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nobse

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Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von nobse am 16.04.2018 18:12

Hallo liebe Burgen,

Burgen: Du schreibst, beten ist denken. Ich denke, denken ist weitaus mehr.

Ja, sicher. Denken ist mehr als Beten. Ich meinte es so, dass Beten auch eine Form von Denken ist.

Man kann unterscheiden zwischen logischem, folgerichtigen Denken und einem Denken, in welchem bestimmte Gedanken sozusagen ausgerufen werden.

Das logische Denken erfüllt den Menschen nicht mit Kraft, aber das rufende Denken kann dies, wenn man nämlich zu Gott ruft.
Burgen: Man hat festgestellt, dass der Gedanke Spuren im Gehirn hinterlässt. Diese sehen ähnlich aus wie Bäume, kleine Büsche.

Das ist eine Wirkung von Gedankenkraft auf den materiellen Körper. Es gibt aber noch andere Wirkungen, die nicht nur im Gehirn gefunden werden. Das Gebet - also das rufende Denken zu Gott - berührt schliesslich auch das physische Herz.
Die Neurowissenschaft klammert sich m.E. zu sehr an das Gehirn und die Nerven im Körper des Menschen.

Burgen: Danken zieht von dem Berg weg nach oben und führt zum Loben. So werden "gute" Bäumchen im Gehirn hervorgebracht, das Denken auf eine neue Eisenbahnschiene gelenkt.

Ja, und mehr - wie ich zuvor schrieb.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von nobse am 16.04.2018 08:22

Hallo liebe Burgen,

Burgen: gerade frage ich mich, geht es beim Beten für andere Menschen, für Gesundheit von Leib, Seele und Geist, Beten für sich selbst,, nicht auch immer um Denken?

Es hat doch meist jemand ein Bild für das, was er betend erbittet, oder nicht?

Ich weiss jetzt nicht genau, wie du das mit dem Denken meinst.

Ich verstehe es so, dass Beten ja auch Denken ist.
Und klar, wir können ein Bild vor Augen haben, wie eine Situation (besser) aussehen könnte für denjenigen, für den wir beten.
Manchmal reicht es aber auch zu Gott zu sagen: Ich bitte für den und den.
Ohne eine Vorstellung davon zu haben, was genau gemeint sein könnte.
Dann überlassen wir es Gott, hier nach seinem Willen zu wirken.

Es gibt mMn. viele Möglichkeiten, Gottes Wirken herbeizubeten.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von nobse am 12.04.2018 17:52

Geli: Aber das ist es nicht, worauf wir uns konzentrieren müssen. Unsere Konzentration muss auf unserem Weg mit Gott und auf unsere Beziehung zu ihm ausgerichtet sein.

Ja, wenn es nämlich unser Wille ist, bei Gott zu bleiben, dann wird er auch alles tun, damit wir nicht von ihm (erneut) getrennt werden.

Aber was ist es denn, worauf wir achten müssen: Wenn wir unseren Weg gehen, dann sind es doch immer irgendwelche Versuchungen, die uns vom Weg abbringen wollen. Hier gilt es wachsam zu sein, damit wir merken, dass wir einer Versuchung ausgesetzt sind und ihr widerstehen können.

Denn durch das Widerstehen von Versuchungen und die tätige Liebe wachsen wir Gott entgegen. Wenn wir mal in einer Versuchung nachgeben sollten, dann wird uns das sicher auch irgendwann bewusst und wir bekommen mit 100% Sicherheit auch eine neue Chance, in einer ähnlichen Situation nicht mehr zu unterliegen.

Von daher brauchen wir nicht ängstlich zu sein, ob wir nun zu einer törichten Jungfrau werden könnten. Es kommt einzig auf unseren Willen an, bei Gott zu bleiben. Fehler, die wir auf dem Weg machen (dürfen), bringen uns letzten Endes nur wieder ein Stück weiter.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von nobse am 09.04.2018 08:33

Hallo zusammen,

ich verfolge seit ein paar Tagen eure Diskussion.

Dein letzter Beitrag, Pal, hat mir sehr gut gefallen.

Pal: Hat Judas dann auch den Himmel erreicht? Ist König Saul im Himmel? Sind die von Gott ausgespuckten, lauen Ex-Christen alle in der Herrlichkeit?

Ganz genau. Diese Fragen sollten wir uns immer wieder stellen.

Die Antwort, die wir darauf geben sollen lautet: Bleiben wir in Christus und Christus in uns.
Dazu ist das immerwährende Gebet eine Notwendigkeit.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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Re: Jesus - du lebst mit uns, du lebst für uns ...

von nobse am 26.03.2018 17:51

Hallo Burgen,

ich kenne ein Gebet in dem es heisst:

Herr wir dienen dir,
der du in uns wohnst und durch uns wirkst,
der du in uns lebst und durch uns lebendig wirst,
der du in uns heiligst und durch uns Heilung bringst.
Wir bitten dich, bleibe bei uns, in uns und über uns
jetzt und bis an das Ende der Zeit.

