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Re: sündigt ein Christ nicht mehr?
von Burgen am 23.05.2026 10:10
11 Christus aber ist gekommen als Hoher Priester der zukünftigen[9] Güter und ist durch das größere und vollkommenere Zelt – das nicht mit Händen gemacht, das heißt, nicht von dieser Schöpfung ist –
12 und nicht mit Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut ein für alle Mal in das Heiligtum hineingegangen und hat ⟨uns⟩ eine ewige Erlösung erworben[10].
13 Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer jungen Kuh, auf die Unreinen gesprengt, zur Reinheit des Fleisches heiligt,
14 wie viel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist ⟨als Opfer⟩ ohne Fehler Gott dargebracht hat, euer[11] Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dient[12]!
15 Und darum ist er Mittler eines neuen Bundes, damit, da der Tod geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen unter dem ersten Bund, die Berufenen die Verheißung des ewigen Erbes empfangen.
16 – Denn wo ein Testament[13] ist, da muss notwendig der Tod dessen eintreten, der das Testament gemacht hat.
17 Denn ein Testament ist gültig, wenn der Tod eingetreten ist[14], weil es niemals Kraft hat, solange der lebt, der das Testament gemacht hat. –
18 Daher ist auch der erste ⟨Bund⟩ nicht ohne Blut eingeweiht worden.
19 Denn als jedes Gebot nach dem Gesetz von Mose dem ganzen Volk mitgeteilt war, nahm er das Blut der Kälber und Böcke mit Wasser und Purpurwolle und Ysop[15] und besprengte sowohl das Buch selbst als auch das ganze Volk
20 und sprach: »Dies ist das Blut des Bundes, den Gott für euch geboten hat.«
21 Aber auch das Zelt und alle Gefäße des Dienstes besprengte er ebenso mit dem Blut;
22 und fast alle Dinge werden mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung.
23 ⟨Es ist⟩ nun nötig, dass die Abbilder der in den Himmeln ⟨befindliche Dinge⟩ hierdurch gereinigt werden, die himmlischen Dinge selbst aber durch bessere Schlachtopfer als diese.
24 Denn Christus ist nicht hineingegangen in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, ein Abbild des wahren ⟨Heiligtums⟩, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen,
25 auch nicht, um sich selbst oftmals zu opfern, wie der Hohe Priester alljährlich mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht
26 – sonst hätte er oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an –; jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter[16] offenbar geworden, um durch sein Opfer[17] die Sünde aufzuheben.
27 Und wie es den Menschen bestimmt[18] ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht,
28 so wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Male ohne ⟨Beziehung zur⟩ Sünde[19] denen zum Heil[20] erscheinen, die ihn erwarten.
Elberfelder Bibel 2006, © 2006 by SCM R.Brockhaus in der SCM Verlagsgruppe GmbH, Witten/Holzgerlingen
bibleserver (c)
Ich finde, diese Verse, diese Zusammenstellung, diese Aussage sind äusserst wichtig, um überhaupt dies ganze Thema der Sünde zu verstehen.
Es geht ja, wie immer, um Jesus allein, der uns rettet - und uns die Kraft verleiht, als Kinder seines und unseres Vater in IHM überhaupt zu überleben in dieser gefallenen Welt.
Wer den Tag, jeden Tag mit IHM zusammen lebt, wird sicherlich manchmal innehalten und sich wieder neu justieren um nicht in Versuchung zu geraten. Er ist unser Helfer, unser Heiland und möchte, dass noch viele verlorene Seelen das erhalten, was nur ER uns schenken kann. Nämlich Neues Leben. Er ist niemals 'veraltet' und nutzt sich auch niemals ab. Im Gegenteil. Alle Tage ist er da und wartet darauf, dass wir, jeder einzelne, ihn bitten, anrufen um Hilfe und danken dafür, dass er da ist.
Sogar oder auch dann, wenn das Herz gerade schwer ist. Wie aufgezeigt den Anfang dieses Threads. Es geht um ihn, auch wenn niemand anders versteht, was jemand vielleicht gerade, menschlich gesehen, durchmachen muss. ER ist da. Ohne doppelten Boden.
