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Henoch

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Henoch am 30.03.2017 18:37

Hallo Kowalski,

als der Herr den Adam erschffen hat, war er keine Zelle, auch kein Kind, sondern ein erwachsener Mann.

Und als er das Universum erschaffen hat, konnte er es zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf der Zeitachse ins Leben rufen und zwar so, wie er will, eben auch mit millionenalten Fossilien im Boden.

Insofern wäre die Wissenschaft auch dann nicht zwingend ein Gegenbeweis, wenn es nicht Indizien gäbe, dass da etwas nicht stimmt.

Es gibt z.B. versteinerte Bäume, die vertikal durch Erdschichten wachsen, die Millionen von Jahren abdecken. Wie geht das?

Henoch 

Die Bibelzitate stammen, soweit nicht anders vermerkt, aus der Lutherbibel 1984, zitiert nach www.bibelserver.de

Judas 24 Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen vermag, 25 dem alleinigen Gott, unserem Retter durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Amen. (Elberfelder)

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Henoch

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Re: Kirchenaustritt = Sünde?

von Henoch am 28.03.2017 07:25

Hallo Ihr Lieben,

die Bibel ist bei diesem Thema sehr genau.

Was sieht man:

Erstens, dass Jesus Christus für alle bekennenden Christen der Richter ist, der ihre Verwaltungen genau prüft und ggf richtet (siehe Sendschreiben).

Zweitens, dass er Trennungen, Spaltungen und Parteiungen nicht haben will, sondern seine Kinder vertsammeln will in eins (s. Joh Kap 17) und will, dass sie Hinwachsen zur Einheit im Geist.

Drittens, dass es ganz wenige Gründe gibt, die es einem Gotteskind erlauben, seine Versammlung, in die es der Herr gestellt hat zu verlassen. (selbst bei Laodizea fordert Jesus Christus nicht zum Verlassen der Gemeinde auf, obwohl da nur Ungläubige sind, sondern erst einmal dazu, die Herzenstür zu öffnen.) Dann will er mit demjenigen das Abendmahl essen. Trotzdem wird dieses Gotteskind vermutlich irgendwann weggehen. Aber der Herr zwingt nicht.

Viertens: Wir sollen sie unter bestimmten Umständen verlassen. Und zwar dann, wenn in einer Gemeinde/Kirche Lehren verbreitet werden, die das Fundament des christlichen Glaubens antasten. Dazu gehören Lehren, die den Glauben gefährden der ein falsches Evangelium verkünden, sowie eigensinniger Gottesdienst (Frauen predigen) oder eine falsche Lehre über Christus (Christus sei nicht Gott). Darüber hinaus auch Gemeinden, bei denen keine gemeindezucht stattfindet. Woran mache ich das fest? An den Aussagen, von welchen Menschen wir uns zurückziehen sollen, weil die Bibel sagt, wir sollen nicht einmal privat Gemeinschaft mit ihnen haben. Dazu gehören Irrlehrer und Lästerer, wenn sie sich zugleich Geschwister nennen. Auch sollen Frauen nicht predigen, sondern in den Versammlungen schweigen. Wenn der Herr das sagt, wird er kaum über sie zu der Gemeinde sprechen, denn er ist seinem Wort treu. 

Henoch

Die Bibelzitate stammen, soweit nicht anders vermerkt, aus der Lutherbibel 1984, zitiert nach www.bibelserver.de

Judas 24 Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen vermag, 25 dem alleinigen Gott, unserem Retter durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Amen. (Elberfelder)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.03.2017 07:32.

Henoch

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Re: was ist zu verstehen ... Fundament (e) christlichen Glaubens

von Henoch am 17.03.2017 09:07

Hallo Burgen,

nun Jesus selbst ist das Fundament, der Anfänger und Vollender des (rettenden) Glaubens. Der Glaube, der rettet, muss gegeben werden.

