Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  1434  |  1435  |  1436  |  1437  |  1438  ...  6871  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68706 Ergebnisse:


Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott

von Burgen am 04.12.2020 09:30



Ich glaube, gerade in dieser Zeit jetzt, spricht Jesus Christus besonders in unsere Herzen hinein. Denn nichts ist so, wie wir es haben wollen oder uns bestenfalls "schön" und "gut" vorstellen können. 

Ja, mir schenkt Jesus besonders draußen ganz unverhofft ein Bibelwort. Meine Erfahrung dabei ist, dass es, so schnell wie es kommt, so schnell auch wieder von mir vergessen worden ist. 
Da es meist nur ein Satz ist, wiederhole ich diesen Satz solange, bis wir wieder zuhause sind. Kann es dann kaum erwarten am Tisch zu sein um ihn aufzuschreiben. 
Und dann staune ich darüber, weil, mit seinem Inhalt hatte ich bis dahin mich gar nicht beschäftigt. 

Das andere sind plötzliche Bilder in meinem Kopf, die mir helfen, Worte Christi zu "verdeutlichen". Malen und zeichnen im eigentliches Sinn kann ich leider nicht auf Papier, geschweige am Computer. Jedoch in meinem Kopf ist jede Linie da, wo sie hingehört. Das sind meist Zusammenhänge aus der täglichen "Bibellese". 
Und sie vermitteln mir, dass ich nicht allein bin. Jesus Christus ist in der Tat drinnen, in mir, füllt mich aus. Ein großer Friede breitet sich dann, besonders im Bronchien-Lungen-bereich aus. Wie eigebettet kommt es mir vor. Und das ist meist mit einem Gefühl der Freude verbunden. 

Ohne Gott würde ich vermutlich nicht mehr auf der Welt meinen Platz ausfüllen ... mit ihm jedoch kann ich immer wieder zuversichtlich sein. Und was mir in dem vergangenen Jahr bewusst wurde ist, dass es mir auch darum geht, eingefahrene Muster, Denkmuster sowie Gefühlmuster Gott/Jesus Christus zu überlassen. Genauso wie die Sorgen. Sorgen bringen ja nichts, sie binden nur. 

Auf diesem Hintergrund kann ich sagen, dass mein HErr und Heiland dieses Jahr (und die letzten fast drei Jahre) sich ziemlich intensiv um mich gekümmert hat. Ich bin echt dankbar. Aber ohne die täglichen Bibellesungen und manch einem Solo-abschnitt daraus, inklusive Buntstiftfarben und Notizen am Buchrand und im Notizheft, ginge nichts in meinem Leben. 
Gott ist Geist - und die Gedanken im Kopf sind ebenfalls Geist. 
Das Buch Schofar liegt auch irgendwo herum bei mir. Die Bibel ist viel lebendiger. Wir Christen leben ja innerlich sitzend mit Jesus zur Rechten Gottes. Und er straft uns nicht. Er wendet sich auch nicht ab. Das tun wir schon selber ... . Leider. Manche haben so einbetonierte Gedanken, die sie in Wort und Tat ausdrücken, dass sie gar nicht auszuhalten sind ... 


 

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5458

Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott

von Cleopatra am 04.12.2020 07:39

Guten Morgen,
 
meine Gedanken dazu (und damit möchte ich nicht kritisieren, sondern nur die Meinung schreiben):
 
Wieso hat Gott sich abgewendet?
Du hast dich abgewendet, mehrmals bewusst.
Das Gefühl sagt dir, Gott sei nicht da, Gott sei "sauer" oder "verletzt" durch deine Worte, aber das sind nur die Gefühle.
 
 
Du hast den freien Willen, du hast dich dazu entschlossen.
 
Es gibt ein wunderschönes Gleichnis vom verlorenen Sohn, der deine Situation vielleicht gut beschreibt:
 
Der Sohn entschließt sich, in die große weite Welt zu gehen.
Der Vater lässt ihn ziehen.
Der Sohn verprasst sein ganzes Erbe und als er nichts mehr hat, besinnt er sich zurück und macht sich auf den Weg zum Vater.
 
