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Re: Vielfalt biblischer Texte
von Merciful am 26.05.2021 13:13Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (13) Deine Gegenwart bleibt stets meine Zukunft, die mich in der angst tröstet - Kurt Wolff in: Leben bist du
von Burgen am 26.05.2021 09:45
Alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. * Prediger 3,14
Gott nimmt seine Gnadengeschenke nicht zurück, und eine einmal ausgesprochene Berufung widerruft er nicht. * Römer 11,29
Kl: Epheser 1,11-14
Bl: Apostelgeschichte 3,11-16
Weg hast du allerwegen, an Mitteln fehlt dir's nicht;
dein Tun ist lauter Segen, dein Gang ist lauter Licht;
dein Werk kann niemand hindern,
dein Arbeit darf nicht ruhn,
wenn du, was deinen Kindern ersprießlich ist, willst tun.
(Paul Gerhardt)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Postevangelikalismus
von Burgen am 26.05.2021 09:36
Postevangelikalismus ...
bedeutet es nicht in aller Konsequenz, dass jeder Mensch - und jede Generation,
für sich selbst "lernen", erfahren muss, was das Evangelium ist?
Grob kann ich mir vorstellen, dass die allerersten Christen das Evangelium lebten.
Die ersten Juden (er) lebten, wie Jesus das Judenleben mit seinem Geist erfüllte
und durch Wort, Tat und Geistkraft (aus) lebte.
Die nächsten über 2000 Jahre n. Chr. wechselten Auffassungen des Glaubens,
Offenbarungen zu Jesus, und der Schrift etwa alle Jahrhunderte ab.
Immer mehr gewannen weltliche Strukturen, Erwartungen, Handlungen und
weltliche Königsstrukturen die Oberhand.
Verbunden mit philosophischen und wirtschaftlichen Forderungen.
Jeder weiß das.
Mein Fazit: Von Anfang an gab es ein "Postevangelikum".
***
Jede Generation neu hingegend erlebt, dass Gottes Wort wahr ist.
Jetzt sind es nicht mehr Völker, die sich in echt mit der Bibel befassen.
Sondern überall auf der Welt spricht einer zum anderen über Jesus/Gott.
Und bis heute erleben viele Menschen die Herablassung Gottes, indem Jesus
in das Leben einzelner Menschen tritt. Die Folgen sind uns hinlänglich bekannt.
Selbst Petrus hat dies am eigenen Leib erfahren müssen/dürfen.
2.Petrus 1, 1-12 erinnert uns an unseren eigenen Glauben und hilft,
den Glauben täglich zu leben/auszuleben.
Das Evangelium will gelebt werden - jeden Tag neu. Und dies tut auch (s)eine
Wirkung, in allen Völkern, auf der ganzen Welt.
Nicht Humanismus, Liberalität, Diktatur, Gewalt, Verachtung, Philosophie
und Tod haben das letzte Wort. Das alles sind die Feinde, die als Schemel
unter die Füße Jesu gebracht werden.
Und dann kommt Jesus wieder. Das ist eine Verheißung, die sich erfüllt ....
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Postevangelikalismus
von Burgen am 25.05.2021 07:34Hallo Dreifach,
um zu verstehen , du möchtest dich als ein prophetischer Helfer verstehen, der anderen Menschen sagt, was in dieser Zeit und weiterhin auf die Welt zukommen wird?
Ich persönlich denke, dass jeder eifrige Bibelleser und gläubiger Christ weiß, dass wir in der Endzeit leben - das wussten schon die allerersten Jünger Jesu. Nur verstanden sie die Botschaften von Jesus nicht so "großräumig" wir wir heute lebenden Menschen.
Jedoch häufen sich die Zeichen zur Zeit, sodass der Tag Jesu, an dem die Jesusgläubigen entrückt werden, jeden Tag geschehen könnte und ganz sicher nicht noch einmal über 2000 Jahre Weltzeit vergehen werden.
Die Bedeutung eines Propheten ist sehr schön in 1. Korinther 14 ab Vers 24 beschrieben nachzulesen.
Das steht im Zusammenhang der Ordnung in den Gemeindezusammenkünften.
Ich "kenne" auch, dass sich manche als Propheten bezeichnen, über ihre Gemeinde-Aufgaben hinaus.
Für mein Teil bin da vorsichtig, nur weil ein andere dies für sich so einschätzt, zu glauben, dass ein Prophet eine Vorausschau tätigen will.
