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SMart

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Re: Leben im falschen Körper ?

von SMart am 17.02.2018 06:01

...die von Gott so geschaffene Realität...

Ist nicht die von Gott geschaffene Realität die, "Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau (1Mo1,27)." 

Und ist dann nicht die Diversität gewissermaßen ein Kind unserer modernen Zeit, die es Menschen schwer macht, ihre Geschlechterrolle zu finden, die es im Zuge des Gender-Mainstreaming gar nicht geben darf, weil die Geschlechterrolle fälschlicherweise anerzogen wird.

Und wäre dann die Intersexualität eine genetisch bedingte Abweichung von der "Normalität" bzw. biblischen Vorgabe?

Die Realität hat viele Gesichter, Abweichungen und Krankheitsbilder. Ist sie aber auch von Gott her so gedacht oder eröffnet die Freiheit, in der wir leben, dass wir jede Vielfalt ausleben wollen?

Ich möchte niemandem mit diesen Fragen zu nahe treten, weil ich keine Ahnung davon habe, wie es sich anfühlt, im falschen Gewand unterwegs zu sein. Aber die Auseinandersetzung lässt die Fragen offen.

Wie seht ihr das?

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SMart

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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 16.02.2018 08:28

Gottes Majestät

Gottes Majestät
zeigt sich in seinem Werk,
am silbergrauen Berg,
der Größe uns verrät.

Im blauen Ozean,
der große Schiffe trägt
und hohe Wellen schlägt,
die keiner halten kann.

Im Streben der Natur,
die aufgeht und erblüht,
in wilden Farben glüht,
dem Abdruck seiner Spur.

Zu fassen ist er nicht
mit Sinnen, schwach und klein.
Das Herz und das Gebein
vor seiner Macht zerbricht.



Engel ...

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SMart

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Re: Glaube leben in der Arbeit

von SMart am 08.02.2018 04:55

Find ich immer schwer die Frage, wie viel müssen wir reden, was tun, um die Menschen zu bekehren, wenn sie das eben nicht wissen wollen.
Hatte denn Jesus in seiner Heimat was zu sagen (Mk 6,4)?

Über Gott können wir quasi überall lesen, Predigten hören, Konferenzen verfolgen. Gott ist heute so gut ereichbar und bezeugt wie nie zuvor, aber dennoch geschieht verhältnismäßig wenig. Paulus war ein Mann ohne Internet und hat doch viel mehr bewirkt, als wir und die so- oder selbsternannten Hirten mit Internet. Man könnte fast meinen, je mehr wir über ihn reden, desto weiter ist Gott oder die Vollmacht entfernt, desto weniger Interesse an eigener Bekehrungen, an der Rettung des eigenen Lebens ist vorhanden.

Wenn wir aber Salz und Licht sind, sind wir wirksam, nicht durch Reden, noch nicht einmal durch unser Handeln. Wir sind wirksam, ohne es sein zu wollen. Wirksamkeit ist ja keine Willensentscheidung. Salz wirkt ungefragt, wortlos, frisst sich selbst durch das Blech. Im Prinzip brauchen wir nichts anderes zu tun, als nur gegenwärtig zu sein.

Natürlich ist da der Missionsbefehl. Aber ist er nicht zuerst bzw. allein an die Jünger gerichtet? Wer sagt, dass jeder an seiner Arbeitsstelle reden und bekehren soll? Das ist ohnehin nicht der Ort zu reden, sonder zu arbeiten. Wir werden als Christen nicht freigestellt, den Kollegen zu bekehren.

Die letzte von vielen noch offenen Fragen wäre, wie viel Interesse soll der uns liebende Gott daran haben, der selbst Steine zum Reden bringen kann, dass seine Kinder sich vor anderen lächerlich machen? Denn der Törichte wird nicht glauben, sondern das Gesagte wie auch uns verspotten.

Ich denke, hier wurde im Eifer des Missionierens ganz vergessen, was die Bibel über die Bodenfruchtbarkeit (Lk 8,11ff.) sagt. Leider können wir mit einzelnen Versen aus der Bibel ihre Aussagen selbst wiederlegen, wenn wir nicht richtig lesen, wenn falscher Eifer uns nur mehr zum Gespött werden lässt, obgleich wir doch wie die gleichnamige Band Könige und Priester sind. Anders wäre es, könnten wir mit solcher Autorität wie ein Petrus (Apg 5,1ff.) auftreten. Da würde die göttliche Furcht auf alle fallen, die nur gaffen wollten. Kein Spott mehr, sondern Zeuge der wirksamen Kraft göttlichen Salzes!

