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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 25.04.2026 08:42Guten Morgen,
ja, ich bin auch mitlerweile mehr als hellhörig geowrden.
Wo ist die Grenze zu "das sieht halt jeder anders" zu "das ist ganz klar biblisch falsch oder schlecht"?
Dieses Vermischen von esoterischen Worten mit biblischen Worten finde ich schon gefährlich.
Einige Träume scheinen am Ende eine "Erkenntnis" zu haben, die einfach biblischen Maßstäben und so widersprechen.
Dann kann es doch nicht von Gott sein, nur, weil das Wort "Gott" oder "Engel" oder "Liebe" darin vorkommt.
Ich rate dir ganz ehrlich, dich mal nur mit dem Wort Gottes zu beschäftigen und nur mit dem Gott, der in der Bibel beschrieben wird.
Es bringt ja nichts, wenn man sich die Dinge heraussucht, die einem ganz angenehm sind und dann noch auf der hohen Gefühlsebene weitere DInge aus anderen Lehren und Glaubensrichtungen nimmt, dadurch wird ja nichts "richtiger".
Und gerade im esoterischen Bereich gibt es Offenheit zu dämonischen Zugängen, da kann ich nur von warnen oder den Hinweis zu Berichten von Aussteigern geben.
In unserer Gemeinde ist eine Frau, die sehr aktiv in der Esoterik war, in meiner Nachbarschaft leben zwei, die es noch sind.
Selbstverständlich wird sich ein Dämon nicht als ein solcher ausgeben und sicherlich zeigt sich der Teufel nicht so, wie in Zeichentrickfilmen, dass jeder es sofort erkennt.
Ich muss da auch mal so ganz klar und deutlich schreiben, es ist nicht böse gemeint, sondern als eine ganz ernst gemeinte Warnung.
In dieser Community hier ist jedenfalls auch kein Platz für "noch ein bisschen Esoterik reinlassen".
Hier ist die Bibel der Maßstab und Gott und Jesus Christus das Fundament.
Du hast hier die Möglichkeit, mehr über den Gott der Bibel und die wichtigen Themen der Bibel zu erfahren.
Es wäre schön, wenn du diese nutzt und auch die Warnungen ernst nimmst.
Anhand des Gespräches über die "Prophetie/Wahrsage?" von dem Untergang der Erde in einem ganz bestimmten Jahr hast du ja auch gemerkt, dass eigene Interpretationen nach dem Lesen von Artikeln oder so evtl kleine Rechenfehler oder falsche Erinnerung oder so passieren können, was ja nicht dramatisch ist. Schlimm ist es nur, wenn man sagt, es sei von Gott und dann kommen die Fehler raus...
Aber hier ist einfach kein Platz für sowas, die Texte gehen viel zu sehr in Richtung Esoterik und Esoterik ist kein Bereich, der hier abgedeckt wird.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 22.04.2026 07:30Liebe Burgen,
dein letzter Satz ist ja so wahr!
Ich kenne auch viele Berichte aus Ländern, in denen die Bibel verboten ist, wie Gott sich ihnen zeigt.
Es ist so beeindruckend, zu sehen, wie individuell er uns zieht.
Wir hier in Europa haben das große Privileg, die Bibel lesen zu dürfen.
Deshalb denke ich, dass wir hier in Europa diese Visionen und Begegnungen nicht so häufig haben.
Wie kommt es, dass es aber so oft erwartet und/oder gewünscht ist?
Weil es "spektakulär", "besonders" ist?
Der Mensch hat ja diese Neigungen zu "Spektakulärem".
Gott möchte, dass wir aus Glauben leben- nicht aus "Gott muss sich ständig beweisen".
Schauen wir in die Natur, dann sehen wir ja auch schon sehr viele "Beweise" seiner Schöpfung.
Wir haben das große Geschenk der Bibel und wir dürfen diese nutzen.
