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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Geist-Licht am 27.07.2026 11:48Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 27.07.2026 11:31Matthäus 27,19
und mir einen Rückenwirbel brach.
Bei den dann stattfindenden Untersuchungen,
im Unfallkrankenhaus,
wurde dann
eine übergroße Milz festgestellt.
Nach einer Rückenwirbeloperation,
ein Stützgerüst aus Stahl wurde eingebaut,
ging ich dann im Juli zu einem Hämatologen.
Ein erstes Blutbild war wenig gut.
Beim zweiten Besuch beim Hämotologen meinte dieser,
- Sie haben da ein Gewächs ---.
Mehr sagte er nicht.
Doch meine Antwort ist:
„Ich habe im Traum alle meine Gegner erschlagen,
das bedeutet: Ich werde gesund."
Dann bin ich nach hause gefahren -
in meine Dachausbauwohnung gegangen -
nach Osten zu den Dachflächenfenstern -
habe über die Felder und Wiesen
bis zum Wald am Horizont geschaut -
und fragte meinen Heiland und Freund
Jesus Christus:
„War´s das nun?"
In dem Augenblick stand eine weiße Gestalt rechts neben mir
und mitten in meinem Kopf hinein sah und vernahm ich Worte wie Gedanken,
deutlich, lesbar wie Glasbuchstaben, leise und klar:
„Ich selber werde dafür sorgen, das du gesund wirst."
Seitdem geht es mir gut, jeden Tag ein bischen mehr.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 27.07.2026 08:08
Interessant finde ich, nachzulesen zB Prediger 3, 19:
18 Ich sprach in meinem Herzen:
Der Menschenkinder ist es <so>, dass Gott sie prüft und damit sie sehen,
dass sie nichts anderes als Vieh sind.
19 Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs
- sie haben ja ein <und dasselbe> Geschick - <ist dies>:
wie dieses stirbt, so sterben jene, und .einen. Odem haben alle. Und
einen Vorzug des Menschen vor dem Vieh gibt es nicht,
denn alles ist Nichtigkeit.
20 Alles geht an .einen. Ort. Alles ist aus Staub geworden, und
alles kehrt zum Staub zurück.
21 Wer kennt den Odem der Menschenkinder, ob er nach oben steigt,
und den Odem des Viehs, ob er nach unten zur Erde hinabfährt?
22 Und ich sah, dass es nichts Besseres gibt, als dass der Mensch
sich freut an seinen Werken; denn das ist sein Teil.
Denn wer wird ihn dahin bringen, hineinzusehen in das,
was nach ihm sein wird?
::::
Salomo galt laut Bibel zu den weisesten damaligen Menschen.
Und nicht nur das - er war auch der absolut reichste Mann/Mensch auf Erden.
Allerdings - er hatte ausschließlich menschliche Weisheit von Gott selbst
erhalten. Die ˋgeistliche ˋ Seitenschale der Waagschale blieb leer.
Die wurde erst vollumfänglich von Jesus Christus gefüllt.
So lesen wir auch in Psalm 49, 13 und 21 folgendes Wort:
13 Doch der Mensch, der im Ansehen ist, bleibt nicht;
er gleicht dem Vieh, das umkommt. 14.15.
16 Gott aber wird mein Leben erlösen von der Gewalt des Scheols;
denn er wird mich aufnehmen.
17-20
21 Der Mensch, der im Ansehen ist, hat keine Einsicht, er gleicht
dem Vieh, das vertilgt wird.
:::
Diese ganzen Worte sind schrecklich, traurig und furchterregend zugleich zu lesen.
Vermutlich wird zumindest die westliche Welt sagen, dies alles kann nicht sein.
Gerade auch, weil andere Völker total anderen Religonsinhalten nachfolgen.
Dennoch Word schon bei Salomo, finde ich, deutlich, welch einen Stellenwert
der jüdisch/christliche Glauben an den einen, einzigen Gott hat.
Er zeigt von Anbeginn auf, durch Gottes Heiligen Geist inspiriert und ausgelebt,
wie allein der Gott, der sich uns durch die Heilige Schrift bekannt macht,
die Menschen liebt, bis hin zum Kreuz durch Tod, Auferstehung, Taufe im
Heilgen Geist bis heute und in Ewigkeit liebt.
Aufgabe: einzig IHM zu glauben, anzunehmen, Vertrauen bis hinein in die Ewigkeit.
Alles andere mag sein wie Pappmaschee.
wahr ist: Psalm 34,16 Die Augen des HERRN merken auf sie Gerechten
und seine Ohren auf ihr Schreien - und bietet seine Hilfe an ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 27.07.2026 07:30
Montag.
Die Augen des HERRN merken auf die Gerechten und
seine Ohren auf ihr Schreien. PS 34,16.
Als Pilatus auf dem Richterstuhl saß, schickte seine Frau zu ihm und.
ließ ihm sagen: Habe du nichts mit schaffen mit diesem Gerechten;
denn ich habe heute viel erlitten im Traum um seinetwillen. Mt 27,19
Dietreich Bonhoeffer:
Herr Jesus Christus, Du warst arm und elend,
gefangen und verlassen wie ich.
Du kennst alle Not der Menschen, du bleibst bei mir,
wenn kein Mensch mir beisteht,
du vergisst mich nicht.
TagesL: Matthäus 7,7-12.
fortlL: Joahannes 6,28-40
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 26.07.2026 13:09Das erzeugt auch sichtbare Veränderungen. Wer es umsetzt, verändert auch seinen Charakter. Berechnende Menschen, die nur auf sich bezogen waren, werden fähig, andere zu sehen und zu achten. Paulus sagt: Es führt zu aufrichtiger Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit.
Das gelebte Evangelium verändert Menschen und Gesellschaften.
Wir wollen darüber nachdenken, was dieses Licht in unserem Leben verändern kann.
Sonntag 18. Juli 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
Herzliche Einladung zum Hauskreis
Chestnut und Team
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 26.07.2026 06:30
8.Sonntag nach Trinitatis.
Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Epheser 5,8b.9.
Wochenlied 262. Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu unsrer Zeit; brich in deiner Kirche an, dass die Welt es sehen kann. Erbarm dich, Herr. Text und Melodie V1-7 und 263 Ökumenische Fassung 1973.
Geistlich Böhmische Brüder 1566; Christian David 1741 V1; Christian Gottlob Barth 1827; Melodie Böhmen 1467, Nürnberg 1556 Neu gestaltet von Otto Riethmüller 1932 (Maleachi 3,20 von Strophe 1
Ev: Matthäus 5,13-16 Die Jünger als Salz und Licht
Ep: Epheser 5,8b-14 Wach auf, der Du schläfst V14
AT: Jesaja 2,1-5
V2 Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des HERRN fest stehen als Haupt der Berge und erhaben sein über die Hügel. Und alle Nationen werden zu ihm strömen, ...
Das zukünftige Friedensreich : Haus Jakob, kommt, lasst uns im Licht des HERRN leben! V5.
Predigt: Johannes 9.1-7 Heilung des Blindgeborenen
Psalm 48
Groß ist der HERR und sehr zu loben ... V1-15
:::
Joseph sprach zu seinen Brüdern: Zankt nicht auf dem Wege! 1.Mose 45,24
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Matthäus 5,9.
Schenk du uns, Gott, Versöhnlichkeit, dass wir, wenn Meinung uns entzweit,
in andern die Geschwister sehn, im Streit noch zusammenstehn.
(c) Philadelphia 1849 / Carl Rudolf Demme.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von Burgen am 25.07.2026 10:12
Hallo ihr Lieben,
bin nun neu zu diesem Thread gekommen durch die Überlegungen über die, die zu den Märtyrern aus Offenbarung zählen.
Und dann halt Stephanus, aus Apostelgeschichte. Der erste Gläubige, der wegen seines Glaubens an Jesus gesteinigt wurde. Und die Schrift sagt, dass der Himmel währenddessen über ihm aufging, er Jesus sehen konnte und ihn sprechen hörte.
Paulus nimmt später die verunsicherten Fragen der Menschen in der Gemeinde Thessalonicher auf Kap 4, ab V 13.
Später im Buch der Offenbarung ab Kap 5 und speziell Kap 6,9-11, dort wurde , wird gerade das 5.Siegel geöffnet:
V9 Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich (Johannes) unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen. 10 Und sie schrieb mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? 11 Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müßten noch eine kleine Zeit, bis vollzählige dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie.
Man könnte den Eindruck bekommen, dass die derzeitigen Kriege usw, die die Welt durchschlagen, den einzigen Grund haben, ein Fundament des Glaubens all der Menschen, die zu den Märtyrern gezählt werden, zu bauen, welches nie mehr durch Sünde verunreinigt werden könnte.
Und dann fällt mir natürlich ein, was wir heute ˋgepredigtˋ bekommen, und was sich ja auch inzwischen durchgesetzt hat. Und für die meisten Gotteskinder absolut tröstlich ist: nämlich während des Sterbens, kurz vor dem letzten Atemzug - sehen viele Jesus als seinen geliebten Herrn und Heiland - ihn ˋdrübenˋ in Empfang nehmend, ohne Angst zu haben.
Stattdessen sind diejenigen in freudiger Dankbarkeit.
In den Paulusbriefen wird auch davon gesprochen, von den Entschlafenen.
Davon, in Offenbarung, dass zuerst die Märtyrer auferstehen würden, bei Jesus sein werden, dann erst die ˋnormalˋ gestorbenen.
Das könnte doch, mit den heutigem Erleben bedeuten, dass die Verstorbenen von Jesus abgeholt, dann jedoch schlafend gelegt werden um auszuruhen von den Lasten ihres Erdenlebens. Und dies solange bis das 1000 jährige Reich da ist und es zum letzten Kampf kommen wird.
Bis dahin haben die bis dahin Erdenmenschen den Auftrag in die Welt hinauszugehen und Menschen zum Evangelium des Jesus von Nazareth einzuladen.
:::
Was denkt ihr? Wir haben einen liebevollen, aber auch Gehorsam fordernden und Vergebenden Herrn und Heiland ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 25.07.2026 08:21
Samstag. Sabat.
EIn Vater der Waisen und ein Helfer der Witwen ist Gott in seinem Heiligtum,
ein Gott, der die Einsamen nach Hause bringt,
der die Gefangenen herausführt, dass es ihnen wohlgehe. Psalm 68,6-7
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus,
der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes. 2.Korinther 1,3.
Lied 324,14
Er ist dein Schatz, dein Erbe und Teil,
dein Glanz und Freudenlicht, dein Schirm und Schild,
dein Hilf und Heil, schafft Rat und lässt dich nicht.
(c) Paul Gerhardt
TagesL: Offenbarung 19,4-9
Jubel im Himmel über den Untergang Babylons
6-9 Das Hochzeitsmahl des Lammes.
fortlL: Johannes 6,22-27
Vom Brot des Lebens.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 24.07.2026 13:32
Aber wer sin denn gemeint, wenn wir sagen: zB sind Märtyrer Vorbilder für uns heute?
Jürgen Moltmann hat etliche Seiten geschrieben, in denen er sich mit dem Wort beschäftigt und die Märtyrer unterscheidet.
Nicht jeder, der ein Martyrium erleidet ist im Sinne seiner Verarbeitung der Geschichte ein Märtyrer.
Aus der heutigen Zeit zB ein Erzbischoff zu Hitlers Machenschaften, der hingerichtet wurde und viel gefoltert wurde, weil er durch sein kleines Fenster -den Juden draußen im Hof Mut machte an Gott festzuhalten - sie sollten nämlich Gott abschwören.
Dann noch einen, meine Kardinal aus Latein Amerika und Bonhoeffer.
Er wies auf die Apostelgeschichte und sprach über das Martyrium der Kirche. Menschen, die um ihres Glaubens Willen umgebracht wurden. DIe alte Kirche wusste immer um ihre Heiligen, heute ist es nicht mehr so, es sind einfach zu viele und viele sind sozusagen namenlos und verscharrt.
Mir war nie diese Scheidung bewusst und es traf mich tief. WIr hören ja öfter mal in den schlechten Nachrichten, dass ein Missionar, Pastor oder Familie aus der Gemeinde abgeschlachtet wurde. Doch dies ist dann meist weg, in einem anderen Land, welches vielleicht nur mal für eine Urlaubsreise einen Wert für uns hat.
Dabei beziehen wir genau von dort her Schokolade, Bananen, und Obst und Gemüse. Welch eine Ironie.
Und trotz der Liebe, die Gott für seine Menschen hat, schert er nicht alle über einen Kamm. Es gibt gravierende Unterschiede für ihn, und da kommt der Glaube auf den Tisch. Doch wer gerettet ist zu Lebzeiten braucht keine Angst haben ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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