Das ist natürlich alles nur so aus subjektiver Sicht eingeworfen. Zuerst sind wir Kinder Gottes, die sich selbst kein Joch auflegen müssen. Wir sollten tun, was er sagt. Wenn er uns schickt, dann erst sollten wir laufen. Vielleicht erklärt das die schlechten bzw. negativen Resultate, dass er uns oft gar nicht geschickt hat, sondern wir einfach losgehen. Nicht er hat uns ausgestreut, sondern wir sind im Eifer für ihn so sehr in Bewegung, dass wir wie aus seiner Hand purzeln, wo er uns gar nicht streuen wollte.

Selbst als Christ ist das ziemlich nervig, wenn ständig einer der frischen Frommen oder frommen Frischlinge kommt, und uns bekehren möchte, weil er nicht sieht, dass wir schon bekehrt sind. Muss man das haben? Nein, ich nicht!

Wir stehen auf seiner Liste, leben aus seiner Gnade, sind seine Kinder, suchen zuerst die Gemeinschaft mit IHM, sind Könige und Priester - was will man denn mehr? Gewinnt man so ferne Leute, wenn wir ihnen unser Zeugnis aufdrücken?

Ich denke, die Menschen werden kommen, wenn sie sehen, wie wirksam Gottes Salz ist.

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Re: Stolz sein - ist das Sünde?

von SMart am 07.02.2018 02:52

Das ist sehr tröstlich, was du, liebe jovetodimama, da schreibst, weil es doch alles Tun und Leisten oder Sein relativiert.
Es ist wirklich nichts wichtiger, als dass mein/unser Name auf SEINER Liste steht!

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Re: Glaube leben in der Arbeit

von SMart am 07.02.2018 02:47

Wir sind das Licht der Welt (Mt 5,14)!

Blinde aber sehen das Licht nicht, Taube hören nicht. Ich habe aufgehört, gewissermaßen andere zu Gott bekehren zu wollen, indem ich irgendwie versuche, ein Thema oder eine Andockstelle zu finden. Denn 1. müssen wir unseren großen Gott nicht verteidigen, 2. müssen wir uns vor "den Weltlichen" nicht lächerlich machen und 3. geht keine Saat auf, wenn der Boden dafür nicht bereitet ist.

Es gibt doch viele Gleichnisse, die das veranschaulichen. Sprüche gibt es ebenso viele, die davor warnen, einem Dummen oder Törichten etwas zu erklären etc. Die Weisheit hat mit der Torheit nichts zu schaffen und umgekehrt.

Die Feste werden gefeiert wie zur Narrenzeit,  ... ich meine zu Noahs Zeiten. Und auch sein Bau, sein Glaube waren nicht zu übersehen und konnten doch keinen anderen Menschen überzeugen, umzukehren.

Wer Weisheit sucht, kommt an Gott nicht vorbei. Ich kann vor anderen, soweit ich die Welt und meine Zeit mit ihnen teile, leben, was ich glaube, sein, der ich bin. Mehr geht nicht, wenn die Leute das doch gar nicht wollen. 

Kommt Not, schreiben aber alle zu einem/ihrem Gott oder etwas, das bitteschön eingreifen soll. 

So ist meine Erfahrung aus der Beobachtung.

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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 05.02.2018 01:43

Wenn ich in der Bibel etwas nicht verstehe ...

Wenn ich etwas nicht verstehe

Wenn ich etwas nicht verstehe,
wissen viele Bücher Rat,
oder falls man Lehrer hat,
sagen sie, wie man es sehe.

Lieber noch ist mir das Beten,
denn in uns wohnt Gottes Geist.
Er weiß, was das Wort verheißt,
gibt ihm Kraft wie einst Propheten.

Oft verderben viele Leute
mit dem Wissen auch das Wort,
und so wirkt es nicht mehr fort.
Doch wir brauchen's grade heute.



Hab ich Stolz, ...

@pray: Danke für deine ermutigenden Worte!

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Re: Stolz sein - ist das Sünde?

von SMart am 05.02.2018 01:19

Ein interessantes Thema!

