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Ulli
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (8) ...Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom."...Johannes 7, 38..Hfa
von Ulli am 11.09.2014 15:47
Nun zeigte mir der Engel den Fluss, in dem das Wasser des Lebens fließt. Er entspringt am Thron Gottes und des Lammes, und sein Wasser ist so klar wie Kristall. An beiden Ufern des Flusses, der neben der großen Straße der Stadt fließt, wachsen Bäume des Lebens. Sie tragen zwölfmal im Jahr Früchte, jeden Monat aufs Neue. Mit den Blättern dieser Bäume werden die Völker geheilt.
Offenbarung 22,1+2...Hoffnung für alle
Schalom ihr lieben,
freu mich dich zu lesen liebe Adi
Wasser des Lebens...Henno Herbst......lalala
kostenlose Smilies, Quelle...smiley.gb-4you.com
danke für das schöne Lied MichaR
danke liebe Sylvie, wie warm ist es bei dir?
Meine Knochen spielen wieder Wetterkarte , wünsche allen Kranken gute Besserung, und reichlich Gottes Segen
liebe Grüße Ulli
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Gott wo bist du?
von NorderMole am 11.09.2014 15:46Wichtig ist vor allem, wo Gott sei, ist und wirkt, ist, das Er in jedem einzelnen ist.
Oftmals garnicht so leicht zu erkennen, auch weil wir nicht "Einig Geist" sind, sein
können. Warum ruft sonst die Bibel zu "Einig Geist" auf ?!
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Gott ist da, wo du ihm am wenigsten vermutest...
von NorderMole am 11.09.2014 15:38Will Gott wirklich, das wir von Engeln und Wunderheilungen zeugen ?
Hat er das nicht durch die Schrift ?
Wenn man Matthäus 9,27 folgt, und zwar Heilung der Blinden, so drohte Jesus, diesen "Sehet zu, daß es niemand erfahre !" (Vers 30.).
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Wir suchen nach Regelungen in der Bibel für die Gemeindestruktur...
von cipher am 11.09.2014 15:22Merciful
Gelöschter Benutzer
Re: Wir suchen nach Regelungen in der Bibel für die Gemeindestruktur...
von Merciful am 11.09.2014 14:55So ganz abwegig finde ich den Gedanken nicht, Kinder gelegentlich in die Gespräche der Gemeindeleitung einzubeziehen.
Paulus wies darauf hin, dass ein Ältester, welcher eine Frau und Kinder hat, sich im Umgang mit diesen bewährt haben müsse.
Denke ich an einen solchen Ehemann und Vater, so habe ich einen Mann vor Augen, der seiner Familie mit Güte und Liebe begegnet, der seine Familie nicht 'beherrscht', sondern die Anliegen auch der Kinder ernst zu nehmen weiß, der seine Kinder auch in den Arm nimmt, ihnen zuhört, sich gegebenenfalls auch in Frage stellen und korrigieren lässt.
Überträgt man diese Überlegung auf die Gemeinde, so geht es mir freilich nicht darum, Kinder nun zu Ältesten zu machen. Die Verantwortung der Führung und Leitung liegt freilich in den Händen der Erwachsenen. Aber was spräche eigentlich dagegen, wenn die Ältesten gelegentlich geeignete, verständige Kinder hinzunehmen und anhören, deren Anliegen wahrnehmen würden? Ein guter Familienvater tut dies doch auch.
Ich habe nicht selten z.B. Mädchen im Grundschulalter gesehen, wie sie Mitschüler in den Arm nahmen, trösteten, ihnen gut zuredeten. Oder im Gespräch gaben sie verständige Antworten, bezeugten Jesus als Herrn usw.
Kinder können sich mitteilen, sie können uns lehren, wie sie die Welt sehen, was sie gut finden, was sie nicht gut finden.
Auch in der Bibel finden wir eine Begegnung Jesu mit Kindern:
EIN Matthew 19:14 Doch Jesus sagte: Laßt die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich.
Freilich ist hier nicht die Rede vom Ältestenamt. Aber darum geht es mir auch nicht. Ich sage ja nicht: Macht die Kinder zu Ältesten! Aber wir sollten auch nicht den Jüngern damals gleichen, die die Mütter mit ihren Kindern schroff wegschicken wollten. Jesus sagte: Nicht doch, lasst sie doch zu mir kommen, gerade ihnen gehört doch das Reich meines Vaters.
Von diesem Gesichtspunkt aus, meine ich, dass auch eine Gemeindeleitung die Anliegen der Kinder und deren Sicht von Zeit zu Zeit anhören und ernst nehmen muss. Zumal, wie gesagt, auch ein guter Familienvater dies so macht und nach den Worten des Paulus das geordnete Leben der Familie quasi als Vorbild des Gemeindelebens dient.
Merciful
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Gott ist da, wo du ihm am wenigsten vermutest...
von cipher am 11.09.2014 14:52Bitte erklär' doch mal genauer, was Du meinst, wenn Du fragst, wie wir mit Engeln "umgehen"?
