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solana

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Re: Jesus verstehen

von solana am 15.01.2017 11:21

Sisterofjesus schrieb:

Ich nehme an da sind wir eigentlich ziemlich gleicher Ansicht.

Nicht so ganz, liebe Sisterofjesus ..... .

Wenn du bspw das hier beschreibst:

Zu mir sind schon Christinnen gekommen ihr Herz auszuschütten, die schon ein schlechtes Gewissen hatten, man es ihnen eingeredet hat, nur weil sie mehrere Tage nicht in der Bibel gelesen haben.

Dann sehe ich das eigentliche Problem nicht darin, dass sie die "falschen" Bibelstellen gelesen bzw nicht gelesen haben.
Sondern dass sie grundsätzlich eine falsche Einstellung zum Bibellesen haben.
Wenn man die tägliche Bibellektüre aus reinem Pflichtbewusstsein runterreisst, weil man meint, Anforderungen an einen Christen damit zu erfüllen, dann kann das Gelesene doch gar nicht das Herz des Lesenden erreichen, weil er sich innerlich dagegen sträubt und eigentlich gar keine Lust dazu hat.
Er hat dann genau so ein Hindernis vor dem Herzen, wie es Paulus (in etwas anderem Zusammenhang) mit der "Decke" beschreibt (2Kor 3,15 Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, liegt die Decke auf ihrem Herzen.)

Ich bin nicht der Ansicht, dass wir über die Auswahl unserer Bibellektüre die Wahrnehmung des Heiligen Geistes in uns steuern, wie du schreibst:

den Heiligen Geist in sich wahrnehmen zu können, ist es doch wichtig, förderlich und ausreichend die Evangelien zu studieren.

Um Gottes Reden durch den Heiligen Geist wahrzunehmen, brauchen wir in erster Linie ein dafür empfängliches Herz.
Ganz so, wie es in der diesjährigen Jahreslosung beschrieben wird - die übrigens aus dem AT stammt ().Nicht wir müssen die Bibel unseren Bedürfnissen anpassen, sondern unser Herz muss dem Reden Gottes angepasst werden - dann vernimmt man seine Stimme; nicht nur bei der Bibellektüre, sondern auch im Alltag.
Und darauf soll die Lektüre doch vorbereiten: auf unseren Alltag. Dass wir uns da von IHM leiten und bestimmen lassen.
Gruss
Solana




angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.01.2017 11:24.

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Re: Schön, hier zu sein!

von solana am 14.01.2017 22:47

Hallo Evmaios und herzlich Willkommen bei uns!
Schön, dass du hergefunden hast.
Ich wünsche dir und uns einen guten und fruchtbaren Austausch miteinander und dass du dich hier wohlfühlst. Und ich freue mich auf die Gespräche mit dir.

Für den Chat musst du dich noch einmal gesondert registrieren, wenn du dort teilnehmen magst. Dort findest du abends auch immer Leute zum quatschen.

Gruss
Solana 

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Re: Jesus verstehen

von solana am 14.01.2017 20:15

Liebe Sisterofjesus, das, was du hier forderst, hat doch niemand bestritten. Natürlich ist es wichtig, sich mit jesu Leben und Lehren eingehend zu beschäftigen.

So habe ich dir auch weiter oben geschrieben:

Ja, ein wichtiger Hinweis, danke SisterofJesus, das wird tatsächlich oft zu wenig gemacht. Vielleicht weil die Menschen lieber komprimiert gehaltvolle Bibelstellen zum Nachdenken haben , einzelne prägnante Verse, die sie durch den Tag begleiten?

 

Aber das eine zu tun, ist natürlich kein Grund dafür, um das andere zu lassen .....

Ich bin immer sehr skeptisch wenn ein Ratschlag lautet: "der Rest ist alles unwichtig, konzentriert euch nur auf......"

Das Schriftstudium ist ein wichtiger Bereich, um Jesus zu verstehen.
Aber es ist nur der Anfang, finde ich, der Ausgangspunkt. Von da aus steigen wir ja ein in unseren Weg mit ihm und erleben ihn "hautnah" in unserem Leben. Und dadurch lernen wir immer mehr von ihm kennen - in unseren konkreten Erfahrungen mit ihm. Dadurch wird das "theoretische Gerüst" desGelesenen mit Fleisch gefüllt und er gewinnt Gestalt in uns.

Nur, was ich auch da schon bemängelt habe: das ist doch kein Grund, alles andere, was in der Bibel steht, abzulehnen.
Warum sollte man denn das andere nicht lesen?
Oder gar ablehnen als "nicht wirklich wahr"/"nicht wirklich von Gott"?

Jesus hat die Schriftgelehrten doch nicht deshalb angegriffen, weil sie die Schriften gelesen haben und sich an die Gesetze gehalten haben.
Sondern weil sie die falschen Dinge überbewertet haben und das wirklich Wichtige vernachlässigt:

Mt 23,23 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.

