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pray

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Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?

von pray am 15.09.2018 11:49

Liebe Anne,
ich finde das immer sehr gut, wenn Christen nicht nur Gottes Wort mit Reden oder Schriften verteilen, sondern auch dann noch für die beten, die die Sachen erhalten haben. Manchmal denke ich, Gott hat mehr "Macher" als Beter.
Ich bin nicht mit "nenn- mich-du" konform, dass die Leute quasi unserem Leben abspüren müssen, dass das was Besonderes ist und dann endlich mal fragen. Dass das oft nicht so ist, hast du ja mit deinen Hilfsdiensten selber oft erlebt.
Du schreibst, dass du nicht die große Rednerin bist. Ich kenne auch so viele Leute, die sagen, dass sie an Gott glauben, aber das ist eben nicht der rettende Glaube.
Hier aus dem Forum habe vor Jahren mal das Kurz-Evangelium gehört und das oft zu meinen Worten gemacht. Es geht so:
Glauben Sie, dass Jesus Christus auch für ihre Sünden gestorben ist?
Und dann kommen Antworten, bei denen du dann leicht weiterreden kannst. z.b.  Ich hab keine Sünden, oder Tun andere ja auch usw,
Ein Gebot haben alle gebrochen: Auch die Gutmenschen: Es ist das Gebot, Gott und Jesus von ganzem Herzen zu lieben!!! - dazu gehört auch, sein Wort wichtg zu nehmen (und noch viel mehr natürlich) . Das funktioniert aber erst dann, wenn man tatsächlich seine Sünden vor Jesus bekannt und bereut hat, denn DANN begreift man, dass Sein Kreuz wirklich Gotteskraft und unsere REttung ist und kann danken.
Aber das ist so mein Weg, das Evangelium zu verkünden, ich glaube, jeder ist sehr individuell, so wie du es machst, kann es ganz anders klingen und ganz richtig sein, denn du hast doch auch den Heiligen Geist.

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pray

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Re: Gott öffnet Türen

von pray am 15.09.2018 11:37

Liebe Anne,
wenn diese Stelle von Gott geschenkt ist, dann wirst du sie auch bewältigen, denn Gott macht keine halben Sachen! Er überfordert auch keins seiner Kinder, denn du siehst, er hat dir erstmal eine halbe Stelle geschenkt und du wirst auch finanziell hinkommen, er ist doch unser Versorger!!
Ich habe oft erlebt, wie wunderbar Gott mir an meinem Arbeitsplatz geholfen hat und wenn ich mal einen Fehler gemacht habe, passierten kleine Wunder, dass ich das noch rechtzeitig entdeckte und korrigieren konnte. Ich liebe es mittlerweile jeden Morgen am KÜchentisch zu sitzen und zu beten - nicht nur für mich, sondern auch Fürbitten für andere (lenkt sogar von dem ewigen Kreisen und die eigenen Sorgen ab) und dann mit Gott in den Tag zu gehen.
Auf der Arbeit wissen alle, dass ich Christ bin. Auf dem Schreibtisch steht mein Kalender mit Bibelversen und ein kleines Kreuz (nicht als Glücksbringer, sondern weil ich dankbar bin)
Christen sind eben manchmal was unkonzentriert und man wird nicht jünger. Vitamin B Complex im Drogeriemarkt, Magnesium und Lecithin sind gute Helfer, wenn wir mal gute Nerven brauchen, aber über alledem GEBET und Gott und Jesus.
Wünsche dir, dass du in der Zuversicht auf Gottes guten Plan und Seine Hilfe startest und du viel Grund zur Freude hast und dein Christsein auch am Arbeitsplatz lebst, auch wenn man da mal gegen den Strom mit schwimmt.
Gott segne dich!

