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chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 10.02.2018 21:27

Halte meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen, schenke mir Leben auf deinen Wegen
Psalm 119,37

Dieser Vers stand diese Woche in den Losungen, mindestens der erste Teil davon.

Je nach Übersetzung wird der Vers mit unterschiedlichen Worten wiedergegeben.

mit "sinnlosen Dingen" (Hoffnung für alle)
mit "trügerischen Dingen" (neue Genfer Übersetzung)
mit "nutzlosen Dingen" (neues Leben Übersetzung)
mit "Eitelkeit" oder "das Eitle" (neue evangelische Übersetzung / Elberfelder)
mit "unnützer Lehre" (Luther 2017)

Alle Ausdrücke haben einen gemeisamen Nenner: nicht etwas nachschauen oder nachrennen, das nichts bringt oder sogar schadhaft ist.

Im Hauskreis wollen wir uns darüber Gedanken machen, was für uns "unnütz" sein kann und dann auch, wie wir uns bei Gott beleben können, oder auch, warum das sinnvoll ist.

Sonntag, 11. Februar 2018, 20.30, Raum Hauskreis-miteinander

wir freuen uns auf die Gemeinschaft
Cosima und Chestnur

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chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 27.01.2018 22:22

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Psalm 23,6


Wenn wir das lesen, sträuben sich vielleicht erstmals die Nackenhaare bei uns: Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen.  ...

Das Geheimnis dieses Verses, oder das "Geheimnis" von David war seine Gottesbeziehung. Er ist überzeugt, dass sein Gott 100 % für ihn sorgt, ihn 100 % liebt. David hat auch viel erlebt, das sehr schwierig war. Er war zB. von seinen Brüdern abgelehnt, er erlebte Verfolgung durch Saul ohne dass er ihm etwas zu Leide getan hat und noch viel mehr.

Was ist denn dieses Gute und die Barmherzigkeit, die auch uns folgen können?
Wie kommen wir zu so einer Gottesbeziehung, die einen so getrost macht und sogar sagt, dass sie uns immer in seiner Nähe sein lässt (im Hause Gottes)?

Morgen Sonntag, 28. Januar, wollen wir uns im Hauskreis darüber Gedanken mache.
20.30 Uhr, Raum Hauskreis-Miteinander

Die Hauskreisteilnehmer sind herzlich eingeladen

Cosima und Chestnut

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chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 07.01.2018 09:48



Die Botschaft, die wir von Jesus Christus empfangen haben und die wir an euch weitergeben, lautet: Gott ist Licht; bei ihm gibt es nicht die geringste Spur von Finsternis.

1. Johannesbrief 1.5

Licht
ist hell, deckt auf. Schmutz wird sichtbar. Geputzte Fenster können bei Sonneneinstrahlung nochmals schmutzig erscheinen.
Aber wenn wir an die Sonne denken ist Licht auch Wärme. Und beides ist wichtig für Wachstum.

Gott ist Licht - über diesen Vers wollen wir heute abend nachdenken.
Was bedeutet das allgemein, was bedeutet das für uns?

Herzliche Einladung
Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr

Liebe Grüsse
Cosima und Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.01.2018 09:50.

chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 17.12.2017 10:17

Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte.
Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es! oder: Dort ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.
Lukas 17.20-21


Was ist das Reich Gottes? Wie zeigt es sich? Wie erkennen wir es?
Das sind Fragen, die sich auch Gläubige immer wieder stellen oder stellten. Im obgenannten Vers waren es die Pharisäer, an anderen Orten im Evangelium fragen die Jünger Jesus, wann er das Reich aufrichten wird.

Die Pharisäer, aber auch die Jünger waren Zeugen von Wundern und von kraftvoller Predigt von Jesus. Gott zeigte seine Macht, in der Art, wie wir sie uns vielleicht alle wünschen würden. Aber die Vorstellungen, was Gottes (Königs)herrschaft war oder ist, davon hatten die Fragenden eine völlig andere Vorstellung.