Warum muss man denn den ganzen Rest der Bibel verwerfen, wenn man sich mit Jesu Leben und Lehren intensiv befassen will?

Gruss
Solana 

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Re: Jesus verstehen

von solana am 14.01.2017 17:44

Sisterofjesus schrieb: 

Ich habe Gott-sei-Dank das Privileg im Zweifelsfalle eine kompetente Stelle zu fragen, wie das wohl vor der Übersetzung ins Latein geheissen hat. So besuchte ich auch explizit zur rechten Zeit solche Predigten, in denen auf gewisse Verfälschungen eingegangen wurde. So wurde mit der Zeit ein Sammelsurium von Fehlübersetzungen, die jenen verborgen bleiben, die das Gelesene Wort in der Bibel als stets bare Münze annehmen, glauben. Das macht Pavle offenbar nicht, auch er scheint sich mit Fehlübersetzungen auszukennen. Du doch auch? 


Liebe Sisterofjesus, weitere Behauptungen und Unterstellungen, andere verstünden vom Urtext weniger als du, bringen uns da nicht weiter.
Und auch kein Wettbewerb darum, wer mehr vom Urtext versteht (aber ich kann dir versichern dass ich auch ein bisschen Urtext lesen kann  ).

Mir leuchtet deine Argumentation aber überhaupt nicht ein.
Einerseits wirfst du uns "Buchstabenfixiertheit" vor - andererseits scheinst du darauf fixiert zu sein, nur den ursprünglichen Buchstabengehalt zugrunde zu legen  ....

Und dann wieder stellst du irgendwelche Behauptungen auf, die sich in keinster Weise belegen lassen - weder im Urtext noch sonst wo, wie zB  dass man nur Jesu Reden und Tun in der Bibel studieren solle und den "Rest" weglassen. Wo bitte hat Jesus denn dazu aufgefordert, den Rest der Bibel zu verwerfen?
Und wenn er das nicht getan hat, dann wird er ja wohl einen Grund dafür gehabt haben, oder meinst du nicht?
Warum bleibst du dann nicht einfach bei dem, was Jesus selbst gesagt hat und erfindest stattdessen Anweisungen, wie Christen mit der Bibel umgehen sollten?
Gruss
Solana 

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Re: Jesus verstehen

von solana am 14.01.2017 15:57

Sisterofjesus schrieb:

Ach ja, was die Autorität anbelangt, da ist es das dereinst noch unverfälscht Geschriebene in der Bibel, das mir hilft zu verstehen, was Jesus tatsächlich gesagt hat, was teils verdreht, abgeändert wurde.

"da ist es das dereinst noch unverfälscht Geschriebene in der Bibel, das mir hilft zu verstehen,"
Das ist nun leider eine blosse Behauptung deinerseits, mit der du deine Autorität belegen willst.

So wie das da steht, scheinst du zu meinen, du hättest - im Gegensatz zu anderen - einen direkten Zugang zu den "dereinst noch unverfälschten Urtexten", während alle anderen nur verfälschte und abgeänderte Texte haben?  

Seltsame Behauptung .... 

Prüfet alles ist ein gut gemeinter Rat von Paulus.


Bisher konnte ich leider noch nicht viel "Nachprüfbares" von dir lesen
Aber vielleicht kommt das ja noch ...

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Re: Jesus verstehen

von solana am 14.01.2017 13:54

Sisterofjesus schrieb:

Ob etwas vom Heiligen Geist eingegeben worden ist, was in einem der Bücher der Bibel steht erkennt man doch sozusagen an den Früchten. Was von Lehren Jesus abweicht ist ja dann gewisslich nicht von Gott, zumindest nicht von jenem, den Jesus seinen Vater nennt.

Hallo Sisterofjesus

Du sprichst weiter oben davon, dass Bibelstellen verfälscht und falsch verstanden wurden.
Wenn du hier "an den Früchten erkennen" mit dem Bibeltext zusammenbringst, dann machst du genau das. Denn das Bibelwort vom "Erkennen an den Früchten" bezieht sich auf Menschen, nicht auf die Bibel.
Wir sollen Menschen, die mit bestimten Lehren und mit einem bestimmten Anspruch zu uns kommen, genau prüfen, ob sie auch entsprechende Früchte bringen - so wie zB dich  mit dem, was du sagst bzw in Frage stellst.

Mt 7, 15 Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.
18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.
19 Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
20 Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Jesus fordert an keiner Stelle dazu auf, die Bibel zu zerpflücken und von oben herab darüber zu urteilen, was "logischerweise" vom Heiligen Geist inspiriert sein könnte und was nicht. 

Mit welcher Autorität vertrittst du deine Thesen und an welchen Früchten willst du dich messen lassen?

Meinst du, mit deinen menschlichen Gedanken Gottes Wort messen zu können?

