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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 22.01.2018 14:33

Hallo Thomas, Ich habe zum Thema Abendmahl keine Fragen. Was du versuchst darzustellen, verzeih interessiert mich nicht. Pausenclown



Nichts für ungut. Nachdem du zuvor noch geschrieben hast, das du aus der Flut meiner Wort nicht die Zeit hast, näher auf einzelne Gedanken einzugehen scheinst du zumindest Zeit zu haben hier heute regelmäßig mitzulesen und kurze Antworten zu geben.


Wenn du zum Thema Abendmahl keine Fragen hast kann ich das auch nicht für schlecht - ja sogar erstmal für gut halten. Dann hebst du dich glatt von Luther und Calvin und anderen Theologen ab, die sich sehr tief und ausgiebig zu diesem Thema Gedanken gemacht haben - und zu unterschiedlichen Ansichten kamen.

Wenn du aber nun immer wieder hier Fragen - wie du sagst - zum Nachdenken für uns ...  einwirfst.... - Dann möchtest du uns ja zu deinem - wie du glaubst  richtigem und letztendlichem Verständnis zum Abendmahl - auf die Sprünge helfen?

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von pausenclown am 22.01.2018 14:19

Hallo Thomas, 

Ich habe zum Thema Abendmahl keine Fragen. Was du versuchst darzustellen,  verzeih interessiert mich nicht.

Pausenclown 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 22.01.2018 14:15

Ach ja, Pausenclown,  - und Fragen, die zum nachdenken anregen sollen, dann aber mir zeigen, das du das, was ich eigentlich darstellen wollte, scheinbar noch nicht verstanden hast.... helfen mir zumindest nicht weiter  --- wenn du dich einmal in meine Position versetzen kannst....

liebe Grüße,

Thomas

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 22.01.2018 14:12

Hallo Pausenclown,


wenn ich fragen stelle dann nur aus einem Zweck, es sollte zum nachdenken dienen


sehr gut - und deswegen gehe ich ja auf deine Fragen ein --- ohne allerdings zu sehen, was bislang bei dir angekommen ist und was du verstehst/glaubst


wenn ich fragen stelle dann nur aus einem Zweck, es sollte zum nachdenken dienen

die Du ja dann zu haben scheinst ... 
nur nützt es in einer Diskussion wenig, wenn du lediglich einzelne Aussagen anderer hinterfragst (was erstmal gut und richtig ist), dann aber nicht bereit bist, auf die Gedanken anderer näher einzugehen..


Thomas, aus der Flut deiner Worte, habe ich nicht die Zeit dazu dir zu zeigen wo, verzeih.


dann kann ich ja nur - in meinem eigenen Interesse -  hoffen, das du einmal die Zeit findest - um mir zu zeigen, wo meine Argumentation hinkt...

Das Thema ist einfach zu komplex, als das ich dies alles in Schlagworten mit ein paar Sätzen abhandeln könnte. Auch wenn ich mich mehr und mehr bemühen werde, mich möglichst kurz und präzise auszudrücken.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Verein Kirche - Lehre Jesu

von nennmichdu am 22.01.2018 14:04

Hallo Birgit,


Frage a) Kann ich (noch) etwas geben? Frage b) Kann ich (noch) etwas mitnehmen? Viel, wenn nicht das allermeiste, liegt an einem selbst, ob man hier zweimal mit "ja" antworten kann.


An einen selbst liegt es meines Erachtens nach nicht - weder ob ich etwas zu geben habe/geben kann (das allein ist Gnade und Gottes Wirken zu verdanken) und die Frage nach der geistlichen Nahrung (kann ich noch etwas mitnehmen)  wird derjenige, der zum Beispiel in einer Sekte unter einer falschen Lehre, einer Irrlehre aufgewachsen ist, nur schwer beantworten können. Entsprach es doch jahrelang der Lehre, nachdem ihm vielleicht die Ohren gejuckt haben.

Finden wir in einer Gemeinde jedoch einen Menschen, der Gottes Wort zu hören verlangt - und es dann in einer Gemeinde nicht findet, dann wird dieser Mensch sicher darben - an geistlicher Nahrung. Und eher geneigt sein, dorthin zu gehen, wo er Gottes Wort findet.

Aus der Gemeinde auszutreten, weil auch in Kirchen schlimme Dinge passieren und Sünden von Kirchenmitgliedern getan werden, hätte für mich enderletzt dieselbe Logik, wie mir das Leben als Mensch zu nehmen, weil Menschen schlimme Dinge tun


Jetzt sprichst du von Dir, und hier kann jeder auch nur von sich selbst sprechen. Und dann zu diesem oder jenem Entschluß kommen. Je nachdem ob du der Gemeinde noch etwas geben kannst - unabhängig vielleicht noch von der Fürbitte, die jeder und jede Gemeinde benötigt -  insofern das du in dieser Gemeinde einen Platz einnehmen und ausfüllen kannst.

Wobei es am Anfang des Glaubenslebens wohl ausschließlich darum geht, die Milch des Evangeliums aufzunehmen und zu wachsen. Und in dieser Phase ist man noch weniger stark in der Lage zu geben, als das man vorerst "nur" nimmt. Wogegen nichts einzuwenden ist. Solange das nehmen nicht zur Sackgasse wird und ich lediglich in eine Konsumentenrolle verfalle.



Wir können es nicht ändern, dass der Mensch eine sündige Natur hat. Wir können uns nur darum bemühen, dieser nicht nachzugeben, und um die dazu nötige Kraft im Gebet bitten.
 
Das berührt ein neues Thema - Leben aus dem Geist Gottes - die Sünde nicht mehr (dauerhaft/zwangsläufig) zu vollbringen (vollbringen zu müssen)


Und das gelingt uns vielleicht in der Gemeinschaft besser als alleine.


Ich würde nicht sagen, das uns dies in der Gemeinschaft von anderen Glaubensgeschwistern besser gelingt. Aber dort, wo es uns nicht gelingt, werden wir schneller darauf aufmerksam und werden wir schneller Erfahrungen machen, die uns Wachstum und Gedeihen fördern.


Diese Aufgabe der Gemeinde, nämlich die einzelnen in ihrem Bemühen im Kampf gegen Sünde zu unterstützen, kommt in einer Kirche, die sich dem heutigen Zeitgeist der Beliebigkeit teilweise stärker unterworfen fühlt als dem Wort Gottes, freilich vielerorts zu kurz.


Ein neues Thema was sicherlich viel Diskussionsstoff und Betrachtung verdient. 
Im Hinblick auf Aussagen dazu im Hebräerbrief:


4 Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut widerstanden
5 und habt die Ermahnung vergessen, die zu euch als zu Söhnen spricht: "Mein Sohn, schätze nicht gering des Herrn Züchtigung, und ermatte nicht, wenn du von ihm gestraft wirst!
6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt aber jeden Sohn, den er aufnimmt."
7 Was ihr erduldet, ist zur Züchtigung: Gott behandelt euch als Söhne. Denn ist der ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?

Wo dann aber ganz klar ausgesagt ist, das der Herr selbst uns hier in Zucht nimmt, beschneidet, reinigt - auf das wir mehr Frucht bringen - sodass ich hier weniger eine Aufgabe der Gemeinde sehe, einem Menschen im Kampf gegen die Sünde zu unterstützen.

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von pausenclown am 22.01.2018 13:47

Hallo und OT,

wenn ich fragen stelle dann nur aus einem Zweck, es sollte zum nachdenken dienen,  vielleicht findet wer auch immer seine Antwort.

Thomas, aus der Flut deiner Worte, habe ich nicht die Zeit dazu dir zu zeigen wo, verzeih.

Pausenclown

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 22.01.2018 13:32

Hallo Burgen,



du stellst gute innhaltliche Fragen ...
 
das lass ich mal dahingestellt sein...


Ich tue mich schwer damit, ein Thema in der Überschrift zu lesen und im Anschluss das ganze Neue Testament beleuchtet zu bekommen. Und dem dann auch gewissermassen folgen zu sollen.


verstehe nun nicht, wie du darauf kommst, das hier in dieser Diskussion zuletzt ein Thema in einer Überschrift betrachtet wurde? Ich zumindest versuche auf jeden einzelnen Vers zu diesen Fragen einzugehen, wenn es denn dem Verständnis dienen kann.




Jesus hat 3,5 Jahre gebraucht, seine Botschaften zu verkündigen und Paulus, sowie die anderen Apostel brauchten ebenfalls Jahrzehnte dazu. Und mussten sie alle immer wieder feststellen, dass andersdenkende Menschen dagegen waren und sogar Machtansprüche stellten, die zum Tode führten.


Machtsansprüche, die allerdings jegliche Grundlage und Vollmacht aus Gottes Wort missen ließen. Uns - als Gottes Kinder, die wir den heiligen Geist haben - möchte Gott schon ein rechtes Verständnis über sein Wort geben.


Abendmahl
Stehe ich in die Kirche vor dem Altar,

Und wenn ich hier mal einhaken darf --- gibt es in der Gemeinde/Gemeinschaft der Christen noch einen Altar, vor dem man stehen kann  -?


sind mir nur die Worte bezüglich Brot und Wein bewusst.


ist dir das bewußt, was zuletzt dein Verständnis darüber war - nichtzuletzt durch Jahrhunderte lange Tradition der Kirchen geprägt - zuletzt immer wieder reformiert und neu interpretiert...



Andächtig, in froher Erwartung nehme ich Brot und Wein dankbar entgegen im Vertrauen darauf, dass die Beziehung zwischen Jesus und mir wiederhergestellt wird


da möchte ich nun nachfragen - auf das ich dich nicht missverstehe...

im Vertrauen darauf, das die Beziehung zwischen Jesus und dir  - wiederhergestellt WIRD --- oder wiederhergestellt worden ist (am Kreuz) ...?



Es gab mir Kraft, freundlich und aufgeräumt meinen Nächsten zu begegnen.


