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Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (4), Joh 14,20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.
von Poola am 16.06.2014 05:10guten morgen,
ihr lieben,
wünsche euch einen guten wochenstart,
mit sonnenschein im herzen,
unter gottes schirm.
segen.
lg, poola.
kaffee in lobby stell.
Re: Freude des Tages (1)
von solana am 15.06.2014 23:42Dieses Jahr wollen die Salatpflanzen einfach nicht richtig in meinem Garten gedeihen, erst war es zu kalt und nass, dann zu heiss und trocken - und die paar wenigen übrigen Pflänzchen sind dann geschossen ...
Heute fuhr ich - wie des öfteren - an einem Haus vorbei, wo ein Mann im Garten gerade beim Giessen war Wir haben schon öfter einen Gruss ausgetauscht und ich hab ihn mal drauf aufmerksam gemacht, dass sein Hund ziemlich weit weggelaufen war vom Haus (und riskierte, überfahren zu werden), aber ansonsten kenne ich ihn nicht.
Ich rief ihm"smalltalkmässig" zu, dass es einfach nicht regnen will und ich in den Regenwassertonnen gar kein Giesswasser mehr habe. Er bestätigte das extrem trockene Wetter und fragte unvermittelt:
"Wollen sie einen Salat?"
Und gab mir einen so schönen, dicken Kopf!
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Was bedeutet es für uns, dass die Sünde nicht über uns herrschen kann?
von cipher am 15.06.2014 21:44Das muss doch niemand. Ich denke, dass es wichtig ist, einen ganz wichtigen Gesichtspunkt nicht zu übersehen: Wiedergeborene Christen können nicht beständig in Sünde leben, denn das ist mit dem Wirken des Heiligen Geistes nicht vereinbar, der dem Gläubigen die neue Natur verliehen hat. Eine neue Natur aus Gott geboren! Johannes schreibt von einer neuen Geburt. Gott macht aus einem Christen ein Mitglied der Familie Gottes mit bestimmten Merkmalen. Eines davon ist, dass diese Mitglieder Gottes Familie nicht mehr in beständiger Sünde leben können. Und um diese geht es in jenem Teil des Johannesbriefes. Niemand kann bestreiten, dass unser Fleisch uns immer mal wieder in die Sünde fallen lässt- Wäre es nicht so, wären die Worte aus 1. Joh. 1,8 unbegreiflich angesichts der Verse 1 Joh. 3,9 f.
Es gibt zwei Sorten "Kinder". Kinder Gottes oder Kinder des Teufels. Niemand gehört zu beiden "Familien" gleichzeitig. Zu welcher Familie jemand aber gehört, kann man erkennen.
Johannes wandte sich in jenem Brief gegen die aufkommenden Irrlehren seiner Zeit, indem er zur Besinnung auf die Basis des Glaubens aufrief. Johannes relativierte dabei nicht, er gab in seinen Worten dem zeitweiligen Versagen von Gläubigen keinen Raum - im Gegensatz zu Paulus beispielsweise, welcher sich eben auch mit dem Scheitern von "Familienmitgliedern" - einschließlich seiner selbst - befasste.
Wenn Johannes in Kap. 1,9 schreibt: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen ist er treu und gerecht..." stellen diese Worte dennoch eben keinen Gegensatz zu seinen Worten in den folgenden Abschnitten dar.
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Freude als Frucht des Geistes
von tefila am 15.06.2014 20:33Lieber merciful,
ich glaube, ich weiß, was du meinst und gebe das mal mit meinen Worten wieder, ob ich es richtig verstanden habe:
Du meinst, dass man in seinem Glauben glücklich sein kann - aber auch oder zum Glauben hinzukommend auch in dem, was Gott uns auf dieser Welt zukommen lässt: z.B. eine Ehefrau, eine Rente, ein Auto, einen Urlaub usw.
Ich würde sagen, daran kann und soll man sich erfreuen und dankbar sein, aber die echte Erfüllung findet man nur in Gott.
Wir gehören nicht zu denen, deren Wünsche, Ziele und Hoffnungen sich auf das Diesseits beziehen. Denn, alles, was ich z.B. oben an "Geschenken" aufzählte ist ja auch wieder vergänglich und dann ist es...weg.
