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Jonas

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Re: Ehefrau wird vergöttert

von Jonas am 10.06.2018 12:26

Grüß dich Toasti!

Ich meine du solltest den Rat von Pausenclown beherzigen!

...mein Rat an dich ist , geh in Seelsorge oder Therapie... 

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.06.2018 12:32.

Jonas

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Die eigentliche Bedeutung des Wortes

von Jonas am 19.04.2018 08:59

Gruß an alle

Es geht um das „Herz" wie es in der Bibel als Ursprung der Gedanken und Taten öfters angesprochen wird.


Luk 6,45
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus dem bösen Schatz seines Herzens. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

Was ist die wahre Bedeutung des Wortes >Herz< wenn wir dem ersten Gebot der zehn Gebote, dem Bilderverbot folgen und nicht, wenn wir das Wort >Herzören>

Um auf die Spur der wahren Bedeutung des Wortes zu kommen, folgende Möglichkeiten:

Das Untersuchen der erweiterten Bedeutung und Verwendung des jeweiligen Wortes.

Das Herzstück einer Sache bezeichnet man in aller Regel als deren Mitte bzw Zentrum.
„Das hat ihn ins Herz getroffen" bedeutet auch soviel wie, das hat ihn ins Zentrum seiner Empfindsamkeit getroffen.
Ein reines Herz haben = ein reines Gewissen haben
Lauteren Herzens = Ehrlich,wahrhaftig in Rat und Tat zu sein usw

Eine weitere und vielversprechendere Möglichkeit wäre, zu untersuchen woraus das Wort her- bzw abgeleitet wird, also des Wortes Verwandtschaft bzw Herkunft.

http://www.emenope.de/etymologos
http://www.denkstroeme.de/heft-2/s_144-151_kozianka
https://www.dwds.de/wb/dwb/Herz

Wie angeführt, ist Herz demnach verwandt mit Herde, Hirte, Herr, Hirn bzw Höheren, auch synonym mit Zentrum bzw Mitte.

Der Mensch schöpft hier, wenn wir die obige Aussage Jesu nehmen, somit aus dem Zentrum seines Daseins, aus der Quelle, dem Geist, das was das Leben bestimmt.

Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupery sagte ja schon treffend:
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Jedes wahre Einsehen, Begreifen, Verständnis, Bewußtwerden ist eben ein geistiges Vermögen,
entspring aus der Mitte, dem Zentrum, dem Herzen alles Daseins.

Verwunderlich ist es dabei nicht, dass man ein derart zentrales unentbehrliches Organ wie der besagten Blutpumpe, dann aber auch den Namen Herz zuordnet.
Das war ja auch die Aufgabe des Adams bzw des Menschen, den Tieren, den Dingen, dass was von Wichtigkeit ist, den treffenden Namen zu geben.
Am Anfang war das Wort, die Aussage, die Rede, um diese dann auch logisch, also den Tatsachen entsprechend anzuwenden.

Ich freue mich über jede Kritik.

Mit schönen Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.04.2018 09:09.

Jonas

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Re: Bibelklar

von Jonas am 19.04.2018 08:57

Hallo Pal,
Wie gesagt, mir gefällt deine Art des Vortragens sowie auch die inhaltliche Botschaft.
Bloß einen Punkt möchte ich gerne Ansprechen der auch in
der Überschrift des letzten Vortrages aufscheint und dazu möchte ich ein neues Thema eröffnen.

http://www.glaube-community.de/forum/die_eigentliche_bedeutung_des_wortes-56605058-t.html#56605058

Beste Grüße

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.04.2018 09:00.

Jonas

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Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von Jonas am 19.04.2018 08:56

Hallo Burgen,
mMn sehr treffend beschrieben
Beste Grüße und Gottes Segen

Antworten

Jonas

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Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von Jonas am 17.04.2018 08:56

Hallo Burgen,
gemeint ist es so, das Tiere in die Natur unmittelbar eingebunden sind.
Ihnen ist die Natur kein objektives Gegenüber mit dem sie sich auseinandersetzen müßen.
Die Tierarten leben in ihren vorgegebenen natürlichen Rahmen über den sie sich nicht erheben können.

Ich weiß nicht wie ich es besser ausdrücken könnte, aber im Bewußtsein der Tiere zerfällt die Natur in ihre Einzelteile und wird unmittelbar wahrgenommen.
Der Mensch hingegen kann Zusammenhänge erkennen, die Natur kann er mittelbar erleben und sie interpretieren.

