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chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 03.12.2017 08:25

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 03.12.2017 08:24

 

Siehe, dein König kommt zu dir; ein Gerechter und ein Retter ist er. Sacharja 9.9

Eigentlich ist dieser Text mehr in der Osterzeit gelesen. Sicher ist uns die Fortsetzung bekannt ..."denn er reitet auf einem Esel", was auf den Einzug Jesu in Jerusalem hinweist (Palmsonntag).

Je nach Übersetzung wird das Wort, das in Schlachter-Übersetzung hier mit Retter übersetzt wird, mit Helfer, Sieger, Heiland übersetzt. In einer englischen Übersetzung heisst es "er bringt das Heil". Der Vers ist also eine Kurzfassung des Evangeliums.

Er steht aber im alten Testament und wird in eine Zeit hinein gesprochen, wo so ziemlich alles drunter und drüber ging, politisch aber auch sozial, also eine sehr dunklen Zeit.

Interessant ist auch, dass die Ankunft dieses Königs einfach so dasteht als Ankündigung, einfach so als Tatsache, einzig mit der Aufforderung: "Siehe", vorab noch mit dem Aufruf zum sich freuen und jauchzen.

Wir wollen uns über diesen Vers Gedanken machen:

Sonntag, 3. Dezember 2017, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander

Liebe Grüsse
Cosima und Chestnut

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chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 18.11.2017 22:58

So wollest du deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, dass er dein Volk richten könne und verstehen, was gut und böse ist. 1Kön 3,9

Salomo hat ganz neu seinen Königsdienst angetreten, er ist noch jung und unerfahren.
Es heisst von ihm, dass er Gott lieb hatte und sich an seine Gebote hielt. Gott begegnet ihm im Traum und er darf sich für sein Amt etwas wünschen.
Der obgenannte Satz ist sein Gebet.

Salomo bittet um Weisheit für seine Regierung, aber nicht einfach losgelöst vom Gehorsam an Gott. Er möchte das aus dem Glauben heraus. Es geht ihm darum, dass Gott an erster Stelle steht, deshalb bittet er ja auch um ein gehorsames Herz.

Wir möchten im HK über diesen Gedanken nachdenken: Gott um ein gehorsames Herz bitten, oder vielleicht auch mit einem neutestamentlichen  Vers gesagt: Trachet zuerst nach Gottes Königreich.. (Matt. 6.33)
Dieses nach Gott trachten, um ein gehorsames Herz bitten, um (seine) Weisheit bitten...

Solana hat sich da Gedanken gemacht zum Thema, aber wie immer, es soll ein gemeinsames Miteinander sein.

Sonntag, 18.11.2017, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander.

Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 11.11.2017 21:06

Jesus spricht zu Petrus: Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.
Lukas 22,32

Jesus sagt dies zu Petrus, kurz bevor er in einer bränzligen Situation sagt, dass er Jesus nicht kennt. Als er dann später realisiert, dass er vorher vollmündig gesagt hat, dass ihm das nie passieren würde und es eben trotzdem jetzt passiert ist, weint er in tiefster Trauer über diese Situation.

Jesus wusste das im Voraus, und er hat ihn darauf vorbereitet, dass wenn es passiert ist, er nicht in ein abgrundtiefes Loch fällt.
Wenn ich diesen Vers lese, so lese ich eigentlich zwei Sachen in diesem Vers:

1) Es kann Situationen geben in unserem Leben, wo unser Glaube auf der Kippe ist
2) Jesus sorgt dafür, dass uns solche Situationen uns nicht ins Abgrundlose stürzen lassen müssen und unsere Beziehung zu ihm dann futsch ist.

Morgen Sonntag, 12. November möchten wir über diesen Vers im Hauskreis miteinander nachdenken.
Raum Hauskreis-Miteinander, 20.30 Uhr.

Wir sind gespannt auf den Austausch miteinander
Cosima und Chestnut


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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 28.10.2017 20:45

Gott, dem ich diene, wird euch alles geben, was ihr braucht, so gewiss er euch durch Jesus Christus am Reichtum seiner Herrlichkeit teilhaben lässt. Philipper 4,19 (gute Nachticht Übersetzung)


Was brauchen wir?
Und was gibt uns Gott?
woran lässt er uns teilhaben?