Und der Vater?
Der stand die ganze Zeit da und hat gewartet, bis der Sohn wiederkam.
Und als er ihn sah, lief er ihm zu und bereitete ein großes Fest zu.
 
Wir leben jetzt in einer Zeit, in der Gott Dinge zulässt, er lässt uns Menschen tun, was wir wollen.
Manche nennen es die "Gnadenzeit", weil wir nicht sofort estraft werden, wie es zB in der Zeit des alten Testamentes war.
Aber das bedeutet nicht, dass Gott sich geändert hat.
 
Du schreibst sinngemäß, dass Gott ja schlimme Dinge zulässt, um uns zu formen und so weiter.
Nun, grundsätzlich lässt Gott ja alles am Ende zu, was passiert, weil er das letzte Wort hat- ja.
 
Und viele Dinge, die wir erleben, haben sich im Nachhinein herausgestellt als eine Art "Ausbildung", weil wir daraus gelernt haben.
 
Aber das bedeutet nicht, dass da ein Gott ist, der uns Geschöpfe "Mensch" erschaffen hat, um uns dann zu bedienen und ein Lotta-Leben zu bescheren, dieses Klischee ist irgendwie bei vielen drin.
 
Viele Dinge geschehen aufgrund der Sünde und aufgrund der Entscheidungen von Menschen.
Gott dann die Schuld zu geben ist meiner Meinung nach nicht richtig (damit sage ich nicht dass du ihm die Schuld gibst grundsätzlich).
 
Auch beschreibst du die Stimme Gottes als besonders leise- auch das ist eine Art, wie Gott spricht.
Gott ist so vielfältig.
 
Letzten Sonntag beschrieb ein Bruder in der Gemeinde, wie er aufwachte, und ein bestimmtes Gleichnis sei ganz present gewesen.
Er hatte es fast als Traum vor sich. Er konnte es sich nicht erklären, er hatte sich in der letzten Zeit nicht mit diesem Gleichnis beschäftigt.
Trotzdem sagte er zu Gott sinngemäß, dass, wenn dies nun von Gott sei, er bitte nochmal bestätigen solle, damit dieser Bruder es verstehe.
Kurze Zeit später erhielt der Bruder einen Anruf einer anderen Person, die ein Anliegen hatte- das Thema dieses Gleichnisses.
 
Es ist schwer zu beschreiben, ich habe Gottes Stimme auch schon oft innerlich gehört.
Kennst du den Vers "Meine Schafe kennen meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir?"
Frag mal, woran das Schaf die Stimme erklärt- es wird nicht die Tonart beschreiben, es wird einfach sagen: "Ich kenne doch den Hirten, ja, genau DAS ist diese Stimme!"
 
So ähnlich sehe ich es bei Gott.
 
Eines ist sicher- er antwortet uns. Nicht immer so, wie du willst, aber er antwortet.
Du kannst ihn auch bitten, die Antwort zu bestätigen, das haben sogar Leute in der Bibel getan.
 
Eines noch: Oft höre ich selbst auch das Argument: "Gott hat nicht geantwortet, also gibt es ihn nicht." Oder "Man kann Gott schließlich nicht sehen, also ist er nur Einbildung".
Aber selbst darauf ist Gott in der Bibel eingegangen:
 
