Suche nach Beiträgen von solana

1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  ...  352  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 3520 Ergebnisse:


solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 3542

Re: sündigt ein Christ noch?

von solana am 19.08.2017 20:01

Nennmichdu schrieb:

Er ist ja befreit worden von der Sünde, unter deren Knechtschaft er bisher stand.

Hallo Thomas

Paulus schreibt zur Befreiung von der Sündenherrschaft:

Röm 6,14 Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.

Wir sind befreit aufgrund von Gnade.
Allein schon die Tatsache, dass wir unter der Gnade stehen müssen, damit die Sünde nicht über uns herrschen kann, also auf Gnade angewiesen sind, zeigt doch ganz deutlich, dass Christn nicht sündlos sind.
Wer schon ganz sündlos ist, braucht keine Gnade mehr.

Gruss
Solana
 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 3542

Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?

von solana am 17.08.2017 17:09

Nennmichdu schrieb:

In den Einsetzungsworten heißt es: der prüfe sich selbst und also dann esse er...

Das heißt das ich mich als würdig erkennen kann -- um dann am Abendmahl teilnehmen zu können

...

wenn ich aber reinen Herzens und Gewissens bin, weil ich keine "offene Rechnung" mit anderen habe oder noch suche zu begleiche (der gehe zuvor hin ....) dann esse ich von Mahl.

Hallo Thomas

An der zitierten Stelle wird "würdig" aber ein bisschen anders gefasst:

1. Kor 11, 27 Wer also unwürdig von dem Brot isst oder von dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig sein am Leib und Blut des Herrn.
28 Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.
29 Denn wer isst und trinkt und nicht bedenkt, welcher Leib es ist, der isst und trinkt sich selber zum Gericht.

Es geht nicht um eine "Würdigkeit" aus mir selbst heraus, die dadurch zustande käme, dass ich keine Sünde in mir mehr habe oder keine offene Rechnung mit irgendwem.
Sondern darum, dass das Abendmahl nicht als "Fress- und Sauffest" abgehalten wird, bei dem es um den "Genuss von Speisen und Getränken" geht.

1. Kor 11, 20 Wenn ihr nun zusammenkommt, so hält man da nicht das Abendmahl des Herrn.
21 Denn ein jeder nimmt beim Essen sein eigenes Mahl vorweg, und der eine ist hungrig, der andere ist betrunken.
22 Habt ihr denn nicht Häuser, wo ihr essen und trinken könnt?

Es geht darum, bewusst das Abendmahl als Gedächtnismahl zu halten:

1. Kor 11, 23 Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich euch weitergegeben habe: Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, 24 dankte und brach's und sprach: Das ist mein Leib für euch; das tut zu meinem Gedächtnis. 25 Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis. 26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und von dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

Also das Verständnis, dass es hier um ein ganz besonderes Mahl geht, das ganz bewusst als "Verkündigung des Todes Christi mit dem Hinweis auf sein Wiederkommen" eingenommen wird - ist wichtig. Und wem dieses Verständnis fehlt und er sich benimmt wie bei einem Fress- und Saufgelage, der verhält sich "unwürdig" angesichts der Bedeutung der Mahlfeier.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2017 17:10.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 3542

Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?

von solana am 16.08.2017 16:43

Burgen schrieb:

beim Betrachten der letzten Beiträge finde ich, dass das Thraedthema immer komplizierter wird.

Das ist es, was ich sehr schade finde.

Jesus hat alle mit offenen Armen eingeladen, gerade die Kranken, die Sünder, die Schwachen, die Suchenden ....
Ohne komplizierte Zulassungsbeschränkungen.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 3542

Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?

von solana am 16.08.2017 10:23

Ja, das finde ich auch wichtig zu betonen: Wenn man  sagt, dass niemand vom Abendmahl ausgeschlossen werden sollte, weil er noch etwas falsch macht in seinem Leben und das momentan nicht ändern kann .... dann heisst das nicht, dass man dadurch das Falsche für gut und richtig erklärt.

Es heisst aber, dass man ihn nicht von der Gemeinschaft ausschliesst.
Und ihm sagt: Du musst nicht erst fehlerlos werden, bevor du der Gemeinschaft am Leib Christ würdig genug bist.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 3542

Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?

von solana am 15.08.2017 23:27

Henoch schrieb:

ja genau, es kommt auf die Haltung an.

Hallo Henoch
Wenn du tatsächlich die in Röm 6 beschriebene Haltung meinst, von der ich weiter oben schrieb:

Wenn ich dich richtig verstehe, dann bedeutet für dich "Verharren" die falsche Haltung, die in Röm 6 in einer rhetorischen Frage beschrieben ist:

Röm 6, 1  .....

