Clownis Welt
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | » | Letzte
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Älteste Beiträge zuerst ]
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 26.04.2026 17:35Hallo und herzlich willkommen in Clownis Welt.
Bestimmt liest der eine oder andere den Thread neben mit.
Was soll ich sagen, wir haben 2026 und führen immer noch solche Diskussionen.
Ganz ehrlich, mir ist das zu dumm und zu blöd. Über 20000 wurde Nikodemus angeklickt, danke für die Aufmerksamkeit.
Dennoch bin ich niemand, der anderen auf die Nerven gehen möchte. Dazu habe ich keine Lust Zeugs in Richtung Antisemitismus zu lesen.
Vielleicht schreibe ich irgendwann die Geschichte von Nikodemus weiter.
Und viel Erfolg auf irgendwelchen esoterischen Wegen hier.
Und viel Erfolg auf irgendwelchen esoterischen Wegen hier.
Wie auch immer Shalom.
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 23.04.2026 08:31Hallo und herzlich willkommen in Clownis Welt.
Die Postings davor waren nur eine lange Einleitung zum Thema:
Jesus und die Pharisäer.
Im Grunde könnte ich mit diesem Satz aufhören. Keine Ahnung, wie viele Sichtweisen es auf dieses Thema gibt.
Ich möchte niemandem vorschreiben, wie diese Beziehung beurteilt werden soll.
Eine sehr weit verbreitete Perspektive ist, die Beziehung ist von Feindschaft geprägt.
Shalom Pausenclown
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 23.04.2026 07:04Hallo und willkommen in Clownis Welt.
Jesus versuchte, mit Fragen zu fangen, kennt jemand diese Aussage, aus Predigten?
Aber wer kennt die Begriffe wie: Machloket le-schem schamajim, Pilpul oder Nisajon?
In der jüdischen Streitkultur sind das zentrale Begriffe. Machloket le-schem schamajim , frei übersetzt bedeutet, Streit um der Sache willen. Das Prinzip besagt, dass eine Debatte dann heilig und dauerhaft ist, wenn sie der Wahrheitsfindung dient und nicht dem eigenen Ego oder Machtstreben. Es geht nicht zwangsläufig um Einstimmigkeit.
Es klingt vielleicht seltsam und für westliche Ohren nicht positiv auf die Probe stellen!
Pilpul (Pfeffer): Ist ein jüdisches Konzept den anderen im Gespräch oder in der Debatte auf die Probe zu stellen und seine Argumente herauszufordern.
Kal wa-Chomer (vom leichten zum Schweren): Dies ist die älteste der jüdischen Auslegungsregeln, die bereits zur Zeit Jesu von Gelehrten wie Hillel angewendet wurde. Es ist der Schluss vom Leichten auf das Schwere. Man prüfte ein Argument, indem man zeigte: "Wenn schon das kleine Gebot X gilt, wie viel mehr muss dann das große Gebot Y gelten!"
Zum verdeutlichen Matthäus 7.11.
Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!
Zum Schluss ein Spruch aus unserer Tradition:
Jeder Streit, der um des Himmels willen geführt wird, hat am Ende Bestand. Ein Streit aber, der nicht um des Himmels willen geführt wird, hat am Ende keinen Bestand.“
Dennoch gingen die Diskussionen mit und über Jesus über die übliche Streitkultur hinaus und man suchte nach Gründen, ihn zu verurteilen.
Vielleicht hilft es etwas zum Verständnis, wieso viele Dialoge zwischen Jesus und den Pharisäern so gelaufen sind.
Das sich ständig auf Probe stellen ist ein völlig normaler Vorgang.
Shalom Pausenclown
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 21.04.2026 13:45Hallo und herzlich Willkommen in Clownis Welt.
Wenn Israel nur zwei Sabbate hintereinander vorschriftsmäßig halten würde, würde es sofort erlöst werden.
Das ist einer der Ziele der Pharisäer, mit erlöst bezieht sich, auf die Ankunft des Messias.
Die theologische Idee und die Umsetzung geht auf Getreu dem Prinzip „Ein Königreich von Priestern“ (Exodus 19,6) zielten sie darauf ab, ethische und rituelle Reinheit in jede Handlung des täglichen Lebens zu integrieren, nicht nur im Tempel.
Generell kam es zur Verschiebung weg vom Tempel hin zur Synagoge und zum Heim.
Ein Mittel zur Umsetzung war die Mishna und die Auslegung der Gebote, diese sollten lebbar und praxisorientiert sein.
Eine Lesart dazu ist, sie haben bewusst und aus Boshaftigkeit dem Volk Lasten auferlegt.
Eine weitere, gut gedacht und schlecht gemacht.
