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Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 16.08.2026 14:58

Hallo Geist-Licht, 


G.-L: Wie stellt ihr euch Gott, unseren uns liebenden Himmlischen Vater vor?

Für neue Themen kannst du jederzeit neue Threads öffnen, wobei ich mich frage, ob dich die Antwort überhaupt interessiert, denn du wiederholst ja heute wieder die bereits berichtigten Sätze, da frage ich mich schon, ob du die Antworten überhaupt gelesen hast.

Wir geben uns ja auch Mühe, Dinge herauszusuchen und zu formulieren....

G.-L.: Es steht geschrieben, das wir nach unseren Werken erhalten. Alles was wir geben, wird also zu uns zurückehren.


Und in welchem Zusammenhang wird das gesagt?
Wann werden wir es erhalten?
Gelten diese Worte nur uns reichen Europäern oder würdest du diese Aussage auch denen gegenüber tätigen, die trotz riesengroßer Fürsorge, Liebe und Barmherzigkeit verfolgt, gefoltert, sogar getötet werden?


G.-L.: Geben wir Liebe zu Gott, so wird sich Gott uns in Liebe zuwenden. Geben wir Liebe zu Christus, so wird sich Christus in Liebe uns zuwenden. Geben ich Liebe zu meinem Schutzengel Gottes, der mit dem Namen Christ bei mir ist, so wird sich mein Schutzengel mir in Liebe zuwenden. Auch sagt Jesus Christus, wer in meinem Namen zu euch kommt, so ist es so, als wäre ich selber bei euch.

Also sind die vielen, vielen  Bibelverse über die Notwendigkeit der Sündenvergebung und so unwichtig und zu übersehen, wir müssen nur das Gefühl der Liebe in uns tragen und alles wird gut...?


G.-L.: Damit verwirklichen wir Jesus Christus, so werden wir wieder zu dem, was wir mal waren: Lebenig lebende Gedanken in den Welten unseres Himmlischen Vaters.

Bitte zeige mir doch einen Bibelvers, der solch eine Aussage auch nur ansatzweise bestätigen sollte.


G.-L.: Werde eines mit dem GÖTTLICHEN GEISTE in dir, und du wirst alle Fesseln deines Bewußtsein abstreifen. Klar wird das GÖTTLICHE LICHT aus dir erstrahlen und du wirst ein Bewußtsein GOTTES sein. Das ewige Licht der Liebe strahlt aus dir, und wird für andere sichtbar werden in deinen Worten und Werken, Gedanken und Taten. Zitat aus Pyramidensage

Diese mystischen Gedanken haben nichts mit der Kernbotschaft der Bibel zu tun.
Sie sollen vielleicht nett und süß und lieblich klingen, aber hier sind sie einfach fehl am Platz.

Wir haben doch nun schon so oft klargestellt, dass hier die Bibel unser Fundament und unser Maßstab ist.

Jeder kann und darf glauben, was er möchte. Jeder muss nur eben die Konsequenzen auch daraus ziehen.

Geist-Licht: Du hast hier die Möglichkeit, den Gott der Bibel kennenzulernen, auch zu erfahren, worauf es wirklich ankommt.
Das Wichtigste sind nicht irgendwelche wohligen Gefühle oder Worte. 
Das Wichtigste ist, dass du dir im Klaren bist, wie der Begriff "Sünde" biblisch gedeutet wird, wie genau das nämlich von Gott trennt und dass eine Gemeinschaft mit Gott nur dann möglich ist, wenn diese trennende Sünde vergeben wird.
Keine schönen Gefühle, kein Überwinden von irgendwelchen mystischen Sachen. Ganz allein die Erkenntnis der Notwendigkeit der Sündenvergebung.

Alles, was Gott uns schenkt sind zusätliche Dinge, aber nicht der Weg dorthin.

Es bringt ja auch nichts, wenn mehrere Personen versuchen, dich darauf hinzuweisen und dich auf Fehler aufmerksam zu machen, wenn du einfach immer wieder nach gewissen Abständen deine Sachen wiederholst.
Ins Gespräch kommt man ja auch nicht, weil du auf unsere Argumente nicht eingehst, außer, du fühlst dich angegriffen.