Das mit dem Bewußtsein seiner selbst ist so eine Sache die man den Tieren nachsagt, die aber wiederum von Menschen als solche interpretiert wird.
Selbstbewußtsein bedeutet sich zum Gegenstand seiner eigenen Betrachtung zu machen, zB wenn man im nachhinein sich und sein Verhalten zu einem früheren Zeitpunkt reflektiert und auch ein , "wie es sein sollte" erkennen kann, und dies dann auch zu befolgen, sich in diese Richtung zu verändern.

Tiere leben aber in ihren spezifischen Verhalten in ziemlich eng gesteckten Grenzen die sie nicht überschreiten können.
Der Mensch kann sich der Möglichkeit nach über alles erheben.

Der Mensch braucht ein passendes,  ihm angemessenes Gegenüber und das ist nur ein anderer Mensch.
Adam hatte dann Eva als Gegenüber, denn es ist für den Menschen nicht gut allein zu sein.
Tiere sind dem Menschen kein passendes Gegenüber an denen der Mensch sich selbst erkennen kann, weil hierbei kein
verständnisvoller Ausstausch möglich ist.
Tiere verstehen wir ziemlich eingeschränkt und wohl kein Mensch wird einem Tier einen Sachverhalt erklären zu versuchen um dann auch noch auf Verständnis zu hoffen.

Wenn man Tiere etwas zu "erklären" versucht und auch verstanden werden will, begibt man sich auf ihr begrenztes, natürliches Niveau.
Auch Gott an sich, als das Absolute, ist kein dem Einzelnen angemessenes Gegenüber, deshalb ist das auch ein Aspekt der tieferen Bedeutung des erscheinen Jesus Christus, des erscheinen Gottes als Mensch.

Mit besten Grüßen



Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.04.2018 09:02.

Jonas

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Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von Jonas am 16.04.2018 22:14

Hallo Burgen!

Tiere haben natürlich eine Art von Bewußtsein.
Was aber den Menschen von den Tieren und der gesamten Natur ausnimmt,
ist das sich selbst reflektieren können.
"Das bin ich, aber das sollte ich sein"

Kraft des Denkens, des Geistes kann der Mensch sich selbst zum Objekt seiner Anschauung machen.
Kraft des Geistes erhebt sich der Mensch richtigerweise über die Natur.
Ein Tier lebt instinktiv in einen bestimmten natürlichen Rahmen über das es sich nicht erheben kann.
Während der Mensch die Natur als Objekt, also als etwas dem Menschen gegenüber, wahrnimmt, sind die Tiere in die Natur integriert und zefällt für diese in Einzelteile.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.04.2018 22:25.

Jonas

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Re: Bibelklar

von Jonas am 16.04.2018 18:45

Grüß dich Pal,
dein letztes Video gefällt mir auch
Viel Segen für Dich und Deine Arbeit!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.04.2018 18:51.

Jonas

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Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von Jonas am 16.04.2018 18:16

Hallo Burgen und alle!

 

Folgende Gedanken:
Grundsätzlich gilt,
ein Mensch denkt nicht.
Zum denken braucht es mindestens zwei.

Der Einzelne braucht ein adäquates Gegenüber um zu denken.
Ein Mensch ohne jeglichen menschlichen Kontakt wüßte sich selbst nicht,
wäre also kein Mensch.
Er hätte keine „Worte", keine Begrifflichkeit vom Menschsein, somit wäre auch kein denken, er würde sich selbst nicht erkennen, bzw hätte kein Selbstbewußtsein.
Wahres Selbstbewußtsein ist übrigens, sein Selbst, sein Ich im Höheren, beim Höchsten, aufgehoben zu wissen, denn vereinzeltes Ich ist eine Illusion.

Die Form des Denkens, der Geist, ist intersubjektiv,
also nicht ursprünglich in einem Gehirn zu finden,
sondern er ist das alles durchdringende.
Da können die Gehirnforscher noch so viel an einem Gehirn herumschneiden,
werden sie den Geist nicht finden.

Das einzelne Gehirn ist lediglich das Instrument um diesen Geist aufzunehmen bzw zu verarbeiten,
um zu denken und sich des Denkens überhaupt bewußt zu werden.

