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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 30.04.2026 14:09Lieber Geist-Licht,
ich habe das Gefühl, dass du dich verurteilt und zu Unrecht behandelt fühlst, deshalb erlaube mir nochmal einige Worte:
Vielleicht hilft dir ja die Erkenntnis, dass du seit über 3 Monaten über deine Träume und Erfahrungen schreiben konntest, ohne dass groß reagiert wurde.
Schon bei den ersten Träumen gab es Anhaltspunkte, die (ich schreibe mal ganz lieb von meiner persönlichen Seite aus) nicht biblisch klangen, bzw deren Kernaussage der der Bibel zumindest nicht unterstreicht.
Trotzdem wurdest du ganz lieb aufgenommen.
Bei deiner "Prophetie" der genauen Jahresanzahl, wann die Welt untergeht wurde dann zuerst mal nachgefragt und das muss ja erlaubt sein.
Schau mal, wie oft wir versuchen, wenn du Dinge aus der Bibel falsch wiedergibst, dich zu berichtigen und dir zu helfen.
Natürlich ist jedem selbst überlassen, was man jeweils annimmt und was nicht- so ist es ja bei jedem Menschen hier.
Das ist doch schön und das gönnt dir wirklich jeder.
Wovor gewarnt wurde, ist doch schon mehrmals wiederholt worden.
Aus einem "Vorsicht- das ist so nicht in der Bibel zu finden" oder "das ist esoterisch" ist kein "die finden ja alle den Geist-Licht doof und kritisieren ihn in allem Ganzen und Sein und in der kompletten Persönlichkeit und alles, was er erlebt ist bestimmt nicht so gewesen und außerdem sind die jetzt gegen Gott."
Ich glaube, die Sache mit der Interpretation ist manchmal einfach etwas schwierig, kann das sein?
Das merke ich ja manchmal bei den Argumemtationen aus der Bibel, auch die Interpretation einiger Beiträge von uns und vielleicht wurde auch mal ein Sprechen Gottes falsch interpretiert...? Damit will ich dir wirklich nichts, aber es ist ja wichtig, dass man sich selbst auch beobachtet. Du musst es mir auch nicht beantworten.
Genau das ist eben so wichtig, wenn wir von Gottes Wort sprechen, dann hat Gott uns ein Werkzeug mitgegeben, damit wir unterscheiden können zwischen eigenen Wünschen, Interpretationen, Prägungen, sogar von äußerlichen Einflüssen und dem Flüstern Satans oder den Dämonen, denn wir kennen auch die Bibelstelle, in der steht, das der Teufel nicht unbedingt auffällig wie in Karikaturen extrem böse auftritt.
Dieses Werkzeug ist die Bibel. Wir haben das Privileg, dieses Werkzeug auch zu benutzen im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, die keine Bibel besitzen (dürfen). Dieses Werkzeug ist so wichtig und so wertvoll.
Ja, weil die Chakren, sowie Engel, die als Begleiter in jeder Lebenssituation als Ratgeber fungieren und so weiter nunmal aus der Esoterik kommen.
Das wird man doch aussprechen dürfen. Googel das mal, das findet sich so in der Bibel nicht, so, wie du es nunmal beschreibst.
Da hilft ja kein Opferdenken.
Niemand will dir persönlich etwas.
Du hast dich in einer Community angemeldet, in der ganz klar und deutlich kommuniziert ist, dass die Bibel Maßstab ist und wir uns nunmal über die biblischen Inhalte unterhalten.
Wenn ich mich in einem Hundeforum anmelde, dann denke ich ja auch nicht, dass ich ein Opfer bin und alle anderen sind so gemein oder doof, weil sie nicht aktzeptieren, dass ich fast nurnoch über meine Katzen schreibe.
Ich hoffe, du siehst die Bemühungen und die Geduld von uns, nicht nur Angriffe.
