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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 21.02.2019 08:40




Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden! __ Psalm 19,13 

Jesus spricht: 
Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. __ Johannes 6,37 

1.Korinther 3,(1-3) 4-8 
Römer 11,1-10 

Auf dich allein, mein Herr und Gott, stell ich mein Leben, meinen Tod; 
mein Los, mein Leid und meine Schuld leg ich in deine Hand und Huld. 
(Arno Pötzsch) 

*** 
aus 1.Korinther 3,1-8 (NGÜ) 
Unreifes Verhalten der Christen in Korinth 

1 Allerdings konnte ich mit euch, liebe Geschwister, nicht wie mit geistlich reifen Menschen reden. 
Ihr habt euch von den Vorstellungen und Wünschen eurer eigenen Natur bestimmen lassen, 
sodass ihr euch, was euren Glauben an Christus betrifft, wie unmündige Kinder verhalten habt. 

2 Milch habe ich euch gegeben, keine feste Nahrung, weil ihr die noch nicht vertragen konntet. 
Selbst heute könnt ihr sie noch nicht vertragen, 
3 denn ihr lasst euch immer noch von eurer eigenen Natur bestimmen. 
Oder wird euer Leben etwa vom Geist Gottes regiert, 
solange noch Rivalität und Streit unter euch herrschen? 
`Beweist ein solches Verhalten nicht vielmehr, dass`euch nach dem richtet, was unter den Menschen üblich ist? 

4 Der eine sagt: "Ich bin Anhänger von Paulus!", der andere: "Ich von Apollos!" 
So reden Menschen, die Gott nicht kennen!

5 Wer ist denn Apollos? Und wer ist Paulus? 
Diener sind wir, durch die ihr zum Glauben gekommen seid. 
Und jeder von uns hat das getan, was der Herr ihm aufgetragen hat. 

6 Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Waschstum geschenkt. 

7 Auf wen kommt es denn nun an? Doch nicht auf den, der pflanzt, oder auf den, der begießt, 
sondern auf den, der das Wachstum schenkt, auf Gott. 

8 Und was ist mit dem, der pflanzt, und mit dem dem, der begießt? 
Ihre Aufgaben, so unterschiedlich sie sind, dienen demselben Ziel, 
und beide werden `von Gott`ihren Lohn bekommen - den Lohn, 
der ihrem persönlichen Einsatz entspricht. 

9 Es ist also Gottes Werk, an dem wir miteinander arbeiten, und ihr seid Gottes Ackerfeld; ihr seid Gottes Bauwerk. 




Wir danken Gott allezeit für euch alle, wenn wir euch erwähnen in unseren Gebeten, indem wir unablässig gedenken ... 1.Thess 1,2

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Cleopatra
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33, Weiblich

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Beiträge: 3259

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 21.02.2019 07:18

Guten Morgen, ihr lieben,
wie geht es euch?
Bei uns werden zur Zeit wieder so viele Bäume gefällt, es heißt, wegen der Borkenkäfer.
Diese sitzen aber wohl mitlerweile in den Wurzeln und im Boden, da frage ich mich, wieso die Bäume nur gesägt werden und die Wurzeln nicht mit raus kommen...?
Man sagte mir, es seien Kostengründe, aber so ganz habe ich den Sinn nicht verstanden.
 
Uiuiui, ich habe ja die ganze Zeit gehofft, gesund zu bleiben, aber seit dieser Nacht habe ich  starke Schluckbeschwerden und Halsschmerzen.
Hoffentlich kommt kein Fieber dazu.
Naja, ich kann ja trotz der kalten Temperaturen (5-10 Grad) die ganze Zeit wenn, dann nur die Jogginghose tragen.
Ich werde gleich gaaaanz viel Erkältungstee trinken, ich hoffe nicht, dass ich nu richtig krank werde.
 
Gestern hat mein Hund den neuen Nachbarshund kennengelernt.
Das hat super geklappt, der neue Hund ist 6 Monate alt und noch sehr schüchtern.
Oh, es ist eine besondere Freude, die beide im Garten toben zu sehen ;-D
 
Nachbarskinder werden auch immer kreativer:
Als ich nach der Arbeit nach Hause fahren wollte, wurde ich in der letzten Straße vor dem ZuHause von drei Kids aufgehalten.
Als ich mit dem Auto stehenblieb, meinten sie "Sie sind zu schnell gefahren, das kostet 50 Cent."
Rafiniert oder? Insgesammt hattten die drei in einer halben Stunde wohl 6 Euro und 50 Cent kassiert ;-D
 
Wie geht es euch? Wie verbringt ihr eure Tage?
 
