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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von marjo am 22.01.2016 10:49

Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.  2Kor 5,19

 

Und er ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.  1Joh 2,2

Die Versöhnung ist in Christus und nur dort. Wer nicht in Christus ist, hat keine Versöhnung. Was hat also die Taufe mit Versöhnung zu tun? Vor allem, die Säuglingstaufe. Eine Unterscheidung von Versöhnung und Errettung ist künstlich. Beides geschieht nur in und durch Christus.

So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! 2Kor 5,20

Wer einen Säugling bittet sich mit Gott versöhnen zu lassen, dem wünscht ich viel Erfolg.

Gruß, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.01.2016 10:51.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Henoch am 22.01.2016 09:42

Hallo Merciful,

ja, so wie Du es jetzt erklärt hast, sehe ich es auch.

Da sieht man, wie schwer es für uns Menschen ist, zu erklären, was wir meinen. Gut, dass es der helilige Geist ist, der uns in alle Wahrheit führt, denn er kann uns Gottes Wahrheit so erklären, dass wir es nicht missverstehen können, sondern ganz sicher sind, wie es gemeint ist.

Deshalb ist es auch so wichtig, darum zu bitten, dass uns der Herr in alle Wahrheit leitet und nicht zulässt, dass wir Irrtümer glauben. Und deshalb ist es auch so wichtig, die Bibel immer wieder zu studieren, damit wir besser geleitet werden können.

Jedenfalls denke ich, dass wir jetzt den gemeinsamen Nenner gefunden haben. Es kommt alleine auf den Glauben in das an, was Gott sagt.

Joh 5,24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

Henoch

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.01.2016 09:44.

Merciful

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Beiträge: 2487

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Merciful am 22.01.2016 09:33

Henoch schrieb: Versöhnung und Rettung ist biblisch das selbe...

Nein, Versöhnung ist Versöhnung und Rettung ist Rettung.

Gott hat die Welt in Christus mit sich versöhnt.

Wenn dies bedeuten würde, dass alle Menschen gerettet sind, so müsste ja der Apostel nicht mahnen:

Darum lasst euch versöhnen mit Gott!

Durch die Versöhnung der Welt mit Gott in Christus ist zwar ein jeder Mensch auf den Weg des Heils gestellt.

Das Vorzeichen seines Lebens hat sich geändert von einem - zu einem +, so könnte man es vielleicht sagen.

Aber der Mensch muss durch den Glauben diese Versöhnung auch annehmen und leben.

Ich dachte, dies wäre für alle hier eine Gewissheit, die nicht sonderlich diskutiert werden muss.

Merciful

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Henoch am 22.01.2016 09:26

Hallo Merciful,

ich denke, wir missverstehen uns, .

Versöhnung und Rettung ist biblisch das selbe...

Wenn in der Bibel von Versöhnung gesprochen wird, meint sie Errettung.

Aber vieleicht denkst Du an den Vers, wo es heißt, dass Jesus durch sein Blut die Welt mit Gott versöhnt hat. Stimmt. So langsam verstehe ich, was Du meinst.

Andererseits muss der Mensch durch Glauben, dass es so ist, auf das Versöhnungswerk reagieren, es also im Glauben annehmen. Erst wenn er wirklich im Herzen glaubt, dass er durch Jesus ins ewige Leben gerettet ist, weil alle Schuld von ihm genommen ist durch Jesu Kreuzestod und Gottverlassenheit, dann gilt das Versöhnungwerk für ihn.

Solange er daran zweifelt, glaubt er ja nicht.

Deshalb ist die Reinigung der Sünden auch nur durch Glauben zu erhalten. Denn die Reinigung erfolgt, weil derjenige glaubt.

Apg 10,43 Von diesem bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.01.2016 09:28.

Merciful

55, Männlich

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Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Merciful am 22.01.2016 09:25

Henoch schrieb: Wenn die Beschneidung, bzw. die Taufe, das ewige Leben wirklich besiegeln würde, ...

Wie kommst du jetzt darauf?

Weder die Beschneidung noch die Taufe 'besiegeln das ewige Leben'.

