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Henoch

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Re: Geistesgaben

von Henoch am 26.06.2017 16:18

Hallo Ihr Lieben,

ich denke, es ist erbaulich zu lesen, wofür Gott die Gaben gibt. Darüber steht viel in 1 Kor 12. Wie wir lesen, gibt es Gnadengaben, Dienst und Wirkungen. Man beachte das. Oft wird Dienst und Gnadengabe und Wirkung vermischt und gleichgestellt.

Die Geistesgaben kommen vom Geist, der Dienst vom Herrn und die Wirkungen von Gott. Daran erkennt man, dass Gnadengaben zu einem Zweck gegeben werden, nämlich für einen vom Herrn bestimmten Dienst. Wie der Dienst dann wirkt und welche Ewigkeitsfrucht er bringt, das lenkt Gott. Wir sollen alles zu Erbauung der Gemeinde tun.

Daher ist eine Gabe und ein Dienst nutzlos, also mit einer Wirkung, die keine ewige Frucht bringt, wenn sie nicht zur Erbauung der Gemeinde benutzt werden, denn von einem Verwalter verlangt man nicht mehr, als dass er treu ist.

Es ist interessant mal zu schauen, was das NT zum Stichwort Erbauung sagt:  https://www.bibleserver.com/search/ELB/erbau/1

Wie wir in Kor 14 lesen können, ist es unsere Verantwortung, mit den Gnadengaben so umzugehen, dass es der Ehre Gottes dient, weil die Gemeinde wächst in der Liebe und der Gnade, der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn, der Wahrheit und der Hingabe ...etc.

Für das Reden in (Fremd-)sprachen ist deher in Kor 14 folgende Ermahnung: 1 Kor 14, 6 Jetzt aber, Brüder, wenn ich zu euch komme und in Sprachen rede, was werde ich euch nützen, wenn ich nicht zu euch rede in Offenbarung oder in Erkenntnis oder in Weissagung oder in Lehre? 7 Doch auch die tönenden leblosen Dinge, Flöte oder Harfe, wenn sie den Tönen keinen Unterschied geben, wie wird man erkennen, was geflötet oder geharft wird? 8 Denn auch wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampf rüsten? 9 So auch ihr, wenn ihr durch die Sprache nicht eine verständliche Rede gebt, wie soll man erkennen, was geredet wird? Denn ihr werdet in den Wind reden. 10 Es gibt zum Beispiel so viele Arten von Sprachen in der Welt, und nichts ist ohne Sprache. 11 Wenn ich nun die Bedeutung der Sprache nicht kenne, so werde ich dem Redenden ein Barbar sein und der Redende für mich ein Barbar.

Nun, was soll Paulus dann zu denen sagen, die statt  Fremdsprachen nur "Dislalie" produzieren. Sprachenrede ist das Reden in Fremdsprachen, die man nicht gelernt hat. Denn Zunge und Sprache ist im griechischen das selbe Wort. Diese Gabe erbaut also dann, wenn ein Missionar zu Menschen sprechen soll, deren Sprache er nicht kann.

In 1 Kor 13 heißt es, dass die Geben weggetan werden, wenn das Vollkommene kommt, die Sprachenrede aber, so wird uns gesagt, wird aufhören...also nicht erst weggetan, wenn das Volkommene kommt.

1. Kor 8 Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. 9 Denn wir erkennen stückweise, und wir weissagen  stückweise; 10 wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was stückweise ist, weggetan werden.

Ich stelle in meinem Leben fest, dass mir der Herr dann durch seinen Geist die Fähigkeit gibt, das Werk, in dem ich wandeln soll zu tun, wenn ich im Vertrauen auf ihn das tue, was ansteht. Nun, ich denke, da er das Wollen und Vollbringen gibt, ist das ja naheliegend. Dann fällt mir zur Zeit und Unzeit das rechte Wort zu Erbauung und Tröstung ein, ich kann meinen Glauben verteidigen, wo nötig helfen, etc....