Gruß
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 23.05.2026 09:39
Samstag Sabbat
Gott tut große Dinge, die wir nicht begreifen. Hiob 37,5
Er lässt die Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Matthäus 5,45
BG: Lied 928,4
Gott ist es, der uns ewig liebt,
macht gut, was wir verwirren,
erfreut wo wir uns selbst betrübt,
und führt uns, wo wir irren;
und dazu treibt ihn sein Gemüt und die so reine Vatergüt,
drin er uns arme Sünder stets trägt als seine Kinder.
(c) Paul Gerhardt
TagesL: Sacharja 4,1-14 Fünfte Nachtvision:
Der Leuchter aus Gold und die beiden Ölbäume
fortlL: Hebräer 9,15-28 Darum ist er Mittler eines neuen Bundes,
damit, da der Tod geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen
unter dem ersten Bund,
die Berufenen die Verheißung des ewigen Erbes empfangen V15
V 27-28
Und wie es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber
das Gericht, so wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert
worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Male ohne
<Beziehung zur> Sünde denen zum Heil erscheinen, die ihn erwarten.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: sündigt ein Christ nicht mehr?
von Burgen am 23.05.2026 09:12
Guten Morgen,
habe mal diesen sehr interessanten Beitrag wieder hervorgeholt. Von Sept '19 ;)
In einigen Monaten vorher von heute hatten wir ja auch schon mal um dieses Thema gekreist.
Morgen nun ist wieder Pfingsten - wie all die vergangenen Jahre auch. Heißt, wir feiern als Christen die Ausgießung des Heiligen Geistes. Nach dem Kreuzesweg, Kreuzigung, Tod und Auferstehung Jesus.
Seither hat sich nun fast über 2tausend Jahre die Erde samt Sonnensystem sozusagen weiter gedreht. Was hat uns nicht alle während unseren eigenen Lebensjahren seither bewegt. ... Ich sah mal ein Video zu genau diesem Thema der Nachkriegsgenerationen bis heute. Herausgestrichen unter dem Aspekt, welch eine andere Art der Belastung die Menschen, die nun alten Menschen oder älteren Menschen bis heute ausgesetzt waren. Heißt, was die alles 'lernen' mussten, zu lernen hatten bis heute und welche persönlichen und allgemeinen Entwicklungen sie durchgemacht haben.
Nicht nur, die zB angeblich befreiende Frauenbewegungen.
Allein schon die Autoindustrie, die Computerindustrie, und nicht nur die Industrien. Besonders kann mich erinnern an die 90iger Jahre. Immer mehr Menschen beschäftigten sich mit Tastaturen, Handbüchern, Installationen von Programmen, Betriebssystemen, bis hin, dass das normale Handschriftliche im öffentlichen Raum kaum noch jemand lesen kann, weil heute fast ausschließlich getippt wird. Bis hin, dass die ausgesprochenen Worte sozusagen automatisch in eine getipptes Sprachbild verwandelt wird - und oftmals dies wiederrum falsch geschrieben wird. Die Schrift, die Aussprache in eine Kauderwelschart sichtbar wird. Die Kinder in der Grundschule schon werden sozusagen abgehängt, denn Eltern sprechen zuhause eine andere Sprache als das Land in dem sie wohnen. Und die Eltern können diese Sprache ebenfalls nicht oder kaum. Sogar wenn sie über 30 Jahre hier leben.
Habe dies selbst in einem Gespräch draußen erfahren. Wie oft musste ich nachfragen, um überhaupt den Sinn verstehen zu können. In dem Beispiel ging es um eine Frau im neuen Rentenalter und die neue Möglichkeit weiter arbeiten zu wollen.
Sie war im Amt, der Rentenbehörde, hatte die Info, sie solle zum Amt gehen. Niemand hatte ihr gesagt mit schlichten Worten, dass dies nur funktionieren könnte, wenn sie vorher - jetzt die Rente beantragen müsste, dann mit den Daten einreichen und einen neuen Arbeitsvertrag nahtlos erhalten würde. Oder so, weiß es selber nicht wie das alles ablaufen würde. Sie sagte, dass die Rentenversicherung ihrer Stadt alles im Computer hätte. bedankte sich aber für das Gespräch, draußen auf dem Weg. Ihre Tochter aber auf dem Gymnasium war ... .