Im geistigen Bereich haben wir schließlich die zwei Kategorien von gut und böse.
Der Einzelne kann dann selektieren was er mehr oder weniger aufnehmen will und „in sich" einläßt und was er auch wieder an andere abgibt.
Gemäß des Johannes Prolog den Logos, das wahre Wort, die Weisheit, die Vernunft, das Recht-sprechen das zum Leben führt,
im Gegensatz zum unwahren Wort, der Unvernunft, der Lüge, die zu Nichts führt.

In der Anbetung, bzw im Gebet tritt der Mensch durch das eigene „Wort"(die vereinzelten eigenen Gedanken) dem „wahren Wort", der Wahrheit bzw Gott (geoffenbart durch Jesus Christus, dem lebendigen Evangelium) gegenüber und erkennt sich somit auch selbst.
Pal hat das für mich recht gut beschrieben unter „Mein Gott, bin ich böse".

Wer suchet der findet und wer Gott um Antworten, um Weisheit bittet,
wird sie auch erhalten.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.04.2018 21:29.

Jonas

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Re: Bibelklar

von Jonas am 14.04.2018 18:05

Ich habe mir den Beitrag angesehen und erstens finde ich, du trägst sehr ansprechend vor und zweitens habe ich mit meiner bescheidenen Erkenntnis nichts gefunden, dem ich nicht zustimmen würde.
Einzig der praktische Weg, die gelebt Beziehung zu unserem Herrn, kommt mir meines Erachtens nach, wahrscheinlich weil du sie für selbstverständlich vorraussetzt, ein wenig zu kurz.

Das Schuldbekenntnis hast du angesprochen und in unserer Kirche gibt es beim Stundengebet in der "Komplet", dem Gebet vor der Nachtruhe, jeden Tag eine Gewissenerforschung und ein Schuldbekenntnis vor dem Herrn.
Wie du auch meinst, ein wesentlicher Bestandteil um sich Gott zu nähern.

1.Johannes 1,8
So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.So wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

Dann die Anbetung als Ausdruck gelebter Liebe zum Herrn.
In diesem Zusammenhang in der Folge dann das Gebet, je öfter und länger desto besser denn, wir beten nicht um Gott gütig zu stimmen, denn er ist die höchste Güte von Ewigkeit her und wartet nur auf uns, sondern wir beten um uns unseres Selbst bewußt zu werden und immer wieder von neuem die Natur wider Gott, die du schön beschrieben hast, zu überwinden und immer mehr den Willen Gottes zu erkennen.
Dieses vereinzelte Ich, das Ego das sich gerne über alles erheben würde um gottgleich zu herrschen und sich bedienen zu lassen statt selbst zu dienen.
Paulus hat den Weg hier schön zusammengefaßt:

1.Thes 5,14-25
Wir ermahnen euch, Brüder und Schwestern: Weist die zurecht, die ein unordentliches Leben führen, ermutigt die Ängstlichen, nehmt euch der Schwachen an, seid geduldig mit allen!Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergilt, sondern bemüht euch immer, einander und allen Gutes zu tun! Freut euch zu jeder Zeit! Betet ohne Unterlass! Dankt für alles; denn das ist der Wille Gottes für euch in Christus Jesus.Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! Meidet das Böse in jeder Gestalt! Er selbst, der Gott des Friedens, heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus. Gott, der euch beruft, ist treu; er wird es tun. Brüder und Schwestern, betet auch für uns!

Abgesehen davon ist bekannt, dass wir Menschen die Ruhe und dieses "in uns gehen" oftmals nicht leicht aushalten, denn gerade im Gebet wo wir der Wahrheit in der Stille gegeübertreten, wird uns ein Spiegel vorgehalten.
Dann ist da erstmals diese Unruhe und dieses davonlaufen wollen, das sich oftmals mit der Ausrede des Zeitmangels ausdrückt.

In der Regel dauert das, je nach Zerstreuung min. ca 30min bevor sich dann allmählich Ruhe einstellt.
Jedes, auch kurze Gebet hat sicherlich seine Wirkung, aber ich selbst würde jeden raten, sofern es sich einrichten läßt, regelmäßig, wenn möglich jeden Tag, sich mehr als eine halbe Stunde an einen stillen Ort für das Gebet zurückzuziehen.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.04.2018 18:11.

Jonas

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Re: Bibelklar

von Jonas am 14.04.2018 13:54

Grüß dich Pal!

Habe deinen Beitrag angesehen und gefällt mir recht gut.

Alles Gute

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