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solana

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Re: zB Gabenfragebogen - campus-d.de ; Campus für Christus

von solana am 19.05.2018 10:27

Ja, ich erinnere mich; irgendwo hab ich auch noch die Kassetten und ein Buch davon.
Das war sehr hilfreich damals.
Schön, dass es das wieder gibt .

Gruss
Solana

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Re: zurHoffnung stellt sich vor

von solana am 16.05.2018 15:48

Herzlich Willkommen von mir auch.
Ich hoffe, mit der Chat-Anmeldung hat es auch geklappt.
Einen schönen Austausch wünsche ich dir und uns.
Liebe Grüsse
Solana

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Re: Ermutigung für Menschen in Not

von solana am 14.05.2018 10:51

Gute Idee, Cleo, solche Verse hier zusammen zu tragen.
Denn wenn man in einem Tief fest steckt, fällt einem vielleicht gerade gar nichts Ermutigendes ein.

Ich finde diese Stelle auch sehr hilfreich:

2. Kor 4, 6 Denn Gott, der da sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass die Erleuchtung entstünde zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, auf dass die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns. 8 Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht.

Gerade in Schwierigkeiten und im Leid erfahren wir die überschwängliche Kraft Gottes.
Dort, wo wir mit unserer Kraft am Ende sind, da ist nicht der Punkt, an dem wir verzweifeln müssten - sondern der Punkt, an dem wir Gottes Kraft und Hilfe hautnah erfahren können. Wo wir ihm ganz nah kommen, weil wir ganz auf ihn angewiesen sind, ganz "auf ihn geworfen", wie es an anderer Stelle ausgedrückt ist.

Wer in so einer Situation, in der er selbst am Ende ist, dieses erlebt:

Jes 40,29 Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden.
30 Jünglinge werden müde und matt, und Männer straucheln und fallen;
31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

Der wird nicht nur für diese Notsituation gestärkt und getröstet.
Der wird auch in seinem Glauben und Vertrauen gestärkt und gefestigt. Denn er weiss nun nicht mehr nur "theoretisch" von  der Zusage über Gottes Hilfe. Sondern hat sie erlebt und erfahren, dass er sich darauf verlassen kann.

Gruss
Solana 

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von solana am 12.05.2018 01:46

Liebe ZurHoffnung

Ich habe dir in einer Pn dazu etwa geschrieben, wie das mit dem Vorstellungsbeitrag geht.

Und wenn du Schwierigkeiten mit dem Chat hast, hilft dir gerne ein Admin dort.

Der Hauskreis ist nicht voll und ich freue mich drauf, dich dort zu treffen.



Gruss

Solana

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.05.2018 01:47.

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Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von solana am 10.05.2018 13:07

Ja, genau.
Wir sind frei geworden, das Leben zu haben, das Gott für uns vorgesehen hat.
Seinem Willen entsprechend zu leben ist des beste Leben, das wir ur haben können; und das erkennen wir immer mehr, je mehr wir uns darauf einlassen.

Im Römerbrief steht eine gewaltige Aussage dazu:

Röm 8,29 Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
30 Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.

Die Gnade erhebt uns in seine Herrlichkeit, gleichgestaltet dem Bild seines Sohnes.

Wir Menschen gehen da oft ganz anders miteinander um.
Wir sagen zwar: "Ich vergebe dir." - aber im Hinterkopf behalten wir trotzdem das "Bild" des anderen, in dem er auf seine Sünde festgenagelt ist - das ist "der Lügner", der "Dieb", der "Untreue" usw, dem man auch in Zukunft nicht so richtig trauen kann ....

Wenn wir uns von Gott befreien lassen, schenkt uns das auch eine neue Freiheit für den Umgang miteinander, die wir viel mehr nutzen sollten!

Gruss
Solana

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Re: gerettet a u s Gnade d u r c h Glauben = aus Eph 2,8 = was ist das?

von solana am 01.05.2018 22:15

Hallo Burgen

Ich denke, es ist ein langer Weg, auf dem wir immer mehr begreifen, was das bedeutet und immer mehr aus dieser Befreiung leben lernen.

Sicherlich bei jedem individuell, je nach seiner Lebenssituation.

