w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

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Burgen

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Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

from Burgen on 11/05/2021 09:39 AM



Pneuma: Würden alle Menschen danach leben, wäre mehr Liebe, Freude und Frieden in der Welt.

oh ja. 

Genau darum geht es ja auch. Man kann anderer Ansicht sein, und trotzdem Frieden miteinander haben und leben. 


Ich glaube, diesen Frieden Jesus im Herzen zu leben, kann durchaus ein Maßstab sein, der anzeigt, ob ich im Moment auf richtigem Wege bin oder ob gerade jetzt Rückzug und Gebet angebracht ist. Gebet um in Einklang mit Gott jetzt, in diesem Moment kommen sollte. 

Unser aller Vorpreschen (Ego) ist meist verletzend und oder sogar schädigend. 

Jedoch beim Schreiben, wie auch hier, könnte es sein, dass man einfach mehr oder weniger darüber hinwegliest und sein Ding weitermacht. 


Ich finde, das ist schon eine kleine Gratwanderung. Denn per Schriftzeichen allein kann man nicht sehen, ob und wie und was der andere gerade denkt oder meint. 
Ist man jedoch physisch miteinander auf dem Weg, weiß man bald ziemlich genau, was und wie der andere und man selber gerade die dinge betrachtet. 

So zB die Emmausjünger, vermutlich ein gläubiges Ehepaar spät am Abend. Sie waren eins. 
Und im Gegensatz dazu Jesus mit Petrus und Johannes, wo Petrus fragt: Was soll aber mit diesem? 
Und Jesus ihn zurechtweist: Was geht dich das an..., folge DU mir nach! 

Dieser Friede, Freude und Liebe, sowie Hoffnung ist ja mit Einzug des Heiligen Geistes in jedem Christenmenschen. 
Sie müssen nur gelebt werden. 

Zum Glück leben wir nicht im Reagenzglas oder wie bei einigen Enterprise-Filmen abgeschottet und kommen ins Gefängnis, wenn wir aus dem natürlichen Menschen heraus leben. 

 


Joh 6,35 Jesus spricht: 

ICH BIN das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern, 
und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten. 

Reply Edited on 11/05/2021 09:43 AM.

Pneuma

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Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

from Pneuma on 11/04/2021 11:04 AM

Hallo Burgen, 

in meinem Profil wälte ich: Lieblingszitat/ Lieblingsvers: Wo her kommen wir, wo hin gehen wir?
Da haben "wir" auch das wir und das wo her und wo hin, das ist in der Biebel nicht dierekt beantwortet und hier nicht das Thema.

 

Das "wo ist er" ist zu finden in: Lutherbibel 1912
Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

Das "w i e dienen wir IHM" sehe ich so dass wenn man Gott dienen will, dann ist der Schlüssel dafür, ihn kennenzulernen! Man bitte den Heiligen Geist, einem mehr von Gott zu offenbaren. Dazu Johannes 16,13- Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen.

Und das "w i e folgen wir IHM" ist in: Lukas 9,23: Jesus sagte „Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich
und folge mir nach. Jesus zu folgen bedeutet danach zu streben, wie er zu sein. Weiter gedacht ist es dann so, die Wahrheit,
die wir aus seinem Wort lernen, anzuwenden und so zu leben, als würde Jesus persönlich neben uns wandeln.

Würden alle Menschen danach leben, wäre mehr Liebe, Freude und Frieden in der Welt.

Lg. Pneuma 

Reply Edited on 11/04/2021 11:11 AM.

Burgen

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Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

from Burgen on 11/04/2021 09:56 AM



Hallo pausenclown, ja, dann habe ich wohl nicht verstanden, was du meintest. 

Ja Pneuma, genauso wie du schreibst ist es. 
Und die Schrift sagt ja auch, euer ja sei ein ja und euer nein ein nein. 
Und manchmal bzw oft steht zwischen dem nein und ja der Heilige Geist, der in alle Wahrheit leitet. 
Wobei die Bibel da ziemlich nüchtern ist. Deshalb sind glaubende und suchende Menschen unbedingt aufgefordert, 
die Schrift zu erforschen, lesen und wie damals Hennoch 300 Jahre plus 65 Jahre mit Gott die Tage zu wandeln. 
Er wandelte mit Gott, so wie A&E abends im Garten Eden wandelten und alles was im Herzen war, miteinander besprachen. 

Dies ist heute mehr denn je angebracht. 

Jedoch ist es doch wunderschön, immer diesen Aus- und Aufblick zu Gott/Jesus haben zu dürfen und uns an den 
Aussagen und Beispielen in der Heiligen Schrift zu orientieren. Gott im Herzen wirken zu lassen - um Vergebung bitten. 
Und diese dankbar annehmen 

Das ist so toll. 


