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geli

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Re: Christliche Heilung

von geli am 15.11.2018 20:29

Burgen: D a s ist mMn Glauben auf inneres Wissen und Gottvertrauen gegründet. Man könnte auch sagen - gestützt.

Ja, natürlich ist es schön, wenn eine Sache, für die man geglaubt und gebetet hat, dann so ausgeht.
Aber ich kenne auch Familien, wo es anders ausging: Auch da wurde Monatelang geglaubt, gebetet, proklamiert - und am Ende ist die Frau, die ich nun im Sinn habe, doch gestorben. Sie war Mutter eines kleinen Mädchens. Ebenso ist die Frau unseres jetzigen Gemeindeleiters nach viel Gebet dann doch gestorben...

Hatten diese denn nun einen falschen Glauben - oder zu wenig? Haben sie Gott nicht genug vertraut, nicht genug Bibelverse proklamiert? Oder die falschen Bibelverse?

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

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geli

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Re: Christliche Heilung

von geli am 15.11.2018 13:22

Ich will noch einmal auf das Thema "Heilung" eingehen:

Die Verfechter der Glaubenslehre berufen sich in der Regel auf Bibelstellen, wie z.B. Jes. 53, wo es ja heißt, dass wir "in seinen Wunden geheilt" sind.
Oder sie berufen sich darauf, dass, wenn jemand zu Jesus kam, er keinen wieder weggeschickt hätte, sondern er hätte alle geheilt.
Und dann eben darauf, dass Christus gestern, heute und in Ewigkeit derselbe sei und er deshalb  auch heute alle, die zu ihm kommen, heilen würde.

Im Prinzip stimmt das alles ja auch - es steht genau so in der Bibel.

Und ja - es stimmt auch, dass Jesus alle Menschen heilt - nur ist für mich die Frage, wann.
Manche werden sofort geheilt, bei manchen ist es ein Prozess, wo vielleicht nach einer inneren Heilung sich auch äußere Heilung einstellt.
Und manche verlassen dann irgendwann einmal diese Erde hier und sind dann, wenn sie bei ihm sind, geheilt.

Und ja - manchmal gebraucht Gott auch die Ärzte, um uns gesund zu machen...  
Wobei auch das eine Zeitlang dauern kann.

Wie Gott es bei jedem macht - das müssen wir ihm überlassen.

LG, geli

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geli

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Re: Die Gerechtigkeit Gottes _ aus Sprüche 11 + 12

von geli am 13.11.2018 20:33

Cleopatra: Leider hat das öfter mal dazu geführt, dass ich dadurch in Schwierigkeiten gekommen bin, weil ich mich eingemischt habe, als ich etwas ungerecht fand.

- ja, bei mir führt das auch immer wieder dazu, dass ich mich aufrege und empört bin und mir viiiiel mehr Besonnenheit wünsche...

Gerechtigkeit - der Gedanke, dass Gott gerecht ist, war für mich früher immer tröstlich.
In den letzten Jahren hat mir der Gedanke an Gottes Gerechtigkeit eher Unbehagen bis hin zur Angst gemacht. Denn Gerechtigkeit erfordert ja Strafe für Dinge, die falsch sind. 
Wenn ich da an die vielen "ngläubigen" Menschen denke...  

Vor einiger Zeit war mal ein Post in Facebook, da schrieb jemand über einen Menschen: "Hoffentlich bekommt der seine gerechte Strafe".
Ja, in Bezug auf die anderen - da wünscht man sich schon "Gerechtigkeit".
Aber in Bezug auf sich selbst meint man, dass alles in Ordnung sei.

Aber wenn man anfängt, Gottes Gerechtigkeit mit einem gewissen Schrecken wahrzunehmen, und vor allem, was das bedeuten würde ohne Christus - dann versteht man besser, was Gnade bedeutet.

LG, geli

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Re: Christliche Heilung

von geli am 13.11.2018 20:21

Annette: Mir war die Veranstaltung sehr befremdlich und ich war froh ais sie zu Ende war.