Wer vorher in grosser Unfreiheit gelebt hat, wird vielleicht ein sehr intensives Erlebnis haben. 
Ein Kopfmensch wird es vielleicht schwer haben, die Botschaft mit ganzem Herzen zu erfassen ....

Aber das Erkennen und Begreifen geht immer weiter. Auf unserem Weg mit Gott kommen immer neue Aspekte dazu, wenn wir wieder neue Situationen erleben, in denen unser Glaube und unser Vertrauen auf Gott gefragt ist. Und in denen wir lernen, uns nicht vereinnahmen und unter Druck setzen zu lassen durch das, was uns den Frieden rauben will und unsere Verbindung zur lebendigen Quelle kappen.
Indem wir durch Schwierigkeiten gehen, erfahren wir, wie tragfähig unsere Fundament ist. Und werden immer sicherer im Glauben.

Geduld ist dabei ein wichtiger Partner.
Geduld mit uns selbst und auch mit anderen, die auch auf dem Weg sind; nicht jeder lernt seine Lektionen in derselben Reihenfolge und nicht geder gleich schnell.
Und Vertrauen ist wichtig. Vertrauen auf den, der sein angefangenes Werk in jedem von uns ans Ziel bringen wird - auf seine Weise und in dem Tempo und in der Reihenfolge, wie es für jeden von uns am besten ist.

Phil 1,6 und ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.

Je mehr Vertrauen wir auf ihn setzen und je mehr wir von ihm erwarten und ihn an uns arbeiten lassen, um so mehr Veränderungen werden wir an uns selbst feststellen.
Und sind dabei befreit zum Leben und dazu, jeden Schritt auf dem Weg mit ihm zu geniessen. 

Das sind ein paar Gedanken, die mir dazu kommen.

Gruss
Solana

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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von solana am 01.05.2018 14:30

Burgen schrieb:

Er ist allwissend, allmächtig. Ja. Doch über den Kopf des Menschen hinweg zwingt er niemanden seinen Plan auf.

 Ja, das denke ich auch.

Das ganze Thema finde ich aber insgesamt nicht so einfach logisch auflösbar, ohne jeden Widerspruch, wie wires gerne hätten.
Jedenfalls bleiben für mich immer irgendwelche ungelösten Fragen übrig, egal wie gut die Erklärungsversuche auch sind.
Und ich denke, das ist eben der Punkt, wo wir mit unserem Verstand nicht mehr weiterkommen und einfach nur vertrauen könne. Auch ohne alles bis ins Letzte zu verstehen.

So klingt für mich auch das, was Paulus in Röm 9 sagt:

14 Was wollen wir hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne! 15 Denn er spricht zu Mose (2. Mose 33,19): »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.« 16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. 17 Denn die Schrift sagt zum Pharao (2. Mose 9,16): »Eben dazu habe ich dich erweckt, dass ich an dir meine Macht erweise und dass mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde.« 18 So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will. 19 Nun sagst du zu mir: Was beschuldigt er uns dann noch? Wer kann seinem Willen widerstehen? 20 Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst? Spricht etwa ein Werk zu seinem Meister: Warum hast du mich so gemacht? 21 Hat nicht der Töpfer Macht über den Ton, aus demselben Klumpen ein Gefäß zu ehrenvollem und ein anderes zu nicht ehrenvollem Gebrauch zu machen? 22 Da Gott seinen Zorn erzeigen und seine Macht kundtun wollte, hat er mit großer Geduld ertragen die Gefäße des Zorns, die zum Verderben bestimmt waren, 23 auf dass er den Reichtum seiner Herrlichkeit kundtue an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er zuvor bereitet hatte zur Herrlichkeit.

Wenn wir anfangen, mit Gott zu "rechten", Rechenschaft von ihm zu fordern, werden wir auf keinen grünen Zwig kommen.
Wir können nur vertrauen, dass er auch das, was uns nicht einleuchtet, in seiner Hand hält und es so führen wird, dass es uns zum Besten dient (Röm 8,28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.).

Auch das ist eine Lektion, die für mich in der Hiobsgeschichte steckt.

Gruss
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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von solana am 01.05.2018 11:24

Beroeer schrieb:

Doch all dies beschädigt Gottes Allmacht nicht.

Hallo Beroeer

Und wie ist es mit der Allwissenheit Gottes?
Wie siehst du das?