Geh mal raus und schau dir die Natur an.
Schau dir, wenn du in der Stadt lebst, deinen Körper an, egal, welches Körperteil.
Nehmen wir mal an, du schneidest dich.
Zack- sofort haben Schmerzrezeptoren dem gehirn signalisiert- da ist was nicht in Ordnung! Zack- reagiert der Körper mit Abwehr (zB Finger weg vom Messer), noch bevor du darüber nachdenken kannst.
Zack- hat das Gehirn außerdem dafür gesorgt, dass in deinem Blut vermehrt Thrombozyten an diese Stelle transportiert werden, auch ein paar weiße Blutkörperchen, damit der Körper geschützt ist vor Viren.
Apropos Viren... Entsteht da gerade vielleicht ein bisschen Eiter an der Stelle? Das ist der Beweis, dass die Leukozyten gerade arbeiten und die akterien bekämpfen und nach draußen befördern.
Nun, die Thrombozyten haben die Wunde so schnell geschlossen und eine Kruste ist entstanden, nun hat der Körper dafür gesorgt, dass keine weiteren Bakterien mehr in die Wunde gelangen können und nun versorgt und heilt sich die WUnde selbst....
 
Ein ganz kleiner ABschnitt eines ganz großen Wunders, welches tagtäglich geschieht, was wir vielleicht garnicht immer so bewusst wahrnehmen, aber was ein Wunderweg Gottes ist, eine geniale Schöpfung, die funktioniert!
 
Wenn ich gleich raus gehe und die Sonne geht hoch, erinner ich mich an Gottes Worte,dass vielleicht ganz viel passieren kann, aber einiges wird sich nicht ändern- Frost und Hitze, Tag und Nacht unter anderem.
 
Auch das ist ein Wunder, dass die Erde sich so korrekt dreht, dass alles stimmt.
 
Wir können Gottes Wunder sehen- sie sind direkt vor unserer Haustür.
 
WIr können Gott auch bitten, uns seine Wunder zu zeigen.
 
Wir müssen nur hinsehen und es erkennen. Aber es liegt nicht daran, dass es nicht da ist.
 
Und so ist es auch mit Gott- wir können ihn sehen und seine "schöpferischen Werke".
 
So sehe ich das im Groben,
 
Eines ist mir noch aufgefallen du kannst dir gerne für dich Gedanken drum machen, musst es nicht im Open beantworten, wenn du nicht willst:
 
Du schreibst ja immerwieder, dass du mal "Christ warst".
 
Was bedeutet für dich denn "Christ sein"? Etwas zu glauben und für wahr halten?
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Leonardo
Gelöschter Benutzer

Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott

von Leonardo am 04.12.2020 03:31

Halli Hallo, 

Ein kleines Update von mir:

Ich Dödel hatte diese Woche eine wirklich miese Zeit. Habe dann einen Abend zu einer ganzen Flasche Bailey's gegriffen, und wenn man sonst keinen Alkohol trinkt, dann ui jui jui. Jedenfalls nachdem die Flasche geleert war, und ui jui jui angesagt war, dachte ich viel nach über Gott und alles. Über mein Leben usw.
Jedenfalls machte, ich, voller Wut mal wieder, was ich schon früher gerne bei solchen Gefühlen Gott gegenüber machte: Ich schrieb meine Gedanken über Gott auf. So, da kam einiges unfaires, anmaßendes und sicher auch blasphemisches bei heraus.  Ich war halt so voll Wut auf Gott. Ich schickte es der Person hier, die sich meiner zuvor immer angenommen hatte, keine Ahnung was ich mir dabei dachte. Jedenfalls, zwei Tage später war mir sofort klar, das das ganze mal wieder nicht die beste Idee war. Ich also seitdem jeden Tag am beten, mit Ehrlichkeit Gott gegenüber am Zugeben, das ich Mist gemacht habe. Da ich viel diese Woche alleine war, hatte ich auch danach noch viel Zeit zum Nachdenken. Ich habe mich entschlossen, das zu versuchen, worüber ich in besagtem Buch "Ruf des Schofars" gelesen hatte, nämlich das Menschen wie David, Abraham etc. alle die Stimme Gottes hören konnten. Sie würde leise, noch leiser als die eigene innere Stimme zu einem sprechen, aber man könne lernen sie zu hören. Also versuche ich nun mir nachts etwas Zeit zu nehmen, um mich der Stille hinzugeben, in der Hoffnung, vielleicht irgendwann mal Gott reden hören zu können, auf die eine oder andere Art und Weise. 

