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chestnut

54, Weiblich

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Re: zu 1Kor.13,2

von chestnut am 07.03.2017 11:10

Die hier beschriebene Liebe hat, meinem Verständnis nach, nichts der "Menschlichen Liebe" zu tun sondern mit der Göttlichen. Es ist die Liebe die uns vom Hl.Geist gegeben wird in dem wir eine enge aktive Gemeinschaft mit Jesus haben.

Ja sicher geht es da um die Liebe, die Gott uns gibt, aber nicht nur in Bezug auf unsere Gottesbeziehung sondern eben auch für unsere Mitmenschen. Im Abschnitt geht es ja um Eigenschaften, die wir in zwischenmenschlichen Situationen brauchen:
1. Kor. 13,4-5 Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich. Sie kennt keinen Neid, sie spielt sich nicht auf, sie ist nicht eingebildet.
Sie verhält sich nicht taktlos, sie sucht nicht den eigenen Vorteil, sie verliert nicht die Beherrschung, sie trägt keinem etwas nach.

Solche Eigentschaften brauchen wir eindeutig im Umgang mit unseren Mitmenschen. Deshalb denke ich nicht, dass es bei der hier beschriebenen Liebe ausschliesslich um die aktive Gemeinschaft mit Jesus geht. Es geht um ausgelebtes Christsein. Vielleicht meinst du Marcus mit "aktiv" ja ausgelebtes Christsein ja das.

Liebe Grüsse
Chestnut

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chestnut

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Re: Vergebung?

von chestnut am 02.03.2017 10:39

Für mich besteht Vergebung wie auch zwei Teilen.

Der erste hat Geli angesprochen: Die Entscheidung, vergeben zu wollen. Die Entscheidung loszulassen ist ein wesentlicher Schritt. Indem wir jemandem erstmals vielleicht nur mit dem Kopf vergeben, haben wir  die Entscheidung getroffen, aus der Opferrolle auszusteigen. Denn dann ist die Macht des "es ist einfach geschehen" über uns gebrochen. Das mal einfach aus menschlicher Sicht.
Natürlich kommt da noch die geistliche Dimension dazu: Gott möchte, dass wir anderen vergeben.

Das zweite ist  der Heilungsprozess:
Mit dem Aussprechen der Vergebung ist die Verletzung noch nicht geheilt. Da braucht es oft länger. Für wirklich grob verletzende Erlebnisse braucht es manchmal auch räumlich Zeit.
Mir hat es sehr geholfen, als meine Ärztin mir in Bezug auf ein sehr schwieriges Erlebnis sagte, 2 Jahre sind zu wenig, um sich innerlich abzugrenzen von dem Geschehenen. Mich hat das sehr entlastet und die "Schuld" von mir genommen, dass ich mich jetzt auch gedanklich vom Geschehenen trennen kann.
Natürlich heilt Zeit Wunden nicht automatisch. Es braucht auch unsere aktive Mitarbeit. Es braucht das Loslassen von Wut. Es braucht ein Akzeptieren, dass uns dies passiert ist und ein ja zu den Auswirkungen des Passierten.
Innerhalb des Prozesses braucht es vielleicht auch das nochmalige Ansehen von Einzelheiten. Dabei ist es gut möglich, dass wir auch eigene Fehler entdecken und dafür Gottes Vergebung brauchen.

Vergebung ist vielschichtig und sicher macht jeder damit seine eigenen Erfahrungen.
Aber Vergebung ist immer befreiend.

Liebe Grüsse
Chestnut

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chestnut

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Re: Komme nicht in den Chat :-(

von chestnut am 25.02.2017 10:43

Einfach als Ergänzung für die die Angst haben:


Wäre die Seite Viren-versecht, würde bei mir mindestens der Virenalarm losgehen und die Seite automatisch sperren.
Dies ist aber NICHT der Fall.

Ich selbst habe die Seite wie oben beschrieben in Firefox das Zertifikat als Ausnahme dazugefügt und habe soeben mein Viren-Suchprogramm durchgelassen. Es wurde nichts gefunden.

Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.02.2017 10:53.

chestnut

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Re: Komme nicht in den Chat :-(

von chestnut am 25.02.2017 10:28

Ich habe dasselbe mit dem Browser Edge versucht, auch dort findet sich die Nachricht.
In letzter Zeit gab es dieses Problem mit  diversen Internetseiten, einfach deshalb, weil gewisse Browser, Microsoft und Virenscann ihre "Sicherheit angepasst haben" (oder "Certificats"vereinheitlicht haben).

Auch hier kann auf "mit dieser Webseite fortfahren (nicht empfohlen)" geklickt werden. Die Chat-Seite ist nicht plötzlich Viren-gefährdet.

Liebe Grüsse
Chestnut

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Re: Komme nicht in den Chat :-(

von chestnut am 25.02.2017 10:12

Ich hatte diese Meldung auch.
Vonseiten des Betreibers wurde bestimmt nichts verändert. Sie wird ja auch als sichere Verbindung geführt (wie bei Banken).

Das Problem liegt bei gewissen Viren- aber auch Browserprogrammen, die alles, was nicht ein gewisses Standard-"Certificat" verwendet, als "Malware" bezeichnet.


Diese Warnung beim Chat hier darf aber problemlos übersehen werden.
Leider kann ich hier keine Printshots einstellen. Deshalb hier die "Schritt für Schritt"-Anleitung. Hier mal für Firefox und andere Browser, die auf dieser Technik aufgebaut sind.

  • Häckchen setzen bei *Fehler an Mozilla melden*
  • Klick auf *ERWEITERT*
  • Im eingerahmten Feld wird irgend ein "Error code" mit (Fehler-Meldung).
    Darunter auf das Feld *Ausnahme hinzufügenfügen.." anklicken
  • im Fenster, das sich neu öffnet, unten auf "Sicherheitsausnahmeregelung bestätigen" klicken

Nachher ist der Zugang zum Chat wieder ganz normal da.