Ich glaube solche Dinge sind nicht unbedingt einzigartig sondern oft.
Und das läuft mMn ebenfalls unter diesem Thema, denn wir leben wohl in einem Umfeld, in dem die meisten Menschen nicht mehr verstehen. Und einer dem anderen nicht mehr helfen kann. Heißt, wir werden vom Kindergarten und Grundschule sofort in die höhere Schule des Lebens katapultiert. Und auf dem Weg nach der Schule des Lebens allein oder fast allein weiterlaufen, leben müssen.
Bin selbst mal von einer Christin darauf angesprochen worden - wie man als allein lebender Mensch leben könne.
Und das trifft dann wieder wohl auf den obigen Satz: sündigt ein Christ nicht mehr?
Man kann doch eigentlich nur das 'weitergeben' und helfen, was man selbst durchstanden, durchlebt hat?
Und geben wir die eigenen Lernerfahrungen weiter? um anderen zu helfen, die auf ihrem Wege feststecken?
Eine Frau, jetzt etwa kurz über 80 sagte, sie war mal in einer psychosomatischen Klinik. Sie selbst kam aus einem kath Elternhaus. Ihre Mutter kam von einer Landwirtschaft und ist natürlicherweise lange schon gestorben.
Also die Frau war in dieser Klinik, lernte dort ihren zweiten Mann, ihren Kurschatten kennen. Sie meinte, die meisten Gespräche in der Einrichtung und der Gruppen hatte Thema Beziehungsprobleme.
Rückblickend ar sie selbst ein Kind der Kriegs- und Nachkriegsgeneration. Und hatte Kindergärtnerin als Beruf damals erlernt. Und noch heute mit 80 liebt sie Kinder.
Aber - frage ich mich, die wir eine christliche Vergangenheit, einschließlich zwei Weltkriege erlebt und durchlebten, wie sprechen wir nun heute die ganzen Probleme unter dem Gesichtspunkt "sündigt ein Christ nicht mehr?".
Sind unsere Augen nicht mehr oder weniger überschattet von dem, was wir am Tag leben? Genau wie Jesus versucht wurde 40 Tage in der Wüste bevor er in und durch Gottes Kraft mit innewohnendem Heiligen Geist 3 Jahr überleben konnte?
Das sind doch genau auch unsere Angriffspunkte.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Impulse
von nusskeks am 22.05.2026 12:41Warum der Hebräerbrief auch uns ans Herz geht
Der Hebräerbrief wurde wahrscheinlich zuerst an jüdische Jesusnachfolger geschrieben. Und doch ist er nicht nur ein Brief für Menschen mit jüdischer Herkunft. Er ist Gottes Ruf an alle, die durch Jesus Christus zum Gott Israels gekommen sind.
Wir Christen aus den Nationen dürfen nie vergessen: Unsere Geschichte mit Gott beginnt nicht bei uns. Wir sind nicht die Wurzel. Wir wurden aus Gnade hineingenommen in eine Geschichte, die Gott mit Abraham, Israel, Mose, den Propheten und den Verheißungen begonnen hat. Darum schreibt Paulus: „Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich" (Röm 11,18). Gerade deshalb brauchen wir den Hebräerbrief. Er hilft uns, Jesus nicht losgelöst vom Alten Testament zu sehen, sondern als den, auf den Gottes Reden von Anfang an zulief.
Der Hebräerbrief beginnt groß: „Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, (Hos 12,11) 2 hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn..." (Hebr 1,1–2). Das heißt: In Jesus hat Gott nicht weniger gesagt, sondern mehr. Nicht etwas anderes als zuvor, sondern die tiefste Erfüllung dessen, was er verheißen hat.