Tut mir leid, ich muss da langsam auch mal klarere Worte finden, es geht hier ja auch um die Fehlleitung, wenn man da nichts sagt, dann besteht die Gefahr, dass andere in die Irre gehen.

Bitte überdenke mal deine Thesen, bitte überprüfe sie anhand der Bibel und befasse dich nicht auch solch einem bunten Mix an Esoterik (ja- da ist dieses unbeliebte Wort wieder, aber es ist ja nunmal so), Mystik und biblischen Begriffen.

Wenn etwas nett und angenehm klingt, ist es einfach kein Auschlagkriterium dafür, ob es richtig ist oder nicht.

Bitte nimm die Worte ernst, sie sind nicht böse gemeint, aber klar.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Geist-Licht

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 16.08.2026 11:27

Schönen guten Sonntag 
 
Wie stellt ihr euch Gott, unseren uns liebenden Himmlischen Vater vor?
 

Mir erscheint Gott als liebender Vater im Traum, im „Wachzustand" als allumfassende Harmonie.
Folglich als Frieden, Freiheit, Wahrhaftigkeit, weitere neunundvierzig ethische Tugenden plus unbekannte ethische Tugenden, so wie Nächstenliebe und Liebe zu Gott unserem Himmlischen Vater über alles.

 
Es steht geschrieben, das wir nach unseren Werken erhalten.
Alles was wir geben, wird also zu uns zurückehren.
Geben wir Liebe zu Gott, so wird sich Gott uns in Liebe zuwenden.
Geben wir Liebe zu Christus, so wird sich Christus in Liebe uns zuwenden.
Geben ich Liebe zu meinem Schutzengel Gottes, der mit dem Namen Christ bei mir ist,
so wird sich mein Schutzengel mir in Liebe zuwenden.
Auch sagt Jesus Christus, wer in meinem Namen zu euch kommt, so ist es so, als wäre ich selber bei euch.

 

Alle ethischen Tugenden sind in der Nächstenliebe vereinigt. Darum ist es so wichtig die Nächstenliebe als Lebenswerk zu erfüllen.
Damit verwirklichen wir Jesus Christus, so werden wir wieder zu dem, was wir mal waren:
Lebenig lebende Gedanken in den Welten unseres Himmlischen Vaters.

 

Werde eines mit dem GÖTTLICHEN GEISTE in dir, und du wirst alle Fesseln deines Bewußtsein abstreifen. Klar wird das GÖTTLICHE LICHT aus dir erstrahlen und du wirst ein Bewußtsein GOTTES sein. Das ewige Licht der Liebe strahlt aus dir, und wird für andere sichtbar werden in deinen Worten und Werken, Gedanken und Taten.
Zitat aus Pyramidensage

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.08.2026 11:30.

Burgen

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 16.08.2026 09:04


Der Prophet Daniel: 

Daniel 7 -12 

Seine Träume werden als "Gesicht" erzählt. Kap 7 beschreibt V1-2 so: 
Im 1.Jahr Belsazars, des Königs von Babel, hatte Daniel einen Traum und Gesichte auf seinem Bett; und er schrieb den Traum auf, und dies ist sein Inhalt: 
V2 
Ich, Daniel, sah ein Gesicht in der Nacht, und siehe, die 4 Winde unter dem Himmel wühlten das große Meer auf. 
V3 
Und 4 große Tiere stiegen herauf aus dem Meer, ein jedes anders als das andere. ...
Beschreibung: die 4 Königreiche werden beschrieben ... V 22 - 28 

Alles ähnlich der Bildbeschreibungen der Offenbarung. 