In einer Gemeinde würde man von Sauerteig sprechen und viel vehementer damit umgehen, wir aber dürfen die Wahrheit aussprechen und hoffen, dass bei dir auch wichtige Warnungen oder Korrigierungen auf offene Ohren trifft, wir wollen doch alle im Leben weiterlernen und immer mehr nach Gottes Willen verwandelt werden.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Bibelstellen zur Warnung vor Irrlehren
von Cleopatra am 30.04.2026 13:49Lieber Licht-Geist,
es geht hier um das Thema Irrlehren und woran man sie erkennt und welche Bibelstellen es dazu geht.
Niemnd will dir persönlich etwas, deshalb besteht auch kein Grund, nun "um sich zu schlagen", zumal nusskeks ganz normal und sachlich auf ein von mir geöffnetes Thema geantwortet hat.
Was sagst du denn zu dem Thema Irrlehren, was sagen dir die vielen Warnungen, die zitiert werden?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Bibelstellen zur Warnung vor Irrlehren
von Cleopatra am 30.04.2026 07:22Lieber nusskeks,
das hast du wunderbar geschrieben!
Danke für die weiteren Aufzählungen, man sieht, wie ernst das Thema ist. Es geht schließlich am Ende um die menschliche Seele, die in die Irre geführt werden kann, deshalb ist es so wichtig, auch bei eigener Interpretation die Bibel als Maßstab zu haben und nicht eigene Erfahrungen oder Gefühle.
Ja, da müssen wir natürlich vorsichtig sein, danke für den Hinweis.
Ich erinner mich an eine Zeit, in der ganz schnell mit dem Begriff "Irrlehre" herumgeschleudert wurde verbal und damit Diskussionen ganz schnell emotional wurden, nur, weil eine Bibelstelle mal unterschiedlich verstanden wurde.
Da muss man wirklich unterscheiden, auch gerade in Gesprächen.
Man kann auch gut sehen und prüfen, ob die eigene Interpretation anhand der Bibel geprüft wird oder ob "egal ist, was andere sagen, ich bleibe dabei". Das ist eine eigene Beobachtung, die man bei sich machen kann.
Diese Kriterien finde ich sehr wichtig.
Ja, ganz genau.
Es gibt also auch einige Punkte, an denen man es erkennen kann.
Wichtig ist auch der Unterschied, wie man damit umgehen muss, nachdem man unterschieden hat:
Vor einem Irrtum sind wir alle nicht befreit. Wir alle sind in unterschiedlichen Prägungen und Zeiten großgeworden und haben unterschiedliche Schwerpunkte. Wir alle haben sicher auch ein unterschiedliches Hintergrundwissen.
Wir alle lernen nach und nach mehr, wenn wir uns mit Gottes Wort beschäftigen.
Hier wollen wir einander in Sanftmut und Geduld helfen, immer mehr zu lernen und uns eben auch miteinander zu korrigieren, wenn wir mal falsch liegen, immer im Hinblick auf das Erweitern des Wissens, das Herausfinden und Erkunden von Gottes Wort.
Bei Irrlehre, die eben vom lebendigen Evangelium wegführt, da sollten wir wachsam, aber auch energischer sein.
Da finde ich falsche Toleranz nämlich auch irgendwann gefährlich, wenn dann zugesehen wird, wie eine Menschenseele in Gefahr kommt, nicht gerettet zu werden, weil zB Alternativwege gezeigt werden, die eben nicht zum Heil führen.
Das ist enorm wichtig.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 29.04.2026 07:39Ich habe gerade diesen Thread eröffnet, ich hatte ja schonmal hier auf das Thema hingewiesen.
Liebe Grüße, Cleo
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Bibelstellen zur Warnung vor Irrlehren
von Cleopatra am 29.04.2026 07:37Hier sammel ich mal die Bibelstellen, in denen vor Irrlehren gewarnt wird:
Matthäus 7,15: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind."
