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Re: WiBiLex - www.die-bibel.de , Handreichung für Beziehung mit Jesus
von Plueschmors am 25.02.2025 19:40Hallöchen,
"-lehrer sowie Theologiedozentinnen und -dozenten."
Einfach nur mal interessehalber: Sind solche Leute hier im Forum tätig? In meinem alten Forum gab es da tatsächlich ein paar von mir hochgeschätzte User, die meistens damit beschäftigt waren, den allzu eifrigen Enthusiasten das Mütchen zu kühlen.
Jedenfalls lieben Dank. Alles rund um die Bibel wird auch mir immer lieber und wertvoller. Sie ist eine so wunderbare Schatztruhe, allerdings ohne Boden. Unerschöpflich.
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).
Re: Hilfe/Austausch Homosexueller Christen
von Plueschmors am 25.02.2025 15:00Hallo Burgen,
mag sein. Jedenfalls ist Sexualität ein Thema, das irgendwie immer nervt. Man kann es nur verkehrt machen und nimmt viel zu viel Raum ein.
Nein, das ist nicht so. Und Gott sei Dank dafür!

Liebe Grüße!
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).
Re: Hilfe/Austausch Homosexueller Christen
von Plueschmors am 24.02.2025 19:50Hallo Burgen,
ganz interessant, danke fürs Einstellen:
Ich denke schon länger darüber nach, ob Lust an sich nicht verwerflich ist, denn zugegeben hat man beim Liebesakt nicht gerade die Stimme Gottes im Kopf. Mir kommt auch immer wieder mal Gal 5,13 vor: "Missbraucht eure Freiheit nicht als Freibrief zur Befriedigung eurer selbstsüchtigen Wünsche, sondern dient einander in Liebe" (GNB), so daß ich fast der Meinung bin, daß Christentum und Sexualität sich eigentlich grundsätzlich ausschließen müßten, denn gerade als Mann kann man sich wohl eher weniger einen "dienenden Liebesakt samt Stimme Gottes im Kopf" vorstellen.
Vielleicht muß ich dazu noch ein gutes Stück älter werden, so daß man sich am selbstlosen Streicheln seines Partners o.ä. genügen lassen kann.
Jedenfalls: Wer beständig im Gebet verharrt und die Stimme Gottes in seinem Herzen vernimmt, wie soll der erotische Gefühle entwickeln? Das ist ja auch Anspruch an Mönche und Nonnen. Sollte es nicht Anspruch an alle Christen sein oder muß man hier noch zwischen den Vollkommenen und Unvollkommenen unterscheiden?
Liebe Grüße,
Plueschmors.
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).
Re: Bundestagswahl
von Plueschmors am 24.02.2025 19:27Hallo,
sehr richtig. Vor allem um Gottesfurcht, die ja der Anfang der Weisheit ist (Spr 9,10).
Es kommt nämlich nimmermehr Gutes dabei heraus, wenn das Schicksal der Welt in den Händen von gewissenlosen Geschäftsleuten liegt, denen es îmmer nur ums verfluchte Geld zu tun ist.
Liebe Grüße,
Plueschmors.
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).
Re: Psalm 23 - ; Ps 96,10 - ; Ps 99,1 - und die Zeiten der Zeit in weltlicher Hinsicht
von Plueschmors am 21.02.2025 11:28Hallo Burgen,
genau da komm ich her. Hab ich trotzdem noch nie gehört. Vielleicht "kömmt alls, as dat kommen mutt" o.ä.
Das ist ja rührend. Allerdings ist oft schon Streit genug in der fleischlichen Familie. In der geistlichen sowieso. Wie soll ich mich da mit 8.155.500.198 Menschen familiär verbunden fühlen? Das wird auch nicht auf viel Gegenliebe stoßen, vermute ich, da der Mensch ja äußerst stark zum Revier- und Stammesdenken neigt.
Daß es in der Welt jetzt so ist, wie es ist, ist ja eine Folge der Sünde. Vielleicht macht Gott hier und da Gutes aus dem Bösen, aber so gewollt, wie sie sich gegenwärtig darstellt, ist diese Welt sicher nicht.
So ist es. AMEN!
Ja. Mit Jesus haben wir direkten Zugang in das liebende Herz Gottes. Was für ein Geschenk! Und doch wird's von der Welt nur gar nicht bis wenig geschätzt.
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).
Re: Psalm 23 - ; Ps 96,10 - ; Ps 99,1 - und die Zeiten der Zeit in weltlicher Hinsicht
von Plueschmors am 20.02.2025 18:34Hallo Burgen,
das nehme ich an. Ich bin nicht mit sämtlichen Dialekten Deutschlands vertraut. "Et kümmt wie et kümmt" habe ich noch nie gehört. Aus welcher Ecke soll das denn sein? "Et kütt wie et kütt" ist jedenfalls rheinisch.
Geld ist doch nicht alles. Gebet, Liebe und Zuwendung sind notleidenden Menschen oft viel wichtiger.
Naja, man hat sich damals schon sehr untereinander geholfen. Gerade in Ostdeutschland haben die Sowjets alles ausgesogen, darum - wie man heute noch sagt - "hatten die auch nix". Trotzdem hat man sich geholfen mit dem, was man noch zusammenkratzen konnte. Für viele eine schöne Zeit gewesen, obgleich der Wohlstand im heutigen Sinne fehlte.
Was sollen die denn mit "Landschaften"? Ganz ehrlich: Den Reichen geht es nur ums Geld. Deutschland hat keine nennenswerten Bodenschätze. Was sollen die mit uns? Was da gerade spekuliert wird, halte ich auch für absoluten Unfug. Russland ist ein sehr schwaches Land mit relativ wenig Einwohnern. Die Armee ist ein wanderndes Armengefängnis, das es nicht geschafft hat, in drei Jahren das ärmste Land Europas zu überwältigen. Die russische Armee dient vor allem dazu, die eigenen Leute ums Leben zu bringen. Arme Teufel aus den entlegenen Regionen Russlands, für die sich kein Mensch aus Moskau oder St. Petersburg interessiert. Ich denke, die Furcht vor dem "bösen Russen" ist heutzutage unbegründet.
Und Trump ist bloß ein Clown, der jeden Tag eine andere Meinung hat, solange der Beifall seiner Leute dafür stimmt.
Und das ist aus meiner Sicht auch gut so. Menschen, denen es gut geht, vergessen Gott sehr leicht und werden übermütig.
So ist es. Ich kann's schon nicht mehr hören, wie sie immer alle jammern. Das können die Deutschen ganz besonders gut, auch wenn es ihnen bestens geht. Niemals zufrieden. Immer ist irgendwo was zu meckern.
Gruß
Plueschmors
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).
Et kütt wie et kütt.
von Plueschmors am 20.02.2025 13:55Et kütt wie et kütt. Diese schlechte Welt wird auch ein schlechtes Ende nehmen. Wissen wir ja. Trotzdem arbeiten wir unverdrossen weiter im Dienste Jesu.
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).
Re: aus dem Newsletter: Die Seidenstrasse des Papstes ...
von Plueschmors am 18.02.2025 18:40Danke. Also was gegen die Beichte einzuwenden sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Sich etwas von der Seele reden zu können ist nie verkehrt und immer heilsam.
Und 13.000 Unterschriften dagegen (Polen hat knapp 37.000.000 Einwohner)... Das werden ein paar alte Kommunisten sein, die eh bald aussterben werden.
Wen interessiert's also noch?
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).
Re: aus dem Newsletter: Die Seidenstrasse des Papstes ...
von Plueschmors am 18.02.2025 12:32Hallöchen Burgen,
ist doch gut, daß in China Kirche in kleinem Rahmen geduldet wird. Besser als nix oder gar Verbot und Verfolgung.
Dazu habe ich jetzt nichts finden können.
Ja. Nett. Aber halt auch nur Gedanken, Theorien, Spekulationen.
Warum der Mensch nur immer wissen will, was Gott alleine weiß?...

Liebe Grüße,
Plueschmors.
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).
Re: Sterbehilfe - Organtransplantation
von Plueschmors am 18.02.2025 09:35Guten Tag,
davon gehe ich aus. Es hat ja auch jeder so seine eigenen Erfahrungen. Dazu habe ich vermutlich auch ein etwas düstereres Menschenbild als Du.

Siehst Du? Allein schon, daß der Neurologe das offenbar bedauernd erwähnte... Ich habe aber auch wieder gerade "Der eingebildete Kranke" von Molière gelesen. Solche Ärzte gibt es auch noch heute: Ein Wundermittelchen hier, eine Kur da, regelmäßig dies und monatlich das, eine unnütze OP...
Ich will ja auch nicht alle Ärzte über einen Kamm scheren. Tatsächlich habe ich im vergangenen Oktober, als meine Mutter im Sterben lag, eine äußerst einfühlsame Ärztin vor mir gehabt, der das Schicksal selbst sehr naheging. Offensichtlich sogar näher als mir, der ich allerdings auch ein sehr entspanntes Verhältnis zum Sterben und zum Tod habe. Das hat mich wirklich beeindruckt, war ich bis dahin doch Ärzte gewohnt, die natürlich durch das ganze Elend, das sie Tag für Tag erleben, gefühlsmäßig eher abgestumpft sind. Ausnahmen gibt es also immer wieder. Zum Glück.
Also meiner sterbenden Mutter wurde noch der Fuß abgenommen und Dialyse gemacht und der halbe Darm entfernt und dies noch und das noch, wohlwissend, daß da eigentlich nichts mehr zu machen ist. Und als nach 26 Tagen endlich nichts mehr gemacht werden konnte, brauchte man das Bett für einen neuen Patienten. So mein Eindruck, der sich mir über die Jahre immer wieder auch bei anderen Fällen aufgedrängt hat: Man läßt die Menschen erst sterben oder nach Hause, wenn ein neuer Patient vor der Tür steht, an dem noch mehr zu verdienen ist. Ich kann mich aber natürlich auch irren.
Liebe Grüße,
Plueschmors.
"Du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde" (Ps 71,20).