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pray

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Re: Wie geht es euch nach großen charismatischen Gottesdienst-Events?

von pray am 15.09.2018 11:28

Liebe Gaby1,
ich habe solche Events nur wenige Male erlebt, aber dann im Extrem, wo Leute gezittert haben, Umfallen, chaotisches "Zungenreden" aber auch schöne Musik (ich mag es auch etwas moderner).
Ich verstehe die Leute nicht, die dahin gehen - was suchen sie da?
Ein junger Mensch, den ich kenne hat Gott leider etwas "verloren", aber ich bin Gott dennoch dankbar, dass sie hin und wieder wenigstens in einen charismatischen Gottesdienst geht mit Predigt (bei der es auch manchmal um Geld geht) und Ausstattung der gemieteten riesigen Räumlichkeiten wie eine Disco mit Dunkelheit und bunten blitzenden Scheinwerfern , bei der es auf die Athomsphäre ankommt. ZUm Glück gibts da keine der außergewöhnichen Praktiken - ich denke, es ist besser wie nichts, vorausgesetzt man kennt die Bibel!!!
Das wollte ich dich nun fragen: Wenn die Gottesdienstzeiten zu Ende sind, was bleibt dann als Beziehung zu Gott? Lesen die Leute die Bibel? Beten sie?
Ich liebe zu Hause diese Zeiten im Gebet und mit der Bibel, wenn man sich denn wieder mal richtig "dransetzt". Wie war das in deiner Gemeinschaft?
Ich wünsche dir, dass du Christen kennenlernst, die Gott für dich gut und erbaulich findet.

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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von pray am 11.09.2018 17:40

Hallo zusammen,
mich erschrecken solche Berichte über unkontrolliertes Lachen im Geist oder ein Torkeln wie betrunken sehr.
Lachen im Geist habe ich einmal bei einer Frau gesehen - für mich hatte das nichts mehr mit Gott zu tun. Torkeln habe ich noch nicht gesehen, wohl aber Zucken -  alles dem Anschein nach unkontrolliert.
Und ich habe mich dabei nicht gefühlt -  wie Pal meinte - wie jemand, der die Einladung des Geistes Gottes zum Tanz ablehnte, sondern ich habe mich unwohl gefühlt.
In der Bibel steht im Zusammenhang mit den Geistesgaben, dass die Geister der Prophenten den Propheten untertan sind. (1. Kor. 14,32)
Zwar bezieht sich diese Stelle auf die Weissagung, dass nicht alle zusammen, sondern einer nach dem anderen reden soll. Aber es zeigt, dass der eigene Geist nicht unbeherrscht oder unkontrolliert Dinge tut.

Und ich denke auch, dass der Geist Gottes einem durch Unbehagen zeigt, ob man bleiben oder gehen soll....ich würde mich hier nun für Letzteres entscheiden wollen.
Und ich bin weiterhin der persönlichen Meinung, dass diese Schreiben über unkontrollierbare Handlungen, Lachen, Torkeln, Laute  - , woher das auch immer rührt, der Öffentlichkeit zugänglich lesbar - dort eher Verwirrung stiften, als dass sie irgendwen zu Gott führen.
Pardon, wenn ich jemand auf den Schlips getreten habe, und sorry an Gott, wenn ich etwas falsch sehe, aber mir macht das  A n g s t .



 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2018 17:41.

