daraus folgt nicht, dass er Verstorbene Botschaften senden lässt. Jesus sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben." Er verweist damit auf sich selbst, nicht auf Zeichen aus dem Jenseits. Der biblische Trost für Trauernde ist die Wiederkunft Jesu und die Auferstehung der Toten (1. Thessalonicher 4,13–18), nicht die vermeintliche Gegenwart verstorbener Angehöriger.
Ebenso unbiblisch ist die Vorstellung, die Seele müsse durch „Seelenarbeit", Gebotserfüllung und moralische Entwicklung für das Jenseits stabilisiert werden. Der Mensch wird nicht durch die Pflege seiner Seele oder sein Bemühen gerettet. Er wird „aus Gnade durch Glauben" gerettet, „nicht aus Werken" (Epheser 2,8–9). Gott rettet „nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten", sondern nach seiner Barmherzigkeit (Titus 3,5). Gehorsam ist die Folge der Rettung, nicht ihre Voraussetzung. Gott tritt in Vorleistung und er tut es quer durch die Bibel. Er vollendet. Sein Geist ist es, der Wiedergeborene antreibt.
Auch die Behauptung, Terroristen seien „keine Menschen wie wir Christen", widerspricht dem Evangelium. Alle Menschen sind Geschöpfe Gottes, und alle haben gesündigt (Römer 3,23). Christen sind nicht von Natur aus eine bessere Menschenart. Paulus erinnert die Gläubigen daran, dass auch sie einst in Sünde lebten und allein durch Gottes Gnade gerettet wurden (Epheser 2,1–5; Titus 3,3–7).
Schließlich schützt auch das Bekenntnis, Christ zu sein, nicht automatisch vor esoterischem Denken. Ein Christ kann sehr wohl Vorstellungen übernehmen, die ihrem Wesen nach esoterisch sind. Die Behauptung eines nur für geistig offene Empfänger wahrnehmbaren, kodierten Kommunikationssystems Verstorbener ist geradezu ein klassisches Kennzeichen esoterischer Erkenntnis: Einige Menschen sollen Zugang zu einer unsichtbaren Wirklichkeit besitzen, die sich der allgemeinen Prüfung entzieht.
Das Problem liegt deshalb nicht in der Verwendung des Wortes „Esoterik". Das Problem liegt darin, dass persönliche Erfahrungen und menschliche Schlussfolgerungen zur geistlichen Wahrheit erklärt und anschließend in die Bibel hineingelesen werden.
Die Bibel kennt Leben nach dem Tod. Sie kennt Auferstehung, Gericht und ewiges Leben durch Jesus Christus. Sie kennt aber keine Reise der Seele zum Licht, keine Abschiedsphase in der Nähe der Angehörigen, keine kodierten Botschaften Verstorbener und keine Erlösung durch Seelenarbeit.
Was hier vorgetragen wird, ist daher nicht lediglich eine andere christliche Auslegung. Es ist eine mit christlichen Begriffen vermischte, außerbiblische Jenseitslehre.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 21.07.2026 08:35
Halöchen,
möchte die Beiträge, zumindest die letzten von Argo und Cleo einfach mal so stehen lassen und auch nicht weiter darüber 'nachdenken'.
Jesus allein - allein Jesus. Das ist ein Fakt, der mich mein Leben lang begleitet hat.
Dennoch, habe immer auch Bücher - neben - der Bibel gelesen und sie haben mich oftmals auf der sogenannten Gefühlsebene angesprochen, welche da waren Freude, Nachdenklichkeit, Trurigkeit, Hoffnung und klitzekleines Verstehen dessen, was da gerade gelesen. manches dabei war reine sogenannte Zeitverschwendung, weil sie einfach im Titeldackblatt Ansprachen. Andere hinterließen ein gutes Gefühl.
Da waren alle Literaturgattungen bezüglich Glauben vertreten.
Heute bin ich alt oder älter wie man so sagt. Jetzt lese mehr in unterschiedlichen Bibeln, und das erquickt allein schon meine Seele und oftmals ebenfalls bis hinein in den mich 'begleitenden' altgewordenen Körper. Heute sind die durchweinten Stundentags und auch nachts verschwunden und haben nicht mehr solche Auswirkungen wie es früher war, als ich, trotz des Glaubens an Jesus Christus, immer auf der Suche gewesen war, damit es mir besser gehen würde.
::::
Was ich eigentlich sagen will, der Buchstabe tötet. Aber der Geist Gottes ist lebendig und durchläutert den Menschen. bestenfalls wird derjenige Mensch im Alter barmherzig und verliert dies Beharren auf dieses: das ist aber nicht richtig oder so steht es da nicht. Das müsste so formuliert werden, und dann steht ein Wort einfach so im Raum und ist in gewisserweise nicht im Glauben durchdacht, durchlitten oder mit aha dankbar bedacht worden.