Wir möchten uns heute Abend überlegen, was denn Jesus mit diesem Reich Gottes gemeint hat und wie es zu verstehen ist, aber auch die Frage stellen, was es heisst, wenn Jesus sagt, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

Heute Sonntag Abend, 20.30 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander

Liebe Grüsse
Cosima und Chestnut

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 03.12.2017 08:25

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 03.12.2017 08:24

 

Siehe, dein König kommt zu dir; ein Gerechter und ein Retter ist er. Sacharja 9.9

Eigentlich ist dieser Text mehr in der Osterzeit gelesen. Sicher ist uns die Fortsetzung bekannt ..."denn er reitet auf einem Esel", was auf den Einzug Jesu in Jerusalem hinweist (Palmsonntag).

Je nach Übersetzung wird das Wort, das in Schlachter-Übersetzung hier mit Retter übersetzt wird, mit Helfer, Sieger, Heiland übersetzt. In einer englischen Übersetzung heisst es "er bringt das Heil". Der Vers ist also eine Kurzfassung des Evangeliums.

Er steht aber im alten Testament und wird in eine Zeit hinein gesprochen, wo so ziemlich alles drunter und drüber ging, politisch aber auch sozial, also eine sehr dunklen Zeit.

Interessant ist auch, dass die Ankunft dieses Königs einfach so dasteht als Ankündigung, einfach so als Tatsache, einzig mit der Aufforderung: "Siehe", vorab noch mit dem Aufruf zum sich freuen und jauchzen.

Wir wollen uns über diesen Vers Gedanken machen:

Sonntag, 3. Dezember 2017, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander

Liebe Grüsse
Cosima und Chestnut

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 18.11.2017 22:58

So wollest du deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, dass er dein Volk richten könne und verstehen, was gut und böse ist. 1Kön 3,9

Salomo hat ganz neu seinen Königsdienst angetreten, er ist noch jung und unerfahren.
Es heisst von ihm, dass er Gott lieb hatte und sich an seine Gebote hielt. Gott begegnet ihm im Traum und er darf sich für sein Amt etwas wünschen.
Der obgenannte Satz ist sein Gebet.

Salomo bittet um Weisheit für seine Regierung, aber nicht einfach losgelöst vom Gehorsam an Gott. Er möchte das aus dem Glauben heraus. Es geht ihm darum, dass Gott an erster Stelle steht, deshalb bittet er ja auch um ein gehorsames Herz.

Wir möchten im HK über diesen Gedanken nachdenken: Gott um ein gehorsames Herz bitten, oder vielleicht auch mit einem neutestamentlichen  Vers gesagt: Trachet zuerst nach Gottes Königreich.. (Matt. 6.33)
Dieses nach Gott trachten, um ein gehorsames Herz bitten, um (seine) Weisheit bitten...

Solana hat sich da Gedanken gemacht zum Thema, aber wie immer, es soll ein gemeinsames Miteinander sein.

Sonntag, 18.11.2017, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander.

Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 11.11.2017 21:06

Jesus spricht zu Petrus: Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.
Lukas 22,32

Jesus sagt dies zu Petrus, kurz bevor er in einer bränzligen Situation sagt, dass er Jesus nicht kennt. Als er dann später realisiert, dass er vorher vollmündig gesagt hat, dass ihm das nie passieren würde und es eben trotzdem jetzt passiert ist, weint er in tiefster Trauer über diese Situation.

Jesus wusste das im Voraus, und er hat ihn darauf vorbereitet, dass wenn es passiert ist, er nicht in ein abgrundtiefes Loch fällt.
Wenn ich diesen Vers lese, so lese ich eigentlich zwei Sachen in diesem Vers:

1) Es kann Situationen geben in unserem Leben, wo unser Glaube auf der Kippe ist
2) Jesus sorgt dafür, dass uns solche Situationen uns nicht ins Abgrundlose stürzen lassen müssen und unsere Beziehung zu ihm dann futsch ist.

Morgen Sonntag, 12. November möchten wir über diesen Vers im Hauskreis miteinander nachdenken.
Raum Hauskreis-Miteinander, 20.30 Uhr.

Wir sind gespannt auf den Austausch miteinander
Cosima und Chestnut


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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 28.10.2017 20:45

Gott, dem ich diene, wird euch alles geben, was ihr braucht, so gewiss er euch durch Jesus Christus am Reichtum seiner Herrlichkeit teilhaben lässt. Philipper 4,19 (gute Nachticht Übersetzung)


Was brauchen wir?
Und was gibt uns Gott?
woran lässt er uns teilhaben?


