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Klecks

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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von Klecks am 08.02.2018 17:00

... Seine unglaubliche Herrlichkeit, die durch sie zum Ausdruck kommt.

Gottes Majestät ...

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Klecks

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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von Klecks am 17.01.2018 16:00

Ich schreibe mal meine Gedanken zu dem Thema auf, ohne explizit auf einzelne Fragen einzugehen.


Beten - ist Verbindung mit Gott.

Das kann ganz verschieden aussehen. So wie jeder Mensch anders ist, ist auch die Verbinung zu Gott ganz individuell.

Man kann mit Gott reden. Dabei kann man einfach so seine Gedanken äußern ohne dass es dabei um Bitten geht.
Man kann auch Dank an ihn ausdrücken. Und vieles mehr.

Dazu kann man sich ganz still zurückziehen. Oder auch mit mehreren gemeinsam beten.

Für manche ist ein Tun Gebet. Andere kommen durch (ein bestimmtes) Tun zum Gebet. Und manchmal braucht es einfach nur Stille.

Gott mag alles wissen. Aber wir nicht alles verstehen. Deswegen ist es wichtig, mit ihm zu reden.
Es tut uns selbst gut, wenn wir Gott offen und ehrlich begegnen. Gebet bildet da ein Fundament.

Wenn wir für andere vor Gott eintreten, kann dies genauso verschieden sein.
Es kann jemand sein, der uns am Herzen liegt.
Jemand, dem es nicht gut geht.
Jemand, der uns auf die Nerven geht.
Jemand, der uns anbefohlen wurde.
Oder jemand, der viel Verantwortung trägt (wie Politiker).
Und natürlich gibt es noch so viel mehr Menschen, für die wir beten können.

Ja, es gibt sogar Gemeindegebete. Also Gebete, die nicht für eine einzelne Person sind, sondern für Gruppen.

Oder auch die Schöpfung an sich - Tiere, Vulkane oder Naturschutzgebiete - dürfen wir vor Gott bringen.

Wir leben nicht allein auf dieser Erde. Könnten wir auch gar nicht. Wir brauchen die Schöpfung, um zu überleben.
Gott hat uns - als er die Erde erschuf - die Herrschaft darüber übertragen.
In den Zehn Geboten werden wir zu einem verantwortungsvollen Miteinander aufgerufen.

Gebet kann auch Anbetung sein. Gott liebt uns so sehr, dass er seinen eigenen Sohn für uns gab.
Er wünscht sich auch von uns Liebe. Würde sie aber niemals einfordern.

So dürfen wir in Verbindung mit Gott leben. Auch und gerade durch Gebet.
Es kann trösten, ermutigen und stärken. Wir dürfen daraus schöpfen.
Jeder so, wie es ihm gut tut.

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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von Klecks am 08.01.2018 22:00

Die Liebe Gottes ... ist immer für uns da.

Für das neue Jahr ...

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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von Klecks am 15.12.2017 23:45

Oh, schön, ein Gedicht! Mit vier Reimen für die vier Adventsonntage!



Glaube ist gefordert, wenn ...



... man nichts sieht.

In der Nacht ...



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Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7

von Klecks am 13.12.2017 15:14

Als ich den Bibeltext las, kamen mir folgende Gedanken.

Man kann sich schnell auf seine Fähigkeiten und Errungenschaften etwas einbilden.
Wenn man dazu viel Mühe hineingesteckt hat, meint man, dafür Ehre und Ruhm zu erhalten.

Und nun richtet Gott sein Wort an uns. Er redet unser Tun nicht schlecht.
Versteht unseren Kummer, wenn unsere Mühen nicht wert geschätzt werden.

Aber er bringt noch eine neue Perspektive ein: Den Blick auf Ihn.
Vergessen wir nicht allzu schnell, wer der ist, der uns befähigt zu tun?

Meinen wir nicht allzu leicht, selbst Herr zu sein und alles im Griff zu haben?
Und so kann es sich einschleichen, dass wir den Blick für Gott vergessen.

An dieser Stelle will uns Gott erinnern.
Denn es ist so wichtig, auf Ihn zu schauen.

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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von Klecks am 13.12.2017 15:00

... kann ein wenig mehr von Gottes Herrlichkeit erahnen.

Im Advent ...

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Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?

von Klecks am 10.12.2017 09:08

Lieber SMart,

ich kann verstehen, dass du vorsichtig bist, wenn Menschen erzählen, Gott hätte zu ihnen gesprochen, um etwas zu sagen.
Manche benutzen solche Aussagen wohl eher zur Unterstützung ihrer eigenen Ansichten.



Wenn ich an Wunder denke, dann bemerke ich sie in Gottes Handeln. Obwohl ich für vieles allzu blind bin.
Unser Körper ist ein gutes Beispiel dafür. Solange er funktioniert, nehmen wir ihn nicht wahr.
Erst wenn wir krank werden, werden wir hellhörig und kümmern uns um ihn.