Für nicht-jüdische Jesusnachfolger ist das besonders wichtig. Wir können den Glauben leicht zu etwas machen, das nur aus persönlicher Erfahrung, moderner Frömmigkeit oder christlicher Gewohnheit besteht. Der Hebräerbrief hebt unseren Blick höher. Er zeigt uns den Sohn Gottes als den Schöpfer, den Erben aller Dinge, den Abglanz der Herrlichkeit Gottes. Und zugleich zeigt er ihn als den Bruder, der Fleisch und Blut annahm, versucht wurde, litt und uns versteht.
Darum sagt der Hebräerbrief: „Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis." (Hebr 4,14). Unser Zugang zu Gott ruht nicht auf unserer Herkunft, nicht auf religiöser Leistung, nicht auf sichtbaren Heiligtümern, sondern auf Christus. Er hat durch sein eigenes Blut den Weg geöffnet
Der Hebräerbrief ist deshalb ein Buch für müde Pilger. Er sagt uns: Diese Welt ist nicht das Ziel. „Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir." (Hebr 13,14). Wir gehen nicht zurück. Wir halten fest. Wir schauen auf Jesus.
Und gerade wir aus den Nationen dürfen darin staunen: Der Gott Israels hat uns nicht als Fremde am Rand gelassen. In Christus dürfen wir nahen. Nicht selbstsicher, sondern ehrfürchtig. Nicht entwurzelt, sondern getragen. Nicht müde ohne Hoffnung, sondern mit Blick auf den vollkommenen Priester, der lebt und für die Seinen eintritt.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 22.05.2026 09:06
Freitag
Der HERR ist dein Ruhm, und er ist dein Gott. 5.Mose 10,21
{Er ist dein Ruhm, und er ist dein Gott, der jene großen und furchgebietenden Taten an dir erwiesen hat, die deine (Israel) Augen gesehen haben. Mit siebzig Seelen zogen deine Väter nach Ägypten hinab; jedoch jetzt hat der HERR, dein Gott, dich an Menge gemacht wie die Sterne des Himmels. 5.M 10,21-22 ELB}
Johannes 16,27
Er selbst, der Vater, hat euch lieb.
{An jenem Tag werdet ihr bitten in meinem Namen, und ich sage nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; ... denn dein Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Johannes 16,26-27}
Gebet, Anbetung
Du bist, der nichts als lieben, ohn' Wandel lieben kann;
hat nichts dich sonst getreiben vom Schöpfungsanfang an.
Du schufst aus Liebe Leben, wirkst liebend noch im Tod,
und immer sind und weben wir in der Liebe, Gott.
(c) Arno Pötzsch ___ Im Licht der Ewigkeit,
geistliche Lieder und Gedichte. Verlag Junge Gemeinde,
Leinfelden-Echterdingen 2022 ( 3.Auflage Arno Pötzsch S.61 Auszug)
TagesL: Johannes 19,25-27 Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter ...
Als nun Jesus die Mutter sah und den Jünger, den er liebte, ...
Frau, diehe, dein Sohn!
Dann spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an ...
Hebräer 9,11-14 Das - einmalige - und - vollkommene - Opfer - Jesu
V 14 wieviel mehr [als das Blut der Opfertiere] wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist <als Opfer> ohne Fehler Gott dargebracht har, euer Gewissen reinigen von Toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dient !
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 21.05.2026 09:09
Donnerstag // zweiter Tag an den Bus und Bahn in Öffis nicht fahren ...
Lobet Gott für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit! Psalm 150,2
Kolosser 3,16
Mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.
TagesL: Apostelg 1,12-26 unmittelbar nach nach Jesu Himmelfahrt ...
sie verharrten einmütig im Gebet , im Obersaal nahe Jerusalm
fortlL: Hebräer 9,1-10 Diese Stelle zeigt nochmal das Bundeszelt des ersten Bundes
auf, welches zugleich die 'Kirche' der Gläubigen des Volkes Israel aufzeigt, welche
den Exodus aus Ägypten erlebt hatten, wo sie lange Jahre lebten als Sklaven, nachdem
Joseph, der zweite Mann in Ägypten gestorben war ...