Liebe Grüsse
Chestnut

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Re: Umkehr/Bekehrung - Wiedergeburt - Heiligung

von chestnut am 25.02.2017 09:51

Hallo nennmichdu


Bisher wurde zu deinem Artikel keine Frage oder Ergänzung beigefügt: Ich jedenfalls wüsste da nichts zu ergänzen oder fragen.

Mir gefällt der Vergleich des Neubeginns im Glauben (Bekehrung und Wiedergeburt mit dem Vergleich des Auszuges des Volkes Israels aus Ägypten und den Weg bis zur Landeinnahme und dem Durchzug des Jordans.

Vielleicht eine Weiterführung des Gedankens:

Mit dem Durchzug durch den Jordan war ja die Landeinnahme noch nicht abgeschlossen. Da musste als erstes Jericho erobert werden und dann später auch weitere Gebiete eingenommen werden.

In Ai kam erneut die Versuchung auf, sich mit dem alten zu "bereichern". Ein Israelit nahm entgegen dem Gebot von Gott Gegenstände von Menschen dort in seinen Besitz und vergrub sie unter seinem Zelt.

Wenn du von Heiligung sprichst und den Vergleich mit der Geschichte des Volkes Israel machst, dann ist z.B. für die Einnahme von Jericho der Vergleich möglich, dass es menschlich unüberwindbare Widerstände und Probleme zu überwinden gibt, die nur durch die Macht Gottes niedergerissen werden können. Jericho war geographisch so gelegen, dass keiner an dieser Stadt vorbei konnte, wenn er weiter wollte, ausser er wollte in die Wüste ausweichen.

Ai steht dann für mich auch für die Versuchungen, sich doch mit dem einzulassen, was Gott nicht möchte und uns Lust machen könnte, doch wieder mit dem alten anzuknöpfen.

Das Glaubensleben ist ein Weg, ein Weg mit Gott.

Auf diesem Weg gibt es wie du Nennmichdu gesagt hast, verschiedene Etappen. Das Volk Israel hat aufs Ganze gesehen versagt. Es soweit, dass es ins Exil weggeführt wurde, wo Läuterung und Rückbesinnung geschah, dann kam die Rückkehr.
Zur Zeit Jesu war dann eher die Phase der Gesetzlichkeit vorherrschend und damit auch gewissermassen die Angst, wieder in die Gesetzlosigkeit zu fallen, was der Fall auf die andere Seite des Pferdes war.

Jesus hat da einen Ausweg geschafft.

Liebe Grüsse
Chestnut

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Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von chestnut am 23.02.2017 08:35

Guten Tag allen Lesern


Heute war bei Firefox ein guter Spruch zu lesen:

Ruhmeshalle für Nonkonformisten: Oscar Wilde. Zitat: „Vergib deinen Feinden, nichts ärgert sie so sehr."

Guter Gedanke, etwas anders ausgedrückt als in der Bibel, aber inhaltlich gleich.


Guten gesegneten Tag
Chestnut



 

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 18.02.2017 21:10

Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. Johannes 12,46

In der Zeit des elektischen Lichtes empfinden wir die Dunkelheit bestimmt weniger als damals, als Jesus diese Worte gesagt hat. Aber die langen Winterabende geben doch auch einen Eindruck dessen, was Finsternis bedeuten kann.

Jesus bezeichnet sich als das Licht.
Ein Licht im Dunkeln kann nicht übersehen werden.

Wir wollen im Hauskreis darüber nachdenken, was dieser Vers für uns bedeutet.
Herzliche Einladung an die Hauskreismitglieder

Sonntag 19. Februar 2017, Raum Hauskreis-Miteinander, 20.30 Uhr

Cosima und Chestnut freuen sich auf den Austausch mit euch

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Re: Stephanus

von chestnut am 18.02.2017 09:59

Stimmt Pavle, wenn jemand voll überzeugt oder absichtlich behauptet, du hast etwas falsch gemacht, dann bringt eine Verteidigung mit "stimmt nicht" und Gegenargumenten nichts. Es wird unweigerlich in Streit ausarten. Deshalb war es wirklich klug, ihnen mit ihrer eigenen Geschichte und dem kürzlich Passierten ihr Fehlverhalten vorzuhalten. Das konnten sie jedenfalls nicht bestreiten.

Diese Art Verteidigung war auch eine Art Evangelisation, denn Stephanus machte sie auf ihr eigenes Fehlverhalten und ihre eigene Sünde aufmerksam. Wer sowas ernst nimmt und als wahr anerkennt, der muss sich als Konsequenz vor Gott beugen und ihn um Vergebung bitten, oder er wird wütend wie die Pharisäer.

Punkto Märtyrer:
Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass Menschen, die für ihr aufrichtiges und gelebtes Christsein gestorben sind, haben schlussendlich "mehr erreicht",  als Menschen, die "nur" gepredigt haben. Das mutige Zeugnis von Märtyrern hat immer wieder Menschen dazu gebracht, sich für Jesus zu entscheiden. Auch sind lebendige Gemeinden durch die ganze Kirchengeschichte verfolgt worden. Von halbherzigen Christen und Gemeinden muss der Satan nichts fürchten.

Das sind einfach mal ein paar Gedanken von mir dazu.

Chestnut

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Re: Sind wir uns der Ernsthaftigkeit der Bibel bewusst?

von chestnut am 15.02.2017 09:00

Danke Hyperion für deinen zwar etwas langen, aber sehr guten Text und die darin enthaltenen Gedanken.

Chestnut

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