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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 16.05.2026 08:46
Samstag Sabbat
Gott ist mächtig; wer stellte sich ihm entgegen und blieb unversehrt? Hiob 9,4
1.Petrus 5,5
Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.
TagesL: Epheser 1,15-23 Dank und Fürbitte des Apostels :
15 Deshalb höre ich auch, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht auf, für euch zu danken, und ich gedenke euer in meinen Gebeten, dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst. ...
fortlL: Hebräer 7,1-10 Das Hohepriestertum Jesu ist über das levitische Priesertum erhaben
1 Denn dieser Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes , des Höchsten, - der Abraham entgegenging und ihn segnete, als er von der Niederwerfung der Könige zurückkehrte, dem auch Abraham den Zehnten von allem zuteilte - heißt übersetzt zunächst König der Gerechtigkeit , dann aber auch König von Salem, das ist König des Friedens.
3 Ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschechtsregister, hat er weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens, er gleicht dem Sohn Gottes und bleibt Priester für immer. Schaut aber, wie groß dieser ist, dem Abraham, der Patriarch, den Zehnten von der Beute gab!
7 Ohne jeden Widerspruch aber wird das Geringere von dem Besseren gesegnet.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Impulse
von nusskeks am 16.05.2026 07:37Im Hauksreis lesen wir den Brief an die Korinther. Derzeit sind wir in Kapitel 4. Einige Gedanken aus einem Abschnitt daraus, trage ich mal zusammen.
In Korinth begann etwas Gefährliches in die Gemeinde hineinzuwachsen: Christen fingen an, sich groß zu fühlen. Man bewunderte starke Redner, geistliche Ausstrahlung, Einfluss und menschliche Weisheit. Manche hielten sich offenbar schon für geistlich reif und überlegen. Genau in diese Situation hinein schreibt Paulus 1Kor 4,14–21.
Bemerkenswert ist der Ton des Abschnitts. Paulus beschämt die Gemeinde nicht, sondern ermahnt sie „als geliebte Kinder". Das griechische Wort für „ermahnen" trägt den Gedanken von liebevollem Zurechtrücken in sich. Paulus tritt nicht als verletzter Leiter auf, sondern als geistlicher Vater. Nicht, weil er sich selbst erhöhen will, sondern weil er die Korinther durch das Evangelium zu Christus geführt hat.
Damit berührt Paulus ein tiefes biblisches Prinzip: Geistliches Leben entsteht nicht durch Selbstdarstellung, sondern durch Weitergabe des Evangeliums. In Korinth dachte man offenbar zunehmend in Kategorien von Einfluss, Auftreten und Stärke. Paulus erinnert sie daran, dass die Gemeinde nicht aus menschlicher Größe entstanden ist, sondern aus der Botschaft vom gekreuzigten Christus.
Darum sagt Paulus auch: „Werdet meine Nachahmer." Das klingt zunächst kühn. Aber Paulus meint nicht: „Bewundert mich." Er meint: „Folgt dem Weg, den Christus in meinem Leben sichtbar gemacht hat." Im Zusammenhang der vorherigen Kapitel ist das entscheidend. Paulus lebte keinen Weg des Prestiges, sondern der Demut, des Dienens und der Leidensbereitschaft. Genau das wollten die Korinther eigentlich hinter sich lassen.
Interessant ist auch das Wort „Wege" in Vers 17. Timotheus soll die Gemeinde an Paulus' „Wege in Christus" erinnern. Im biblischen Denken sind „Wege" nicht bloß Meinungen oder Theorien. Der Mensch „geht" einen Weg. Das bedeutet: Glaube zeigt sich im Lebensstil. Man kann richtige Worte haben und dennoch auf einem falschen Weg sein.
Dann kommt der ernste Höhepunkt: „Denn das Reich Gottes besteht nicht im Wort, sondern in Kraft."
Im Griechischen steht hier nicht einfach „Worte", sondern eher das Reden, das große Auftreten. Paulus stellt die Frage: Wo zeigt sich wirklich Gottes Herrschaft? In beeindruckender Selbstdarstellung? In geistlicher Überheblichkeit? In starken Reden?
Nein. Gottes Reich zeigt sich dort, wo Gottes Kraft Menschen verändert.
Diese Kraft ist im 1. Korintherbrief vor allem die Kraft des Evangeliums vom Kreuz. Nicht äußerer Glanz, sondern ein verändertes Herz. Nicht religiöse Selbstdarstellung, sondern echte Christusähnlichkeit. Nicht geistlicher Stolz, sondern Liebe, Heiligkeit und Demut.
