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SMart

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Re: Israel

von SMart am 13.05.2018 01:10

Ich segne ISRAEL!

Es wäre schön, wenn sich Deutschland noch viel klarer auf die Seite ISRAELs stellen könnte/würde!
Das erfordert natürlich eine klare Entscheidung. Ob Frau Dr. Merkel das kann?
US-Präsident Donald Trump ging schon mal voran ...


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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von SMart am 29.04.2018 03:09

nennmichdu: Und hier sage ich, das es nicht der Teufel ist, der Hiob prüft, sondern Gott.

Ehrlich gesagt, fordert doch der Teufel Gott (s. Hiob 1+2) heraus, der dann erlaubt, Hiob bis zu einer gewissen Grenze zu testen. Es ist der Teufel, der die Motive Hiobs offenbaren möchte, um Gott zu zeigen, dass der sich in Hiob irrt. 

Ich denke, Gott braucht, um uns zu testen, nicht die Unterstützung des Teufels. Er kann ihm aber erlauben, uns zu prüfen.

 

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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von SMart am 31.03.2018 01:39

nusskeks: "Erst wenn man sich nicht mehr gegen den Heiligen Geist in sich sträubt, wird man Veränderung erfahren."

Doch wie nimmt man IHN, den heiligen Geist, wahr? Wie unterscheidet man/frau, ob es die Stimme des Geistes, des Gewissens oder die Moral (Erziehung) etc. ist, die da soleise im Innern spricht?

Weil die Stimme ja so schwer zu erkennen ist, für die meisten zumindest, sind Menschen so leicht zu manipulieren bzw. falsch zu lehren.

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Re: Frage zu Lk. 1,17: Johannes der Täufer in Geist und Kraft Elias

von SMart am 19.03.2018 19:45

Na, die liebe geli wies schon deutlich auf den gemeinsamen Versöhnungsauftrag der beiden Propheten hin.

 

Man könnte es dramatisieren:
Elia am Karmel stellte die Menschen vor die Entscheidung, sich zu Gott zu bekehren. Gottes Ruf galt dem ganzen Volk.
Johannes wies auf Jesus hin, was genau so dramatisch ist bzw. endet, wenn wir uns ihm nicht zuwenden. Auch sein Ruf meinte das ganze Volk, die Heiden inklusive.

Die Verbindung der beiden Gesellen wird in Lk1 noch deutlicher.

Die beiden Propheten jedenfalls sahen sich selbst nicht so groß, aber ihr Auftritt und ihr Auftrag waren es dafür umso mehr.

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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von SMart am 18.03.2018 18:38

Gott war sauer, würd ich meinen, drum wollte er nicht von Hiobs Freunden, sondern von seinem Knecht gebeten sein, den Freunden zu vergeben. "Hiob, mein Knecht, soll für euch Fürbitte tun. Nur ihn will ich annehmen, damit ich euch nicht Schimpfliches antue." (Hiob42,8)

Menschlich sogar nachvollziehbar, dass er jetzt lieber tun will, was sein treuer Knecht ihn bittet, als dass er jetzt grade denen dienen möchte, die ihn 1. verletzten und 2. dann noch für sich selbst bitten.

Ich für meinen Teil sah in den Reden der Freunde, wo sie nicht direkt auf Schuldsuche gehen, durchaus Lehrreiches. Aber vielleicht war das eben auch an Gott vorbei geredet, weil sie ihn halt auch nicht besser kannten.

Das bringt mich doch dahin, zurückhaltender darin zu sein, über Gott zu reden. Insofern haben die großen Redner allesamt eine große Verantwortung zu tragen, wenn sie über Gott reden, predigen und lehren. Dass wir Gottes Handeln so wenig erfahren, zeigt schon auch, dass ihn die wenigsten Menschen wirklich kennen. Vielleicht ahnen wir nur und sollten das dann auch so sagen. 

Hiob lehrt mich, vorsichtig zu sein! Gott ist Gott! Ich bin nur ein Hauch.