Oder wenn im Leben etwas nicht funktioniert, klagen wir.
Doch solange alles - für uns - in Ordnung ist, nehmen wir das als selbstverständlich hin.
Ohne danach zu fragen, wie sehr Gott da vielleicht "eingreift".
Wir nehmen nicht wahr, was dafür alles verantwortlich ist, damit es so funktioniert.

Ich denke an ein Uhrwerk. Da muss ein Rädchen zum anderen passen und ineinander greifen.
Sprich, es gab eine gute Anfertigung, damit sie so miteinander harmonieren.
Und es braucht eine gute Pflege, damit die Uhr viele Jahre ticken kann.
Das schaffen wir nicht von uns aus - zumindest ich nicht. Da braucht es göttlichen Beistand - für mich.

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Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?

von Klecks am 09.12.2017 12:21

Ja, Gott ist in seiner ganzen Herrlichkeit prachtvoll unbeschreiblich. Ich muss ihn nicht großmachen. Er ist es.
Dabei kam er als kleines zerbrechliches Wesen zur Welt. Für viele auch kein Wunder.
Und damit auch nicht anerkannt als die Rettung. Man hatte sich das anders vorgestellt.

Und so ist es mit dem ganzen Leben an sich. Ein Wunder.
All die wunderbaren Dinge sind wissenschaftlich erklärbar. Und doch bergen sie immer noch so viele Geheimnisse in sich.
Für mich ist das faszinierend. Gerade, wenn ich mir Zeit nehme, diese Pracht zu betrachten,
kann ich nur staunen und begreife es für mich als Wunder.

Wünsche ich mir für nächstes Jahr Wunder, die (scheinbar) unerklärlich sind?
Nun, ich erlebe viele Wunder, die für mich irgendwie unerklärlich sind.
Ja, ich habe wenig Ahnung vom Leben. Vielleicht ist es für mich deshalb umso wunderbarer.
Manchmal aber auch ziemlich seltsam.

Wie Gott sich mir zeigt, ist ihm überlassen.
Wenn ich die scheinbar erklärbaren "Wunder" erlebe, dann darf ich dankbar sein.
Wenn er mich darüber hinaus  mit den (scheinbar) unerklärbaren Wundern beschenkt werde, darf ich auch diese annehmen.
Nicht immer will ich, was Gott mir schenkt. Aber ich darf gewiss sein, er hat mein Bestes im Sinn.

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Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?

von Klecks am 08.12.2017 22:00

Liebe Burgen.

Schön.

Und ja, Dankbarkeit ist etwas, was ich auch immer wieder empfinde gegenüber Gott.
Vielleicht nicht so oft, wie ich könnte. Aber zumindest immer wieder.

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Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?

von Klecks am 08.12.2017 16:00

Und noch ein paar Gedanken zum Thema Wunder.


Die Frage ist, was man für ein Wunder hält. Das kann davon abhängen, wie jeder selbst Dinge wahrnimmt.
Ich bringe mal ein paar Beispiele ein.

Jemand, der keinen Strom kennt, kann ihn als ein Wunder ansehen.
Für andere dagegen ist er selbstverständlich.
Doch wie schnell kann Strom ausfallen ...
Ob er dann zum Wunder wird, wenn er wieder fließt?

Ein Baby wird oft als Wunder bezeichnet.
Über seine erste Worte, Schritte oder einfach nur kleinste Bewegungen des Mundes wird andächtig gestaunt.
Je älter ein Mensch wird, umso mehr verändert sich die Sicht auf ihn. 
Er wird zur Selbstverständlichkeit.
Wenn er sich einige Schrammen zugezogen hat, von denen Narben zurückbleiben,
wird er vielleicht sogar als lästig erkannt und im schlimmsten Fall abgeschoben werden.

Auch wenn ich an mein Leben denke, kann ich dies aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.
Es ist zum einen ein Geschenk Gottes, ein Wunder. Ich atme, ich bin, ich kann mich bewegen und so vieles mehr,
habe ein Dach über den Kopf, Menschen um mich herum und und und ...
Doch wenn ich in Herausforderungen stecke, die das Leben so mit sich bringt, 
mich etwas total stresst oder ich mich einsam fühle,
werde ich sicher nicht so einfach von einem Wunder sprechen.

Und ich nehme die Menschen zur Zeit der Bibelentstehung als Beispiel.
Für die waren viele Dinge Wunder, die heute wissenschaftliche Erklärungen finden.
Sind sie deswegen weniger wundersam? Oder haben sich Wunder verändert?
Ich kann heute so manches als selbstverständlich betrachten oder als ein Wunder.
Als ein Geschenk Gottes oder als etwas total wissenschaftlich Erklärbares
oder sogar als Fluch oder als was auch immer.

Nena hat vor vielen Jahren einen Song geschrieben, der den Titel trägt: "Wunder geschehen".
Ein Lied für ihren Sohn, der kein Jahr erlebte. Und doch erkannte sie darin ein Wunder.
Wir können Dinge verschieden betrachten und wir können unterschiedlich mit ihnen umgehen.

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