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Burgen

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Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

from Burgen on 07/15/2019 09:37 AM



Ja, die ***geistliche Waffenrüstung*** 

In Epheser 6, ab Vers 10 ist sie sehr gut beschrieben worden mit der Überschrift: 

Der geistliche Kampf 
und die Waffenrüstung des Christen 

In Hebr 4,12 (13) überschrieben mit : Die Kraft des Wortes Gottes (mit der er die Schöpfung in Existenz rief) 

12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens. 
13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben. 

*** 
Wunderbare Aussagen, die uns helfen mit Jesus durch dick und dünn zu gehen.
Wir haben diese Hilfe in Epheser 6, 10 ff bekommen.
Ziehen wir täglich die Waffenrüstung an, kann uns der Teufel nicht schaden.

Denn wir befinden uns im geistlichen Krieg. Und die Glaubenswaffenrüstung hilft zu widerstehen und trägt durch am Tag. 
Voraussetzung ist, unsere Augen und Sinnen und Trachten mit Jesus im Einklang zu lassen. 
Und das ist nicht so einfach, wie wohl fast jeder zu berichten wüsste. 

Aber: 
Wir haben einen Gott, der uns liebt und uns sehr gerne hilft. 



  

Wir danken Gott allezeit für euch alle, wenn wir euch erwähnen in unseren Gebeten, indem wir unablässig gedenken ... 1.Thess 1,2

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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

from Burgen on 07/15/2019 09:18 AM


aus Galater 6,1-5 (NGÜ)

Geschwister, wenn sich jemand zu einem Fehltritt verleiten lässt, sollt ihr, die ihr euch von Gottes Geist führen lasst, ihm voll Nachsicht wieder zurechthelfen. Dabei muss aber jeder von euch auf sich selbst achtgeben, damit er nicht auch in Versuchung gerät.

Helft einander, eure Lasten zu tragen! Auf diese Weise werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen, das Christus uns gegeben hat.

Wer sich jedoch einbildet, er sei etwas Besonderes - obwohl er in Wirklichkeit nichts ist -, der belügt sich selbst.

Vielmehr soll jeder sein eigenes Tun überprüfen! Dann kann er sich mit dem rühmen, was er selbst tut, und muss sich nicht mit anderen vergleichen.

Jeder hat nämlich seine ganz persönliche Last zu tragen.

 

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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

from Burgen on 07/15/2019 09:03 AM


Der HERR, euer Gott, versucht euch, um zu erfahren, ob ihr ihn von ganzem Herzen
und von ganzer Seele lieb habt. __ 5.Mose 13.4 

Wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt. 
Geduld aber Bewährung. 
Bewährung aber Hoffnung. __ Römer 5,3-4 


Galater 6,1-5 
Matthäus 4,18-25 


So hilf uns, Herr, zum Glauben und halt uns fest dabei; 
lass nichts die Hoffnung rauben; 
die Liebe herzlich sei! 

Und wird der Tag erscheinen, da dich die Welt wird sehn, 
so lass uns als die Deinen zu deiner Rechten stehn. 
(Philipp Spitta) 



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Re: Rechtsanspruch - Gerechtigkeit Gottes in Jesus - ...

from Burgen on 07/14/2019 09:07 PM

zu unseren letzten Beiträgen steht dies: Sprüche 14, 2.8.10.13.30 (Schl 2T)

2 Wer in seiner Redlichkeit wandelt, der fürchtet den HEERN,
wer aber verkehrte Wege geht, der verachtet ihn.

8 Die Weisheit lässt den Klugen erkennen, welchen Weg er gehen soll,
aber die Torheit der Narren betrügt sie selbst.

10 Das Herz ❣ allein kennt seinen eigenen Kummer,
und auch in seine Freude kann sich kein Fremder mischen.

13 Auch beim Lachen 😂 kann das Herz 💔 Kummer empfinden,
und die Freude endet in Traurigkeit 😔

30 Ein gelassenes Herz 💓 ist das Leben des Leibes,
aber Eifersucht (und Neid und negativ Stolz) ist Fraß in den Gebeinen.

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Re: Rechtsanspruch - Gerechtigkeit Gottes in Jesus - ...

from Burgen on 07/14/2019 10:36 AM


ja, liebe Cleo. 

Jedoch, Jesus lebt durch den Geist Gottes in seinen Kindern, seiner Braut. 

