Neueste Beiträge
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 ... 6934 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69333 Ergebnisse:
Re: 5. Mose 31,24-27
von nusskeks am 28.06.2026 20:30Da halte ich doch lieber daran fest, wie Jesus und die Apostel mit den Schriften umgingen. Sie betrachten und zitierten die Schriften als das Wort Gottes und zwar teilweise selbst dann, wenn der Ewige in der zitierten Stelle gar nicht als wörtliche Rede vorkommt. Das setzt sich auch bereits innerhalb des Neuen Testamens fort.
Gott hat durch Menschen gesprochen, nicht an ihnen vorbei. Die biblischen Autoren waren keine willenlosen Werkzeuge, sondern echte Menschen in ihrer Zeit. Das gehört zum Wesen der Schrift.
Aber ich würde daraus nicht folgern, dass wir mit Irrtum in Gottes Wort rechnen sollten. Nach dem biblischen Selbstzeugnis ist die Schrift gerade in ihrer menschlichen Gestalt Gottes verlässliches Reden.
Wie gesagt: Jesus und die Apostel lassen keinen Zweifel daran, dass die Schrift verbindliche göttliche Autorität besitzt. In Allem. Menschliche Begrenztheit erklärt die geschichtliche, sprachliche und persönliche Gestalt der Bibel — sie begründet aber nicht ihre Fehlbarkeit.
Die Bibel ist nicht vollkommen, weil ihre menschlichen Autoren allwissend waren. Sie ist zuverlässig, weil Gott durch diese begrenzten Menschen zuverlässig geredet hat.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Studienbibeln
von Merciful am 28.06.2026 19:18Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Andreas am 28.06.2026 17:22Du gibst meinen Schritten weiten Raum,
und meine Knöchel wanken nicht. (2.Samuel 22,37)
Du gibst: Gott will mich beschenken.
Meinen Schritten: Ich soll in Bewegung kommen und voranschreiten. Nur so kann ich Sein Geschenk annehmen.
Weiter Raum: Ich soll nicht in der Enge verharren – sie ist zwar übersichtlich und bietet scheinbar Sicherheit – aber so gehe ich am wahren Leben vorbei. Gott will mir Weite und Befreiung schenken für ein ganzes Leben, nicht nur für einen kleinen Anteil. Im Vertrauen auf Ihn darf ich mutig voranschreiten. Unendlich viel Neues wartet auf mich.
Andreas und Team
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: 5. Mose 31,24-27
von Merciful am 28.06.2026 12:21Re: Morgengebet und Abend-Nachtgebet
von Burgen am 28.06.2026 08:02
Psalm 42, 2-7a. Gebet ... in Hoffnung zu Gott und seiner Liebe in Wahrhaftigkeit.
Wie eine Hirschkuh lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele nach dir, Gott!
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann werde ich kommen und erscheinen vor deinem Angesicht?
Meine Tränen sind mein Brot geworden Tag und Nacht, da man den ganzen Tag zu mir sagt: Wo ist dein Gott?
Daran will ich denken und vor mir ausschütten meine Seele, wie ich einherzog, in der Schar sie führte zum Hause Gottes, mit Klang des Jubels und Dankes - ein feierlicher Aufzug.
Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und stöhnst in mir? Harre auf Gott! - denn ich werde ihn noch preisen für die Heistaten seines Angesichts.
Mein Gott, aufgelöst ist in mir meine Seele; darum denke ich an dich aus dem Land am Jordan ... (dem Land, Stadt, Dorf wo ich bin!).
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 28.06.2026 07:48
4.Sonntag nach Trinitatis.
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Galater 6,2
:::
WoL: 428 Komm in unsre stolze Welt, Herr, mit deiner Liebe werben.
Überwinde Macht und Geld, lass die Völker nicht verderben.
Wende Haß und Feindessinn auf den Weg des Friedens hin. (c) T: Hans von Lehndorf 1968
Ev: Lukas 6,36-42. Pr/Ep: Römer 12,17-21.