Und wir haben es mit einem wirklich heiligen Gott zu tun. Ringt darum, durch die enge Pforte ins Himmelreich einzugehen: https://www.youtube.com/watch?v=vC8v2p-mslM

Henoch

Die Bibelzitate stammen, soweit nicht anders vermerkt, aus der Lutherbibel 1984, zitiert nach www.bibelserver.de

Judas 24 Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen vermag, 25 dem alleinigen Gott, unserem Retter durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Amen. (Elberfelder)

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Henoch

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Re: Vergebung?

von Henoch am 12.03.2017 08:19

Hallo ihr Lieben,

ja, Merciful, das wird gerne übersehen. Gott vergibt, weil wir bereuen. Andererseits vergibt er auch die Sünden, die wir nicht einmal erkennen.

Was also:

Ich denke, das Gewissen ist der Maßstab.

Mal darf ich die Sünde an mir bedecken: Spr 10,12 Hass erregt Hader; aber Liebe deckt alle Übertretungen zu.

1Petr 4,8 Vor allen Dingen habt untereinander beharrliche Liebe; denn »Liebe deckt der Sünden Menge zu« (Sprüche 10,12).

Mal muss ich hingehen und ihn ansprechen, wie Du richtig schreibst. Verharrt er kommt es weiteren seelsorgerischen Gesprächen bis hin zur Gemeindezucht.

Und es stimmt nicht, dass wir nicht richten dürfen. Wir dürfen das eine nicht richten, das andere müssen wir richten.

Das ist eine gute Orientierung dafür: http://www.was-christen-glauben.info/liebe-und-beurteilen/

Ziel ist immer die Seelsorge und Wiederherstellung des Gestrauchelten.

 

Zwischenmenschlich geht es zuletzt um Versöhnung. Fehlt das, weil einer nicht will oder kann, dann bleibt uns die Hilfe des heiligen Geistes, dass wir trotzdem vergeben können und ohne zwischenmenschliche versöhnung innerlich ausgesöhnt sind.

Henoch

Die Bibelzitate stammen, soweit nicht anders vermerkt, aus der Lutherbibel 1984, zitiert nach www.bibelserver.de

Judas 24 Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen vermag, 25 dem alleinigen Gott, unserem Retter durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Amen. (Elberfelder)

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Re: Vergebung?

von Henoch am 09.03.2017 19:32

Hallo geli,

ich kann nur sagen, Dich hat der Herr geschickt. Du weißt gar nicht, wie sehr Du mir gerade geholfen hast.

Henoch

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Re: AT - Eine Frage habe ich noch..

von Henoch am 09.03.2017 19:26

Hallo Kowalski,

nun, ich kam aus einer atheistischen Familie. Mein Leben verlief glatt, alles wunderbar. Dennoch hat mich der Herr gerettet. Seitdem leide ich unter Gottes liebevollen Maßnahmen, mich umzugestalten.

Ich kenne Kinder aus Familien, die gläubig sind, sie wollen sich nicht bekehren. Den einen geht es gut, den anderen schlecht.

Die Reaktion des Menschen auf das Ziehen Gottes ist individuell und völlig ausreichend zur Errettung. Die Ziele Gottes mit dem Menschen sind auch individuell. Und je nach dem leidet der Mensch.

Nun haben Kinder aus gläubigen Familien das Problem, dass sie oft unsicher sind, ob sie wirklich vopn Gott geboren sind, weil sie von klein auf "das Leben mit Gott" gelernt haben. Aber haben sie sich bekehrt? Wirklich? Da leiden sie unter den Zweifeln.

Der, der aus einer ungläubigen Umgebung heraus zum Glauben kommt, hat andere Sorgen, weil er viel "falsches" ablegen muss, aber der Unterschied zwischen vorher und nachher ist so klar, dass er weniger Zweifel hat (meistens).

Aber alle Gläubigen werden leiden, denn das ist der Weg.

Sie leiden unterschiedlich.

Gott handelt nicht mit allen Menschen gleich. Es gibt leidende, verfolgte Christen und andere, die wohlhabend und gut versorgt sind. Und im Himmel wird es welche geben, die rechts und links vom Herrn sitzen werden und andere, die ihn von ferne schauen. Da gibt es Unterschiede. Aber warum sagt denn der Ton zum Töpfer, was machst Du?

