Faszination Jesus

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Burgen

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Re: Faszination Jesus

von Burgen am 12.03.2018 08:19

Also, ich zähle mich nicht zu den von dir genannten Damen, Thomas. 

Johannes 6, 36
Doch ihr habt nicht an mich geglaubt, obwohl ihr mich gesehen habt. 37 Alle aber, die der Vater mir gegeben hat, werden zu mir kommen, und ich werde sie nicht zurückweisen oder hinausstossen. ff

Und dies ist die Erfahrung von vielen Menschen damals  bis heute.
In etlichen Zeugnissen von Menschen, die völlig zerbrochen sind ob ihrer Not durch falsche Verhaltensweisen und eingeschlagenen Wege. 
Jesus wird erkannt von ihnen. Jesus begegnet ihnen im Geist, sodass sie ihn sehen und seine Worte hören können. 

Jedoch lernen wir ebenfalls aus der Schrift, dass Jesus uns im Nächsten begegnet. 
Auch in einem Menschen oder durch einen Menschen, dem der Glaube an Jesus fehlt. 

Bei der Entrückung werden wir ihn das erste mal heutigentages "live" erleben. 
Da braucht niemand Angst zu haben, dass er Jesus nicht wird erkennen können. 
Denn die Menschen werden aus sogar aus dem Schlaf, dem Gefängnis usw. Jesus entgegen und mit ihm kommen. 
Zudem geschieht dies alles in einem Augenblick. Einem Wimpernschlag. 

Gruss 
Burgen 



 

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Offb 2,10 b
Ich will, HERR hilf!  

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nennmichdu

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Re: Faszination Jesus

von nennmichdu am 12.03.2018 08:53

Bei der Entrückung werden wir ihn das erste mal heutigentages "live" erleben.




Das hoffe ich nicht, denn "live" erleben wir ihn durch seinen heiligen Geist schon jetzt. Und die Gruppe, die Jesus erst dann "live" erlebt, zeichnet (Mt.7, 22,23) sich nicht durch Glauben an ihn aus.

Aber ich verstehe was du meinst, Burgen. Live - von Angesicht zu Angesicht - in der visuellen Wahrnehmung. Dann aber auch als derjenige, wie er in Offenbarung 1 beschrieben ist. Aber ist er denn so schon - in dieser Gestalt - auch vor 2000 Jahren auf Erden schon gewandelt?


Auf jeden Fall - im Bezug auf die Häscher im Garten Gethsemane eine interessante Frage: Werden wir ihn erkennen? Judas verriet und kennzeichnete ihn durch seine heuchlerischen Küsse. Weil die Häscher selbst  ihn unter der  Schar seiner Jünger wohl nicht an der "Optik" erkannt hätten.

Waren sie doch auch viel zu besessen und aufgeheizt und aufgestachelt worden, eine vermeintlichen Scharlachtan, der sich für einen König der Juden ausgeben wolle, gefangen zu nehmen.


Jesus sprach SEINE Jünger an, und sie folgten ihm sofort.

Haben wir auch ein offenes Ohr für sein Reden? Hören wir seinen Ruf?


Das bleibt immer eine spannende Frage.

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Burgen

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Re: Faszination Jesus

von Burgen am 12.03.2018 10:36

Hallo Thomas 

fürchtest du dich davor Jesus "live" zu begegnen?





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nennmichdu

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Re: Faszination Jesus

von nennmichdu am 12.03.2018 13:16

fürchtest du dich davor Jesus "live" zu begegnen?


Hallo Burgen,

das würde wohl keiner von uns behaupten, das er sich fürchte. Nein, ich freue mich darauf eines Tages beim Vater im Himmel zu sein und dort auch Jesus zu sehen.

Aber das betrifft unser Thema hier gerade nicht.

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Burgen

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Re: Faszination Jesus

von Burgen am 12.03.2018 14:19

Nun, Thomas, 

bin auf deinen Satz eingegangen von 8:53 wo du schreibst, dass du hoffst, Jesus nicht "live"  zu erleben, 
und führst weiter an, dass es eine Gruppe gab oder geben wird, die ihn erlebten und später erleben, die nicht an ihn glauben und glauben werden. 
Du führst Matthäus 7, 22.23 an. 

