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Re: Clownis Welt
von pausenclown am 09.09.2026 15:27Hallo Sterntaler.
Re: Clownis Welt
von nusskeks am 09.09.2026 14:38Spannend finde ich, dass es eine Prüfungen tatsächlich gibt, wenn jemand solche oder ähnliche Anspreüche erhebt, aber eben anders, als der Autor es besonders in den älteren und kurzen Versionen seines Werkes beschreibt.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Clownis Welt
von Sterntaler am 09.09.2026 10:35Lieber Pausenclown,
ja, das kenne ich auch. Ich finde es am Ende eine wertvolle Erfahrung, die einen vorsichtiger macht, weil man aus eigener Erfahrung weiß, wie sehr sich der Mensch irren kann.
Liebe Grüße
★★
Re: Mein Weg zurück ins Christentum
von Cleopatra am 09.09.2026 09:22Hallo Niklas,
willkommen bei uns, danke, dass du uns von deinem Glauben und deinem Erleben erzählst.
Ich finde es so erstaunlich, wie unterschiedlich Gott seine Schäfchen zu sich zieht, bei dir scheint es ja so zu sein, als würde Gott seine Aufmerksamkeit quasi durch so tragische Ereignisse bekommen zu haben.
Ich finde es sehr gut, dass du dich wieder Gott zuwendest.
Darf ich fragen, ob du auch in deinem privaten Leben mit Gott sprichst, mit ihm lebst?
Das geniale an Gott ist ja, dass wir heute schon mit ihm leben dürfen, dass er uns die Möglichkeit gegeben hat, heute mit ihm zu sprechen und er wirkt auch ganz aktiv in unserem Leben ein.
Hast du eine Bibel?
Ich lese im Moment wieder mehr im neuen Testament, die Evangelien, angefangen bei Matthäus, denn dort lernt man nochmal ganz klar Gottes Prinzipien und das Herz Gottes durch Jesus eben kennen.
Es ist so spannend, zu lesen, wie Jesus sich schon für Minderheiten eingesetzt hat und ganz klar gesagt hat, was Richtig und was Falsch ist zum Beispiel.
Wenn du möchtest, dann kannst du auch mit uns über Bibeltexte oder Bibelthemen diskutieren und wir lernen so immer mehr von Gott kennen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 09.09.2026 08:50
Mittwoch
Unser Gott wandte den Fluch in einen Segen. Nehemia 13,2
Christus hat uns freigekauft vom Fluch des Gesetzes,
indem er für uns zum Fluch geworden ist - es steht
nämlich geschrieben:
Verflucht ist jeder, der am Holz hängt. Galater 3,13
Nur aus dem Unmöglichen kann die Welt erneuert werden;
dieses Unmögliche ist der Segen Gottes.
(c) Dietrich Bonhoeffer
TagesL: Philemon 1-16 (17-22)
Paulus dankt für den Glauben Philemons und
bittet ihn in Fürsprache um Barmherzigkeit für einen
früher, in seinen Augen nutzlosen Diener Gottes,
der aufgrund der Verkündigung des Paulus zum lebendigen
Glauben gekommen war - und nun ihm 'nützlich' sein könnte.
fortlL: Zefanja 1,14-2,3
Der Tag des HERRN als Gerichtstag für Juda
Ruf zur Umkehr an Juda
2,1:
Rafft euch zusammen, rafft euch auf,
du Nation, die nicht <nach> Gott verlangt,
bevor der Ratschluss sich verwirklicht
- wie Spreu geht der Tag vorüber -,
bevor die Zornesglut des HERRN über euch kommt,
bevor der Zornestag des HERRN über euch kommt.
2,3:
Sucht den HERRN,
alle ihr Demütigen des Landes,
die ihr sein Recht getan habt,
sucht Gerechtigkeit,
sucht Demut!
Vielleicht werdet ihr geborgen am Zornestag des HERRN.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Ich habe die Bibel von 397 AD also zur Zeit des Kanons ins Deutsche übersetzt
von Burgen am 09.09.2026 08:28
Hallo Cay
herzlich Willkommen hier.
Habe gleich eine Frage: Welche Unterschiede gibt es in deiner Übersetzung zu den heutigen Bibeln?
Kannst du uns ein Beispiel geben, aufzeigen?
Braucht es denn noch eine neue Übersetzung oder Übertragung?
Welche persönlichen Entdeckungen hast gemacht, erlebt mit Gott, während du an diesem Projekt gearbeitet hast?
Gruß
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 09.09.2026 07:26Hallo.
Mein Weg zurück ins Christentum
von Niederrheiner am 08.09.2026 20:38Guten Abend zusammen,
ich möchte gerne meinen Weg zurück zum Christentum mit euch teilen. Der Glaube ist in den letzten Jahren ein fester Bestandteil meines Alltags geworden und ich versuche ihn auch so auszuleben.
Im Jahr 1999 habe ich das Licht der Welt erblickt und bin in dem Jahr auch noch getauft worden seit dem habe ich die römisch-katholische Konfession inne. Meine Mutter und Großmutter mütterlicherseits sind sehr gläubig und haben mir ihren Glauben näher gebracht.
Als Kind wurde sehr viel gebetet. Ob am Tisch beim Mittagessen mit "lieber Gott sei unser Gast und segne was du uns bescheret hast" oder vor dem zu Bett gehen mit dem Vater unser oder gegrüßet seiest du Maria. Es wurde generell sehr viel zu Gott und Mutter Maria in unserer Familie gebetet.
In der Schule habe ich mich sehr für den katholischen Religionsunterricht interssiert und war auch eine Zeit lang in unserem Dorf als Messdiener tätig.
