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Angie
Gelöschter Benutzer

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von Angie am 08.02.2018 15:04

... bitte ich Gott darum, daß er mich davon abhält eingebildet zu werden.

An Gottes Schöpfung fasziniert mich ...

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Angie
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube leben in der Arbeit

von Angie am 08.02.2018 14:56

Wow, ihr habt alle echt gute Gedanken, das hilft mir sehr weiter, danke! Ich habe jetzt ein paar neue Perspektiven die mir helfen, die Sache lockerer anzugehen und meinen Weg zu finden. 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 08.02.2018 14:29

Hallo Solana,



Du hast ja recht, wenn du sagst, dass das, was Paulus zum Abendmahl sagt - dass wir mit anderen teilen sollen usw - als Grundprinzip für das Gemeindeleben und den Umgang der Geschwister miteinander auch ganz allgemein gilt. Hier widerspricht dir ja auch keiner.


Soweit so gut. Wobei ich für einem begründeten und nachvollziehbaren Widerspruch immer sehr dankbar bin. Geht es doch darum einander nachzuvollziehen und dem anderen aufzuzeigen, warum und wo seine Argumente nicht der Wahrheit und der Schrift entsprechen tuen.


Es ist aber falsch, zu sagen: "Paulus hat überhaupt nicht von einer konkreten Abendmahlsfeier gesprochen, es nur "übertragen" gemeint; und eine konkrete Abendmahlsfeier brauchen wir gar nicht mehr, wenn wir mit anderen teilen."


Und nun bleibst du mir wieder eine Erklärung schuldig. Warum ist es falsch? Aus welchen für mich und alle anderen Lesern nachvollziehbaren Grunden kann es so nicht sein?


Ich verstehe nicht, was dir so sehr widerstrebt an einer konkreten Abendmahlsfeier mit konkretem Brot und Wein.


Nun hast du die sachliche Diskussionsebene soeben verlassen und betrittst die emotionale Schiene.
Mir widerstrebt hier nichts. Ich suche lediglich nach einem nachvollziehbaren Verständnis, warum ich etwas tun soll - nach der Schrift - und wie dieses dann aussehen kann.

Dass solche Feiern in der Urgemeinde ganz konkret durchgeführt wurden, ist ja wohl unbestritten.


Von welcher Urgemeinde sprichst du. Und auf welche Quellen berufst du dich?

Das einzige was bei diesem Thema unbestritten ist, das sich das Verständnis zum Abendmahl im Laufe der Jahrhunderte stets gewandelt und verändert hat in den verschiedenen Kirchen und auch heute noch ein recht umstrittener Punkt ist.


Wenn du es nun unbedingt nur im übertragenen Sinne verstehen willst - ist dann dein Anliegen, konkrete Mahlfeiern für überflüssig zu erklären?


Hier wiederhole ich mich auch gerne nocheinmal. 
Ich persönlich - für meinen Teil - halte die Mahlfeiern - wie sie heute in den verschiedenen Kirchen praktiziert werden - als eine für mich nicht nachvollziehbare Interpretation dessen, was ich aus dem Bibeltext herauslese.

Und ja - eine solche Mahlfeier mit Trinken von Wein und Essen von Brot -stellt  für mich keine Verkündigung des Todes unseres Herrn dar.


Was andere darüber denken und wie sie es verstehen, ist ihre Sache.


konkrete Besinnung auf den Leib Christi, an dem wir alle Anteil haben, hilft doch dabei, die richtige Enstellung zu finden.


das mag bei dir so sein. Meine Erfahrungen diesbezüglich gehen in eine andere Richtung.


Gruss
Thomas

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 08.02.2018 14:14

Hallo Cleo,


wiederholen tue ich mich eigentlich nicht. Ich versuche vielmehr in unserer Diskussion bestimmte Gedanken und Themen herauszuarbeiten.

Zu einem Verständnis über ein bestimmtes Thema in der Bibel kann und muss dann jeder selber kommen. Dies nun als "schade" zu bezeichnen und darauf zu verweisen das "ihr" mir denn nun schon Seitenlang versucht habt, mir zu erklären, wie ich etwas denn nun zu verstehen habe, ist wenig konstruktiv in einer Diskussion - Cleo.



Hier hast du auch wieder viel hineininterpretiert.

Vielleicht mag es ja deine Art sein, jemanden wie ein kleines dummes Kind belehren zu wollen. Meine Art ist es nicht.

Interpretation - sprich die geistliche Botschaft die in einem Bibeltext steht herauszufinden - ist für uns alle eine unerlässliche Aufgabe und Herausforderung.

Auch wenn wir vieles wörtlich nehmen können, bedarf es in der Regel einer Auslegung eines Bibeltextes. Anderfalls gäbe es nicht so viele theologische Diskussionen über die Schrift. 


Es war so, wie es geschrieben steht: Beide verkauften etwas und gabe aber nicht alles, logen aber, dass es alles sei. Vom Genuß der Privilegien, der Nahrung und so wird nichts geschrieben.


Beinhaltet diesen Sachverhalt aber nun einmal. 



In diesem Bibelabschnitt geht es nicht um das Abendmahl.


Aber es kann sehr wohl als Beispiel für ein Unwürdig sein - aus dem man (Hannanias und Saphira) entschlafen kann - herangezogen werden.


Die Menschen wollten nicht auf Kosten anderer leben.

Eine Aussage die du nun näher begründen müsstest - wenn ich dich hier nachvollziehen soll...?


Sie haben das Abendmahl eben nicht gewürdigt, sie haben es als ein lecker Essen gesehen und kamen daher hungrig hin.


Hiermit gibst du dein Verständnis zum besten - ohne jedoch in der Lage gewesen zu sein, auf meine Argumentation näher einzugehen noch deine Aussagen argumentativ und biblisch begründet und nachvollziehbar hergeleitet zu haben.


Und hier sagt Paulus eben, dass es so nicht geht. Die Korinther sollten zuHause sich satt essen.

Und was genau das nun bedeutet und beinhaltet habe ich versucht zu erklären. Bei dir ist es nicht angekommen. 


lg
Thomas

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jovetodimama

53, Weiblich

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Beiträge: 159

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von jovetodimama am 08.02.2018 13:59

Burgenschrieb: Zu mir sprach er.
Wie tat er das?

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Burgen am 08.02.2018 13:51


Hallo Hannalotti 

der Beitrag bezieht sich auf diejenigen, zu denen er spricht.

Zu mir sprach er.  

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Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Hannalotti am 08.02.2018 13:46

Hallo Burgen, 

auf wen und auf welche Aussage bezieht sich Deine Antwort speziell?

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Musik im Gottesdienst

von solana am 08.02.2018 12:46

Musik ist ein Ausdrucksmittel.
Dabei sehe ich keinen prinzipiellen Unterschied, ob nun gesungen oder instrumental oder beides zusammen.
So eine Unterscheidung, wie hier getroffen: Gesang=biblisch und gut, Instrumentalmusik (begleitend oder allein)=unbiblisch (im AT noch erlaubt) ist eine künstliche und willkürliche Festlegung, die nicht biblisch begründet ist.

Das erinnert mich an diese Bibelstelle:

Kol 2, 21 »Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren« –
22 was doch alles verbraucht und vernichtet werden soll. Es sind menschliche Gebote und Lehren.
23 Diese haben zwar einen Schein von Weisheit durch selbst erwählte Frömmigkeit und Demut und dadurch, dass sie den Leib nicht schonen; sie sind aber nichts wert und befriedigen nur das Fleisch.

Die Musik, die in Gottesdiensten verwendet wird, ist ja in erster Linie vom kulturellen Hintergrund der Gemeinde geprägt - man vergleiche nur mal afrikanische Gottesdienste mit den hier bei uns üblichen. Wir sind in der Beziehung eben eher "introvertiert" und bringen unsere Gefühle weniger zum Ausdruck.

Ich sehe Musik als ein wunderschönes Geschenk, das wir zum Lob Gottes und zum Ausdruck unserer Freude an ihm einsetzen können und sollen.
Und zwar so, wie es uns zur Verfügung steht und wir es können und es uns Freude macht.

Wenn eine Gemeinde sich absondert und für sich Regeln aufstellt, dass sie nur einen Teil der Musik zulassen wollen, dann ist das ihre Sache. 
Wenn sie meinen, das mache sie "biblischer" und "christlicher" als andere Gemeinden, dann finde ich das traurig und schade für sie, aber da kann man wohl nichts machen ..... .

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Gregory

46, Männlich

  Neuling

Beiträge: 8

Re: Musik im Gottesdienst

von Gregory am 08.02.2018 11:14

Das ist ein Zitat einer Christlichen Gemeinschaft, die Versucht sich von anderen Abzusondern. Schau die die Bilder an. 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Abendmahl

von solana am 08.02.2018 11:07

Hallo Thomas

Du hast ja recht, wenn du sagst, dass das, was Paulus zum Abendmahl sagt - dass wir mit anderen teilen sollen usw - als Grundprinzip für das Gemeindeleben und den Umgang der Geschwister miteinander auch ganz allgemein gilt.
Hier widerspricht dir ja auch keiner.

Es ist aber falsch, zu sagen: "Paulus hat überhaupt nicht von einer konkreten Abendmahlsfeier gesprochen, es nur "übertragen" gemeint; und eine konkrete Abendmahlsfeier brauchen wir gar nicht mehr, wenn wir mit anderen teilen."

Ich verstehe nicht, was dir so sehr widerstrebt an einer konkreten Abendmahlsfeier mit konkretem Brot und Wein.
Dass solche Feiern in der Urgemeinde ganz konkret durchgeführt wurden, ist ja wohl unbestritten. Und das, was Paulus zum falschen Ablauf einer solchen Mahlfeier schreibt, ist zunächst einmal auch ganz konkret darauf bezogen.

Ich wiederhole nochmal meine Frage, die ich schon weiter oben gestellt habe:
Wenn du es nun unbedingt nur im übertragenen Sinne verstehen willst - ist dann dein Anliegen, konkrete Mahlfeiern für überflüssig zu erklären?
Oder worauf willst du hinaus? Was hast du gegen konkrete Mahlfeiern? 
Konkretes Essen und Trinken beim Abendmal sind doch kein Hindernis für tätige Nächstenliebe und Teilen in anderen Bereichen des Lebens, im Gegenteil, konkrete Besinnung auf den Leib Christi, an dem wir alle Anteil haben, hilft doch dabei, die richtige Enstellung zu finden.

(Wenn es dir so sehr widerstrebt, musst du ja nicht an Abendmahlsfeiern teilnehmen. Aber andere dürfen das doch anders sehen als du )

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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