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Cleopatra
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Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Cleopatra am 21.02.2017 07:44

Guten Morgen, ihr lieben,

oh, bei uns hat die Woche aber ganz schön nass angefangen.

Brr, dieser Nieselregen, der überall rein kommt hui.

Liebe adi, ich musste etwas schmunzeln, ja, mein Hund erlebt auch immer ganz viele Dramen, wenn ich ihn alleine lasse ;-D

Ganz liebe Grüße euch allen, Cleo

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Re: Täglich lange Autofahrt sinnvoll nutzen?

von Cleopatra am 21.02.2017 07:39

Ich finde es toll, dass du dir diese Gedanken machst.

Ich selbst fahre keine langen Strecken.
Aber ich laufe viel mit meinem Hund draußen spazieren.

Und hier kann ich dir auch das stille Gebet empfehlen.

Die Zeit mit Gott verbringen. Ihm sagen, was uns besfchäftigt und ihn loben und danken.

Du könntest auch eine Kombi machen, muss ja nicht jeden Tag das gleiche sein.

Lg Cleo

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Re: Stephanus

von Cleopatra am 20.02.2017 07:59

Vielen Dank für eure Gedanken dazu, sie helfen mir sehr, alles von einer anderen Seite aus zu betrachten.

Mir fiel später noch auf, dass Paulus im Anschlus (er war wohl nicht bei Stephanus dabei) genauso anfing, zu predigen.
Zwar bei Christen, aber er fing auch mit der Geschichte an.

Nun, ich versuche mal, euch zu zeigen, was ich mit komisch meinte:

Angenommen, ich stehe vor Gericht und mir wird vorgeworfen, dass ich in ein Haus eingebrochen bin und etwas gestohlen habe.
Dann kommen falsche Zeugen und behaupten, mich dort gesehen zu haben und auch erkannt zu haben, dass ich gerade etwas einstecke und weglaufe.
Dann werde ich dazu befragt.
Ich würde argumentieren: "Nein, ich war zu der Zeit mit den Freunden dort in der Eisdiele, es gibt folgende Zeugen und ich bin nirgendwo eingebrochen." Vielleicht auch noch, dass ich ja nicht wissen kmönne, ob in der Zeit jemand im Haus sei und so.
Sinnbildlich aber verstehe ich nun Stephanus Art so, als würde ich auf die Frage des Richters so argumentieren, indem ich erstmal damit anfange, wie damals der erste Weltkrieg begann. Und wie böse Deutschland doch im zweiten Weltkrieg war. Und dann gab es ja noch die DDR. Und im Anschluss würde ich eben den Richter mit diesen Menschen gleichstellen und sagen, dass er selbst auch nicht  ohne Fehler sei.

Versteht ihr, wie ich das meine?

So kam es bei mir rüber

Der Gedanke, dass der hohe Rat ja eben selber auch nicht ohne Fehler sei, stimmt. Aber darf sowas ein kleiner Stephanus vor allen Leuten überhaupt sagen?

Lg Cleo

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Re: Heilig werden ... sein ... in der Heiligung leben !

von Cleopatra am 20.02.2017 07:51

Ich habe da so ein kleines Problem mit dem Wort heilig "werden".

Denn ja- wir sind (nicht aus uns) geheiligt worden.

Mir fällt da wieder mein Beispiel mit dem Hund ein.

In dem Moment, als ich beschlossen habe, einen Hund bei mir aufzunehmen und das Geld überwiedern habe, wurde ich Hundebesitzer.

Nun bin ich Hundebesitzer.

Aber ich habe nun auch Aufgaben und Verantwortungen als Hundebesitzer, nicht nur das Vergnügen.

Wenn ich also mal zu faul bin und keine Lust habe, den Hund raus zu führen, werde ich spätestens am nächsten Tag den Schlamassel in der Wohnung haben und putzen müssen.

Wenn ich keine Lust habe, das Tier zu füttern und zu pflegen, dann wird das Tier krank.

Das Leben besteht nunmal aus Konsequenzen.

Es reicht nun also nicht, dass ich sage "ich bin Hundebesitzer und das ist total toll", ich muss mich nun auch als Hundebesitzer entsprechend verhalten.

So sehe ich das auch mit dem heilig sein.