2.Petrusbrief 2,1: 1 Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die verderbliche Irrlehren einführen und verleugnen den Herrn, der sie losgekauft hat; die werden über sich selbst herbeiführen ein schnelles Verderben.
1. Johannesbrief 4,1: „Glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind."
Galaterbrief 1,8: „Wenn aber auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes verkündigen als das Evangelium, das wir euch verkündigt haben, der sei verflucht."
Apostelgeschichte 20, 29 Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. 30 Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes reden, um die Jünger an sich zu ziehen. 31 Darum seid wachsam und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen.
2. Korintherbrief 11,14: „Denn der Satan selbst verkleidet sich als Engel des Lichts."
2. Timotheus 4, 3 Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihrem eigenen Begehren werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, 4 und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren.
Habt ihr auch noch welche?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 29.04.2026 07:31Nusskeks hat Recht.
Mir persönlich ist es auch viel zu esoterisch geworden.
Wir haben hier die Bibel als Maßstab.
Geist-Licht, du bringst einige Dinge durcheinander, es wäre wirklich gut und wichtig, dich nochmal mehr mit der Bibel zu befassen.
Ließ die Geschichte nochmal. Gemeint ist vermutlich Jakob, nicht Joseph. In 1.Mose 32,23–33 ringt Jakob nachts mit einem „Mann", der später als Gott oder Engel Gottes gedeutet wird. Jakob „gewinnt" nicht im eigentlichen Sinne, sondern hält fest und erhält am Ende den Segen – und den neuen Namen Israel. Joseph hingegen (sein Sohn) hat eine ganz andere Lebensgeschichte und keinen solchen Kampf.
- In der Bibel werden Engel klar von Gott unterschieden. Sie sind Boten (hebräisch mal'ach).
Christus ist jedoch einzigartig:
Jesus Christus wird im Neuen Testament nicht als Engel beschrieben, sondern als Sohn Gottes.
In Hebräerbrief 1 wird ausdrücklich betont, dass der Sohn über den Engeln steht.
Daher ist die Gleichsetzung „Schutzengel = Christus = Gott" nicht biblisch haltbar.
- Engel haben Namen – aber nicht nach dem Muster „Christ"
Einige Engel haben Namen, z. B. Michael oder Gabriel
Diese Namen enthalten nicht „Christus". Die Idee, dass ein Engelname zwingend „Christ" enthält, kommt nicht aus der Bibel.
- „Wer mich sieht, sieht den Vater" – richtig, aber anders gemeint:
Dieses Wort von Jesus Christus (Johannes 14,9) bedeutet nicht, dass alles, was göttlich wirkt, automatisch Christus ist (z. B. ein Engel).
Es bedeutet: In Jesus wird Gottes Wesen vollkommen sichtbar.
Die "Chakren" kommen aus dem Hinduismus und dem Buddismus.
Sie haben in der Bibel keinen Ort und ich würde sie auch nicht in Verbindung bringen mit der Beschreibung in Offenbarung, wenn an eine Stirn gedacht wird.
Dieser "Ort der Erkenntnis und geistigem Sehen" ist eben in der Bibel nicht so genannt.
Ich empfehle dir auch, wenn dich das Thema Engel interessiert, dass du dich mal ganz losgelöst von deinen Interpretationen damit befasst. Das ist wirklich lieb gemeint.
Die Engel, die Gottes Diener sind, dienen nicht persönlich den Menschen. Sie sind Boten, sie treten extrem vereinzelt auf und zwar dann, als Gott einem Menschen etwas zu sagen hatte, als der Mensch noch keine direkten Zugang zu Gott hatte.
Sie begleiten einen Menschen nicht und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Sie dienen nicht den Menschen.
So, wie du Engel beschreibst, werden Engel in der Esoterik beschrieben und das hat nunmal nichts mit der Bibel zu tun, es ist nur das gleiche Wort.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 27.04.2026 07:35Guten Morgen, Geist-Licht,
genau das ist es ja: Wo in der Bibel findest du Hinweise, dass Schutzengel mit einem so oft reden?