Ganz liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 20.02.2019 00:27



Ich breite meine Hände aus zu dir, meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land. __ Psalm 142,6  

Jesus spricht: 
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. __ Matthäus 11,28  

Römer 4,1-8 
Römer 10,14-21 

Ohne Gott bin ich ein Fisch am Strand, ohne Gott ein Tropfen in der Glut. 
Ohne Gott bin ich ein Gras im Sand und ein Vogel, dessen Schwinge ruht. 
Wenn mich Gott bei meinem Namen ruft, bin ich Wasser, Feuer, Erde Luft. 
(Jochen Klepper) 

*** 

Die Losung und der Lehrtext sind schon jedes für sich eine großartige Einladung Gottes an uns Menschen. 
Kommen wir nicht immer wieder mal an den Punkt, nicht weiter zu wissen? 
Irgendwie treten wir auf der Stelle, so hat es den Anschein. 
Und je nach Charakter und seelischer Verfassung gehen wir mit dem Umstand um. 

Da ist es doch sehr hilfreich zu wissen, Trost und Anleitung durch die Psalmenlieder und _ Gebete 
durch das Wort Gottes selbst zu bekommen. 
Jesus spricht die Einladung aus. 
Mit ausgebreiteten Händen, oft auf Knien den Blick nach oben in den Himmel gerichtet, 
dieses Angebot der Hilfe anzunehmen. 

Im Herzen erfahrbar und im Körper mit neuer Energie, Kraft und Freude beschenkt dann weiter zu gehen, 
dankbar mit Herz und Mund Gott loben. Darüber freut unser Abba /Vater dann sich sehr. 

In früheren Jahren war ich zB sehr ratlos und fragte, wie soll das denn gehen? 
Gott / Jesus ist ja nicht zu sehen. Wie soll man denn die Last auf ihn legen? 
Wenn andere es sagten und davon aus ihrem Leben berichteten, war es für mich in der Anwendung
nicht nachzuvollziehen. 

Inzwischen habe ich es doch auch gelernt. Nur dieses dann nicht wieder zurückzuholen und weiter zu bedenken, 
ja, das muss auch gelernt werden. 
Aber wir haben ja einen Gott, der gerne hilft, und sein Wort ist wahr und auch erfahrbar. 

Mit Gott können wir über Mauern springen - so steht es in der Schrift. 
Sogar dann, wenn wir rein körperlich uns so einen Mauersprung nicht zutrauen. 
Jedoch, als Christ und im Geist, nicht im Fleisch aus dem natürlichen Menschen heraus, ist es machbar. 

Die Schultern heben sich und gestärkt geht es vorwärts - in den nächsten geistlichen Kampf ... 



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Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.02.2019 00:30.

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

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Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 19.02.2019 00:41

.

Meine Seele verlangt nach deinem Heil; ich hoffe auf dein Wort. __ Psalm 119,81

Jesus spricht:
„Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger.“ __ Johannes 8,31

5.Mose 7,6-12
Römer 10,5-13

Ich suchte Trost und fand ihn nicht; da ward das Wort der Gnade mein Labsal, meine Zuversicht, die Fackel meiner Pfade.
Sie zeigte mir den Weg zu dir und leuchtet meinen Schritten bis zu den ewgen Hütten.
(BG: Karl Bernhard Garve)

***
aus 5.Mose 7,6-12 (Schl 2T)

6 Denn ein heiliges Volk bist du für den HERRN, deinen Gott;
dich hat der HERR, dein Gott, aus allen Völkern erwählt, die auf Erden sind, damit du ein Volk des Eigentums seist.

7 Nicht deshalb, weil ihr zahlreicher wärt als alle Völker, hat der HERR sein Herz euch zugewandt und erwählt
- denn ihr seid das geringste unter allen Völkern - ,
8 sondern weil der HERR euch liebte und weil er den Eid halten wollte, den er euren Vätern geschworen hatte,
darum hat der HERR euch mit starker Hand herausgeführt und dich erlöst aus dem Haus der Knechtschaft,
aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.

