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Manuel1987

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Re: Manuel‘s Thread

from Manuel1987 on 01/20/2022 12:06 AM

Oh oh...es beginnt. Ist nicht von der Hand zu weisen, Das was im Krankenhaus begonnen wurde, zeigt immer mehr Konsequenzen. 
Es geht um Medikamente und das Absetzen eines Teils davon. Es ist alles mit den Ärzten abgesprochen. 

Ich kämpfe mit gesteigerter Aggression, Wut, abwechselnd mit sehr traurigen Phasen.  Gefühlschaos. 

Aber das war mir vorher klar, mehr noch als den Ärzten es klar war.

Es beginnt hart zu werden...aber ich muss lernen, damit umzugehen.
Und mein Körper wird sich umstellen müssen. 

Ich frage mich, ob Gott und Jeschua wirklich mit mir sind, aber dann denke ich an die Bibel und meine eigene Erfahrung, welche die Bibel bestätigt, und beides sagt das Gott und Jeschua bei mir sind. 

Ich danke für jedes Gebet. Es ist großartig und sehr sehr tröstend, nicht alleine zu sein, sondern Gott und Jeschua bei sich zu wissen. 

Hoffnung und Trost - das beides ist momentan am Wirken, die nächsten Wochen, vielleicht sogar Monate werden schwierig, aber es geht nicht anders. 

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Manuel1987

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Re: Manuel‘s Thread

from Manuel1987 on 01/19/2022 12:03 AM

Hmm...also heute war ein schwieriger Tag, mit gutem Ende. 

Mich hat heute eine Person so wütend gemacht, ich habe mich mit Sehnsucht daran erinnert, an die Zeit als ich noch einen Sandsack besaß.
Nun ja, ich bin eh etwas gereizt zurzeit, bin froh das ich der Person gegenüber meine Selbstbeherrschung wahren konnte. Innerlich sah das anders aus. 

Aber dann, heute Abend, habe ich spontan an etwas teilnehmen können, einen Internet-Gruppen-Chat für Trauernde. 
Wie es aussieht, wieder Gelegenheit zu "helfen" wo ich kann, und Hilfe zu bekommen. Das wird jetzt möglichst jeden Dienstag von mir besucht werden. 
Wie es aussieht, kann ich mit meiner Erfahrung in der Trauerbewältigung nützlich sein dort. 

Wenn da mal nicht Gott und Jeschua mitgewirkt haben, das das von jetzt auf gleich zustande kam. 

Hehe...es läuft ganz ok. Auch gewöhne ich mich langsam an den Gedanken, etwas unfreier zu sein in Zukunft. Da sind Sachen, die ich machen werde, die ich nicht will, aber von denen ich denke, das Jeschua möchte, das ich das tue. Kann mich irren, natürlich. Dann sind da Dinge, die ich nur für mich selbst tue. 

Gott und Jeschua, das Leben mit ihnen im Alltag, es ist auch nicht ohne, aber es bringt ein stets scheinendes Licht ins Dunkel. Das Licht der Hoffnung, des Trostes. Jedem, der noch zögert, möchte ich das sagen. Es lohnt sich, schon im Hier und Jetzt, wie viel mehr vielleicht nach dem Tod. 

Ich habe viele Probleme...nach wie vor, aber Angst vor der Zukunft weicht Hoffnung auf die Zukunft, Trauer und Schmerz weicht Trost. 

Eines, das ich gemerkt habe, sowohl im Krankenhaus als auch vorhin im Chat, das ich es, dafür, das ich es nicht gut getroffen habe, es noch vergleichsweise gut getroffen habe. Es gibt schwierigere Fälle als mich. Gott und Jeschua - wenn sie nichts aus so einem wie mir machen können, wer sonst? 
 

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Manuel1987

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Re: Leben nach dem Tod

from Manuel1987 on 01/18/2022 11:37 AM

An Theophilus:

Das ist eine gute Frage!

Ich habe vor kurzem etwas gelesen...versuche es sinngemäß wiederzugeben:

Ein Mann kam zu einem Rabbi und fragte ihn, ob er beweisen kann, das es Gott gibt und Gott die Welt geschaffen hat. Der Rabbi fragte den Mann daraufhin, ob er beweisen kann, das der Anzug, den er trägt, von einem Schneider gemacht wurde, und es den Schneider gibt. Der Mann sagte, es ist doch selbstverständlich, das dieser Anzug von einem Schneider hergestellt wurde. Und das der Anzug da ist, beweist das es einen Schneider gibt, der ihn gemacht hat. Der Rabbi daraufhin: Genau so beweist die Existenz der Welt, das es einen Gott gibt, der sie gemacht hat. 

Ich hoffe das gibt es ungefähr wieder. Der Sinn sollte klar sein.

