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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"
von Henoch am 30.01.2015 13:07Hallo Cipher,
erst mal danke für die Predigt. Sie hat mich mal wieder wachgerüttelt, was Reinigung biblisch eigentlich ist. Von Gott befohlen: Reinigt Euch von den Götzten, bei uns haben wir anzufangen, die Angst können wir überwinden, auch wenn uns dafür die "Welt" angreifen wird und ja, wir dürfen uns auf die Hilfe des Vaters verlassen.
Die Predigt ermutigt mich zu Klarheit und Bekenntnis des einen wahren Gottes und auch dazu, klar und deutlich zu Jesus zu stehen, auch wenn man dann als Fundamentalist gilt.
Es ist wunderbar, dass wir aufgefordert sind, Andersgläubige von Herzen zu lieben und dennoch auch ihnen gegenüber klar sein sollen, dass es nur einen wahren und lebendigen Gott gibt: Jesus Christus. Das wird nur in der Kraft und Weisheit unseres Vaters möglich sein.
Die Bibel gibt uns Aufschluss, dass in den letzten Tagen viele vom Glauben abfallen werden, sie sagt uns auch, dass es Ökumene geben wird (die Hure Babylon) und dass es deshalb möglich ist, dass der "Antichrist" weltweit angenommen wird.
Wir sind gewarnt und ermutigt durch das Wort.
Der Herr möge unsere Herzen stärken und uns zu einem klaren Licht werden lassen, zu seinem Salz und ihm zum Zeugnis. Amen
Ich denke, dass wir aber durchaus Stätten der Begegnung haben dürfen. Nur muss klar sein, dass die drei abrahamitischen Religionen keinesfalls den selben Gott anbeten. Und das sagen ja nicht nur wir Christen. Wer erkennt denn Jesus Christus als den lebendigen Gott?
Jedenfalls hat mich diese Predigt gestärkt, Dank sei dem Herrn.
Henoch
Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"
von Greg am 30.01.2015 13:05Ich habe dich nirgenswo hin tranportiert und du hast nur ein bruchteil dessen zitiert, was ich geschrieben habe.
Hmm, ich sehe das als problem mit dieser diskussion. Das wird ein bruchteil des grundgesetzes zitiert. Es geht um eine predigt, die in einem ganz anderen zusammenhang steht. Wenn wir anfangen zu isolieren, gehen wir argumentativ nicht anders vor als diejenigen, die radikalisieren. Klar, unsere ziele sind andere, aber es hört sich genau so an. Und deswegen denke ich, wird in diesem fall zu recht ermittelt.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Gregor
Gelöschter Benutzer
Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"
von Gregor am 30.01.2015 12:30Ich denke Jesus würde uns fragen, warum wir nicht endlich losgehen und den Menschen erzählen, wer er ist, anstatt uns zu streiten, ob der Islam hierher gehört oder nicht! Die meisten von uns sind zu feige in islamische Länder zu gehen. Dort gibt es einen riesigen Missionarmangel. Jetzt hat Gott uns diese Menschen hierhergebracht. Und was machen wir????? Wir streiten uns um irgendwelche politischen Aussagen. Und wir verletzen unsere andersdenkenen Mitbürger. Worum geht es uns? Uns abgrenzen von allem? Damit wir gute Christen sind?Oder wollen wir den Auftrag Jesus leben, dass wir von Ihm weitererzählen sollen? Grade den Andersdenkenden, den " Bösen". Jesus hat gesagt, dass er nicht für die Gerechten gekommen ist, sondern für die Sünder.
Ich sehe in diesem House of One eine sehr gute Möglichkeit in Kontakt mit anderen zu kommen. Jesus hat sich auch mit Sündern an einen Tisch gesetzt.
Noch einen anderen Gedankengang: Keiner von uns hat was dagegen, mit ungläubigen Deutschen gemeinsame Sachen zu machen. Sie sind ja nich soooo böse wie die, die eine andere Religion haben. Muss man das verstehen?
Gruß Gregor
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Umgang im Forum
von cipher am 30.01.2015 12:24Wenn ich es nicht schaffe, klar zu bekunden, worum es mir eigentlich geht, ist das sicher mein Problem. Also wundere Dich nicht zu sehr. Passt schon.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"
von cipher am 30.01.2015 12:22Ok, nun ist es genug! Nachdem Du mich kürzlich bereits ziemlich unverblümt in die rechte Ecke transportiert hast, billige ich nun also Hassaufrufe. Deine Unverschämtheiten sind nicht mehr zu überbieten.
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"
von marjo am 30.01.2015 12:10Ich denke Jesus würde uns fragen, wieso wir alle nur noch unsere eigenen Götzen anstarren und die Weltreligionen gar nicht beachten.
Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"
von Greg am 30.01.2015 12:03Ich denke Jesus würde uns fragen, ob wir nicht mal selber uns um unsere Götzen kümmern, die wie eine dicke, fette, goldene Kuh vor der eigenen Nase herumtanzen, bevor wir andere Weltreligionen mit altestamentlichen Eifer kritisieren.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"
von jonas.sw am 30.01.2015 12:03Hallo Greg,
wo wurde gesagt, das man sich in Form von Gewalt abgrenzen soll. Es geht einfach um Abgrenzung und klares bekennen zu Jesus und gleichzeitiges Begegnen in Liebe. Gott lässt hier die Sonne über alle scheinen und doch ist der Weg zur Wahrheit sehr schmal.
Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"
von Greg am 30.01.2015 11:55Anhand der Argumentation musst du auch den radikalen islamisten eingestehen, das sie predigen dürfen was sie wollen. Aufrufe zum hass anderer glaubensansichten müssen für dich okay sein.
Jeder Pastor kann gerne sagen, das er etwas dagegen hat, wenn die religionen enger zusammenrücken. Aber als predigtgrundlage einen Text zu wählen, der gewalt als geignetes mittel um diesen Gedanken durchzusetzen, ist sehr unweise und kann misverstanden werden. Ob hier absicht vorliegt, wird nun rechtlich geprüft.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Drei Religionen. Ein Haus - "The house of one"
von Greg am 30.01.2015 11:48Und wie soll nun die konkrete umsetzung des "anti-götzen" Gebots aussehen beim "The House of One"?
Ich vermute, das einige es nicht so supi finden, das moslems unter einem dach sind mit juden und christen. Jedenfalls geht die oben ausgedrückte kritik richtung islam, nicht aber richtung judentum.
Aber wäre man mal gaaanz genau, so müsse man sich auch vehement gegen ein gemeinsames haus von juden und christen aussprechen.
Und dann nehmen wir mal diese predigttext und führen mal vor wie absurd es wird:
Ein pastor spricht sich stark gegen ein gemeinsames götzenhaus mit juden und moslems aus und verwendet als begründung ein text, der über juden für juden in einem jüdischen kontext geschrieben worden ist.
Also wird aus christlicher sicht der eine ein götzen-diener, der andere an quasi-götzendiener den wir aber lieber mögen. Unsere grundlage der argumentation ist dann ein text, der von historischer bedeutung ist für die quasi-götzen diener, aber nicht so sehr für die christen.

Fazit: Zwei von drei Weltreligionen denken wir merken die einschläge nicht mehr. Aber dann fühlen wir uns erst recht bestätigt.
Anmerkung der redaktion: Weder moselms noch juden erachte ich als götzen oder quasi-götzendiener. Salam-Alaeikum und Shalom meinen Freunden da draussen, die hier beflissentlich mitlesen. 
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!

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