Unter diesem Gesichtspunkt mag es "ungerecht" erscheinen, dass Kinder aus ungläubigen Familien viel umlernen müssen, was denen aus gläubigen Familien erspart bleibt. Aber es wird am Ende gerecht sein, denn Gott kann nicht anders, sonst wäre er nicht Gott. 

Henoch

 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.03.2017 19:27.

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Re: AT - Eine Frage habe ich noch..

von Henoch am 09.03.2017 08:13

Hallo Kowalski,

Du schreibst:

Zitat: Aber was ist dann mit dem Glückspilz, der nicht leidet, ein tolles Leben hat (seiner Meinung nach), gesund, reich und glücklich ist. Jedoch Gott nicht kennt. Sicherlich möchte der Herr auch diesen zu ihm führen, da er alle Menschen liebt. Aber wie führt er diesen zu sich? Wenn er stirbt und Gott nie kannte?

Ich würde sagen, das ist unausforschlich, wei der Herr Menschen zu sich zieht. Es gibt keinen Menschen, der nicht von Gott erleuchtet wurde, deshalb kann man jetzt nicht sagen, dass jemand verloren ging, weil er nichts wusste. Hiob hatte auch keine Bibel, aber er war ein Kind Gottes.

Gott erleuchtet JEDEN Menschen.

Gut, die Liebesbeziehung und das Vertrauen zwischen den Nachkommen und Gott wird durch die negative Handlung der Eltern gestört. Ist eine logische Folge. Jedoch auch hier, auf den ersten Blick etwas ungerecht dem Kind gegenüber, da es wegen der Eltern erschwerte "Startbedingungen" in der Beziehung zu Gott hat. Nicht selbst verschuldet.

Ja, aber das trifft ja auf alle Menschen zu, dass sie erschwerte Startbedingungen haben, außer auf Adam und Eva. Ich dene, der Herr weiß das. Und genau deshalb sucht er sie ja heim.

Dass es auf der Erde ungerecht zugeht, kann niemals dazu führen, dass Gott ungerecht richtet. Dass Rettung mal einfacher uns mal schwerer ist, macht für Gott keinen Unterschied, er vermag alles. Für den Menschen macht es einen Unterschied. Je schlimmer sein irdischer Zustand vor der Rettung war, desto größer ist seine Freude an Gott. Deshalb kam Jesus zu den Armen, Schwachen, Törichten, Kranken, Verlorenen, ...kurz zu denen, die von der Welt verachtet sind.

Henoch

 

 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.03.2017 08:18.

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Re: Geistige Einflüsse, Dämonenaustreibung und Empfang des heiligen Geist

von Henoch am 08.03.2017 22:12

Halo Marcus,

zu Deinen Gedanken zu Judas. Bitte lies mal, wie liebevoll der Herr Jesus um diese Seele warb, bis zuletzt, als er ihm den Ehrenplatz beim letzten Passah gab und ihm den Brocken gab mit dem warnenden Hinweis, dass er der Verräter sei...Judas wurde auch da nicht weich. Dann war Gottes Werben zu Ende, er nahm die schützende Hand weg und Satan übernahm den, der sich nicht für Gott entscheiden wollte. Es gibt kein dazwischen, entweder Kind Gottes oder Gefangener Satans.

Jeder Mensch bekommt laut Hiob 33,25-30 zwei bis drei mal eine Chance und laut dem Johannesevangelium wird jeder Mensch erleuchtet. Wir können uns zwar ohne Gottes Hilfe nicht bekehren, aber verstocken können wir uns sehr wohl alleine.

Aber das wäre ein extra Thema.

Henoch

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Re: AT - Eine Frage habe ich noch..

von Henoch am 08.03.2017 21:55

Zitat: 5)
Eine allgemeine Frage zum christlichen Glauben. Man hört die Frage oft.