Ein weiterer Säule der Pharisäer und ihre Ziele war:
Pikuah Nefesh, frei übersetzt: Schutz des Lebens, das besagt, dass die Rettung eines Menschenlebens fast alle anderen religiösen Gebote außer Kraft setzt. Es leitet sich aus der Überzeugung ab, dass das Leben heilig ist.
Dieses Prinzip leitet sich von 3 Mose 18,5 ab.
Ihr sollt meine Gesetze und Rechtsvorschriften halten. Der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben.
Bestimmt habt ihr das Bild im Kopf, wo die Schriftgelehrten die Ehebrecherin zu Jesus brachten.
Steinigen?
Hier ein Zitat:
Ein Sanhedrin (Gerichtshof), der einmal in sieben Jahren einen Menschen hinrichtet, wird als ‚mörderisch‘ (oder zerstörerisch) bezeichnet.
Rabbi Elazar ben Asarja sagt: Sogar einmal in siebzig Jahren.
Rabbi Tarfon und Rabbi Akiva sagen: Hätten wir im Sanhedrin gesessen, wäre niemals ein Mensch hingerichtet worden.“
Shalom Pausenclown
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 16.04.2026 16:23Hallo und herzlich willkommen in Clownis Welt.
Bevor ich über jüdische Streitkultur schreibe und zum Konflikt zwischen “Pharisäer” und Jesus komme, Schreibe ich etwas über das Verhältnis zwischen Sadduzäer und Pharisäer und Essener.
Dazu greife ich die Frage auf, welche Ziele die Pharisäer eigentlich verfolgten.
Wie schon öfters geschrieben, suchten und versuchten die Pharisäer, die Bibel in den Alltag zu integrieren.
Es ging um die praktische Auslegung der Gebote und was es im Alltag bedeutet, z.b was ist erlaubt und was ist verboten.
Jetzt gibt es wieder verschiedene Lesarten:
Sie wollten dem Volk Knechten und Lasten auferlegen….
Eine weitere Lesart stammt aus den Qumranrollen und den Essenern:
Pharisäern, als „Sucher nach glatten Dingen.
Vielleicht ist das für einige Leser ein seltsamer Vorwurf, es bedient nicht die übliche Sicht auf Pharisäer.
Die Essener kritisierten, dass die Pharisäer „glatte“ oder „schmeichelhafte“ Interpretationen lieferten, die das Gesetz aufweichten oder Lücken suchten, um es für die breite Bevölkerung praktikabler zu machen.
Die Essener gingen soweit das sie Pharisäer mit einem Wortspiel veralberten.
Während die Pharisäer ihre Auslegungen als Halachot (Rechtsvorschriften) bezeichneten, nannten die Essener sie verächtlich Chalakot (glatte/schlüpfrige Dinge).
Aus Sicht der Essener waren diese Auslegungen eine Form von religiöser Korruption und Irreführung. Sie empfanden die pharisäische Lehre als zu kompromissbereit gegenüber dem Zeitgeist (Hellenisierung) und der politischen Führung.
Hä, wie bitte??
Mal ehrlich, ist das nicht ein Unterschied zu vielen Predigten, in denen Pharisäer vorkommen?
Das Verhältnis der Sadduzäer zu den Pharisäern:
Zur Zeit Jesu war das Verhältnis zwischen den Sadduzäern und den Pharisäern von tiefem Misstrauen und religiös-politischen Spannungen geprägt. Die Sadduzäer, die sich primär aus der wohlhabenden Priesteraristokratie und Oberschicht zusammensetzten, betrachteten die Pharisäer oft mit einer Mischung aus Geringschätzung und politischer Notwendigkeit.
Dazu lehnten sie die mündliche Torah ab und glaubten nicht an die Auferstehung der Toten und nicht an Engeln und Dämonen.
Diese Sichtweise der Sadduzäer quittierten die Pharisäer auf diese Weise:
In der Mishna Traktat Sanhedrin wird explizit festgehalten, dass diejenigen, die sagen, die Auferstehung der Toten stehe nicht in der Torah, haben keinen Anteil an der kommenden Welt.
Ein kleiner Gruß an die Sadduzäer.
Shalom Pausenclown
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 16.04.2026 09:14Hallo und herzlich willkommen in Clownis Welt.
Ok, nicht die Juden, aber vielleicht die Pharisäer?
Wie ich schon im letzten Posting geschrieben habe, gab es 7 Arten von Pharisäer.
Aber auch theologisch war es keine homogene Gemeinschaft.
Es gab keine Dogmen, eine verbindliche Satzung, die für alle Pharisäer gültig war.
Vielleicht stellt man es sich so vor, dass aus Jerusalem Weisung kam.
Ein Blick in die damalige Zeit, genauer gesagt, etwas vor Jesus.