Ja, das kann ich mir vorstellen, dass es für Dich befremdlich war. 
Das, was Dir da erzählt wurde, legt einen großen Druck auf diejenigen, die krank sind und Heilung suchen.
Am Ende - wenn sie nicht geheilt wurden - sind sie selbst "schuld" - sie haben nicht "genug geglaubt", oder man sucht nach irgendwelchen Sünden in ihrem Leben, irgendeine "Unvergebenheit" und dergleichen.

Sicher kann all das auch eine Ursache von Krankheit sein - aber wenn das der Fall ist, wird Gott das sicherlich auch deutlich machen.

Ich kenne das, denn ich war selbst ihn solchen Kreisen "zu Hause". Und bin froh, dass Gott mich da heraus geführt hat.
Dass Gott heilen kann und das auch tut - das steht für mich außer Frage.
Aber Gott ist auch souverän und handelt so, wie er es für richtig hält.

Wir dürfen ihn bitten, aber müssen es ihm überlassen, wie er auf unsere Gebete antwortet.

Zu beachten ist noch das Paulus schrieb.(19 Grüße Priska und Aquila und das Haus des Onesiphorus.20 Erastus blieb in Korinth, Trophimus aber ließ ich krank in Milet .2 Tim 4.20).Auch damals sind nicht alle Christen geheilt worden!

Ja, ganz genau! 
Obwohl ja Paulus sicherlich viele Heilungen erlebt hat, schreibt er dennoch auch von Mitarbeitern, die krank waren.

Cleopatra: Wir geben unsere Gebete nicht auf. Wir haben als Gemeinde gefastet, gebetet. Wir alle glauben an Gott und seine Heilungsmöglichkeit, selbst heute noch,n wenn es so schlecht aussieht. Aber Gott hat das letzte Wort und der Sterbende ist mit Gott ganz im Frieden.
Da kann man nicht behaupten, dass er nur nicht genügend glaubt oder irgendetwas erstmal vergeben muss,


"Der Sterbende ist mit Gott ganz im Frieden" - ich finde, das ist am Wichtigsten.
Wir hatten in unserer Gemeinde im letzten halben Jahr auch zwei Menschen, die gestorben sind, obwohl viel gebetet wurde.

Ja, wir wissen nicht, warum Gott das so gemacht hat - aber wir wissen: "Denen, die Gott lieben, werden alle Dinge zum Guten mitwirken".

LG, geli



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Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von geli am 05.11.2018 13:49

Über die Süße und die Bitterkeit der Buchrolle habe ich im Kommentar von W. MacDonalt gefunden:

"Für einen Gläubigen ist es süß, von Gottes Entschluss zu lesen, seinen Sohn dort zu verherrlichen, wo er einst gekreuzigt wurde. Es ist süß und kostbar, vom Triumph Gottes über Satan und seine Heerscharen zu lesen. Es ist süß und kostbar, von einer Zeit zu lesen, wo alles Unrecht auf dieser Erde nicht mehr besteht.
Doch mit dem Studium der Prophetie ist auch Bitterkeit verbunden. Da gibt es einmal die Bitterkeit des Selbstgerichts, das die prophetischen Schriften hervorrrufen. Da ist die Bitterkeit, all die Gerichte zu sehen, die schon bald über die Uneretteten kommen werden. Und dann gibt es noch die bitterkeit, die wir empfinden, wenn wir uns das ewige Gericht an all denen vorstellen, die den Erlöser verwerfen."

LG, geli

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Re: Die 10 Gebote als Christ befolgen

von geli am 05.11.2018 13:41

Burgen: Sie kämpfen mit Süchten usw. Und trotzdem lieben sie Gott. Aber es gibt Hoffnung.

Burgen: In Jesus nun sind die Gebote Gottes zu Gottes Zufriedenheit erfüllt. Er ist daher unser Mittler.