Joh 6,35 Jesus spricht: 

ICH BIN das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern, 
und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten. 

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Pneuma

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Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

from Pneuma on 11/04/2021 08:56 AM

Hallo Zusammen,

um jemad zu dienen und zu folgen ist es gut zuerst zu wissen WO ER I S T.

Nicht ganz einfach zu beantworten wo er ist- wo ist er-  "der wer".

Wer ist wir?  Du und ich sind ein "wir"  zum Beispiel.

Weiter ist  die Frage, wer ist gemeint mit IHM.

Einfacher wäre es alles beim Namen zu nennen in der Biebel ist auch so  viel umschrieben und wird oft nicht verstanden.

In der heutigen wirren Zeit mit zum Beispiel dem GENDER  getue wo alles noch unverständlicher wird,, 

werd ich das Gefühl nicht los dass der "Verwirrer" da mit mischt.

Bei der Buchführung heißt es- sie sein klar und wahr.

In diesem Sinne, Lg. 

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pausenclown

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Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

from pausenclown on 11/04/2021 07:00 AM

Hallo Burgen.

Wie man mit Menschen umgeht die Corna hatten usw.

Das war und ist nicht meine Frage, da hast du was falsch verstanden.

LG


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Burgen

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Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

from Burgen on 11/04/2021 12:22 AM



Danke liebe geli. Deine letzten Beiträge sind hilfreich.

 

Mir ging es vor Jahren mal auch um das "wir" usw. Damals empfand ich, dass Gott durch die Bibel immer die Menschen in der Mehrform ansprach. Und ich fand mich dann nicht so richtig gemeint.
Damals begann ich dann, die Worte, die für meine Ohren immer nur mit ihr und wir usw. angesprochen wurden, ganz wörtlich ich, meiner, mir mich einzusetzen.
Das hatte mir dann geholfen, mich selbst persönlich angesprochen zu fühlen und zu wissen, dass "ich" gemeint bin. Und das hat natürlich dann auch Konsequenzen im Gebet, mit mir und anderen.

Und ja, wie soll man mit Menschen umgehen, die Corona hateen, haben oder nicht haben? Das war ja die Frage von pausenclown.
Diese Frage stellt sich mir nicht.
Ich kenne 2 Menschen, ein Kind und eine Hundehalterin, die sich bei der Physiotherapie angesteckt hatte, die selber vorher nicht davon wusste. Und beide, das Kind und die Hundehalterin waren immunmäßig immer schon angeschlagen und kränklich, immer mal wieder.
Diesen Menschen begegnete ich nicht anders als zuvor.
Ich hatte da keinen Auftrag mir irgendwelche Hilfsgedanken zu den Personen zu machen.

Inzwischen denke ich sogar, hätte es eine Impfpflicht gegeben, evtl für die nächsten 2 oder 3 Jahre, wären wir hier in unserem Land vielem Stress aus dem Weg gegangen.
Zu meiner Kinderzeit und zu Zeit der Eltern und Großeltern war man mal sehr dankbar darüber, sich durch eine Impfung schützen zu lassen. Und viele Krankheiten sind dadurch unter die Füße gekommen, wie man so sagt.
Rebellion gegen Impfungen gibt es meiner Erinnerung nach seit den 1970 igern Jahren zunächst bei den Säuglichen, ausgelöst durch die allgemeine sogenannte Befreiung durch Fesseln, wie Aufklärung, alternative Erziehungsmethoden usw.

Was ich meine ist, dass wir übersättigt sind, im Überfluss und in einer Wergwerfgesellschaft leben und falsch beten.
Wir, sehr viele Menschen betrifft dies, eben auch Christen.
Da hilft es auch nicht, immer oder oft den mahnenden Zeigefinger zu heben.

Die Beispiele von obigen Beiträgen machen mir dies dringlich deutlich. Und es macht mich traurig, dass es scheinbar so wenig Menschen gibt, hier auch im Forum, die sich trauen, ihre Gedanken mit anderen Mitgliedern dieses Forums zu teilen.

Vorhin gab es eine sehr interessante Sendung auf pro 7, die drastisch vor Augen zeigt, wie Gewinnstreben und Lüge samt Manipulationsbestrebungen, ja sogar Sklavenwirtschaft Einzug im Lebens- und Ernährungssektor einzug gehalten hat.
Am Sonntag gab es den ersten Teil zum Thema im TV, und es gehen Lichter auf, für den Grund menschenverachtender Praktiken und Krankheiten zu erkennen. Und leider finden wir dies alles schon in unserer lieben Bibel beschrieben.

