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StefanS

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Re: Geistesgaben

von StefanS am 25.06.2017 14:59

Lieber Steve, ich bin der Stefan und hab 9 Jahre mehr auf dem Buckel.

Ich denke, Du gehst in eine Gemeinde mit charismatischer Ausrichtung.
Ich auch!

Vor vielen Jahren habe ich auch die Geistestaufe erlebt und rede/bete in Sprachen.
 
Demzufolge müssten wir auf einer Wellenlänge sein, oder?
Anders ausgedrückt, ich hoffe, das hilft Dir, mich auf Augenhöhe zu akzeptieren.

Was ich Dir gerne mitgeben möchte, bevor Du gehst:
Nein, das Erfülltsein im Geist bedeutet für meine Begriffe nicht die Manifestierung einer Geistesgabe, auch nicht der Zungenrede!

Es sind genug Bibelverse zitiert worden, deshalb möchte ich (auch aus Zeitmangel) nicht auch noch welche hinterherwerfen.
Mir war es aber wichtig, das loszuwerden.

LSG Stefan

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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Re: Kirchenaustritt = Sünde?

von StefanS am 27.04.2017 11:18

Mal ne blöde Frage, seit wann ist Staat und Kirche wieder verbunden? 
Hab ich im Urlaub was verpasst? 

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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StefanS

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Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von StefanS am 04.04.2017 05:52

Hallo Daniel und Pal,

so hab ich die Taufe noch nie gesehen.
Ich dachte immer, die Umkehr und das Bekenntnis der Sünde würde mich von allen Sünden reinwaschen.

Jetzt hab ich mal alle gängigen Bibelübersetzungen verglichen  - speziell, was Lukas 3,3 angeht.
Frage, welche Übersetzung drückt es am besten aus, denn es entstehen durchaus unterschiedliche Aussagen.

Kehrt um und lasst euch taufen, denn Gott will euch eure Schuld vergeben! (Gute Nachricht)

... und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden (Elberfelder)

Mir gefällt die Aussage, dass die Taufe der Bekehrung folgt, denn die Bekehrung und nicht die Taufe ist heilsbringend.
Oder sollte ich da falsch liegen?

Gruß StefanS

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Re: Welche Gesetze/Gebote für Christen noch zählen

von StefanS am 31.01.2017 22:42

s.o.j. schrieb: Wie ist es eigentlich hier? Wie wird hier der Ausspruch gewertet, Jesus ist des Gesetzes Ende ? welcher Gesetze Ende?


Mt. 5,17
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Jesus sagt somit selbst, dass alle Gesetze weiterhin gelten.
Nix zuende oder so!

Was du ansprichst ist Rö.10,4.
Da wird in der Luther-Übersetzung von "Gesetzes Ende" gesprochen.

In der HFA-Übersetzung ist aber in unserem Sprachgebrauch logischer ausgedrückt, was Paulus sagen will:
Christus hat das Gesetz erfüllt und damit die Herrschaft des Gesetzes (für uns Christen) beendet.

Für uns ist somit die Herrschaft der Gesetze beendet, nicht die Gesetze.

Irgendwie logisch. Oder?

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Re: Die "positive" und die "negative" Seite

von StefanS am 07.01.2017 19:04

Ich fand es in "meinem" Buch übrigens sehr schön (und für meine Begriffe revolutionär) beschrieben.

Da heisst es in etwa so,
"Wenn mich schlechte, negative Gedanken umtreiben und ich versuche, sie loszuwerden - lass es sein!
Diese Gedanken sind nur zu ersetzen! DAS ist der Beginn der Heilung!"

Ich möchte lernen, über göttliche Wahrheiten zu meditieren.

Ein Beispiel:
Jesus nahm meine Krankheiten auf sich und ER trug meine Schmerzen.
ER wurde gestraft, damit ich Frieden habe.
Durch Jesu Wunden bin ich geheilt!
(frei nach Jesaja 53,4-5)
Wenn ich das über mich sage und immer wieder sage, dann ist das eine Wahrheit, die dunkle, negative Gedanken "beleuchtet".


