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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 17.08.2018 10:46

Burgen schrieb:

Und ja, liebe Solana, weißt du noch in welchen Oasen du von Hermann und Sauerteig geschrieben hattest?

Liebe Burgen

Ich habe nachgeschaut, über den Hermann war in Oase 36, da ist auch der link zum Ansetzen eines ganz neuen Hermanns. auf der 2. Seite.

Über den Sauerteig steht hier: https://www.glaube-community.de/forum/das_himmelreich_gleicht_einem_sauerteig_-41498174-t.html#41498174

E
s lohnt sich wirklich, das selbst zu machen, da weiss man, was man hat!

Gruss 
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 17.08.2018 10:01

Der HERR sprach:
Dich jammert der Rizinus, um den du dich nicht gemüht hast, hast ihn auch nicht aufgezogen,
der in einer Nacht ward und in einer Nacht verdarb, und mich sollte nicht jammern Ninive, eine so große Stadt? Jona 4,10-11

Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient. 1.Korinther 10,24

Lukas 22,54-62
1.Johannes 1,5-10

::: *** :::

Du Erbarmer, lehr auch uns Erbarmen.
Lehr uns milde sein, du Freund der Armen.

O lehr uns eilen, liebevoll der Nächsten Not zu teilen.
(Karl Bernhard Garve)

*** ::: ***

Aus Lukas 22, 54-62

Da verhafteten sie Jesus und brachten ihn zum Haus des Hohen Priesters.
Petrus folgte in großem Abstand.

Als die Wächter im Hof ein Feuer machten und sich ringsherum lagerten, setzte sich Petrus zu ihnen.
Eine Dienerin bemerkte ihn im Schein des Feuers und beobachtete ihn.
Schließlich sagte sie: „Dieser Mann war auch auch bei Jesus!“

Petrus leugnete es.
„Frau“, sagte er, „ich kenne den Mann überhaupt nicht!“

Nach einer Weile schaute ein anderer Mann ihn an und meinte:
„Du musst auch einer von ihnen sein!“

Petrus erwiderte: „Nein, Mann, das bin ich nicht!“

Etwa eine Stunde später bekräftigte ein anderer:
„Das muss einer der Jünger von Jesus sein, er ist auch Galiläer.“

Aber Petrus entgegnete:
„Ich weiß nicht, wovon du redest.“

Und sobald er das gesagt hatte, krähte ein Hahn.
In diesem Augenblick drehte der Herr sich um und sah Petrus an.

Da erinnerte sich Petrus an die Worte des Herrn:
„Bevor morgen früh der Hahn kräht, wirst du mich drei Mal verleugnen.“

Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich. (NLB)

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Sonnenkind

78, Weiblich

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Beiträge: 240

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 17.08.2018 09:16

Hallo,
zufällig bin ich vor ein paar Wochen auf einen Buchshop gestoßen, der auch alle Bücher hat wie die "großen", aber 2% seines Umsatzes an die Kindernothilfe spendet. Seitdem kaufe ich meine Bücher dort.
Das Büchlein von Witt gibt es da auch: Wenn Tiere reden könnten
Den Shop erreicht man über Fairbuch
Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Beroeer

68, Männlich

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Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Beroeer am 17.08.2018 07:45

 

Beröer: Zudem: War Jesus nicht auch im Hades/Scheol

von pray
Nein, Jesus war nach seinem leiblichen Tod im Paradies, wie er ja dem Schächer sagte. Du meinst sicher diese Verse
1. Pt 3,18-20: Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte;
er ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist. In ihm ist er auch hingegangen und hat gepredigt
den Geistern im Gefängnis,die einst ungehorsam waren, als Gott in Geduld ausharrte zur Zeit Noahs, als man die Arche baute,
in der wenige, nämlich acht Seelen, gerettet wurden durchs Wasser hindurch.