Jes 55, 8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr,
9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
10 Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen,
11 so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.

Gruss
Solana

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Re: Jesus verstehen

von solana am 13.01.2017 12:14

Sisterofjesus schrieb:

Warum konzentriert man sich in vielen christlichen Kreisen nicht auf Jesus Christus Lehren?

Ja, ein wichtiger Hinweis, danke SisterofJesus, das wird tatsächlich oft zu wenig gemacht. Vielleicht weil die Menschen lieber komprimiert gehaltvolle Bibelstellen zum Nachdenken haben , einzelne prägnante Verse, die sie durch den Tag begleiten?

Aber das eine zu tun, ist natürlich kein Grund dafür, um das andere zu lassen .....

Ich bin immer sehr skeptisch wenn ein Ratschlag lautet: "der Rest ist alles unwichtig, konzentriert euch nur auf......" 

Das Schriftstudium ist ein wichtiger Bereich, um Jesus zu verstehen.
Aber es ist nur der Anfang, finde ich, der Ausgangspunkt. Von da aus steigen wir ja ein in unseren Weg mit ihm und erleben ihn "hautnah" in unserem Leben. Und dadurch lernen wir immer mehr von ihm kennen - in unseren konkreten Erfahrungen mit ihm. Dadurch wird das "theoretische Gerüst" desGelesenen mit Fleisch gefüllt und er gewinnt Gestalt in uns.

Gruss
Solana
 

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Re: Jesus verstehen

von solana am 07.01.2017 13:28

Lieber BlueOcean
Ich denke, um die Zusammenhänge wirklich bis ins Letzte zu ergründen, reicht unser menschlicher Verstand nicht aus.
Mit diesem Verstand können wir quasi nur die menschliche Seite verstehen und nachvollziehen.

Was Gottes Handeln angeht, so können wir nur entscheiden, ob wir das akzeptieren wollen und uns darauf einlassen, dass er uns in Jesus entgegenkommt und uns die Hand ausstreckt, um uns zu sich zu ziehen oder nicht.
Wenn wir dies verstehen - dass Gott uns in Jesus entgegenkommt und uns die Hand ausstreckt, um uns zu sich zu ziehen - dann reicht das erst einmal.

Die Wahrheit des göttlichen Handelns erfahren wir dann, wenn wir es an uns geschehen lassen.  
Und je mehr wir davon erfahren, um so mehr erkennen wir auch auf unserem Weg mit Gott.

Deshalb kann ich dir nur raten: Konzentriere dich nicht auf das, was dir unklar ist, sondern auf das, was du verstehst.
Und bitte Gott, dir mehr Erkenntnis zu schenken.

Jak 1,5 Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden.
6 Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und aufgepeitscht wird.

Das ist jetzt vielleicht nicht ganz das, was du hören wolltest, aber Versuche, die Zusammenhänge ganz genau erklären zu wollen, haben auch unter Theologen Meinungsverschiedenheiten erzeugt, wie Pavle schon schrieb: "nun hast du 5 Antworten mit 3 konkurrierenden Theologien"

Vielleicht wäre es ganz gut, wenn du uns für den weiteren Diskussionsverlauf erst einmal sagen könntest, was dich genau interessiert.
Möchtest du diese unterschiedlichen theologischen Auffassungen diskutieren oder geht es dir darum, Schritte im Glauben voran zu gehen oder fragst du nur einfach aus Interesse eines Aussenstehenden?

Gruss
Solana

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Re: Hallo in die Runde und grüß Gott

von solana am 07.01.2017 12:57

Herzlich Willkommen, blueOcean!
Ich wünsche dir einen guten Austausch und dass du dich hier wohl fühlst.
Gruss
Solana 

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Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von solana am 07.01.2017 12:54

Vielen Dank für die Genesungswünsche!

Ja, wir sind so weit versorgt, dass wir nicht unbedingt raus müssen.
Die ganz grosse Kälte ist ja jetzt auch erst mal wieder vorbe, nach -9 (oder vielleicht noch kälter) letzte Nacht .
Ich war bei -8 in der Nacht noch draussen, um zu versuchen, irgendwie die verbleibenden grossen Kübelpflanzen zu schützen mit Brettern und Decken ..... mal sehen, ob es gereicht hat; heute soll es nicht auftauen, da kann man es wohl noch nicht feststellen.
Das war natürlich nicht das Optimale für meine Erkältung, aber sie hat sich zumindest nicht verschlimmert.
Radfahren trau ich mich aber noch nicht. 

Ingwer haben wir da, für Tee (mit Lindenblûten und Thymian), zT kommt er auch ins Essen.

Passt alle gut auf, damit ihr bei Eisregen oder einfachem Regen auf stark gefrorenem Boden von Unfällen verschont bleibt!
Gruss
Solana

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.01.2017 12:54.
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