Daniels Gesicht vom Widder und Ziegenbock Kap 8 
Kap 9 Daniels Bußgebet und das Geheimnis der 70 Jahre 
Vorbereitung und Empfang einer letzten Offenbarung und Versiegeung des Buches Kap 10 
Kap 11 fließender Übergang : Gabriel zeigt sich, spricht über seine Verzögerung seiner Ankunft bei Daniel und seiner Verabschiedung, um Micheal zu helfen. 
Interessant: Es werden noch drei Könige in Persien aufstehen ... 
Kap 12 zu jener Zeit wird Michael, der große Engelfürst, der für dein Volk eintritt, sich aufmachen. ---> denn es wird eine große Trübsal sein, wie sie nie gewesen ist, seitdem es Menschen gibt, bis zu jener Zeit. ABer zu jener Zeit wird dein Volk errettet werden, alle, die im Buch geschrieben sind V1 
V2 Und viele, die unter der Erde schlafen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zu ewiger Schmach und Schande. 

V12 Wohl dem, der da wartet und erreicht 1335 Tage! V13 Du aber, Daniel, geh hin, bis das Ende kommt, und ruhe, bis Du auferstehst zu deinem Erbteil am Ende der Tage!  

Mit Christus Jesus "geht es später weiter" und in Bedeutung des Buches Offenbarung. 
Dazwischen wird uns sein Evangelium erzählt und sein Tod am Kreuz, sowie seine Auferstehung als Erstling und wichtig, die Ausgießung des Heiligen Geistes. 

Verbunden mit vielen weiteren Bildern, Träumen und Wirklichkeiten. 
Was Jesus für einen Menschen tut, kann er auch für den anderen Menschen tun - -- 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 16.08.2026 07:45


11.Sonntag nach Trinitatis 

Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.   1.Petrus 5,5b 

Wochenlied 299: Aus tiefster Not schrei ich zu dir - Dein gnädig Ohr kehr zu mir ... 
1524 Martin Luther 

Pr/Ev: Lukas 18, 9-14 Geichnis vom Pharisäer und Zöllner 
Ep: Epheser 2,4-10 Vom Tod zum Leben 
AT: 2.Samuel 12,1-10.13-15a  Nathans Gerichtswort _ und Davids Schuldbekenntnis ; wegen Ehebruch und Mord 
Wo-Psalm 145, 1-21
Ich will dich erheben, mein Gott, du König, und deinen Namen preisen immer und ewig. 
Täglich will ich dich preisen, deinen Namen will ich loben immer und ewig. 
Groß ist der HERR und sehr zu loben. Seine Größe ist unerforschlich. 

::: LOSUNG ::: 

In meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich.  Jesaja 60,10 

Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die die Seligkeit zu besitzen  durch unsern Herrn Jesus Christus.  1.Thess 5,9 

Gerichtet ist der Richter. 
Weißt du es nicht? 
Der aller Richter Richter ist, 
der hat dich freigesprochen. 

[wenn du es im Glauben durch Christus Jesus annimmst]  

(c) Sabine Naegeli = Antje Sabine Naegeli , Du hast mein Dunkel geteilt 
(c) 2020 Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.08.2026 07:47.

chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 16.08.2026 07:42

Ihr alle sollt einander demütig dienen, denn »Gott stellt sich den Stolzen entgegen, den Demütigen aber schenkt er Gnade! Deshalb beugt euch demütig unter die Hand Gottes, dann wird er euch ehren, wenn die Zeit dafür gekommen ist. 1. Petrus 5.5-6 (Neues Leben Übersetzung)   

Umgang miteinander ist etwas, wovon wir leben. Wir möchten Respekt, Anstand und Wertschätzung. Die Bibel gibt hier einen Tip, wie das gelingen kann.
Demut heisst nicht einfach Unterwürfigkeit- Ein Satz aus einer Internetseite beschreibt sie u.a. wie folgt: Demut bedeutet, anzuerkennen, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind. Sie lädt uns ein, zu verstehen, dass wir nicht alles kontrollieren können – und auch nicht müssen.