Ja, ohne die Liebe des Herrn zu uns und zu den Menschen, die er mir zum Nächsten macht, werde ich zu einem tönenden Erz und zu schallenden Zimbeln, aufgebläht und Stolz über meine Fähigkeiten und meine Erkenntnis. Ja, wie gut, meine ich dann, dass Gott mich so befähigt und halte mich für etwas besonderes. Wenn mich aber der Dienst aufbläht, dann habe ich vergessen, dass das Rühmen ausgeschlossen ist, und wenn mich die Erkenntnis aufbläht, dann habe ich nicht erkannt, wie ich erkennen soll. Denn was nicht durch IHN geschieht, sondern im Eigenwillen, ist nutzlos.

Puh. Insofern ist es für mich manchmal erbaulicher dafür, in der Wahrheit und Erkenntnis des Herrn zu wachsen, dass ich in meinem Dienst versage, als dass ich etwas kann. Denn der rechte Dienst und die rechte Erkenntnis führt mich in die Anbetung und nicht in einen Höhenflug. Leider fliege ich noch viel zu oft herum...

Henoch

Die Bibelzitate stammen, soweit nicht anders vermerkt, aus der Lutherbibel 1984, zitiert nach www.bibelserver.de

Judas 24 Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen vermag, 25 dem alleinigen Gott, unserem Retter durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Amen. (Elberfelder)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.06.2017 16:32.

Henoch

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Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?

von Henoch am 25.06.2017 18:31

Hallo Jonas,

also zum Thema Wortursprung:

Lampe: https://de.wikipedia.org/wiki/Lampe

Da steht nix von Lamm.

Und mit Lamm meint man seit eh und je ein Schaf unter einem Jahr.

hebräisch, כֶ בֶשׁ

käbäś

Lamm, junger Widder

 

hebräisch מנורות;

Menorot

Bezeichnung für Leuchter, Lampe

Keine erkennbare Ähnlichkeit, oder? Und das, obwohl hebräisch die ursprüngliche Sprache der Schrift ist und Lampe und Lamm schon im alten Testament unterschieden wurden.

 

Aber egal: Warum sollte die Schrift etwas sorgfältig unterscheiden ohne Grund, wenn es doch das selbe sein soll, nach Deiner Vermutung, Jonas.

Wenn die Schrift vom Lamm Gottes spricht, dann meint sie Jesus und im Kontext erkennen wir, sie meint ihn als Sühneopfer.

Wenn die Schrift von Lampe spricht, dann meint sie im Kontext das Wort Gottes.

Nun ist Jesus in der Schrift das Sühneopfer und das Licht, aber nicht die Lampe.  Der Umkehrschluss daraus, dass nun Lamm und Lampe das selbe wäre ist etwas "gewalttätig". Hier wurden zwei, wie wir oben sehen können, völlig unähnliche Worte erst ins griechische und dann in die anderen Sprachen übersetzt. Alles andere ist wirre Spekulation.

Henoch

Die Bibelzitate stammen, soweit nicht anders vermerkt, aus der Lutherbibel 1984, zitiert nach www.bibelserver.de

Judas 24 Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen vermag, 25 dem alleinigen Gott, unserem Retter durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Amen. (Elberfelder)

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Re: der Zauberer Simon aus Samaria - Apg 8, 4-26

von Henoch am 24.06.2017 23:21

schau bitte mal WAS ich geschrieben habe!


Hallo Steve,

 uuups, da hab ich wohl nicht richtig gelesen.

Henoch

Die Bibelzitate stammen, soweit nicht anders vermerkt, aus der Lutherbibel 1984, zitiert nach www.bibelserver.de

Judas 24 Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen vermag, 25 dem alleinigen Gott, unserem Retter durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Amen. (Elberfelder)

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Re: der Zauberer Simon aus Samaria - Apg 8, 4-26

von Henoch am 24.06.2017 17:56

Hallo Stebe,

das kann nicht stimmen, dass man den heiligen Geist aufgrund der Wassertaufe erhält, denn das widerspricht diesen Versen.

Apg 8: 14 Als die Apostel in Jerusalem gehört hatten, dass Samaria das Wort Gottes angenommen habe, sandten sie Petrus und Johannes zu ihnen.