Daher ist es wichtig, einerseits auf die Erscheinung Jesu , dass er seine gerechten gläubigen Menschen abholt, bereit zu sein. Und eben nicht nachzulassen, den eigenen Einfluss auf Umgebung durch den Geist Gottes nicht dur Depression und Hoffnungslosigkeit und Ärger zu unterdrücken. 


Joh 6,35 Jesus spricht: 

ICH BIN das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern, 
und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten. 

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geli

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Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

from geli on 11/03/2021 11:42 AM

Cleo: Auf der einen Seite will Deutschland ja soooooo tolerant sein (zB zu Homosexualität und Co), auf der anderen Seite sehe ich Anfeindung zB bei Fleischkonsum, aber eben auch zum Christentum.

Ja, das ist wirklich bemerkenswert - einerseits ist "Toleranz" fast eine neue "Religion", andererseits wird unsere Gesellschaft zusehends intoleranter anderen Meinungen gegenüber.

Die sogenannte "Selbstbestimmung" hat ja einen enorm hohen Stellenwert - bis dahin, dass man überlegt, Abtreibungen bis kurz vor die Geburt zu erlauben. Dabei wird das "Selbstbstimmungsrecht" der Frau über ihr Leben und ihren Körper genannt.
Was allerdings andere Gebiete unseres Lebens betrifft, da wird das "Selbstbestimmungrecht" immer mehr abgebaut - obwohl wir ja so "tolerant" sind.

Da, wo wir uns als Christen an Gottes Gebote halten wollen, wird unser "Selbstbestimmungsrecht" immer mehr eingeschränkt.

Unsere (lieber Pausenclown, damit meine ich jetzt das, was unseren Staat und die Regierung betrifft , von dem ich ja ein Teil bin, ich aber die Vorstellung von "uns" nicht teile) Vorstellung von Toleranz ist leider grundsätzlich falsch - "Toleranz" im offiziell angewendeten Sinne heißt, dass ich das "gut" finden muss, was uns vorgesagt wird. "Tolerant" ist z. B., wer die Gender-Ideologie unterstützt und gut findet, "intolerant" ist derjenige, der diese Meinung nicht teilt. Und so könnte man nun viele "tolerante" Strömungen dieser Zeit nennen.
Uns wird vorgeschrieben, was "tolerant" ist und was nicht "tolerant" ist. Wer die gewünschte, "tolerante" Weltsicht nicht teilt, der ist ganz einfach "intolerant". 
Was teilweise gleichgesetzt wird mit "rechts", "Nazi", "Querdenker" usw. 

Dabei hat ja das Wort "Toleranz" eine völlig andere Bedeutung.


Cleo: nun dafür stark gemacht, dass dieser ismalische Ruf zum Gebet zur Mittagszeit laut gemacht werden kann- soweit ich das verstanden habe, als "Probe".

Ja, wir sind ja eine "tolerante" Gesellschaft, deshalb darf nun der Muezzin über der Stadt - und bald über Deutschland? - laut ausrufen, dass Allah der Größte ist und dass es keinen anderen Gott neben ihm gibt. Allahu akbar...
Und wenn man "tolerant" sein will, muß man das gut finden.
Wer nicht dazu in die Hände klatscht, der ist intolerant... bzw. der ist "islamophob"  
 
bitte berichtige mich, wenn ich falsch liege- dass Gott unser Herz sieht. Sollte ich etwas falsch verstehen, aber Gott sieht, dass ich Gottes Willen tun will, es nur nicht anders weiß,
 
Ja, das sehe ich genauso: auch als Christ darf ich mich irren - und werde mich irren. Aber ich lasse mich auch gerne korrigieren, und behaupte nicht, dass ich immer recht habe.


Was ist denn wirklich wichtig? Das die Menschen Gott kennenlernen und von der Notwendigkeit der Sündenvergebung erfahren, was gibt es Wichtigeres als die Seele der Menschen?

Ja, das steht auch bei mir im Vordergrund. 

Ich selbst habe oft schon bei irgendwas falsch gelegen. Einfach, weil ich es nicht besser wusste. Sowas macht jeder mal durch.

Haha - nicht nur Du . Deshalb sage oder schreibe ich oft dazu, dass eine Sache meine Meinung ist und ich mich auch irren kann.
Es sei denn, es handelt sich um klare biblische "Grundwahrheiten", wie z.B. dass Gott unsere Sünden vergibt, dass er für uns am Kreuz gestorben ist und solche Dinge. Bei diesen Dingen geht es ja auch nicht um eine "Meinung", oder eine "Auslegung", sondern um Wahrheiten, die man entweder glaubt oder sie ablehnt.

