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Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?

von Mato am 05.07.2021 19:33

Beständige Buße und Bekehrung? Warum?
Habt ihr dazu Hinweise in der Bibel?

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?

von Leah am 05.07.2021 18:14

Jetzt noch eine Frage zu dem Thema, wie man zu Jesus kommt.
Christus sagt, wen der Vater nicht zieht, der kann nicht zu mir kommen.

Was ist denn jetzt das Kennzeichen, an dem wir erkennen, dass wir vom Vater gezogen zu Christus gekommen sind, also den Glauben vom Anfänger und Vollender des Glaubens, Jesus Christus, als Gabe bekommen haben?
Woran erkennt man das?

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?

von Jonas am 05.07.2021 17:13

Ja, ohne das Wort zu kennen, kann man es nicht glauben bzw ihm folgen.

Ich meinte jetzt Buße und Bekehrung als beständige Übung...

 Ja, das sehe ich auch so.

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?

von Leah am 05.07.2021 17:05

Gut, dass meinte ich nicht, aber ohne die Bibel zu lesen, weiß man nicht, was man glauben und tun soll, stimmt.

Ich meinte jetzt Buße und Bekehrung als beständige Übung, um die Beziehung zum geliebten Herrn zu bereinigen und zu vertiefen. Weil wir glauben und gehorchen wollen, erkennen wir den Willen Gottes an und bemerken immer mehr unsere Defizite. Wir bringen unsere Sündenlast und unsere vergeblichen Versuche seinen Willen zu tun als mühselige und beladene zu ihm.
Durch Buße und Bekehrung wachsen wir im Glauben und Gehorsam und das wiederum drängt uns zur Buße, weil der heilige Geist immer mehr unsere Abgründe ausleuchtet.

So meinte ich.

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Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?

von Mato am 05.07.2021 17:03

Nun steht es eigentlich schon da. Auch Jesus hat ein Joch, nur dieses Joch ist leicht und mit dem Versprechen verbunden, Ruhe zu finden (Elberfelder-Übersetzung 1905)
Zu Jesus zu kommen bedeutet also das Joch zu wechseln. Das Schwierige (mühselig und beladen) tauschen gegen das Leichte, eines demütigen und sanftmütigen Herrn.
Das Wechseln der Last ist die Kernaussage dieser Verse. Wie man das macht steht primär nicht dort, sondern in anderen Teilen der Lehre Jesu.
Die Bedeutung ist: Ruhe finden!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.07.2021 19:31.

Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?

von Jonas am 05.07.2021 16:52

Das verstehn wollen, warum es das Vernünftigste ist, den Worten Jesu zu folgen.
Jesus hat kein Geheimnis daraus gemacht, warum sein Weg der wahre Weg ist.

Sicher kann man blind auch glauben.
MMn ist es aber ungleich leichter, wenn man versteht warum man dieses und jenes machen, oder nicht machen soll.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.07.2021 20:27.

Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Kritische Masse

von Mato am 05.07.2021 16:46

Wo wir bei der Struktur sind. Der Editor macht seine eigene Struktur
Absätze  und Leerzeilen sind nicht so sein's

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?

von Leah am 05.07.2021 16:40

Ich hab die Frage missverständlich gestellt. Ich meinte mit der anderen Seite, was noch dazugehört zur täglichen Seelenübung des wahren Gläubigen...☺

PS: ich meine jetzt nicht das Gebet, das ist natürlich ein Mittel, um zu ihm zu kommen....

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.07.2021 16:51.

Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Kritische Masse

von Mato am 05.07.2021 16:39

Hallo Cleopatra,
eines konnte ich noch nie, also können schon, aber irgendwie macht da mein Kopf nicht mit, und zwar Laufen. Bei aller Sportlichkeit und Bewegungsliebe, Joggen oder Laufen, ist nicht meins. Zu zweit noch weniger, da die Tempoabstimmung schwierig ist und meist der Laufpartner immer sabbelt. Selbst in den Hoch-Zeiten meiner sportlichen Karriere bin ich nie gelaufen. Sicherlich irgendeine verborgene Demotivation.
Aber die Idee der Strukturierung ist natürlich völlig richtig, wenngleich das nicht so das Problem ist, denn die schlaffe Tagesform gehört genauso dazu die Uhr wieder aufzuziehen, wie andere Strukturelemente. Es ist wohl die Zeit der Anspannung, die, wenn sie nachläßt, das Energielevel in den Keller rutschen läßt. Dann muß man mucksmäuschenstill abwarten, wie das Kaninchen oder Eichhörnchen, bis man wieder auf Bäume klettern kann. Ok, das Kaninchen buddelt Löcher in den Boden, ist ja aber energiemäßig so ähnlich wie Bäumeklettern.
Heute ist mir etwas gelungen, was nur selten jemandem gelingt. Das Ei für's Bratei landet nicht in der Pfanne, sondern daneben. Wie ist das möglich? 
Genau, zur Lustlosigkeit gehört die Unkonzentriertheit, bei denen selbst eingeübte Bewegungen daneben gehen können.
Nun gut, ich will nicht so viel jammern, obwohl Jammern wirklich weiterhilft (wenn man denn ein offenes Ohr dafür erhält).
Die bei Amazon spinnen übrigens, gestern bestellt und eben klingelt der Amazon-Mensch mit meiner Speichererweiterung. Gibt es denn sowas?
Pfefferminzplätzchen, überhaupt jede Art von Pfefferminzschokolade ist für die Seele, aber das ist ja bekannt. Da denke ich gerade an den 'langen, dunklen Fünfuhr-Tee der Seele' von Douglas Adams.
Ja, Glaube, ein weiter Begriff. Dazu bin ich gekommen, wie die Jungfrau zum Kind, also zumindest überraschend. Aber immerhin. In einem (also in einem drin) ist ja viel Verborgenes, obwohl ich mittlerweile fast der Auffassung bin, die eigene Selbstbespiegelung sollte nicht zu weit getrieben werden. Vielleicht sogar gar nicht und stattdessen mehr Vertrauen in Wirksamkeit seines Glaubens gesetzt werden. Schwierig.
Über die Qualiltät des Glaubens ist man sich ja nie so sicher. Glaube ich also genug? Was ist genug? Glaube ich das Richtige? Was ist richtig? Was muß ich ändern? Ändere ich was? In diesem Stil geht der innere Buchhalter ja vor und mündet letztlich in einer einzigen Frage: Bin ich vor Gott ein annehmbarer Mensch?
Kirchenbesuch ist wie Jogging, nichts für mich. Lieber Treffen in kleinen Zirkeln, allerdings schon wieder fast zu persönlich. Zum Glück gibt es immer genug Gelegenheiten um abzusagen (und mal unter uns, das sind auch einige Knallköppe dabei, die will man gar nicht sehen.)
Und die Richtung? Schwer zu sagen, in die Richtung wird man ja geschubst oder man schert aus. Also ich bin von der Stuktur her (da sind wir wieder dabei) streng. Mich beeinddrucken die alten Pietisten und beeinflußt bin ich sicher durch den amerikanischen Evangelikalismus. Aber auch das ist ein weites Feld.
Hobbies? Echt, bleibt dir Zeit für Hobbies? Frau, Arbeit, erweiterte Familie, mein Hobby ist es kleine Streichholzstifte zu schnitzen mit denen ich ich die Augenlider offen halte. Abends liegen wir gemeinsam auf der Couch und lesen, d.h., ich tue so als ob ich meditiere oder Atemübungen mache. In Wirklichkeit bin ich schneller weggedöst als du bis drei zählen kannst. Momentan ist ja Fussball, meine Frau ist Fussballfänin und ich darf offiziell einfach wegpennen, das Ergebnis wird mir sowieso hinterher haarklein erläutert.
Solltest du jetzt müde geworden sein, ist das völlig natürlich, wie das Gähnen steckt auch die Schilderung meiner Hobbies an.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.07.2021 16:43.

Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?

von Jonas am 05.07.2021 16:15

Ich würde sagen, das nicht an die Worte Jesu glauben, mithin der Ungehorsam.
Das nicht hören wollen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.07.2021 16:48.
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