Wir sind geheiligt, das ist ein enormes Geschenk. Wären wir noch voller Sünde, dann könnten wir ja auch nicht zum heiligen Gott kommen, weil bei Gott keine Sünde bestehen kann.
Aber wir müssen uns auch dementsprechend verhalten.

Lg Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.02.2017 07:52.

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Re: Stephanus

von Cleopatra am 18.02.2017 08:36

Ihr kennt sicher diese Geschichte, oder?

Als ich diese letztens nochmal gehört habe, wurde ich ein bisschen stutzig.
Ich habe versucht, zu verstehen:

- Stephanus wird angeklagt. Ihm werden Dinge unterstellt, die eine Lüge sind.
- nun wird Stephanus gefragt, ob dies alles stimme.

Nun, jeder hätte doch gesagt "Nein, das stimmt nicht, die lügen, das habe ich nicht getan".
Man würde vielleicht noch sagen, was man anstelle dessen getan hat.

Und ja, wenn man so hoch motiviert ist wie unser Stephanus, dann hätte ich auch noch Verständnis gehabt, wenn er die Gelegenheit nutzt, um zu evangelisieren

Aber:
- Stephanus erzählt diesen Hohenpriestern, die die Schrift natürlich sehr gut kennen, erstmal etwas über das Volk Israel.
Na, das wissen die doch schon längst, oder nicht?
Wieso erzählt Stephanus dies?

Und dann- sehr ungünstig- fängt er auchnoch an, diese seine Richter zu beleidigen und Schuld zuzuweisen.

Nun, dass der hohe Rat sauer reagiert, kann ich sehr gut verstehen, oder nicht...?

Menschlich gesehen finde ich das alles ja taktisch sehr unklug.
Trotzdem gewährt ihm Gott einen Blick in den Himmel als Mutmachung und als Zeichen, dass er bei Stephanus ist.

Wieso?
Was meint ihr? Wieso hat Gott das getan?
Und könnt ihr Stephanus hier verstehen?

Lg Cleo

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Stephanus

von Cleopatra am 18.02.2017 08:32

Apostelgeschichte ab Kapitel 6, 8 (zum einfachen Lesen, da der Text lang ist, zitiere ich die Hoffnung für alle):

8 Stephanus vollbrachte öffentlich durch Gottes Gnade und Kraft große Zeichen und Wunder.
9 Eines Tages verwickelten ihn Anhänger einer jüdischen Gemeinde, die sich die "Freigelassenen" nannten, in ein Streitgespräch. Auch Leute aus Kyrene, Alexandria, Zilizien und der Provinz Asia beteiligten sich daran.
10 Aber keiner von ihnen hatte der Weisheit und dem Geist des Stephanus etwas entgegenzusetzen.
11 Deshalb hetzten sie ein paar Leute auf, die behaupten sollten: "Er hat Gott und Mose beleidigt. Wir haben es selbst gehört."
12 Dadurch gelang es ihnen, das Volk, seine führenden Männer und die Schriftgelehrten so aufzuwiegeln, dass sie über Stephanus herfielen und ihn vor den Hohen Rat schleppten.
13 Dort traten Zeugen gegen Stephanus auf, die man vorher bestochen hatte. "Dieser Mensch", so behaupteten sie, "zieht fortwährend den heiligen Tempel und das Gesetz Gottes in den Dreck.
14 Wir haben selbst gehört, dass er gesagt hat: 'Jesus von Nazareth wird den Tempel zerstören und die Ordnungen ändern, die Mose uns gegeben hat.'"
15 Die Mitglieder des Hohen Rates blickten gespannt auf Stephanus, und jedem fiel auf, dass sein Gesicht aussah wie das eines Engels.