Re: Gott ist da, wo du ihm am wenigsten vermutest...
von Michael-A am 11.09.2014 14:45Okay, das war eine Info, aber wie gehst du mit diesen himmlichen Wesen um?
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
Gott wo bist du?
von Michael-A am 11.09.2014 14:26In den Tempeln bist du nicht?
In den Kirchen, ob Groß oder Klein, bist du nicht?
In den Klöstern bis du auch nicht?
Wo bist du dann?
In keines der Steine oder Mauern bist du!
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben...
Ich und der Vater sind eins...
Ich stehe an deiner Türe und klopfe an, wenn du mich dann hinein lässt werden wir gemeinsam das Mahl halten...
Ich bin in dir, um dich herum, und oben und unten.
Ich bin überall, wo du mich begleiten lässt.
Gott du bist Liebe, du bist der Geist, dir gehört alles vom kleinsten Atomkern bis zum größten Planeten in dem fernsten Universum...
Du bist König, du bist in unserem Herz, du bist überall und in keiner Schubblade.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben...
Ich und der Vater sind eins...
Ich stehe an deiner Türe und klopfe an, wenn du mich dann hinein lässt werden wir gemeinsam das Mahl halten...
Ich bin in dir, um dich herum, und oben und unten.
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
Merciful
Gelöschter Benutzer
Re: Wir suchen nach Regelungen in der Bibel für die Gemeindestruktur...
von Merciful am 11.09.2014 12:10Ja, solana, das sehe ich auch so. Eine 'Quotenregelung' als erstes und wichtigstes Kriterium hatte ich nicht im Sinn.
Der Unverheiratete kann sich aber ebenso in mannigfacher Weise bereits bewährt haben. Sei es in seiner Familie, sei es in der Gemeinde, sei es an der Arbeitsstätte, sei es im öffentlichen Leben, sei es in der Arbeit auf politischer Ebene oder im Vereinswesen.
Wenn er Christ ist und sich bewährt hat, muss seine Ehelosigkeit meines Erachtens dann keinen Grund darstellen, ihn vom Amt des Ältesten auszuschließen.
Merciful
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Wir suchen nach Regelungen in der Bibel für die Gemeindestruktur...
von marjo am 11.09.2014 12:09@Cipher, ich mache einfach weiter mit der Textauslegung. 
Kommen wir zu einem weiteren Aspekt.
Bei den durch überbordene Geistlichkeit gekennzeichneten Korinthern kam die Frage nach der Ehe auf. Paulus nimmt dazu Stellung:
1.Kor 7,1-9
"1 Was aber das betrifft, wovon ihr mir geschrieben habt, so ist es gut für einen Menschen, keine Frau zu berühren. 2 Aber wegen der Unzucht habe jeder seine eigene Frau, und jede habe ihren eigenen Mann. 3 Der Mann leiste der Frau die eheliche Pflicht, ebenso aber auch die Frau dem Mann. 4 Die Frau verfügt nicht über ihren eigenen Leib, sondern der Mann; ebenso aber verfügt auch der Mann nicht über seinen eigenen Leib, sondern die Frau. 5 Entzieht euch einander nicht, es sei denn nach Übereinkunft eine Zeit lang, damit ihr euch dem Gebet widmet und dann wieder zusammen seid, damit der Satan euch nicht versuche, weil ihr euch nicht enthalten könnt. 6 Dies aber sage ich als Zugeständnis, nicht als Befehl. 7 Ich wünsche aber, alle Menschen wären wie ich; doch jeder hat seine eigene Gnadengabe5 von Gott, der eine so, der andere so. 8 Ich sage aber den Unverheirateten und den Witwen: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich. 9 Wenn sie sich aber nicht enthalten können, so sollen sie heiraten, denn es ist besser, zu heiraten, als vor Verlangen zu brennen." (rev. Elberfelder)
Ehe und Familie haben nämlich nicht nur Vorteile. Sie haben auch Nachteile. Wobei Paulus zur Ehe rät, es nicht befiehlt, da nicht jeder zur Ehelosigkeit geschaffen ist. Das muss jeder für sich selber prüfen. Was ergibt sich nun aus diesem Abschnitt? Es ist der selbe Apostel der auch 1Tim 3 verfasst hat. Auch wenn Paulus hier lediglich auf die sexuellen Aspekte eingeht, was den Korinhern geschuldet ist die da große Probleme hatten, wird doch sehr deutlich, dass Ehelosigkeit keine Bernachteiligung darstellt. Im Gegenteil steht hier wörltich, dass Männer am besten "keine Frau berühren" sollten.
Ein Widerspruch zu 1Tim 3? Nur wenn man in 1Tim 3 einen Ehezwang sehen möchte. Nimmt man nämlich, wie bereits von mir angeregt, alle Aussagen zu diesem Thema dazu, so entsteht das Bild, welches ich bereits seit einigen Beiträge versuche zu zeigen.
viele grüße, marjo
Edit: Bibelübersetzung geändert

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