Das alte Testament zeigt uns eigentlich in all den Begebenheiten auch Bilder der Seele auf und kommt eben zu der Gottesüberzeugung, dass es nun an der Zeit ist, selbst als Mensch geboren werden zu müssen. Den Menschen zu gut! Und das Ende des alten irdischen Lebens, so wie es die Jahrtausende war, zu einem Ende zu bringen.
Und da frage ich mich natürlich wann all die versprochenen Wohnungen des Himmels fertig sein werden? Das weiß niemand, nicht mal Jesus, wie zu lesen ist.
Dennoch leben wir, die wir am Leben jeweils sind, auf Hoffnung hin, in den Himmel zu Gott, bei und mit IHM eines Tages sein werden.
Wie wir von Paulus wissen, ist alles Stückwerk. Nur Gott allein wirkt bis heute durch Christus und hat den Überblicküber alles. Denn er allein ist Gott!
Das ist das einzig Verlässliche, und das finden wir auf den Seiten der gesamten Bibel - jeden Tag, so wir das wollen.
Und die Seele mit all ihren Auswirkungen, ist IHM von jedem bekannt und durch ihn durch Hinwendung des Glaubens veränderbar, immer reifer werdend. Wenn derjenige sein Herz Jesus geschenkt hat. Mal geht dem Menschen ein Licht auf zum aha, ach so ist es, ein andermal ruht er einfach in seiner Seele im Glauben dessen, dass Gott in ihm selbst an der Arbeit ist.
❤️💕😍
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 21.07.2026 08:01
Dienstag.
Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt,
alle, die ihr sie liebhabt!
Freuet euch mit ihr, alle, die ihr über sie traurig gewesen seid. Jesaja 66,10.
Als Jesus schon am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge
der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über
die Taten, die sie gesehen hatten. Lukas 19.37
Liedanbetung; BG 1001,3
Schönste der Städte, Stadt zu Gottes Ehre - ach, dass sie schon
die Stadt des Friedens wäre!
Alle, die kommen und sich dort begegnen, woll Gott segnen.
(c) Dirk Raphaelszoon/Jürgen Henkys
(c) Strube Verlag München
~~~. ~~~. ~~~
TagesL: Matthäus 22,1-14. Gleichnis vom Hochzeitsmahl.
V14 Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
fortlL: Johannes 5,24-30
*** V24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat,
hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht,
*** sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.***
Jesus nennt die Zeugen seiner Gottessohnschaft !!!
*** V30 Ich kann nichts von mir selbst tun;
so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht,
*** denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den
Willen dessen, der mich gesandt hat.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?
von Cleopatra am 21.07.2026 07:09Lieber nusskeks,
danke für dein Zeugnis.
Ist es nicht bemerkenswert, wie liebevoll sich Gott um seine Kinder kümmert?
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 21.07.2026 07:05Guten Morgen,
Dir ist ja nun schon oft gespiegelt worden, welche Teile deiner These aus der Esoterik bekannt sind.
Es scheint sich immer wieder etwas in deiner Lehre mit der Esoterik zu vermischen.
Der Bibelvers passt nicht zu dem Thema, wofür ich den biblischen Nachweis haben wollte.
Worauf bezieht sich der Bibelvers?
Und du meinst, dass Gott dann, um seine Kinder zu trösten und an die Zeit nach dem Tod zu erinnern, eine Möglichkeit nutzt, in der er selbst gewarnt hat und die er selbst falsch und böse genannt hat?
Die Bibelstellen dazu hatte ich dir ja rausgesucht.
Wenn ich merke, dass etwas gegen Gottes Prinzipien geht, dann ist mir sofort klar- ob ich nun etwas so erlebe oder nicht- dass es nicht nach Gottes Willen oder nach Gottes Plan gehen kann.
Naja, solange entweder kein Gegenargument kommt oder etwas durch allgemeine "ist ein netter Text"-Beiträge eher bestätigt wird, muss ich zB drauf reagieren, denn sonst steht es als "richtig" da.
Ich kann da nur von mir sprechen: Ich bin immer froh, wenn auch Andere sich dann äußern, dann bin ich nicht immer "die Böse"; denn irgendwann kommt oft die Keule "man darf nur die Meinung von der Cleo haben, sonst wird man zensiert".
Deshalb bin ich immer froh, wenn klar wird, dass etwas nicht einfach nur eine andere Meinung ist, sondern wenn eben klar ist, wenn etwas nicht nach der biblischen Wahrheit geht, sondern andere Dinge da mit reinschwimmen.
Außerdem habe ich meine Argumente schon soooo oft wiederholt und manche Thesen kommen dann immer wieder trotz der Mühe. Großen Spaß macht das nicht wirklich. Aber ich kann auch nicht etwas, was klar gegen die Bibel spricht, so stehen lassen, denn wie bereits geschrieben: Schweigen ist Bestätigung und wenn dann Falsches als letzte Antwort da steht, könnten Leser glauben, dass dies die allgemeine Sichtweise ist.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 21.07.2026 00:02Hallo allen zusammen.