15 Als diese hinabgekommen waren, beteten sie für sie, damit sie den Heiligen Geist empfangen möchten;

16 denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jesus.

17 Dann legten sie ihnen die Hände auf, und sie empfingen den Heiligen Geist!

 

Diese empfingen trotz Taufe und Glauben den Geist nicht! Warum? 

Henoch 

Die Bibelzitate stammen, soweit nicht anders vermerkt, aus der Lutherbibel 1984, zitiert nach www.bibelserver.de

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Re: Abendmahl

von Henoch am 24.06.2017 14:02

Hallo Cleo,

ich denke, dass es wichtig ist zu wissen, dass wir das Abendmahl würdiglich, also in einer Weise zu uns nehmen sollen, die die Liebestat und die Versöhnung mit Gott, aber auch das entsetztliche Leiden und den Tod Jesus bedenkt. Das ergibt sicher sehr gemischte Gefühle. Welch anbetungswürdiger wunderbarer Heiland für uns zu Leiden und zu sterben, um uns Leben zu geben. Welch Trauer, dass so etwas nötig war. Welch Demütigung, dass ich erkennen muss, wie verdorben mein Herz ist und wie nötig ich seine Rettung brauche. Welch Freude, ihm diese Not bekennen zu dürfen und zu wissen, er vergibt mir und liebt mich unendlich hoch, breit, tiief und  und ewig. Welch Staunen darüber, jetzt zu seiner Familie zu gehören, errettet und erlöst zu sein, vereint mit ihm, dem Haupt und mit allen, die ihm gehören und zusammen sein Leib sind. Welch ein Segen, seine Stimme zu hören, ihn zu kennen und Gemeinschft mit ihm zu haben. Welch Hoffnung zu wissen, dass er mit einem Opfer all die vollendet hat, die geheiligt werden.

Nein, seinem Tod zu gedenken ist keinesfalls eine Trauerfeier.

Ja, jeder prüfe sich selbst. Aber was? Ob ich noch sündige, weil ich noch sündige, auch wennn ich darunter leide? Wäre das Bedingun, könnte ich nie teilnehmen. Nein, denn ich feiere ja gerade die Tatsache, dass ich mit ihm Gemeinschft haben darf, obwohl ich immer noch sündige, aber ich leide unter der Sünde beim Nachdenken über seinen Tod. Welch eine Freude, dass ich bekennen und teilnehmen darf. Soll ich prüfen, oOb ich die Sünde hasse und scheue? Ja, das schon, sonst wäre die Gnade billig. Und prüfen, ob ich wirklich die Gemeinschaft des Leibes ausdrücke, so wie ich lebe?  Ja, das auch. Und wenn ich mit einem Geschwister im Herrn im Unreinen bin, dann soll ich zuerst Versöhnung und Wiedergutmachung suchen und dann am Abendmahl teilnehmen.

Kann ich das, würdiglich teilnehmen? Nein. sicher nicht. So darf ich auch dafür um Vergebung bitten und teilnehmen, solange ich nur von Herzen wiil, wie der Herr will.

Und was denkt der Herr? Lk 22,15 Und er sprach zu ihnen: Mit Sehnsucht habe ich mich gesehnt, dieses Passahmahl mit euch zu essen, ehe ich leide.

Zu diesem Gedanken kenne ich eine wunderbare Predigt: http://www.soundwords.de/mit-sehnsucht-habe-ich-mich-gesehnt-a4783.html

Henoch

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Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?

von Henoch am 24.06.2017 09:13

Hallo Jonas,

ja, die Wahrheit heiligt uns und wir sollen jedem Wort gehorchen. Aus unseren Worten werden wir gerechtfertigt oder verdammt werden.

 

Nun, Du hast sehr lustige Sachen geschrieben, denn der Herr wird schon im alten Testament als Sühneopfer beschrieben und als Lamm Gottes. Warum sollte denn die Bibel Schverhalte innerhalb des Textes durch Symbolik und Missverständliches verschlüsseln, wenn der Text als solcher keinerlei Symbolik enthält???? 

Nun, Deine verantwortung vor Gott, wie Du selbst schreibst.

Du behauptest ja nun einerseits, Jesus wurde nicht wegen unserer Sünde geopfert. Dann erkläre mir bitte Jesaja 53, eine Prophetie auf den Messias:

https://www.bibleserver.com/text/ELB/Jesaja53

Oder diese Stelle:n: Hebr 10,14 Denn mit einem einzigen Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.

Ebenso sagst Du, dass der Mensch durch Erbarmen und nicht durch das Opfer gerettet wäre: Was sast Du dann zu diesen Schriftstellen, die der Autor des Bibelkommentares zum Thema gesammelt hat: 

http://www.soundwords.de/wohin-kommt-der-christ-wenn-er-stirbt-a601.html

Wenn Du die Schrift genau liest, dann kannst Du sicher sein, alle Fragen beantwortet zu bekommen. Solange eine Stelle mit einer anderen widerspricht, kannst Du sicher sein, dass Du etwas noch nicht richtig verstanden hast.

Ich bleibe jetzt aus der Diskussion heraus. Manchmal ist es der falsche Zeitpunkt, etwas zu klären. Um das Wort Gottes zu verstehen müssen wir bitten, dass uns der Herr durch seinen Geist in alle Wahrheit leitet.

Henoch

 

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Re: der Zauberer Simon aus Samaria - Apg 8, 4-26

von Henoch am 23.06.2017 23:12

Was Simon bedeutet?

Bitteschööööön 

http://www.vorname.com/name,Simon.html

Henoch

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.06.2017 23:13.

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Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?

von Henoch am 23.06.2017 12:59

 

Hallo ihr Lieben,

ich hatte gerade den Gedanken, dass Gott ab dem Zeitpunkt, wo die Schöpfung durch den Sündenfall gefallen und in den Machtbereich Satans und des Todes gekommen ist, gar nicht mehr töten muss, denn wir sind schon tot. Dass wir nicht sofort sterben, ist Gottes Erbarmen und Gnade, jede Sekunde neu. 

Wenn er den Tod zulässt, in dessen Machtbereich wir nun mal sind, dann tritt er ein, beim Tier und beim Menschen. Der geistliche Tod kann allerdings durch die Erlösung in Christus durch Glauben an seinen Sühnetod an unserer Stelle überwunden werden.

Henoch

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.06.2017 13:07.

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Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?

von Henoch am 23.06.2017 12:46

Hallo Jonas,

ich denke, dass mit "Ehre geben" nicht gemeint ist, dass wir allen die gleiche und auf die gleiche Weise Ehre geben sollen.

Jemandem die Ehre zu geben bedeutet etwas anderes, wie jemanden zu verehren.

Ich ehre meine Mutter und meinen Vater z.B. durch respektvolles Verhalten, Fürsorge im Alter etc..., aber nicht, indem ich sie anbete.

Wenn ich einen Menschen bitte, für mich zu beten, dann bedeutet das, dass ich dem Herrn gehorche, der sagt, dass wir füreinander beten sollen und es bedeutet genau genommen, "Betet mit mir mit in dieser Sache".

Entscheidend ist, dass ich weiß, dass ich und alle auf der Erde lebenden Heiligen freimütig direkt zu Gott kommen und ihn  bitten darf, WEIL ich als erlöster Christ sein Kind bin und durch ihn schon als heilig gelte, obwohl ich in der Heiligung noch vollendet werden muss.

Wenn der Herr sagt, dass es nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen gibt, nämlich Christus alleine, dann ist das so. Gemeinsam zu Jesus zu beten ist etwas anderes, als anstatt Jesus zu bitten die Maria zu bitten. Auch die Maria war ein ganz normaler, erlöster Mensch, geheiligt durch Jesu Kreuzestod, wie wir auch. Und auch sie brauchte Menschen, die mit ihr gebetet haben und auch sie ist nun im Himmel beim Herrn und nicht zuständig für die Gebete, wir wir in der Schrift erkennen, denn Gott hört die Gebete selbst und der heilige Geist heiligt sie, wo wir nicht wussten, wie man richtig betet, und der Engel, der sie am Räucheraltar im himmlischen Tempel symbolisch darbringt, verkündet dem Himmel , dass Gott Gefallen an unseren Gebeten hat.