9 So erkenne nun, dass der HERR, dein Gott, der wahre Gott ist, der Treue Gott, der den Bund und die Gnade
denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote bewahren, auf tausend Generationen;

10 er vergilt aber auch jedem, der ihn hasst, ins Angesicht und bringt ihn um;
er zögert nicht, dem zu vergelten, der ihn hasst, sondern vergilt ihm ins Angesicht.

11 So bewahre nun das Gebot und die Satzungen und Rechtsbestimmungen, die ich dir heute Gebiete, dass du sie tust.

12 Und es wird geschehen, wenn ihr auf diese Rechtsbestimmungen hört, sie bewahrt und tut, so wird der HERR, dein Gott,
auch dir den Bund und die Gnade bewahren, die er deinen Vätern geschworen hat.
13 Und er wird dich lieben und segnen ...

***
Es ist doch erstaunlich, wieviel neutestamentliche Worte und Aussagen dieser Text für sein Judenvolk enthält.
Wir können fast den ganzen Text, alle Worte der Verse, auf die Christen beziehen.
Dabei aber leider auch die Gründlichkeit der Aussagen überspringen und gleich in das Leben der Christen springen.

Einerseits stimmt es ja auch, wir Christen sind als seine Braut auch Teil seines Gottesvolkes.
Jedoch ist das nicht sogleich so gut. Es ist eine Abkürzung und wendet die Gedanken zu schnell auf das Gesetz
und wiegt uns zugleich in größter Sicherheit seiner Gunst.

Denn das 5.Mose ist ja auch eine Abschiedsrede des Mose als Diener Gottes und Führer des Volkes.
Also ist der Text auch als ein Vermächtnis zu verstehen.

Das Volk ist ein heiliges Volk. So sagt es Gott. Für ihn ist es einzigartig, sein Augapfel. Auch in Zukunft wird er mit diesem Volk
einen einzigartigen Weg gehen. Weil er es liebt.

Jedoch die Christen, die, die Sich von Jesus geliebt wissen, sind ebenfalls heilig und sind auch sein Augapfel.
Nur hier ist es nicht ein irdischisches Volk, welches in Gottes Gunst steht.
Hier ist es der einzelne Mensch, der die Liebe Gottes zu ihm annimmt und mit Jesus verbindlich leben will.
Vers 13 sagt ausdrücklich, dass er das Volk, aber auch wir, die wir die Worte für uns annehmen, lieben wird.

Das Gesetz halten bringt nicht Leben. Kein Mensch kann das Gesetz halten.
Die Liebe Gottes aufgrund seiner Gnade und die Befreiung von Schuld und Verdammnis, Furcht und Angst bringt
den Menschen ins Leben.


.

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Cosima
Administrator

78, Weiblich

  fester Bestandteil

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Beiträge: 601

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 18.02.2019 16:46


Hallo liebe Foren-Leser, 

sicher hattet Ihr auch ein schönes, sonniges Wochenende? 
Ich habe die ausgiebigen Spaziergänge richtig genossen und mich gefreut, 
über Gottes Schöpfung, die auch im Februar - so schön sein kann...
         
...so wie die Entchen in der Pegnitz..
Enten_in_der_Pegnitz.jpg 


Schnee_ist_weg.jpg...oder die vom Schnee befreiten Felder und Wiesen...

...auch das Wenzelsschloss glänzt in der Sonne...  Pegnitz_und_Schloss.jpg

Liebe Cleo, das stimmt, im Februar müssen wir noch mit Kälte und Frost rechnen. Die Blumen, die jetzt schon ihre 
Köpfchen raus strecken, werden sicher erfrieren. Aber trotzdem können wir die Sonne genießen und uns auf den 
Frühling freuen. 
Ja, mein Enkelsohn geht gerne in diesen Kindergarten und die Kinder sind den ganzen Tag draußen, spielen mit
dem, was es da 
gibt und haben Freude daran. 

