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tefila
Gelöschter Benutzer

Re: (Oase 7) "Herr, deine Gnade ist so weit wie der Himmel ....

von tefila am 17.08.2014 10:21


Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben. (Hebr. 4,16)

Manchmal haben wir große Sorgen wegen einer Sache und müssen dann auch noch Geduld haben, wir das alles ausgeht und malen uns womöglich noch Dinge aus, die dann gar nicht so eintreten.
Es ist gut, zu wissen, dass der Herr seine Heiligen wunderbar führt und ihnen die Wege ebnet, die sie gehen sollen. Es ist wunderbar, dass uns Gott in Angst tröstet und uns hilft, zu der Zeit, wenn wir dann die Hilfe nötig haben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2014 10:44.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Kleidung der gläubigen Frau

von MichaR am 17.08.2014 10:19

Denke was eigendlch das Thema war, das Gott es für einen Greul empfindet, wenn Frauen Männerkleidung tragen und Männer Frauenkleidung.
das ist für Gott ein GREUL (!!) Etwa der Gewinner der letzten Grand-Prix-Eurovision, der da mit Vollbart in Frauenkleidern rumgehampelt ist = DAS ist ein Greul für Gott.

Jede ernsthafte Christin, die also Christus nachfolgen möchte, wird sich zumindest vor Augen halten, was ER gesagt hat zu dem Thema und es zumindest "scheuen" Männerkleider zu tragen.
Wie man das heutzutage einteilen mag, darüber kann man gern geteilter Meinung sein, es ist ja nicht leicht. Früher übrigens war es auch nicht leichter:
hatten doch etwa die Jünger Gewänder an, die an heutige lange "Kleider" entfernt erinnern (!)

Aber Gott-sei-Dank kann man ja noch ernsthaft beten und nochmal in der Schrift forschen, was sich dazu findet! jedenfalls sollte man sich sowohl fürchten Gottes Greul zu erwecken, noch Männer aufzureizen. (Wobei es "wurscht" ist, ob du das so siehtst, oder verteidigen magst, wichtig ist die Wirkung, die du auslöst!)

soviel von mir -

schönen Sonntag! 

Micha

Es ist übrigens mE. ein deutlich prophetzeites Zeichen der Endzeit, wenn die "Moral" so dermaßen abfällt. Wie es heist: "weil die Liebe der meisten erkaltet wird die Gesetzlosigkeit zunehmen"! 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2014 10:21.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Rachegefühle

von Henoch am 17.08.2014 10:13

Hallo Marjo,

Du meintest sicher 5. Mose 32,35.

(Falls jemand die Verse nachschaut.., damit er sie findet)

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2014 10:14.

Poola
Gelöschter Benutzer

Re: (Oase 7) "Herr, deine Gnade ist so weit wie der Himmel ....

von Poola am 17.08.2014 10:02

DER PSALTER (Ps 42)

 

Zweites Buch
Verlangen nach Gott aus fremdem Land

Psalm.42,

1Eine Unterweisung der Söhne Korach, vorzusingen.

2Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,

so schreit meine Seele, Gott, zu dir.

3Meine Seele dürstet nach Gott,

nach dem lebendigen Gott.

Wann werde ich dahin kommen,

dass ich Gottes Angesicht schaue?

4Meine Tränen sind meine Speise Tag und Nacht,

weil man täglich zu mir sagt: Wo ist nun dein Gott?

5Daran will ich denken

und ausschütten mein Herz bei mir selbst:

wie ich einherzog in großer Schar,

mit ihnen zu wallen zum Hause Gottes

mit Frohlocken und Danken

in der Schar derer, die da feiern.

6Was betrübst du dich, meine Seele,

und bist so unruhig in mir?

Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken,

dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.

7Mein Gott, betrübt ist meine Seele in mir, /

darum gedenke ich an dich

aus dem Land am Jordan und Hermon, vom Berge Misar.

8Deine Fluten rauschen daher, /

und eine Tiefe ruft die andere;

alle deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich.

9Am Tage sendet der HERR seine Güte,

und des Nachts singe ich ihm

und bete zu dem Gott meines Lebens.

10Ich sage zu Gott, meinem Fels:

Warum hast du mich vergessen?

Warum muss ich so traurig gehen,

wenn mein Feind mich dränget?

11Es ist wie Mord in meinen Gebeinen, /

wenn mich meine Feinde schmähen

und täglich zu mir sagen: Wo ist nun dein Gott?

12Was betrübst du dich, meine Seele,

und bist so unruhig in mir?

Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken,

dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.

Antworten

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Trunkenbold

von MichaR am 17.08.2014 09:47

ja, kennen wir alle, würde ich mal behaupten, sonst würden wir heucheln.

Aber vllt. zurück zum ursprünglichen Thema, oder?

Imanuel, wie gehts dir?

Lg
Micha

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2014 09:49.