Im Gegensatz zu den Menschen, die keine Bibel besitzen dürfen, dürfen wir unsere vorgeprägten Interpretationen und Vorstellungen anhand dieses Wortes Gottes überprüfen.
Das ist ein riesiges Geschenk, dessen sollten wir uns bewusst sein.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 21.04.2026 07:28Guten Morgen,
Oh, das halte ich sogar für enorm wichtig, damit wir immer kontrollieren können, ob Dinge, die wir interpretieren, wirklich bibeltreu und nach Jesu Wunsch sind, oder ob es sich um eigene Wünsche/Interpretationen und im schlimmsten Falle sogar Irrlehren handelt.
Der Teufel schläft nicht.
In den Briefen des neuen Testamentes wird so viel vor Irrlehren gewarnt, die "in den Ohren kitzeln", vor dem "Wolf im Schafspelz" und so weiter.
Anhand der Bibel (und nicht anhand der eigenen Gefühle) können und sollten wir überprüfen, ob etwas richtig und wahr ist.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 20.04.2026 07:22Guten Morgen,
Das ist wirklich interessant.
Hast du dazu eine Bibelstelle, die diese These belegt?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 18.04.2026 08:07Matthäus 7, 13-14: "Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch dieselbe eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden."
So lautet der Bibelvers.Im Vorfeld gibt es Anweisungen über das allgemeine anständige Leben.
Interessanterweise gibt es direkt danach die Warnung vor den "falschen Propheten, die in Schafskleidern kommen". Auch der Hinweis, dass nicht jeder gerettet ist, der "Herr Herr" sagte, ist im direkten Anschluss.
Das sollte wirklich ernst gemeint werden, denke ich.
Jesus warnt und nimmt es ernst:
Nicht alles, was schön kling.
Nicht einfach "Herr" sagen, aber die Gobote Gottes missachten.
Ja, der Weg ist schmal, aber es ist der richtige Weg.
Und jedes kam extra auf die Erde zu uns, um uns diesen Weg zu zeigen.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Woher kommt wahrer Friede?
von Cleopatra am 09.04.2026 08:44Das hast du aber schön geschrieben, libertyinjoy!
Liebe Grüße, Cleo 
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Re: Gott hilft durch Übung?
von Cleopatra am 09.04.2026 08:42Guten Morgen,
ich finde diese Frage ja echt genial und gut, ich musste schmunzeln, als ich den Eingangspost las.
Stimmt- man sagt ja auch oft Sprüche weiter, aber sie mal biblisch richtig zu überprüfen, finde ich total gut.
Ich selbst habe jetzt keine passende Bibelstelle parat, die mir einfällt, die das im Kontext genauso beantwortet, mein erster Impuls ist:
Ich denke, dass es die Erfahrung ist, die man hier weitergibt.
Wenn man mal zurückblickt auf das eigene Leben, auch auf das, was man Gott gebeten hatte, und dann schaut, was in der nächsten Zeit geschehen ist, dann war es meistens so, dass man erkennt, dass die Antwort Gottes sehr weise war und richtig. Und dass die Situationen, die passiert sind, genau darauf eben gepasst haben.
Ich bin gespannt, was für Gedanken aber noch hierzu kommen.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Auferweckungsfeier Ostern
von Cleopatra am 08.04.2026 07:20Guten Morgen,
Und das ist soooooo wichtig und soooo enorm, ich kann es immernoch nicht so ganz begreifen!
Solch großes Geschenk, welches wir annehmen dürfen!
Und noch etwas zeigt mir die Auferstehung:
Wenn der Tod keine Macht mehr hat, wenn Jesus stärker ist als der Tod- was machen dann noch meine in dem Vergleich "kleinen Problemchen"?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 04.04.2026 10:40Das ist eine gute Idee Burgen,
es ist ja schon alles gesagt und es wird nur wiederholt.
