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Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Fragen von Mahatma
von Leah am 14.07.2022 17:57Ich finde das wesentlich unlogischer als einen Schöpfungsakt. Beides muss letztlich geglaubt werden. Für Deine Version gibt es keine Beweise. Dass es einen Schöpfer gibt, der mit mir Gemeinschaft hat, ist mir und in gleicher Weise erfahrbar allen eretteten Christen sichere Wahrheit.
Leah
Re: Fragen von Mahatma
von Mahatma am 14.07.2022 17:09Die DNA entstand vermutlich schon vor mehr als vier Milliarden Jahren. Damals gab es bereits flüssiges Wasser auf der Erde und darin alle nötigen chemischen Bausteine: Phosphorsäure, Formaldehyde und Blausäure. Aus den Formaldehyden bildete sich der Zucker, wobei möglicherweise mineralische Oberflächen als Katalysatoren dienten. Die Reaktion von mehreren Blausäure-Molekülen führte zu organischen Basen. Die einzelnen Bausteine verbanden sich zu den Nukleotiden und diese reagierten in zufälliger Abfolge miteinander zu unterschiedlich langen DNA-Strängen.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Fragen von Mahatma
von Leah am 14.07.2022 16:48Hallo Mahatma,
Ich denke, dass Gott sich mit dem Verstand erfassen lässt, aber darüber hinausführt.
Das ergab sich für mich, weil die Schöpfung auf Gott hinweist, weil sie eine Ordnung hat, alles voneinander abhängt, und allein die DNA beweist, dass der Schöpfung ein Plan zugrunde liegt.
Gott hätte das ja anders machen können. Aber er will auf sich aufmerksam machen. Warum?
Aus Erfahrung wissen wir, dass ein Baumeister erhabener ist als das, was er macht. Niemals versteht der Baumeister das nicht, was er erschaffen hat.
Daher ist es aus meiner Sicht klar, dass Gott Gefühle hat und Gedanken, einen Willen, Verstand, Augen und Ohren, wenn auch auf einer höheren, transzendenten Ebene.
Wenn er Leben erschaffen kann, muss er leben, wenn er Zeit erschaffen kann, muss er größer sein als Zeit, außerhalb der selben stehen. Und er muss größer sein als die Schöpfung.
Wenn er durch die Schöpfung auf sich hinweist, ist es für mich naheliegend, dass er seine Geschöpfe so erschaffen kann, dass sie ihn erkennen und mit ihm Gemeinschaft haben können. Und ich selbst habe erfahren dürfen, dass es auch so ist.
Wenn die ganze Schöpfung nach den erkennbaren Ordnungen einen Anfang haben muss und erkennbar vergänglich ist, dann muss es einen geben, der außerhalb von Anfang und Ende steht. Und wenn wir keine andere wissenschaftliche Erkenntnis haben als die, dass wir der Schöpfung energetisch nichts hinzufügen können ( Energierhaltungssatz), dann machen wir einen logischen Bruch, wenn wir behaupten, nichts wurde per Urknall zu der Masse, die uns im Universum vor Augen gemalt ist ( unerforschlich große Masse).
Daher gibt es einen Schöpfungsakt.
Evolution ist daher unwissenschaftlich per Definition, denn wenn die Physikalischen Gesetze gebrochen werden wie beim Urknall ( Energieerhaltungssatz),dann ist man unwissenschaftlich vorgegangen. Wenn die DNA Information enthält und die Wissenschaft sagt, Information braucht einen Urheber, dann ist man unwissenschaftlich vorgegangen, wenn man das leugnet.
Leah
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 14.07.2022 16:47Re: Fragen von Mahatma
von Mahatma am 14.07.2022 16:28Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...
von Burgen am 14.07.2022 09:43
Am Tag entbiete der HERR seine Gnade,
und in der Nacht wird sein Lied bei mir sein,
ein Gebet zu dem Gott meines Lebens.
Ich will sprechen zu Gott, meinem Fels:
Warum hast du mich vergessen?
Warum muss ich trauernd einhergehen,
weil mein Feind mich bedrängt?
Wie Zermalmung meiner Gebeine ist der Hohn
meiner Bedränger, da sie täglich zu mir sagen:
Wo ist dein Gott?
Was betrübst du dich, meine Seele,
und bist so unruhig in mir?
Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken,
dass er das Heil meines Angesichts
und mein Gott ist! (WoPs 42,9-12)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...
von Burgen am 14.07.2022 09:28
Der HERR ist allen gütig und
erbarmt sich aller seiner Werke. Psalm 145,9
Er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und
lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Matthäus 5,45
Kl: Apostelg 4,32-37
Gemeinschaft und Freigebigkeit der Gläubigen
32 Und die Menge der Gläubigen war ein Herz und eine Seele;
und auch nicht einer sagte, dass etwas von seinen Gütern sein eigen sei,
sondern alle Dinge waren ihnen gemeinsam.
33 Und mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab
von der Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war auf ihnen allen.
Bl: Johannes 5,41-47
41 Ich nehme nicht Ehre von den Menschen
41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen
42 aber bei euch habe ich erkannt, dass
ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt.
45 Denkt nicht, dass ich euch bei dem Vater anklagen werde.
Es ist einer, der euch anklagt, Mose, auf den ihr eure
Hoffnung gesetzt habt.
46 Denn wenn ihr Mose glauben würdet, so würdet ihr auch
mir glauben;
denn von mir hat er geschrieben.
47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt,
wie werdet ihr meinen Worten glauben? [sprach Jesus
zu den damaligen Juden und heute zu uns auch]
Himmel, der die Erde liebt,
Liebe, die dem Feind vergibt,
Feuer, das für alle brennt,
Gott, der keine Grenzen kennt.
Lobt die Macht, die sich verneigt.
Lobt den Himmel, der nicht schweigt.
Lobt das Licht, in uns entfacht,
Licht aus Licht in unsrer Nacht.
(BG: Georg Schmid)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 13.07.2022 20:3512 Und wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch.
Gleiches Reicht für beide. Nur wenn man sich auf Augenhöhe begegnet ist ein Eins werden möglich.
Danke Herr, dass Dir all Deine Kinder gleich wertvoll sind.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Irritationen beim Bibellesen 01 - 1.Mose 1-5 und Matthäus 1-5
von Leah am 13.07.2022 12:42Hallo Manuel,
Jetzt hoffe ich, Du liest nochmal rein.
Ich glaube, es hat Dich sehr irritiert, als ich schrieb, dass der Herr mir täglich meine Nichtigkeit vor Augen gemalt hat und genau das mich in seine Liebe hinein befreit hat. Ich fand keine besseren Worte.
Jetzt fällt mir ein Vergleich ein. Wir alle kennen die Sehnsucht, einfach angenommen zu sein, ohne etwas beweisen zu müssen und auch, wenn wir versagt haben.
Das würden wir bedingungslose Liebe nennen.
Gott liebt mich auf diese Weise. Das kann ich aber nur in der Tiefe erfahren, wenn ich erkennen darf, wie nichtig ich bin, denn alles, was ich kann, verdanke ich ihm.
Gott sagt in seinem Wort zu uns: Aus Euch selbst heraus könnt ihr nichts tun.
Das ist eine biblische Warheit, gegen die ich solange nichts einzuwenden hatte, bis sie mir bewiesen wurde. Schmerzhaft. Da merkte ich erst, wie sehr ich dagegen rebelliere und wie sehr ich nach Anerkennung statt nach Annahme hungerte.
Jetzt liebe ich diese Wahrheit, bin völlig überzeugt davon, denn nun weiß ich, dass mich nichts von der Liebe Gottes trennen kann, auch nicht mein Versagen. So eine Liebe gibt es nirgends sonst.
Ich musste erst meine Sündhaftigkeit und Abhängigkeit von Gott annehmen und für meine Rebellion gegen ihn um Vergebung bitten, damit ich sehen konnte, wie tief seine Liebe ist.
Leah
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...
von Burgen am 13.07.2022 09:11
Ich will einige von ihnen, die errettet sind, zu den Völkern senden,
wo man nichts von mir gehört hat;
und sie sollen meine Herrlichkeit unter den Völkern verkündigen. Jesaja 66,19
Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Markus 16,15
Kl: 1.Korinther 12,19-26
Bl: Johannes 5,31-40
Nimm unsere Hände und führe uns auf den Weg der Versöhnung mit allen Menschen
und allen Welten.
Erlöse uns von unserer Blindheit und führe uns immer wieder an den Anfang
aller Versöhnung.
Nämlich:
Schenke uns ein Segelschiff voller Liebe und lass uns über Deine Meere fahren
zu Deinen Ufern und zu Deinen Menschen mit Deinem Zeichen in unseren Augen,
das heißt LIEBE. (Hanns Dieter Hüsch)

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