Es gab zwei Richtungen bzw. zwei große Schulen.
Das Haus Hillel und das Haus Schammai.
Zur Zeit Jesu gab es in der Tat intensive Diskussionen unter den Schriftgelehrten über die Hierarchie und Auslegung der Gebote.
Ein Streitpunkt war der Streit um die leichten und schweren Geboten.
Es ging um die Frage: Was ist wichtiger Moral- oder Ritualgesetz?
Und diese Frage bzw der Konflikt ist die Trennlinie zwischen den beiden Häusern.
Hillels Standpunkt:
Was dir selbst verhasst ist, das füge auch keinem anderen zu – das ist die ganze Thora, der Rest ist nur Erläuterung“. Für Hillel standen die Moral- oder Sozialgesetze im Vordergrund.
Schammai:
Die Ritualgesetze und ihrer Auslegung und Befolgung.
Seine Position war zur Zeit Jesu unter den Pharisäern stark verbreitet.
In diesen ganzen Fragen und Konflikten, Jesus oft hineingezogen und nach seiner Position gefragt, eher Hillele oder Schammai, eher Ritual oder Moral/Sozialgesetz?
Zb um die Frage nach dem Scheidebrief Matthäus 19.
Eine sehr heiß diskutierte Frage zur Zeit Jesu und unter den zwei Häusern.
Was uns Juden eigentlich sehr gut beschreibt, ist diese Floskel: Eine Frage und sieben Antworten.
Jesus wurde gefragt, warum sich seine Jünger vor dem Essen nicht die Hände waschen.
Auch darüber gab es keine einheitliche Antwort, es gab einen Konsens:
Erstes Wasser Recht, letztes Wasser Pflicht.
Auf deutsch: Vor dem Essen kann man sich die Hände waschen und nach dem Essen ist es Pflicht.
Shalom Pausenclown
Re: Clownis Welt
von nusskeks am 15.04.2026 09:58Immer interessant zu lesen. Danke.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 15.04.2026 09:41Hallo und herzlich willkommen in Clownis Welt.
Ich habe ja im Thread neben Wörtern wie schwierig und Konflikt benutzt.
Ich bin mir ja bewusst, dass es übliche Erzählungen über Juden, Judentum und vor allem über Pharisäer gibt.
Ein Kapitel könnte lauten, wie Jesus das Judentum überwunden hat….
Ich gehe nun bald 30 Jahre auf dem Weg meine Wurzeln und Identität zu verstehen.
Einen Aspekt daraus möchte ich hervorheben.
Es ist unmöglich, die Bibel als Lehrbuch für das jüdische Leben zur Zeit Jesu zu nutzen.
Sätze wie die Juden damals, was oft mit den Pharisäer gleichgesetzt wird.
Es sind unterschiedliche Perspektiven, die Bibel gibt eine Draufsicht und meine Perspektive und ich schreibe über die Innenansicht.
Meistens verzichte ich auf Streitgespräche, sie bringen nichts.
Natürlich kann man diese Innenansicht ablehnen und als Unfug abtun, das ist für mich kein Problem.
Zum Thema…
Allein, ob ein Jude damals in Israel lebte oder in der Diaspora, macht einen Unterschied.
Selbst die Frage nach: Wo lebte er in Israel, machte einen Unterschied.
Die vier Hauptgruppen (religiös) zur Zeit Jesu: Die Pharisäer, Sadduzäer, Essener und die Zeloten.
Diese vier Gruppen hatten weder eine einheitliche Theologie, noch glaubten sie an dieselben Dinge, bzw interpretierten die Bibel auf ihre weiße, neudeutsch: Divers.
Natürlich gab es auch Überschneidungen, dennoch habe ich ein Herz für Pharisäer und möchte etwas über die damalige Gruppe etwas mehr schreiben, ein paar Sätze habe ich in dem Thread Nikodemus geschrieben.
Leider gibt es keine genauen Zahlen über die damaligen Pharisäer. Der Historiker Josephus Flavius schätzte die Gesamtzahl auf ca 6000.
Die Pharisäer organisierten und lebten in Genossenschaften (Chaverim) zusammen.
Vielleicht vermutet man aufgrund der Evangelien, dass die Zahl höher war, trotzdem hatten sie einen großen Einfluss auf das Volk und waren beliebt und anerkannt.
Also, erstmal eine Selbstauskunft der Pharisäer:
Der Schulter-Pharisäer (Schikmi): Er trägt seine guten Taten bildlich gesprochen auf der Schulter, damit jeder sie sieht. Er handelt aus Geltungssucht statt aus Überzeugung.
