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Burgen

66, Weiblich

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Re: Der Enge und schmale Weg...Gedanken zu diesem Bibelwort

von Burgen am 30.04.2017 09:27

hallo Jeremia

danke für deine Gedanken, die wirklich mit jedem Wort das Leben eines ringenden Menschen im Alltag ablichten.

Deine Worte sind wie eine Brücke und machen das Wort bewusst.

Es gibt ein Bild, welches oft zu dem Thema gezeigt wird. Leider kann ich dazu keinen Künstler usw. nennen.
Aber das Bild vor Augen. Kräftige Farben. Links der breite Weg, viele Menschen, die ihr Leben leben, sich freuen und
eben ihr Leben leben, wie viele es auch heuzutage tun.
Auf der rechten Seite des Bildes der schmale Weg.
Auf ihm gehen einige Menschen und der Weg führt nach oben, ähnlich wie in die lichte sonnendurchflutete Krone des Baumes gegen das Sonnenlicht.

Sei gesegnet
Burgen



 

Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes, Jesus Christus.
1. Korinther 1,9 /  Luther Bibel 2017

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Burgen

66, Weiblich

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Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9

von Burgen am 30.04.2017 09:09


Wochenbegleitpsalm 23

Der gute Hirte

Der HERR ist mein Hirte,
       mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
      und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
      Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
      fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
      dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
      im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
      und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
     und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.



 

Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes, Jesus Christus.
1. Korinther 1,9 /  Luther Bibel 2017

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.04.2017 09:17.

nennmichdu

52, Männlich

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Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief - das "Erzproblem"

von nennmichdu am 30.04.2017 09:04

Hallo Pal,

 das "Erzproblem" ist und bleibt der alte Adam - der zwar auch bei uns Christen im Tode gehalten werden kann - aber Zeit unseres Lebens gegen Gottes Gebote aufbegehrt.

Unser Ego nun ist hier  gefordert sich mit seinem (unserem menschlichen) Willen bereitwillig dem Wirken des heiligen Geistes hinzugeben und das tut wir auch dort, wo Gott uns erneuert, uns begeistert mit seinem heiligen Geist. Immer wieder neu und dort, wo wir in seine Gemeinschaft kommen und bleiben. Als Rebe im Weinstock - Jesus (der Weinstock) - aus der Kraft des heiligen Geistes  dann nur Frucht für Gott bringen können - hier dann immer wieder gereinigt werden von Gott um mehr Frucht zu bringen --- und dort wo wir keine Frucht bringen auch weggenommen werden..... -- am Ende vielleicht noch wie durchs Feuer hindurch gerettet werden...


liebe Grüße,

Thomas

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Burgen

66, Weiblich

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Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9

von Burgen am 30.04.2017 08:58

oh, welch wunderschöne Bilder. Und schön, dass du, liebe Solana, Zeit gefunden hast uns an deinem kleinen 'Urwald' teilhaben zu lassen. Der Strauch, Baum oder Rankgewächs? ist wirklich beeindruckend. Kann mir gut kleine Äffchen darin vorstellen, wie sie sich hindurchhangeln
Und dann der MaiKäfer! Gut wer den Bildschirm bisschen vergrößern kann. Sehr beeindruckend, sein kleines waches und aufmerksames Gesicht.
Bin total begeistert.

Losung

MISERIKORDIAS DOMINI
(Die Erde ist voll der Güte des HERRN) Psalm 33,5

Christus spricht:
Ich bin der gute Hirte.
Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;
und ich gebe ihnen das ewige Leben. Joh. 10, 11.27.28

Der HERR dachte an uns, als wir unterdrückt waren, denn seine Güte währet ewiglich. / Psalm 136,23

Wenn euch der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. / Johannes 8,36

Darum lass dich nicht schrecken, o du christgläubge Schar. Gott wird dir Hilf erwecken und selbst dein' nehmen wahr.
Hat er dich doch gezeichnet. gegraben in sein Hand; dein Nam stets vor ihm leuchtet, dass er dir Hilfe send.
(BG: Böhmische Brüder)


Jetzt vergaß ich doch die Sonntagsbibelstellen...