So kann eigentlich niemand denken, der es ernst meint mit seinem Glauben, das beschreibt Paulus hier ja sehr anschaulich.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Christen gibt, die wirklich so bewusst und willentlich in der Sünde verharren und dann gleichzeitig meinen, das sei alles richtig und gut so ....


Dann ist es so, wie ich dazu schrieb: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Christen gibt, die wirklich so bewusst und willentlich in der Sünde verharren und dann gleichzeitig meinen, das sei alles richtig und gut so.Und ich kenne auch niemanden, der so denkt ...."


Also gäbe es dann doch keine "Unwürdigen"?

Bei dem Beispiel mit dem unverheiraten Zusammenleben liegt so eine Einstellung ja auch gar nicht vor, soweit ich sehe; also die von Paulus beschriebene Einstellung: "Ich kann ruhig sündigen, denn dadurch hat Gott ja mehr Gelegenheit, mir Gnade zu erweisen und so entsteht aus dem Schlechten, was ich tue doch letztlich Gutes und mach Gottes Gnade um so grösser ...."

Vermutlich sieht es in dem beshriebenen Christen ganz anders aus. Vielleicht hat er die (falsche?) Einstellung, dass er meint, die Liebe zu seiner Frau ist wichtiger als ein offiziell geschlossener Ehebund? Und weil er sie nicht verletzen will, besteht er nicht darauf und versucht weiter, sie auch für Christus zu gewinnen.

Wenn diese Einstellung tatsächlich falsch sein sollte - dann bestünde die "Unwürdigkeit" dieses Mannes allenfalls darin, dass er sich bei seiner Liebestat gegenüber seiner Frau (sie nicht zur Ehe zu zwingen) im Irrtum befunden hätte, also aus Liebe etwas Falsches getan in guter Absicht.
Wenn das (Irrtum trotz guter Absicht) für Taufe und Abendmahl unwürdig machen soll .....

Ich kann nicht nachvollziehen, wie der Gemeindeälteste in einer solchen Einstellung "Unwürdigkeit" sieht. 
Und für mich stellt sich hier eher die Frage, ob solche Zulassungsbeschränkungen der Feier des Abendmahls angemessen sind und ob nicht vielmehr die "Ausschliessenden" unwürdig damit umgehen, indem sie die Einladung Jesu "Zugangs-beschränken und das Himmelreich zuschliessen".

Auch hier sollte sich jeder selbst prüfen, ob er wirklich im Namen des Herrn handelt, ob Jesus diesen Mann auch ausgeschlossen hätte?

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.08.2017 00:15.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 3542

Re: Nie mehr allein!

von solana am 15.08.2017 15:52

Merciful schrieb:

Es ist hier gerade entscheidend, bei dieser ersten Erfahrung zu verweilen und nicht schon zur zweiten Erfahrung zu eilen.


Ja, natürlich, wenn du das so erlebst, legt sich diese Betrachtungsweise nahe.

Bei mir lässt sich das nicht so auseinader dividieren, da greift eins ins andere.

Ich erfahre seine Gegenwart und seine verändernde Kraft, die mir mehr Zuversicht und Vertrauen schenken und mehr Gewissheit seiner Gegenwart ... dadurch fällt es mir dann wiederum leichter, mich ihm mehr zu öffnen und mich auf ihn einzulassen, seinen Weg mit mir zu bejahen und Freude und Frieden zu finden, auch wenn (noch) nicht alles so ist, wie ich es gerne hätte ....

Und gerade das begeistert mich, die Erfahrung der sprudelnden Quelle, auch wenn noch viel "Wüste" da ist, das "weit Überwinden", auch wenn viele Widerstände da sind.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 3542

Re: Nie mehr allein!

von solana am 15.08.2017 14:38

Merciful schrieb:

Dies wird wohl kaum jemand hier bestreiten, ....

Hallo Merciful
Davon gehe ich eigentlch auch aus , es ging mir auch nicht um "Bestrittenes" oder "Umstrittenes".

Sondern darum, wie sich die Gemeinschaft mit Gott, das "nie mehr allein Sein" in meinem Leben konkret äussert, in welchem Zusammenhang ich da etwas erfahren habe, was mir wichtig geworden ist.
Und diesen Aspekt wollte ich gerne weiter geben.

Aber ich sehe den Zusammenhang dieser Aussage mit dem Thema dieses Threads nicht.

Tut mir leid, wenn da für dich kein Zusammenhang ersichtlich ist.
Vielleicht kann jemand anderes mehr damit anfangen.

Ich finde es gerade das Schöne, wenn von unterschiedlichen Perspektiven aus unterschiedlich Aspekte eines Themas eigebracht werden.
So kann sich jeder einbringen und jeder kann für sich etwas finden, das ihm etwas "bringt". ... dem einen ist der Aspekt des Gehorsams besonders wichtig geworden in seiner Lebenssituation, einem anderen ein starker Glaube - und alle verbinden sie das mit dem Theme von "Gottes Gegenwart, erfahren in meinem Leben".