von pray
Hier gibt es verschiedene Auslegungen:
Ich schließe mich der Auslegung an, dass der Geist Christi in Noah als Prediger der Gerechtigkeit zu Lebzeiten sein Werk tat
bei denen die j e t z t im Gefängnis festgehalten werden für das Gericht. (1. Pt 1,11,belegt übrigens, dass der Geist Christi
schon im Alten Bund vorhanden war)

Diese Stelle meinte ich zwar nicht, aber wenn Du sie schon anführst  :
Hierzu gibt es noch eine Auslegung, die mMn stimmiger ist:
An dieser Stelle, muss ich Dich bitten, genau zu lesen:
Im Text steht nicht, dass Jesus den Geistern der verstorbenen ungehorsamen Menschen predigte.
Zur Zeit Noahs existierten ja außer Menschen auch Geister (1.Mose 6) die ungehorsam waren.
Diese Geister, die für die schlimmen Zustände damals hauptverantwortlich waren, wurden bei der Sintflut gefesselt
und kamen in den „Abgrund"


Petrus berichtet und gebraucht ein Wort, das nur 1x in der Bibel vorkommt

2.Petrus 2
4 Denn wenn Gott Engel, die gesündigt hatten, nicht verschonte, sondern sie in finsteren Höhlen des Abgrundes
[griech. tartaros;] gehalten[ mit anderen Handschr.: sondern sie in Fesseln der Finsternis in den Abgrund gestürzt]
und zur Aufbewahrung für das Gericht überliefert hat;


Parallel schrieb Judas

6 und Engel, die ihren Herrschaftsbereich nicht bewahrt, sondern ihre eigene Behausung verlassen haben,
hat er zum Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln
unter Finsternis verwahrt,

Jesus hingegen, als Geistwesen, der im Gegensatz zu den ungehorsamen Geistern immer die „Behausung" einnahm,
die ihm von Gott zugeweisen wurde, der lieber litt um den Menschen zu helfen, anstatt sich an ihnen und mit ihnen
zu vergnügen um sie ins Verderben zu stürzen, predigte den Geistern im Tartarus nach seiner Auferstehung, die Vernichtung.

Interessant hier die Formulierung der Neuen Genfer
1.Petrus 3
19-20 Und so, zu neuem Leben erweckt, ging er zu den Geistern in der unsichtbaren Welt, die sich zu Noahs Zeit gegen Gott
aufgelehnt hatten und die jetzt bis zu ihrer endgültigen Verurteilung gefangen gehalten werden, und verkündete ihnen seinen Sieg.


Folglich sind die erwähnten "Geister" kein Beleg, für ein Leben im Hades.


von pray
Jesus war nach seinem leiblichen Tod im Paradies, wie er ja dem Schächer sagte,
Die Aussage Jesu basiert auf einer Kommasetzung, die nicht von den Bibelschreibern sondern viele Jahrhunderte
später von Übersetzern vorgenommen wurde und genausogut lauten könnte:

Wahrlich ich sage dir heute, du wirst ....
"Es ist eine Besonderheit der orientalischen Ausdrucksweise, daß man beim Geben eines Versprechens auch gleichzeitig den Tag erwähnt
an dem dies geschieht. Dann ist die spätere Erfüllung auch mit aller Sicherheit gewährleistet"  (Die Evangelien in aramäischer Sicht).


Was ja dann wieder zum (eindeutigen) Kontext passen würde, denn:

Jesus war nicht „heute" im Paradies sondern – wenn auch nur ein paar Tage - im Hades.
Darüber gibt Apostelgeschichte 2 Aufschluss

Treue Diener wie David, Hiob, Jakob sind im Hades / Scheol

Lazarus schlief und erzählte nichts vom Paradies als wieder kam.

Der Schächer würde erstmal schlafen, wie die Übrigen


von pray
Ja, im ersten Moment habe ich mich dann auch gewundert, warum da über die NT-gläubigen was von Schlafen steht.
Aber es ist einfach: In Luther und Elberfelder steht übrigens entschlafen / die Entschlafenen. Gemeint sind schlichtweg die T o t e n .
Die Bibel erklärt sich hier selber in Joh. 11,11.13: ... Lazarus, unser Freund, s c h l ä f t....Jesus aber sprach von seinem T o d e.
Also der Entschlafene = der Tote.
Ja, oder:  der Tote = der Schlafende, sonst hätten Jesus und Paulus einfach von den Toten sprechen können.