Ich schließe daher jetzt diesen Thread.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 04.04.2026 07:50Guten Morgen,
Also sprichst du bei der Allversöhnung von der Zeit quasi nach Offenbarung? Nach dem Gericht, wenn die Erretteten im Paradies sind?
Würdest du mir das bitte ganz simpel mit einem "Ja" oder "Nein" beantworten?
Argo:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich langsam keine Lust mehr habe, alles zu wiederholen, wenn dann einfach sämtliche Bemühungen umsonst waren und alle wiederlegten Behauptungen immer und immer wieder wiederholt werden.
Natürlich ist dir erlaubt, zu glauben, was du möchtest, keine Frage.
Aber wir sind hier ein evangelistisches Forum, hier soll der Leser zum Evangelium hingeführt werden, nicht von der Seelerettenden Botschaft weggeführt werden.
Das ist ein Dilemma, in dem ich mich mitlerweile befinde.
Ich kann ja nicht immer und immer wieder alles wiederholen, nur weil du wieder neu die Behauptungen aufstellst.
Allversöhnung (auch „Universalismus") ist die Lehre, dass am Ende alle Geschöpfe mit Gott versöhnt und gerettet werden – ohne endgültige Verdammnis.
Zu deinem Text:
1. „Am Ende werden alle gerettet (inkl. Satan)"
Widerlegung:
Matthäus 25,46: „ewige Strafe" vs. „ewiges Leben" → zwei bleibende Zustände, keine Allversöhnung.
Offenbarung 20,10: Satan wird „gequält werden von Ewigkeit zu Ewigkeit" → keine Rettung Satans.
Johannes 3,36: Wer nicht glaubt, bleibt unter dem Zorn Gottes.
👉 Fazit: Die Bibel lehrt keine universale Erlösung aller Wesen.
2. „Erbsünde ist abgeschafft – wir werden sündlos geboren"
Widerlegung:
Römer 5,12: Durch Adam kam die Sünde zu allen Menschen.
Psalm 51,7: „in Sünde empfangen" → Sündhaftigkeit von Anfang an.
Epheser 2,3: „von Natur Kinder des Zorns".
👉 Fazit: Die Sündennatur bleibt real, auch nach Christi Werk.
3. „Jesus hat Sünde beseitigt → wir könnten danach nicht mehr sündigen"
Widerlegung:
1. Johannes 1,8: „Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, betrügen wir uns selbst."
Römer 7,18-19: Selbst Gläubige kämpfen weiterhin mit Sünde.
👉 Fazit: Christen sind erlöst, aber nicht sündlos.
4. „Gnade ist in jedem Menschen und muss nur aktiviert werden"
Widerlegung:
Epheser 2,8-9: Gnade ist Geschenk Gottes, nicht etwas in uns Aktivierbares.
Johannes 1,12-13: Neue Geburt kommt von Gott, nicht aus menschlicher Entscheidungskraft allein.
Römer 3,11: „Niemand sucht Gott."
👉 Fazit: Gnade ist kein inneres Potenzial, sondern Gottes souveränes Handeln.
5. „Wenn wir sündigen, wirkt Gnade nicht mehr"
Widerlegung:
Römer 5,20: „Wo die Sünde mächtig wurde, ist die Gnade noch mächtiger geworden."
1. Johannes 2,1: Jesus ist Fürsprecher gerade wenn wir sündigen.
2. Timotheus 2,13: Gott bleibt treu, auch wenn wir untreu sind.
👉 Fazit: Gnade hört nicht bei Versagen auf, sondern trägt durch.
Gesamtfazit (kurz):
Die Aussagen vermischen Wahrheit mit Fehlern. Biblisch gilt:
Keine Allversöhnung aller Wesen
Sündennatur bleibt real
Gläubige kämpfen weiter mit Sünde
Gnade ist Gottes Geschenk, nicht Selbstaktivierung
Gnade wirkt auch bei Versagen weiter
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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