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Merciful

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Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7

von Merciful am 14.12.2017 09:50

Anderes fiel auf felsigen Boden, wo es nicht viel Erde hatte,

und ging bald auf, weil es keine tiefe Erde hatte.


Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es.

Anderes fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen empor und erstickten's.

(Evangelium nach Matthäus 13, 5-7; Lutherbibel 2017)

Manchmal oder häufig gleiche ich dem felsigen Boden.

Die Saat des Wortes und die Erfahrung der Liebe weckt die Liebe in mir. Und doch verdorrt sie in der Hitze des Tages.

Manchmal oder häufig gleiche ich den Dornen und Disteln.

Die Saat des Wortes und die Erfahrung der Liebe weckt die Liebe in mir. Und doch erstickt sie in den Sorgen der Nacht.

Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang.

Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen.

Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen,

bis du wieder zu Erde wirst, davon du genommen bist.


(1. Buch Mose 3, 17-19; Lutherbibel 2017)

Manchmal oder häufig gleiche ich dem felsigen Boden.

Manchmal oder häufig gleiche ich den Dornen und Disteln.

Denn Staub bist du und zum Staub kehrst du zurück.

(1. Buch Mose 3, 19; Lutherbibel 2017)

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.12.2017 10:05.

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Re: Bibelklar

von Merciful am 09.12.2017 19:40

Burgen schrieb: Für mich gilt das, was ich in Bibeln lese.

Hm, aber du liest doch auch Beiträge hier im Forum.

Insofern kann man doch auch z.B. die Institutio Calvins lesen.

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Re: Jesus - König der Juden - König der Welt? Matth. 2,2

von Merciful am 09.12.2017 16:56

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens;
ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist
und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.

Ich gebiete dir vor Gott, der alle Dinge lebendig macht,
und vor Christus Jesus, der unter Pontius Pilatus bezeugt hat das gute Bekenntnis, 
dass du das Gebot unbefleckt und untadelig bewahrst
bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,
welche uns zeigen wird zu seiner Zeit der Selige und allein Gewaltige,
der König aller Könige und Herr aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat,
der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann,
den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann.
Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.


(1. Brief des Paulus an Timotheus 6, 12-16; Lutherbibel 2017)

Die werden gegen das Lamm kämpfen,
und das Lamm wird sie überwinden,
denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige,
und die mit ihm sind, sind die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.


(Offenbarung an Johannes 17, 14; Lutherbibel 2017)

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.12.2017 17:22.

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Re: Christen und Internetspiele

von Merciful am 20.11.2017 11:25

Ich spiele recht gern im Internet Schach gegen einen Computer.

Die Spielstärke des Computers ist einstellbar.

Wenn ich z.B. gelesen habe und ich eine Pause benötige, schiebe ich eine kurze Partie ein.

Während der Partie kann ich ein wenig nachdenken über das zuvor Gelesene.

Nach der Partie kann ich mich dann einem weiteren Buch oder auch einer anderen Aufgabe zuwenden.

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 12.11.2017 08:22

Pavle schrieb: ... ich wollte subtil sein und herausfinden, ob die eine bestimmte Sünde plagt oder etwa die Fehler, die jeder von uns, leider ständig, tut.

Mir würde es genügen, zu erfahren, ob du persönlich unter deinen Sünden leidest.

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 12.11.2017 08:00

Burgen schrieb: ... wenn ein Kind überaus häufig hinfällt, würden die Eltern das Kind untersuchen lassen.

Mag sein, aber eine Beispielgeschichte sollte man nicht verändern, sondern die Aussageabsicht wahrnehmen.

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 11.11.2017 20:56

Mir ist Folgendes aufgefallen.

Wenn Kinder hinfallen oder mit dem Fahrrad stürzen, so weinen sie.

Freilich, es gibt auch jene tapferen Kinder, die nicht weinen.

Aber nehmen wir mal die, die weinen.

Wenn sie weinen, dann doch deswegen, weil sie zunächst einmal leiden.

Haben sie den Schock überwunden und wurden die Wunden verbunden, kehrt das Lächeln zurück.

Das Kind wird von der Mutter getröstet und das Kind kann wieder lachen.

Aber zunächst einmal leidet es doch.

Es ist hingefallen und hat sich vielleicht ein Knie aufgeschlagen, es fühlt den Schmerz.

In diesem Moment wird ein Kind normalerweise nicht lachen und sich freuen.

Die Freude aber kehrt zurück nach einer Zeit - normalerweise.

Es kann aber auch sein, wenn ein Kind häufig fällt, dass es mit der Zeit ängstlich wird und vorsichtig.

Es kann dann vielleicht z.B. eine Radtour nicht mehr so recht genießen, weil es Angst hat, dass es erneut fällt.

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 11.11.2017 19:25

Burgen schrieb: Und wenn wir fallen stehen wir wieder auf, loben und preisen, dass Jesus a l l e s am Kreuz für uns vollbracht hat.

Ja, aber ich leide auch unter den Sünden.

Es gibt Zeiten, in denen ich Freude und Friede erlebe.

Aber eben auch Zeiten, in denen ich leide und verzweifelt bin.

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 11.11.2017 09:20

Pavle schrieb: ... ich will mal von Taten die Gott missfallen sprechen - das trifft es genauer.

Das Thema Sünde können wir nicht reduzieren auf Taten, die Gott missfallen.

Die Problematik der Sünde ist mehrschichtig und sie weist mehrere Dimensionen auf.

Die Reduzierung der Sünde auf Tatsünden sehe ich als eine eher oberflächliche Betrachtungsweise.

Bedenke aber, dass dieser Thread nicht eigentlich das Thema Sünde zum Inhalt hat.

Es geht hier nicht darum, was (objektiv) Sünde ist oder nicht Sünde ist.

Jenes Beispiel etwa in der Bibel (Paulus, Götzenopferfleisch) zeigt:

Eine Handlung, die für den einen eine Sünde ist, ist für den anderen keine Sünde.

Weil der eine seine Handlung als Sünde wahrnimmt, der andere aber nicht (=> Gewissen).

Es geht hier also in diesem Thread um die Frage:

Wie gehe ich mit dem persönlichen Leid um, welches mit persönlicher Sünde einhergeht?

Es kann durchaus sein, dass ich unter 'Sünden' leide, die anderen Christen keine wirklichen Probleme bereiten.

Dies könnte daran liegen, weil ich diese 'Sünden' als Sünden wahrnehme, andere Christen aber nicht als Sünde beurteilen.

Jenes Beispiel von Paulus zeigt, dass es 'schwache' und 'starke' Christen gibt.

Der Schwache aß Fleisch, das den Götzen geopfert worden war und litt darunter.

Der Starke aß Fleisch, das den Götzen geopfert worden war und litt nicht darunter.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.11.2017 09:28.

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 10.11.2017 23:37

pray, ich denke, du hast mich missverstanden.

Ich habe nicht Angst vor Gott. Gott ist die Liebe.

Die Angst bezieht sich auf die Sünde.

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