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Re: Morgengebet und Abend-Nachtgebet
von Burgen am 23.07.2026 17:39
Ein Lieblingsgebet, am 21.7. im Kalender - von 1642 im Gesangbuch von Heinrich Albert.
"Führe mich, oh Herr, und leite meinen Gang nach Deinem Wort,
sei und bleibe Du auch heute mein Beschützer und mein Hort,
nirgends, als von dir allein, kann ich recht bewahret sein"
Der beste Weg.
Der Glaube an Jesus macht nicht lässig, aber gelassen,
nicht übermütig, aber mutig,
nicht ängstlich, aber engagiert,
nicht träge, aber tragfähig,
nicht kleinlich, aber in kleinen Dingen treu,
nicht sorgenvoll, aber sorgfältig,
nicht egoistisch, aber selbstbewusst.
Der Glaube setzt nicht auf Beliebigkeit,
aber auf Entscheidungen in Liebe.
Der Glaube fragt nicht nach Mehrheit, aber nach Wahrheit.
Der Glaube nimmt das Leben ernst, und hat darum Freude daran.
Der Glaube nimmt den Einen und findet in ihm alles.
Der Glaube ist nicht das ZIEL, aber der beste Weg zum ZIEL.
(c) Axel Kühner
Danke lieber Jesus für die Erinnerung, dass du da bist und uns hilfst.
Nicht die einzelnen Punkte abzuarbeiten, sondern in und durch
deine Beziehung mit uns im Glauben durch dich zu wachsen.
Du hast uns dein Wort gegeben und gesagt, wer du bist, und
du und dein Wort lügen nicht.
So bleibe du bei uns und lass uns in deinem Frieden ruhen,
trotz der Unwäglichkeit und vielfacher Ungerechtigkeit durch
alle Gesellschaftsschichten hindurch.
Wir brauchen Dich mehr denn je!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 23.07.2026 08:44
Ja, nusskeks. Das ist auch eine gute Zusammenfassung.
Jeder Mensch ist speziell. Hat einen meist völlig anderen #Hintergrund und damit meist auch unterschiedliche Interessen. ganz besonders durchaus schulisch hervorragend gebildete Menschen. Wenn sie dann auch noch in Philosophie usw. zuhause sind, ist das Chaos perfekt.
Da kann dann Trauer wirklich einen inneren Zerbruch herbeiführen. VIelleicht sogar der Seele den Boden unter den Füßen verlieren lassen. Und gerade solche tiefen Erlebnisse können, müssen nicht, aber können ein Einflusstor des Teufels werden, der ja gar nicht will, dass Gott Jesus allein die Anbetung gehört - selbst in Trauer, denn Christus ist der Retter und Erlöser - sogar in dem Umstand der Trauer, die bestenfalls nur eine Phase sein könnte.
Ein Grund, Stühlerücken und was damit zusammengehört kann ja wirklich stattfinden. Doch solche Erlebnisse - nur mal ausprobieren wollen und dann fasziniert sein - führt keinesfalls ins Leben. Das Gegenteil ist der Fall.
Das ist mit ein Grund, dass Eltern unbedingt darauf achten sollten, was ihre Kinder #konsumieren obwohl dies meist heimlich geschieht. das gehört in den Spiritismus, und das Tor zu diesen Geschehnissen, sollte unbedingt strikt verschlossen werden.
Habe auch mal solche Bücher gelesen. DA kann es einem echt schlecht werden, zu sehen, wie die allgemeinen Völkerschichten davon durchdrungen sind. Da beruhigt es mich, zu wissen, dass selbst Gott in der Bibel nachzulesen, einen Riegel vorgeschoben hat, indem er die Kinder nicht für ihre Eltern haftbar macht. Nicht die ganze Generationenfolge rückwärts.
Aber im letzten Jahr habe durch Predigten und ähnlich mitgekriegt, dass ganz viele Menschen in unserem Land ernsthaft sozusagen freigebetet werden und der Teufel, die Dämonen diese Menschen sichtbar verlassen haben. Das war an ihrem ganzen Körper und auf dem Gesicht und Sprache sehr deutlich zu sehen. - das tut natürlich nicht jeder Pastor oder so. Dieser muss, sollte er für so einen Dienst vom Herrn berufen sein, muss unbedingt völlig in Jesus ruhend sein.
Psalmen - Wahrheiten können unsere jeweiligen Seelen zur Ruhe bringen und in seinen, Gottes Frieden führen - wir müssen ihm glauben, Vertrauen und ihn arbeiten lassen ... an unserer Seele durch seinen Geist.