Auch im Gottesdienst bei mir gab es Gedanken, die mich beschäftigt haben. Es ging um einen Text aus Prediger 7, 15-18.
Da ist ein Gerechter, der geht zugrunde in seiner Gerechtigkeit, und da ist ein Gottloser, der lebt lange in seiner Bosheit."
Dieser Vers hat mich besonders angesprochen und wurde auch vom Pastor extra ausgelegt. Es sei schwierig, darüber zu
predigen, meinte er. Und am Ende gab er den Rat: „Am Herrn festhalten – egal, in welcher Situation man ist. Auf Jesus
schauen -und ihm vertrauen."
Ja, diese Worte habe ich mitgenommen, aus der Predigt und ich will vertrauen – auch in schwierigen Zeiten – gerade
jetzt.

Über deine Frage, liebe Cleo, will ich mir auch Gedanken machen: Wo und wann sehen wir Jesus? 


Einen guten Abend wünsche ich euch noch, 
eure Cosima.





Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 1770

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 18.02.2019 09:20


Gott verletzt und verbindet; er zerschlägt, und seine Hand heilt. __ Hiob 5,18 

Demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. 
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. __ 1.Petrus 5,6-7 

Lukas 19,1-10 
Römer 9,30-10,4 

Ihn, ihn lasst tun und walten, er ist ein weiser Fürst und wird sich so verhalten, dass du dich wundern wirst, 
wenn er, wie ihm gebühret, mit wunderbarem Rat das Werk hinausgeführet, das dich bekümmert hat. 
(Paul Gerhardt) 

*** 
aus Lukas 19,1-10 (NGÜ) 

7 Die Leute waren alle empört, als sie sahen, (dass Jesus sich bei Zacharias einlud)
"Wie kann er sich nur von solch einem Sünder einladen lassen!", sagten sie.

8 Zachäus aber trat vor den Herrn und sagte zu ihm: "Herr, die Hälfte meines Besitzes will ich den Armen geben,
und wenn ich von jemand etwas erpresst habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück".

9 Da sagte Jesus zu Zacharias: "Der heutige Tag hat diesem Haus Rettung gebracht.
Denn", fügte er hinzu, "dieser Mann ist doch auch ein Sohn Abrahams.

10 Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist."  

*** 
Zacharias gehörte durch seine irdische, fleischliche Geburt zum Volk durch Abrahm und Sara. 
Wobei auch das schon ein Wunder ist, denn das Ehepaar war rein menschlich gesehen schon weit über das gebärfähige 
Alter hinaus. Gott hatte verheißen, dass seine Nachkommen so zahlreich sein würden, wie Sterne am Himmel seien. 
Nämlich unzählbar. 

Und von daher gehören seit der Zeit auch die Gläubigen der Nationen zu den Nachkommen Abrahams, so sie an Jesus glauben, 
mit und aus ihm heraus leben. 
Dafür sagt Jesus von sich: 
Der Menschensohn (also er, ) ist aus dem Himmel auf die Erde gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. 
Und das tut er bis heute immer noch, obwphl, oder gerade, weil er nicht mehr auf Erden leiblich anwesend ist. 
Der Heilige Geist Gottes sucht und findet - , und dazu "benutzt" er auch heute Menschen in vielfältiger Weise. 

Was auffällt ist, dass Jesus in der Begegnung mit Zacharias niemals das Gespräch beginnt oder endet, damit, dass er sagt, du 
musst erst Buße tun, bevor ich bei dir einkehren werde. Er sagt auch nicht, dass er Zacharias ablehnt, weil er ein machtmissbrauehender 
Betrüger ist. 
Nein, er schaut Zacharias an und ruft: "Zacharias, komm schnell herunter! (vom Baum) Ich  m u s s  heute in deinem Haus zu Gast sein." 

Zacharias war bereit für Jesus, und er tut und handelt so, wie vielleicht viele Mesnchen auch heute und in Zukunft tun werden. 
Wie wichtig ist es daher, dass auch diejenigen, die von neuem geboren sind, in ständiger Verbindung, auf Empfang sind um tun zu können, 
indem sie einfach liebend, erbarmend und einladend für eine unverhoffte Begegnung sind. 
Wie immer so eine Begegnung auch verlaufen wird. 
Jesus sucht und rettet was verloren ist, auch heute! Das zu wissen, versetzt uns in den stand, über unsere eigenen Befindlichkeiten 
hinaus zu blicken. 


