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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Faszination Jesus

von nennmichdu am 12.03.2018 15:18

Nun Burgen,



wenn du davon schreibst, das wir Jesus bei der Entrückung das ERSTE mal live erleben und ich darauf antworte,


"das hoffe ich nicht, denn LIVE  erleben wir ihn durch seinen heiligen Geist schon jetzt ....  ---


dann ist doch klar, das was ich damit aussagen will. Das er halt jetzt schon LIVE zu ERLEBEN ist, und nicht erst im Himmel.


Jesus begegnet ihnen im Geist, sodass sie ihn sehen und seine Worte hören können.



Aber nicht automatisch und zwangsläufig hier. So wie du dies beschreibst, bleibt dem Menschen gar nichts anderes über als nur Jesus erkennen ZU MÜSSEN.


Es liegt aber auch an uns, ob wir uns dem Reden Gottes öffnen oder uns dem Reden und Werben Jesu widersetzen. Sonst hätte Jesus am Ende keine Freiwilligen, sondern Überwältigte - ohne eigenen Willen und ohne die Möglichkeit inne gehabt zu haben, auch Nein zu Jesu Werben zu sagen.


Das es aber auch Menschen gibt, die Nein zu Jesus sagen, sagt doch die Schrift ganz klar.

Johannes 1

10 Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht.
11 Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an;
12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;


Wenn kann denn Jesus dann weiterhin nur begegnen  --- im (heiligen) Geist?  Doch nur diejenigen, die auch schon den heiligen Geist haben.

Die anderen hören am Anfang gar nicht seine Stimme. Weil sie erstmal aus der Welt sind, Kinder des Teufels, die den heiligen Geist - vor ihrer Wiedergeburt - noch nicht haben.


Bei der Entrückung werden wir ihn das erste mal heutigentages "live" erleben. Da braucht niemand Angst zu haben, dass er Jesus nicht wird erkennen können.


Manche werden ihn jedoch -- bei seiner Widerkunft - nur zähneknirschend als den Messias - erkennen. Weil sie ihn zuvor abgelehnt hatten. Und manche werden vor dem Thron Gottes stehen und meinen, sie hätten ihn erkannt. Zu denen Gott dann sagen wird, "ich habe euch nie gekannt".

Worauf es also ankommt ist, das Gott uns erkennt. Uns erkannt hat. Das zeichnet am Ende seine Kinder aus. Von Gott erkannt worden zu sein. 

Erkannt - als Zeichen einer Beziehung -- so wie sich Mann und Frau erkennen, und daraus dann (Leibes)Frucht entstehen kann.

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Angie
Gelöschter Benutzer

Re: Das Idealbild eines Mannes

von Angie am 12.03.2018 15:03

@nennmichdu:
Ich meinte nicht das Idealbild, das eine FRAU von Männern hat, denn da hat ja jede Frau ihre ganz eigenen Vorstellungen. Ich meinte, was aus biblischer Sicht den Mann kennzeichnet, der GOTT gefällt.
Es geht ja auch nicht um die persönlichen Vorlieben der Männer wenn darüber diskutiert wird ob Frauen predigen dürfen, ob sie im Gottesdienst ihr Haar bedecken sollen, ob sie Hosen tragen dürfen, inwieweit sie sich den Männern unterordnen soll, ob ihre Aufgabe Haushalt und Kindererziehung ist oder sie auch arbeiten sollten ...

@Burgen: Die Schrift ist auch voll davon, was die ideale Frau ausmachen könnte, und doch wird ständig darüber diskutiert, über die Männer aber nicht.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.03.2018 15:05.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Faszination Jesus

von Burgen am 12.03.2018 14:19

Nun, Thomas, 

bin auf deinen Satz eingegangen von 8:53 wo du schreibst, dass du hoffst, Jesus nicht "live"  zu erleben, 
und führst weiter an, dass es eine Gruppe gab oder geben wird, die ihn erlebten und später erleben, die nicht an ihn glauben und glauben werden. 
Du führst Matthäus 7, 22.23 an. 