Ein schweres Thema, welches den Alltag eines Christen sozusagen sprengen kann, aber nicht sollte.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 23.07.2026 08:19
Donnerstag.
Ich liege gefangen und kann nicht heraus, mein Auge vergeht vor Elend.
HERR, ich rufe zu dir täglich. Ps 88,9-1ß
(dieser Psalm ähnelt fast dem des Hiob - Not ohne Ende.
doch dann, erst ab V15 reißt das Ruder herum:
Ich aber, HERR schreie zu dir, und am Morgen möge dir mein Gebet begegnen.
Aber dann: in dem, was er empfindet - in Ps89 - :
"Gepriesen sei der HERR ewig! Amen, ja Amen! "
hat er Trauer überwunden.
V17 Die Freundlichkeit des HERRN, unseres Gottes, sei über uns ... ).
Es wurde ein Mensch herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an;
den setzte man täglich vor das Tot des Tempels, das da heißt das Schöne,
damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen. Apg 3,2.
Lied, BG: 650,3
Um manche Menschen mache ich mir Sorgen und möchte ihm helfen,
doch ich kann es nicht.
Ich wünsche nur, er wär bei dir geborgen und fände aus dem Dunkel
in dein Licht.
(c) Lothar Zenetti.
TagesL: 1.Korinther 10,16.17
fortlL: Johannes 6,1-15.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von nusskeks am 23.07.2026 08:15Ich finde, Cleo hat schon einige wichtige Dinge angesprochen. Sowohl in ihrem letzten Beitrag, als auch in denen davor.
@Cleo: Danke für Deine Richtigstellungen.
Es dauert immer eine Weile, bis man die "roten Fäden" in der Bibel gesehen hat. Sie legt sich meist selbst aus. Dann ist es oft auch schwer zu akzeptieren, dass die Worte der Bibel so gemeint sind, wie sie dort stehen (2Kor1,13) und nicht so, wie es der eigenen Vorstellung entspricht. Ein manchmal anstrengender Prozess der vom Leser verlangt zu fragen, "was steht dort?".
Ich denke, dass es oft nicht einmal ein bewusster Porzess ist in der Bibel das zu lesen, was man dort gerne vorfinden möchte. Es schließen sich dann Fragen zur Umwelt, zur Kultur, zum Hintergrund und zum Anlaß an, in die Gott bei der Abfassung des jeweiligen Bibelwortes hineingesprochen hat. Diese Sorgfalt wird spätestens dann nötig, wenn man auf das, was man meint erkannt zu haben, eine Lehre aufbauen möchte.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 23.07.2026 07:26Guten Morgen,
Die Reaktionen sind ja auf bestimmte Aussagen, die getätigt werden, nicht unbedingt auf die Frage, die du gestellt hast.
Und wenn Dinge eben entgegen der Bibel geschrieben werden oder eben etwas nicht so in der Bibel steht, dann sind Reaktionen natürlich klar in einem Forum, in dem die Bibel der MAßstab ist

Offenbarung 6 beschreibt die Märthyrer, die mit Gott sprechen- nicht mit Angehörigen. Da kann man doch nicht ableiten, dass sie Kontakt mit Angehörigen haben und Gegenstände zB verrutschen, um ihre Anwesenheit zu zeigen..?
Matthäus 10,28 besagt: Fürchtet euch doch nicht vor den Menschen, die "höchstens" den Körper töten können, aber niemals an eure Seele rankommen. Einzig und allein fürchtet Gott.
Die anderen Bibelverse sagen aus, dass der Geist eben nach dem irdischen Tod weiter exestiert- ja, das hat auch niemand verneint.
Das gehört ja zur Kernbotschaft der Bibel, weshalb eben so enorm wichtig ist, hier auf Erden die Entscheidung zur Sündenvergebung getroffen zu haben, damit eben die Seele in Zukunft bei Gott und nicht in der ewigen Verdammnis sein wird.
Deine Erlebnisse will ich gar nicht beurteilen, ich denke, dass du dir sicher bist, dass du es so erlebt hast. Das kann ich bestätigen. Ja, auch Saul ist mal zu einer Beschwörerin gegangen, um Kontakt mit einem Toten aufzunehmen.
Aber: Wenn man etwas erlebt und auch soooo positive Gefühle hervorruft, dann müssen wir trotzdem anhand der Bibel prüfen.
Und was ist jetzt wichtiger? Ein persönlich positives Gefühl und eine Gewissheit für etwas, was in der Bibel steht, was Gott ja eh die ganze Zeit schon durch sein Wort mitteilt, oder der Gehorsam und die bewusste Entscheidung, Gott als Herrn anzuerkennen?