Von daher gehört es schon mal nachgefragt in diesem Thema hier.

Sicherlich lebt Jesus durch den Heiligen Geist in uns und der eine und andere hat seine Gegenwart schon
besonders erlebt.

Ein anderes Erleben ist es eben, ihn in echt zu sehen und zu erleben.
Wie ich schon schrieb, gibt es Zeugnisse von Menschen, denen er in einer Gestalt begegnete.
Sie wussten immer, dass er es war.  

 

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nennmichdu

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Re: Faszination Jesus

von nennmichdu am 12.03.2018 15:18

Nun Burgen,



wenn du davon schreibst, das wir Jesus bei der Entrückung das ERSTE mal live erleben und ich darauf antworte,


"das hoffe ich nicht, denn LIVE  erleben wir ihn durch seinen heiligen Geist schon jetzt ....  ---


dann ist doch klar, das was ich damit aussagen will. Das er halt jetzt schon LIVE zu ERLEBEN ist, und nicht erst im Himmel.


Jesus begegnet ihnen im Geist, sodass sie ihn sehen und seine Worte hören können.



Aber nicht automatisch und zwangsläufig hier. So wie du dies beschreibst, bleibt dem Menschen gar nichts anderes über als nur Jesus erkennen ZU MÜSSEN.


Es liegt aber auch an uns, ob wir uns dem Reden Gottes öffnen oder uns dem Reden und Werben Jesu widersetzen. Sonst hätte Jesus am Ende keine Freiwilligen, sondern Überwältigte - ohne eigenen Willen und ohne die Möglichkeit inne gehabt zu haben, auch Nein zu Jesu Werben zu sagen.


Das es aber auch Menschen gibt, die Nein zu Jesus sagen, sagt doch die Schrift ganz klar.

Johannes 1

10 Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht.
11 Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an;
12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;


Wenn kann denn Jesus dann weiterhin nur begegnen  --- im (heiligen) Geist?  Doch nur diejenigen, die auch schon den heiligen Geist haben.

Die anderen hören am Anfang gar nicht seine Stimme. Weil sie erstmal aus der Welt sind, Kinder des Teufels, die den heiligen Geist - vor ihrer Wiedergeburt - noch nicht haben.


Bei der Entrückung werden wir ihn das erste mal heutigentages "live" erleben. Da braucht niemand Angst zu haben, dass er Jesus nicht wird erkennen können.


Manche werden ihn jedoch -- bei seiner Widerkunft - nur zähneknirschend als den Messias - erkennen. Weil sie ihn zuvor abgelehnt hatten. Und manche werden vor dem Thron Gottes stehen und meinen, sie hätten ihn erkannt. Zu denen Gott dann sagen wird, "ich habe euch nie gekannt".

Worauf es also ankommt ist, das Gott uns erkennt. Uns erkannt hat. Das zeichnet am Ende seine Kinder aus. Von Gott erkannt worden zu sein. 

Erkannt - als Zeichen einer Beziehung -- so wie sich Mann und Frau erkennen, und daraus dann (Leibes)Frucht entstehen kann.

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geli

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Re: Faszination Jesus

von geli am 12.03.2018 15:58

cleopatra: Also meinst du, dass das Volk dann schon 30 Jahrelang in dieser Spannung war?

Ja, ich denke schon - die Erwartung des Messias, der ja im AT angekündigt war, verbunden mit den Dingen, die geschehen waren und von denen die Leute gehört hatten, erzeugte auf jeden Fall eine Spannung.
Ich kann mir vorstellen, dass das, was die Leute erwarteten, zwar relativ "verworren" war - denn nicht alle, vor allem nicht die einfachen Leute - kannten ja die Schriften genau. Sicher war auch die "Gerüchteküche" am Brodeln, Vermutungen, Ahnungen, Hoffnungen... Aber dass eine allgemeine Spannung da war, denke ich auf jeden Fall. Schließlich war die Not, dass die Römer das Land besetzt hielten und die Menschen unterdrückten, sehr groß, und natürlich auch dementsprechend eine allegemeine Erwartung, dass der Gott Israels eingreifen würde.