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Christsein unverkrampft aber ernsthaft....wie geht das denn?

von Rapp am 17.08.2014 09:45

Ach ja, zu jenen superernsten Christen, oder soll ich gar sagen ernsten Superchristen gehörte ich auch einmal... Das durfte ich ablegen, gehörte wohl zu den alten Klamotten, die Jesus in meinem Leben ausgetauscht hat!!

Jemand meinte mal: "Lass den nur wieder auf den Boden kommen, dann ist das Strohfeuer aus!" Na, auf dem Boden bin ich ja bisher geblieben, dafür sorgte mein Herr. Ob es Strohfeuer ist oder nicht weiß ich nicht. Wenn ja krieg ich seit vielen Jahren täglich neues Stroh: Gottes Feuer brennt immer noch und immer heller!! und bald einmal bin ich die Bodenhaftung los und ich gehe nach Hause. (Ganz tief innen) freue ich mich unbändig darauf!! Solche Freude lässt sich nicht einsperren... Ich habs ernsthaft versucht: geht nicht.

Willy

Antworten

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Rachegefühle

von marjo am 17.08.2014 09:23

Bei mir verschwand der Eindruck Hilflosigkeit und die Rachgefühle wurden drastisch weniger als ich am eigenen Leib bemerkte, dass 5Mose 32,35 und Römer 12,19 keine leeren Sprüche sind. Im Gegenteil wurde durch diese Verse bei mir die Dringlichkeit von Fürbitte sehr spürbar.

gruß, marjo 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2014 11:20.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Christsein unverkrampft aber ernsthaft....wie geht das denn?

von marjo am 17.08.2014 09:17

Mir wurde von ernsthaften Christen einmal gesagt, dass man ihre Freude und Fröhlichkeit von Außen nicht sehen könne, da es sich um eine tiefe innerliche Gefühlsregung handele. 

So etwas gibt es tatsächlich. Freude und Fröhlichkeit in Jesus ist vorhanden jedoch ohne genug Strahlkraft, um nach Außen dringen zu können. Das ist notwendig, denn da gehört sie hin... nach Außen, sichtbar für die Menschen die noch nicht mit Gott versöhnt sind. Freude am HERRN ist eine Stärke der Christen, so steht es geschrieben und so habe ich es erfahren. Freude kann aber aber nicht erzwingen. Man kann sich dazu entscheiden, wie bei der Liebe auch.

gruß, marjo 

Antworten

Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 17.08.2014 08:55

Meine Seele klebt am Boden. Durch dein Wort belebe mich!
Ich habe dir mein Geschick erzählt und du erhörtest mich. Lehre mich deine Gesetze!
Lass mich den Weg begreifen, den deine Befehle mir zeigen, dann will ich nachsinnen über deine Wunder.
Meine Seele zerfließt vor Kummer. Richte mich auf durch dein Wort!
Halte mich fern vom Weg der Lüge; begnade mich mit deiner Weisung!
Ich wählte den Weg der Wahrheit; nach deinen Urteilen hab ich Verlangen.
Ich halte an deinen Vorschriften fest. Herr, lass mich niemals scheitern!
Ich eile voran auf dem Weg deiner Gebote, denn mein Herz machst du weit.

(Psalm 119, 25-32; Einheitsübersetzung)

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2014 08:58.

cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Rachegefühle

von cipher am 17.08.2014 08:35

Wintergrün schrieb: Wenn Mensch sich gekränkt fühlt, dann würde er im inneren am liebsten den anderen zerfleischen.... das ist nun mal so
Das ist einer der Punkte, an denen Du Dich meiner Ansicht nach zu weit aus dem Fenster lehnst! Du schließt vom eigenen Erleben auf den Rest der Menschen. Auch bevor ich Christ wurde hatte ich diesen Drang nicht. Kränkungen schmerzen und verletzen und ich versetze mich dann in Abwehrhaltung. Aber den "Drang" von dem Du behauptest, jeder hätte ihn, den kenne ich nicht! "Abwehrhaltung" bringt mich dann dazu, entweder argumentativ gegen eine Kränkung vorzugehen oder mich aus dem Bereich hinauszubegeben, in welchem Verletzungen stattfinden können.
Wintergrün schrieb: ...nur ein Christ versucht sich von diesen Gedanken zu lösen...
Ganz sicher nicht. Ich kenne eine Reihe Nichtchristen, die friedlicher sind, als viele Christen, die ich kenne und die tatsächlich keine Mühe damit haben, keinen Groll gegen jemanden entstehen zu lassen, der ihnen übel wollte. Und ich kenne Menschen, denen das eigene Versagen eine solche Last wurde, dass sie wirklich froh waren, dass sie Jähzorn und / oder Cholerik nach ihrer Hinwendung zu Jesus tatsächlich sofort lassen konnten.

Ich fände es gut, wenn solche Pauschalbewertungen und Pauschalbeurteilungen nicht immer und immer wieder in solche Gespräche eingeführt würden. Es ist nicht richtig, Menschen immer wieder über einen Kamm zu scheren. Schließlich sind wir doch froh darüber, dass Jesus mit uns und an uns nicht genauso handelt, oder?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2014 09:37.
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