Wenn man genau liest:
Jesus sagte über Lazarus:
Johannes 11:11 Das sagte er, und danach spricht er zu ihnen:

Lazarus, unser Freund, schläft, aber ich gehe hin, dass ich ihn aufwecke.
Dies deutet sehr stark auf fehlendes Bewusstsein und Untätigkeit hin, wie das auch Prediger 9 beschreibt.
Jesus sagte nicht: Er ist im Paradies und es geht ihm gut und auch Lazarus erzählte nichts vom Aufenthalt im Paradies.

Wenn man den Thessalonichertext im Kontext betrachtet.......:
1.Tessalonicher 4
13 Wir wollen euch aber, Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben.
14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen.
15 Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zum Kommen des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind.
16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und die Toten werden in Christus auferstehen zuerst.
17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit.
18 So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.

..., erkenne ich dies:

Die lebenden Christen trauerten wegen der verstorbenen Christen.
Als sie starben „entschliefen" sie. Das war ein punktuelles Ereignis.
Danach schliefen sie. Das ist ein fortdauerndes Ereignis bis zum Kommen des Herrn.

Der Schlaf wird durch die Auferstehung beendet und das ist der Trost – nicht, dass jene bereits schon im Paradies lebten.

LG

Beroeer

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 17.08.2018 07:41

In dem kleinen Büchlein, voll gespickt mit Beschreibungen über Gottes Genialität, gesprochen aus der Sicht einiger Tiere. Vielleicht hat Sonnenkind ähnliche Erkenntnisse über die Schildkröten geschrieben?

Das Buch kenne ich, ist es nicht von Werner Gitt geschrieben?

 

Ach, wie heißt das nochmal....?
Lg Cleo
edit: gefunden: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID03290740.html?ProvID=11000522&gclid=CjwKCAjwwdTbBRAIEiwAYQf_EwD_SNk5QEFfq6G27PhIGGpiGKnnUcehLXzdUSUF2Dr1aCSga1hJRBoCFp4QAvD_BwE

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 17.08.2018 07:41

Ich glaube, das sollte hierhin: Ja, 21 gr. Das finde ich auch beeindruckend.

 

Erinnern wir uns mal an Mose. Gott ging vorbei, er könnte Gott nur von hinten, also nicht sehen. Es war als ginge ein Windhauch vorbei.

In dem kleinen Büchlein, voll gespickt mit Beschreibungen über Gottes Genialität, gesprochen aus der Sicht einiger Tiere.
Vielleicht hat Sonnenkind ähnliche Erkenntnisse über die Schildkröten geschrieben?

Der Mensch ist zwar auch gut konstruiert, jedoch ein Wal, ein Regenwurm, eine Libelle oder auch der ein oder andere Vögel ...
Das ist alles total beeindruckend.
Denn das Büchlein wurde ja geschrieben von zwei Christen, die in den Zahlen der Mathematik zuhause sind ..

Darin ist die Augenlinse beschrieben worden.
Einmal aus Sicht der Linse allgemein, die Linse der Libelle, die Linse des Menschen und nachgemacht als Fotoapparatlinse und Computer.

Jedes Teil jeden Lebewesens wurde von Gott erdacht, konstruiert und angefertigt. Der Mensch dagegen ist ziemlich „grob" im Vergleich vieler Tiere zusammengebaut worden, obwohl er letztlich alles zusammenhalten soll.

Ach ja, die 👀. Da muss ich dann an die vielen Augen Gottes in der Offenbarung denken. Also nicht das Auge, sondern die Linse. Was für eine wunderbare Arbeit Gottes, wieviele Facetten jede Linse hat, die Linsen Gottes können so wirklich überall hineinsehen. Und auf diesem Wege ist jeder Mensch wie ein aufgeschlagenes lebendiges Buch per Herzensgrund vor ihm.
Also nachdem ich d a s. hier gelesen habe, verstehe ich viel besser, dass der Mensch Gott anhand der Schöpfung wissen kann.