Ein Segensgruß an Dich
Stefan


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Re: Die "positive" und die "negative" Seite

von StefanS am 07.01.2017 13:40

Liebe Geli,

Ich stelle auch bei mir fest, dass ich mich meistens mehr mit der negativen Seite beschäftige und dabei zu wenig beachte, wieviel von der positiven Seite das Wort für mich bereit hält.

Etwas ähnliches lese ich gerade auch.
Es geht dabei um unsere Gedanken.

Wir beschäftigen uns oft damit, unsere negativen Gedanken auszuräumen und loszulassen.
Und dann konstatieren wir, dass wir es nicht schaffen.

Stattdessen sollten wir uns mit positiven Gedanken füllen, denn nur damit verschwinden die negativen Gedanken.
Gute Gedanken sind wie das Licht, das die Dunkelheit unserer negativen Gedanken auslöscht.

Schön, oder?

LG Stefan



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Re: Ursache des Zurückbleibens

von StefanS am 01.01.2017 13:49

solana schrieb: Ich habe mich auch schon oft gefragt, ob es nicht möglich ist, auch "im Guten" näher zu Gott zu kommen und genauso auf dem Weg mit ihm Fortschritte zu machen? Kommen wir wirklich nur durch "tiefe Täler" weiter?

Nein, es müssen nicht immer die "tiefen Täler" sein, um Gott näher zu kommen.

Man kann aber sicher ein "tiefes Tal" von Zeit zu Zeit als Initalzündung erleben.
Möglicherweise, wenn man an einer Situation (oder an sich selbst) zerbrochen ist.

Es ist in meinen Augen eine geistliche Perversität, tiefe Täler zu lieben um zu wachsen.

Durst zu haben ist gut.
Aber man muss nicht fast "verdursten", um zu erkennen, wann man trinken muss.

M.M., weil selbst erlebt ...

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Re: Echte Christen und Namenschristen

von StefanS am 06.11.2016 21:13

Sorry Salvato, krude Aussagen, irgendwie richtig, aber einzig und allein auf Werksgerechtigkeit basierend, Wiedergeburt leugnend und das ab Seite 5 ohne sich mit dem bisherigen Verlauf auseinander gesetzt zu haben, steigert gerade nicht meine Lust, auf deine Frage zu antworten. 

Magst du dich zunächst mit meinen bisherigen Gedanken befassen? 
Wäre nett! 

 

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Re: Irrlehre

von StefanS am 06.11.2016 19:35

geli schrieb: Nein, ich denke, die Täuschung geschieht durch Feinheiten, durch halbe Wahrheiten, durch fehlende Wahrheit (also auch durch Einseitigkeit), eben durch Dinge, die nicht so schnell als Lüge zu entlarven sind.
Wie gesagt kann man das nicht an einer einzigen Predigt beurteilen!
Das wirst du auch nicht bestreiten.

Einseitigkeit habe ich übrigens anders interpretiert - ich schrieb es in meinem Beitrag.
Ich benenne es also anders und behaupte mal, dass jeder Prediger gewisse Aussagen "besonders betont".
Das liegt in der Natur der Dinge.

Ich schrieb ausführend:
"Wieviel Predigten haben wir gehört, wo zwar von unverdienter Gnade geredet wird, diese aber nur dem neubekehrten Menschen zugestanden wurde.
Genau andersherum ist es doch und wer ist in der Lage, diese befreiende Botschaft zu verstehen und zu durchdringen?"

Wenn man halbe oder fehlende Wahrheiten entdecken will, muss man sich mit einem Prediger oder einer Denomination umfänglich beschäftigen. 
Einfach nur mal wild drauf los warnen ist für meine Begriffe eine klare Sünde!

Ich stimme Pal zu, dass wir sehr sehr vorsichtig in unseren Äußerungen sein sollten!!!!

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Re: Irrlehre

von StefanS am 06.11.2016 19:11

Pal schrieb: Ganz klar, kann man nicht in eine Predigt alles hinein packen!

Genau das meinte ich aber.

Deswegen geht es schlecht, sich eine Predigt anzuhören und daraus Schlüsse zu ziehen, ob es eine Irrlehre ist.
Es sei denn, so eine Predigt enthält grob falsche Aussagen.

Mehr hab ich damit nicht sagen wollen.

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