Teil eines grösseren Ganzen sein heisst für uns Christen, Teil von Gottes Welt zu sein. Da hat Bessertuerei und Besserwisserei keinen Platz, sondern Achtung des Nächsten, aber auch uns selbst. 
Dies alles ist aber eingebettet in die Liebe Gottes, von der wir die Kranft empfangen können für unseren Alltag, für das was wir selbst benötigen und für das Miteinander, das ein Leben lebenswert macht.

Sonntag 16. August 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.

Herzliche Einladung zum Hauskreis
Chestnut und Team

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Burgen

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 15.08.2026 09:00


Samstag Sabbat 


Kommt, lasst uns anbeten und Knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat.   Psalm 95,6  

Der Samariter fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm.  Lukas 17,16 



Gebet 

Herr Jesu, Heiland aller Welt, vor dir zu Recht man niederfällt, 
denn das, was du für uns getan, ist mehr, als man dir danken kann. 
Gott sei alle Ehre: Halleluja. 

(c) Nach Valentin Ernst Löscher/Günter Balders 
(c) Verlag Singende Gemeinde, Stuttgart - Blessings 4 You GmbH, Stuttgart 



TagesL: 5.Mose 4,27-35 (36-40)  Aufforderung Israels zum Gehorsam - Warnung Israels vor Götzendienst 
V27 Und der HERR wird euch unter dieVölker zerstreuen, 
und ihr werdet übrig bleiben, ein geringes Häuflein unter den Nationen, wohin der HERR euch führen wird. 
V29 Dann werdet ihr von dort aus den HERRN, deinen Gott suchen. 
Und du wirst ihn finden, wenn du mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele nach ihm fragen wirst. 
V30 Wenn du in Not bist und wenn alle diese Dinge getroffen haben am Ende der Tage, 
wirst du zum HERRN, deinem Gott umkehren und auf seine Stimme hören. 
V31 Denn ein barmherziger Gott ist der HERR, dein Gott. 
V32 Er wird dich nicht aufgeben und dich nicht vernichten und wird den Bund deiner Väter nicht vergessen, 
den er ihnen geschworen hat. .V 33 - V 35 

fortlL: Johannes 10,1-10   DER GUTE HIRTE 
V11 Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe // hat er am Kreuz getan ... !!!  für alle Menschen ... 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 15.08.2026 07:05

Guten Morgen, 
mit diesem Hintergrundwissen wird der Gehorsam nochmal sehr viel stärker klar, danke pausenclown.

Zu Beginn des Matthäusevangeliums gibt es ja einige Begebenheiten, in dene Träume eine wichtige Bedeutung haben.
Und sie zeigen- Gott hat zu den Menschen auch direkt gesprochen.
Und es hatte ganz feste Ziele, diese Ziele (wie mir so bewusst wird) hatten oft auch alte Prophezeiungen im Blick, die dadurch erfüllt wurden.
Und gleichzeitig die Rettung des Lebens.

Liebe Grüße, Cleo

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 14.08.2026 07:29


Freitag 

Leben und Wohltat hast du mir getan und deine Obhut hat meinen Odem bewahrt.  HIob 10,12 

[ELB: 
Leben und Gnade hast du mir gewährt, (an mir bewirkt) , und deine Obhut bewahrte meinen Geist. V12 
Doch dies verbargst du in deinem Herzen, ich habe erkannt, dass du dies im Sinn hattest - wie.,dass dieses bei dir <war>. V13] 

Er, der ehemalig blinde Mann/Jüngling?, antwortete: Der Mensch, der Jesus heißt, machte einen Brei und strich ihn auf meine Augen und sprach: 
Geh zum Teich Siloah und wasche dich! Ich ging hin und wusch mich und wurde sehend.  Joh 9,12  




LIed BG: 688,3

O großer Gott von Macht und Stärke und groß auch von Barmherzigkeit, 
dass man durch deine Gnadenwerke doch recht erkenne weit und breit, 
wie herzlich du die Menschen liebst, ohn Ende Gut - und Wohltun übst. 