Ein Mensch leidet ein Leben lang, auch wenn er gut, fromm und gläubig ist. Ein anderer scheint auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Ein wahrer Glückspilz, auch wenn er mit Religion nichts am Hut hat. Nun geht aus den Bibelerzählungen schon auch hervor, dass Gott, wenn er jemanden bestraft, dann auch gleich seine Kinder (Nachkommen) die Strafe büssen lässt (manchlal auch mehrere Generationen).

Hierzu die Frage: Wo ist da die Gerechtigkeit? Was können die Kinder für die Vergehen der Eltern?

 

Hallo Kowalski,

Es gibt einen Vers dazu. Ich nehme an Du meinst diesen: 2Mo 20,5 Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, an der dritten und vierten Generation von denen, die mich hassen,...

Nun, das bedeutet nur, dass, wenn die Eltern den wahren Gott verlassen und sich vor anderen Göttern niederwerfen, dass Gott nach drei und vier Generationen immer noch Folgen davon in den Nachkommen findet, an Irrglauben, Unglauben und anderen Merkmalen, die die Liebesbeziehung und das Vertrauen zwischen diesen Nachkommen abtrünniger Eltern und Gott nachhaltig stören, selbst wenn sich diese zum wahren Gott bekehren.

Die Bibel kennt keine Widersprüche. Deshalb kann es nicht bedeuten, dass er an den Kindern die Schuld der Eltern züchtigt, denn an anderer Stelle heißt es, dass Gott den straft, der sündigt. Aber er züchtigt Schuld der Nachkommen, die sie auf sich laden, weil sie unter einem falschen Einfluss großgezogen wurden. Wenn die Bibel von züchtigen spricht, ist damit Erziehung gemeint. Das kann positives, aber auch schmerzliches bedeuten. Aber immer führt es zuletzt in tiefere Gotteserkenntnis und das ist so eine Wohltat für die Seele., dass es die schmerzliche Vorgeschichte unwichtig werden lässt.

Und da haben wir auch die wesentlichen Gründe für Leid laut Bibel. Es dient der Erziehung zu einem gottesfürchtigen Leben, weil ein gottesfürchtiges Leben Trost, Heilung und großen inneren Frieden bedeutet. Leid führt ferner zu einer tieferen Gotteserkenntnis (siehe auch Hiob), und das ist für einen Gläubigen das, was er am meisten ersehnt und für ihn das schönste und erfreulichste ist, was es gibt. Manchmal leiden wir zu einem Zeugnis für die Ungläubigen, damit diese zum Glauben kommen. Und manchmal leiden wir einfach deshalb, weil wir die Folgen unserer Sünden ausbaden.

Henoch

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.03.2017 21:57.

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Re: Geistige Einflüsse, Dämonenaustreibung und Empfang des heiligen Geist

von Henoch am 08.03.2017 11:04

Hallo NennmichDu,

das "Austreiben" von Dämonen ist wahrlich nicht biblisch.

Vielmehr erledigt sich Besessenheit durch Buße und Bekehrung, denn niemals wohnt der heilige Geist und ein Dämon im Menschen.

Geistige Einflüsse von Dämonen kann man nur mit der Wahrheit begegnen, weil wir die Werke der Finsternis zerstören, indem wir der Lüge und dem Urheber der Lüge nicht glauben.

Alle anderen "Phänomene", die gerne mit dämonischen Einfluss entschuldigt werden sollen,  sind entweder einfach Sünde und damit durch Buße, Bekennen und Lassen zu beheben; oder sie die Folgen eigener okkulter Verstrickungen, wie das Ausüben von Magie, magischem Denken, Astrologie, Pendeln, Horoskope, Hypnose, bestimmte Formen der Meditation, oder eben unbiblischem Exorzismus usw.

Teufel muss man nicht austreiben, denn unser Haus ist nicht leer und geschmückt, sondern wir haben den heiligen Geist und die Waffenrüstung Gottes, siehe Epheser 6 ff...., um uns von jeglichem Einfluss frei zu halten.

Henoch

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