Du sagst rein fachlich würde man immer gewinnen...Vielleicht, aber die totale Weigerung mancher, Gott gegenüber, warum auch immer, spielt auch eine Rolle. 

Evolution ist widerlegt, aber da es von der Mehrheit der Wissenschaftler noch immer als unumstößliche Wahrheit angesehen wird, sind die, die es widerlegt haben, natürlich Spinner.
Urknall...auch unumstößliche Wahrheit für die meisten WS, jedoch wichtige Probleme gibt es bei der ganzen Theorie, von Anfang an.

Harald Lesch meinte mal, das die Wissenschaft von Grund auf alles zu erklären versucht, ohne Gott. Also schon die Möglichkeit das es Gott gibt wird von Anfang an in der Wissenschaft verneint, oder anders gesagt: Wir versuchen alles zu erklären, und lassen Gott außen vor. Von Anfang an, wird angenommen, es gibt keinen Gott.

Der Herr Lesch ist hoffentlich korrekt von mir wiedergegeben worden.

Und wenn man von Anfang an davon ausgeht, es gibt Gott nicht, dann kommt man wahrscheinlich auf so manche Theorie...

Aber zu deiner Frage zurück, wann ist ein Beweis ein Beweis? Ich halte es da mit dem Rabbi, das nicht nichts ist, sondern die Welt existiert, beweist, das es einen Schöpfer gibt. Aber ich weiß, das manch einem Menschen das nicht reicht... 

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Re: Manuel‘s Thread

from Manuel1987 on 01/17/2022 11:05 AM

Manuel1987: „Immerhin konnte ich neue Kontakte knüpfen im Krankenhaus. Ich tue mein Bestes, zu helfen wo es geht. „

Ich wurde darauf hingewiesen, das das komisch klingt. 

Mit helfen meinte ich nicht, mich nun aufopfern zu wollen für Andere. Ich meinte, für diese Leute da sein, zuhören, hier und da etwas Hilfreiches mitgeben, wenn ich kann. Diese Leute helfen mir auch. Es ist ein Geben und Nehmen, zumindest ist es das bis jetzt. Man wird sehen, wie das weiter geht, genau wie bei allem Anderen auch. Im Moment ist einfach cool, das diese neuen Kontakte nun vorhanden sind.

Hoffe, das ist nun verständlicher geschrieben als beim ersten Mal. Ich habe kein Helfersyndrom.

Gottes Segen allen,
Manuel1987 

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Re: Manuel‘s Thread

from Manuel1987 on 01/16/2022 08:42 PM

Hallo an alle,

Update von mir, es ist mal wieder Zeit dafür.

Irgendwie läuft alles etwas merkwürdig zurzeit. Erst Krankenhaus, da wurde begonnen mit dem was ich wollte, dann plötzlich raus aus dem Krankenhaus. Hatte die Tage zuvor noch gebetet das ich da möglichst bald wieder raus bin, aber auf diese Art, wegen Corona-Fällen dort? Seltsam. 
Jetzt bin ich etwas mit Problemen konfrontiert, muss mich selbst beobachten, muss Dinge erledigen kommende Woche, muss viel nachdenken etc. 

Immerhin konnte ich neue Kontakte knüpfen im Krankenhaus. Ich tue mein Bestes, zu helfen wo es geht. 

Tja, das war es fürs Erste. Ich bin am Beten, trotzdem oder grade deswegen fühlt es sich an, als wäre alles in Bewegung. Alles im Umbau. Bin nicht sicher, ob ich alles so will wie es läuft, aber...Ich habe meinen Gott, dem ich vertrauen will.   

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Manuel1987

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Re: Leben nach dem Tod

from Manuel1987 on 01/16/2022 12:40 PM

Weateyd: „Daher bist doch du in der Beweispflicht für ein Leben nach dem Tod.“

Das habe ich so oft von Atheisten gehört, wenn es um die Existenz Gottes ging. Die Gläubigen müssten beweisen, das es Gott gibt. Sie, die Atheisten, die nicht daran glauben, müssen es nicht beweisen, das es Gott nicht gibt, denn sie glauben ja nicht daran. Das klingt erstmal logisch...aber es ist nur ein Möchtegern-Todesstoß, mit dem die Atheisten meinen, das sie fein raus sind. 

Es gibt keinen Beweis das es Gott oder das Leben nach dem Tod gibt, und es gibt auch keinen Beweis das es das nicht gibt.

Im Hinblick auf Gott kann man immerhin sagen, was sollte sonst der Grund sein, das es nicht nichts gibt? Urknall aus Zufall? Evolution? Beide Theorien, Urknall und Evolution sind von Mainstream-fernen Wissenschaftlern widerlegt worden. Aber man weiß ja, was nicht Konsens-konform ist, ist Unfug.
Beachtlich ist aber dennoch, das mehr gegen Urknall und Evolution zu sprechen scheint, als dafür.  

Was ein Leben nach dem Tod betrifft, keiner ist zurückgekehrt...ja aus dem richtigen Tod wohl nicht. Nahtoderfahrungen will ich hier gar nicht anführen, weil es ist nur Nahtod = Nahe am Tod. Ihr wisst was ich meine. Wenn es aber einen Gott gibt, der uns geschaffen hat, warum hat er uns geschaffen? Damit wir bis zu 120 Jahre maximal leben und dann sterben im Sinne von einfach nicht mehr existieren? Das macht keinen Sinn.

Aber aus meiner Sicht, es bleibt dabei, kein Beweis dafür und kein Beweis dagegen.

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Reply Edited on 01/16/2022 12:40 PM.

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Re: Wenn Leute umfallen und sonstige Dinge, die ich nicht einordnen kann...

from Manuel1987 on 01/08/2022 06:53 PM

Ja, das ist ein grosses Thema, diese ganzen Sachen, die Christen oder Nicht-Christen (Oder was auch immer) so machen, und denken, das alles kommt von Gott.

Naja, gibt diverse Stellen in der Bibel, NT, die ermahnen, in allen Dingen nüchtern zu sein, im Sinne von „frei von jeder Exaltiertheit“, so hab ich das mal gelesen.

Ich hatte ja mal auch mit bestimmten Christen zu tun, einer sagte mir zu diesem Umfallen folgendes: „Die fallen um, weil sie so überwältigt sind von der Berührung des heiligen Geistes“. Tja. Also sie denken das alles was sie da machen und sehen, ist von Gott. Sie brauchen m.E. aber auch das Spektakuläre in ihrem Glaubensleben, nüchtern wär zu langweilig nehm ich an.

Da ich ein anderes Verständnis mittlerweile davon habe, was ein Christ ist und was nicht, wage ich keine Beurteilung dazu ob diese Gläubigen, also...wie Gott von ihnen denkt, um es so auszudrücken.

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Re: Wenn Leute umfallen und sonstige Dinge, die ich nicht einordnen kann...

from Manuel1987 on 01/08/2022 03:39 PM

Hallo pray,

Wieso laufen sooo viele Leute dahin?
Dazu Friedrich Schiller: „Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen“

Und was diese Prediger angeht, kann nur berichten, was ich beobachtet habe an einem aus Afrika.
Er sagte voraus, das an dem und dem Tag in seinem Land ein großes Unwetter kommen würde, in seinem Land war an jenem Tag eitel Sonnenschein.
Hingelaufen sind die Leute weiter...trotz Sonne satt.

Gottes Segen,
Manuel1987

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Re: Manuel‘s Thread

from Manuel1987 on 01/03/2022 11:22 PM

Hallöchen, 

Also mein Arztbesuch war gemischt. Es läuft so: Es wird gemacht, was ich wollte, aber ich muss dafür auch etwas tun, was nicht so mein Ding ist. Hehe...mehr Detail geht hier nicht.  

Alles in allem, kann ich zufrieden sein. Nicht wie gewünscht, aber wie erwartet läuft es jetzt. 
Das Wichtigste ist, das ich mein spezielles "Projekt" nun angehen kann.

Und es hat sich noch eine weitere Tür aufgetan, ok, nur ein Stück weit, aber immerhin. Mal sehen, ob das nach meinem Projekt so läuft wie gedacht. 

Und ich begleite jemand, inzwischen bei seinem sehr speziellen Weg mit Gott...es ist schwierig, aber Gott weiß, ob es sich lohnen wird...

Gott und Jeschua sei Dank!  

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Re: Manuel‘s Thread

from Manuel1987 on 12/29/2021 10:26 PM

Erstmal möchte ich mich bedanken, das scheinbar alle meiner Bitte nachkommen, hier nicht mehr zu kommentieren. 

Dann gibt es etwas, was mir erst heute so richtig bewusst wurde.

Gott und Jeschua...gebrauchen mich bereits heute, im hier und jetzt. Ich muss nicht erst das und das noch lernen, bevor ich gebraucht werden kann. 

Jeder Mensch hat Gaben, mit denen er seinen Mitmenschen dienen kann. Ich habe einen lieben Glaubensbruder, wir sind in Kontakt, und es scheint als wenn er mich wirklich zurzeit gut brauchen kann....bereits einfaches Da sein, sich Zeit nehmen und Zuhören kann jemand anderem echt helfen. 

Wie oft hab ich jemand vollgejammert, das ich wissen möchte, was Gott von mir will...ich scheine heute dem Erkennen von Gottes Plänen mit mir ein kleines Stück näher gekommen zu sein. 

Unser Vater, unser König! Nachher werde ich erstaunt in mein Bett gehen. Danke. Amen. 
 

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