Evangelium: Johannes 10, 11-16 (27-30)
Epistel           1. Petrus     2, 21b-25
Predigt           Hesekiel   34, 1-2 (3-9) 10-16,31     Psalm 23

Habt einen guten Tag.
Gruß
Burgen 

Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes, Jesus Christus.
1. Korinther 1,9 /  Luther Bibel 2017

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.04.2017 09:04.

nennmichdu

52, Männlich

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Re: Der Enge und schmale Weg...Gedanken zu diesem Bibelwort

von nennmichdu am 30.04.2017 08:54

allso insgesamt zum ganzen Beitrag meine volle Zustimmung ...

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nennmichdu

52, Männlich

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Re: Der Enge und schmale Weg...Gedanken zu diesem Bibelwort

von nennmichdu am 30.04.2017 08:51

Hallo Jeremia786,


ich freue mich zu allen Gedanken, die zur Diskussion gestellt werden und ein (hier dein) Verständnis bestimmter Bibelpassagen beleuchten.


Und allzu leicht ist man in schwerwiegenden Fragen - wer denn nun errettet wird und warum und wie -  geneigt auf einen für sich einleuchtenden "Mainstream" einzusteigen und diesen für sich dann als "allein wahr" festzuhalten und als Dogma zu postulieren.

Gott sei Dank - möchte ich sagen, gibt es nun keine Wahrheit und Erkenntnis in der Bibel, die nicht auch von allen anderen Gotteskindern dann als so und nicht anders für wahr gehalten werden kann. Denn es heißt ja, meine Schafe hören meine Stimme und einem anderen Folgen sie nicht. Verkündige ich also etwas Falsches - was nicht der Wahrheit Gottes in der heiligen Schrift entspricht, werden die "echten" Gotteskindern diesem entweder nur keinem Gehör und keinem Verständnis finden oder einfach nur irritiert sein.


Was mich an deinen Aussagen etwas irritiert - bei allen wahrem was darin enthalten ist - ist nun folgender Satz:


Ja und viele ringen darum hinein zu kommen, aber vergeblich, woran liegt das wohl? Jedes bemühen aus eigenen Kräften scheitert, an der Gerechtigkeit Gottes.


Nun fordert die Schrift aber auf: Ringet darum, in die enge Pforte hineinzukommen...

Ist das nicht ein Widerspruch, wenn du schreibst, das jedes bemühen aus eigenen Kräften dann scheitert?


Du gibst zwar gleich darauf "eine" Antwort selbst:

Der Mensch muss erkennen,


Aber wenn er muss.... und ringen soll.... wie kann er dann?


Gott verspricht, jedem ersthaft suchenden zu begegnen, dazu muss man sich aber eingestehen, das man selber verloren ist und seine Hilfe braucht.




wie kann ich das eingestehen, das ich verloren bin? --- wenn ich doch darum ringen soll, durch die enge Pforte zu kommen -  ... vielleicht ja dort, wo ich immer wieder in diesem Versuch scheitere... um dann zu sehen das ich Gottes Hilfe brauche... mit leeren Händen kommen muss..in Demut...---?


Oder verhilft Gott selbst dazu, denjenigen, den er sich erwählt hat, die Augen darüber zu öffnen?


Alle weiteren Ausführungen von dir kann ich unterstreichen.


liebe Grüße,

Thomas


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Jeremia786

49, Männlich

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Der Enge und schmale Weg...Gedanken zu diesem Bibelwort