Gerade darin liegt eine ernste Warnung auch für uns. Man kann viel über Glauben reden, biblische Begriffe kennen und geistlich wirken – und trotzdem innerlich weit von der Gesinnung Christi entfernt sein.
Paulus ruft die Gemeinde zurück zum Wesentlichen: Das Reich Gottes erkennt man nicht zuerst an beeindruckenden Worten, sondern daran, dass Jesus Christus das Leben eines Menschen wirklich regiert.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 15.05.2026 06:57
Freitag
Kommt, wir wollen uns dem HERRN zuwenden zu einem ewigen Bunde,
der nimmermehr vergessen werden soll! Jeremia 50,5
2.Petrus 1,5-7
Bemüht euch deshalb nach Kräften,
dass zu eurem Glauben das richtige Verhalten kommt.
Zum richtigen Verhalten soll die Erkenntnis kommen,
zur Erkenntnis die Selbstbeherrschung,
zur Selbstbeherrschung die Standhaftigkeit,
zur Standhaftigkeit die Ausübung des Glaubens,
zur Ausübung des Glaubens die geschwisterlichen Liebe, und
zur geschwisterlichen Liebe die Liebe überhaupt.
Meister Eckart:
Gott ist ein Gott der Gegenwart.
Wie er dich findet, so nimmt er dich und empfängt er dich,
nicht als das, was du gewesen,
sondern als das, was du jetzt bist.
(c) Meister Eckart
TagesL: Johannes 18,33-38 Jesus vor seiner Kreuzigung vor Pilatus zum Verhör
33 Bist du der König der Juden? ...
34 Jesus antwortet ...
37 Also bist du doch ein König?
Antwort Jesus:
Du sagst es, dass ich ein König bin.
Ich bin
dazu geboren
und
dazu in die Welt gekommen,
dass ich
für die Wahrheit Zeugnis gebe.
Jeder Mensch,
der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.
38
Pilatus: Was ist Wahrheit?
und:
Ich finde keinerlei Schuld an ihm.
fortlL: Hebräer 6,9-20
Psalm 95,1-11
7 Denn er ist unser Gott,
und wir sind das Volk seiner Weise und die Herde seiner Hand.
8 Heute, wenn ihr seineStimme hört,
verhärtet euer Herz nicht, wie zu Meriba am Tag von Masa in der Wüste,
9 wo eure Väter mich auf die Probe stellten,
mich prüften, obwohl sie mein Werk gesehen hatten. ...
Erklärung --> Elb: Israel ist Gott der fürsorgliche Begleiter,
Beschützer und Versorger seines Volkes: zu V1- 3 -7 - 9-11
:::
meine Frage: können wir uns in diesem Psalm mit unserem
eigenen Glauben heute darin ebenfalls finden?
Und Gott, Jesus zujubeln, der inzwischen zur Rechten Gottes sitzt?
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 14.05.2026 09:19
Christi Himmelfahrt --- zZt der Himmel in einem einzigen hellen grau bei uns ...
Christus spricht:
Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Johannes 12,32
[ein Versprechen]
[und gilt 'eigentlich' jedem Menschen ... ;)]
Lied: 123 Jesus Christus herrscht als König, alles wird ihm untertänig ...
Ev: Lukas 24,(44-49) Dies sind meine Worte,
die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war,
dass alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht
in dem Gesetz Moses und in den Propheten und Psalmen.
Dann öffnete er ihnen den Sinn dafür, die Schriften zu verstehen , ...
50-53
Er führte sie hinaus bis gegen Betanien und hob seine Hände auf und segnete sie.
Und während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel.
_ Und sie warfen sich vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude;
und sie waren allezeit im Tempel und priesen Gott.
_ Apostelgeschichte ist anschließend der Fortsetzungsbericht durch Lukas --- mit Predigt von Petrus und später Paulus ... _
Ep: Apostelgeschichte 1,3-11
AT: 1.König 8,22-24.26-28 - Tempelweihe - Salomos Ansprache, Gebet und Festopfer ab V1 -
Predigt: Johannes 17,20-26
Psalm 148 Halleluja! Lobt den HERRN vom Himmel her! Lobt ihn in allen Höhen!
::: Losung der Heernhuter Brüdergemeine ::: Losungsbüchlein
Dein Herz eifre nicht gegen Sünder,
sondern jederzeit nach der Furcht des HERRN. Sprüche23,17
Jesus sprach zu den Jüngern: So stet's geschrieben,
dass der Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage;
und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur vergebung der Sünden
unter allen Völkern.
