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Re: Clownis Welt
von Argo am 19.02.2026 17:00Hallo pausenclown
Du hast recht Satan hat kein Interesse auf Israel mehr. Israel hat Platz an Jesus überlassen der auf der ganzen Welt bekannt geworden ist.
In der Offenbarung Kapitel 21, 1-8: steht genau der Gottesplan beschrieben der nach der Erzählungen Johannes des Evangelisten in etwa so ausschauen könnte.
Nach der zweiten Gegenwart Jesu Christi auf Erden wird alles anders sein. Die Erde wird neu und der Himmel wird neu. Das Meer wird nicht mehr existieren, weil der Mensch seine Güter (Wasser, Salz, Regen, Fisch, Sauerstoff) nicht mehr zum Leben braucht. Sein Körper braucht keine Nahrung mehr.
Die Stadt Jerusalem war die Stadt, in der Jesus Christus lebte. Sie war eine göttliche Stadt. Gott hat diese Stadt auserwählt und seinen Sohn auf die Erde gesandt. Sie symbolisierte damals die Hauptstadt des Reiches Gottes auf Erden. Inzwischen hat das Reich Gottes auf der Erde die ganze Erde erreicht. Die ganze Erde ist jetzt die Hauptstadt des Reich Gottes auf der Erde weil Jesus überall anwesend ist.
Gott hat durch Jeremias Kap. 31, 35-37 vorausgesagt: dass wenn die Erde nicht mehr geben würde, erst dann würde Gott die Nachkommen Israels nicht mehr anerkennen. Gott anerkennt heute immer noch Israel aber anders.
Durch Jeremias erfahren wir was Gott damals (etwa 630 vor Christus) - auch mit Israel - vor hatte. Jeremias 31, 33-34
Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe - Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, Klein und Groß, werden mich erkennen - Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr.
In unsere moderne Zeit - außerhalb des Bibel Bereiches - der Stärkste in einer Runde hat das sagen. Weil das Leben heute viel mehr Bereiche und Verantwortungen besitzt. Die Gerechtigkeit heute ist nicht die Gerechtigkeit Gottes sondern die Gerechtigkeit diesen die die Macht besitzen. Und die Macht wird nicht erkauft sonder erkämpft. Sei stolz auf deine Herkunft so wie ich auch bin. Alles andere überlassen wir Gott. Gott wird es regeln!
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 19.02.2026 11:25Hallo und einen schönen Gruß aus Clownis Welt.
Re: Leben nach dem Tod
von Burgen am 19.02.2026 11:06
Hallöchen
Aber da Gott heilig ist, kann keine einzige Sünde bestehen, und sei sie auch so klein.
ja, dieser Satz von Cleo ist schwer - sie zu verstehen noch schwerer ;)
Warum? Weil er den großen Unterschied zwischen dem AT ohne der Geburt Jesus und dem NT mit der Geburt Jesus verdeutlicht.
Man könnte es auch so ausdrücken:
Im ersten Bundesteil lesen wir die Geschichte, wie Gott 'ursprünglich' wollte, dass der Mensch zusammen mit IHM leben sollte. Da jedoch durch eine Schlange, einem Tier scheiterte. Dabei hatte der Mensch den Auftrag bekommen - über Tiere zu herrschen, sie zu bewahren und behüten. Jedoch hat er auf das Tier gehört und war ihm letztlich gehorsam. Der Mensch entdeckte für sich, dass es ausserhalb Gottes Gehorsam etwas gab, welches er über das Leben mit Gott stellte.
Seine Seele wurde 'vergiftet'. Wir sehen, lesen die Folgen danach bis in das Buch Maleachi hinein. Nun war der Mensch Gott (und anderen) gegenüber als sündig definiert.
Allein würde der Mensch nicht aus diesem Zustand, nirgendwo in dieser Welt, da jemals herauskommen. Und schon innerhalb der ersten Kapitel der Bibel, wobei die Kapitel und Versangaben jahrtausende später hinzukamen, hatte Gott der Schöpfer, Richter, König, Vater schon beschlossen, die Menschen zu lieben, ihnen Treue zu erweisen - er verfluchte, und dieser Fluch reichte eigentlich bis in die Zeit der Kreuzigung Jesu hinein. Jesus zertrat der Schlange den Kopf.
Und das was dann geschah, Jesus liebte, zeigte sich den verlorenen Seelen in der Unterwelt, kam sichtbar in seinem neuen Leib seinen ehemaligen Jüngern usw. nachzulesen und neu zu lesen in der Apostelgeschichte.
Ja, Sünde blieb Sünde. Jedoch kam nun Gnade in die ganze weitere Zeitenwende hinein, hinzu. Er war jetzt nicht mehr der Verurteiler, der Rächer. Das blieb weiterhin den 'normalen' Menschen überlassen.
Jetzt jedoch kann Jesus seine Liebe zu Menschen ausleben, in dem er die ursprünglichen Sünden, Flüche, Verdammnisse, und auch Krankheiten auf seinen eigenen Leib, in seine eigene Seele der Toten und Lebenden auf sich genommen hat.
Er hat, sein Leben für die nachgeborenen ebenfalls gegeben. Und jetzt leben wir aus seiner Gnade Gottes heraus, Gottes Geist in uns, wenn wir IHM glauben und nachfolgen, lebt wie ein Hauch in uns, den Menschen, die mit ihm und in ihm leben wollen. Das ist eine Entscheidung und macht uns alle zu Priestern, Evangelisten, Missionaren. Die ursprüngliche Sünde ist vergeben, vergessen, mit seinem Blut sozusagen eigenhändig bedeckt, abgedeckt.
Jetzt richten wir unser Denke und Handeln auf IHN uin uns aus. Fällt jemand in alte sündige Denkweisen und Handlungen, wird der Heilige Geist ihm das 'mitteilen', und sofort oder nach vier Wochen oder so, kann der Mensch sich erneut durch Worte, der Liebe und Dankbarkeit sich IHM zuwenden. Ähnlich wie in einer lebendigen, gottesfürchtigen menschlichen Familie. Denn das ist es, was Gott Vater ursprünglich mit seinen Kindern leben wollte.
Inzwischen sind wir zwar Kinder, wachsen jedoch zu gottesfürchtigen, liebenden, teuen und wahrhaftigen erwachsenen Menschen heran. Der Geist Gottes ist nicht als männlich, weiblich oder kindlich zu bezeichnen. Das ist die von Menschen gemachten Einteilung und hatte Unterdrückung der Frauen und auch Kinder zur Folge.
Der Geist ist Geist von Jesu Geist.
Die Seele hingegen jedes Menschen entwickelt sich - seine Gefühle, seine Erfahrungen, sein Verstand usw. Man weiß, dass das Gehirn und seine Verschaltungen erst so ungefähr ab 30 Jahren voll ausgebildet sind.
Und wer innerhalb dieser Zeit Jesus kennenlernt ist klar auf der eigentlich besseren Seite ;)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 19.02.2026 09:21
Donnerstag
Lobet, ihr Völker, unsern Gott, lasst seinen Ruhm weit erschallen,
der unsre Seelen am Leben erhält und lässt unsere Füße nicht gleiten. Psalm 66,8-9
Der Gott der Geduld und des Trostes gebe euch,
dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander,
wie es Christus Jesus entspricht,
damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt,
den Vater unseres Herrn Jesus Christus. Römer 15,5-6
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Leben nach dem Tod
von Burgen am 19.02.2026 09:12
Hallöchen,
wir versuchen hier ja eine Antwort zu finden wie das Leben nach dem Tod aussehen wird, soll, kann.
Vielleicht jat ja jemand dafür einen 'plausiblen' Wissensstand. Soweit ich erkennen kann, was niemand von uns wirklich schon tot im Sinne Tod.
Damit meine ich jetzt nicht Tod als Nahtod. Das war ich auch - während der schwierigen Geburt damals. Ich meine den echten Tod. Denn um den Nahtod ranken sehr viele Geschichten. Manchmal mit Angst verbunden, manchmal wird anderen wunderbaren Bildern, welche Hoffnung verbreiten sollen.
Was nun sagt die Bibel dazu?
Das Buch Daniel wird allgemein zum Verständnis für das Verstehen des Buches der Offenbarung herangezogen. Es wird dort alles sehr genau bis in alle Einzelheiten erzählt, den Menschen vor Augen geführt. Nur eben anders als Johannes es tut. Das habe ich gestern in der Reformationsbibel gelesen. Dieses allerdings habe schon früher innerhalb Studienpredigten gehört - und ebenfalls ausdrucksstarke Bilder dazu oder darüber gesehen, die erklärt wurden.
Die Geschichte, ihre Kleider, ihre scheinbaren Symbole, ihre Fundamente innerhalb der Geschichte von damals bis jetzt und darüber hinaus.