Herzlichen Gruß
von Nobse

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Re: Neugierig auf ähnlich gelagerte Christen

von nobse am 26.03.2018 12:57

Liebe Kinneret,

du bist niemals alleine auf dem Weg, wenn deine Verbindung zum Herrn besteht, was du ja schreibst.

Wir Christen sind *alle* miteinander durch den Geist Chrsiti verbunden. Im Gebet befindest du dich immer in der Gemeinschaft mit anderen Christen, die zeitgleich mit dir beten.

Ich kann aber verstehen, dass du auch im Äusseren einer Gemeinde angehören möchtest.
Doch was erwartest du? Du willst keine Kompromisse mehr eingehen?

Dann wäre es doch vielleicht angebracht, im Hauskreis zu bleiben und im Übrigen Jesu Liebe durch dein Vorbild weiterzugeben.

Ich grüße dich in der Liebe unseres Herrn Jesus Christus,
Nobse

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Re: Körper - Seele - Geist / Ego = was sagt die Bibel, wie sagt sie es, was es ist.

von nobse am 22.03.2018 18:19

Liebe Burgen,

Burgen: Wie stelle ich mir die Seele vor? Wie den Sitz des fleischernen, knochenlosen Herzens. Es arbeitet Tag und Nacht für uns, nicht gegen uns.

Das hast du schön beschrieben. Ich empfinde es genauso. Die Seele ist für mich eine Licht-Struktur, die mir von Gott gegeben wurde und die durch den Sündenfall verunreinigt wurde, was sie sehr schmerzt und worunter sie sehr leidet. Ihr Wunsch ist, davon wieder frei zu kommen, aber das kann sie nur durch das Einströmen des lebendigen Wassers, das ihr nur durch die Hinwendung des Menschengeistes zu Christus zuteil wird.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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Re: Dem Evangelium Jesu dienstbar sein verbindet mit IHM

von nobse am 21.03.2018 09:09

Liebe Cleo,

Cleopatra: Irgendwie muss ich bei diesen Worten an das Gleichnis vom verlorenen Sohn denken.

Ja, danke für diesen Hinweis. Es gibt etliche Bibelstellen, die von der Eigenverantwortung des Menschen handeln.

Gottes Wirken setzt immer auf unsere Mitwirkung. Denn wir sind Ebenbilder Gottes, Gott sagte ja sogar von uns: Habe ich euch nicht Götter genannt?

Herzlichen Gruß,
Nobse

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Re: Dem Evangelium Jesu dienstbar sein verbindet mit IHM

von nobse am 21.03.2018 09:00

Lieber Thomas,

du schreibst:

nennmichdu: Meinungen sind gut und schön, solange sie sich auf das gründen, was wir in der Bibel über Gott und geistliche Zusammenhänge lesen.

Es ist sicher nicht Gottes Wille, dass wir unsere Meinungen auf einer Schrift aufbauen sollen, die für sich in Anspruch nimmt, das Wort Gottes zu sein, aber von Menschen aufgeschrieben wurde und demzufolge mindestens Interpretationsspielraum bietet.

Jesus sagte zu den Schriftgelehrten: Irh forschet in der Schrift und meinet, darin das Leben zu finden. Doch die Schrfit zeugt von mir und zu mir wollt ihr nicht kommen, damit ich euch helfen könnte.

Gott möchte, dass wir zu Ihm kommen, damit wir unsere eigenen Erfahrungen mit ihm machen können und damiit wir erkennen lernen, wie er IST.

Das mal vorweg.

nennmichdu: Desweiteren behauptest du nun, das auch mit der Taufe im Säuglingsalter der heilige Geist in einen Menschen "einströmen" könne.

Du fragst, ob das mit den Biblischen Aussagen übereinstimmt und:

nennmichdu: Denn Gott mit seinem heiligen Geist kann keine Gemeinschaft mit unreinen, schuldbeladenen und in Sünden verstrickten Menschen haben.

Dazu sage ich dir: Der Geist Gottes kam in Form des Menschen Jesu in die Welt, die sein Eigentum ist. Jesus hatte Gemeinschaft mit Zöllnern, Huren, Dieben also ganz allgemein mit Sündern.

Betrachte ferner das Gleichnis mit dem Sauerteig. Der Geist Gottes strömt in die Finsternis ein und erhellt sie; aber dies geschieht allmählich. Ein wichtiger Punkt. Denke einmal darüber nach.

Nun zum letzten Punkt:

nennmichdu: Das du es nun als ein geistiges Gesetz ansiehst, das durch Anrufen Gottes der Geist Gottes in die Seele des Rufenden einzieht, würde Gott dem Menschen dienstbar machen.