Ja- wir müssen uuuunbedingt mal näher auf das Thema "Unterordnung" eingehen in einem Thread.

Das wäre vielleicht ein gutes Thema, denn hier gibt es viel Unsicherheit! Ich hätte dazu auch manche Erfahrung aus meiner Anfangszeit als CHrist, wo ich noch nicht "bibelfest" war und auf den Rat von anderen Gläubigen vertraut habe, und dabei falsch geleitet wurde.

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Reply Edited on 11/03/2021 11:46 AM.

pausenclown

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Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

from pausenclown on 11/03/2021 11:38 AM

Hallo Geli.

 

Was für einen Juden, wir haben gesündigt bin ich mir bewusst.
Weil aus dem wir haben gesündigt was praktisches im Leben wirksames entsteht.
Die Formel WIR kommen in unserem Gebete heute noch vor

Schau mal ich möchte, deine Sicht, Gewichtung nicht in Frage stellen.
Ich kann sie nur folgen. Kann an mir an was auch immer liegen.

Was mir wichtig ist, lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen.

Ja die Situation ist so... und jetzt?
Heute lebe ich, heute sind die Aufgaben welche auch immer zu bewältigen.

Was ich umständlich ausdrücken möchte ist, egal welche umstellen der die Welt hat ich mache so weiter wie bisher.
Und generell die Frage ob sich was bei dir ändert wenn die Umstände sich ändern?

LG pausenclown

Reply Edited on 11/03/2021 11:43 AM.

geli

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Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

from geli on 11/03/2021 11:08 AM

pausenclown: Generell finde ich ein WIR oft abstrakt.

Warum ist das "abstrakt"? 
Ich bin Teil meiner Kirche, Teil des Leibes Christi, ich bin auch Teil meiner Staatsangehörigkeit, ich bin Teil der Gesellschaft, in der ich lebe, Teil meiner Familie, Teil meiner Gemeinde. 
Wenn ich also von "wir" rede, meine ich mich immer mit als Teil dieses "wir".

Um diese Frage beantworten zu können: 
Wie diene ich Gott und dem Nächsten in Zeiten von Corna.

muss ich mir Gedanken darum machen, wie ich zu dem, was um mich herum alles passiert, welche Entscheidungen in Kirche und Staat getroffen werden, stehe.
Ich muss mir Gedanken dazu machen, ob ich dem zustimmen kann, oder eben nicht zustimmen kann, was "wir" beschließen und tun.

Mein "dienen" hängt ja davon ab, welche Stellung ich beziehe, wie ich mich dann verhalte, und was ich an andere Menschen, die um mich herum sind, dann auch weitergebe und ihnen vorlebe. Ob ich mich mit dem, was "wir" beschließen - denn die Menschen sehen mich z.B. in der Gemeinde und sagen dann: "ihr" Gläubigen... , anschließen kann oder nicht.

Daniel spricht in seinem Gebet in Dan. 9,4 ff ebenfalls von "wir", als er Gott um Vergebung dafür bittet, dass "wir" gottlos gewesen sind und von Gottes Geboten abtrünnig geworden sind.

Das trifft ja nun auf Daniel nicht zu, denn er war weder gottlos noch ist er abtrünnig geworden.

Aber er spricht von "wir", weil er Teil seines Volkes ist, und auch er nimmt Stellung zu dem, was in diesem Volk passiert ist.
Er "ordnet" sich dem weder unter, noch gibt er seinen Segen dazu, sondern er bezieht Stellung und benennt klar die Ursachen der Misere, in der sein Volk steckt.

Auch "wir" sind gottlos geworden und sind von Gottes Geboten abtrünnig geworden - wir als Volk, als sogenanntes "christliches Abendland". Wie gehen wir, wie gehe ich damit um? 
Kann ich mich da "unterordnen"? Kann ich da die Regierung "segnen", was viele Christen in meinem Umfeld im Gebet tun?

"Wir" - das ist in diesem Fall ein Großteil meiner Gemeinde, ich schreibe "wir", weil ich Teil dieser Gemeinde bin.

Ich persönlich kann nicht hinter solchen Gebeten stehen. Dennoch kann ich schreiben:  "wir", weil ich ja Teil der Gemeinde bin.

Also "wir" ist für mich nicht abstrakt. 




Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

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Burgen

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Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

from Burgen on 11/03/2021 10:34 AM



Danke, pausenclown, dein Posting ist mir hilfreich. 

Später werde ich mich nochmal damit auseinander setzen. 

Gruß Burgen 

Joh 6,35 Jesus spricht: 

ICH BIN das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern, 
und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten. 

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