:::
Aber, jeder wird einmal sterben, es sei denn, er ist bereit für die Entrückung, die jederzeit sein könnte.
Und so wie es anhand der Bibel verstehe, werden auch auf der neuen Erde etliche Völker sein - allerdings nicht so kampfeslustig und gierig wie die heutigen Völker. Denn Sünde, und schlechte unkontrollierte Eigenschaften samt daraus geborene Tätigkeiten usw. wird es nicht (mehr) geben.
Die Menschen, die Jesus zu Lebzeiten geglaubt hatten, durch alle ihre Lebensstürme hindurch, die werden dann sichtbar mit ihm leben und ihm sowie Gott nichts als Ehre geben.
Das Wort - welches Jesus ist wird weiterhin alles zusammenhalten, alles, die neue Erde und das neue Leben im neuen Körper. Ohne latente Sünde des Unglaubens.
Auch die Feste des alten Bundes werden gefeiert werden und Ergänzt durch das Leben im neuen Bund. Jesus hebt das erstere ja nicht auf. Und ich bin echt gespannt, wie er dann, wie wir alle erleben werden, welchen Stellenwert die ganzen Hierarchine der Kirchen haben werden. Wer wird dann noch als Mensch dabei sein?
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Clownis Welt
von nusskeks am 19.02.2026 08:18Dann verstehe ich es. Danke.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 19.02.2026 08:17Re: Clownis Welt
von pausenclown am 19.02.2026 07:56Hallo und ganz kurz.
Es geht nicht um die Bibel, es geht was Menschen daraus gemacht haben. Abgrenzung zum Judentum ist ein Teil der frühen Kirchengeschichte.
Deshalb taucht der Begriff Geburtsfehler auf. Es geht um die Kirchenväter usw.
Du kannst ja die anfängliche Zitate als Kontext dazu verstehen. In der Forschung wo rd es als identitätsstiftend gesehen, der Gedanke, wir sind nicht so.
Um noch einmal zu verdeutlichen, es geht um Antijudaismus, der theologisch begründet ist.
Auch wenn das nicht das Thema ist, aber, es ja nicht so,dass messianische Juden im Laufe der ersten und zweiten Jahrhunderts auf die Idee gekommen ist, ach nö, bei dem Thema Gemeinde spielen wir nicht mehr mit.
Shalom
Re: Leben nach dem Tod
von nusskeks am 19.02.2026 07:48Das halte ich für einen gesunden Ansatz.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Leben nach dem Tod
von Cleopatra am 19.02.2026 07:38Guten Morgen,
also bei mir ist die ganze Bibel der Maßstab.
Genau das ist es, das ist der richtige Umgang mit der Bibel.
Nicht nur die Verse hinauspicken die uns passen und in unser eigenes Weltbild passen, sondern eben wirklich die Bibel als Maßstab nutzen- das ist der richtige Umgang mit der Bibel, das sehe ich da so wie du geschrieben hast.
Nun- was du über den allgemeinen Lebenswandel schreibst, ist ja erstma richtig, es fehlt nur eben das fundamentale Wichtige.
Es geschieht keine Sündentlgung durch besseres Leben.
Es gibt auch kein "Schwamm drüber- du hast zwar einmal gesündigt, aber du kommst trotzdem in den Himmel".
Vorhandene Sünde muss nunmal vergeben und somit ausgelöscht werden.
Und das ist nur durch die persönliche Anname Jesu stellvertretender Sühnetod möglich.
Wenn ein König einem Kind die Adoption anbietet, dann muss das Kind zuerst die Adoption unterschreiben und diesen Schritt tun, anschließend sollte es sich selbstverständlich wie ein Königskind verhalten, denn wenn es weiter auf der Straße lebt und bettelt- was für ein Königskind ist es dann?
Umgekehrt bedeutet aber nicht, dass wenn ein Mensch sich einfach wie ein Königskind benimmt, es automatisch eines ist.
Diese Sache mit der persönlichen Sündenvergebung, die ist nunmal ganz wichtig und darf nicht vergessen werden, sonst ist alles sinnlos.
Vielleicht hilft dir auch, wenn du dich nochmal auseinandersetzt mit dem Thema Taufe (bitte nicht jetzt hier in diesem Thread dieses Thema besprechen), denn da wird es ja auch so deutlich, wie wichtig diese persönliche Entscheidung ist.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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