Ich denke, diese beiden Sätze gehören zusammen.
Ja, auch Christen kämpfen mit Süchten, oder sie sündigen wieder. Aber durch die Wiedergeburt wurde das wahr, was Hesekiel gesagt hat: "Ich (Gott) will ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben."

Dieses neue Herz will nach Gottes Willen leben - auch wenn es immer wieder hinter dem Anspruch Gottes, hinter dem vollkommenen Gesetz, zurückbleibt.

Es will - aber es kann, wie auch schon zuvor zu Zeiten des Gesetzes - die Gebote nicht vollkommen erfüllen. Deshalb hat Jesus das für uns getan. 
Die Gebote sind vollkommen und perfekt durch Jesus erfüllt - uns bleibt, dass der Wille dazu in unser Herz gelegt wurde und wir nun nichts weiter zu tun haben, als das auszuleben. Auch wenn es nie perfekt sein wird.

Aber ich denke, der Wille genügt - das, was dann beim Umsetzen unvollkommen bleibt, steht unter der Vergebung Jesu.

Denn unsere Rettung liegt nicht bei der perfekten Erfüllung von Geboten und Gesetzen, sondern sie liegt in dem, was Jesus für uns getan hat.

Nochmal kurz zu dem "sie sündigen wieder": Ja, das passiert in jedem Christenleben. Aber auch gilt: "Selig sind, die da Leid tragen (auch über ihr eigenes Unvermögen, ihr eigenes Versagen, über ihr erneutes Sündigen) - sie sollen getröstet werden.

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von geli am 04.11.2018 21:48

Ach du liebe Zeit - ihr habt alle schon Schnee... Auch von meinem Sohn habe ich Bilder bekommen - da war eine dicke Schicht Schnee im Garten.
Sehr außergewöhnlich - ich wohne im Allgäu, und da war gar nix  
Normalerweise sind wir der Ersten, die Schnee haben 

Wobei ich nicht unbedingt traurig darüber bin, denn so kann ich noch ohne Rutschpartien mit dem Fahrrad fahren  

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Re: Die 10 Gebote als Christ befolgen

von geli am 04.11.2018 21:44

"Du sollst nicht" ... "du wirst nicht" - darüber hinaus könnte man ja auch sagen: "Du willst nicht"...


Denn wenn wir wiedergeboren sind, lebt Gottes Geist in uns, dann wollen wir ja seinen Willen tun. Bzw. wir wollen nicht, was er nicht will. 


Wenn er in uns lebt, dann werden wir sicherlich nicht zähneknirschend nicht tun, was er nicht will, sondern wir werden uns gerne von ihm korrigieren lassen, und wir werden gerne zulassen und ihn sogar darum bitten, dass er unser Denken und Wollen erneuert.


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Re: Wie markiert ihr in eurer Bibel?

von geli am 04.11.2018 21:40

Bei mir ist es unterschiedlich - meinstens mit Farben, mit denen ich bestimmte Texte übermale. Das hat den Vorteil, dass man sie auch schnell findet 

z.B. ist Gelb die Farbe, wenn es um Gott geht, seine Eigenschaften, oder was er tun will.
Orange ist die Farbe für Jesus - auch wenn es, z.B. im AT, um eine Prophetie über ihn geht.
Braun ist der Heilige Geist. Rosa sind Verheißungen, dunkelgrün sind Prophetien, hellgrün ist, wenn es um Israel geht.

Manches unterstreiche ich auch, oder ich schreibe mir Parallelstellen, die ich selbst herausgefunden habe und die nicht in meiner Bibel gedruckt sind, an den Rand. 
Und zwischendrin liegen viele Notizzettel...   - die immer mal wieder "ausgemistet" werden müssen... 

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Re: Gott öffnet Türen

von geli am 13.09.2018 14:53

Ja, ich bin gespannt, wie Gott Dich weiter führt! Vielleicht läßt Du uns ja ab und zu lesen, wie es Dir auf Deiner neuen Arbeitsstelle geht?

LG, geli

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