Und ich habe Gottes Gegenwart in meinem Leben eben besonders in der verändernden Kraft auf meine Lebenseinstellung erlebt - weniger in den Bereichen Glaubensstärke oder Gehorsam. Und ich bin sehr dankbar dafür, wie Gott an mir arbeitet und welchen Segen er mir dadurch schenkt.
Und weil mein Herz davon voll ist, geht mein Mund über , tut mir leid, wenn es dich irgendwie stört.

So hat halt jeder andere "akute" Baustellen, an denen er Gottes Gegenwart besonders intensiv erlebt ....  

Gruss
Solana




angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 3542

Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?

von solana am 15.08.2017 13:17

Hallo Henoch

Wenn ich dich richtig verstehe, dann bedeutet für dich "Verharren" die falsche Haltung, die in Röm 6 in einer rhetorischen Frage beschrieben ist:

Röm 6,  1 Was wollen wir hierzu sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, damit die Gnade umso mächtiger werde? 2 Das sei ferne! Wir sind doch der Sünde gestorben. Wie können wir noch in ihr leben? 3 Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? 4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf dass, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.
...
14 Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade. 15 Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne! 16 Wisst ihr nicht? Wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und dem gehorcht ihr – entweder als Knechte der Sünde zum Tode oder als Knechte des Gehorsams zur Gerechtigkeit. 17 Gott sei aber gedankt: Ihr seid Knechte der Sünde gewesen, aber nun von Herzen gehorsam geworden der Gestalt der Lehre, an die ihr übergeben wurdet. 18 Denn indem ihr nun frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte geworden der Gerechtigkeit.

So kann eigentlich niemand denken, der es ernst meint mit seinem Glauben, das beschreibt Paulus hier ja sehr anschaulich.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Christen gibt, die wirklich so bewusst und willentlich in der Sünde verharren und dann gleichzeitig meinen, sdas sei alles richtig und gut so ....

Ich denke, so eine Einstellung wurde den Christen damals nur unterstellt, weil sie "gnädig" mit Sündern umgingen, und Paulus bezieht sich ja auch weiter vorn im Brief darauf:

Röm 3,8 Und ist es etwa so, wie wir verlästert werden und einige behaupten, dass wir sagen: Lasst uns Böses tun, damit Gutes daraus komme? Deren Verdammnis geschieht zu Recht.

Gruss
Solana



angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 3542

Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?

von solana am 15.08.2017 12:25

Henoch:

Wenn einer in der Sünde verharrt, dann achtet er das Sterben und Leiden des Herrn gering.

Hallo Henoch

Diese Formulierung mag ich nicht so ...... 

Denn "Baustellen" zeichnen sich nun mal dadurch aus, dass sie nicht von jetzt auf gleich "fertig" sind und ein vollkommenes Haus da steht ...
Und wenn jemand eine Sünde vor Gott bringt mit der Bitte um Vergebung, dann hat er normalerweise doch den guten Vorsatz, nicht in dieser Sünde zu verharren .... aber gute Vorsätze scheitern auch oft .... und dann "verharrt" jemand ungewollt doch wieder ....

Und ausserdem, selbst wenn man eines ganz los geworden ist, findet sich - zumindest bei mir - immer wieder etwas Neues "zu Bauendes", das mir vorher noch gar nicht so bewusst war.

Also, wenn die würdige Teilnahme am Abendmahl daran gebunden wäre, dass danach dann keine Sünde mehr im Leben sein darf, in der man - wissentlich oder unwissentlich - verharrt, wer wäre dann würdig genug?

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 3542

Re: Jünger Jesu sein _ wie setzen wir den Befehl um? Was ist ein Jünger Jesu?

von solana am 15.08.2017 10:54

Diese Verse in Mt 11 kamen mir bei diesem Thread auch in den Sinn .

Wobei ich mich stärker den ersten Teil des Aufrufs konzentriert habe:

Mt 11, 28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. 29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. 30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Als Jünger folgen wir diesem Aufruf und laden erst einmal ab.
Laden das Joch ab, das uns bis dahin beschwert und bedrückt hat.

Mit einem Joch wird ein Ochsengespann ja gelenkt und angetrieben zur Arbeit, dadurch wird sein "Spielraum" eingeengt und es wird willenlos dirigierbar, auch wir, dem zu "dienen"  was unser Leben beherrscht.

Das dürfen wir ablegen und bei Jesus Ruhe und Erquickung, Frieden für unsere Seele finden.
Und unter seiner sanften und nicht beschwerenden Leitung lernen, ein Leben zu führen, wie es uns von Gott vorherbestimmt ist - zu seiner Ehre und auch zu unserer Freude und Erfüllung.

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten
1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  ...  352  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite