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nusskeks

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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von nusskeks am 22.07.2026 17:52

Sterntaler: Mich hat besonders angesprochen, dass du schreibst: „Das wird wohl ein Teil meines Lebens bleiben."

Oh, da leite ich mal an Cleo weiter:

Cleo: Das wird ein Teil meines Lebens bleiben.

Aber ich stimme ihr da zu. Das gilt also auch für mich.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Argo

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 22.07.2026 16:08


Ich habe ehrlich nie gedacht, dass ich eine solche Reaktion auf die einfachste Frage der Menschheit hervorrufen würde: Was kommt nach meinem Tod, gibt es ein anderes Leben?

Ich wollte mit diesem Thread lediglich bestätigen, dass für mich aufgrund dokumentierter Ereignisse die Seele nach dem Tod weiterlebt.

Ich beschreibe hier etwas, das auf der christlichen Lehre beruht, die im geistigen Sinne auf den Prinzipien von Ursache, Wirkung und persönlicher Verantwortung aufgebaut ist.

Der Mensch steht nicht isoliert in einer toten Materie, sondern ist eingebunden in das ständige Wirken und Fließen einer unsichtbaren Realität.

Die Bibel beschreibt das Weiterleben der Seele nach dem Tod in verschiedenen Passagen, die einen Zwischenzustand der Seele vor der endgültigen Auferstehung und dem Gericht zeigen.

Einige Abschnitte deuten darauf hin, dass die Seele nach dem Tod bewusst weiterexistiert. Dazu gehören das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus (Lukas 16,19–31) sowie Jesu Worte an den Verbrecher am Kreuz: Heute wirst du mit mir im Paradies sein (Lukas 23,43).

Der Tod bedeutet die sofortige Trennung von Leib und Seele, was auch in der Offenbarung (Kapitel 6, Vers 9–11) bestätigt wird:

9. Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die geschlachtet worden waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten.
10. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Wie lange, du heiliger und wahrhaftiger Herrscher, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?
11. Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, dass sie noch eine kleine Zeit ruhen sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet wären, die wie sie noch getötet werden sollten.

Weitere Belegstellen:

Matthäus 10,28: Jesus sagt hier direkt, dass Menschen zwar den Körper, nicht aber die Seele töten können: Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können.

Philipper 1,23: Der Apostel Paulus erklärt, dass das Sterben für ihn ein Gewinn ist, weil seine Seele dann direkt bei Christus ist: ...ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein...

Prediger 12,7: Das Alte Testament beschreibt die Trennung von Körper und Geist beim Tod: ..denn der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.

Hier beschreibe ich genau den Kern meines Erlebens: Für mich ist das von selbst eingeschaltete Radio eine handfeste Tatsache. Es ist der reale, physische Beweis dafür, dass die Seele meines Vaters zum Zeitpunkt des Geschehens noch existierte und mit mir in Kontakt getreten ist.

Damit verknüpfe ich folgende für mich reale Tatsachen:

1. Den geschriebenen Text der Heiligen Schrift, der das Weiterleben der Seele beschreibt.

2. Meine eigene Erfahrung im Alltag, die genau diese Beschreibung für mich im Hier und Jetzt bestätigt.

3. Auch Jesus hatte nach seinem Tod sichtbare Zeichen gegeben.

In der christlichen Tradition hat das persönliche Zeugnis einen enorm hohen Stellenwert.
Menschen erzählen, wie Gott konkret in ihr Leben eingegriffen hat.

Für Menschen, die diesen Glauben bereits teilen, untermauere ich damit die Glaubwürdigkeit der Schrift.

Für Skeptiker bleibt es eine subjektive Interpretation.

Mit freundlichen Grüßen

Argo

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5527

Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Cleopatra am 22.07.2026 15:48

Leute- hier geht es nicht um Signaturen einzelner User, hier geht es um das Thema und die damit verbundenen Aussagen, die diskutiert werden.

Bitte bedenkt dies, das Gespräch läuft ja sonst komplett aus dem Ruder.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Sterntaler

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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von Sterntaler am 22.07.2026 13:36

Hallo :)

danke, dass ihr so persönlich geschrieben habt.

@Cleopatra: Ich fand den Gedanken spannend, dass die Schönheit der Natur zeitweise stärker werden konnte als der Schmerz. Gerade das kann ich mir zwar noch schwer vorstellen, aber es macht mir Hoffnung, dass es möglich ist.

@Nusskeks: Mich hat besonders angesprochen, dass du schreibst: „Das wird wohl ein Teil meines Lebens bleiben." Ich habe manchmal den Eindruck, dass viele Zeugnisse erst erzählt werden, wenn ein Wunsch erfüllt wurde oder das Leid vorbei ist. Deshalb tut es gut, von jemandem zu lesen, der sagt: Es ist immer noch da – und trotzdem habe ich Hoffnung.

Gab es bei euch irgendwann auch einen inneren Schritt der Akzeptanz, dass manche Dinge im Leben – oder ganz konkret diese eine Sache – vielleicht unerfüllt bleiben? War das eher ein jahrelanger Prozess, gab es einen bestimmten Wendepunkt oder war es sogar eine bewusste Entscheidung, den eigenen Fokus zu verändern – so, wie Merciful und Burgen es beschrieben haben?

Dankeschön, Cleo. Dir auch weiterhin ein gutes Einleben in der neuen Wohnung. :)

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Sterntaler

38, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 15

Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Sterntaler am 22.07.2026 13:20

Man kann nicht verheiratet sein und gleichzeitig eine Geliebte haben. Das funktioniert nicht – und das gilt auch hier. [...] Bleib deinem Judentum treu, so wie ich meinem Christentum treu bleibe. Dort ist dein Platz.

Diese Aussage läuft meines Erachtens darauf hinaus, messianischen Juden ihre christliche Glaubensidentität abzusprechen. Das finde ich anmaßend und ausgrenzend.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2026 13:38.

pausenclown

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von pausenclown am 22.07.2026 10:56

Hallo Argo, 

irgendwelche Ausführungen über meine Worte kannst du dir sparen.

Ich werde die eh nicht lesen und ich verscheende meine Zeit nicht damit.
Vermutlich denken hier die meisten Schreiber wie ich.
Cleo sieht sich in der Verantwortung darauf zu reagieren und schreiben und damit die Arbeit.

Alle checken das, bis auf? 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2026 10:59.

Argo

85, Männlich

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Beiträge: 303

Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 22.07.2026 10:24

Halo Pausenclown,

Nusskeks unterschreibt in seiner Komentaren mit: 

Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel

Ich gebe dir eine Erklärung dazu: Ich glaube wäre es nicht notwendig aber trozdem rechteferige ich mich auf das was ich behauptet habe. Zu deinen Behauptungen melde ich mich noch.

Hoditai: Dies ist eine Abwandlung des griechischen Begriffs Hodegetria bzw. geht auf das alt und neu griechische Wort ὁδηγήτρια der traditionelle Begriff für die Wegweiserin.

In der byzantinischen Zeitepoche bis heute, ist diese Bezeichnung eine berühmte Darstellung der Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind.

Im Kontext bedeutet es so viel wie Die Weggänger oder Die dem Weg Folgenden. Im frühen Christentum bezeichneten sich die ersten Christen selbst als Anhänger des Neuen Weges.

Mensch des Weges: Dies ist die deutsche Übersetzung und Erklärung des ersten Wortes. Es unterstreicht, dass sich die Person als jemand versteht, der sich auf einer geistige Reise (dem Lebens- und Glaubensweg mit Gott) befindet mit Wegweiserin die Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind.

One of Israel (Englisch für Einer von Israel): Dies bezieht sich auf die Vorstellung, dass Gläubige wie Nusskeks geistig zum Volk Israel bzw. zum wahren Israel Gottes gezählt werden möchten. Es drückt eine tiefe Verbundenheit mit dem alten Testament.

Liebe Grüße
Argo

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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 22.07.2026 09:17


Danke Pausenclown.

Deshalb haben die heutigen Menschen besonders es so schwer "am / im Wort der Bibel zu sein, es anzunehmen,für sich selbst als Fundament wahr zu nehmen, denn seit des Buchdrucks, besonders seit dem Einzug des Computers in alle Häuser mehr oder weniger ist es besonders schwer die schlichte Wahrheit der Bibel als Fundament und gleichzeitig als Lebenselexier glauben, verarbeiten (Seelenarbeit ebenfalls) und sich von IHM selbst verändern zu lassen. 

Das bedeutet auch mMn, dass das Wort lebendig ist und der Buchstabe als Orientierung bleibt.  Es wird in einer Sprache, die die Tiefen des Menschen anspricht übersetzt in Anbetung Jesu. Denn das Wort ist schärfer als ein zweiseitiges Schwert, wie die Bibel sagt, es scheidet Seele und Geist. 
Darin allein schon liegt die Tiefe der Liebe Gottes für seine Schöpfung und besonders des Menschen. 
Die Scheidung selbst tut natürlich meist weh und dennoch dient sie dem Besten für den jeweiligen Menschen. Ich denke, dass auch in unserer Zeit sehr viele Menschen dieses erfahren, besonders, wenn sie in einem anderen Kontinent als Europa von unserem Herrn gefunden werden. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2026 09:35.

Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2988

Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 22.07.2026 09:13


Mittwoch.  


Der HERR sprach zu Mose: Das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN das Werk sehen.   2.Mose w4,10. 

Das Volk verwunderte sich, als sie sahen, dass die Stummen redeten, 
die Verkrüppelten gesund waren, die Lahmen gingen und die Blinden
sahen; und sie priesen den Gott Israels.   Matthäus 15,31 

Lied, BG: 72,1 
Wir haben Gottes Spuren festgestellt auf unsern Menschenstraßen, 
Liebe und Wärme in der kalten Welt, Hoffnung, die wir fast vergaßen. 
Zeichen und Wunder sahen wir geschehen in längst vergangenen Tagen, 
Gott wird auch unsre Wege gehn, uns durch das Leben tragen. 

(c) Michael Scouarnecec/Diethard Zils 
aus: Mein Liederbuch, Band 1, 1981
(c) Rechte für Text und Musik ADF BayardMusique (Studio SM)
(c) Rechte für die Übersetzung: Tod Verlag Düsseldorf 


TagesL: Apg 10,(21-23) 34-36.  aus des Petrus Sendung zu den Heiden nach Cäsaren. 
V21 Petrus ging zu den Männern hinab und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr sucht. 
Was ist die Ursache, dass ihr kommt? 
V34 Petrus aber öffnete den Mund und sprach:  
In Wahrheit begreife ich, dass Gott die Person nicht ansieht, 
sondern in jeder Nation ist, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, ihm angenehm. 

V36 Das Wort, das er den Söhnen Israels gesandt hat, indem er Frieden verkündigte 
       durch Jesus Christus - dieser ist aller Herr_ 
V37.38 kennt ihr die Sache... die Johannes predigte ? 
38 Jesus von Nazareth, wie Gott ihn gesalbt hat mit Heiligem Geist und mit Kraft, 
     derumherging und Wohltat und alle heilte ..., denn Gott war mit ihm    

fortlL: Johannes 5, 31-47 Jesus nennt Zeugen seiner Gottessohnschaft
V37 Und der Vater, der mich gesandt hat, er selbst hat Zeugnis von mir gegeben. 
Ihr habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen. 

V38 Und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch; denn dem, den er gesandt hat, 
dem glaubt ihr nicht. 
V47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben? 
V46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr mir glauben, 
       denn er hat von mir geschrieben.  





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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pausenclown

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von pausenclown am 22.07.2026 09:13

Hallo.

Ob esoterisch oder doch christlich?
Das wird vermutlich Auslegungssache sein.
Woher stammen Argos Ansichten?

Zb. Aus der griechische Philosoph Platon Für ihn war die Seele (Psyche)
eine geistige Substanz, die vollkommen unabhängig von der Materie existiert. 
Präexistenz: Die Seele existierte laut Platon schon vor der Geburt in einer vollkommenen Ideenwelt und wurde bei der Geburt in einen Körper „hineingeworfen“. 
Unsterblichkeit aus eigener Kraft: Die Seele kann im griechischen Denken gar nicht sterben, weil sie unzerstörbar ist. Sie braucht Gott nicht, um ewig zu leben; sie tut es von Natur aus.
Liest man diese Idee in Argos Texten? 

Weshalb es christlich ist, weil diese Ideen in der frühen Kirche Einzug gefunden haben. Deshalb muss es ja nicht biblisch sein….

Der Gegensatz ist die Bibel und die jüdische Sichtweise.
Nicht ich habe eine Seele, sondern ich bin eine lebendige Seele.
Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den lebendigen Odem in seine Nase. Und so ward der Mensch eine lebendige Seele.
Ich bin eine lebendige Seele.

Im Gegensatz zu: "Die Seele muss befreit werden“ ist der absolute Kernsatz des antiken griechisch-gnostischen Dualismus. Er steht im Gegensatz zur jüdischen Weltsicht Jesu, hat aber das Christentum über Jahrhunderte tiefgreifend geprägt.
In der Tradition Platons galt der menschliche Körper als Gefängnis oder Grab der Seele (Soma-Sema-Topos).
Das Ziel: Die unsterbliche Seele ist durch die Geburt in die dunkle, materielle Welt herabgestürzt. Geistige Befreiung geschieht durch die Philosophie und die Vernunft, die die Seele lehren, sich von den fleischlichen Bedürfnissen (Hunger, Sexualität, Emotionen) zu lösen.
Zusammengefasst: Seelenarbeit.

Der Knackpunkt ist das Wort Christlich. Es ist weder ein geschützter Begriff noch ein Gütesiegel.

Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2026 09:14.
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