Ein Beispiel für Vermutungen, Halbwissen und falschem Verständnis  des Volkes kommt mir gerade in den Sinn: In Joh. 12, ab Vers 32, geht es um die Aussage Jesu, dass er, wenn er erhöht sein werde, alle zu ihm ziehen wolle.
Darauf sagten Leute aus dem Volk zu ihm: "Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Christus in Ewigkeit bleibt; wieso sagst du dann: Der Menschensohn muss erhöhrt werden? Wer ist dieser Menschensohn?"

Sie hatten etwas gehört, sie wußten etwas, aber nichts Genaues, bzw. sie konnten es nicht im Zusammenhang richtig verstehen (sogar die Jünger hatten ja die Erwartung, dass Jesus zuerst die Römer hinauswerfen würde und das Königreich Israel aufrichten würde und verstanden damit überhaupt nicht die wahre Bedeutung der Prophetien) - aber ich denke, gerade aus diesen Verwirrungen um die Person Jesu entstand die Spannung, und gab auch unbestimmten Hoffnungen Nahrung.

Allerdings gab es eine Gruppe, die sehr wohl wissen hätten können, wer Jesus war - nämlich die Schriftgelehrten. Die kannten die Schriften genau - aber die wollten es gar nicht erkennen. Im Gegenteil: Sie trugen durch ihre Ablehnung noch zur Verwirrung des Volkes bei.


Cleopatra: Sehr interessant auch die weitergehende Frage- wenn Jesus nun vor mir stehen würde, würde ich mitgehen und ihn erkennen

Ja, sehr interessante Frage: Woran konnte/kann man ihn denn erkennen?
Ich denke, mit Sicherheit hatte Jesus, als er auf der Erde war, eine ganz besondere Ausstrahlung - wie Thomas schon schrieb, ist sein Erscheinungsbild aber wahrscheinlich nicht allzusehr von dem seiner Zeitgenossen abgewichen. 
Es heißt zwar in Jes. 53, dass er "keine gestalt und Hoheit" hatte, dass er keine Gestalt hatte, die uns gefallen hätte. Und dass er der Allerverachtetste war, voller Schmerzen und Krankheit.
Aber ich denke, dieses Bild trifft auf Jesus zu, als er am Kreuz unser aller Schuld und Sünde trug. Vorher war er ein ganz "normaler" Mensch, ein Jude, der sich in das Erscheinungsbild eines jüdischen Mannes damals einfügte.

Ja, aber woran kann/konnte man ihn denn dann erkennen?
Denn: Es ist ja verheißen, dass viele "falsche Christusse" auftreten werden... wie können wir sicher sein, wie konnten die Menschen damals sicher sein, es mit dem verheißenen Messias, dem Retter, und wir, ob wir es mit dem wiederkommenden Christus zu tun haben - oder mit einem anderen?
Das war ja auch die Frage des Johannes, als man ihn ins Gefängnis sperrte:
"Bist du der, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?

Was antwortete Jesus den Menschen, dem Johannes, damals?

"Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht:
Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören. Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt! Und selig ist, der sich nicht an mir ärgert!"

Mit anderen Worten: Jesus konnte daran erkannt werden, dass er die Zeichen tat und dass die Dinge passierten, die bereits im AT von Gott angekündigt wurden - er war erkennbar daran, dass die Prophetien des AT sich in seinem Leben und durch sein Leben erfüllten.
Daran, dass die "Schrift" erfüllt wurde
- daran, und nicht unbedingt an seiner Ausstrahlung, konnte man Jesus als den verheißenen Retter erkennen. Im NT, in den Evangelien, lesen wir sehr oft: "...damit die Schrift erfüllt wurde..."

Und Heute? Auch wir haben heute einen Massstab, wie wir Jesus als den Gekreuzigten, bzw. in der Zukunft Jesus als den wiederkommenden Christus erkennen können: Die Aussagen der Schrift. 
Ein Christus, der "die Schrift nicht erfüllt" - ein Christus, der "schöne und friedliche Gefühle" erzeugt, oder der sich sonst irgendwie zeigt, wie es im Kontrast zur "Schrift", der Bibel, steht, so ein Christus ist mit Sicherheit ein falschen Christus.

Der Massstab ist heute genau der Gleiche wie damals: "Damit die Schrift erfüllt würde..."

LG, geli





Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

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Burgen

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Re: Faszination Jesus

von Burgen am 12.03.2018 16:50

Faszination: bedeutet starke Anziehungskraft, äußerstes Interesse.
Man kann von etwas fasziniert sein, es großartig bzw. wichtig finde .
Man spricht heute auch von Faszination Technik, Faszination ...
Faszination ist eine Eigenschaft, ...
Es ist immer wieder gut, sich neu faszinieren zu lassen und dieses Staunen spüren mit Augen wie ein Kind und mit einem Lächeln und mit
Enthusiasmus, Dinge wieder anzugehen. ... Quelle: Wiki. Yoga videa .de

Mehr wollte ich eigentlich nicht zum Ausdruck bringen.
Und deshalb kann ich gut bei meiner Formulierung bleiben, wir werden ihn live erleben.
Nicht mehr innerlich, wie jetzt, oder in Träumen und Visionen und in der Vorstellung.
Ich freue mich drauf und kann es kaum erwarten. Nicht immer, aber oft.

Mehr schreibe ich hier nicht.

Gruß
Burgen

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geli

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Re: Faszination Jesus

von geli am 12.03.2018 17:08

Mehr wollte ich eigentlich nicht zum Ausdruck bringen.
Und deshalb kann ich gut bei meiner Formulierung bleiben, wir werden ihn live erleben.
Nicht mehr innerlich, wie jetzt, oder in Träumen und Visionen und in der Vorstellung.

Liebe Burgen, ich wollte Dir damit auch gar nicht widersprechen - natürlich hatte und hat und wird Jesus Christus eine ganz besondere Ausstrahlung haben, seine Person ist einfach "faszinierend".
Auch Träume und Visionen habe mit Sicherheit im Leben eines Gläubigen ihren Platz - Gott hat auch zu mir schon oft durch "Bilder" gesprochen. 
Allerdings müssen all diese Dinge immer anhand der biblischen Aussagen geprüft werden - denn wenn Gott Bilder, Träume, Visionen gibt, werden die sicherlich nie seinem geschriebenen Wort widersprechen.

Denn ich meine, dass es schon viele andere Persönlichkeiten gibt und gab, die Ausstrahlung haben, deren Wirkung faszinierend ist - das hat man in der vergangenen Geschichte oft genug gesehen.  Auch der Antichrist wird meiner Meinung nach eine faszinierende Ausstrahlung besitzen - er wird sogar große Zeichen und Wunder tun - denn sonst würde niemand ihm nachfolgen.
Auch die von Jesus selbst erwähnten "falschen Christusse" - deren es ja schon viele in den vergangenen 2000 Jahren gab - hatten "Ausstrahlung", "Charisma", auf Grund dessen die Menschen ihnen nachfolgten.
"Faszination" und "Ausstrahlung" alleine genügt deshalb auf keinen Fall als Auswahlkriterium.

Was ich damit sagen will:  Ausstrahlung, die Faszination darf nicht für sich alleine als Bewertungskriterium genommen werden - man muss sie immer auch im Zusammenhang mit "der Schrift" sehen. Die "Schrift", die Aussagen der Bibel müssen der Massstab sein, die Ausstrahlung, die Faszination, Träume, Visionen etc.  sind die "Zugabe", die Gott uns dabei schenkt.

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.03.2018 17:12.

Burgen

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Re: Faszination Jesus

von Burgen am 12.03.2018 23:04

Liebe Geli,

das weiß ich doch alles und bestätigte deinen vorherigen Post.
Es ging also nicht um das, was du geschrieben hast.

Das Thema der Betreffzeile rührte mich total an. Und kann nicht verstehen, dass jemand Jesus nicht live erleben möchte.
Eine Nachfrage ist normalerweise legitim und ich selbst habe auch schon oft Nachfragen beantwortet und nicht abgeschmettert.

Jeder steht eben auch mit seinen schriftlichen Ausführungen vor der Wahl sich zu entscheiden in dem was er ausdrückt.

Bei mir war halt Wort, Freude, Gefühl einfach eins. Und das lasse ich mir auch nicht nehmen.

So, das war nun wirklich die letzte Antwort zu dem live erleben werden wollen.

Gruß
Burgen

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