Liebe Hauskreisteilnehmer

Das sind so meine ersten Gedanken, wenn ich diesen Vers lese. Vielleicht habt ihr andere dazu.
Wir möchten wie immer miteinander austauschen und Gottes Wort auf uns wirken lassen.

Sonntag, 29. Oktober 2017, 20.30 Uhr
Raum Hauskreis-Miteinander

Chestnut und Cosima freuen
sich auf euer Erscheinen

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Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von chestnut am 02.10.2017 11:51

Dazu passen die Gedanken des Hauskreises von gestern gut.
Es ging um danken und Dankbarkeit:

Wie oft lassen wir uns  von unseren Launen und der Launenhaftigkeit treiben. Etwas läuft nicht so, wie geplant, und uns rutscht ein unschönes Wort aus dem Mund. Und das nicht nur bei Dingen, die wir anders erwartet haben, sondern bei vielen Dingen im Alltag.

Wir stolpern über etwas, und was machen wir? Wir ärgern uns.
Wir könnten auch Gott danken, dass wir nicht gefallen sind und uns nicht verletzt haben.

Oder an der Arbeit gelingt etwas nicht, und wir sind am Murren darüber. Machen wir mit dieser Haltung Gott Freude?
Dankbar sein heisst doch auch, unsere Haltung nach ihm ausrichten. Wir dürfen ihm danken, dass er  der Gott unserer Hilfe ist. Anstatt ein unschönes Wort auf der Zunge oder in Gedanken, ein "Danke, dass du da bist" oder "Danke, dass du mir hilfst".

Unser Leben würde wohl anders aussehen und wir im inneren zutiefst froh werden, wenn wir das sehr bewusst in jeder Lebenslage praktizieren würden.

Ja, und die Dankbarkeit für all das, was wir haben: Ein Dach über dem Kopf, fliessendes Wasser, Nahrung, Kleider, medizinische Versorgung...
Wie selbstverständlich nehmen wir das.

Ich wünsche allen Lesern eine gute Woche mit viel Freude an dem, was Gott für uns bereit hat.

Liebe Grüsse
Chestnut




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Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von chestnut am 29.09.2017 09:43

.... (D.Prince)
Sobald ihr erkennt, was gut und was böse ist, habt ihr die Freiheit, eure eigenen Entscheidungen zu treffen. Ihr werdet nicht länger von Gott abhängig sein. Dieses selbsterhebende Verlangen nach Unabhängigkeit wurde an die gesamte menschliche Rasse weitervererbt. Es ist ein charakteristisches Merkmal des „alten Adam" - des gefallenen, sündigen Wesens, das in jedem von uns lauert."

Sein wie Gott war das Angebot der Schlange.

Sein wie Gott heisst doch, ihm "gleichgestellt" zu sein, auf gleicher Stufe sein, was wiederum bedeutet, "Konkurrenz" zu sein zu Gott (ich weiss grad kein besseres Wort), oder vielleicht auch "Rivale".

Jedenfalls ist bei so einer Loslösung klar, dass für Adam und Eva keine Unterstellung unter Gott mehr da sein muss, wenn man wie Gott sein kann.
Wenn Gott gut ist, was die Bibel uns lehrt, dann kann sein wie Gott nur das Gegenteil bedeuten, nähmlich das Kennenlernen des Bösen.

Ich gehe davon aus, dass Gott Adam und Eva auch in seiner Beziehung zu ihm vollkommen geschaffen hatte, so dass sie seine Güte verstanden hatten. Aber er wollte trotz allem keine Marionetten, deshalb gib er ihnen auch die Möglichkeit, sich für dieses "gleich wie er" (Konkurenz/Rivale) zu entscheiden. Das ist doch das, was zum Fall von Satan als einem der höchsten Engeln zum Verführer und Rivale Gottes gemacht hat.


Wenn ich das überlege, so komme ich zur Überlegung, dass Gott das Erlösungswerk von Jesus schon vor der Schöpfung des Menschen beschlossen hatte, weil er über das Böse seinen Sieg demonstrieren wollte.

Liebe Grüsse
Chestnut

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