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Merciful

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 21.06.2017 23:34

Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel,
sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!

(Evangelium nach Lukas 18, 13; Lutherbibel 2017)

Es ist gut für mich, dass ich gedemütigt wurde, damit ich deine Gebote lerne.
Das Gesetz deines Mundes ist mir lieber als viel tausend Stück Gold und Silber.

(Psalm 119, 71.72; Lutherbibel 2017)

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 18.06.2017 13:30

Die Stolzen erdichten Lügen über mich, ich aber halte von ganzem Herzen deine Befehle.
Träge wie Fett ist ihr Herz; ich aber habe Freude an deinem Gesetz.


(Psalm 119, 69.70; Lutherbibel 2017)

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 16.06.2017 11:43

Du bist gütig und freundlich, lehre mich deine Gebote.

(Psalm 119, 68; Lutherbibel 2017)

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Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?

von Merciful am 16.06.2017 09:07

Cleopatra schrieb: Und sie reden auch für sich.

Ja, der Zusammenhang des Gesprächs ergibt sich ja aus den einzelnen Beiträgen, die geschrieben worden sind.

Wobei dieses Gespräch von unterschiedlichen Menschen wohl je verschieden wahrgenommen wird.

Bibelworte können direkt in solche Gesprächszusammenhänge hineinsprechen.

Aber was die Bibelworte dir zu sagen haben, möchte ich nicht unbedingt von vornherein beeinflussen.

Vielleicht werden dir andere Beobachtungen deutlich und wichtig.

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Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?

von Merciful am 15.06.2017 19:29

Cleopatra schrieb: Was willst du uns damit sagen?

Liebe Cleo,

ich finde, dass die von mir aufgeschriebenen Worte Jesu und des Apostels gut in diesen Thread passen.

Man muss aber nicht einen jeden Vers kommentieren.

Wir können die Aussagen Jesu und des Apostels bedenken.

Dann werden uns einzelne Beobachtungen wichtig werden.

Paulus etwa schreibt einerseits, seine Leser haben den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen.

Dennoch ermahnt er sie andererseits, Zorn, Grimm, Bosheit abzulegen.

Dies ist nur ein Beispiel.

Eine Beobachtung, die mir bedeutsam erscheint.

Dies bedeutet nicht, dass ich damit etwas sagen möchte.

Ich möchte nur beobachten und wahrnehmen und verstehen.

Paulus spricht einerseits vom 'ausziehen' und 'ablegen'.

Andererseits vom 'anziehen'.

Dies könnte man so deuten, dass Christen (immer) beides zu tun haben.

Nicht nur den neuen Menschen anziehen, sondern auch den alten Menschen ausziehen.

Die Tendenz aber ist klar. Weg vom alten Wesen, hin zum neuen Wesen.

Aber auch dieses 'hin zum neuen Wesen' scheint nicht ohne jenes 'ablegen' und 'ausziehen' zu funktionieren.

Eine weitere Beobachtung ist schlicht die, dass Paulus seine Leser Auserwählte nennt, Heilige, Geliebte.

Er nennt sie nicht Sünder oder Bösmenschen.

Nun habe ich doch einiges geschrieben, was aber eigentlich nicht meine Absicht war.

Ich wollte es eigentlich lieber so, dass die Worte selbst zu uns sprechen.

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Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?

von Merciful am 14.06.2017 13:35

Zum Nachdenken.

Nun aber legt auch ihr das alles ab: Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde; belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen und den neuen angezogen, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat.

Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus.

So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!

Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.


(Brief des Paulus an die Kolosser 3, 8-14; Lutherbibel 2017)

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.06.2017 15:11.

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Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?

von Merciful am 14.06.2017 09:23

Zum Nachdenken.

Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

(Evangelium nach Lukas 9, 62; Lutherbibel 2017)

Meine Brüder und Schwestern, ich schätze mich selbst nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

(Brief des Paulus an die Philipper 3, 13.14; Lutherbibel 2017)

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 14.06.2017 06:58

Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich; nun aber halte ich dein Wort.

(Psalm 119, 67; Lutherbibel 2017)

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 12.06.2017 08:45

Du tust Gutes deinem Knecht, HERR, nach deinem Wort.

Lehre mich heilsame Einsicht und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten.

(Psalm 119, 65.66; Lutherbibel 2017)

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Re: Gott spüren

von Merciful am 11.06.2017 07:45

lighty83 schrieb: Und wenn ja, wie spürt ihr ihn?

Liebe lighty83,

bei mir ist es eher so, dass ich Gott sehe.

Ich sehe ihn im Himmel thronen auf seinem Thron, den Sohn aber zu seiner Rechten.

Spüren kann ich sein Wirken in mir.

Wenn er mir Frieden gibt durch sein Gebot.

Manchmal ist dieser Frieden aber gestört, etwa wenn ich verärgert bin.

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