WER in der Schrift betet Menschen an? Wer betet Engel an, ohne dass sie sich wehren? Der einzige Engel der angebetet werden darf ist der Herr Jesus vor seiner Menschwerdung. Denn da war er DER BOTE (Engel =ANGELOI = Bote) GOTTES. Er wird beschrieben als Mann, nicht als Engel mit Flügeln. Und als Paulus anbetend geehrt werden sollte, wehrte er sich heftig. Daran sieht man, auch Heilige wehren sich dagegen wie die Engel. Wäre Maria noch unter uns, wäre sie entsetzt, angebetet zu werden, sie gab Gott alle Ehre, die ihm gebührt und nicht einen Teil davon den Menschen.

Zu den Links, das ist von Link zu Link (Du hast drei) Unterschiedlich deutlich, dass der Kanon und die Schriften, die draußen genannt wurden,  und Apokryphen genannt werden, sowohl bei den gläubigen Juden als auch bei den ersten Christen, erst später (nämlich im 15. Jahrhundert), als sicher zum Kanon gehörig anerkannt wurden und nun gleichgestellt sind wie die kanonischen Schriften, obwohl es dazu, auch von vielen Stimmen aus der katholischen Kirche, große Bedenken begab. Wenn Du das nicht sehen willst, nützen genauere Angaben auch nichts.

Apokryphen heißt unter anderem geheime, verborgene Schriften,  ebenso wie die Worte okkult (geheim, finster, verborgen) und Esoterisch (geheim, verborgen).  Da Gott sich durch die Schrift offenbaren wiill, warum sollte er "geheime Schriften" hinzufügen, die früher nur Eingeweihte lesen durften?

Henoch

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.06.2017 13:06.

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Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?

von Henoch am 21.06.2017 18:56

Hallo Jonas,

Zitat: Könntest du mir bitte mit Quellenverweis zeigen, wann und wo von katholischer Seite her nach der Kanonisierung, im Laufe der Zeit, einzelne Bücher der Bibel weggenommen oder hinzugefügt worden sind?

 

Guckst Du die beiden links von mir und auch dieser: https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/apokryphen-at/ch/196cbca55a60861131e0ccf3c4aa6741/

 

Maria ist wahrhaft Gottesmutter, d.h. sie hat die zweite Person der Gottheit empfangen und geboren, freilich nicht der göttlichen Natur nach, sondern der angenommenen menschlichen Natur nach.

Na, dann meinen wir das selbe, allerdings würde ich Maria einfach die Mutter Jesu nennen. Gottesmutter hört sich so an, als ob Maria einen Gott geboren hätte.

Du müßtest dich vorab entscheiden, ob es jetzt nur Gott weiß wer gerettet>gerecht>heilig ist , oder ob wir es durch die hl. Schrift auch wissen können.

Muss ich nicht. Es heißt "Gott kennt die Seinen" und nicht "NUR Gott kennt die Seinen."

Woran erkannt man Gläubige. Das wird (nicht nur)  im Johannes und im Jakobusbrief erklärt. Woran erkenn man selbst, ob man rettenden Glauben hat? Auch das wird in diesen beiden Briefen erklärt.

Und dass wir das prüfen sollen steht fest: 2Kor 13,5 Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr unecht wärt! (Schlachter)

Ebenso erfährt man in der Schrift, woran man die erkennt, die nicht zu den Seinen gehören. Nur das ist ein neues Thema und ich denke, das gabs hier schon mehrmals.

Ich mache es daher kurz: https://www.youtube.com/watch?v=l3R5ACFjrew Merkmale einer vergebenen Seele

https://www.youtube.com/watch?v=wP7WNv9v8Bw Bist Du von neuem geboren?

Henoch

 

 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2017 19:09.
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