Besonders beeindruckend war auch das, was der Wal über sich erzählte, oder eben die Libelle, die beinahe unsichtbar ist, wenn nicht das Licht die Farben wie bei einem Diamanten leuchten ließe. 200 Eier legt sie, und während dieser Schwerstarbeit stützt die männliche Libelle das Weibchen und passt auf, dass nicht ein anderes, abgelehntes Männchen sie begatten kann. Die Begattung geschieht in der Luft und ist ähnlich einem Reißverschluss zu verstehen.

Naja, ihr seht, bin total begeistert und würde gerne mehr solcher Schöpfungsweisheiten lesen ...

Seid behütet diesen Tag.
Ach ja, was das Intervallfasten anbelangt, werde dieses auf den Abend anstatt dem Morgen verlegen.
Und ja, liebe Solana, weißt du noch in welchen Oasen du von Hermann und Sauerteig geschrieben hattest?

Gut Ding braucht Weile. Jetzt ist die Weile zusende ...

Einen guten Tag euch allen.
LG
Burgen

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 17.08.2018 07:36

Danke liebe Poola für deine Warnung, es ist echt schlimm, was sich so manche einfallen lassen.
Hier wurde ein Pärchen verurteilt, welches im Internet richtig viel Geld gemacht hat,  indem es Autoteile verkauft hat.
Sie haben die Anzahlung entgegengenommen, aber es wurde nie etwas geliefert.
Schlimm, wie sündig die Welt geworden ist.
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 17.08.2018 07:34

Gute Nach... und einen schönen guten Morgen, ihr lieben ;-.D
Oh man, schon wieder ein Tag um, die Zeit vergeht echt schnell oder?
Ich hatte gestern einen ziemlich stressigen Tag, sehr viele Termine. Wahrscheinlich fühle ich mich deshalb heute noch garnicht richtig wach.
Liebe burgold, ich habe gestern in einer Zeitschrift beim Arzt gelesen, dass der Star immer weniger wird.
Hm, ja, ich bevorzuge auch Eier aus Freilandhaltung. Was du beobachtet hast, ist richtig. Der Dotter ist viel prächtiger und Farbenintensiver.
Ich wohne ja in einer Gegend, in der viele Kühe leben. Hier sind sie zum Glück noch draußen, so dass ich sie streicheln kann ;-D
Ab heute versorge ich dann noch ein Tier mehr, ich bin gestern so durcheinander gekommen, dass ich schon ein Hähnchenschenkel aus der TTiefkühltruhe genommen habe, weil ich dachte, heute sei Samstag ;-D
Aber heute esse ich doch in der Suppenküche, man man man.
Wir hatten gestern 30 Grad draußen. Und ratet mal, was mein Hund gemacht hat, während alle nur geschwitzt haben ;-D
Lg Cleo

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Beroeer

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Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Beroeer am 17.08.2018 07:33

Liebe leah
Danke für deine Zusammenfassung Seite (8), jetzt wird mir langsam klarer welches Bild Du in den biblischen Aussagen erkennst.



von Burgen
Solche Gleichnisse bilden jedes für sich nicht das ganze Evangelium, die ganze Schrift ab.
Ja, liebe Burgen, eine sehr gute Überlegung, der ich gern zustimme.

von Burgen
Also in diesem Fall, seinen Brüdern einen Boten senden zu lassen. Und hier wird nochmal so unglaublich deutlich,
dass wir nur das eine Leben auf der Erde haben, um Jesus zu finden und gleichsam uns von ihm finden zu lassen.
Auch das könnte man aus der Geschichte rausziehen. Ich glaube auch, dass uns Gott nicht unendlich viel Zeit einräumt
uns für ihn zu entscheiden.


