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Sterntaler

38, Weiblich

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Re: biblische Nächstenliebe

von Sterntaler am 11.09.2026 22:56

@Nusskeks Ich finde, du hast recht damit, dass es uns Menschen nicht berechtigt, uns bei anderen Menschen einzumischen. (Vielleicht, wenn man uns dazu einlädt, aber gut, das ist dann kein einmischen mehr.) Auch deine Ausführungen wie es stattdessen gut wäre, kann ich nachvollziehen. Im Hinblick auf das Gottesbild finde ich den Begriff weiterhin schwierig. 
Liebe Grüße ★

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Sterntaler

38, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 23

Re: biblische Nächstenliebe

von Sterntaler am 11.09.2026 22:51

Hallo Burgen,

ich finde dein

stille und leise Verletzungen
einen sehr schönen Ausdruck.


Ich denke, Wut, Zorn, Abscheu und ähnlich "wegzudrücken", ist total schädlich für einen selber.
Dennoch, fragen wir uns, was soll ich denn tun? Da denke ich, es gibt mindestens zwei Alternativen: Über den Fluss in Jesu Arme zu springen, seinen Schutz für das Leben laut erbitten, dafür hat die Bibel reichlich Worte bereit, die situationbedingt angewendet werden können.

Du meinst, wenn wir wütend, zornig oder so etwas sind? 

Liebe Grüße 
Sterntaler ★


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Burgen

-, Weiblich

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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 11.09.2026 10:19


Freitag  


David und ganz Israel tanzten mit aller Macht vor Gott her, 
mit Liedern, mit Harfen, mit Psaltern, mit Pauken, mit Zimpeln 
und mit Trompeten. 
1.Chronik 13,8 

Seid allezeit fröhlich!  1.Thess 5,16  


Kommt,sprichst du zu den Deinen, seid wieder froh und singt!  
Ich schenke euch den Einen, der die Erlösung bringt. 
Legt ab die Trauermine, kommt her mit freiem Schritt, 
nehmt eure Tamburine und tanzt im Reigen mit.  
(c) Detlev Block 
(c) Karin Block  


TagesL: Johannes 13,31-35  Über das Sterben des Menschensohnes 
31 Jetzt ist das Gericht dieser Welt, 
jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden. 
32 Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, 
werde alle zu mir ziehen. 
33 Dies aber sagte er, 
um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte. 

34 Die Volksmenge antwortete ihm nun: 
Wir haben aus dem Gesetz gehört, 
dass der Christus in Ewigkeit bleibt, 
und wie sagst du, dass der Sohn des Menschen 
erhöht werden müsse? 
Wer ist dieser Sohn, der Sohn des Menschen? 

35 Da sprach Jesus zu ihnen: 
Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch. 
Wandelt, während ihr das Licht habt, 
damit nicht Finsternis euch ergreift! 
Und wer in der Finsternis wandelt, 
weiß nicht wohin er geht. 

[36 Während ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, 
damit ihr Söhne des Lichtes werdet! 
Dies redete Jusus und ging weg und verbarg sich vor ihnen.] 


fortlL: Habakuk: 1,1-11 Klage des Propheten über Unrecht 
und Gewalt - Gottes Antwort   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: biblische Nächstenliebe

von Burgen am 11.09.2026 09:38


Hallo Sterntaler und alla natürlich ;) 

vermutlich ist es so, je "vertrauter" sich die Menschen einer Gruppe sind, einschließlich Ehepaare, Familie usw. sind, desto größer und ausgeprägter mögen stille und leise Verletzungen sein, bis hin zum Mord in Gedanken und auch der Tat. 

Es ist so schwer oftmals seine eigenen Gedanken auf ausschließlich gute und wohlgesonnene Gefühle, Gedanken usw. beizubehalten und dann auch auszuleben. 

Ein Vergleich sei erlaubt: Tiere haben es in dieser Hinsicht wohl 'einfacher'. Man sagt ja auch, das was Menschen einander antun, gibt es im Tierreich nicht. Obwohl sie sich gegenseitig fressen und in etlicher Hinsicht das ausleben, was Menschen eigentlich nicht so ausleben sollten. Tiere sind ja nun keine Menschen, dennoch folgen sie, die Instinkte, meist einem vorgegebenen inneren Programm. Und von daher könnte man schon sagen: sie sind die besseren Menschen.
Ich denke da an all die Auswirkungen des schlechten menschlichen Umgangs durch Menschen, auf den Straßen, in den Häusern, ja sogar in angeblichen Zuchtstätten, auf den vermehrten schrecklichen Schlachtwegen über Land, Flug und Straßen. Die Schlachthäuser sind nicht zu vergessen. Da wird geschrien, uriniert, und auf vieler Weise mißhandelt. Der Mensch, die Krone Gottes, ist ... 

::: 

Und da kommt, wie immer und überall, die Bibel = Gottes Wort = an die Menschheit ins Spiel. Das ist eigentlich nicht, und niemals an die Bibel gebunden. Schon vom frühesten Altertum sind die zwischenmenschlichen 'Statuten' im Umgang miteinander, mit Tieren, Umwelt usw. allen Völkern irgendwie bekannt. 

::: 

Ich denke, je weniger Jesus samt Heiligem Geist in einem Menschen vor Augen ist, desto eher verliert dieser Mensch auch den Fokus in der Beziehung. 
Es geht ja nicht darum, stolz und arrogant sich innerlich im Umgang mit sich selbst und anderen einzurichten. Im Gegenteil, nehmen wir den Glauben Jesus ernst, wissen wir eigentlich, wie Liebe - Nächstenliebe, Achtung und Ehre voreinander und miteinander auszusehen hat, ja gelebt werden könnte, sollte. 

Die schriftliche Bibel hilft uns dabei, weil sie unserem Geist und Herzen einen oftmals geschichtlichen Spiegel vor Augen führt. Besonders auch die beiden Bücher Salomons und das Hohelied der Liebe. Selbst das Hiobbuch zeigt uns einen Schlüssel auf, der uns einlädt diesen zu nutzen. Abgesehen Paulus, der ist zu Beginn eines Gelaubensweges meist schwer zu verstehen. Erst je tiefer jemand Erfahrungen mit IHM und der Schrift im Lesen, Hören und durchleben gemacht hat, erschließt sich die Theologie des Paulus zum Segen. 

::: 

Ich denke, Wut, Zorn, Abscheu und ähnlich "wegzudrücken", ist total schädlich für einen selber. Auch statt desser vermehrt zu essen, oder in Kaufsucht, rauchen, Alkohol, Zucker usw. abzudrifften lässt den inneren glaubenden Menschen irgendwie verwaist werden. 

Und doch stehen 'Waisenkinder' - wir alle sind ja seine Kinder, im liebevollen oder traurigen Blick vor ihm, Jesus. Dennoch, fragen wir uns, was soll ich denn tun? 
Da denke ich, es gibt mindestens zwei Alternativen: Über den Fluss in Jesu Arme zu springen, seinen Schutz für das Leben laut erbitten, dafür hat die Bibel reichlich Worte bereit, die situationbedingt angewendet werden können. Wir müssen es nur tun. Obwohl er unsichtbar ist, ist er dennoch da. Die ganze unsichtbare und sichtbare Welt ist in seiner Hand!, dennoch haben die Menschen den unbedingten freien Willen - was fehlt denn? 

Ohne Glauben ist es nicht möglich, die Früchte des Glaubens beständig hervorzubringen, wie uns im Galaterbrief, Epherserbrief und selbst in den Büchern des AT vor Augen ins Herz gemalt sind. 
Nur, es sollte nicht nur intellektuell von uns selber gegenseitig aufbereitet und durchdacht werden. Die überbetonte Logik oftmals ist nicht unbedingt glaubwürdig oder brauchbar. 
Dabei können wir Menschen die Erfahrung sammeln, dass der Weg vom Gehirn über Emotionen bis ins Herz ziemlich lang sein kann. 

* Habe gestern bei yt Videos zum Thema: Nahtoderfahrungen gesehen und gehört. Es sind wahre Erzählungen, durch KI aufbereitet. Und ich erinnerte mich, dass die daraus resultierenden Wahrheiten schon vor zig Jahren ein großes Thema war, besonders in damaligen evangelikalen oder Gemeindeerneuerungsgruppen, ausgegangen von der Pietistenzeit. 

Heutzutage mehr dem Seelsorgebereich Jesus für die Menschen zuzuordnen. 
In diesen Nahtodbildern ging es darum, dass Jesus mit demjenigen Menschen durch seine und unsere unsichtbare Welt gingen und diese Menschen jeweils Aufträge für die ihrige Welt einsichtig bekamen. 
Es war erschütternd, aber wirklichkeitsnah. Die ausgelegte Bibel menschlich erschütternd, aber wahr und veränderbar, wenn Christen endlich aufwachen würden ... . Denn, wir haben auch Verantwortung füreinander und sollten aus der Komforzone sichbar werden. Jeder da, wo er steht. Jesus hilft, er ist unser Schutz - wie Ps 91, Ps 23 und andere bezeugen. 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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pausenclown

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Re: biblische Nächstenliebe

von pausenclown am 11.09.2026 06:44

Dankeschön Sterntaler.


Shalom Pausenclown 

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Sterntaler

38, Weiblich

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Re: biblische Nächstenliebe

von Sterntaler am 10.09.2026 22:06

Ich finde deinen Post sehr schön. Es ist gar nicht so leicht, dem etwas hinzuzufügen.

Mir wäre es auch lieber, wir Menschen würden einander nicht verletzen. Manchmal denke ich, wir sind wie kleine Igel – wenn wir nicht einsam sein wollen, suchen wir Nähe zu den anderen Igeln – nur das piekst dann halt sehr. Wenn man den anderen Igeln deshalb Vorhaltungen macht, muss man sich oft gleichzeitig ans eigene Schnäuzchen fassen. Wenn es aber sehr ungünstig piekt, an eine sehr verletzliche Stelle piekt oder jemand extra piekt, muss man, finde ich, schon etwas sagen dürfen. Und manchmal merkt man, dass sich vielleicht ein anderes Igelchen etwas zurückzieht und man ist traurig darüber - offenbar hat man selbst zu sehr gepiekst. 

Oder in einem anderen Bild gesprochen, das die Eigenverantwortung noch mit hineinnimmt: Durch unsere Kindheitsprägungen und weitere Erfahrungen haben wir uns, denke ich, ein bestimmtes Repertoire an Mustern angeeignet – wie einen Werkzeugkoffer (das Bild habe ich mal gehört), mit dem wir das Thema Beziehungen (zu einem Gegenüber oder in einer Gemeinschaft) angehen. Einige der Werkzeuge im eigenen Koffer sind hilfreich und führen, wenn man sie einsetzt, zu einem guten Miteinander, z.B. das Tool „ehrlich zuhören und den anderen verstehen wollen". Aber vermutlich hat jeder auch so manches in seinem Werkzeugkoffer, das nicht so förderlich für das Miteinander ist (so einen kleinen Vorschlaghammer zum Beispiel). Und dann ist man wohl nicht dafür verantwortlich, dass ursprünglich unpassendes Werkzeug im Koffer gelandet ist – wohl aber dafür, dass man sich dessen mit den Jahren bewusst wird und lernt, destruktives Werkzeug auszusortieren und aus seinem Repertoire zu entfernen. Was natürlich nicht so einfach ist, wie es klingt.

Und ich finde es weise, dass im jüdischen Kalender eine Zeit im Jahr für diese Reflexion vorgesehen ist. Dass hierfür ein ganzer Monat vorgesehen ist, zeigt viel Menschenkenntnis auf jüdischer Seite. Wenn es bei euch vielleicht auch Traditionen gibt, die dabei helfen, würde mich das z.B. auch interessieren. 
Ich fand mal folgenden Gedanken sehr hilfreich: Sich zu überlegen, in welchen Bezügen man lebt – Vater, Tochter, Freundin, Sohn, Enkelin, Bruder, Schwester – und sich einen davon herauszunehmen, z.B. Freundin sein, und zu reflektieren: Wie würde es aussehen, eine gute Freundin für diese eine bestimmte Freundin zu sein? Und lebe ich das? Wo lebe ich das nicht? So hat man vielleicht eine Chance, blinde Flecken überhaupt zu sehen. Aber du hast recht: Eine ehrliche Rückmeldung kann helfen, sich zu reflektieren, zu verstehen, wie das eigene Verhalten beim anderen angekommen ist - manchmal kommt man selbst nicht darauf, weil man es ganz anders gemeint hat. Sie kann einem die Chance geben, daran zu wachsen und sich vielleicht zu versöhnen. 

Vielleicht haben die anderen auch noch weitere Ideen: Wie kann man Gemeinschaft leben, obwohl das auch Verletzung bedeutet? Habt ihr einen Umgang damit gefunden? Und wenn dir noch Gedanken kommen, Pausenclown, immer sehr gerne! 

Liebe Grüße und dir, Pausenclown, auf jeden Fall schon mal ein schönes Neujahrsfest! ★★★★★★

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Burgen

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Internationales 24 Std Gebet , seit 20 Jahren ...

von Burgen am 10.09.2026 10:08




24 Std Gebet weltweit


Gerade findet das größte Gebetstreffen der Welt statt. 

Etwa 75 Länder gibt es bereits, die Tag - und Nacht beten. 


Gruß 
Burgen 

Nachtrag: obiges ist vielleicht bei euch englisch zu lesen. ___> ihr könnt euch bei Deepl  anmelden. 
Das ist ein super Übersetzungsprogramm. 
Auch "free" gibt es zur Anmeldung. 
Muss man zunächst etwas suchen, sollte aber klappen. 
Mein Compi übersetzt automatisch aufgrund der dortigen Anmeldung. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2026 08:49.

pausenclown

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 10.09.2026 09:38

Hallo Burgen.

 

Danke für deine Antwort.

Nein, es treibt mich nicht wirklich um, es ist einfach ein Beispiel.

Ich könnte unzählige Beispiele aufzählen und auch aus meinem Unterricht, inklusive Kopfklatscher.

Shalom Pausenclown

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Burgen

-, Weiblich

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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 10.09.2026 09:27


Donnerstag  


Ein Geduldiger ist besser als ein Starker und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte einnimmt.  Sprüche 16,32  

Hier ist von den Heiligen Standhaftigkeit gefordert, 
hier sind gefordert, die festhalten an den Geboten Gottes und am Glauben an Jesus!   Offenbarung 14,12  


Lebendiger Gott, wir sind manchmal auf der Erde wie Fremde, 
verstört von der Gewalt, der Härte der Auseinandersetzungen. 
Bereite uns darauf vor, Versöhnung zu stiften, wo du uns hinstellst, 
bis sich unter den Menschen Hoffnung auf Frieden regt.  (c) Aus Taize 


TagesL: 1.Chronik 29,9-18  Beisteuer zum Tempelbau  
V9 Und das Volk freute sich über ihre Bereitwilligkeit,
denn mit ungeteiltem Herzen zeigten sie sich bereitwillig für den HERRN;
und auch der König David freute sich mit großer Freude. 

V17 Ich habe erkannt, mein Gott, dass du das Herz prüfst, 
und an Aufrichtigkeit hast du gefallen. 
Ich nun, in Aufrichtigekeit meines Herzens habe ich das 
alles bereitwillig gegeben; 
und ich habe jetzt mit Freuden gesehen, dass auch dein 
Volk, das sich hier befindet, dir bereitwillig gegeben hat. 

V18 HERR, Gott unserer Väter Abraham, Isaak und Israel, 
bewahre dieses für ewig als Streben der Gedanken im Herzen 
deines Volkes, und richte ihr Herz zu dir! 


fortlL: Zefanja 3,9-20 Gegen die Führer des Volkes Juda  
V20 In jener Zeit werde ich euch herbeiholen und zu jener Zeit euch sammeln. 
Denn ich werde euch zum Namen und zum Lobpreis machen unter allen Völkern der Erde, 
wenn ich euer Geschick vor euren Augen wenden werde, spricht der HERR. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: Clownis Welt

von Burgen am 10.09.2026 08:54


Hallo Pausenclown, 

das was dich 'umtreibt' kann ich sehr gut verstehen. 

Denke es mir so: Gerade für Menschen, die sehr viel mit Lesen beschäftigt sind. 
Und je nachdem, was wir lesen, möchten wir vermutlich eine Bestätigung dafür, 'selbst richtig zu liegen' und übernehmen den Satz, usw in das eigene Verständnis. 
Das was etwas Neues ist findet in der Seele als Gewissheit Anklang - und wird eben als wahr, aufbauend oder dazu gelernt, anklang. 

Das ist ja eigentlich nicht ungewöhnlich. Vielleicht gehört solches ins allgemeine Lernen und für wahr, so ist es, abzuspeichern. 

Im Gespräch mit einer anderen Person wird dann vielleicht genau dies abgelehnt , denn derjenige sieht dies anders. 

Denke, dass dies dazu gehört. Kommt es doch auch immer darauf an, mit welchem Ohr ich dieses gerade höre und aufnehme oder es anders empfinde. 

::: 

Ausgehend von diesem Thema hier beschäftige ich mich gerade damit, welche Unterschiede zwischen Seelenwissen und Geistwissen bzw. Gewissheit durch den Heiligen Geist hat, sofern man aus Glauben im Geist Gottes lebt usw. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.09.2026 08:54.
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