Von daher gehört es schon mal nachgefragt in diesem Thema hier.

Sicherlich lebt Jesus durch den Heiligen Geist in uns und der eine und andere hat seine Gegenwart schon
besonders erlebt.

Ein anderes Erleben ist es eben, ihn in echt zu sehen und zu erleben.
Wie ich schon schrieb, gibt es Zeugnisse von Menschen, denen er in einer Gestalt begegnete.
Sie wussten immer, dass er es war.  

 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Faszination Jesus

von nennmichdu am 12.03.2018 13:16

fürchtest du dich davor Jesus "live" zu begegnen?


Hallo Burgen,

das würde wohl keiner von uns behaupten, das er sich fürchte. Nein, ich freue mich darauf eines Tages beim Vater im Himmel zu sein und dort auch Jesus zu sehen.

Aber das betrifft unser Thema hier gerade nicht.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Faszination Jesus

von Burgen am 12.03.2018 10:36

Hallo Thomas 

fürchtest du dich davor Jesus "live" zu begegnen?





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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Das Idealbild eines Mannes

von Burgen am 12.03.2018 10:34

Die Schrift ist voll davon zu erzählen was den idealen Mann ausmachen könnte. 
Besonders deutlich in dem Buch der Sprüche. 



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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Faszination Jesus

von nennmichdu am 12.03.2018 08:53

Bei der Entrückung werden wir ihn das erste mal heutigentages "live" erleben.




Das hoffe ich nicht, denn "live" erleben wir ihn durch seinen heiligen Geist schon jetzt. Und die Gruppe, die Jesus erst dann "live" erlebt, zeichnet (Mt.7, 22,23) sich nicht durch Glauben an ihn aus.

Aber ich verstehe was du meinst, Burgen. Live - von Angesicht zu Angesicht - in der visuellen Wahrnehmung. Dann aber auch als derjenige, wie er in Offenbarung 1 beschrieben ist. Aber ist er denn so schon - in dieser Gestalt - auch vor 2000 Jahren auf Erden schon gewandelt?


Auf jeden Fall - im Bezug auf die Häscher im Garten Gethsemane eine interessante Frage: Werden wir ihn erkennen? Judas verriet und kennzeichnete ihn durch seine heuchlerischen Küsse. Weil die Häscher selbst  ihn unter der  Schar seiner Jünger wohl nicht an der "Optik" erkannt hätten.

Waren sie doch auch viel zu besessen und aufgeheizt und aufgestachelt worden, eine vermeintlichen Scharlachtan, der sich für einen König der Juden ausgeben wolle, gefangen zu nehmen.


Jesus sprach SEINE Jünger an, und sie folgten ihm sofort.

Haben wir auch ein offenes Ohr für sein Reden? Hören wir seinen Ruf?


Das bleibt immer eine spannende Frage.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 12.03.2018 08:41

Hallo liebe Hörer -- und hoffentlich auch Täter des Wortes...


an dieser Stelle möchte ich anfangen die Offenbarung - in kleinen Schritten - zu betrachten und lade alle ein, sich hier konstruktiv mit zu beteiligen, durch Ergänzungen, Korrekturen, vertiefenden Beispielen, Parallelen zu Ereignissen aus unseren Tagen, etc.



Offenbarung 1

1 Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Kürze geschehen soll; und er hat sie gedeutet und gesandt durch seinen Engel zu seinem Knecht Johannes,
2 der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis von Jesus Christus, alles, was er gesehen hat.
3 Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe. 


