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Merciful

55, Männlich

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Re: 5. Mose 31,24-27

von Merciful am 28.06.2026 12:21

Ich halte die Bibel für vertrauenswürdig.
 
Vertrauen als Einstellung oder Haltung oder Verhalten bezieht sich auf ein personales Gegenüber.
 
Wir vertrauen als Christen auf Jesus Christus und durch ihn auf Gott, den Schöpfer und Herrn des Himmels und der Erde.
 
Vertrauen bedeutet, dass wir daran festhalten, dass Gott es gut mit uns meint.
 
Wir vertrauen ferner darauf, dass die biblischen Autoren ihrerseits mit Gott unterwegs waren.
 
Sie vertrauten ihrerseits auf Gott und ließen sich leiten durch Gottes Weisung und Werk.
 
Sie wurden durch Gottes Geist inwendig bewegt, geführt, inspiriert.
 
Bedeutet dies, dass wir die Allmacht, Allwissenheit, Vollkommenheit Gottes auf die Bibel übertragen dürfen?
 
Dürfen wir von vornherein proklamieren, dass die Bibel frei von Fehlern, Irrtümern, Ungenauigkeiten, Widersprüchen sein muss?
 
Ich persönlich nehme hier die Schrift so, wie sie sich mir zeigt, eben weil ich ihr vertraue.
 
Ich sage nicht: "So und so muss die Bibel sein und so und so darf sie nicht sein."
 
Vertrauen auf Gott und die Schrift bedeutet gerade, sie so zu lesen und anzunehmen, wie sie ist.
 
Es hat Gott gefallen, durch Menschen zu uns zu sprechen.
 
Er hat in der Geschichte seines Volkes gehandelt und Propheten haben Gottes Wort verkündigt.
 
Die Worte der Propheten haben Gottes Werke angekündigt, gedeutet, offenbart.
 
Wir dürfen uns das Wirken der Propheten nicht im Widerspruch zur Bibel so denken, als ob sie willenlos agierten.
 
Sie waren als auf Gott vertrauende Menschen durch die bewusste Bildung ihrer Gedanken an der Botschaft, die sie verkündigten, beteiligt.
 
Dabei wurden deren Einsichten, Erfahrungen, Erkenntnisse wirksam, die sich in deren Leben mit Gott in ihrem Inneren ausgebildet hatten.
 
Als Menschen in Raum und Zeit, als Angehörige des Altertums hatten sie ihren jeweiligen kulturellen Hintergrund.
 
Als Menschen waren sie nicht allmächtig, nicht allwissend, ihre Erkenntnisse waren begrenzt, wie auch Paulus feststellte.
 
Und doch hat es Gott gefallen, durch Menschen zu uns zu sprechen.
 
Daher können wir verstehen, was Gott uns sagt und was er uns zeigt.
 
Er spricht unsere Sprache, indem er durch Menschen sich uns mitteilt.
 
Eines habe ich erkannt: Unsere Erlösung von Sünden beruht auf Gottes Werk, Christus starb für uns.
 
Unsere Erlösung, unser Handeln und Leben, beruhen nicht darauf, dass Gottes Wort sich frei von jeder menschlichen Begrenztheit zeigt.
 
Wir glauben, dass Gott, der Herr, die 10 Gebote damals mit seinem Finger in die beiden Steintafeln eingegraben hat.
 
So hätte er auch die Bücher der Bibel selbst, also eigenhändig, ohne Mitwirkung durch die Propheten, verfassen können.
 
Aber hätten wir dadurch irgendwie irgendeinen Vorteil gegenüber der Bibel, die uns nun durch Propheten und Apostel übergeben ist?
 
Ich denke nein. Denn wir selbst sind begrenzt, unser Denken und Erkennen bleiben Stückwerk.
 
Eine perfekte Bibel, die keinerlei Ungenauigkeiten oder gar Irrtümer enthielte, würde uns keine tiefere Erkenntnis bescheren.
 
Ich danke Gott für seine Gabe, der durch Propheten und Apostel in der Geschichte seines Volkes zu uns Sterblichen gesprochen hat.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.06.2026 12:28.

Burgen

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Re: Morgengebet und Abend-Nachtgebet

von Burgen am 28.06.2026 08:02


Psalm 42, 2-7a.  Gebet ... in Hoffnung zu Gott und seiner Liebe in Wahrhaftigkeit.  