Die Verteidigungsrede des Stephanus
6,1 Der Hohepriester fragte Stephanus: "Stimmt es, was die Männer hier von dir behaupten?"
2 Stephanus antwortete: "Hört mich an, liebe Brüder und Väter! Gott, dem alle Ehre zukommt, erschien unserem Vater Abraham in Mesopotamien, noch ehe Abraham nach Haran gezogen war.
3 Gott forderte ihn auf: 'Verlass deine Heimat und deine Verwandten, und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde!'1
4 So verließ Abraham das Land der Chaldäer und wohnte in Haran, bis sein Vater starb. Dann brachte Gott ihn hierher, wo ihr jetzt wohnt.
5 Zwar gab Gott ihm keinen Fußbreit eigenes Land, doch sagte er ihm zu, dass ihm und seinen Nachkommen alles Land gehören würde. Zu der Zeit aber hatte Abraham noch keine Kinder!
6 Gott sagte zu ihm: 'Deine Nachkommen werden in einem fremden Land heimatlos sein. Vierhundert Jahre wird man sie ausbeuten, und sie werden viel leiden müssen.'
7 Aber Gott versprach Abraham auch: 'Ich werde das Volk bestrafen, das euch so lange unterdrückt hat. Dann werden deine Nachkommen das fremde Land verlassen und mir hier dienen.'2
8 Damals schloss Gott mit Abraham den Bund, dessen Zeichen die Beschneidung ist. Als später Isaak geboren wurde, beschnitt ihn sein Vater Abraham am achten Tag nach der Geburt. Auch Isaak und sein Sohn Jakob hielten an dieser Ordnung fest, ebenso Jakobs zwölf Söhne, unsere Stammväter.
9 Weil aber Jakobs Söhne auf ihren Bruder Josef neidisch waren, verkauften sie ihn als Sklaven nach Ägypten. Doch Gott verließ Josef nicht,
10 sondern half ihm jedes Mal, wenn er in Not geriet. Josef konnte die Gunst des ägyptischen Königs, des Pharaos, gewinnen. Wegen der ungewöhnlichen Weisheit, die Gott ihm gegeben hatte, wurde Josef vom Pharao schließlich zum Verwalter über ganz Ägypten und den Königshof eingesetzt.
11 Dann aber brach in Ägypten und Kanaan eine Hungersnot aus. Die Not war so groß, dass auch unsere Vorfahren nichts mehr zu essen hatten.
12 Als Jakob erfuhr, dass es in Ägypten noch Getreide gab, schickte er seine Söhne in dieses Land.
13 Bei ihrer zweiten Reise nach Ägypten gab sich Josef seinen Brüdern zu erkennen. Nun erfuhr der Pharao noch mehr über Josefs Familie.
14 Josef ließ seinen Vater Jakob und alle seine Verwandten nach Ägypten kommen, insgesamt fünfundsiebzig Menschen.
15 So kam Jakob nach Ägypten. Er und alle unsere Vorfahren lebten dort bis zu ihrem Tod.
16 Später wurden ihre Gebeine nach Sichem überführt und in dem Grab beigesetzt, das Abraham von den Nachkommen Hamors erworben hatte.
17 Dann kam die Zeit, in der Gott das Versprechen erfüllen wollte, das er Abraham gegeben hatte. Die Nachkommen Josefs und seiner Brüder waren in Ägypten zu einem großen Volk geworden.
18 Ein neuer Pharao kam an die Macht, der von Josef nichts mehr wusste.
19 Grausam und voller Hinterlist unterdrückte er unser Volk. Er zwang unsere Vorfahren, ihre neugeborenen Kinder auszusetzen, damit sie starben.
20 In dieser Zeit wurde Mose geboren; er war ein sehr schönes Kind. Drei Monate lang versteckten ihn seine Eltern in ihrem Haus.
21 Als er dann doch ausgesetzt werden musste, fand ihn die Tochter des Pharaos. Sie nahm ihn bei sich auf und erzog ihn wie ihren eigenen Sohn.
22 Mose wurde in allen Wissenschaften der Ägypter gründlich ausgebildet, und alles, was er sagte oder tat, brachte ihm hohes Ansehen.
23 Als Mose vierzig Jahre alt war, beschloss er, sich um seine Brüder, die Israeliten, zu kümmern.
24 Eines Tages musste er mit ansehen, wie ein Israelit von einem Ägypter misshandelt wurde. Ohne zu zögern, griff er ein und schlug den Ägypter tot.
25 Mose meinte, seine Landsleute müssten jetzt erkennen, dass Gott ihn zur Befreiung seines Volkes geschickt hatte. Doch sie erkannten es nicht.
26 Am nächsten Tag sah Mose, wie sich zwei Israeliten stritten. Er versuchte, den Streit zu schlichten, und sagte zu ihnen: 'Ihr gehört doch zu ein und demselben Volk, warum schlagt ihr euch?'
27 Aber der mit dem Streit angefangen hatte, stieß ihn zurück und schrie: 'Wer hat dich eigentlich zu unserem Herrn und Richter gemacht?
28 Willst du mich etwa auch umbringen, wie du gestern den Ägypter getötet hast?'
