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Lila

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Re: Pharisäer, die Feinde Jesus Christus

von Lila am 16.03.2016 20:11

Guten Abend!

Cleo schrieb:

 

 

Ich finde es immer schön, wenn wir versuchen, Dinge in unser Leben mit einzubeziehen. Welches Verhalten wäre denn heutzutage dem Ähnlich?

 

Daran habe ich auch gedacht... Wie oft müssen wir loslassen unseren eigenen Vorstellungen? Wie oft sind wir in Gefahr, zu sehr auf menschliche Anerkennung zu achten...
Das christliche Musik und Literatur ist ein hartes Geschäft geworden, oft werden sie verkauft auch in den Gemeinden, usw.

Ich denke, es ist sehr wichtig durch das Heilige Geist uns prüfen zu lassen. In der Offenbarung werden auch die sieben Gemeinden angesprochen. Sie kriegen auch die Möglichkeiten zu bekehren von dem falschen Weg.

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken! Psalm 139,23

Gesegnete Abend!

Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Re: Vergebung der Sünden durch Buße und Taufe

von Lila am 16.03.2016 13:53

Liebe Burgen!

 

 

Wassertaufe, das Untertauchen, z.B. im Jordan der heutigen Zeit oder im GD der Baptisten, ist ein Zeichen des Reinwaschens der Sünde.

Ja, es ist ein Zeichen des Reinwaschens der Sünde.

Die Taufe hat seine Wurzel im AT. Bis heute finden wir in den Synagogen den Taufbad, Mikveh genannt. Es ist ein rituelles Bad und dient zum inneren (seelische) Reinigung. Gott hat den Unterschied zwischen „Rein" und „Unrein" aufgezeigt.

Bei der Priesterweihe hat auch Aaron seine Söhne durch Wasser „gereinigt" und erst dann heiligte sie mit Salböl (3Mose 8. ). Auch Aaron musste sich reinigen durch Wasser am Jom Kippur bevor er in der Allerheiligste sein Dienst ausführte.

Also es ist nicht einfach ein Bad, sondern hier wird von Unrein „gewaschen" um rein zu sein vor Gott.
Weil aber damals die Pharisäer innerlich nicht gereinigt hatten, nur so zusagen ein Bad nehmen wollten, tadelte sie Johannes.
Man kann auch sagen, dass der Taufe einer geistigen, inneren Reinigung der durch Buße geschieht.

LG

Lila

 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.03.2016 21:07.

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Re: Pharisäer, die Feinde Jesus Christus

von Lila am 15.03.2016 20:48

Ja, so sehe ich auch. Das Problem war nicht die Einhaltung Gottes Gebote, denn Jesus hat ganz genau darauf geachtet, dass die Schriften erfüllt werden. Jesus hat Gottes Gebote gehalten und damit erfüllt, aber verurteilte die strikte Einhaltung von menschlichen Überlieferungen.

Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren." 8 [Denn] das Gebot Gottes aufgebend, haltet ihr die Überlieferung der Menschen: Waschungen der Krüge und Becher, und vieles andere dergleichen Ähnliche tut ihr. 9 Und er sprach zu ihnen: Trefflich hebet ihr das Gebot Gottes auf, auf daß ihr eure Überlieferung haltet. Mk 7,7-9


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Re: Leckere Speisen: sich Varienten ausdenken und weitergeben

von Lila am 15.03.2016 20:39

Liebe Cleo!

Das klingt sehr gut, und ich esse gern Lachs. Werde mal ausprobieren!

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Re: Leckere Speisen: sich Varienten ausdenken und weitergeben

von Lila am 15.03.2016 17:06

Spargel_Salat.jpg

Hallo Ihr Lieben!

Neulich habe ich diese Salat ausprobiert. Eine leckere Idee zum Abendessen.

Spargel Salat

 

Zutaten:
6 Spargel, geschält, 2-3 cm große Stückchen geschnitten, blanchiert
4 Apfel, geschält, in Spalten geschnitten
4 Rettich gewaschen, in Scheiben geschnitten
1 Selleriestange geputzt, halbe cm dünn geschnitten
Brokkoli in Rosen geschnitten, blanchiert
2 gekochte Eier
Zum Verzieren: frische Petersiliengrün
Für die Salatsoße:
Zitronensaft, Akazien Honig, Herbamare italienische Gewürz, braune Sesamöl

 

(Ich habe ein Bild dazu hochgeladen und eingefügt, aber es ist nicht sichtbar. Wahrscheinlich liegt es an mir... Könnt ihr mir helfen?)

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.03.2016 13:16.

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Re: Sabbat

von Lila am 14.03.2016 13:42

Liebe Solana!

Es ist ein wunderbares Zitat aus dem Römerbrief. Wenn wir auch den Vers davor lesen sehen wir, der Grund Paulus Gedanken:

 

Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt seinem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermag ihn aufrecht zu halten. Römer 14,4

Niemals dürfen wir richten über die anderen, sei es diejenige, die das Sonntag halten, oder diejenige die den Sabbath feiern.

Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen 15 gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe. 16 Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hofe sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein. Jn 10,14-16

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Re: Priesterweihe im AT

von Lila am 13.03.2016 22:53

Es ist interessant, dass Gott genau die Rituale von Priestereinweihung auch für die Reinigung für Aussätzige befohlen hat. (3Mose 14)

 

 

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Re: Sabbat

von Lila am 13.03.2016 22:30

Liebe Burgen!

 

Vielen Dank, mit Deine Schreiben bin ich voll eine Meinung.

 

Und es ist sicherlich nicht im Winter gewesen, dass Jesus gekreuzigt wurde. Und von Kar-Freitag Sind nur 2 Nächte bis Sonntag.

Ich möchte nicht in Rechnereien spekulieren, stütze ich aber auf Jesus Worte:

Denn gleichwie Jonas drei Tage und drei Nächte in dem Bauche des großen Fisches war, also wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte in dem Herzen der Erde sein.
Mt 12,40

Und zwischen Karfreitagnachmittag und Ostern früh sind keine 3 Tage und 3 Nächte.

Jesus ist hier ziemlich eindeutig mit der Zeitangabe.

Ich denke, dass der Sonntag eine menschliche Tradition ist. Es wurde ca. 300 Jahre nach Jesu Tod eingeführt. Nirgendwo in der Bibel finden wir eine Stelle, wo der Sabbath auf Sonntag verlegt werden sollte.

Übrigens nicht nur die Adventisten feiern Sabbath. Ich bin kein Adventist, und wir feiern Sabbath. Wenn wir die Sabbatfeier von andere Gläubigen verlangen würden, könnte man sagen, es ist gesetzlich. Das tun wir aber nicht. Wir tun es auch nicht, um mit Gesetztreue unsere Gerechtfertigkeit polieren zu wollen. Wir werden gerechtfertigt nur durch Glaube an Jesus, durch Sein Blut.

Und Pavle hat es auf den Punkt gebracht.

 

Anders wäre es wenn sie sagen würden, dass das Halten des Sabbats errettet - das wäre wirklich Werksgerechtigkeit. Oder aber, dass das Halten des Sabbats in die Verdammnis führt - das ist nicht besser.

Diese Frage nach meine Meinung für jeder eine Gewissenentscheidung von Gott. Er allein kennt unsere Herzen und Motivationen.

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Re: Sabbat

von Lila am 13.03.2016 14:52

Liebe Solana und Pavle!

 

Aber die Textstelle beweist weder etwas pro Sonntag noch pro Sabbat.

Genau das hab ich auch gemeint. Shabbat braucht auch keinen Beweis, und für den Sonntag ist auch keine Beweis.

Zu der Übersetzung: Es ist nicht so eindeutig die Übersetzung im Apg 20,7.

Solana írta:

μιᾷ = erster [Tag] τῶν = der σαββάτων = Woche

Diese Stelle wird bei Luther früher anders übersetzt:

AVff einen Sabbath aber / da die Jünger zusamen kamen / das Brot zu brechen / prediget jnen Paulus / vnd wolte des andern tages ausreisen / vnd verzoch das wort bis zu mitternacht.
Luther 1545

μιᾷ - wird oft auch als „ein" übersetzt.

Ich betrachte der Shabbat als Gottes Segen an uns Menschen. Jesus sprach davon, und Er meinte nicht nur für die Juden, sondern für uns alle Menschen:

Und er sprach zu ihnen: Der Sabbath ward um des Menschen willen, nicht der Mensch um des Sabbaths willen; 28 also ist der Sohn des Menschen Herr auch des Sabbaths.
Mk 2,27-28

Und es ist eigentlich auch egal, welcher Tag genau das damals war. Es ist für uns Christen der Tag, an dem wir in besonderer Weise der Auferstehung unseres Herrn gedenken und dessen, was er für uns getan hat.

Amen!

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Re: Sabbat

von Lila am 13.03.2016 10:13

Liebe Solana,

 

vielen Dank, für deine Antwort. Doch auch wenn hier tatsächlich um den ersten Tag der Woche handelt, nach m.E. bedeutet es nicht unbedingt, dass sie am Sonntag zusammenkamen.

Damalige Zeit hat der Tag mit dem Sonnenuntergang angefangen, das heißt der erste Tag der Woche fängt am Sabbathabend an. Nachdem Paulus bis Mitternacht lehrte, ist anzunehmen, dass sie am Sabbathabend zusammenkamen, denn Sonntagabend wäre dann schon der 2. Tag der Woche.

In „Das jüdische Neue Testament" übersetzt D. Stern als der Ausgang der Sabbath, Samstagabend (Moza-eh Shabbat)

Allerdings sollten wir uns gegenseitig nicht verurteilen. Davor warnt auch Paulus:

Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt seinem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermag ihn aufrecht zu 5 Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag gleich. Ein jeder aber sei in seinem eigenen Sinne völlig überzeugt. 6 Wer den Tag achtet, achtet ihn dem Herrn. 7 Und wer ißt, ißt dem Herrn, denn er danksagt Gott; und wer nicht ißt, ißt dem Herrn nicht und danksagt Gott. Rm 14,4-5

Gesegnete Sonntag wünsche ich Euch!

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