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Sonnenkind

71, Weiblich

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Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Sonnenkind am 18.02.2019 08:38

Die heutige Losung ist mein Konfirmationsspruch gewesen und hat mich mein Leben lang begleitet:
 
Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. __ Daniel 9,18
Der Pastor war nicht so begeistert, ich hatte ihn selbst in der Bibel gefunden und er passte nicht zu seinen üblichen Sprüchen. Aber dann hat er ihn doch genommen.
Herzliche Grüße
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Cleopatra
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33, Weiblich

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Beiträge: 3259

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 18.02.2019 07:27

Guten Morgen, ihr lieben,
oh ja, gestern und vorgestern habe ich auch ganz oft Kraniche gesehen und gehört ;-D

Jetzt sagen alle, der Frühling würde kommen, aber ich glaube das nicht so. Letztes Jahr war es ja auch so und dannkam verspätet wieder der Frost und die Kälte. Für Mitte Februar ist es doch was früh für ein Ende des Winters, wobei ich das schon gut fänd
Liebe Cosima, von diesen Waldkindergärten höre ich nur gutes, denn das härtet die Kinder ab.
Gestern hatten wir ein interessantes Thema im Gottesdienst: Jesus sehen.
Wo und wann seht ihr Jesus? Wie würdet ihr das interpretieren?

Mich würde eure Sicht dazu wirklich interessieren.
Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche, eure Cleo

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Burgen

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Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 17.02.2019 09:08

.
Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. __ Daniel 9,18

Matthäus 20,1-16
Philopper 2,12-13
Predigt: Prediger 7,15-18 Psalm 60

Lobet, Ihr Völker, unsern Gott, lässt seinen Ruhm weit erschallen, der unsre Seelen am Leben erhält und lässt unsere Füße nicht gleiten. __ Psalm 66,8-9

Ein Lobpreis seiner Herrlichkeit sollen wir sein - wie alle, die wir durch Christus von Hoffnung erfüllt sind! __ Epheser 1,12

Stimmt an ein Lob, singt Gott ein Lied, denn himmelweit reicht seine Güte.
Alles, was atmet, singe mit, Menschen und Tiere, Baum und Blüte.
Wo ihr auch wohnt, Gott ist bei euch;
seit Jesus lebte, starb und auferstand, begegnet uns in jedem Land Gott selbst mit seinem Himmelreich.
(BG: Benigna Carstens)

***
aus Prediger 7,15-18 (Schl 2T)

15 Dies alles habe ich gesehen in den Tagen meiner Nichtigkeit:
Da ist ein Gerechter, der umkommt in seiner Gerechtigkeit,
und dort ist ein Gottloser, der lange lebt in seiner Bosheit.

16 Sei nicht allzu gerecht und erzeige dich nicht übermäßig weise!
Warum willst du dich selbst verderben?

17 Sei aber auch nicht allzu gesetzlos und sei kein Narr!
Warum willst du vor deiner Zeit sterben?

18 Es ist am besten, du hältst das eine fest und lässt auch das andere nicht aus der Hand;
denn wer Gott fürchtet, der entgeht dem allem.

19 Die Weisheit [Jesus] macht den Weisen stärker als zehn Mächtige, die in der Stadt sind.

20 Weil kein Mensch auf Erden so gerecht ist, dass er Gutes tut, ohne zu sündigen,

21 so höre auch nicht auf alle Worte, die man dir hinterbringt,
und nimm sie nicht zu Herzen, damit du nicht deinem eigenen Knecht dir fluchen hörst!

22 Denn wie oft - das weiß dein Herz - hast auch du anderen geflucht.

„Die wahre Weisheit ist auf Erden nicht zu finden“ - nächste Absatzüberschrift


.

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chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 16.02.2019 20:14

Freu dich am Herrn, und er wird dir geben, was dein Herz wünscht. Psalm 37.4
(Zürcher Bibel)

Ist das so einfach?
Wir wünschen uns etwas, und Gott gibt dann?

Mir ist dabei das Wort "Herzenswünsche" aufgefallen und ich habe den Begriff bei google eingegeben. Das erste war eine Organisation, die es sich zum Ziel gemacht hat, schwerkranken Kindern ihren letzten Wunsch zu erfüllen.

Wir wollen im Hauskreis morgen darüber nachdenken, was es heisst, uns am Herrn zu freuen
wie es um unsere Herzenswünsche steht und wie beides sich miteinander verbindet.


Sonntag, 17. Februar 2019, Raum Hauskreis-miteinander, 20.30


Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

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