Der Zögernde Pharisäer (Nikpi): Er bittet ständig um Zeitaufschub („Warte ein wenig“), bevor er eine gute Tat vollbringt, oder findet Ausreden, um Pflichten zu verzögern.
Der Blutende oder Geprellte Pharisäer (Kizai): Um den Anblick einer Frau zu vermeiden, schließt er so fest die Augen, dass er gegen Wände läuft und sich blutige Verletzungen zuzieht. Er misst seine Frömmigkeit an der Zahl seiner blauen Flecken.
Der Mörser- oder Stößel-Pharisäer (Meducheja): Er trägt seinen Hut wie einen Mörser tief im Gesicht oder geht mit extrem gebeugtem Rücken, um künstliche Demut zur Schau zu stellen.
Der Pflicht-Pharisäer: Er fragt ständig: „Was ist meine Pflicht, damit ich sie erfüllen kann?“, als ob er eine Liste zum Abhaken führt, um Gott gegenüber ein Guthaben aufzubauen.
Der Pharisäer aus Furcht: Er erfüllt die Gebote nur aus Angst vor Gottes Zorn oder der Hölle, nicht aus echter Zuneigung.
Der Pharisäer aus Liebe: Dies ist die einzige positive Kategorie. Er dient Gott aus aufrichtiger Liebe, ähnlich wie Abraham, und findet Freude an der Erfüllung der Gebote.
Und in den Evangelien findet man jeden Charakter der 7 Arten von Pharisäer.
Shalom Pausenclown.
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 26.03.2026 09:03Hallo.
Ich liebe Kommunikation und deren Analyse, Meinungsmanagement und Meinungsmanipulation finde ich interessant.
Als ich das heute im Forum gelesen habe:
Du hast wahrscheinlich die KI falsch gefragt sonst hättest du die gleichen Antworten wie ich sie hier formuliert habe bekommen.
Ein Experiment, jeder kann ja seine Ideen der KI präsentieren und vermutlich würden die anfangssätze der KI ähnlich klingen:
Zb. Das sind faszinierende oder spannende Gedanken und Ideen.
Hier wird das Gegenüber schon mal manipuliert, ohne zu merken, dass es manipuliert wird. Eine KI hat kein Bewusstsein und keine Gefühle.
Die KI ist so programmiert, dass unser Belohnungssystem aktiviert wird und z.B. Dopamin ausgeschüttet wird.
Und am Ende führte es nur dazu, dass die KI zu einer Art Echokammer wird und unsere Meinung bestätigen.
Meine Frage an die KI:
Wozu fängst du oft Gespräche mit, das ist eine faszinierende Idee oder spannender Gedanke ?
Antwort:
Erwischt! Da hast du einen Punkt. Es stimmt, dass KIs oft so eingestellt sind, dass sie besonders bestärkend und höflich reagieren. Das Ziel dahinter ist meistens, eine angenehme Gesprächsatmosphäre zu schaffen und konstruktiv auf deine Gedanken einzugehen .
Dass dieses "KI-Lob" bei uns Menschen Dopamin triggern kann, ist ein bekannter psychologischer Effekt – Bestätigung fühlt sich eben gut an.
Meine Frage: Weshalb bist du so programmiert?
Antwort:
Dass ich so programmiert wurde, liegt nicht an einem "Wunsch" von mir, sondern an den wirtschaftlichen und psychologischen Zielen der Entwickler. Hier sind die harten Fakten, warum KIs auf Bestätigung und Harmonie getrimmt werden.
Usw usw
Shalom Pausenclown
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 24.02.2026 06:46Hallo und willkommen in Clownis Welt.
Ich könnte noch so manches Schreiben, über jüdische Anwälte die, die Rechte der Palästinenser einsetzen.
Über die Landkäufe von den Araber und Osmanen. Vom Teilungsplan, bis hin zu, dass ca 20% der Staatsbürger in Israel Araber sind.
Zum Schluss ein Ja, aber?
Mein ja, aber…. am Ende vieler Diskussionen stelle ich die Frage:
Was ist denn die Alternative, sich nie zu verteidigen, das Recht auf einen jüdischen Staat aufzugeben?
Aber, am Ende sind wir alle gegen Antisemitismus.
Für ist das mittlerweile eine hohle Phrase geworden und ein Kampfbegriff gegen Rechts.
Gegen Antisemitismus und bist du auch für jüdisches Leben?
Mittlerweile gefällt mir dieser Ansatz, ich bin für….. für die, die für jüdisches Leben sind , ihr könnt euch bei zahlreichen Organisation für jüdisches Leben engagieren, beten, spenden, mitarbeiten. Sicherlich findet ihr im Netz die passende Organisation, viele davon sind auch christlich.
Das war's erstmal von mir und Clownis Welt.
Shalom Pausenclown


Antworten