(c) Henriette Katharina von Gersdorf 


TagesL: Epheser 2,11-18 Juden und Heiden (wir) - eins in Christus ... 

fortlL: Johannes 9,35-41 Der Geheilte und der Sohn Gottes 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Morgengebet und Abend-Nachtgebet

von Burgen am 13.08.2026 09:15


Habe endlich meine Kleinode von Spurgeon wiedergefunden, zugefallen ;) in der 6.Auflage von 1976 

1.Januar: Er führt uns wie die Jugend.  Ps 48,15 

WIr brauchen Wegweisung! 
Zuweilen gäben wir alles, was wir besitzen, wenn man uns sagte, wohin wir uns wenden sollen. Wir haben den Willen, das Rechte zu tun, aber wir wissen nicht, welchem von zwei Wegen wir folgen sollen. Wenn uns doch jemand sagte, was wir tun sollen! 

Der Herr, unser Gott, lässt sich dazu herab. 
Er kennt den Weg und will uns führen, bis wir das Ende unserer Reise in Frieden erreichen. Sicherlich wünschen wir uns keine unfehlbarere Leitung. Wir wollen uns ihr gänzlich unterordnen, dann werden wir nie unseren Weg verfehlen. 
Lasst ihn unseren Gott sein, so werden wir finden, dass er unsere Wege lenkt. 
Wenn wir seinem Gesetz folgen und zuerst lernen, bei jedem Schritt, den wir tun, uns auf ihn zu stützen, werden wir die rechte Straße im Leben nicht verfehlen. 

Unser Trost ist, dass er, da er immer und ewig unser Gott ist, niemals aufhören wird, uns zur Seite zu sein. Bis zum Tode will er mit uns gehen, und dann sollen wir auf ewig bei ihm bleiben.  
Diese Verheißung göttlicher Leitung schließt lebenslange Sicherheit ein: sofortige Errettung, Bewahrung bis zu unserer letzten Stunde und dann endlose Seligkeit. 

Sollte nicht jeder von uns dies in der Jugend suchen, in den mittleren Jahren sich darüber freuen und im Alter darin ruhen? 
So lasst uns heute hinaufblicken zu ihm mit der Bitte um sein Geleit, ehe wir es wagen, aus dem Haus zu gehen. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.08.2026 09:19.

pausenclown

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von pausenclown am 13.08.2026 08:39

Hallo Cleo.

Weiß jetzt gar nicht, ob das zum Thema passt.
Die damalige Verlobung von Maria und Josef war ein rechtskräftiger, zivilrechtlicher Vertragsschluss, der rechtlich bereits als vollwertiger Beginn der Ehe galt.
Bedeutet: Eheleute in getrennten Haushalten ohne Geschlechtsverkehr.

Denke ich an Josef, kommen mir diese Gedanken: Der arme Mann, jetzt träumt er:
Als sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir’s sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen.
Da stand er auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten.
Vielleicht sind das auf deutsch einfach paar Sätze, natürlich ruft es Gedanken hervor wie: Josef in Ägypten kommt mir bekannt vor.

Und jetzt zum Dilemma und dem Plural von Dilemma.
5 Mose 17.16
Nur dass er nicht viele Rosse halte und führe das Volk nicht wieder nach Ägypten, um die Zahl seiner Rosse zu mehren, weil der HERR euch gesagt hat, dass ihr hinfort nicht wieder diesen Weg gehen sollt.

Ein Rückkehrverbot und dazu in das Land wo wir Sklaven waren? An jedem Pessah Gedenken wir daran, habe ich das wirklich geträumt und ist dieser Traum wirklich von Gott?

Schon zur Zeit Jesu gab es in der jüdischen Tradition die Idee:
Ägypten hat eine tiefgehende symbolische Bedeutung, die weit über das historische Land hinausgeht. Das hebräische Wort für Ägypten ist Mitzrayim.
Der Name leitet sich von Tzar (Enge/Bedrängnis) ab. 
Ägypten war der Inbegriff von Unmoral und Magie….

Wie viele innere Dialoge und Konflikte muss Josef in sich geführt haben?
Josef, der gerechte Mann, entschied sich für gehorsam.

Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.08.2026 08:40.
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