Mich würde mal interessieren ob hier jemand glaubt, Gottes Stimme schon reden hören gekonnt zu haben, und was derjenige meint, woran man das erkennen kann, was Gott ist und was das eigene Gehirn produziert hat. Also wie man das unterscheiden kann eventuell. An die Bibel glaube ich immer noch nicht ganz, aber ich bin soweit, das ich sagen kann: Ich nix wissen. Ich weiss nicht was ich glauben kann. Das ist bereits ein Unterschied zu davor. 

Und natürlich hat es sich nun eingebürgert wieder, das ich jede Nacht bete.  

Muss aber gleich auch bremsen, Stand jetzt sage ich, ich werde kein bibeltreuer Christ mehr, das ist höchstwahrscheinlich ausgeschlossen.

In dem Buch steht auch, das man sagen kann, das Gott uns absichtlich durch schlimme Dinge gehen lässt, um unseren Charakter zu formen, damit wir Entscheidungen treffen später, die ihm gefallen, die ihn uns gebrauchen lassen. Als wenn, "ich bin zwar bei dir, aber geh du durch das Gewitter, damit du dies das und jenes lernst."

Wäre dankbar für ein paar Gedanken dazu. Ich muss auch sagen, das ich nun etwas Angst habe, Gott hat sich nun völlig von mir abgewendet, habe ihn nämlich zweimal an meinem Alkohol-Abend beleidigt muss ich zugeben. 

Bitte keine Bibelverse, sondern nur eigene Gedanken und  Erfahrungen. 

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7

von Burgen am 04.12.2020 00:22



Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset eurer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf. -- Psalm 127,2 

Euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet. __ Matthäus 6,8 


Kl: Hesekiel 37,24-28 // Gottes neuer Bund mit Israel: ein Reich, ein König, ein Gott : ab V15 
Bl: Jesaja    60,1-14  // Die zukünftige Herrlichkeit Zions (Was ist unser Zion?) 


Ist einer da, der für mich sorgt, gibt mir mein täglich Brot. 
Das ist er, der mich kennt und liebt, mich fröhlich macht und mir vergibt. 
Ich leide keine Not. 
(BG: Ludek Rechrt/Benigna Carstens)  




Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" - "Der Gott dieser Welt" und "Corona"

von Burgen am 03.12.2020 22:34



Hallo Geli, 

ist dein Thema für dich hier abgeschlossen?
Das ist eigentlich ein recht gutes Thema. Essentiell eigentlich. 

Aber vielleicht haben wir unterschiedliche Gedanken und Erfahrungen zum Ausspruch Jesu. 

Fragender Gruß

Burgen  


 

Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" - "Der Gott dieser Welt" und "Corona"

von geli am 03.12.2020 14:12

Burgen: Und doch, für die Christen, beginnt nun eine neue Zeit, denke ich. Einfach, weil die meisten Christen Licht sind und anders denken (lernen). Wir haben Jesus und mit ihm haben wir Zugang in Bereiche, die die anderen nicht haben.

Ja, das denke ich auch - es beginnt eine völlig neue "Zeit", und ich hoffe, dass die Dinge, die geschehen, noch viele Menschen ins Fragen bringt!

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" - "Der Gott dieser Welt" und "Corona"

von Burgen am 03.12.2020 10:06



Guten Morgen 

heute in meinen Tageslesungen ist, zumindest für mich, ein Umgang mit der Angst vor dem Thema "Gottes Reich ... und die Welt von Corona" enthalten.
aus 1.Thess 5, 1-8 
Einmal die erneute Verheißung: Der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht. 
V4 Ihr aber, Brüder, (und Schwestern) seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag
(die kommenden angstmachenden Tage?) wie ein Dieb greife, denn ihr seid alle
Söhne des Lichtes und des Tages (wer es fassen kann, der nehme es an). 
Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis. 