Hast du denn schon vergessen, was wir vernommen hatten?

Die Beschneidung war oder ist das Zeichen des Bundes (Alter Bund, Glaubensgerechtigkeit), die Taufe ist ein Begräbnis in den Tod Christi, eine Reinigung von Sünden.

Was die Errettung betrifft, so gilt das Wort Jesu:

EIN John 3:16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.01.2016 09:26.

Merciful

55, Männlich

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Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Merciful am 22.01.2016 09:13

Henoch schrieb: Du denkst, dass alle Menschen gerettet sind, weshalb man sie gleich taufen sollte? Oder meinst Du eher, wenn sie Fehler machen verlieren sie die Gnadengabe wieder? Wer könnte so gerettet werden? Und ist das Rettung? Das wäre ja so, als ob ich einen Ertrinkenden auf dem offenen Meer den Rettungsring hinwerfe und dann wieder wegfahre und ihn sich selbst überlasse. Das ist doch keine Rettung sondern Sadismus. Warum soll Jesus denn dann der Retter sein? Rettung ist doch nichts halbes, sonst ist es doch gar keine.

Ich habe nicht geschrieben, dass alle Menschen gerettet sind. Ich habe geschrieben, dass Gott in Christus die Welt mit sich versöhnte.

Auch der Rest deines Beitrags stimmt nicht überein mit dem, was ich schrieb.

Es ist doch klar, dass die Versöhnung durch den Glauben beim Menschen 'ankommt' und in seinem Leben wirksam wird.

Der Glaube verbindet aber den Menschen mit dem Herrn. Es kann keine Rede davon sein, dass der Retter den Menschen sich selbst überlässt.

Merciful

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Henoch am 22.01.2016 09:08

Lieber Vater,

ich danke Dir, dass Du das Wunder vollbringst, dass wir die Schönheit Deines Herzens erkennen dürfen. Ich danke Dir, dass wir innig verbunden sein dürfen mit Dir in Deinem Sohn und in einer Liebe, die so wunderbar ist. Ich danke Dir, dass Du uns einst dazu fähig machen wirst, Dich und Jesus so zu lieben, wie Du es wirklich verdient hast. Danke, dass Du uns dafür bestimmt hast, Dich zu erkennen und dass wir uns jeden Tag neu an dem erfreuen dürfen, was Du uns über Dein wunderbares Wesen offenbarst. Ja, es wird eine Ewigkeit nicht ausreichen, Deine Herrlichkeit zu erfassen und wir werden so eine Freude haben, Dich zu erforschen und unser Lob wird aus dem Herzen kommen und unsere Freude über Dich überschwenglich sein. Welcher Dank könnte dafür ausreichen. Amen

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.01.2016 09:09.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Was ist für Euch "Bewahrung" und wann habt ihr sie erlebt?

von Henoch am 22.01.2016 07:59

Hallo Ihr Lieben,

ich würde gerne mal einen ganz praktischen Thread aufmachen. Was ist für Euch "Bewahrung" durch das mächtige Eingreifen Gottes und wann habt ihr sie in Eurem Leben schon erlebt?

Also, ich denke, da haben wir alle zu berichten.

Natürlich möchte ich auch gerne mit Euch überlegen, was alles "Bewahrung" ist und was dazu in der Bibel steht.

Ich habe sie schon oft erlebt. Ein Beispiel ist mir besonders präsent. Wie ihr vieleicht wisst, war ich früher Geistheiler und tief in Okkultismus verstrickt. Nun hatte ich mich bekehrt und wusste, dass ich es nicht mehr machen darf. (Ich hatte  zwar vorher schon nur noch manuell gearbeitet, aber ohne dass es die Kunden wussten, und zu dem Zeitpunkt zwar meine Praxis aufgegeben, aber die Fahrpraxis für Tiere hatte ich noch).  Natürlich riefen die Kunden erst einmal trotzdem bei mir an und wollten eine Behandlung haben. Der Herr sagte mir, dass ich die Termine annehmen soll, hinfahren, das Evangelium erklären und warum ich nicht mehr heile, und dann sollte ich rein manuell osteopathisch behandeln, aber kostenlos. Er würde mit mir sein.