29 Mose erschrak über diese Worte. Er verließ Ägypten und floh nach Midian, wo er als Ausländer lebte. Dort bekam seine Frau zwei Söhne.
30 Vierzig Jahre vergingen. Da erschien ihm in der Wüste am Berg Sinai ein Engel im Feuer eines brennenden Dornbusches.
31 Mose sah die Flamme und wunderte sich über die seltsame Erscheinung. Als er aber näher herantrat, um genau hinzuschauen, hörte er die Stimme des Herrn:
32 'Ich bin der Gott deiner Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.' Mose zitterte vor Angst und wagte nicht hinzusehen.
33 Aber der Herr sprach weiter zu ihm: 'Zieh deine Sandalen aus; denn du stehst auf heiligem Boden.
34 Ich habe gesehen, wie mein Volk in Ägypten leiden muss, und sein Weinen und Klagen habe ich gehört. Nun bin ich gekommen, um es zu befreien. Geh deshalb zurück nach Ägypten!'3
35 Gott sandte also gerade den Mann als Anführer und Befreier zu den Israeliten, den sie mit den Worten abgewiesen hatten: 'Wer hat dich zu unserem Herrn und Richter gemacht?' Ihn erwählte Gott durch den Engel im brennenden Dornbusch zu ihrem Befreier,
36 und Mose führte unser Volk aus Ägypten. Überall vollbrachte er Zeichen und Wunder: in Ägypten, am Roten Meer und während der vierzig Jahre in der Wüste.
37 Mose war es auch, der zum Volk Israel sagte: 'Einmal wird euch der Herr, euer Gott, einen Propheten wie mich senden, einen Mann aus eurem Volk.'4
38 Dieser Mose wurde zum Vermittler zwischen unserem Volk und dem Engel, der ihm auf dem Berg Sinai das Gesetz Gottes gab. Mose sollte uns Gottes Weisungen übermitteln, die allen das Leben bringen.
39 Aber unsere Vorfahren wollten nicht auf ihn hören. Sie trauerten dem Leben in Ägypten nach und lehnten sich sogar gegen Mose auf, als er auf dem Berg Sinai war.
40 Von seinem Bruder Aaron verlangten sie: 'Mach uns Götzenfiguren. Wir wollen sie vor uns hertragen, damit sie uns führen. Mose hat uns zwar aus Ägypten herausgeführt. Aber jetzt weiß niemand von uns, was aus ihm geworden ist.'
41 Sie machten sich ein Stierkalb, das ihr Gott sein sollte. Als es fertig war, freuten sie sich über ihren Götzen und brachten ihm ihre Opfer.
42 Da wandte sich Gott von ihnen ab und überließ sie ihrem Schicksal. So kam es, dass sie zur Sonne, dem Mond und den Sternen beteten, wie es im Buch der Propheten steht: 'Ihr Israeliten, als ihr vierzig Jahre in der Wüste umhergezogen seid, habt ihr mir da Opfertiere und Schlachtopfer dargebracht?
43 Nein, ihr habt das Zelt des Götzen Moloch und den Stern des Götzen Räfan vor euch hergetragen. Diese Götter habt ihr euch selbst gemacht, um sie anzubeten. Deshalb werde ich euch in die Gefangenschaft führen, noch weit über Babylon hinaus.'5
44 Während ihrer ganzen Wanderung durch die Wüste trugen unsere Vorfahren ein Zelt mit sich, das ihnen als Tempel diente. Gott selbst hatte ihnen befohlen, ein solches Zelt zu bauen, und zwar genau so, wie er es Mose gezeigt hatte.
45 Die folgende Generation übernahm das Zelt. Und als Josua später das Land eroberte, aus dem die heidnischen Völker von Gott vertrieben wurden, nahmen die Israeliten das Zelt mit in ihre neue Heimat. Dort blieb es noch bis zur Zeit des Königs David.
46 Diesem König wandte sich Gott immer wieder in Liebe zu. David war es auch, der den Gott Israels bat, ihm einen Tempel bauen zu dürfen.
47 Doch erst Salomo verwirklichte diesen Plan.
48 Aber der höchste Gott wohnt ohnehin nicht in Häusern, die ihm Menschen bauen. So sagt schon der Prophet Jesaja:
49 'Der Himmel ist mein Thron und die Erde mein Fußschemel. Und da wollt ihr mir, dem Herrn, ein Haus bauen? An welchem Ort soll ich mich denn niederlassen?
50 Ich habe doch Himmel und Erde geschaffen!'"6
51 "Ihr seid wirklich unbelehrbar!", fuhr Stephanus fort. "Ihr habt eure Ohren für Gottes Botschaft verschlossen, und auch euer Herz gehört ihm nicht. Wie eure Vorfahren widersetzt ihr euch ständig dem Heiligen Geist.
52 Nennt mir einen einzigen Propheten, den eure Vorfahren nicht verfolgt haben. Sie haben alle umgebracht, die vom Kommen eures Retters sprachen. Ihr aber seid die Verräter und Mörder dieses Unschuldigen!
53 Gott hat euch durch seine Engel das Gesetz gegeben, aber ihr habt euch nie danach gerichtet."