Leider hat mich dann in meiner Pubertät der Glaube so ziemlich verlassen. Ich wurde nachlässig und mir war in der Zeit alles egal. Ich fiel in eine tiefe Krise und hatte ziemliche psychische Probleme und Depressionen.
Ich habe wieder angefangen zu beten, so wie es meine Mutter getan hat. Meine Großmutter ist 2016 leider verstorben, aber so schwer der Abscheid auch war, weil sie mir sehr viel bedeutet hat, weiß ich, dass sie jetzt bei Gott ist und auf uns herabschaut.
2022 ist mein Onkel an einer Lungenembolie plötzlich verstorben, als ich das erfuhr bin ich sofort in unsere Kirche St. Nikolai gegangen und habe für ihn gebetet, dass seine Seele nun Ruhe findet und er nicht leiden musste.
Genauso wie beim Tod meiner Großeltern väterlicherseits im Jahr 2024 und 2025. Es gibt mir Kraft zu wissen, dass sie jetzt nicht mehr leiden müssen. Ich habe auch in den Stunden vor dem Tod meiner Großmutter drauf bestanden, dass der Pastor nochmal kommt und sie beim Sterben begleitet, das hat ihr glaube ich sehr geholfen und mir auch, da mein Vater leider nicht gläubig ist.
Durch die Verluste meiner Familienmitglieder weiß ich nun, dass sie im Himmel weiterleben. Der Gedanke stützt mich immer und macht die Trauer ein wenig verkraftbarer. Seitdem habe ich auch immer ein Kruzifix in meinem Auto am Rückspiegel hängen sowie ein Kruzifix in meinem Zimmer. Ich steh zu meinem Glauben und dem Christentum. Nun mehr als jemals zuvor und ich bin froh ein Teil in der christlichen Gemeinde zu sein.
Einen schönen und gesegneten Abend wünsche ich euch allen.
Liebe Grüße
Niklas
Ich habe die Bibel von 397 AD also zur Zeit des Kanons ins Deutsche übersetzt
von Cay am 08.09.2026 19:04Unter https://fruehchristlichebibel.com/ habe ich aus den Manuskripten die damals existierende Septuaginta für das alte Testament und die bis 397 AD vorhandenen Teile des Neuen Testament ins Deutsche übersetzt. Dabei habe ich all Bücher des Kanons übernommen. Mir ist das wichtig weil dies die einzige Fassung war auf die sich damals alle Christen einigen konnten. Schreibt mir einfach ob das eine gute oder schlechte Idee ist?
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Burgen am 08.09.2026 06:58
BIn vor einiger Zeit durch die Bibellese bei dem Traum von Jakob 'gelandet'.
Die Geschichte ist verortet in den Vätergeschichten, 1.Mose 12-50
und dort Kap 25-36 (Jakob / und Esau) gefolgt Kap 37-50 von Josef und seinen Brüdern.
Davor, Kap 11 wird die Urgeschichte über Noah bis Abraham und Terach erzählt.
Alles sehr spannend ...
:::
Kap 25 Nachkommen Isaaks: Esau und Jakob:
Die Umstände des Traums von Jakob:
Ihre Mutter liebte Jakob, den Fersenhalter
Ihr Vater liebte Esau, den Erstgeborenen.
Esau war ein Jäger, aus Hunger (vielleicht abgespannt sein?) verkaufte er sein Erstgeburtsrecht seinem Bruder - freiwillig!. Erstgeburtsrecht war damals, zu der Zeit eine große, verantwortungsvolle Zeit. Das sollte man verstehen und der Geschichte im Hinterkopf behalten für das was dann folgte. Bis Kap 28,9
Jakobs Traum und Gelübde: 1.Mose 28 ab V10 - 22
Traum ab V12:
Eine Leiter war auf die Erde gestellt und ihre Spitze berührte den Himmel;
und siehe, Engel Gottes stiegen darauf auf und nieder.
Und siehe, der HERR stand über ihr und sprach:
Ich bin der HERR,
der Gott deines Vaters Abraham
und der Gott Isaaks;
das Land, auf dem du liegst, dir will ich es geben und deiner Nachkommenschaft.
Und deine Nachkommenschaft soll wie der Staub der Erde werden,
und du wirst dich ausbreiten nach Westen und nach Osten und nach Norden
und nach Süden hin;
und in dir und deiner Nachkommenschaft sollen gesegnet werden
alle Geschlechter der Erde.
Und siehe, ich bin mit dir,
und ich will dich behüten überall, wohin du gehst,
und dich in dieses Land zurückbringen;
denn ich werde dich nicht verlassen, bis ich getan habe,
was ich zu dir geredet habe. 12-15
16 Da erwachte Jakob aus seinem Schlaf und sagte:
Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte,
und ich habe es nicht erkannt.
17 Und er fürchtete sich und sagte:
Wie furchtbar ist diese Stätte!
Dies ist nichts anderes als das Haus Gottes
und dies die Pforte des Himmels.
V18-22
18 Und Jakob stand früh am Morgen auf ...
19 und goß Öl auf seine Spitze ...
19 gab der Stätte den Namen Bethel ...
20 legt ein Gelübte ab ...
21 wenn - Gott mit mir ist ...
21 und ich in Frieden zurückkehre zum Haus meines Vaters,
21 dann soll der HERR mein Gott sein.
22 und dieser Stein, den ich als Gedenkstein aufgestellt habe,
22 soll ein Haus Gottes werden;
22 uns alles, was du mir geben wirst,
22 werde ich dir treu verzehnten.
Welch eine wunderbare Wendung seines Lebens, aber ... Es folgen
ja noch sehr schwere Jahre, dennoch !
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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