1.
- Jesus Christus selbst gibt seinem, wie es an anderer Stelle heißt  (besonders) lieb gewonnenen Jünger und Apostel Johannes, eine Offenbarung der Person Jesus Christus (in der alles zusammengehalten und zusammengefasst ist) , eine Schau und Zusammenfassung von all dem, was die Welt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bestimmt hat und bestimmen tut. Was in "Kürze" - sprich in unmittelbarer Konsequenz - ohne das hier etwas anderes nur geschehen kann, als genau dieses (siehe auch am Ende der Offenbarung- "Komme bald "... ikomme ohne Verzögerung/Verzug... ohne das sich an dem, was geschehen muss und wird, etwas aufhalten oder verzögern kann)

Kraft dessen, wo Gott selbst Welt- und Menschheitsgeschichte schreibt, dessen er sich nun Eröffnen tut, auf das Wir all das Geschehen, was passiert ist und passieren wird in seliger Gewißheit und Gelassenheit auf uns zukommen lassen können. Weil wir wissen, das es so kommen muss. Und weil dieses Wissen uns dann in den aktuellen - vielleicht bedrohlich anmutenden - Ereignissen der Weltgeschichte, die kommen werden, keine Angst mehr machen wird.

2.
- Jesus -- und auch Johannes selbst, ist durch sein eigenes Leben selbst ein Zeugnis geworden/gewesen, von der Wahrheit Gottes und von dem, was uns nun in der Offenbarung Kund getan wird.

3.
- LESEN .... den geschriebenen Text zur Kenntnis nehmen
- Hört .... dessen Ohr dann auch geöffnet ist, die Botschaft zu verstehen, die vermittelt werden soll
- und BEHALTEN (Lk 2,19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Faszination Jesus

von Burgen am 12.03.2018 08:19

Also, ich zähle mich nicht zu den von dir genannten Damen, Thomas. 

Johannes 6, 36
Doch ihr habt nicht an mich geglaubt, obwohl ihr mich gesehen habt. 37 Alle aber, die der Vater mir gegeben hat, werden zu mir kommen, und ich werde sie nicht zurückweisen oder hinausstossen. ff

Und dies ist die Erfahrung von vielen Menschen damals  bis heute.
In etlichen Zeugnissen von Menschen, die völlig zerbrochen sind ob ihrer Not durch falsche Verhaltensweisen und eingeschlagenen Wege. 
Jesus wird erkannt von ihnen. Jesus begegnet ihnen im Geist, sodass sie ihn sehen und seine Worte hören können. 

Jedoch lernen wir ebenfalls aus der Schrift, dass Jesus uns im Nächsten begegnet. 
Auch in einem Menschen oder durch einen Menschen, dem der Glaube an Jesus fehlt. 

Bei der Entrückung werden wir ihn das erste mal heutigentages "live" erleben. 
Da braucht niemand Angst zu haben, dass er Jesus nicht wird erkennen können. 
Denn die Menschen werden aus sogar aus dem Schlaf, dem Gefängnis usw. Jesus entgegen und mit ihm kommen. 
Zudem geschieht dies alles in einem Augenblick. Einem Wimpernschlag. 

Gruss 
Burgen 



 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Das Idealbild eines Mannes

von nennmichdu am 12.03.2018 08:12

Das Idealbild eines Mannes  --


gibt es nicht für eine Frau, die ja auch in ihrer Person und in ihrem Geschlecht als Frau (in den seltesten Fällen "Ideal" - vollkommen in Christus) schon ist.

Und dann vielleicht oft nur noch das im Manne sieht, bzw. der Mann in ihr sieht, was ihm noch fehlt. Und was durch die Frau nun dem Manne entgegen gebracht werden möchte (in ihrer Sehnsucht).


Das Idealbild eines Mannes ist dann natürlich nicht der alte Adam im Garten Eden - der seinen Begierden nur verfallen konnte (weil er ja nicht durch den heiligen Geist schon seine Begierden - den alten Adam - im Tode halten konnte ---- weil er halt noch nicht (in der Taufe für uns dann) schon gestorben war)

Das Idealbild eines Mannes ist der neue Adam - ist Jesus (ganzer Mensch) Christus (der gesalbte).

Und wer sich hier in Jesus Christus wiederfindet, der erfüllt auch alle Erwartungen, nach denen sich eine Frau sehnen könnte.

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