Ich denke, die Bibel ist eindeutig.

Zur Bedeutung und Herkunft führt z. B. der Link.

Bedeutungen:

[1] seiner Fähigkeiten und Leistungen bewusst und erfreut darüber, im Selbstgefühl gestärkt
[2] eingebildet, hochnäsig, viel Selbstbewusstsein besitzend, auf hohem Ross
[3] erhebend, eindrucksvoll, außergewöhnlich
[4] groß, mächtig, beeindruckend
[5] umgangssprachlich: sehr hoch
[6] spröde, unnahbar, zurückhaltend
[7] veraltet: unartig, frech, ungehorsam

Ich frage mich natürlich, warum man sagen muss: "Ich bin stolz auf dich." Man könnte ja auch sagen: "Ich freue mich über deine Leistung."

Zu [1]: Natürlich ist es gut, sich seiner Stärken bewusst zu sein, seinen Wert zu kennen, sich auch darüber zu freuen. Aber wem gebührt der Ruhm darüber?

Ich persönlich meide dieses Wort, wo es geht, denn ich will kein "stolzierender" Gockel sein. Wenn ich mich freue, soll es meine Gewohnheit sein, zu sagen: Ich freue mich UND danke dir, mein lieber Gott!" Denn die Gaben schenkt der Herr, die Weisheit kommt von ihm. Wir sind nur Hauch. Worauf können wir stolz sein? Dass wir makellos sind, ohne Runzeln und Falten etc.?

Vielleicht meinte die Pfarrerin ja die Freude. Aber die Verwendung eines Wortes, vor dessen Folgen die Menschen zu warnen sind, ist bedenklich.


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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 02.02.2018 06:22

Der liebste Moment des Tages ist mir ...

Den liebsten Augenblick

Den liebsten Augenblick
schenkt mir der helle Morgen.
Der Himmel, blau und schick,
vertreibt die finstren Sorgen.

Trägt ein gemischter Chor
auf seinen hohen Rängen
mir Freudenlieder vor,
erlieg ich seinen Klängen.



Gottesdienst ist für mich, ...

@pray: Vielen Dank für dein nettes Lob. Die 2. Strophe war natürlich ein bisschen ironisch von mir, weil ich tatsächlich glaube, dass die meisten Christen morgens Gott bestürmen und ihn während des Tages ruhen lassen, weil sie selbst nicht zur Ruhe kommen können, z. B. wegen Arbeit/Studium etc.

Dein Bild mit dem Satelliten ist übrigens prima und macht es leicht, sich Gott allzeit erreichbar vorzustellen. Wobei ... manchmal scheint mir Gott doch zu sehr beschäftigt, weil er nicht so schnell reagiert, wie man's bräuchte. Er hat einfach mehr Zeit als wir.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.02.2018 06:30.

SMart

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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 28.01.2018 04:44

Durchschnittlich verbringe ich in der Woche mit Gebet (Stunden, Minuten)...

Die Stille Zeit

Die Stille Zeit mach ich so nicht,
ich bin befreit von dieser Pflicht.
Ich red spontan mit Gott und schlicht,
wie man mit einem Freund auch spricht.

Einst saß ich still die ganze Zeit,
es schien mir wie 'ne Ewigkeit.
Gott selbst war gar nicht da, bereit,
weil früh gewöhnlich jeder schreit.

So leb ich täglich wohl mit Gott,
lad ihn zu Tisch, dank ihm für's Brot.
Und fühl ich mehr als ihn die Not,
ruf ich ihn her zu mir ins Boot.



Ich zeige Gott meine Liebe,... 

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von SMart am 28.01.2018 04:31

Jesus wurde vom Geist Gottes in die Wüste geführt, damit er vom Teufel verführt würde (Mt4,1ff). Das klingt nach wahrer Absicht Gottes, um Jesu wahre Größe zu prüfen.

Es wäre doch denkbar, dass sich die Stelle im Vaterunser genau darauf bezieht, so dass es meint, Gott möge uns nicht in solche wüstengleiche Situationen, Orte bringen, wo der Teufel uns testen könnte. Wenn wir so wie Jesus entbehren müssten, würden wir ganz sicher fallen. Indem wir Jesu Worte beten, bittet er durch uns indirekt den Vater, seine Kinder vor solcher Versuchung zu bewahren Ich finde das genial.



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