Und Jesus hat im Garten die Angst besiegt. 

Er hat die Angst durchlebt bis hin, dass sein Schweiß als Bluttropfen auf die Erde tropfte. 

Auch da opferte er sich. 

Er besprach sich mit niemanden. Schläge, Dornenkrone, Kreuz: Kein Wort der Angst und Auswegsuche 
kam nach dem Geschehen im Garten aus seinem Mund. Nachdem er seinen Willen und seine Angst
Gott gebracht und im Gehorsam untergeordnet hatte, wurde alles ihm übergeben, auf ihn gelegt. 

Wir sind neu. Gott hat seine Gebote auf unser Herz geschrieben. Keine Steintafeln.

 

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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

from Burgen on 07/14/2019 10:25 AM


Einer trage des andern Last, so werdet  ihr das Gesetz Christi erfüllen. __ Galater 6,2 

Evangeliumslesung: Lukas 6,36-42 
Epistellesung: Römer 12,17-21 
Predigttext: Lukas 6,36-42             Wochenpsalm: 100 


Losung 

Lass uns leben, so wollen wir deinen Namen anrufen. __ Psalm 80,19 

Jesus sprach zu dem Blinden: Sei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen. 
Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. __ Lukas 18,41-43 


Herr, steh mir bei, der du aufs Neu' mir einen jungen Tag verliehn; 
der Geist ist wach, das Fleisch ist schwach, und ohne Frucht ist mein Bemühn. 

Doch deine Hand ist stark und fest, will ich nur willig sie umfassen; 
ach, wer nicht selber dich verlässt, den hast du nimmermehr verlassen.
(Annette von Droste-Hülshoff)

 

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Re: Rechtsanspruch - Gerechtigkeit Gottes in Jesus - ...

from Burgen on 07/13/2019 09:32 AM



Ja siggi, 

aufpassen. Jedoch keine Angst kultivieren. 

Gott liebt seine Menschen und gibt ihnen weiten Raum zum Sein. 
Adam und Eva waren derart reich, dass sie ohne Geld lebten.
Es war ein Genuß für sie mit Gott am Abend den Tag revue passieren lassen können. 

Später Salomo, als reichster Mann der damaligen Welt. 
Nicht nur reich an Gütern, sondern auch reich an menschlicher Weisheit.
Gott erfreute sich an ihm. 
Jedoch "stolperte" er über seine Frauen-Begierden und verbunden damit 
dem Götzendienst. 

Joseph hingegen hatte als junger Mann (17J) Schwierigkeiten, selbst verursacht. 
Vielleicht war er naiv, jedoch lebte er die Zuwendung und Liebe seines Vaters aus. 
Dies führe dazu, dass seine Brüder ihn hassten, ihn umbringen wollten. 
Dann verkauften sie ihn in die Sklaverei. 
Und da konnte Gott an seinem Herzen arbeiten über Jahre hinweg. 
Er konnte Träume deuten, die wegweisend waren. 
Er wurde der zweite Mann im Weltreich. Damals Ägypten. 
Wie ein König sammelte er seine Familie um sich. 

Und Daniel. Auch er war Sklave und wurde in eine bedeutende Stellung von Gott erhoben. 
Er war seinen Königen treu ergeben, jedoch der einzige König, dem er wirklich diente, war Gott. 

Sie alle hatten auch Schwächen, die Gott für seine Pläne auf Erden gebrauchte. 
So brauchen wir nicht ständig in "alarmbereitschaft" leben, sondern Gott/Jesus vertrauen, 
dass er uns sicher in unserem Lebensschiffchen durch den Tag und die Tage bringt. 

Meist geschieht Heilung an Körper, Seele und Geist über einen längeren Zeitpunkt hinweg. 
Da ist nicht Angst gefragt, sondern Treue in Liebe zu Gott/Jesus. 

LG 
Burgen 
 

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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

from Burgen on 07/13/2019 09:14 AM


Weh dem, der sein Gut mehrt mit fremden Gut, wie lange wird's währen? __ Habakuk 2,6 

Jesus spricht: 
Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; 
denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. __ Lukas 12,15 


Jona 3,1-10 
Jakobus 5,13-20 


Gott verbietet nicht nur Diebstahl und Raub, die nach staatlichem Recht bestraft werden. 
Er nennt Diebstahl auch alle Schliche und betrügerischen Handlungen, 
womit wir versuchen, unseres nächsten Gut an uns zu bringen, 
sei es mit Gewalt oder einem Schein des Rechts. 
(aus dem Heidelberger Katechismus) 

*** 
ich persönlich denke da auch an Menschendiebstahl. Das war damals schon und zieht sich durch sämtliche Jahrhunderte. 
Sie wurden damals und auch bis heute als Sklaven behandelt, vielfach unterjocht und ausgenutzt. 

heute betrifft es einerseits den unwürdigen "arbeiterlohn" und andererseits die "sexsklaven". 
Das findet überall statt. 
Ebenso die Spionage. Das ist auch ein weites Feld. Betriebsspionage. 

Dazu, zur Habgier,  gehört auch vielleicht Eifersucht. Und horten von Tieren, Menschen, die einem evtl zunächst zugewandt erscheinen oder es wirklich sind. Manche sammelt "likes", und finden das toll. 

Ich denke, es kommt darauf an, wie jeder von uns allen zu Jesus Christus steht. 
Wieviel Einfluss Jesus auf unser (gelebtes) Leben hat und in was für einer Beziehung (Liebesbeziehung) jeder mit Jesus steht. 
Ja, da gehört leider oder auch oft Gott sei Dank Schmerz dazu. 
Denn alle Dinge dienen zum Besten dem der glaubt. 
Und das bringt dann auch näher zu IHM, und schenkt ohne unser Wollen, Heilung, Erquickung 


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Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?

from Burgen on 07/12/2019 08:19 PM

Hallöchen,

zu den 7 Sendschreiben und den 7 Engeln gibt es ja unterschiedliche Auslegungen.

Letztens gab es eine Predigt, die mir geholfen hat Ordnung in das „Problem“ hinein zu bringen.

Der Pastor sagte, dass die Schreiben an den Pastor/Prediger der jeweiligen Gemeinde gerichtet sind.

Er ist ja für das geistliche Leben seiner Gemeinde verantwortlich. Hoffentlich ist das nun richtig von mir ausgedrückt worden.
An einem „Streitgespräch“ liegt mir nichts.

Wir wissen vielleicht aus eigener Erfahrung, wenn der Pastor zB nicht wiedergeboren ist, wird das, was er rüberbringt,
der Gemeinde nicht dienlich sein.
Das was er der Gemeinde gibt oder nicht gibt, wird ihm in Offenbarung ja sehr genau gesagt.

Und wir erleben auch in den Gemeinden total unterschiedliche geistliche Nahrung und Lebendigkeit.
Auch Wachstum hat damit zu tun. Auch der Gemeindeälteste wie jedes Gemeindeglied wächst im Glauben oder eben nicht.

LG
Burgen

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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

from Burgen on 07/12/2019 10:13 AM

aus Galater 3,6-14 (NGÜ)

6 Wie war es denn bei Abraham?
Abraham, so heißt es in der Schrift, „glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“.

8 Von dieser guten Nachricht hat die Schrift schon lange im Voraus gesprochen;
sie kündigte an, dass Gott Menschen aus allen Völkern auf der Grundlage des Glaubens für Gerecht erklären würde.

9 Daraus folgt: Wer immer sein Vertrauen auf Gott setzt, wird zusammen mit Abraham, dem Mann Gottes gesegnet werden.

10 Diejenigen hingegen, die ihre Hoffnung auf das Einhalten von Gesetzesvorschriften setzen, stehen unter einem Fluch.
Denn es heißt in der Schrift:
„Verflucht ist jeder, der sich nicht ständig an alles hält, was im Buch des Gesetzes steht, und der nicht alle seine Vorschriften befolgt.

11 Und an einer anderen Stelle heißt es:
„Der Gerechte wird leben, weil er glaubt.“
Daraus geht klar hervor, dass niemand, der sich auf das Gesetz verlässt, vor Gott gerecht dastehen kann.

13 Christus nun hat uns vom Fluch des Gesetzes losgekauft, indem er an unserer Stelle den Fluch getragen hat.

14 Durch Jesus Christus bekommen jetzt also Menschen aus allen Völkern Anteil an dem Segen,
den Gott Abraham zugesagt hatte;
aufgrund des Glaubens erhalten wir den Geist, den Gott versprochen hat.

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