AT: 1.Mose 50,15-21. Psalm 42
:::
Losung des Tages.
Du gibst meinen Schritten weiten Raum, und meine Knöchel wanken nicht. 2.Samuel 22,37.
Petrus aber sprach zu dem lahmen Mann am Portal:
Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir:
Im Namen Jesu Christi von Nazareth - steh auf und geh umher! Apostelg. 3,6.
Ps 42 und Ps 43 gehören vermutlich zusammen:
V2 wie eine Hirschkuh lechzt nach Wasserbächen,
so lechzt meine Seele nach dir, Gott!
V3 Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott:
WAnn werde ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?
V4 Meine Tränen sind mein Brot geworden Tag und Nacht,
da man den ganzen Tag zu mir sagt: Wo ist dein Gott?
V5 Daran will ich denken und vor mir ausschütten meine Seele
Wie ich einherzog, in der Schar sie führte zum Hause Gottes,
mit Klang des Jubels und Dankes - ein feierlicher Aufzug.
V6 Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und stöhnst in mir?
Harre auf Gott! - denn ich werde ihn noch preisen für
die Heilstaten seines Angesichts. ... bis V12.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: 5. Mose 31,24-27
von nusskeks am 28.06.2026 06:23Dabei handelt es sich meist um Aussagen von liberalen Theologen, also von Menschen, die weit davon entfernt sich der Bibel irgendeinene besondere Vertrauenswürdigkeit oder gar göttliche Inspiration zuzumessen. Es kann jeder Theologie studieren, egal ob er Jesus lieb hat oder Atheist ist. Daher würde ich immer schauen, wer solche Aussagen macht.
Die Theologie die an deutschen Universitäten gelehrt wird, baut auf atheistischen Grundannahmen auf. Das bedeutet, dass man keinen Gott braucht, um diese Theologie zu betreiben. Dieser Punkt ist wichtig, da Theologie schon lange darum kämpft, von anderen Studiengängen überhaupt als "Wissenschaft" anerkannt zu werden und damit eine Berechtigung zu haben, an allgemeinen Hochschulen einen Platz haben zu dürfen. Hinzu kommt natürlich, dass es sehr einflussreiche Theologen gegeben hat, die der Bibel jeglichen übernatürlichen Mehrwert absprechen.
Wer als bekennender Jesusnachfolger an einer deutschen Uni Theologie studiert muss also eher aufpassen, sein Vertrauen in Gott und Bibel nicht zu verlieren als er darin gestärkt und weiterentwickelt wird.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: 5. Mose 31,24-27
von Burgen am 27.06.2026 21:27
Habe mal gelesen, dass die fünf Bücher Mose nicht nur durch Mose geschrieben wurde. Ähnlich wie bei Jesaje und Johannes. Denke, der eigentliche Autor ist ja Gott selbst ...
Für mich liest sich die obige Bibelstelle bündig.
Es geht schlüssig über zu Josua. Wissenschaftler haben vielleicht andere Erkärungen 'herausgearbeitet' .
Interessante Beobachtungen, jedenfalls ;)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: 5. Mose 31,24-27
von nusskeks am 27.06.2026 19:42Mir gefallen solche Überlegungen auch immer sehr. Wenn man sich mit solchen Themen befasst, finde ich es wichtig im Hinterkopf zu haben, dass weder Jesus noch die Apostel irgendeinen Zweifel daran erkennen lassen, dass die Tora göttlichen Ursprung und mosaische Autorität besitzt.
Sie sprechen selbstverständlich von „Mose", vom „Gesetz des Mose", von dem, was „Mose geschrieben" oder „gesagt" hat, und behandeln diese Schriften zugleich als verbindliches Wort Gottes.
Mögliche Fragen nach Rahmung, Überlieferung oder Abschlussnotizen ändern daran nichts. Nach dem biblischen Selbstzeugnis ist der Pentateuch seinem Ursprung, seiner Autorität und seinem Zeugnis nach Gottes Wort durch Mose.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


Antworten