Wie eine Hirschkuh lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele nach dir, Gott!  

Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann werde ich kommen und erscheinen vor deinem Angesicht?  

Meine Tränen sind mein Brot geworden Tag und Nacht, da man den ganzen Tag zu mir sagt: Wo ist dein Gott? 

Daran will ich denken und vor mir ausschütten meine Seele, wie ich einherzog, in der Schar sie führte zum Hause Gottes, mit Klang des Jubels und Dankes - ein feierlicher Aufzug. 

Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und stöhnst in mir? Harre auf Gott! - denn ich werde ihn noch preisen für die Heistaten seines Angesichts.  

Mein Gott, aufgelöst ist in mir meine Seele; darum denke ich an dich aus dem Land am Jordan ... (dem Land, Stadt, Dorf wo ich bin!).  







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 28.06.2026 07:48


4.Sonntag nach Trinitatis. 

Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.  Galater 6,2   

:::

WoL: 428 Komm in unsre stolze Welt, Herr, mit deiner Liebe werben. 
         Überwinde Macht und Geld, lass die Völker nicht verderben. 
         Wende Haß und Feindessinn auf den Weg des Friedens hin. (c) T: Hans von Lehndorf 1968   

Ev: Lukas 6,36-42.  Pr/Ep: Römer 12,17-21. 
AT: 1.Mose 50,15-21.  Psalm 42  

::: 

Losung des Tages. 

Du gibst meinen Schritten weiten Raum, und meine Knöchel wanken nicht.   2.Samuel 22,37. 

Petrus aber sprach zu dem lahmen Mann am Portal:  
Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir:  
Im Namen Jesu Christi von Nazareth - steh auf und geh umher!    Apostelg. 3,6. 

Ps 42 und Ps 43 gehören vermutlich zusammen: 

V2 wie eine Hirschkuh lechzt nach Wasserbächen, 
   so lechzt meine Seele nach dir, Gott! 
V3 Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: 
   WAnn werde ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht? 
V4 Meine Tränen sind mein Brot geworden Tag und Nacht,  
   da man den ganzen Tag zu mir sagt: Wo ist dein Gott? 
V5 Daran will ich denken und vor mir ausschütten meine Seele  
   Wie ich einherzog, in der Schar sie führte zum Hause Gottes, 
   mit Klang des Jubels und Dankes - ein feierlicher Aufzug. 

V6 Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und stöhnst in mir?  
   Harre auf Gott! - denn ich werde ihn noch preisen für  
   die Heilstaten seines Angesichts. ... bis V12. 







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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nusskeks

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Re: 5. Mose 31,24-27

von nusskeks am 28.06.2026 06:23

Burgen: Habe mal gelesen, dass die fünf Bücher Mose nicht nur durch Mose geschrieben wurde. Ähnlich wie bei Jesaje und Johannes. Denke, der eigentliche Autor ist ja Gott selbst ...

Dabei handelt es sich meist um Aussagen von liberalen Theologen, also von Menschen, die weit davon entfernt sich der Bibel irgendeinene besondere Vertrauenswürdigkeit oder gar göttliche Inspiration zuzumessen. Es kann jeder Theologie studieren, egal ob er Jesus lieb hat oder Atheist ist. Daher würde ich immer schauen, wer solche Aussagen macht.

Die Theologie die an deutschen Universitäten gelehrt wird, baut auf atheistischen Grundannahmen auf. Das bedeutet, dass man keinen Gott braucht, um diese Theologie zu betreiben. Dieser Punkt ist wichtig, da Theologie schon lange darum kämpft, von anderen Studiengängen überhaupt als "Wissenschaft" anerkannt zu werden und damit eine Berechtigung zu haben, an allgemeinen Hochschulen einen Platz haben zu dürfen. Hinzu kommt natürlich, dass es sehr einflussreiche Theologen gegeben hat, die der Bibel jeglichen übernatürlichen Mehrwert absprechen.

Wer als bekennender Jesusnachfolger an einer deutschen Uni Theologie studiert muss also eher aufpassen, sein Vertrauen in Gott und Bibel nicht zu verlieren als er darin gestärkt und weiterentwickelt wird.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen

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Re: 5. Mose 31,24-27

von Burgen am 27.06.2026 21:27


Habe mal gelesen, dass die fünf Bücher Mose nicht nur durch Mose geschrieben wurde. Ähnlich wie bei Jesaje und Johannes. Denke, der eigentliche Autor ist ja Gott selbst ...  

