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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Ein Fleisch sein
von Henoch am 03.11.2014 10:09Hallo Ihr Lieben,
da fällt mir noch was ein.
Die Bibel spricht von Bund und die Ehe ist auch so ein Bund. Der Bund der Ehe.
Er wurde von Gott gestiftet. Wir lesen da:
Mt 19, 6 So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern "ein" Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!
Eph.5 31 »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden "ein" Fleisch sein« (1.Mose 2,24). 32 Dies Geheimnis ist groß; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde.
Die Ehe sollte also ein Abbild des Bundes zwischen Christus und uns sein. So wie Christus dem Bund mit uns ewig treu bleibt und wir mit IHM und dem Vater im Geist eins werden, so soll auch Mann und Frau durch den Bund der Ehe eins sein im Fleisch.
Joh 17 22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.
Henoch
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 9) "Dein Königreich ist ein ewiges Reich, ...
von sylvaki am 03.11.2014 09:08

(Vogelburg in Weilrod)
Guten Morgen ihr Lieben,
kaum hat der November angefangen, schon ist es ganz grau und trüb und regnet :/
Danke, Poola, für deine guten Gedanken.
Ich tue das auch oft, wenn das Jahr zuende geht,
zurückblicken, schauen was war und wie es mich
verändert hat.
Bei so einem Wetter bin ich immer versucht
nicht aus dem Haus gehen zu wollen.
Das wird nur nix :), wir sind berechtigt
am Montagmorgen von 7:00-10:00 Uhr
umsonst Wasser an der Fachinger Quelle zu holen
und genau das mach ich jetzt gleich.
Vielleicht ist ja nicht viel los bei dem Pieselwetter 
Schöne Woche euch, bleibt in seinem Segen.
Sylvaki
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Mein Alltag...
von Rapp am 03.11.2014 08:55War das ein Tag! Pünktlich kamen wir in Bern an, doch zur Weiterfahrt fehlte der Zug und jede Information... Dass etliche Züge ausfielen konnte ich sehen. Unser Zug war nirgens angeführt... Mit einer Stunde Verspätung kamen wir ans Ziel.
Es wurde ein wunderschöner Tag. Aisha zeigte sich von ihrer besten Seite und ich genoß unser Zusammensein.
Vielleicht fragst du, was das mit geistlichen Erfahrungen zu tun hat. Sehr viel, denn auch mein geistliches Leben spielt im Alltag, im Zusammenleben mit Menschen, die Gott nicht kennen. Bedenke: Salz entfaltet seine Kraft nur im Kontakt mit seiner Umgebung. In der Dose macht es keinen Menschen durstig!! Genau so ist es mit dem Evangelium: Christ sein ist sinnlos, wenn ich keinen Kontakt zu gottfernen Menschen pflege...
Willy
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 9) "Dein Königreich ist ein ewiges Reich, ...
von sylvaki am 03.11.2014 08:35
Losung und Lehrtext für Montag, den 3. November 2014
„Lobet Gott in den Versammlungen."
(Psalm 68,27)
„Sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel
und brachen das Brot hier und dort in den Häusern,
hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen
und lobten Gott."
(Apostelgeschichte 2,45-47)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Ein Fleisch sein
von marjo am 03.11.2014 07:10Ein kleiner Beitrag von mir, allein zu der Redewendung "Ein Fleisch sein" und was daraus folgt.
Der im Hebräischen verwendete Begriff für "Ein Fleisch sein" übersetzt man eigentlich mit "verklebt" oder "ineinander verschränkt". Welche Worte man für diesen Vorgang auch immer findet, er wird immer bedeuten, dass aus zwei Personen auf eine Art und Weise eine neue einzige Person wird, die weit über ein loses Zusammentreffen oder einen lockeren Bund hinaus geht. Es geht dabei zwar nicht um das Auslöschen einer Persönlichkeit, aber doch um das Abstimmen und das Einstimmen zweier Personen auf den Willen, die Bedürfnisse ja das Leben des anderen "Verklebten".
Die dem hebräischen Begriff der "Verklebung" folgenden Konsequenzen sind zum Einen eine enorme Haft- und Tragkraft der auf diese Weise Verbundenen. Zum Anderen entstehen enorme Schäden bei dem Versuch einer Trennung. Zwar löscht man die Persönlichkeit der "Verklebten" im Zuge der Verbindung, wie oben erwähnt, nicht aus, jedoch bekommen die Personen Anteil am Leben und der Persönlichkeit des jeweils anderen. Trennt man die Verbindung nach erfolgreicher "Verklebung" wieder, hat dies Auswirkungen. Teile der jeweils anderen Persönlichkeit bleiben haften. Darüber hinaus nimmt bei einer Trennung die "Haftkraft" ab. Wer schon einmal Dinge geklebt hat, kann sich in etwa denken, wie man sich das vorzustellen hat.
Weshalb diese nachteilige "Verklebung"? Warum hat Gott nicht einen "Kleber" verwendet, den man rückstandslos entfernen, schadensfrei trennen und in der Konsequenz den Partner beliebig oft wechseln kann ohne an Beziehungsfähigkeit einzubüßen? Die Antwort ist denkbar einfach: Gott hat für die Liebe zwischen den Menschen seine Liebe zu den Menschen als Vorbild genommen. Zum einen eben deshalb, weil es keine festere Liebe gibt als die, die Gott für uns Menschen hat. Zum Anderen, weil Beziehungen stets auf Dauer angelegt sind. "Langzeithaftung" ist also kein Nachteil, sondern integraler Bestandteil. Trennung als Option in der "Klebewirkung" ist nicht Teil der Funktionalität, hätte den Gedanken dahinter sogar eingeschränkt.
Wie anfangs erwähnt, geht es in meinem Beitrag allein um die Bedeutung und die Anklänge des hebräischen Begriffes für die deutsche Redewenung "Ein Fleisch sein". Man kann sie abstreiten, leugnen, sich darüber freuen oder furchtbar aufregen. Ziehe ein Jeder selber seine Schlüsse.
zum gruße,
marjo
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Ein Fleisch sein
von cipher am 02.11.2014 22:21"In der Ferne" - das ist nicht meine Erfahrung. Wenn meine Frau und ich telefonieren, wenn wir getrennt sind, dann erkenne ich wohl an ihrer Stimme, wie es ihr geht, wie sie "drauf" ist. Aber außer, wenn vielleicht Jesus bei einer besonderen Gelegenheit eine Art "gedanklicher Verbindung" herstellt, kann ich mir ein solches Spüren über größere Entfernungen schwer vorstellen.
Re: Ein fröhliches "Hallo" an Euch
von osmin am 02.11.2014 21:57Ja, dann herzlich willkommen aus Biebesheim. Schön das du
auch dabei bist.
Habe ich dir nicht geboten, daß du stark und mutig sein sollst? Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst! (Jos1,9)
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Ein fröhliches "Hallo" an Euch
von tefila am 02.11.2014 20:58Halloah - auch von mir einen lieben Gruß an dich. Seit wann bist du denn schon Christ?

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