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Christof
Gelöschter Benutzer

Re: Freude als Frucht des Geistes

von Christof am 12.06.2014 00:47

Ihr Lieben,

mit der Freude hat es bei mir lange gedauert. Erst als ich gelernt hatte, dass man alle seine Sorgen in vollem Vertrauen auf Gott werfen kann, kam auch die Freude.

In Liebe
Christof

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Aus dem Matrosen wurde ein Pharisäer

von Burgen am 11.06.2014 23:03

statt Wohlfuehlevangelium so abzutun und auf manchen Websiten auch die entsprechende Lehre 
negativ zu bedenken,
glaube ich nicht, dass , wenn auf der anderen Seite das Leiden verherrlicht erscheint ,
das eine oder das andere unrecht ist.

Was verbindet der Christ oder der Mensch mit dem Wort  *Leiden* ?

Wie  erlebt Jesus das Leiden? Oder Paulus, oder z.B. die verfolgten Menschen um des Glaubens Willen?

Ich frage, wie erlebt jeder von uns, Leiden um des Glaubens Willen?
Ich frage, laesst sich Leiden eher auf der emotionalen Ebene festmachen ?

Es ist doch ein Unterschied, ob ich leide, weil ich wegen meines Glaubens die Arbeit verliere
oder weil ich staendig zu spaet und muerrisch zur Arbeit komme?

Ich frage, gehört Leiden nicht genau wie auch Freude, Liebe, Frieden zu einer geistlichen Ebene?
Ohne dem Leiden die Schmerzen absprechen zu wollen.

Gruß
Burgen  

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (3)

von Henoch am 11.06.2014 22:36

Öhringen (das ist ein Ort )

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Erlösung

von Henoch am 11.06.2014 22:34

Hallo Merciful,
biblisch betrachtet hat Jesus den Gläubigen vollkommen von seiner Schuld erlöst, so vollkommen, dass wir dem Vater nahen dürfen und Zutritt haben ins Allerheiligste. Hebräer 9 (Zum Nachlesen klick)

Ebenso sind wir schon versetzt in das Reich Gottes. 
Kol 1,13 Er hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes,...

Und wir sind schon vollendet.
Hebr 10,14 Denn mit "einem" Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.

Und deshalb sagt Paulus: Röm 7,20 Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.

Römer 7, Kontext (Zum Nachlesen klick)

Das darf man aber naheliegenderweise nicht als Ausrede gebrauchen...eh klar

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.06.2014 22:38.

Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Freude als Frucht des Geistes

von Merciful am 11.06.2014 22:18

Häufig hört man ja, dass Christen sagen, die Zufriedenheit und die Freude seien völlig unabhängig von äußeren Dingen.

Allein die Beziehung zu Jesus sei entscheidend und wichtig.

Nun ist es aber doch so, dass wir auch sagen, dass es nicht genüge, die Worte der Bibel nur zu hören, sondern man müsse auch danach handeln, dass es nicht genüge, Jesus nur durch das Lernen von Worten zu kennen und seine Lehre für wahr zu halten, sondern man müsse ihm auch nachfolgen, eine lebendige Beziehung zu ihm haben, nach seinen Geboten leben.

Mein Eindruck ist, was die andere Frage betrifft, wo es um die Zufriedenheit und Freude geht, da soll es auf das Handeln nicht mehr ankommen, da soll es genügen, wenn man Jesus im Herzen hat.

Versteht ihr, was ich meine? Es ist etwas schwierig zu vermitteln. Häufig wird in dem Zusammenhang darauf hingewiesen, es gebe doch Menschen, die seien äußerlich so arm dran oder der und der Apostel habe meist im Gefängnis gesessen und dennoch seien sie glücklich gewesen im Herrn - freilich, diese fanden und finden sich ein in die Situation und Lage, die sich für sie ergibt, sie nahmen und nehmen sie aus Gottes Hand und erfahren darin Gottes Trost und Beistand.

Aber wie ist es, wenn man es nicht schafft, Jesus so zu folgen, dass man auch die äußeren Dinge so zu regeln vermag, dass man in ihnen Zufriedenheit und Glück erfahren kann? Kann man dann sagen: Du hast doch Jesus und kannst glücklich sein, was willst du mehr!? Muss es dann nicht vielmehr auch heißen: nimm die äußeren Dinge des Lebens ernst und gestalte sie so - und zwar mit Jesus - so dass du in ihnen Zufriedenheit und Glück zu finden vermagst!?

Hm, ich fürchte, ihr werdet mich nicht so verstehen, wie ich es meine. Oder ihr werdet meinen Ansatz widerlegen, korrigieren. Aber irgendwie muss doch hier ein Zusammenhang bestehen: Jesus nachfolgen, nicht nur Betrachter seiner Worte sein, glauben und dann auch handeln, dann aber auch die Zufriedenheit und das Glück finden in dem, was in dieser tätigen Nachfolge entsteht, dann aber Zufriedenheit und Glück finden auch in den äußeren Dingen, die Jesus hinzugibt, weil er weiß, dass wir ihrer bedürfen.

Merciful

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Merciful
Gelöschter Benutzer

Erlösung

von Merciful am 11.06.2014 21:53

Wie spricht die Bibel von der Erlösung des Menschen?

Wird dem Menschen die Erlösung bereits hier auf Erden zuteil durch den Glauben an Jesus?

Oder muss er sich gedulden, bis er 'im Himmel' die vollständige und endgültige Erlösung erfährt?

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

(Evangelium nach Matthäus 6, 13; Luther 1984)

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus; durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird.

(Brief des Paulus an die Römer 5, 1-2; Luther 1984)

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereit ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit.

(1. Brief des Petrus 1, 3-5; Luther 1984)

Mein Eindruck und Verständnis ist, dass wir zwar durch den Glauben wiedergeboren sind zu einer lebendigen Hoffnung, dass wir gerecht geworden sind und Frieden haben mit Gott durch Jesus Christus - dennoch aber steht die eigentliche Erlösung und Seligkeit und Herrlichkeit noch aus.

So ist es zumindest auch meine Erfahrung, dass ich häufig mich nach Erlösung, auch von Sünde, sehne und ich mich frage, wie es sein wird 'im Himmel', so ganz ohne Sünde, Not und Leid. Und ich frage mich, wie ich das hinkriegen soll, im Himmel nicht mehr zu sündigen. Kaum vorstellen kann ich es mir, ob ich noch zur Sünde fähig sein werde, aber aus vollkommenem Gehorsam heraus nicht mehr sündigen werde, oder ob ich gar nicht mehr zur Sünde fähig sein werde. Dann aber hätte ich keinen 'freien Willen' mehr? Hm, schwierig, sehr schwierig finde ich das. Soll man sich darüber überhaupt Gedanken machen?

Merciful

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (4), Joh 14,20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.

von Poola am 11.06.2014 19:42

ihr lieben,
ich wünsche euch nen schönen abend, später eine gute nacht,
unter gottes schirm,

segen.

lg, poola.

kalten tee in lobby stell.

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (3)

von Poola am 11.06.2014 19:39

nadel-öhr

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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (3)

von sylvaki am 11.06.2014 19:08



Sicherheits - Nadel

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milli
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (3)

von milli am 11.06.2014 18:48

treff - sicher

 in-die-runde-wink 

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