[nicht chronologisch oben, aus Erinnerung, der Wüstenwanderung]
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 20.05.2026 08:08
Mittwoch
Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für. Psalm 89,2
Die Jünger zogen aus und predigten an allen Orten.
Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen. Markus 16,20
Lied / Gebet / Reim/ Gedicht:
Gott schenkt uns Freude, ermutigt im Leide,
macht frei zum Loben in allerlei Proben,
und fruchtbare Taten lässt er uns geraten
zu seiner Ehre und unserm Heil;
dass froh wir verkünden, was wir in ihm finden:
Vergebung der Sünden und neues Leben finden,
weil er unser Teil.
(c) Marianne Hübner
TagesL: Jesaja 32,12-18 Die Aussgießung des Geistes nach ... 9-20
fortlL: Hebräer 8,1-13 Jesus der Mittler eines neuen und besseren Bundes ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 19.05.2026 09:26
Dienstag
HERR, du bist doch unser Vater! Wir sind Ton, du bist unser Töpfer,
und wir sind alle deiner Hände Werk. Jesaja 64,7
Römer 9,20
Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst?
Spricht etwa ein Werk zu seinem Meister: Warum hast du mich so gemacht?
[ die ersten Menschen,
nachdem Gott sie erschuf wurden über 9 Hundert Jahre alt, waren noch so frisch in ihren Zellen, Blut usw. .
Im Laufe der Jahrtausende, zunächst Jahrhunderte, bis jetzt, wird die Lebenszeit immer kürzer.
Woran das liegt?
Vermutlich weiss das jeder, besonders der der die Bibel kennt und den Auftrag Jesu.? ]
Gebet Lied BG: 1022,3
Und nun, Herr, du bist unser Schöpfer und Vater rufen wir zu dir.
Wir sind der Ton, du unser Töpfer und deiner Hände Werk sind wir.
Gedenke ewig nicht der Sünde, o Herr, und zürne nicht zu sehr.
Wir alle sind dein Volk, lass finden dein Antlitz uns und schau doch her!
(c) Johann Christoph Blumhardt
TagesL: Jesaja 41,8-14 (17-20) Gottes Rettung und Trost für Israel, dem Knecht Gottes 1-29
fortlL: Hebräer 7,23-28 Das einmalige und vollkommende Opfer Jesu
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von Burgen am 18.05.2026 17:50
Hallöchen,
stöbere gerade im Handy herum und schaue zum Thema Eschatologie der Hoffnung (Seite 13) und weiß schon nicht mehr, was vorher gelesen habe. In Erinnerung ist geblieben ein schlüssiger Gedankengang.
Nämlich dass zB dieses Thema sich auf die Zukunft Jesu bezieht. Es zeigt seine Zukunft aus, und wir schauen sozusagen oben darauf. Das bedeutet für mich, recht vorsichtig mit der Beurteilung sein, und nicht einfach alles als Wegweisung der Menschen sehen, die mit und in Jesus Leben.
Bin schon gespannt darauf, was mir das Weiterlesen hin und wieder schenken wird.
Jedenfalls ehrlichen Respekt für den Weg Jesu Menschwerdung.
Vermutlich können nur die wenigsten gläubigen Menschen wirklich "verstehen" was es Gott gekostet haben mag, Jesus für der Menschen Sünde zahlen, erlösen, hat lassen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
KI - und zB Jesus Avatar: Bericht von domradio
von Burgen am 18.05.2026 08:27
Jesus und KI ?
Dieser Artikel gefunden im Newsletter von bibeltv
regt zum Nachdenken an, besonders über den Gebrauch bezüglich KI zB als Avatar von Jesus,
Fragen und Antworten gestellt zu handgreiflichen eigenen Ansichten, evtl Problemen im Suchen
nach der Wahrheit Gottes im Wort Gottes.
Man denke da auch an ernstlich suchende Antworten im Bereich der Seelsorge, und biblischen Seelsorge.
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Auf dem Bild zu dem Artikel zB sieht man den 30 jährigen Mann mit Dornenkrone auf dem Kopf
sitzend vor seinem Laptop. Es wirkt total irrational.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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