Und ist das Gefühl und das, was du erlebst, biblisch begründet, nur weil das Wort "Engel" und "Gott" darin vorkommen?
Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, eigenes Erleben zu überprüfen:
Ist dieser Engel, wie du ihn beschreibst, für dein eigenes Wohlergehen da?
Oder führt er dich zur heilsnotwendigen Sündenvergebung, zur Buße?
Führt er dich zum Bibellesen?
Und ist er notwendig, um mit Gott zu sprechen?
Seit Jesu Auferstehung haben wir ja direkten Zugang zu Gott und benötigen eigentlich keinen Vermittler mehr...
Und hast du verstanden, wovor im neuen Testament so viel gewarnt wird?
Hast du dir die entsprechenden Bibelverse zum Bespiel mal durchgelesen?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Cleopatra am 26.04.2026 15:47Hallo Argo,
Richtig, deshalb ist es auch wichtig, wenn über Lauwarmheit geschrieben wird, dies in dem Zusammenhang zu sehen, bzw auch jede Person einzeln.
Dann irrst du dich und hast irgendwas Falsches erfahren. Messianische Juden sind Juden (von Geburt an), die Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser angenommen haben. Wenn einzelne Gewohnheiten aus Überzeugung und Liebe zu Gott gemacht werden, bedeutet das erstmal nichts Sschlechtes.
Wir haben zB auch Gewohnheiten wie Gebete vor dem Essen, vor dem Schlafengehen und so weiter. Wenn sie mit Liebe und aüberzeugung im Herzen gemacht werden, weil man Gott liebt, was ist so schlimm daran? .
Wie du richtig erkannt hast, hat nusskeks Johannes 4,22 angesprochen: Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. (interessant hier auch: Jes 2,3). Selbstverständlich darf er schreiben, wie er diesen Vers versteht. Wieso denn nicht (rhetorische Frage)?
Vor allem im alten Testament können wir sehen, dass Gott Abraham auserwählt hat. Er hat ihm versprochen, seine Nachkomen zu segnen.
Das alte Testament hindurch sehen wir, wie Gott "sein" "Lieblingsvolk" begleitet, erzieht, rettet.
Die ganze Zeit geht es vor allem um dieses Volk.
Auch der Rettungsplan Jesu erzielte zuerst sein Volk.
Aber im alten Testament können wir auch schon Hinweise sehen, dass Gott nicht nur auf dieses Volk sah, sondern auch einzelne andere Menschen im Blick hatte.
So hat er auch nicht-israelitische Menschen gerettet, wenn diese sich zu Gott bekannten (Rahab, Ruth, die Flüchtlinge im Volk Israel waren auch geschützt in der Wüste...). Auch beim Gespräch mit der Samariterin kann man es sehen.
In einigen Gleichnissen und Erzählungen Jesu kann man auch erkennen, dass das Volk Israel immernoch einen besonderen Platz hat.
Ich denke, dass sich das nicht änder wird.
Heute dürfen wir, die wir nicht in dieses Volk gehören, erst Recht froh und dankbar sein, da wir auch dieses Geschenk der Sündenvergebung bekommen dürfen, obwohl wir nicht man zu "seinem auserwählten" Volk gehören. Gott hat sein Spektrum diesbezüglich erweitert, im neuen Bund.
Das ist jetzt ganz viel info in wenig Text, ich habe mal versucht, mich kurzzufassen, um den Beitrag nicht zu lang werden zu lassen.
Heute ist es anders. Übrigens kommt es nicht drauf an, ob man in diesem Buch steht mit guten Werken, sondern ob man überhaupt drin steht.
Das andere Buch, in dem die Werke bewertet werden, das wird in Offenbarung beschrieben, das ist ein Anderes. Sonst würden ja die, die Jesus nicht als Weg zu Gott angenommen und "nur" gute Werke gemacht haben, auch in den Himmel kommen, das ist entgegengesetzt des biblischen Heilplans nach dem Evangelium.