Ich kann hier nur von mir sprechen. Aber so wie du es sagst, könnte man meinen, du hättest vor dem Abendmahl nicht ausreichend Kraft um "freundlich und aufgeräumt" deinem Nächsten zu begegnen...?


Und immer wieder : dankbar zu sein. Nicht im Kopf, sondern im Herzen.


Froh und dankbar zu sein im Kopf und im Herzen ist sicher die Grundstimmung eines jeden erlösten Menschen. Der weiß, das Jesus seine Sünden vergeben hat. Wobei Dankbarkeit dann mehr als nur ein Herzensgefühl meinen kann, sondern sich immer auch in der Tat ausdrücken sollte. Etwas von dem weiter/abzugeben, was man selbst von Gott empfangen hat.


Gruß,
Thomas

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 22.01.2018 13:17

Hallo Pausenclown,



wo steht es geschrieben, Korinther tut es der Gemeine in Jerusalem gleich mit Gütergemeinschaft? Noch wo hat ein anderer Apostel es geboten?


vielleicht sagst Du mir, auf welche Aussagen du von mir Bezug nimmst, das du zu der Annahme kommen kannst, ich hätte behauptet die Gemeinde in Korinth täte etwas gleich mit der Gemeinde in Jerusalem?

Vielleicht sollten wir - Du - uns noch mehr angewöhnen, hier das Wort in der Bibel zu betrachten und mit und anhand des Wortes der Schrift zu argumentieren. Und wenn du andere hinterfragen tust, dann greife bitte auch ihre Worte auf, anstatt etwas zu unterstellen, wo du aus dem, was du bislang verstanden hast, schon eine Schlussfolgerung ziehst. Ein Schritt zu weit - wenn wir uns über den Bibeltext austauschen wollen und um ein gemeinsames Verständnis ringen.

Im Korintherbrief wird dann davon gesprochen, das Paulus der Gemeinde etwas vorschreibt. Er gibt ihnen eine Grundlage mit, auf der Gemeinde als solche nur gut funktionieren kann (ohne das er am Ende feststellen muss - darum gibt es auch soviele Kranke und Schwache unter euch und nicht wenige sind entschlafen...)



Vielleicht interpretierst du das in Paulus seine Worte hinein?


vielleicht teilst du mir Dein Verständnis mit von dem was du hier in der Bibel liest/siehst?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Burgen am 22.01.2018 12:31

Ja. Pausenclown, 

du stellst gute innhaltliche Fragen ...

Ich tue mich schwer damit, ein Thema in der Überschrift zu lesen und im Anschluss das ganze Neue Testament

beleuchtet zu bekommen. Und dem dann auch gewissermassen folgen zu sollen.  

Jesus hat 3,5 Jahre gebraucht, seine Botschaften zu verkündigen und

Paulus, sowie die anderen Apostel brauchten ebenfalls Jahrzehnte dazu.

Und mussten sie alle immer wieder feststellen, dass andersdenkende Menschen

dagegen waren und sogar Machtansprüche stellten, die zum Tode führten.

Abendmahl
Stehe ich in die Kirche vor dem Altar, sind mir nur die Worte bezüglich Brot und Wein bewusst.
Andächtig, in froher Erwartung nehme ich Brot und Wein dankbar entgegen im Vertrauen darauf,
dass die Beziehung zwischen Jesus und mir wiederhergestellt wird. Froh und dankbar bis zum
nächsten mal.
Es gab mir Kraft, freundlich und aufgeräumt meinen Nächsten zu begegnen.
Und immer wieder : dankbar zu sein. Nicht im Kopf, sondern im Herzen.

Gruss
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Verein Kirche - Lehre Jesu

von Burgen am 22.01.2018 12:18

Ja, liebe Birgit. Das sind Gedanken, die mich immer wieder mal einholen - 'wenn ich die Welt und die Menschen betrachte. ... 

Und da bin ich für mich (durch Predigten hören besonders) zu dem Entschluss gekommen,

das Augenmerk nicht ständig, immer wieder, auf die Sünde zu legen. Das zieht runter, macht hilflos,

zerreisst die inneren Gedärme und das Herz, ...,

sondern das Augenmerk innerlich und auch aussen, auf die Schönheit der Gnade und Herrlichkeit des  auferstandenen

Christus Jesus zu legen.

Und das ist das Leben, auch in allem Unbill.

Allerdings ist dieses nicht einfach und bedarf ein Neues Denken. Das Denken Gottes.

Und das muss jeder, mindestens ich, lernen, weil es lebenswichtig ist.

Gehen wir durch die Strassen des Landes und betrachten die Menschen mit ihren Gesichtern, 

ohne zu bewerten, ist sichtbar, dass jeder in sein eigenes Denken mehr oder weniger, eingesponnen ist. 

Und jeder Mensch ist pausenlos mit sich als Mensch zusammen. 

Sein Gesicht kann er ja selbst nicht sehen, nur seine Gedanken innerlich vernehmen. 

Manche Menschen sind so voll damit, dass sie die Gedanken ständig nach draussen bringen müssen. 

Das fand ich schon als Schulkind wunderlich und furchtsam. 

Gruss
Burgen  

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