7b lasst uns wachen und nüchtern sein, 8 bekleidet mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe 
und als Helm mit der Hoffnung des Heils. 
9 Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Erlangen des Heils
durch unseren Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen 
oder schlafen, zusammen mit ihm leben. 

11 Deshalb ermahnt (tröstet) einander und erbaut einer den anderen, wir ihr auch tut ! 

*** 
Ich glaube, auch wenn wir in die oben beschriebene Verfolgung,  als Christen im Westen, hineinrutschen, 
wir dennoch so verbunden mit Jesus sind, wie es enger nicht sein kann, denn er sitzt zur rechten Gottes, 
und wir mit ihm, in ihm. 
Unser geistlicher Mensch ist mit und in ihm. Und dann sind wir wie Stephanus in der Situation zu rufen: 
Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. 

ZB war gestern zum Thema Schweineüberschuss in De zu hören, weil kein Warenverkehr nach Ch stattfinden darf, 
sie dort in großem Stil nun selber Vermehrungs- und Mastanlagen für Schweine bauen. 
Mit anderen Worten: Die entsprechende Wirtschaft bricht ein, weil die Vermehrer kein Geld verdienen. 
Und das hat ja dann auch Auswirkungen auf das Geld für unsere Volkswirtschaft. 

Es kann einem angst und bange werden, zu hören und zu sehen, wie unser Land finanziell sich total überschuldet. 
Eine goldene Gans, die schon keine Eier mehr legen kann ... 

Und doch, für die Christen, beginnt nun eine neue Zeit, denke ich. Einfach, weil die meisten Christen Licht sind 
und anders denken (lernen). Wir haben Jesus und mit ihm haben wir Zugang in Bereiche, die die anderen nicht haben. 




Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7

von Burgen am 03.12.2020 00:18



Ein jeder gebe, was er geben kann nach dem Segen, den dir der HERR, dein Gott, gegeben hat. __ 5.Mose 16,17 

Wenn der gute Wille da ist, so ist jeder willkommen nach dem, was er hat, nicht nach dem, was er nicht hat. __ 2.Korinther 8,12 


Kl: 1.Thessalonicher 5,(1-3) 4-8 
Bl: Jesaja                59,15b-21  


Lass mich das Nöt'ge tun, dass ich das Glück, von dem ich leb, an andre Menschen weitergeb. 
Die Liebe darf nicht ruhn. Lass mich das Nöt'ge tun. 
(BG: Martin Gotthard Schneider) 



Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" - "Der Gott dieser Welt" und "Corona"

von geli am 02.12.2020 20:02

Daniel passt perfekt auf unsere heutige Zeit, er hat ja bis zum Ende alles vorhergesagt. Und er wird in der Bibel oft zitiert. 

Auch wenn es scheint, als sei der Weg nach unten geführt, so geht doch der Weg mit Jesus zu Gott, unserem Abba - Vater nach oben.

Im Moment scheint es auf dieser Erde zuerst mal sehr dunkel zu werden. Ein bissche Trost ist es zwar, dass gerade in der Dunkelheit ein kleines Licht umso heller zu sehen ist. Dennoch werden - so wie ich es vermute - zuerst einmal schwere Zeiten für uns Christen anbrechen. Was ja unsere Geschwister in anderen Ländern schon seit langem erleben. Nur wir waren bisher verschont.

und so ein Segen für andere sein.

Ja, ich denke, das ist unsere Aufgabe - egal, wie dunkel es um uns her wird.

Antworten

Franke

58, Männlich

  Neuling

Beiträge: 16

Re: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" - "Der Gott dieser Welt" und "Corona"

von Franke am 02.12.2020 17:50

Die Zeichen für Jesu baldige Wiederkunft werden immer deutlicher. Wir dürfen in dieser Erwartung leben.
Maranatha

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  1434  |  1435  |  1436  |  1437  |  1438  ...  6871  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite