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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?
von Sterntaler am 19.07.2026 14:31Liebe Cleo,
vielen Dank für deine Antwort. Deine Geschichte bewegt mich sehr. Fünf Jahre mit diesen Kopfschmerzen und all den Behandlungsversuchen sind eine sehr lange Zeit. Danke, dass du so ehrlich davon erzählt hast.
Aus deinem Beitrag höre ich beides heraus:
„Mein Wunsch wurde nicht erfüllt."
und gleichzeitig:
„Ich bin trotzdem begleitet, geliebt und beschenkt."
Das kenne ich auch.
Vielleicht kommt hier der Fokus-Gedanke von Merciful rein – weite ich meinen Blick, um auch das Schöne zu sehen, das Gott mir gibt. Oder auch Burgens Gedanke, auf Gott und auf das Schöne zu schauen.
Aber genau das kann ich mir eben nur schwer vorstellen. Wenn etwas wirklich wehtut, wie kann man dann etwas Schönes wirklich genießen? Überschattet es nicht jeden schönen Sonnenuntergang und jede Meeresbrise? Oder verändert sich das mit der Zeit? Die Frage ist sehr persönlich und ich möchte sie deshalb eher offen in den Raum stellen als direkt dir. Ich möchte dir nicht zu nahe treten.
Ich wünsche dir viel Freude in deiner neuen Wohnung und gutes Gelingen beim Auspacken. Ich ziehe auch gerade um und streiche meine alte Wohnung. :)
Liebe Grüße
Sterntaler
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von nusskeks am 19.07.2026 12:40@Cleo, danke für Deine Gedanken. Einen "Like-Button" hätte ich jetzt geklickt. *schmunzelt*
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 19.07.2026 07:53
Hallo Argo,
ja, du hattest mal zu deinem Beginn hier erzählt, dass ein gestorbener deiner Verwandschaft dir begegnet ist, oder dir etwas übermittelt hat. Oder so ähnlich.
Ich hatte selber mal , als ich noch zur Schule ging und nicht wiedergeboren war, zwei mal reale Begegnung von einem Mädchen, die in meiner Schulklasse gewesen war. Alle hatten dieselbe Jacke, waren gleich groß und sahen wie ein jeweiliger Zwilling der verstorbenen Schulfreundin aus.
Das war unglaublich, zumal ich immer noch sehr trauerte über die verstorbene Freundin.
Vom Alter her war es zwischen Volkschule und Mittelschule damals, einmal auf einer Klassenfahrt und einmal während der Sommerferien.
Dein Bericht oben enthält inhaltlich genau das, was wir nicht, zumindest niemals so, im Wort Gottes übermittelt bekommen haben, egal welche Übersetzung und Sprache jeweils vor oder neben uns durchs Leben, dem Glaubensleben führt anhand Jesus Christus.
Esotherik ist niemals biblische Lehre und wird niemals von Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist als Wahrheit gelehrt.
Im Gegenteil, die ganze Bibel - das Wort Gottes für die ganze Welt jeglicher Sprache der Menschen - bezeichnet dies als "Vermischung" und Götzendienst.
Tatsächlich lebt die Seele weiter. SIe stirbt nicht.
Allerdings wird der Geist Gottes, sofern der Mensch sich vor dem Tod bekehrt hatte, zu IHM zurückkehren.
Hat er sein irdisches Leben ohne Übergabe an Jesus gelebt, ehrlich und wahrhaftig mit Jesus gelebt, mit ihm Beziehung gehabt durch das Wort Gottes, hat er eben nicht den Heiligen Geist in sich.
Warum hat Jesus damals wohl den Menschen aufgetragen in die Welt hinauszugehen und von IHM überall zu erzählen?
Am Anfang steht das Wissen über Jesus, wer er ist, das Zeugnis Gottes über seinem Sohn, dem Erstling der Schöpfung
Dann folgt darüber der Glaube an IHN, die wichtige Beziehung zwischen IHM und dem jeweiligen "wiedergeornen" Menschen
Und es folgt das Vertrauen, darin, dass er ist, was er tut und sagt, gesagt hat.
Die Esotherik und alles was damit zusammenhängt mag eine Art Weiterführung der Sprachverwirrung von ehemals dem Turmbau zu Babel sein.
Es gibt auch ein Lexikon bezüglich Esotherik. JA, es ist nicht einfach den Überblick zu haben und behalten. DIe Menschen lassen sich leicht durch Gefühle usw. Verführen.
Und das Zeugnis der Märtyrer, damals und heute zeigt auf, wie , ja wie kostbar der Glaube an Jesus Christus ist. All die Jahrtausende der umgebrachten Menschen, nur weil sie Jesus glaubten ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 19.07.2026 07:34Guten Morgen,
achso Burgen, für mich las sich deine erste Reaktion als eine komplette Zustimmung des Eingangsposts.
Lieber Argo- also verstehe ich dich richtig, dass du von wiedergeborenen Christen schreibst die ganze Zeit?
Magst du das in Zukunft mit erwähnen? Denn das ist ja ein riesiger Unterschied.
Also sie leben schon mit der gleichen Seele, aber sie haben nicht die Sündenvergebung angenommen und haben deshalb nicht den heiligen Geist.
Leider kommen die Lügen nicht als Erziehungsresultat, sondern von alleine durch die in uns wohnende Sünde. Das sieht man bei jedem Kleinkind, ganz plötzlich lügt es, um irgendetwas zu bekommen. Das hat ihm kein Erwachsener vorher beigebracht.
Das hat auch keiner behauptet. Sie wurden in dem Zusammenhang genannt, dass sie ja keine Zeit und Möglichkeit hatten, besonders viel Gutes zu tun.
Hast du dafür bitte biblische oder christliche Nachweise? Wo sind die dokumentierten Ereignisse?
Welchen biblischen Sinn sollten verstorbene Angehörige haben, nochmal Zeichen zu setzen?
Im nachfolgenden Beitrag wiederholst du ja, dass man auch empfangen können muss (das ist so in der Esoterik, da gibt es das sogenante "Medium") und dass man eben selbst offen sein muss für den Glauben.
Aber da gibt es eine große Gefahr: Wir sollten nicht offen sein für Esoterik oder Dämonen. Ja, das muss ich mal so knallhart sagen.
Wir sollen anhand der Bibel prüfen, ganz klar.
Es geht nicht darum, was uns persönlich als logisch erscheint oder welche Erfahrung wir einzeln machen. Denn frage mal eine Scharmanin oder eine Hardcoreesotorikerin, welche wohlfühl-Erfahrungen sie teilweise machen.
Nein, es geht darum, dass wir unser HErz auch schützen vor solchen Dingen, vor denen die Bibel auch klar warnt.
Gefühle sind auch kein guter Maßstab, denn Gefühle ändern sich und sind subjektiv. Daher können sie kein Maßstab sein, ob etwas objektiv richtig ist.
Lies mal 5. Mose 18, 10-11, 3. Mose 19,31, 3. Mose 20, 27 und Jesaja 8,19.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 19.07.2026 07:29
7.Sonntag nach Trinitatis.
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. EPheser 2,19.
Ev: Johannes 6,1-15
Ep: APostelg 2,41-47
AT: 2.Mose 16,2-3.11-18
Pr: Hebräer 13,1-3
Psalm 87.
::: LOSUNG :::
Ach, HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! Ps 6,2.
Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht,
auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt. 2.Korinther 5,21.
Lied: 350,1.
Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck und Ehrenkleid,
damit will ich vor Gott bestehen, wenn ich zum Himmel werd eingehn. Leibzig 1638.
So sei es !!!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 19.07.2026 00:00Hallo Burgen und allen die meinen Tread verfolgen.
Danke für die Begrüßung.
Ein Gedankenaustausch im Sommer, wenn das Thermometer verrücktspielt und einen nach Hause katapultiert, ist gute Nahrung für die Seele.
Noch eine weitere Ausführung von mir: Da werden keine Bibeltexte zerpflückt, sondern wahre Ereignisse dokumentiert. Der Geist muss erweitert und bereit sein, das zu empfangen, was in der Bibel steht.
Ein persönliches Erlebnis bestärkte mich in meiner Überzeugung, dass die menschliche Seele auf ihrer Reise ins Jenseits Zeichen an ihre Angehörigen sendet, vorausgesetzt, der Empfänger besitzt das nötige geistige Bewusstsein, um Eindrücke aus seiner Umgebung wahrzunehmen und darauf zu reagieren.
Die Seele verweilt nicht ewig in ihrer vertrauten materiellen Umgebung, sondern durchläuft eine bestimmte Übergangsphase, bevor sie sich endgültig auf ihre ferne Reise begibt.
Dieser vorübergehende Aufenthalt der Seelen ist nicht sinnlos, sondern unterliegt einem grundlegenden Gesetz: dem Gesetz der Liebe und der gegenseitigen emotionalen Bindung.
Folglich führt rationales Denken zu dem Schluss, dass es eine Zwischenstation, eine Übergangsphase gibt, in der die Seele sich von der materiellen Welt verabschiedet, bevor sie ihren endgültigen Weg in die metaphysische Sphäre beschreitet.
Diese Signale werden nicht zufällig ausgesendet und sind auch nicht an jeden gerichtet. Sie sind für Menschen bestimmt, mit denen gegenseitiger Respekt und eine tiefe emotionale Bindung bestanden. Gleichzeitig wird von den Empfängern die nötige geistige Bereitschaft erwartet, sich auf diese Botschaften zu konzentrieren und sie zu ergründen, anstatt sie oberflächlich zu übergehen.
Da Menschen täglich an so vielen Überzeugungen festhalten, denen es an greifbaren Beweisen (wie Ideen, Werten, Theorien oder Emotionen) mangelt, stellt sich die Frage, aus welchem Grund sie die Existenz der Seele nach dem Tod nicht akzeptieren sollten.
Der Tod ist das größte Mysterium des Daseins. Gerade weil er Ehrfurcht und existenzielle Angst hervorruft, wird die menschliche Logik äußerst streng und skeptisch.
Das Glaubenssystem des Menschen benötigt nicht immer Beweise; es erfordert jedoch eine innere Bereitschaft und Offenheit für die Funktionsweise des Jenseits.
Wenn ein Ereignis objektiv ist und von den Betroffenen aufgezeichnet wird, ist es kein bloßer subjektiver Eindruck mehr.
Um dieses Phänomen – die Übermittlung von Botschaften der Seelen – zu deuten, bedarf es weder komplizierter philosophischer Theorien noch wissenschaftlicher Laborbeweise.
Ein einziger klarer, empirischer Beweis genügt, um die grundlegende Frage der Menschheit zu beantworten: Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Glaube bedeutet Akzeptanz und Zustimmung zu etwas Unsichtbarem. Durch die Erfahrung, die ich gemacht habe (durch das immaterielles Signal, das ich empfangen habe), wurde Glaube zu Wissen. Zu einer persönlichen, dokumentierten Gewissheit.
Logik ist letztlich das nützlichste Werkzeug, das wir haben, um selbst die ungewöhnlichsten Ereignisse im Leben zu entschlüsseln.
Vielleicht braucht jeder von uns ein persönliches, individuelles Signal, um überzeugt zu sein.
Jeder Mensch interpretiert die Welt anhand seiner eigenen kognitiven Fähigkeiten. Durch Beobachtung und Vernunft findet der Mensch Antworten auf seine Fragen.
Was nicht den Kriterien der Logik entspricht, wird verworfen und nicht als Glaube übernommen.
Seelen kommunizieren über ein kodiertes System, das ausschließlich vom jeweiligen Empfänger wahrgenommen wird.
Du ziehst schließlich aus einer konkreten, erschütternden Erfahrung eine allgemeingültige Regel.
Liebe Grüße
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 18.07.2026 22:39Hallo Cleopatra und alle anderen die meinen Thread verfolgen.
Das, was ich geschrieben habe, betrifft Menschen, die an Gott glauben. Sie glauben, dass sie von Geburt an, eine Seele besitzen, die Gott ihnen mit der Geburt geschenkt hat, und dass sie versuchen, das Leben mit dieser Seele und ihrem Körper zu meistern.
Die anderen, die Gott komplett den Rücken gekehrt haben, leben nicht mit der Seele, die Gott ihnen mitgegeben hat, sondern nach den Gesetzen des Teufels.
Lügen können durch Erziehung erlernt werden. Als Mittel zum Zweck, um unerreichte Ziele und Vorteile zu erlangen.
Wenn du als gläubiger Mensch die Lüge, die du verbreitet hast, nicht spürst, dann musst du dich regenerieren. Wenn du selbst keine Reue empfindest, obwohl alle anderen wissen, dass du gelogen hast, dann tanzt du aus der Reihe. Dann ist dein Gewissen versteckt.
Die Kämpfer des IS sind keine Menschen wie wir Christen. Man kann da keinen Vergleich anstellen.
Das Gefühl der Ungerechtigkeit muss jeder bei sich selbst suchen, und er wird es finden. Wenn du die Ungerechtigkeit nicht spürst, dann hast du ein Problem mit deiner Seele oder besser gesagt mit deinem Gewissen, das dir kein Alarmsignal gegeben hat.
Das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus führt uns in das Leben nach dem Tod ein. Die Siegeskränze, die nicht alle Seelen im Himmel bekommen werden, das Buch des Lebens, in dem alle unsere Taten auf der Erde stehen, und vieles andere mehr bringt uns die Bibel nahe.
Das Bemühen des Menschen, besser zu werden, wird von Gott nicht nur im Himmel, sondern auch auf der Erde honoriert. Jeder, der nach den Geboten Gottes zu leben versucht, erlebt den Unterschied. Jesus warnt uns davor, lauwarm zu sein. Das sagt bereits sehr viel aus.
Was ungeborene Babys oder früh verstorbene Kinder betrifft, sagt mir meine Logik, dass es für sie kein Gericht geben wird.
Der Reiche und der arme Lazarus geben uns keine Zeichen, dass sie leben. Ich meine damit echte, persönlich empfangene, geistige Zeichen, die nicht sichtbar, aber spürbar und wahrnehmbar sind.
Die Erfahrung zeigt, dass viele dieser Zeichen nicht wahrgenommen werden oder ganz fehlen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie überhaupt nicht existieren, da viele Menschen sie empfangen und ihre Bedeutung verstanden haben.
Das war auch das Ziel dieser Betrachtungen: Viele Menschen haben solche Zeichen empfangen, die für andere unerklärlich sind. Für sie selbst waren es jedoch eindeutige Zeichen von ihren verstorbenen Angehörigen. Sind dokumentierte Ereignise, dass die Seele weiter lebt.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 18.07.2026 22:30Ob ich sitze oder stehe, du kennst es. Du durchschaust meine Gedanken von fern. Psalm 139.2
Wenn jemand unsere Gedanken lesen kann... klingt vielleicht unheimlich.
Unheimlich ist es nicht, wenn uns jemand wohlgesonnen ist. Dann dürfen wir sein wie wir sind, müssen nichts verbergen.
Genauso ist es bei Gott: Wir brauchen nichts zu verbergen, er weiss es sowieso.
Und wir dürfen sein wie wir sind, ohne uns besser geben zu müssen oder beherrscht oder was auch immer.
Darüber wollen wir uns Gedanken machen.
Sonntag 18. Juli 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
Herzliche Einladung zum Hauskreis
Chestnut und Team
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von nusskeks am 18.07.2026 16:37Das wäre nicht die erste Einschätzung, die mir zu Argos Beitrag einfiele. Nach seinen letzten Reaktionen hier im Forum bin ich mir allerdings nicht sicher, ob er überhaupt an einer inhaltlichen Diskussion interessiert ist. Rückfragen und biblische Einwände schienen ihm bisher eher unangenehm zu sein; schließlich hatte er deshalb sogar seinen Abschied angekündigt.
Was also tun?
Einigen Aussagen seines Beitrags kann man als Jesusnachfolger zustimmen. Der Mensch lässt sich nicht auf materielle Vorgänge reduzieren, und mit dem körperlichen Tod endet nicht seine Verantwortung vor Gott. Anderes widerspricht dem biblischen Selbstzeugnis jedoch grundlegend.
Argos Beitrag ist deutlich esoterisch geprägt. Er verwendet zwar Begriffe wie Seele, Gewissen, Gott, Ewigkeit und Licht, füllt sie aber mit Bedeutungen, die sich aus der Bibel nicht ableiten lassen. Die Präexistenz der Seele, geistige Zeichen Verstorbener, die Entwicklung der Seele für eine „Reise zum Licht" und eine natürliche Vereinigung jeder Seele mit Gott gehören nicht zur biblischen Lehre.
Seine Gedanken mögen auf den ersten Blick in sich geschlossen und gut durchdacht erscheinen. Legt man sie jedoch neben das Gesamtzeugnis der Bibel, trägt diese Einschätzung nicht mehr. Dann zeigt sich, dass hier kein biblisches Menschen- und Heilsverständnis entfaltet wird, sondern ein eigenes metaphysisches System, das mit christlichen Begriffen beschrieben wird.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 18.07.2026 12:32
ach, ich dachte, dass ich mich vorhin ausgeloggt hatte ;)
Ja, Cleo,
bevor ich die Tageslese abgeschrieben hatte, las ich diesen Beginn des Threads.
Das Thema hatte mich angesprochen - jedoch nicht besonders dann die nachfolgenden Sätze.
Und dein Beitrag empfand eher so, als sei der Ball sozusagen flach gehalten.
WIr schreiben ja fast alle unsere Erfahrungen anhand unseres Lebens mit der Schrift.
Heißt, wir geben weiter, was wir zum Thema des Threads entweder selbst durchlebt haben,
oder was uns in der Bibel und durch ihre Worte klar oder klarer geworden ist.
Dein Beitrag hilft, Argos Beitrag eher nicht, nur das Thema finde ich gut.
Aufgrund meines Beitrags in der TGL bezüglich Astronaut und so, kam ich durch die Internetsuche
zu dem Mann nämlich zur Evolution, bezogen auf die ersten Menschen (ohne Bibel, parallel
gedacht die Menschen außerhalb des Gartens - wie überliefert.
Und da, in der Suche wurde nämlich geschrieben, dass es nicht sein kann, dass Menschen vom Affen
Abkömmlinge sein könnten.
Auch sei erwiesen, dass Mischwesen zwischen Affen und Menschen es nicht gäben könnte.
Jedoch ca zu 97% gleiche DNA hätten.
Aber selbst die Affen seien in zwei Linien gesplittet, und die Linie ohne Schimpanse usw.
würde am ehesten den Menschen entsprechen.
Das empfinde ich rein spekulativ. Und Gott, der Schöpfer, dem das ganz uns bekannte und unbekannte Universum gehört, weil er es erschaffen und geschöpft hat und weiterhin tut lügt nicht, niemals lügt Gott, der jetzt der Vater der Menschen ist.
Das was in Eden geschah, wird mir jedenfalls immer wichtiger. Allerdings tragen auch manche Online-Beiträge dazu bei. Teilweise bringen sie Neues und teilweise bestätigen sie meine Glauben. Und dann bin ich natürlich darüber dankbar.
Ich wünschte, dass jede Generation fest im Glauben der Bibel verankert sein könnte.
Gerade im Hinblick der Prophezeihungen und dem was auf uns alle zukommen wird,
ist dies besonders wichtig für die Nachfolge Jesu.
Aber die Worte, die jemand in seinem Herzen denkt und trägt, und aufgrund seiner eigenen Erfahrungen als feststehend beurteilt, kann niemand außer man selbst wissen. Wer Jesus glaubt, wird nicht verloren gehen. Das steht schon mal fest.
burgen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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