Der Begriff Esoterik leitet sich vom altgriechischen Wort esōterikós ab und wird heute als Bezeichnung für Geheimlehren verstanden. Diese haben mit der Lehre der christlichen Religion nichts zu tun. Ein Christ kann kein Esoteriker sein.
Gott hat dem Menschen seine Seele geschenkt – seine innere Welt –, mit der er frei ist zu denken und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig hat er ihm auch seine Gebote mitgegeben, damit der Mensch so, wie Gott es will, auf der Erde leben kann. Wenn der Mensch die Gebote Gottes ignoriert und lebt mit den Geboten des Teufels, dann wird der Mensch zu Terrorist, zu Mörder, zu einem Tyranen...
Die Seele und die Gebote, die Gott uns geschenkt hat, sehen den Menschen als geistiges Wesen. Die Seele ist unsterblich, immateriell und existiert unabhängig vom physischen Körper.
Die Psyche – wie Psychiater die Seele nennen – sieht den Menschen als biopsychosoziales Wesen. Die Psyche ist das Produkt von Gehirnaktivität, Nervenbahnen und Umwelteinflüssen. Sie endet mit dem Tod.
Das Wissen über die Seele basiert auf Glauben, Intuition und subjektiven Erfahrungen. Diese Konzepte lassen sich im Labor weder messen noch widerlegen.
Die Psychologie nutzt standardisierte Tests, Hirnscans (wie das MRT) und statistische Auswertungen, um Verhalten und Gefühle messbar zu machen.
Seelenheilung bedeutet „Seelenarbeit", also nach den Gesetzen Gottes zu leben. Die gesamte Heilige Schrift ist voll davon.
Psychotherapie hingegen konzentriert sich auf das Hier und Jetzt. Ziel ist es, neuronale Netzwerke durch neue Erfahrungen umzustrukturieren, Denk- und Verhaltensmuster zu verändern oder chemische Ungleichgewichte im Gehirn (z. B. durch Medikamente) auszugleichen.
Esoterik ist in meinem Thread gar nicht vorhanden. Ich berichte über die Seele des Menschen, die Gott ihm geschenkt hat und die weit über den Tod hinausgeht. Daher bitte ich jeden, der das liest, dem Geschriebenen Aufmerksamkeit zu schenken.
Wenn etwas für jemanden schwer zu verstehen ist, bitte ich darum, mit mir Kontakt aufzunehmen. Ich erkläre dann sofort, was hier gemeint ist. Auf jeden Fall ist es etwas, das wir als Christen gelernt haben: dass die Seele nach dem Tod weiterlebt.
Das muss jedem bewusst sein. Mir und vielen anderen – eine davon ist Burgen – ist dies durch äußere Ereignisse dokumentiert worden.
Ich spreche hier also nicht von Esoterik, sondern von Exoterik, was allgemein zugängliches Wissen bedeutet.
Cleopatra fragt mich, ob ich dokumentierte Ereignisse habe.
Selbstverständlich haben meine Frau und ich diese Ereignisse als Tonaufnahmen vorliegen, die für uns als Beweismittel zum Bewahren von Erinnerungen gelten.
Cleopatra fragt: Hast du dafür bitte biblische oder christliche Nachweise?
Ja: Lies Hebräer 9,27. Dieser Vers aus dem Hebräerbrief lautet: „Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht."
Cleopatra fragt weiter: Welchen biblischen Sinn sollten verstorbene Angehörige haben, nochmals Zeichen zu setzen?
Im biblischen Kontext lässt sich daraus folgender Sinn ableiten:
Die Bibel beschreibt Gott als den Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes (2. Korinther 1,3).
Ein reales Zeichen dient als Nachricht des Verstorbenen, weil es mit ihm zusammenhängt, aber auch als Werkzeug Gottes, um den Trauernden Frieden, Trost und das Gefühl seiner Gegenwart zu schenken.
Zeichen können die biblische Zusage der Auferstehung und des ewigen Lebens (Johannes 11,25) im Bewusstsein verankern.
Sie erinnern die Hinterbliebenen daran, dass der Tod nicht das absolute Ende ist und die Verstorbenen bei Gott geborgen sind.
Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?
von nusskeks am 20.07.2026 14:50*nickt* Den Eindruck habe ich bei meiner Einschränkung auch. Ich habe einen Sprachfehler und er hat mich, auch in jungen Jahren, in sehr sehr schlimme Situationen geführt. Manchmal wundere ich mich, dass ich noch da bin.
Heute weiß ich, dass Gott diesen Weg genutzt hat. Vielleicht, da bin ich mir noch nicht sicher, hat er diesen Weg herbeigeführt. Ich sehe da in meinem Leben zumindest Hinweise, die darauf hindeuten.
Dazu kommt noch ein großer Korb mit Erlebnissen, Bewahrungen, Freunden, Segnungen und Gebetserhörungen, die ich meinem Jesus gerne zum Lob bringe. Das Wort Gottes ist einfach wahr. Ich habe mich darauf verlassen und wurde nicht verlassen. Das lässt mich hoffnungsvoll bleiben.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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