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Pal

68, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Trunkenbold

von Pal am 20.08.2014 20:02

Henoch: ...denn es hieß ja auch, dass Imanuel müsse, und ich finde es für ihn wichtig, dass klar sein darf, dass er nichts muß.

Da könnte man einen neuen Thread daraus zimmern. Wie wär´s`?

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Trunkenbold

von MichaR am 20.08.2014 19:45

jawohl, das unterschreib ich, DAS ist der feine aber wichtige Unterschied: nur so wird's was, hoffe "Imanuel", du liest das und es geht dir zu Herzen.
Und du bewegst es dort im Herzen!

Denn nur dort kann ER seine Früchte bringen und bewirken das es unverkrampft und heilvoll gut wird.

Wiedermal gibt das Wort selbst Auskunft wie es geht, nicht das was wir uns vorstellen, nicht was ein "Ausleger" dazu meint zu wissen, oder was wir ggf. da hineinlesen (möchten?) sondern schlicht, was der HERR durch seine Apostel den Anhängern Christi sagt, das zählt. - unverfälschte Milch und lecker Honig!

"und ich werde euch in ein Land führen, indem Milch und Honig fließt..." 

Shalom Geschwister!
und ruhigen Abend.

 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Trunkenbold

von Henoch am 20.08.2014 19:23

Hallo Merciful,

iwie hab ich befürchtet, dass Du es als Angriff auffasst, aber ich schrieb "ich wage zu vermuten" und "Wenn es bei Dir so ist" und ansonsten erzählte ich von meinen Erlebnissen mit diesem Aspekt. Ich hatte halt die Erfahrung gemacht, dass dieses "muß" beschwert und belastet, aber nicht weiterhilft, und deshalb schrieb ich darüber.

Du spricht diesen Vers an:

Phil 2,12 Also, meine Lieben, - wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit - schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.

13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Der hat nicht zum Inhalt, " schaffet, dass ihr sündlos werdet ", sondern " schaffet, dass ihr selig werdet ". Daraus kann man nicht ableiten, dass wir etwas mit Furcht und Zittern tun oder lassen MÜSSEN...sondern im Gegenteil, denn es folgt " DENN Gott ist es der in euch wirkt... "

Ich finde auch, dass das zum Thema gehört, denn es hieß ja auch, dass Imanuel müsse, und ich finde es für ihn wichtig, dass klar sein darf, dass er nichts muß.

Henoch

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.08.2014 19:32.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette 2 (biblisch)

von MichaR am 20.08.2014 18:49

Bet-El

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Rachegefühle

von MichaR am 20.08.2014 18:42

ja, wir "müssen"  "dürfen" nur zu ihm kommen, und dort, vor ihm geschieht uns "Heilung" und "Erlösung" und Heil und Segen. Das ist ganz automatisch, das geschieht  in seiner Nähe - wie oft lesen wir in der Bibel: "und es geschah" = Das ist von ihm. Es geschieht einfach und meist unverhofft, vor ihm/Durch in. 

Wir "müssen" dürfen unsere Last vor dem Altar, dem Gnadenthron ablegen, auf ihn blicken und heil werden Ist das nicht herrlich? *²


ER ist der HEILland.

Shalom!




*² 
(Was nicht heist, das wir gesund werden in allen Dingen, nur weil wir das uns "erglauben" wollten oder könnten oder so, nicht das ich missverstanden werde - er ist ja kein Automat und wir sprechen hier keine Zauberformeln, das sollte klar sein!)

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette 2 (biblisch)

von Poola am 20.08.2014 18:31

ahab

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (4)

von Poola am 20.08.2014 18:31

fehlerliste(n)-erhebungsstatistik

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Trunkenbold

von MichaR am 20.08.2014 18:05

Hallo Merciful,

Siehs mal so: Henoch wollte dich nicht belehren und hat sich auch mE. nicht über dich gestellt. Auch wenn du das vllt. in die Zeilen reinliest!
Es war lieb gemeint und ehrlich. Bitte sieh's doch mal so!

Danke!

Wobei wir wiedereinmal aus der Spur geraten, denn Imanuel's Thread ist das hier. Aber vor allem Reden sollten wir in im herzlichen Gebet begleiten, wenn, ja, wenn wir Liebe untereinander haben, wie wir sie haben sollten.

lieb gemeinte Grüße!

Micha

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.08.2014 18:09.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Trunkenbold

von Burgen am 20.08.2014 17:20

im Laufe des Threads wurde angesprochen, dass Entscheidungen wichtig sind.
Das moechte ich ausdrücklich besteatigen.

Was sind nun Entscheidungen?
Wo fuehren Entscheidungen hin?

Ich meine, jeder Tag, jede Minute sind von jedem von uns Entscheidungen gefordert.
Das beginnt schon damit,
welche Gedanken ich denke(n) will, wenn ich aufwache.
Und dann kann sich schon die Frage stellen,
stehe ich auf, oder drehe ich mich um...

Und so fuegt sich eine Entscheidung an die naechste Entscheidung.
Irgendwann word mir dann vielleicht bewusst,
dass ich ja auch heute etwas ganz amderes tun kann.

Und mit einemmal spuere ich Freude und Kraft bei dem, was ich nun entschieden
habe, tun zu wollen.
Ich lobe und preise Gott, dass er es so gut mit mir meint und es ein Gelingen gibt.

Hintergrund dieser Gedanken war,
dass im AT , besonders im ersten Teil,
bei jeder Gottesbegegnung der Mensch sich entschied,
Gott einen Dank-und Opferaltar zur Erinnerung baute.
Erst dann zog er weiter.

Vielleicjt sollten wor jeden Tag die Perlen des Tages, anstelle eines Altars bauen,
also die Perlen des Tages in ein Tagebuch schreiben.
Dann wuerde der Blick immer mehr mit Gott in die Entscheidumgen des Tages einfließen .

Gruesse
Burgen  

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Der ! Gottesdienst

von Rapp am 20.08.2014 14:41

Das ganze erinnert mich an einen Artikel in unserem Gemeindebrief.

Die Vorgeschichte: auf der Bibelschule erlaubte sich unser Offsetvorbereiter den Spaß, die Köpfe der Sänger im Schülerchor durch passende Tierköpfe zu ersetzen und jedem, der ein Foto vom Chor bestellt hatte zusätzlich diese Fotomontage zu schenken...

So schrieb ich einen humorvoll gedachten Artikel über eine (todernste) Gemeindeversammlung. Diese war recht turbulent verlaufen, da etliche Spielregeln des Zusammenlebens sträflich übergangen wurden. So schrieb ich über Großfamilie Wendehals, die bei zehn Familiengliedern sicher 15 Meinungen hat, Schwester Mimose, die beim leisesten Wind das Köpfchen hängen lässt und Bruder Aal, den unfassbaren... Schließlich erreichte mich ein sehr entrüsteter Anruf aus der Gemeindeleitung: abschwächen, subito. Den Anruf hatte ich ja längst erwartet. Müde antwortete ich k.n.i.f. = kommt nicht in Frage. Ich hatte mich sehr deutlich als Mitglied dieses wilden Flohhaufens zu erkennen gegeben. Klar schrieb ich auch, dass der Herr und ich diesen wilden Haufen lieben und Gott versprochen hat ihn einmal fertig in seiner Herrlichkeit zu präsentieren. Nach kurzem Disput sagte ich, dass ja angefügt werden könnte, das sei nun gar nicht die Meinung der Redaktion und der Leitung. Die merkten den Scherz noch rechtzeitig und schrieben nichts mehr dazu. Sogar der Artikel erschien ohne Kürzungen...

Ich lass es mal sacken

Willy

bitte meinen Kopp nicht abreißen, den brauche ich noch!

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