Liebe Hauskreisteilnehmer

Das sind so meine ersten Gedanken, wenn ich diesen Vers lese. Vielleicht habt ihr andere dazu.
Wir möchten wie immer miteinander austauschen und Gottes Wort auf uns wirken lassen.

Sonntag, 29. Oktober 2017, 20.30 Uhr
Raum Hauskreis-Miteinander

Chestnut und Cosima freuen
sich auf euer Erscheinen

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Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von chestnut am 02.10.2017 11:51

Dazu passen die Gedanken des Hauskreises von gestern gut.
Es ging um danken und Dankbarkeit:

Wie oft lassen wir uns  von unseren Launen und der Launenhaftigkeit treiben. Etwas läuft nicht so, wie geplant, und uns rutscht ein unschönes Wort aus dem Mund. Und das nicht nur bei Dingen, die wir anders erwartet haben, sondern bei vielen Dingen im Alltag.

Wir stolpern über etwas, und was machen wir? Wir ärgern uns.
Wir könnten auch Gott danken, dass wir nicht gefallen sind und uns nicht verletzt haben.

Oder an der Arbeit gelingt etwas nicht, und wir sind am Murren darüber. Machen wir mit dieser Haltung Gott Freude?
Dankbar sein heisst doch auch, unsere Haltung nach ihm ausrichten. Wir dürfen ihm danken, dass er  der Gott unserer Hilfe ist. Anstatt ein unschönes Wort auf der Zunge oder in Gedanken, ein "Danke, dass du da bist" oder "Danke, dass du mir hilfst".

Unser Leben würde wohl anders aussehen und wir im inneren zutiefst froh werden, wenn wir das sehr bewusst in jeder Lebenslage praktizieren würden.

Ja, und die Dankbarkeit für all das, was wir haben: Ein Dach über dem Kopf, fliessendes Wasser, Nahrung, Kleider, medizinische Versorgung...
Wie selbstverständlich nehmen wir das.

Ich wünsche allen Lesern eine gute Woche mit viel Freude an dem, was Gott für uns bereit hat.

Liebe Grüsse
Chestnut




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Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von chestnut am 29.09.2017 09:43

.... (D.Prince)
Sobald ihr erkennt, was gut und was böse ist, habt ihr die Freiheit, eure eigenen Entscheidungen zu treffen. Ihr werdet nicht länger von Gott abhängig sein. Dieses selbsterhebende Verlangen nach Unabhängigkeit wurde an die gesamte menschliche Rasse weitervererbt. Es ist ein charakteristisches Merkmal des „alten Adam" - des gefallenen, sündigen Wesens, das in jedem von uns lauert."

Sein wie Gott war das Angebot der Schlange.

Sein wie Gott heisst doch, ihm "gleichgestellt" zu sein, auf gleicher Stufe sein, was wiederum bedeutet, "Konkurrenz" zu sein zu Gott (ich weiss grad kein besseres Wort), oder vielleicht auch "Rivale".

Jedenfalls ist bei so einer Loslösung klar, dass für Adam und Eva keine Unterstellung unter Gott mehr da sein muss, wenn man wie Gott sein kann.
Wenn Gott gut ist, was die Bibel uns lehrt, dann kann sein wie Gott nur das Gegenteil bedeuten, nähmlich das Kennenlernen des Bösen.

Ich gehe davon aus, dass Gott Adam und Eva auch in seiner Beziehung zu ihm vollkommen geschaffen hatte, so dass sie seine Güte verstanden hatten. Aber er wollte trotz allem keine Marionetten, deshalb gib er ihnen auch die Möglichkeit, sich für dieses "gleich wie er" (Konkurenz/Rivale) zu entscheiden. Das ist doch das, was zum Fall von Satan als einem der höchsten Engeln zum Verführer und Rivale Gottes gemacht hat.


Wenn ich das überlege, so komme ich zur Überlegung, dass Gott das Erlösungswerk von Jesus schon vor der Schöpfung des Menschen beschlossen hatte, weil er über das Böse seinen Sieg demonstrieren wollte.