von Jeremia786 am 30.04.2017 08:31

Mt 7,13 Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. Lk 13,24 Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich
Heute, 20:28
Gottes Wort beschreibt den Weg in den Himmel, als einen engen und schmalen Weg, den nur wenige finden. Ja und viele ringen darum hinein zu kommen, aber vergeblich, woran liegt das wohl? Jedes bemühen aus eigenen Kräften scheitert, an der Gerechtigkeit Gottes. Der Mensch muss erkennen, das er ohne Gott verloren ist und das er aus eigener Kraft sich nicht retten kann. Ohne Jesus sagt die Bibel, geht der Mensch verloren (Joh 3,16) Nur durch Jesus bekommen wir Vergebung zugesprochen und auch die Kraft ein Leben zu führen das Gott wohlgefällig ist, durch den Heiligen Geist, der das Unterpfand unserer Erettung ist (Eph 1,14 welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit. ) Gott verspricht, jedem ersthaft suchenden zu begegnen, dazu muss man sich aber eingestehen, das man selber verloren ist und seine Hilfe braucht. Ausserdem braucht man die Bereitschaft, alles andere im Leben als vergänglich und wertlos zu betrachten unsere Herzen dürfen von nichts anderem gefangen sein, als von dem Wunsch Gott zu erkennen und ihn zu lieben und zu suchen. Paulus drückt es einmal drastisch aus( Phil 3,8 Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, damit ich Christus gewinne ) Wenn wir nicht alles andere im Leben als Dreck erachten, gegenüber dem gekreuzigten und auferstanden Herrn, werden wir kaum durch die enge Pforte gehen. Das Ziel und die Belohnung ist so groß und unvorstellbar, das sich alles leiden und jeder verzicht hier auf Erden alle male lohnt. Das Ziel ist das ewige Leben bei Gott, wo es kein Leid, kein Schmerz und kein Tod mehr geben wird nach Offenbarung 21. Ich wünsche jedem ein suchendes Herz, im Namen Jesu liegt das Heil (Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.Apo4,12)

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Burgen

66, Weiblich

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Gott sendet im AT und im NT

von Burgen am 30.04.2017 00:30

Hallo ihr Lieben,

der Sendungsbefehl Jesus an seine Jünger ist uns hinlänglich bekannt.
Interessanterweise gibt es im Jesaja 66, ab Vers 18 ebenfalls eine Sendung.
Und diese bringt Menschen zurück zu IHM.
Darunter wird er etliche zu levitischen Priestern machen. 

V 18 Ich aber, ich kenne ihre Werke und ihre Gedanken, ich komme, um alle Nationen und Zungen zu versammeln, und sie werden kommen und meine Herrlichkeit sehen.
V 19 Und bei ihnen richte ich ein Zeichen auf, und die von ihnen entkommen sind, werde ich zu den nationen senden, nach Tarschisch, Pul und Lud, zu den Bogenschützen in Tubal und nach Jawan, an die fernsten Inseln, die keine Kunde von mir gehört und meine Herrlichkeit nicht gesehen haben, und sie werden meine Herrlichkeit kundtun bei den Nationen.
V 20 Und auf Pferden und Wagen und in Sänften und auf Maultieren und Kamelstuten werden sie all eure Brüder aus allen Nationen dem HERRN als Gabe bringen, auf meinen heiligen Berg, nach Jerusalem, spricht der HERR, wie die Israeliten die Gaben in in reinen Gefässen in das Haus des HERRN bringen.
V 21 Und von ihnen werde ich sogar etliche als levitische Priester nehmen, spricht der HERR.
V 22 Denn wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir bestehen bleiben, Spruch des HERRN, so bleiben eure Nachkommen und euer Name bestehen.
V 23 Und Neumond für Neumond und Sabbat für Sabbat wird alles Fleisch kommen, um sich vor mir niederzuwerfen, spricht der HERR.

Sicherlich müssen wir die damalige Zeit berücksichtigen. Heute würden wir Flugzeuge, Schiffe, Autos usw. nutzen.
Aber Esel und Kamele werden für die Wüsten auch heute genommen.

Mir ist keine andere Stelle im AT bekannt, in der Gott in solcher Weise den Sendungsauftrag aufblättert. 

Der Sendungsauftrag bei Matthäus 28 liest sich so:
V 16 Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa, auf den Berg, wohin Jesus sie befohlen hatte.
V 17 Und als sie ihn sahen, warfen sie sich nieder; einige aber zweifelten.
V 18 Und Jesus trat zu ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
V 19 Geht nun hin und macht alle Völker zu Jüngern: Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
V 20 und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Gott liebt sein Volk, seine beiden Völker.