Gott aber bleibt.
Re: Was bedeutet es für uns, dass die Sünde nicht über uns herrschen kann?
von Pal am 15.06.2014 20:23Ich habe nun leider keine Zeit euren Thread zu lesen.
Ich möchte nur kurz eine Perspektive zu der Überschrift geben:
Was bedeutet es für uns, dass die Sünde nicht über uns herrschen kann?
Ich denke mir, das ich kaum jemals in der Tiefe werde begreifen können, was dazu die Bibel an folgenden Stellen sagt:
1Jo 3:9 Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist.
Mat 7:18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen!
1Jo 5:18 Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren ist, hütet sich, und der Arge tastet ihn nicht an.
Oftmals ist es meine menschliche Perspektive, das ich mich mächtig anstrengen muß - Heb 12:4 Denn ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden in den Kämpfen wider die Sünde - um meine sündhaftes Naturell zu überherrschen, zu besiegen.
In diesem Kampf erlebe ich dann die größten Schlappen, gerade wenn ich die Überwindung selbst produziere muß!
Doch in Wirklichkeit geht es um etwas ganz anderes.
Es geht um den Glauben an eine hochheilige, sündfreie Innewohnung von Jesu Geist.
Letzte Woche las ich einen Satz, der ging wie folgt: >Gott wohnt in uns, durch Jesus Christus,- aber wir befinden uns zu selten Daheim!<
Das spricht mein/unser Problem an!
Wenn ich meine, ich selbst muß, mitsamt meinem unmöglichen, gottfeindlichen Fleisch, hochheiliges Jesuleben produzieren dann sitze ich in der frustrierensten Klemme aller Zeiten! Weil es soo gar nie funktioniert.
Es geht bei diesem Herrschafts-Kampf um etwas ganz anderes.
Es geht um die Dominanz eines kräftig wirkenden Geistes. Es geht um ein Leben aus der Lebensquelle. Es geht um eine göttliche Daseinsform, die menschlich noch nicht einmal völlig begriffen werden kann. Es gilt das zu glauben, was Gott in der Bibel 100% behauptet.
Und in diesem "in Christus" gilt:
Kol 2:9-10 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, und ihr seid vollkommen in ihm.
Jak 1:3 und wisset, daß euer Glaube ... Geduld wirkt. Die Geduld aber soll festbleiben bis ans Ende, auf daß ihr seid vollkommen und ganz und keinen Mangel habet.
Joh 17:21 auf daß sie (die glaubenden Menschen!) alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien...
Hier geht es nicht um ein Leben aus hängen und würgen... aus Verkrampfung und Abzappelung... hier geht es um das allererstaunlichste Wunder der Liebe die Gott uns Menschen vermittelt.
Vom Sieg her kämpft sich ganz anders als zum Sieg hin.
Und ohne Glaube gibts keinen Sündenbefreiung.
lG
Henoch
Gelöschter Benutzer
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (4), Joh 14,20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.
von Burgen am 15.06.2014 17:59Vielen Dank für das schöne Lied. Indem Zusammenhang konnte ich auch noch einen kleinen Vortrag
über und von unserem guten Hirten hoeren.
Ganz besonders sprach mich dann auch noch die letzte Episode des Humanismus usw. an in Bezug
zur Freiheit des Christentums.
Der derzeitige Ausweg könnte sein, dass jeder von uns Christen die Botschaft des Paulus an die Griechen
in Athen von damals leben wuerde.
Das war eine 10 teilige Vortragsreihe ueber den ERF ausgestrHlt, wie im Abspann zu lesen war.
Apostelgeschichte 2, 20+21
ehe der große Tag des HERRN kommt,
soll es geschehen, dass jeder,
der den Namen des Herrn anrufen wird,
errettet werden wird.
Mögen wir all noch reichlich ernten mit Gottes Hilfe...
Liebe Grüße
und schönen Abend
Burgen
Re: Wortkette (3)
von burgold am 15.06.2014 17:52Tathergang
)
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

Antworten