Liebe Grüsse
Chestnut

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 23.09.2017 21:49

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
1. Kor.3.16

Gottes Geist hat in uns Wohnung genommen in dem Moment, wo wir ihm unser Leben anvertraut haben.
Aber sind wir uns dessen auch bewusst? Und was bedeutet das für uns?

Darüber wollen wir im Hauskreis miteinander nachdenken

Sonntag, 24. September, 20.30 - Raum Hauskreis-miteinander

Liebe Grüsse
Cosima und Chestnut

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Re: Bibelklar

von chestnut am 13.09.2017 19:41

Thomas


Der Link von Pal ist einfach die Fortsetzung eines Teils, den er vorher schon eingestellt hat.

Ausserdem ist das Forum für alle Leser, es ist kein Einzelgespräch zwischen dir und Pal


Chestnut

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Re: Terror

von chestnut am 12.09.2017 11:40

Jeder Krieg ist doch eine Form von Terror. Für mich ist es deswegen eindeutig nicht der Beginn des Terrors.

Wenn du die Geschichte des Islams liest (z.B. eine Biografie von Mohamed), dann wirst du sehen, dass der Krieg und Terror nicht erst mit dem 11. September begonnen hat.

Oder was ist mit Niederbrennen von Kirchen durch islamistische Gruppen in Asien und Afrika?
Das alles geschah bereits lange vor dem 11.9.01.

Chestnut

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Re: Wahrheit und Erkenntnis

von chestnut am 12.09.2017 11:09

Henoch schrieb: jetzt verstehe ich endlich, warum du so arg intervenierst. Du bestehst darauf, dass jeder eine persönlich Meinung zur Schrift haben darf, weil die Erkenntnis Stückwerk ist.

Warum gibt es wohl unter den Christen soooo viele verschiedene Kirchen (katholisch, evangelisch-lutheranisch, evangelisch-reformiert, orthodox, koptisch - um nur mal die "Landeskirchen" zu nennen, nebst all den vielen Freikirchen?

Gibt es ein einziges Lehrverständnis?
Womöglich das Westliche (welches davon richtig ist, ist nun nochmals eine Interpretationsfrage).

Wie wir die Bibel verstehen, hängt auch stark mit der Prägung der Kultur, aus der wir kommen zusammen, aber auch, aus welchem Hintergrund wir stammen. Jemand, der aus einer Pfingstkirche kommt, hat ein völlig anderes Verständnis als jemand, er aus einer Brüdergemeinde kommt.

Allgemein:

Sind nun alle diese einzelnen "Lehren" falsch?
Gibt es nur die eine richtige?
Ist eine vollständig?
wohl keine dieser Fragen kann mit ja beantwortet werden.

Das Mass des Verständnisses, was der christliche Glaube ist, ist doch der Glaube an den stellvertretenden Opfertod Jesu, der uns den Weg zum Himmel öffnet, wenn wir die Vergebung annehmen (Glaube einfach mal kurz zusammengefasst).
Oder wir können das apostolische Glaubensbekenntnis als Basis des gemeinsamen Glaubens nehmen.
Sicher gibt es noch weitere Möglichkeiten, die Gemeinsamkeiten der christlichen Kirchen zu benennen, um den Kern des Christentums aufzuzeigen.


Aber wo und wer und warum haben sollten wir denn das "Recht", andere Meinungen als falsch zu verurteilen? Verliert jemand das Heil, wenn er etwas, das ausserhalb der Grundlagen des christlichen Glaubens (z.B wie es im ap. Glaubensbekenntnis formuliert ist), anders sieht?

Sind diese anderen Meinungen nicht wie die Kleider, die wir tragen: Sie machen nicht dem Menschen an sich aus (Hautfarbe, Charakter etc.), aber sie sind ein wesentlicher Bestandteil von uns. Sie zeigen etwas von unserem Stil, von unserer Herkunft usw.

Andere Ansichten (Meinungen) über einen Bibeltext zu hören oder lesen, kann doch auch einfach bereichernd sein. Sie muss ja deswegen nicht übernommen werden, wenn sie einem nicht zusagt.

Liebe Grüsse
Chestnut

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