Erinnert mich an ein Faltblatt, welches ich habe. Kleine Bildfolge mit

Unterschriften. Dargestellt der „normale" Lebenslauf eines Menschen:
Zu klein um sich für Gott zu interessieren.
Zu beschäftigt.....
Zu verliebt...
Zu wichtig....
Zu viele Sorgen...
Zu alt....

Liebe pray

von pray
Nein, bitte lies Lukas 16, 19-31 mal ganz genau. Du wirst feststellen, dass Lazarus selber gar nichts mitbekommen hat.
Der reiche Mann hat mit Abraham geredet.
Du hast recht, da habe ich nicht ganz genau gelesen.

Was die Auslegung der Geschichte vom reichen Mann und vom Lazarus angeht, würde ich mich an dieser Stelle nicht weiter verbeißen wollen.
Meine Gedanken überzeugen Euch nicht und Eure Sichtweise kann ich auch nicht übernehmen, obwohl Ihr zugegebenermaßen
– was die isolierte Betrachtung der Geschichte anbelangt - durchaus gute Erklärungen für Eure Sichtweise gefunden habt.



Ich zitier mal Beroeer 

von Beroeer am 29.07.2018 07:08
Dieses Thema ist wirklich sehr breit, da auch mit anderen Themen verwoben.
Diese Entwicklung des Themas habe ich befürchtet...Monsterthread halt, aber gut.



Lieber Hyperion

ich denke, dass es in der Tat solche gibt, die sich nach dem Tod noch einmal
umentscheiden können:
Apostelgeschichte 24
15 Ich habe die Hoffnung zu Gott, die auch sie selbst haben, nämlich dass es eine
Auferstehung der Gerechten wie der Ungerechten geben wird.
Das betrifft vielleicht jene Ungerechten, die nicht gerecht sein konnten, weil sie – aus unverschuldeter Unkenntnis heraus –
Gottes Gerechtigkeit nicht kannten.

Apostelgeschichte 24
30 Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen,
dass alle an allen Enden Buße tun.

Für den Fall aber, dass jemand die „Sünde gegen den Geist" begangen hat, denke ich aber auch, dass es nach dessen Tod,
keine Möglichkeit mehr gibt, sich umzuentscheiden.

Anders aber, als die Mehrheit der hier Schreibenden, glaube ich nicht, dass jene nach ihrem Tode in der Hölle gequält werden sondern,
dass jene nach ihrem Tod gar nicht mehr zum Leben gebracht werden – denn:

Der Lohn der Sünde ist der Tod, nicht die Qual, die Gabe die Gott gibt ist Leben, Existenz, die Strafe also Tod, Nichtexistenz.
Römer 6,23
Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

Johannes 5
21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch
der Sohn lebendig, welche er will.
D. h., Jesus will manche gar nicht mehr zum Leben erwecken.


 

Jetzt komme ich aber erstmal auf 1.Petrus 3,19 zurück, dann finde ich auch, dass die Begriffe „Geist" und „Odem"
noch nicht erschöpfend behandelt wurden und
zu den Ausrufen des Stephanus und Jesu Christi in ihrer Todestunde
würde ich auch noch was ergänzen.


LG

Beroeer

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 16.08.2018 23:23

Hallo ihr Lieben,

gerade gibt es von 1979 betreffend eine Sendung auf arte zu Islam und Christentum. Ist der letzte Teil.
Bin zufällig draufgestoßen. Jesus und Islam. Waren wohl drei Teile.

Die Ernährung ist ja wirklich wichtig für das Wohlbefinden.
Und heute auf der Suche nach praktikablen Rezepten bin ich bei gesundundschlank ‚gelandet‘.
Dort bin ich nun Mitgliedmit lebenslangem Zugriff auf Rezepte, Einkaufslisten, Wochenplanungen usw.
Das ist sehr hilfreich, sozusagen ein Geländer. Die Rezepte sind gut anzuwenden und eben rund.

20.30 sollte man zuletzt Essen. Das scheint mir praktikabel zu sein. Ich glaube, dass ich bisher zu einseitig und zuwenig gegessen habe.

Eine gute Nacht für alle
LG
Burgen

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