In der Tat ist Gott den Menschen dienstbar. Er stellt uns nämlich seinen heiligen Geist zur Verfügung, damit wir ihn in unserem Leben einsetzen können.

Jesus sagte: Ich lebe und ihr sollt auch leben.
Er sagte ferner: Wer an mich glaubt, von dessen Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fliessen.

Und über das lebendige Wasser (das uns überhaupt erst das Leben in der Gemeinschaft mit Gott ermöglicht) erfahren wir in der Offenbarung:

Wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!

Wer die Gemeinschaft mit Jesus Christus hat, der wird von IHM darin unterwiesen, mit dem lebendigen Wasser zu arbeiten. Dies wird in der Bibel nur andeutungsweise beschrieben, z.B. bei den Arbeitern im Weinberg oder in der Apostelgeschichte. Kranke Heilen, Dämonen austreiben und Gemeinschaft zwischen Gläubigen (und auch Ungläubigen!) herstellen, das ist die Funktion des lebendigen Wassers.

Und das ist unsere Aufgabe als Nachfolger des Herrn. Durch Bibelstudium wird man nicht dahin kommen, dies zu leben, sondern nur durch die Anrufung des heiligen Namens Jesus Christus können wir die Verbindung zu IHM herstellen und uns immer mehr vom lebendigen Wasser nehmen und im Willen Gottes damit arbeiten.

Vielleicht siehst du ein, dass es andere Möglichkeiten der Bibelinterpretation gibt, die eben durch praktische Erfahrungen mit dem heiligen Geist begründet sind.

Es ist wie es ist. Das Bibelstudium kann uns zu falschen Schlussfolgerungen führen, wenn wir nicht um die Führung durch Gottes Geist bitten.
Und da wiederhole ich es noch einmal: Wer wenig betet, hat wenig Gemeinschaft mit Gott. Wer viel betet, hat innigere Verbundenheit mit Gott.

Wäre es nicht so, bräuchten wir überhaupt nicht mehr zu beten.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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Re: Dem Evangelium Jesu dienstbar sein verbindet mit IHM

von nobse am 20.03.2018 17:47

Lieber Thomas,

nennmichdu: Wir sind dann zum Gebet aufgefordert, aber nicht die Menge Oder Intensität bestimmt unsere Nähe zu Gott.

Hier gehen unsere Meinungen auseinander. Es macht definitiv einen Unterschied, ob man viel oder wenig betet.

Du fragtest auch, ob bei einer Taufe im Säuglingsalter denn bereits der heilige Geist einströmen könne.

Ja, das kann er. Aber es ist sozusagen nur ein Same, der in die Seele des Säuglings gelegt wird. Durch eigenes Bemühen des Menschen kann der Same dann Gelegenheit zum Wachsen erlangen.

Das Ganze hängt auch mit der Reinheit der Seele zusammen. Je unreiner die Seele ist, desto weniger kann der heilige Geist in der Seele wirken und desto weniger Geist Gottes ist in der Seele präsent. Es ist ein geistiges Gesetz, dass durch Anrufung Gottes der Geist Gottes in die Seele des rufenden einströmt. Der Strom, der dabei in die Seele kommt, ist aber am Anfang sehr schwach und er wird erst stärker, wenn die Anrufung immer wieder wiederholt wird. Es ist ungefähr so, als ob die Seele mit jeder Anrufung ein kleines Drähtchen zu Gott spinnen würde (oder Gott spinnt es zu der Seele). Durch Wiederholung wird jedesmal ein neues Drähtchen gesponnen. Zusammengenommen ergibt sich nach Jahrzehnten des Gebets ein dicker Draht, durch den auch ein sehr starker Strom fliessen kann.

Wer dagegen niemals oder nur sehr selten das Gebet und die Anrufung Gottes praktiziert, wird dies nicht erleben. In seine Seele tröpfeln nur ein paar Tropfen des lebendigen Wassers, aber es fliesst kein Strom.

Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es sich so verhält. Möchtest du nun behaupten, dass sowohl Menschen die zwar getauft sind, aber sonst nicht beten als auch Menschen, die täglich ihr Herz durch Anrufung Gottes auf Gott ausrichten Gott in gleicher Weise nahestehen?

Das wäre Wunschdenken.

Einen Menschen, der durch einen dicken Draht mit Gott verbunden ist, kann Gott für ganz andere Aufgaben heranziehen, als einen Menschen, der zwar getauft ist, sich aber ansonsten nicht um Gott kümmert.

Vielleicht siehst du es trotz meiner Ausführungen so, dass es keine Unterschiede zwischen Christen gibt. Dann kann ich nur sagen, dass dir die Augen irgendwann aufgehen werden.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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