Der Märtyrertod des Stephanus
54 Über diese Worte des Stephanus gerieten seine Zuhörer in maßlose Wut.
55 Stephanus aber blickte, erfüllt vom Heiligen Geist, zum Himmel auf und sah dort Gott in seiner Herrlichkeit und Jesus an seiner rechten Seite.
56 "Ich sehe den Himmel offen!", rief Stephanus, "und Jesus, den Menschensohn, auf dem Ehrenplatz an der rechten Seite Gottes stehen!"
57 Jetzt schrien sie ihn nieder, hielten sich die Ohren zu, um seine Worte nicht länger hören zu müssen, und stürzten sich auf ihn.
58 Sie zerrten ihn aus der Stadt und steinigten ihn. Die Zeugen, die an der Steinigung beteiligt waren, legten ihre Obergewänder ab und gaben sie einem jungen Mann, der Saulus hieß.
59 Als sie Stephanus steinigten, betete er laut: "Herr Jesus, nimm meinen Geist zu dir!"
60 Er kniete nieder und rief: "Herr, vergib ihnen diese Schuld!" Mit diesen Worten starb er.

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Re: Welche Gesetze/Gebote für Christen noch zählen

von Cleopatra am 18.02.2017 08:24

Total simpel und nachvollziehbar zusammengefasst- klar, klingt logisch ;-D

Lg Cleo

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Re: Wozu die Hölle gut ist

von Cleopatra am 16.02.2017 07:43

Nun, dass in dieser Welt die Sünde herrscht, ja, das sehen wir.
Aber wir leben ja nicht in der Hölle. Ich denke, einiges lässt aber erahnen, wie es dort werden wird.

Ein Ort der Gottesferne, ja die gibt es.
Und es wird immer geschrieben "dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein."
Wenn diese Beschreibung schon auf den Hades zutrifft (Vorort, vor dem großen Gericht), was meint ihr, wie es dann in der Hölle, dem Feuersee tatsächlich aussehen wird..?

Ich bin nicht für Panikmache. Ich freue mich, dass ich nicht dort hin muss.
Und Gott scheint es auch enorm wichtig zu sein, dass jeder davor beschützt wird.
Denn deshalb hat Jesus auch alles unternommen, um für uns das Ende dort zu verhindern.

Lg Cleo

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Re: Wieso kam Jesus auf die Erde?

von Cleopatra am 15.02.2017 14:00

Du meine Güte sister, du wiederholst ja schon wieder.

Und doch- du wurdest schon oft berichtigt und hast trotzdem weiter behauptet.

Außerdem akzeptierst du nur einzelne Bibelaussagen, nicht alle und du machst aus dem Gott der Israeliten einen anderen Gott- das ist unbiblisch.

solana hat Recht.

So ist kein Gespräch möglich.

Lg Cleo

PS: "Es regnet"

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.02.2017 14:04.

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Re: Sind wir uns der Ernsthaftigkeit der Bibel bewusst?

von Cleopatra am 15.02.2017 09:52

Wow vielen Dank auch von mir ;-D

Lg Cleo

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