Gruss
Burgen

 
 

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Pal

58, Männlich

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Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von Pal am 29.04.2017 19:10

Thomas:
Das Problem aller Menschen ist die innere - böse - Gesinnung des Herzens, die gegen Gottes Gebote rebelliert...

Das "Erz-Problem" sehe ich gerade darin, um so wie Gott sein zu können. Nämlich selbst ein "ICH" zu sein, das sich nicht unter den Schöpfer einfügen möchte, sondern lieber sein eigenes "Gottsein" inszenieren möchte. Und das endet immer auf teuflischen, sündigen Bahnen.
Anstatt dieses Selbst als eine einzigartige Möglichkeit zu nutzen um sich dem großen "ICH BIN" anzuvertrauen. Meine Egolüste zu verleugnen und Gott das Ganzopfer meiner Selbst, aus Liebe, zu bringen.

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nennmichdu

52, Männlich

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Die Schuld aller Menschen vor Gott und Gerechtigkeit aus Glauben - Römer 3

von nennmichdu am 29.04.2017 18:08

Paulus leitet am Ende von Römer 2 und im ersten Drittel von Römer 3 her, das auch die Juden als auserwähltes Volk nicht durch ihre Abstammung oder ihre äußerliche Beschneidung vor Gott bestehen können, sondern eine Beschneidung des Herzens benötigen.

Das Problem aller Menschen ist die innere - böse - Gesinnung des Herzens, die gegen Gottes Gebote rebelliert und den Menschen immer wieder neu in Verfehlungen und Bindungen hineinführt. 

12 Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer (Psalm 14,1-3).

Doch obwohl auch die Juden hier versagen, wo ihnen doch die Gebote Gottes durch Mose anvertraut worden sind, steht Gott zu seinem Volk und wird es nicht aufgeben.


Und was wird über das Gesetz Gottes (die Gebote) gesagt (der Verständlichkeithalber hier aus der Hoffnung für alle):

19 So steht es in Gottes Gesetz, und wir wissen: Das Gesetz gilt gerade für die, denen es gegeben wurde. Deshalb kann sich keiner herausreden. Alle Menschen auf der Welt sind vor Gott schuldig.
20 Denn kein Mensch wird jemals vor Gott bestehen, indem er die Gebote erfüllt. Das Gesetz zeigt uns vielmehr unsere Sünde auf.


Luther 2017
21 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.
und
28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.


Jesus nun hat in seinem Wirken auf der Erde alle Gerechtigkeit, die das Gesetz fordert, erfüllt. Alle Gebote gehalten. Ist nie irgendwo und irgendwem gegenüber schuldig geworden.
Dadurch bot er sich Gott an als "Sündenbock". Auf den Gott alle Sünden der Welt ablud - am Kreuz.
Jesus selbst hat durch seine Zustimmung hier Gottes Weg gehen zu wollen (nicht mein Wille, sondern dein -des Vaters im Himmel- Wille geschehe) sich als Lamm Gottes erwiesen, das der Welt Sünde/Schuld trug. 

Wie hat er das gemacht und was ist geschehen ---?

Er hat in seinem Menschsein einen Weg eröffnet, der nun allen nachfolgenden Menschen (seinen Jüngern) ebenso offensteht. Dadurch das er sich selbst gab, als  fleckenloses Sündenopfer, konnte Gott hier alle Schuld der Menschen in den Tod geben. Tilgen. Auslöschen. Nicht nur zudecken, wie es zuvor durch das Opfern von Tieren im Alten Testament (unter dem Gesetz) geschah. Mit Jesu Tod sind auch unsere Sünden getilgt. Ausgelöscht. Nicht mehr da.

Und durch seine Auferstehung haben auch wir die Möglichkeit hier - im Glauben - in Erwartung an ihn - neues ewiges Leben zu erhalten. Schon jetzt. Was dann bis ins ewige Leben bei Gott im Himmel reicht.

Darüber kann ich nie genug dankbar sein. Und Gott dafür preisen und loben.

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