Für mich wäre hilfreicher zu lesen, zu wissen, welche Prophezeihung noch aussteht. Jedoch immer unter dem Aspekt der Gleichnisse, im Besonderen in diesem Fall das Gleichnis der so genannten 10 Jungfrauen.
Die meisten der Prphezeihungen der Bibel sind bereits erfüllt. Eine oder zwei stehen noch aus und dann werden die gläubigen Jesusjünger in den Himmel geholt werden und in einem Augenblick den neuen Leib erhalten. Die Gräber werden aufgehen und die Toten Märtyrer werden ebenfalls den neuen Leib bekommen.
Vermutlich werden die zunächst zurückbleibenden dies alles gar nicht mitbekommen - sich eher wundern, wass das plötzlich alles für Unglücke auf Erden sind.
Denn damals, als Jesus geboren worden war - und alle unter zwei jährigen Knaben getötet wurden, damit der König Herodes nicht von seinem Thron gestoßen werden würde, hat die Welt die Geburt des eigentlichen Königs der Könige gar nicht mitbekommen.
Re: Die Kraft von Worten ...
von Cleopatra am 25.05.2021 07:18Guten Morgen,
ich sehe es so, dass Gott Teil des Lebens ist. Deshalb geht Gott quasi immer mit zu den Terminen.
Er ist dabei, in Gedanken und eben auch tatsächlich.
Ich finde es auch gut, dass man sich selbst mal versucht zu spiegeln und schaut, wieviel Zeit er womit verbringt.
Denn da wo die Augen sind, da ist auch das Herz.
Deshalb ist der viele und regelmäßige Gebrauch der Bibel soooo wichtig, einfach, um unsere Gedanken und unser Herz rein zu halten, zu lenken.
Danke für den Input liebe Burgen zu diesem Thema.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Kraft von Worten ...
von Burgen am 25.05.2021 06:46
Gerade sehe ich dasselbe Thema von Leo Bigger? So ein Zufall!!!???
Er sagt, durch täglich 4 std Smartphone usw. sind wir zugespemt.
Das finde ich total gut von Gott.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Die Kraft von Worten ...
von Burgen am 25.05.2021 06:41
Gebet - Gedanken - Bitte - ...
"Höre unsere Stimme, Herr, unser Gott, erbarme dich über uns;
von deinem Angesicht, unser König, lass uns nicht leer zurückkehren;
denn du erhörst das Gebet eines jeden Mundes.
Gepriesen seist du, Herr, der das Gebet erhört."
(Aus dem jüdischen Achtzehngebet im Losungsbüchlein)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Hallöchen an alle Mitlesenden und Mitdenkenden,
an einer Stelle im NT lesen wir: Werft all eure Sorgen auf Gott/Jesus.
Jeder Tag hat 24 Std.
Jeder Mensch hat also 24 Std. Davon, wenn alles gut geht, sind ca 8 Std für die Nachtruhe separiert.
Bleiben also noch 16 Std.
Von den 16 Std werden die Erwerbstätigen nochmal 8 Std und evtl 1-2 Std für den Arbeitsweg gebraucht.
Bleiben 6 Std für Frühstück und Abendessen, Mittagessen - auch vielleicht dafür 2 Std.
Bleiben noch 4 Std.
In diesen 4 Std werden Einkäufe getätigt, evtl Ausruhen in Form vom Teilschlaf, evtl bis zu 1 Std.
Es folgt TV, Internet, Gespräche per Smartphone oder und am Familientisch.
Saubermachen, Basteln, Malen, Lesen ... , Besuch tätigen, Ausgehen ...
Und dann folgt wieder die Nachtruhe, oder der tätige Nachtdienst ...
Und Gott? Jesus? Bibellese? Lobpreis?
Wo bringen wir diese Zeit bei diesen 24 Std-minus 16 Std Tagesbewusstsein zu?
Wieviele Gedanken, Ängste, Sorgen treiben uns durch all diese Stunden? Nehmen uns "gefangen"?
Aus welchen Meldungen, Zeitschriften, Büchern, Online-Beiträgen, Gesprächen speisen wir unsere Seelen?
~~~~~~~
Die Jünger, der enge Mitarbeiterkreis, die Schüler um Jesus damals baten ihn: "HERR, lehre uns beten! "
Und die Bibel, von Gott eingehaucht, fordert uns immer wieder, liebevoll, auf, unser Denken zu ändern.
Denn die oben genannten mindestens 16 Std sind niemals ohne Denken zu leben.