Von Jerusalem an seid ihr dafür Zeugen. Lukas 24,46-48
bis heutzutage und darüber hinaus allen Menschen auf Erden solange sie auf Erden leben. ;)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 13.05.2026 09:41
Mittwoch
In Gottes Hand ist die Seele von allem, was lebt. Hiob 12,10
Jesus rief laut:
Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!
Und als er das gesagt hatte, verschied er. Lukas 23,46
Lied 199,2.4
Gott hat das erste Wort.
Eh wir zum Leben kamen,
rief er uns schon mit Namen und ruft uns fort und fort.
Gott hat das letzte Wort.
Er wird es neu uns sagen
dereinst nach diesen Tagen im ewigen Lichte dort.
5
Gott steht am Anbeginn, und er wird alles enden.
In seinen starken Händen liegt Ursprung, Ziel und Sinn.
Markus 13,31
Himmel und Erde werden vergehen;
meine Worte aber werden nicht vergehen.
(c) Jan Witt NL1965 / Markus Jenny 1970 nach "God heeft het eerste Woord"
TagesL: Johannes 14,7-14 Hingang zum Vater - Offenbarung des Vaters
7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen;
und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. ...
fortlL: Hebräer 5,11 - 6,8
Geistliche Unreife der Leser - Mahnung zum Ausharren - Trost im Blick auf das ZIEL
Psalm 95, 1-11
3 Denn ein großer Gott ist der HERR,
ein großer König über alle Götter.
4 In seiner Hand
sind alle Tiefen der Erde, und die Höhen der Berge sind auch sein.
5 Sein ist das Meer; er hat es gemacht,
und das Trockene, seine Hände haben es gebildet.
6 Kommt, lasst uns [gemeinsam] anbeten und uns neigen
vor dem HERRN, lasst uns niederknien vor dem HERRN,
der uns gemacht hat!
7 Denn er ist unser Gott,
und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von nusskeks am 13.05.2026 07:34"Komme ich ungelegen?"
Bei der Frage nach der Wiederkehr des Messias, unseres Erlösers, würde ich ganz einfach denken. Klar habe ich mir dazu schon viel durchgelesen, Theorien bedacht, Argumente abgewogen und Diskussionen geführt. Am Ende jedoch, dürfte es leicht zugänglich, einleuchtend und praxisnah sein.
Ich lese Aussagen wie:
oder:
Es geht darum, dass wir, wenn uns Jesus bei seiner Wiederkehr die Frage vom Anfang dieses Beitrags stellt, nicht mit "Ja" antworten müssen.
Wir bekommen in der Schrift ganz oft gesagt, was wir NICHT tun sollen. Außerdem wird uns mehrfach gesagt, wobei uns Jesus antreffen sollte. Natürlich geht es dabei nicht nur um das derzeitige Tun. Es geht um die Lebenshaltung. Wovon sind wir aus unserem Inneren angetrieben? Wenn dazu gehört, dass wir gerne Dinge tun wollen wie "Fressen, Saufen, Unzucht, Neid, Hader und Ausschweifung", wird es Zeit umzukehren.
Auch die angesprochene Kleidung wird uns an anderen Stellen erklärt. Es geht natülich um das Hochzeitsgewand. Um die Gerechtigkeit in die uns Jesus kleidet. So angezogen können wir uns nicht in den Schmutz der Sünde werfen. Das passt einfach nicht. Jeder Jesusnachfolger merkt das auch. Denn der Heilige Geist macht sich bemerkbar, wenn wir uns abwenden vom Weg des Messias.
Jesus kommt wieder. So viel steht fest. Wir sollen alles ausräumen was uns von Jesus trennt. Jetzt, und fortlaufend. Wenn er kommt, werden wir nicht die Zeit haben für etwas wie "Moment, ich muss noch kurz was erledigen!". Dann steht er vor uns und wir können ihn begleiten, oder eben nicht und dann niemals.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von Burgen am 12.05.2026 17:12
Habe mir mal neu das Thema ein bisschen durchdacht.
Und unter dem Strich denke ich gerade, wenn wir uns an dem allersten Gebot der zB 10 Gebote halten - dann werden wir ganz schnell merken, wissen und erfahren, wie weit wir vom Ende oder Anfang entfernt sind.
Im Johannesevangelium wird dies Thema auch wieder aufgenommen: Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Mal nachschauen wir der Vers in der Bibel richtig haißt:
Das ewige Wort:
Joh 1,1
Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
2
Dieses war im Anfang bei Gott.
3
Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.
4
In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5
Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
In der ElB Erklärung darunter steht zu lesen:
Licht und Finsternis sind hier nicht nur physikalisch zu verstehen;
sie bezeichnen Leben schenkende bzw. bedrohende Wirklichkeiten.
Der ganze Abschnitt trägt liedartigen Charakter.
Ab Vers 51 folgt K2 mit der Hochzeit zu Kanaan, die allgemein bekannt ist.
:::
1.Mose 1 beginnt mit der Schöpfung und dem Siebentagewerk.
Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Und alles war gut und sehr gut.
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
Du sollst den Feiertag heiligen (Ruhetag/Sonntag).
Du sollst Vater und Mutter ehren.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus (Neidverbot).
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.
:::
Evangelische Kirche in Deutschland – EKD
+2
In der katholischen und lutherischen Tradition werden die Gebote leicht anders gezählt als in der reformierten oder orthodoxen Tradition, wo das Bilderverbot als zweites Gebot gilt und die Verbote des Begehrens (9./10.) anders zusammengefasst werden.
4:34
Die 10 Gebote einfach erklärt | Bibel für Kinder & Erwachsene
YouTube·Erzbistum Paderborn
Die Zehn Gebote – Regeln für das Zusammenleben - Ev.
Die Zehn Gebote – Regeln für das Zusammenleben. Die Zehn Gebote sind eine der ältesten und bedeutendsten Gesetzessammlungen der Me...
Ev.-Luth. Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg
Zehn Gebote | EKBO - Evangelisch im Osten | Evangelische Kirche Berlin ...
Zehn Gebote. Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und in den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen. Die hier...
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
Kirche2go fragt: Was sind die zehn Gebote?
Das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten. Das sechste Gebot: Du sollst nicht ehebrechen. Das siebte Gebot: Du sollst nicht stehlen.
kopiert aus der Google Suche
:::
Ist es nicht so, dass, wenn man sich mit zB den 10 Geboten beschäftigt, deutlich wird, wie von Anfang an neben dem Wort der Wahrheit Gottes auch beschrieben, gelesen und praktiziert wird, die Dunkelheit neben dem Licht der Wahrheit mehr oder weniger die Dunkelheit, Lüge, Verrat, Neid, Gier, Habsucht, Rechsthaberei usw stehen? Selbst Mord und Totschlag sind bis heute überall gegenwärtig.
Kein Mensch ist völlig frei von Sünde - dennoch ist Gott seinen geschaffenen Menschen und Geschöpfen undenkbar treu.
Aber - niemand, nichts, was irgendwie einen Hauch von Sünde jemand vor sich her redet, trägt, und lebt - kommt in sein lichtes, wunderbares Himmelreich.
Krankheiten und Folgen von Sünden können durch Jesus am Kreuz getilgt, gemildert, abgegeben werden. Jedoch ist es grundlegend wichtig, sich dessen, der Worte Gottes in Jesus dem Messias, dem Christus, immer und ständig gegenwärtig zu sein.
Er allein ist die Hilfe, die kein Mensch und überhaupt die Menschen ohne IHN bewältigen können.
Andererseits kann nicht geleugnet werden, dass manch ein glaubender Mensch wirklich Durchblick und auch Heilungskraft im Gebet haben kann.
Das war schon im AT, im NT und seit bisher 2000 Jahren der Fall. Nur eben nicht ganze Menschenflächen abdeckend.
Denn schon im neu errichteten Garten Eden hatte Sünde, Mord und Totschlag Einzug gehalten. Der Mensch ist bis heute so 'gestrickt'.
Dennoch gibt Gott Menschen nicht auf, die zu Jesus rufen ...
:::
Für mich sieht es darum so aus, dass, je mehr Menschen es gibt, die Dunkelheit immer größer und scheinbar anziehender wird. Die Verhältniswertigkeiten zwischen Sünde, Bestrafung durch menschliche Gesetze usw. stimmen nicht mehr. Alles ist scheinbar erlaubt und jedem steht es scheinbar frei - besonders auch moralische Schandtaten durchzuführen.
Jemand sagte, Deutschland ist nicht nur ein Land mit prostituiertem Verfall auf allen Ebenen sondern auch organisiertem Menschenhandel. Und gäbe es nicht dies nun öffentlich durchgeführt, gäbe es auch keine junge Männer und Frauen, die dazu mehr oder weniger gezwungen würden.
Diese beagten Menschen sind derart im Leid von Missachtung, Erniedrigung und Selbsterniedrigung wie auch Krankheit, Freudlosigkeit und ständiger Angst ausgesetzt, dass sie ihr vielleicht langes Leben täglich brauchen um überhaupt innerlich und äusserlich heil werden können.