Ich meine zB diese Aussage:

Wenn Gott alles vorherbestimmt hätte, wie könnte es dann sein, dass etwas was er will nicht geschähe?

Gott berücksichtigt offensichtlich den freien Willen, der ohne Frage relativ ist.

Weiss Gott vorher, wer sich für und wer sich gegen ihn entscheidet?
Und schafft dann gewollt und bewusst Menschen, von denen er schon im Voraus weiss, dass sie nichts mit ihm zu tun haben wollen?

Mir scheint die Frage komplizierter und nicht so einfach auflösbar.

Gruss
Solana

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Re: Die eigentliche Bedeutung des Wortes

von solana am 19.04.2018 10:46

Ein interessantes Thema.

Ich denke, dass die Menschen damals intuitiv viel von dem erkannten und wussten, was die Medizinforschung erst neuerdings entdeckt: den Zusammenhang zwischen dem Empfinden und dem Herzen.
So hat man bspw das "broken heart Syndrom" wissenschaftlich fundiert untersucht und fesgestellt, dass man tatsächlich an "gebrochenem Herzen" körperlich leiden und sogar sterben kann:

Obwohl der Mechanismus, der zu den Symptomen führt, ein völlig anderer ist als beim Herzinfarkt, kann auch das Broken-Heart-Syndrom mit ernsthaften, teils lebensbedrohlichen Komplikationen einhergehen. So treten bei einem kleinen Teil der Betroffenen zum Beispiel massive Herzrhythmusstörungen auf, die im schlimmsten Fall einen plötzlichen Herztod auslösen.
(zitiert aus: https://www.netdoktor.de/krankheiten/kardiomyopathie/broken-heart-syndrom/)

Dieses intuitive Wissen, das wir auch heute noch haben, ist (gefühlsmässig) auch im Herzen angesiedelt.
Und es ist manchmal ein sehr guter Ratgeber, wenn wir "auf unser Herz hören".

Das, was  uns "am Herzen liegt" hat einen grossen Einfluss auf unser gesamte Handeln und Fühlen
Dem entsprechend setzen wir unsere Prioritäten und ordnen andere Dinge unter, die uns nicht so sehr am Herzen liegen. Und dementsprechend fühlen wir uns dann auch besser oder schlechter - je nachdem, wie es mit unserer "Herzensangelegenheit" aussieht,.

Lk 12,34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Meistens läuft so etwas unterbewusst ab.

Es kann viel bringen, diesen Zusammenhängen ein bisschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sich dessen bewusster zu werden, warum man bestimmte Prioritäten setzt (was einem dabei besonders "am Herzen liegt") und warum es einem besonders viel ausmacht (gefühlsmässig), wenn etwas anders kommt als erwünscht und erwartet ...

Denn nicht immer hat das Richtige den wichtigsten Platz in unserem Herzen.
Und unser "Schatz" - das, was wir am meisten schätzen - zieht unser Herz zu sich.
Das wird einem manchmal erst richtig bewusst, wenn so ein "Schatz" verloren geht oder bedroht wird.
Und manchmal hängt ein Herz auch so untrennbar an einem Schatz, dass es mit Gewalt davon losgerissen werden muss, um frei zu sein für Gott .... das kann sehr schmerzhaft sein.

Gruss
Solana


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Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von solana am 15.04.2018 13:15

Hallo Burgen

Genau dazu habe ich mal eine sehr gute Predigt gehört, in der diese Mose-Stelle zusammengebracht wurde mit dieser Korinther-Stelle:

2. Korinther 4, 6 Denn Gott, der da sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass die Erleuchtung entstünde zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, auf dass die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.

Als Gottes "Neuschöpfung" bei der Wiedergeburt in jedem einzelnen von uns.

Dieses neue Leben aus seiner Kraft hat Gott als einen kostbaren Schatz in uns als zerbrechliche, "irdene" Gefässe hineingelegt.
Dieses Licht als Lebenskraft und "erleuchtende" Erkenntnis, die zugleich nach aussen strahlt und Licht in die Finsternis der Welt bringt. Und dabei auf Gott - als der Quelle dieses Lichts - hinweist.
Um so mehr, dadurch, dass es in unserer "Zerbrechlichkeit" und Schwäche aufleuchtet in seiner Kraft, die nicht von uns, sondern von Gott ist.

Gruss
Solana  

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