Die Frage ist sehr herausfordernt und sie muss nicht öffentlich beantwortet werden.
Und sie gilt in jedem Bereich des Lebens.
Wenn ich zB als Frau total gerne sehr offenherzig gekleidet herumlaufe, mit Minirock, Bikinioberteil und so weiter und dann mal lese, dass Gott erwartet, dass wir Frauen verantwortungsbewusst leben sollen, niemanden reizen sollen (auch nicht die Augen), dass wir in der Gemeinde zB keusch sein sollen- worum geht es dann?
Für mich persönlich passt nicht zusammen, wenn ich sage "danke für das Leben retten, danke für die Erlösung der Sündenvergebung, danke, dass du dich hast für mich persönlich foltern und töten lassen, nur, damit ich jetzt zu Gott freien Zugang habe.... aber nein, dieses Kleid ist mir jetzt wichtig, es gibt mir ja Bestätigung, ich ziehe das jetzt an diesem Sonntag in der Gemeinde trotzdem an."
Nur so als Beispiel.
Gerade zum Thema Kontaktaufnahme mit Toten, sowie Zauberei und so weiter wird im gleichen Zusammenhang beschrieben im Negativen, als Greuel, als Verbot.
Und dann helfen nicht irgendwelche Begebenheiten aus der Bibel als Gegenargument, in der beschrieben wird, dass Seelen noch weiter exestieren, das wissen wir ja auch.
Und eine bewusste Kontaktaufnahme von Toten an Angehörige wurde in dem Beispiel des armen Lazerus nicht erlaubt. Und dabei ging es ja sogar um das Warnen vor dem großen Verderben, etwas "viel Wichtigeres, als eine einfache Ermutigung".
Diese allgemeinen Zusammenfassungen liebe ich ja. Nach dem Motto "Alle, die meine Meinung haben, sind positiv, alle, die meine Meinung hinterfragen sind voll doof oder haben andere negative Eigenschaften."
Sowas lese ich oft in Diskussionen, finde ich eigentlich schade.
Die Glaubwürdigkeit der Schrift steht außer Frage, deshalb orientieren wir uns daran.
Wichtig ist, dass wir eben alles anhand der Bibel prüfen und uns nicht von Gefühlen oder Erlebnissen als Maßstab nach richtig oder falsch, bzw gut oder schlecht richten. Dazu hatte ich ja Beispiele von Esoterikern und Scharmanen genannt.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?
von Burgen am 22.07.2026 22:48
Guten Abend,
Habe die Tage eine Predigt gehört, die mich recht angesprochen hat.
Und zwar handelte sie davon wie wir die Zeite sehen: Gegenwart _ Vergangenheit _ Zukunft.
Hoffnung schaut oft nach vorn
Im Rückblick der Vergangenheit haben wir unterschiedliche Bilder, Gefühle, vielleicht auch Träume welche zu Schäume wurden usw.
Zukunft ist noch nicht da
Gegenwart erleben wir vielleicht gerade schwer oder ohne Mut usw.
Und Jesus? Wo ist er in all der Zeit?
Wir wissen eigentlich von IHM, dass er gesagt hat _ ich bin da, ich verlasse dich nicht.
Vertrau mir!
Denn Jesus ist im Rückblick da, wir können sehen, dass er uns getragen hatte, geholfen, die Gewissheit des Glaubens seiner Gegebwrt. DAs schenkt uns Mut in Vertrauen eine Standortgewissheit seiner rückblickenden Gegenwart zu tun. Also froh und dankbar sein und Vertrauen haben,
dass er gegenwärtig auch hier ist. Also dankbar sein und das Herz ♥️ erheben, jetzt, sofort und dann gelassen sein, im Frieden und Vertrauen in den Schlaf gehen und den Morgen erwarten und dankbar ☺️ sein dass er selbst Morgen mir entgegen kommt.
Er war gestern da, ist heute da und morgen kommt er und ist da. EIn völliger Rundumschutz _ beten wir mit Ps 91 in dieser Gewissheit und erwarten wir ihn, laden ihn ein uns den Tisch zu decken und das Brot - Müsli und Co - Genießen,
Es ist eine gegenseitige Beziehung, er deckt den Tisch, er ist mitten dabei, selbst wenn manchmal erst am Mittag die erste Nahrung eingenommen wird.
Ich denke Hoffnung erfüllt sich darin, dass er da ist - sind wir auch dann da? manchmal schaut man dies erst im Rückblick, plötzlich, auf geheime Weise ist der Schmerz, die Last oder so, schon länger keinen Gedanken mehr wert, weil verschwunden.