Und auch die Helfer vor Ort, selbst christliche Kreise, Kirchen und Organisationen sind nicht ganz frei davon, dort nicht hineingezogen zu werden.
Habe vorhin gelesen, dass sogar ein Kreuzschiff für Pornografie benutzt wurde.
Wer will da noch sagen, die Endzeit sei noch lange nicht aktuell?
Die Menschen sind so krank, auch wenn sie nach aussen hin gesund erscheinen.
Aber es gibt Hoffnung, die trägt und die Heilung bewirkt - Licht in der Dunkelheit.
Die 10 Gebote der uns gegebenen Gnade Gottes möge uns aufrichten und erneuern, halten und sein Licht samt Liebe über uns aufgießen. Denn jeder ist ursprünglich ein geliebte Kind Gottes - besonders in Jesus Christus, der uns bedingungslos liebt, wenn wir zustimmen im Herzen. Er hat deshalb sein Blut als Lösegeld für jeden einzelnen Menschen, inklusive Schläge, Dornenkrone und Nägel-und Füßemale bis auf Knochen ertragen müßen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 12.05.2026 09:50
Dienstag
Der HERR wendet sich zum Gebet der Verlassenen
und verschmäht ihr Gebet nicht.
Psalm 102,18
Das Gebet eines Elenden, wenn er verzagt ist
und seine Klage vor dem HERRN ausschüttet V1
Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist. Jakobus 5,16
Lied 344,9
Amen, das ist: Es werde wahr.
Stärk unsern Glauben immerdar, auf dass wir ja nicht zweifeln dran,
was wir hiermit gebeten han auf dein Wort, in dem Namen dein.
So sprechen wir das Amen fein.
(c) Martin Luther
TagesL: Lukas 18,1-8 Gleichnis vom ungerechten Richter
par: 22,36:
Wacht nun und betet zu aller Zeit, dass ihr imstande seid,
diesem allem, was geschehen soll,
zu entfliehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
fortlL: Hebräer 4,14-5,10
Jesu Erhabenheit über die Hohen Priester des AT -
Sein Priestertum nach der Ordnung des Melchisedeks
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von Weateyd am 11.05.2026 21:34Ich beschäftige mich zur Zeit intensiv mit der Endzeit. Bin noch nicht fertig damit.
Mit meinen eigenen Worten, wie ich es bisher verstanden habe. Es betrifft die Christen durchaus auch heute.
Gesagt ist: wann die Wiederkunft Jesus ist, dass weiß keiner. Aber bevor Jesus wiederkommt, werden enorme Versuchungen und Verführungen auftreten. Und zwar so stark, dass auch jeder Christ versucht wird. Wer da nicht wacht, wird verführt werden und verloren gehen.
Ich habe durchaus den Eindruck, dass das intensiv vermittelt werden soll. Wegen dieser Gefahr, ist es wichtig, Gutes zu tun und das Herz nicht erkalten zu lassen. Und stets vertraut und stark die Schrift zu lesen und im Glauben zu bleiben.
Und wir Wissen nicht, ob diese Zeit morgen schon anbrechen wird oder nächstes Jahr...
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 11.05.2026 08:31
Montag
Es ist niemand heilig wie der HERR, ausser dir ist keiner. 1.Samuel 2,2
Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Allmächtige, der da war und der da kommt.
Offenbarung 4,8
TagesL: Markus 1,32-39 Heilungen, Dämonenaustreibungen und Predigtauftrag
fortlL: Hebräer 4,1-13
Sabbatruhe des Gottesvolkes V1-11
1 Lasst uns nun dafür sorgen, dass nicht etwa - die Verheißung, in seine Ruhe einzugehen, noch aussteht - jemand von deuch als zurückgeblieben erscheint.
2 Denn auch uns ist eine gute Botschaft verkündigt worden, wie auch jenen [im alten Bund]; aber das gehörte Wort ...
Vom Wesen und Wirken des Wortes Gottes V12-13
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidiges Schwert und durchdringt bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl Gelenke als auch des Markes und ist ein Richter der Gedanken und Gesinnung des Herzens;
13 und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben. ELB
Psalm 95, 1 - 11
V1 Kommt, lasst uns dem HERRN zujubeln, lasst uns zujauchzen dem Fels unseres Heil [Jesus, Heilland] !
V2 Lasst uns vor sein Angesicht treten mit Dank! Lasst uns mit Psalmen ihm zujauchzen !
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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