pray

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Re: Auftrag der Heilung

von pray am 08.09.2018 23:06

Liebe Burgen,
ich habe mal geguckt, welcher Verlag das ist, da kann man oft schon viel von ableiten - z.B. Brockhaus (meinst Brüderlehre) oder CLV - aber den Verlag
"Gottfried Bernard" kenne ich gar nicht.
Kannst du ein bisschen ausführen, was in Kap. 22 steht? Das würde mich sehr interessieren.
Das hat nun nicht mit deinem Buch zu tun, auf das du dich ja freust, aber ich will dir trotzdem kurz erzählen:
Ich betreue seit vielen Jahren einen Schlaganfallpatienten - und er wurde sogar durch unseren Bibelkreis glaubensgetauft (Plastikschwimmbecken).
Bei der Taufe waren auch charismatisch geprägte Christen anwesend und sie fragten, ob sie für ihn um Heilung beten dürften.
Sie haben dann so gebetet, dass herausklang, dass es gar keine andere Möglichkeit mehr gäbe, diesen schwerstkranken Menschen gesunden zu lassen.
Ich weiß von seinem Leben - wo er mal gesund war - dass er gar nicht so gottgefällig lebte und durch die Krankheit eigentlich fand er zu Jesus.
Ich habe das Gebet dann geschlossen mit: Herr, ich würde mich auch freuen, wenn Rolf wieder gesund wird - aber DEIN WILLE geschehe.
Darauf bekam ich einen Brief, dass ich das ganze Gebet kaputt gemacht hätte, weil ich GESAGT habe, "aber Gottes Wille geschehe", dadurch hätte ich dem Kranken die Hoffnung genommen, denn es sei IMMER Gottes Wille, zu heilen.
Was soll ich sagen? Er ist immer noch krank, aber Gott hat viel viel viel viel viel GNADE geschenkt: Er weiß gar nicht, dass er krank ist. Irgendwie bemerkt er das alles nicht, auch dass er kaum noch gehen kann und der Hammer ist, er hat KEINE Schmerzen, NIE! Alle Zähne sind weggefault, aber er hat keine Schmerzen. Das sehe ich echt als WUNDER und Hilfe Gottes an.
Er lässt das Rauchen nicht, obwohl er es um Gottes Willen doch gern unterlassen möchte, aber die Sucht ist so stark, dass er unentwegt noch Kippen aufsammelt und die auch noch raucht. Das nebenher...vielleicht wollte Gott ein bisschen Gehorsam sehen? weiß ich aber nicht.
Na ja, jedenfalls ist er also weiter krank und im Heim. Und obwohl er selber nicht reden kann, benutzt Gott z.B. mich im dem Heim weiter. Ich sage ihm immer, da er als EX-Zeuge Jehovas immer Gott mit Leistung dienen will (ist auch richtig, aber nicht als Leistungsdenken, sondern als "das tu ich für Jesus") ...also ich sage ihm immer: Guck mal, du dienst mit deiner Anwesenheit hier.
Auf diese Weise bat eine Pflegerin um mehr Bibelliteratur, als ich ihr gab, oder letzte Woche kam ein Heimbewohner zu mir, ob ich nicht ein Kreuz hätte für eine alte Frau, die es von ihrem Vater hatte, aber der es von der Wand fiel und der "Jesus" daran kaputt ist. Ich habe eins....und genau dasselbe, wie ihr kaputt ging. So dient Rolf MIT seiner Krankheit weiter auf seine WEise.

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Re: Freund (nicht gläubig) mit bipolarer Störung

von pray am 06.09.2018 18:12

Leah schrieb: Wenn Dein Freund nun Gefühle entwickelt hat, die Du nicht erwidern kannst, dann ist ein ernster Gehorsam in Gottes Wort nötig.

Liebe Leah,
doch, wenn ich das richtig verstanden habe, ist Ria nicht nur besorgt, sondern auch verliebt.
Wenn man verliebt ist, gibt es so eine rosarote Brille, die womöglich alles schön "redet" und "schön hinbiegt". Daher finde ich es total gut, dass Ria die Ratschläge oben schon mal angenommen hat. Beten, dass Gott dir, liebe Ria, den gläubigen Partner schenkt, den ER für dich hat, das war oben ein guter Rat.
Ich würde auch sehen, dass ich im Gehorsam gegenüber Gott bleibe und keinesfalls eine zu große Nähe zulasse, die dann Hoffnungen schürt und wenn Gott dann doch die Gefühle deinerseits aus dem Herzen nimmt oder dir jemand anders zeigt,  ja, dann ist für den Kranken richtig "Weh"! Kannst du da mit der Nähe eisern bleiben?
Mal mit in die Gemeinde nehmen fände ich nicht verkehrt, wenn das möglich ist. Auf jeden Fall würde ich ihm sagen, dass für eine Christin nur ein gläubiger Partner und Enthaltsamkeit und Gehorsam im Wunsch da ist, Gott Freude zu machen und gesegnet zu sein, in Frage kommt und damit hast du ihm und dir selber vielleicht erstmal ein hilfreiches STOPPSchild gesetzt für alles, was über Symphatie und Gemeindebesuch und Beten hinausgeht.
In der Bibel steht auch eine Warnung, dass man aufpassen muss, nicht auch  in die Sünden des Anderen zu schlittern,- kann jemand die Bibelstelle fnden?
Hab gefunden: 1 Tim 5,22<:  .... habe nicht teil an fremden Sünden! Halte dich selber rein!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.09.2018 18:13.

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Re: Ich packe meinen koffer, und nehme mit...

von pray am 25.08.2018 18:19

Poola: es geht eigentlich mit dem buchstaben,,d,,weiter, nicht mit b
 
Das muss der Geist Gottes geleitet haben...sonst wäre immer noch keine Bibel im Koffer, ich nehme also den Denkzettel wieder raus und tu die Bibel wieder rein.

 

Ich packe ein...

Badetuch, Handschuhe, Etui, Igel-Bürste, Einstecktuch,
Haarspangen, Nachthemd, Bibel , Lesebrille, Echthaarperücke

(mir fiel nix anderes ein mit "E" )

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Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken

von pray am 25.08.2018 18:09

Ach ja, da steht keine Frage: Es könnte sein, dass die Frage lautet: Darf eine Frau nun doch etwas im Gottesdienst  s a g e n oder muss sie schweigen?
Oder die Frage könnte sein, was das mit "geschoren" auf sich hat...
Ich schreib erstmal hin, wie ich die Stelle im Kontext verstehe...bzw ich verstehe bis heute nicht, warum ich z.B. kein Tuch im Gottesdienst tragen muss, aber ich habe dabei ein gutes Gewissen.
Also, es geht hier um das Haupt, das geschändet wird. Und das Haupt der Frau wäre nach dem Bibeltext der Mann. Paulus erklärt weiter, dass es scheinbar ganz klar wäre, dass die Frau eine Kopfbedeckung (wohl Schleier) trägt, man könne das ja schon an der Natur sehen, dass die Frau die Haare lang trägt - also von Natur aus "beschleiert" wäre sozusagen.

Ich habe gehört, dass der Schleier für "Unterwerfung" steht.
Lt Kap 11,1 scheinen wir es hier mit Überlieferungen / Anweisungen des Paulus zu tun zu haben, der ja vom Geist Gottes geleitet ist. Mich wundert nur, dass die Anweisungen zur Kopfbedeckung in Vers 16 so enden, als würde Paulus Widerspruch erwarten.

Mich wundert weiter, dass dann aber  Vers 17 zum Thema Abendmahl so beginnt: Dies aber muss ich befehlen...
Für mich klingt da so, als wäre die Kopfbedeckungsfrage somit kein Befehl für alle Zeit....
Mir ist weiterhin unklar, warum die sogenannten messianischen Juden und dann sogar Christen, die sie besuchen eine Kippa tragen. In der Thora gibt es kein Kippa-Trage-Gebot, sondern sie tragen sie von ihrer Nationalität her. Aber es ist eine Kopfbedeckung, die sie meistens (nur) in ihrem Samstagsgottesdienst aufsetzen. Das verstehe ich auch nicht.
Das war ein buntes "Gedankenallerlei", ich freu mich auf euren Einsatz und Wissen...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.08.2018 18:10.

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von pray am 25.08.2018 17:56

Danke geli - und schön, dass du wieder da bist mit Schreiben - ich hab dafür ein langes Glas und eine Karte, oder was sonst als dünner "Deckel" taugt.
Wenn Solana Recht hat, dann sieh zu, dass du den Frosch schnell wiederfindest...

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Re: Wortkette,,biblisch,,...

von pray am 24.08.2018 20:50

amen

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