Für mich liest sich die obige Bibelstelle bündig.
 Es geht schlüssig über zu Josua. Wissenschaftler haben vielleicht andere Erkärungen 'herausgearbeitet' .

Interessante Beobachtungen, jedenfalls ;) 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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nusskeks

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Re: 5. Mose 31,24-27

von nusskeks am 27.06.2026 19:42

Mir gefallen solche Überlegungen auch immer sehr. Wenn man sich mit solchen Themen befasst, finde ich es wichtig im Hinterkopf zu haben, dass weder Jesus noch die Apostel irgendeinen Zweifel daran erkennen lassen, dass die Tora göttlichen Ursprung und mosaische Autorität besitzt.

Sie sprechen selbstverständlich von „Mose", vom „Gesetz des Mose", von dem, was „Mose geschrieben" oder „gesagt" hat, und behandeln diese Schriften zugleich als verbindliches Wort Gottes.

Mögliche Fragen nach Rahmung, Überlieferung oder Abschlussnotizen ändern daran nichts. Nach dem biblischen Selbstzeugnis ist der Pentateuch seinem Ursprung, seiner Autorität und seinem Zeugnis nach Gottes Wort durch Mose.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Merciful

55, Männlich

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5. Mose 31,24-27

von Merciful am 27.06.2026 16:05

24 Als nun Mose damit fertig war, die Worte dieses Gesetzes vollständig in ein Buch zu schreiben, 25 gebot er den Leviten, die die Lade des Bundes des HERRN trugen, und sprach:26 Nehmt dieses Buch des Gesetzes und legt es neben die Lade des Bundes des HERRN, eures Gottes, dass es dort ein Zeuge sei wider dich. 27 Denn ich kenne deinen Ungehorsam und deine Halsstarrigkeit. Siehe, jetzt schon, während ich noch bei euch lebe, seid ihr ungehorsam gewesen gegen den HERRN; wie viel mehr nach meinem Tode!
 
(5. Mose 31,24-27; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Wir wissen nicht, wer die fünf Bücher Mose geschrieben hat.
 
Aber diese Verse in 5. Mose 31,24-27 zeigen doch recht deutlich Folgendes:
 
Das Gesetz, welches von Mose vor seinem Tode noch einmal gepredigt worden war, wurde von diesem in ein Buch geschrieben.
 
Mose hat also ein Buch des Gesetzes geschrieben.
 
Dieses Buch des Gesetzes dürfte im Buch 5. Mose enthalten sein, ist aber nicht mit diesem identisch.
 
Denn die Verse 24 und 25 dieses Abschnitts stammen offensichtlich von einem späteren Erzähler.
 
Dieser spätere Erzähler schreibt von Mose in der 3. Person Singular und er wählt die Vergangenheitsform.
 
In den Versen 26 und 27 zitiert der Erzähler Worte Moses.
 
Worte, die dieser offenbar mündlich äußerte, nachdem jenes Buch des Gesetzes vollendet worden war.
 
Mose gebot den Leviten, das Buch des Gesetzes neben die Bundeslade zu legen, dass es dort ein Zeuge sei wider sie.
 
Wer dieser Erzähler gewesen ist, erfahren wir nicht.
 
Offen bleibt für mich hier die Frage, ob die mündlich geäußerten Worte Moses dann lediglich mündlich überliefert worden waren.
 
Oder ob diese dem Erzähler bereits in schriftlicher Form vorlagen.
 
Es wäre möglich, dass diese Worte etwa nach dem Tode Moses noch in schriftlicher Form fixiert worden sind.
 
Freilich, ich weiß, solche Überlegungen sind nicht für jeden Bibelleser von Interesse.
 
Es gibt auch Bibelleser und -leserinnen, die schlicht zur Kenntnis nehmen, dass
 
1.) Mose ein Buch des Gesetzes geschrieben hat und
 
2.) Mose danach dann gebot, dieses Buch des Gesetzes neben die Lade des Bundes des HERRN zu legen.
 
Ich persönlich interessiere mich aber auch für solche Fragen, wie die Texte gewachsen sind im Laufe der Zeit.
 