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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 26.02.2018 05:08

Im Frühling freue ich mich am meisten ...

Am meisten ich mich freu
im Frühling auf die Sonne,
die Hoffnung weckt und neu
uns Kräfte schenkt und Wonne.

Wenn zarte Blumen aus
dem Boden sich bemühen
und wachsen hoch hinaus,
bunt allerorten blühen.

Das ist ein großes Fest
nach klirrend kalten Tagen.
Der Winter uns verlässt,
nach draußen wir uns wagen.


Mich friert, wenn ...

@Klecks: Danke schön!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.02.2018 05:11.

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Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von SMart am 25.02.2018 02:30

Danke allen für eure wertvollen Gedanken und Bibelstellen. Das ist sehr tröstlich und hilfreich!

Ich finde es sehr schwer, das Unsichtbare im Sinne von Hebr11 zu glauben bzw. glaubend zu sehen. Es ist ohne begleitende Zeichen und Wunder wie eine Gratwanderung, es sich nicht einzureden, sondern zu wissen, dass der kleine Senfkornglaube mich eines Tages in den Himmel retten wird, auch wenn Jesus das im Leben nicht hörbar wie bei dem anderen Übeltäter am Kreuz bestätigt (Lk23,43).

Ich will ja glauben, aber eben auch sehen bzw. erfahren. 


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Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von SMart am 24.02.2018 02:59

Aber wir haben jetzt schon Zugang zu diesem Reich in der Kraft, des Heiligen Geistes, die wir empfangen. Dort, wo wir aus dieser Kraft leben, da setzen wir etwas vom Reich Gottes um. Sichtbar für uns und für die, die es sehen wollen, die bereit dafür sind.

Und genau da habe ich das Problem, es zu wissen, aber viel zu wenig von der Kraft zu sehen, die wir in uns tragen. Alle Befreiung und Heilung, die quasi im Innern geschieht, glaubt sich leicht, weil sie sich nicht unbedingt äußerlich manifestiert. Doch die geschenkte Kraft zur Heilung äußerer Krankheiten und Wunden, die Jesus mit ans Kreuz genommen hat, ist nicht wirksam.

Jesus setzte die Kraft um, aber wir als seine Kinder kommen aus den Kinderschuhen nicht raus, der Glaube zeigt sich nicht in dem Maße, wie es Jesus vorgelebt und sogar verheißen hat, s. Apg1,8

Meine ewige Frage: Wie kommen wir dahin, dass sich der Glaube auch äußerlich wirksam zeigt. Denn umgekehrt könnte man ja auch sagen, wenn der Glaube sich nicht zeigt, habe ich bzw. hat sich innerlich nichts bewegt. So dass ich lediglich weiß, Gott hat mich befreit, aber Gottes Kraft wohnt nicht wirklich in mir, wenn ich mir das Ergebnis anschaue.

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Re: Gott versuchen?

von SMart am 24.02.2018 02:45

Ist der Zehnte denn überhaupt ein Gebot an uns und haben wir damit überhaupt "das Recht", Gott darin zu prüfen, dass er sein Wort hält?

Das Opfer kommt in den Beutel, aber wohin der Zehnte?

Viele Gemeinden leben davon, sie nehmen, anders als die Landeskirchen mit 8 oder 9 Prozent der Einkommen-/Lohnsteuer, den Zehnten des Einkommens. Ist das denn biblisch begründet?






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Re: Gott versuchen?

von SMart am 22.02.2018 21:43

somit ist die Pflichtabgabe des Zehnten entfallen

Ist das so?

Fordert heute nicht beinahe jede freikirchliche, pfingstlerische Gemeinde den Zehnten in ihren Tempel ein, nach dem Motto: Wer bei uns isst, soll auch den Beutel dort leeren, wo er isst. 

Dabei beruft man sich auf Mal3,10 und 5Mo25,4.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott tatsächlich das so fordert, wo ihm eh alles gehört, was ich besitze.

Wer ist denn Adresse dieser Forderung? 


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