Das Denken bricht sich früher oder später einen Weg in uns, um nach aussen zu brechen, Gestalt anzunehmen.
Und das ist nicht immer gut. Wir können im Aussen sehen, wie Gedanken (anderer) ihren Weg als Manifestation
finden. In der Betrachtung der Welt trifft es oft ein ganzes Volk.
~~~
In der Apostelgeschichte wird dies auch recht deutlich, wie ich finde.
Und im täglichen Leben? Verwirrung, Unverständnis, Machverschiebung uns vieles mehr.
Da ist es ein Geschenke, um den Heiligen Geist zu bitten, für den Geist Gottes offen zu werden, zu sein.
Und die Gedanken "gefangennehmen", und mit Gedanken Gottes durch die 16 Tagesstunden "geschützt" gehen.
Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen anhand seiner Gedanken am Tag gemacht.
Das wäre schön und hilfreich für uns dieses miteinander zu teilen.
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (13) Deine Gegenwart bleibt stets meine Zukunft, die mich in der angst tröstet - Kurt Wolff in: Leben bist du
von Burgen am 25.05.2021 06:05
Du, Herr, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen. * Psalm 86,5
Es begab sich, dass Jesus an einem Ort war und betete. Als er aufgehört hatte, sprach einer seiner Jünger zu ihm:
Herr, lehre uns beten. * Lukas 11,1
Kl: 1.Korinther 14,1-5.27-40
Bl: Apostelgeschichte 3,1-10
Höre unsere Stimme, Herr, unser Gott, erbarme dich über uns;
von deinem Angesicht, unser König, lass uns nicht leer zurückkehren;
denn du erhörst das Gebet eines jeden Mundes.
Gepriesen seist du, Herr, der das Gebet erhört.
(Aus dem jüdischen Achtzehngebet)
Re: Postevangelikalismus
von Cleopatra am 24.05.2021 10:22Das habe ich zum Beispiel auch nicht ganz verstanden: Welche Rückbesinnung?
Meinst du die Lenden umgürtet mit der Wahrheit, gemäß Epheser 6?
Lampen brennen lassen, also Licht sein, gemäß Jesu Worte, dass wir sein Licht sind?
Dieses "weil die Erlösung naht"- sprichst du hier nicht von der notwendigen Erlösung durch die Sündenvergebung? Denn diese naht nicht- sie sollte definitiv bei jedem so schnell wie möglich geschehen.
Oder sprichst du- wie im zweiten Post angedeutet- von der Zukunft, welche in Offenbarung beschrieben wird und du rechnest damit, dass dies sehr bald geschehen wird?
Also möchtest du gerne wissen, ob die heutzutage "christlichen Werte" oder Themen wirklich biblisch sind, habe ich das so richtig verstanden?
Ich muss zugeben, mit den typischen Religionen kenne ich mich nicht so sehr aus. Gestern habe ich im Zusammenhang mit Pfingsten etwas über katholischen Brauch dazugelernt, ich fand es interessant, es zu verstehen, aber ich nehme es erstmal nur so zur Kenntnis.
Wichtig ist- so finde ich- dass wir selbst in unserem eigenen Leben anfangen, uns selbst zu spiegeln und zu hinterfragen, ob das, was wir jeweils tun oder sagen, bibeltreu und nach Gottes Wunsch ist.
Es bringt mir nicht viel, über andere grob zu urteilen (hier muss man auch stark aufpassen, dass man wenn, dann nur über Themen spricht und nicht verallgemeinernd über Personen), es ist wichtiger, sich selbst zu hinterfragen.
Nun, du siehst- hier haben ja einige Interesse am Thema, vielleicht klappt es ja, etwas zeitnaher zu antworten, dmait wir erstmal ganz verstehen, worum es dir genau geht.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Postevangelikalismus
von Cleopatra am 24.05.2021 10:10Guten Morgen,
habe ich das richtig verstanden- die Löschung des Accounts lag an dem Geschehen der Welt im Dezember 2019..?
Mich würden auch die Antworten auf die gestellten Rückfragen sehr interessieren.
Schön wäre es, wenn dieser Thread beim Thema bleibt und nicht "corona-lastig" wird im Sinne von "Pro oder Contra Regierung/AHA-Regeln/Imofung" und so weiter. Deies nicht, um jemanden den Mund zu verbieten, sondern einfach aus Erfahrung heraus, weil es wirklich nicht zeugnishaft ist, wenn unterschiedliche Meinungen in diesem Thema zu öffentlichen respektlosen Verhalten und Streit führen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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