Eines ist mir noch aufgefallen:
 
Im Buch 2. Könige 22 erfahren wir, dass das Buch des Gesetzes wieder aufgefunden wurde durch den Hohepriester Hilkija.
 
Und der Hohepriester Hilkija sprach zu dem Schreiber Schafan:
Ich habe das Buch des Gesetzes gefunden im Hause des HERRN.
Und Hilkija gab das Buch Schafan, und der las es.
 
(2. Könige 22,8; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Liest man dort das ganze Kapitel, gewinnt man den Eindruck, dass das Buch des Gesetzes bis in die Zeit des Königs Josia in Vergessenheit geraten war. Falls dieses im Hause des HERRN aufgefundene Buch noch identisch gewesen ist mit jenem von Mose geschriebenen Buch, würde dies meines Erachtens dafür sprechen, dass das Buch 5. Mose dann zur Zeit Josias oder im babylonischen Exil auf Grundlage des von Mose geschriebenen Buches des Gesetzes geschrieben worden ist.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.06.2026 17:30.

craqdi

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von craqdi am 27.06.2026 14:35

Gott sei Dank, Amen für einen Tag, Brüder, Gott segne dich 
.seid alle gelobt und mein Gott .

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Merciful

55, Männlich

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Re: Studienbibeln

von Merciful am 27.06.2026 12:57

Die "Elberfelder Bibel. Die große Studien- und Kommentarausgabe" ist eine der umfangreichsten deutschsprachigen Studienbibeln.
 
Sie hat zwar etwas weniger Seiten als die Stamps Studienbibel, dies liegt aber auch an der kleineren Schrift.
 
Insbesondere in den Erläuterungen am unteren Rand der Bibel ist die Schrift recht klein gesetzt, für mich gerade noch lesbar.
 
Die große Studien- und Kommentarausgabe ist wohl auch eine der ambitioniertesten deutschsprachigen Studienbibeln.
 
Sie hat die ESV Study Bible zur Vorlage.
 
Über die Einführungen und Erläuterungen hinaus bietet diese Bibel ausführliche Artikel über biblische Theologie.
 
Die beiden Testamente werden durch Darstellungen der Heilsgeschichte miteinander verbunden.
 
Die Heilsgeschichte wird vor dem Hintergrund etwa des Römischen Kaiserreiches und der griechisch-römischen Welt gesehen.
 
Die theologische Ausrichtung dieser Bibel kann als konservativ-evangelikal bezeichnet werden.
 
Nach ihrem Selbstverständnis möchte sie Gott, dem Herrn, die Ehre geben.
 
Dies sowohl durch die Qualität, Schönheit und Genauigkeit in Inhalt und Aufmachung.
 
Als auch durch das Bestreben, Menschen zu einem tieferen Verständnis des Evangeliums und ihres Herrn Jesus Christus zu verhelfen.
 
Es finden sich einige weitere interessante Einblicke und Überblicke:
 
Archäologie und die Bibel
Der biblische Kanon
Die Septuaginta
Die Ursprachen der Bibel
Die Bibel lesen und verstehen
Die Zuverlässigkeit der Bibelhandschriften
Wie das NT das AT zitiert und interpretiert
Die Bibel in der Christenheit
Die Bibel und die Weltreligionen
 
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Burgen

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 27.06.2026 08:00


Samstag.  Sabbat.  


HERR, neige mein Herz nicht zum Bösen.   PSalm 141,4    

Einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Lebt als Kinder des Lichts.   EPheser 5,8    


Lied - Gebet. 428,5    

Komm in unser dunkles Herz, Herr, mit deines Lichtes Fülle;  
dass nicht Neid, Angst, Not und Schmerz deine Wahrheit uns verhülle,  
die auch noch in tiefer Nacht Menschenleben herrlich macht.  
( (c) Hans von Lehndorf ). 


TagesL: Lukas 3,10-18
Johannes der Täufer sprach zu der Menge: 

Bringt nun der Buße würdige Früchte V7. 
V10 Was sollen wir denn tun? --- 
V18 Indem er es nun auch mit vielem anderen ermahnte,  
        verkündigte er dem Volk die gute Botschaft.  

fortlL: Hosea 14,2-10  Mahnung zur Umkehr _ Verheißung des Zukünftigen Heils.  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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