Mann hatte ich Angst. Wie erkläre ich das den Kunden, dass ich okkult behandelt habe? Was werden sie denken etc...

Also denn, ich gehorchte. Und es ging eigentlich ganz gut, auch wenn es sehr unangenehm war und mich die Kunden für verrückt hielten und sich ernstlich Sorgen machten, wie eine so begabte Heilerin nun einem so mittelalterlichen Glauben anhängen konnte ... Ich verlor die Kunden (das war auch schon Bewahrung).  

Bei einem Kunden wurde es allerdings richtig schlimm (ich gehe jetzt nicht ins Detail mit Rücksicht auf den Kunden). Er und seine Frau schrien mich an und waren schrecklich wütend. Sie beschimpften mich massiv. Ich war in deren Wohnung und sie hatten einen großen Hund. Ich hatte trotzdem keinerlei Angst. Der Herr machte mich völlig ruhig und half mir auch, die richtigen Worte zu finden. Am Ende hatte ich alles getan, was ich tun sollte. Sie wussten das Evangelium.

Und obwohl sie so wütend waren, verabschiedenten wir uns freundlich. Das war ein mächtiges Eingreifen des Herrn. Er bewahrte mich vor Schlimmeren und auch davor, ihn zu leugnen. Das ist wirklich erstaunlich gewesen.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.01.2016 08:18.

Cleopatra
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Beiträge: 5489

Re: Oase (27) Tretet nun hin zum Thron der Gnade... Hebräer 4, 16

von Cleopatra am 22.01.2016 07:08

Guten Morgen,

ach liebe Burgen, tut mir leid, dass ich noch nicht geantwortet habe.
Ich habe seit Mittwoch von einem Tag auf den anderen eine andere Arbeitszeit bekommen.
Ich muss nun viel früher anfangen, und das ist für mich sehr anstrengend, weil ich alles umorganisieren muss.
ZB gehe ich jetzt gleich im Dunkeln schon los mit meinem Hund und habe daher wenig Zeit.
Ich habe auch gemerkt, dass es mich ziemlich erschöpft, ich muss mich noch daran gewöhnen.
Gestern bin ich um halb acht auf dem Sofa fast eingeschlafen, ich wciß nicht mal, wann ich ins Bett gegangen bin ;-D

Also- Copyright: Wenn du nur einzelne Verse zitierst, dann gehört es zum Thema "Kurzzitate" und darf kopiert werden.

Ist es das, was du meintest mit deiner Frage?
Deine Gedanken sind ja selbst geschrieben oder?

Bei uns hat es auch weiter geschneit, es ist alles weiß und ich habe für meine Schuhe die Spikes rausgepackt.
Mein Hund hat riesen Spaß bei dem Schnee

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von marjo am 22.01.2016 07:03

Oha.

Merciful schrieb: Ein Säugling wird nicht getauft, damit er gerettet wird, sondern, weil er durch Christus mit Gott versöhnt ist.


Da erkenne ich nicht einmal einen Unterschied. Errettung und Versöhung durch Christus mit Gott ist für mich doch glatt identisch von der Bedeutung her.

Mag mich wer aufklären?
-------------------------------------
Liebe Wintergrün,

ich hatte auf Deine folgende Frage geschrieben:

Wintergrün schrieb: dann war die Beschneidung der Säuglinge im AT ebenfalls wertlos.. denn sie hatten ja keinen Glauben im Alter von 8 Tagen .. oder ?

das dem genau so ist. Die Beschneidung von Säuglingen war tatsächlich wertlos, so später kein Glaube hinzukam. Im Alter von 8 Tagen wurden die Kinder halt ersteinmal in das Volk aufgenommen. Rein physisch. Die Beschneidung am Körper war aber nur das äußere Zeichen des Bundes. Fehlte das innere Zeichen des Bundes jedoch, kam es irgendwann dazu das Gott sich abwendete. Das AT ist voller Beispiele von Menschen, die aussortiert wurden weil das innere Zeichen fehlte.


Gruß, marjo

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.01.2016 07:10.
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