Natürlich versuche ich immer, gerecht und fair und komplett losgelöst vom Ansehen einer Person zu schreiben.
Ich bin aber auch nur ein Mensch, zur Zeit sogar mit mehreren privaten Herausforderungen (Gesundheit, Zeit...).
Du kannst mir jederzeit eine PN schreiben, wenn du dich aufgrund einer Bemerkung angegriffen fühlst oder so. Dann schaue ich es mir natürlich nochmal direkter an. Bewusst wird nichts übersehen, da darfst du mir vertrauen.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 26.04.2026 15:27Huch?
Na, was ist denn heute Nachmittag los...?
Bitte ließ nochmal meinen Text sorgfältig durch Geist-Licht, du hast da einiges falsch verstanden.
Wovor in der Bibel gewarnt wird, habe ich in meinem Beitrag geschrieben, weshalb ich hellhörig geworden bin, auch (übrigens waren das mehrere Beiträge).
Und da wir von einem "Bibel=Maßstab" sprechen: Wo in der Bibel gibt es Hinweise darauf, dass mehrere Schutzengel mit uns sprechen und uns eine Antwort darüber geben, wann wir etwas schreiben sollen?
Auch das ist vermischt.
In der Bibel gibt es unterschiedliche Engel mit unterschiedlichen Aufgaben.
Die, die mal ausnahmsweise mit Menschen kommuniziert haben, als einmal in deren Leben dies notwendig war, waren Boten.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Cleopatra am 26.04.2026 08:01Guten Morgen,
ja, so ist es leider immer, wenn über Personen oder Personengruppen geschrieben wird, deshalb gibt es auch den Hinweis in den AGBs...
Ein "lauwarm" ist kein "zwei Dinge gleich priorisieren", sondern ein "weder heiß noch kalt".
Eine ganze Personengruppe als lauwarm hinzustellen, dafür einzelne Bibelstellen zu zitieren, die im Kontext nicht diese Personengruppe bewusst anspricht, ist nicht gut Agro. Damit verletzt man ganze Personengruppen, übrigens Menschen, die du nicht kennst, deren Leben du nicht beurteilen kannst.
Und wenn man zuvor kurz im Internet eine Personengruppe erlesen hat, dann kann man sich erst Recht kein so hartes Urteil mit biblischer Unterstreichung fällen.
Und dann ist das auch kein Diskussionspunkt, wo man hätte Argumente bringen sollen.
Wir können gerne über einzelne Bereiche diksutieren, aber nicht über ganze Personengruppen, um diese zu verurteilen.
Wenn ich als Deutsche auswandern würde und meinetwegen Amerikanerin werden würde, dann würde man mich auch nicht negativ beurteilen, wenn ich immernoch Kartoffelsalat mit Würstchen mache oder mit anderen Deutschen deutsch spreche.
Wenn Juden als Juden geboren werden, dann ist es auch großartig, wenn sie nach dem Erlernen als Kind vieler jüdischer Gewohnheiten aus der Kultur heraus irgendwann Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser kennenlernen und anerkennen.
Dann ist dies ein ganz großer Gewinn.
Die Prägung aus der Kindheit ist trotzdem da und viele Gewohnheiten aus der Kindheit sind nicht automatisch schlecht. Ich selbst habe bis heute auch manche Gewohnheiten beibehalten, weil ich sie richtig finde.
Das Herz jedes Einzelnen ist entscheidend. Wieso macht man etwas? Und gerade da, wo man aus Liebe zu Gott Dinge tut, hat sonst kein Mensch reinzureden, finde ich, solange es nicht gegen die Bibel spricht.
Lasst uns also gemeinsam über biblische Themen sprechen, einander verstehen lernen und gemeinsam Gott immer näher kommen, indem die Bibel unser Fundament ist und wir uns anhand dessen prüfen, ohne einander zu verurteilen.
Liebe Grüße, Cleo
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