Es ist wie ein Gesamtpaket ... empfangen und freudiges auspacken und weitergehen. So ähnlich.
Andererseits - Samen des Glaubens müssen bewässert werden, und dann kommen kleine Halme, oder Knospen hervor, aus der Dunkelheit kommt das Licht des Morgens.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?
von Sterntaler am 22.07.2026 22:09Oh, das habe ich verwechselt. Danke dir, Nusskeks. :)
Bei dir war es eher dieser Gedanke, der mich berührt hat:
Vielleicht brauche ich noch einige Jahre, bevor ich auf mein Leben zurückschauen und das auch sagen kann. Vielleicht bin ich bei meinem konkreten Wunsch einfach noch zu sehr mitten im Prozess. Ich glaube daran, aber ich verstehe noch sehr vieles nicht, wenn ich auf mein Leben schaue. Trotzdem hoffe ich weiter. ★
Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?
von nusskeks am 22.07.2026 17:52Oh, da leite ich mal an Cleo weiter:
Aber ich stimme ihr da zu. Das gilt also auch für mich.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 22.07.2026 16:08
Ich habe ehrlich nie gedacht, dass ich eine solche Reaktion auf die einfachste Frage der Menschheit hervorrufen würde: Was kommt nach meinem Tod, gibt es ein anderes Leben?
Ich wollte mit diesem Thread lediglich bestätigen, dass für mich aufgrund dokumentierter Ereignisse die Seele nach dem Tod weiterlebt.
Ich beschreibe hier etwas, das auf der christlichen Lehre beruht, die im geistigen Sinne auf den Prinzipien von Ursache, Wirkung und persönlicher Verantwortung aufgebaut ist.
Der Mensch steht nicht isoliert in einer toten Materie, sondern ist eingebunden in das ständige Wirken und Fließen einer unsichtbaren Realität.
Die Bibel beschreibt das Weiterleben der Seele nach dem Tod in verschiedenen Passagen, die einen Zwischenzustand der Seele vor der endgültigen Auferstehung und dem Gericht zeigen.
Einige Abschnitte deuten darauf hin, dass die Seele nach dem Tod bewusst weiterexistiert. Dazu gehören das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus (Lukas 16,19–31) sowie Jesu Worte an den Verbrecher am Kreuz: Heute wirst du mit mir im Paradies sein (Lukas 23,43).
Der Tod bedeutet die sofortige Trennung von Leib und Seele, was auch in der Offenbarung (Kapitel 6, Vers 9–11) bestätigt wird:
9. Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die geschlachtet worden waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten.
10. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Wie lange, du heiliger und wahrhaftiger Herrscher, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?
11. Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, dass sie noch eine kleine Zeit ruhen sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet wären, die wie sie noch getötet werden sollten.
Weitere Belegstellen:
Matthäus 10,28: Jesus sagt hier direkt, dass Menschen zwar den Körper, nicht aber die Seele töten können: Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können.
Philipper 1,23: Der Apostel Paulus erklärt, dass das Sterben für ihn ein Gewinn ist, weil seine Seele dann direkt bei Christus ist: ...ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein...
Prediger 12,7: Das Alte Testament beschreibt die Trennung von Körper und Geist beim Tod: ..denn der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.
Hier beschreibe ich genau den Kern meines Erlebens: Für mich ist das von selbst eingeschaltete Radio eine handfeste Tatsache. Es ist der reale, physische Beweis dafür, dass die Seele meines Vaters zum Zeitpunkt des Geschehens noch existierte und mit mir in Kontakt getreten ist.
Damit verknüpfe ich folgende für mich reale Tatsachen:
1. Den geschriebenen Text der Heiligen Schrift, der das Weiterleben der Seele beschreibt.
2. Meine eigene Erfahrung im Alltag, die genau diese Beschreibung für mich im Hier und Jetzt bestätigt.
3. Auch Jesus hatte nach seinem Tod sichtbare Zeichen gegeben.
In der christlichen Tradition hat das persönliche Zeugnis einen enorm hohen Stellenwert.
Menschen erzählen, wie Gott konkret in ihr Leben eingegriffen hat.
Für Menschen, die diesen Glauben bereits teilen, untermauere ich damit die Glaubwürdigkeit der Schrift.
Für Skeptiker bleibt es eine subjektive Interpretation.
Mit freundlichen Grüßen
Argo
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 22.07.2026 15:48Leute- hier geht es nicht um Signaturen einzelner User, hier geht es um das Thema und die damit verbundenen Aussagen, die diskutiert werden.
Bitte bedenkt dies, das Gespräch läuft ja sonst komplett aus dem Ruder.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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