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Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Merciful am 05.10.2020 12:42Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Burgen am 05.10.2020 12:24
ja, mir geht es wohl ähnlich dir, merciful. Es ist eben nicht so einfach. Zudem kommt jeder von uns mit einem ganz anderen Hintergrund seines (Bibel)-Verständnisses. Also Prägungen, meine ich damit.
Die beiden Bibelstellen, Jesaja und die andere von dir genannte kenne ich natürlich.
Lese sie auch, ist ja klar.
Jedoch ist Jesus nach seiner Auferstehung kein Knecht Gottes, des Höchsten und Allmächtigen, unseres Vaters.
Die Dreieinigkeit verstehe ich nicht untereinander gestellt, gemalt. Sondern fast immer im Kreis angeordnet.
Die eine Ikone verdeutlicht dies besonders. Weiß gerade nicht wie sie genannt wird. Vermutlich hast du sie auch schon gesehen.
Vor Jahren "ging" mir mal auf, dass der (Heilige) Geist Gottes die unmittelbare Verbindung zwischen Vater und Sohn ist.
Wenn wir also Abba, Vater rufen um Hilfe, ist sogleich auch der auferstandene Christus und der Heilige Geist dabeizu helfen.
Im NT, meine in der Offenbarung, steht, dass, wenn einmal alles zu Gottes Ehre und Zufriedenheit geschehen ist, also fertig ist, wird Jesus auf dem Thron sitzen, als König, Regent, Liebender usw. Und Gott wird über ihm sein und das einzige Licht sein.
Da Sonne, Mondund Sterne dann nicht mehr gebraucht werden.
So habe ich es bisher in Erinnerung.
Sternenreit...
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Sternenreiterin am 05.10.2020 11:34An Cleo:
Danke für Deine Worte.
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Merciful am 05.10.2020 11:13Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Merciful am 05.10.2020 10:16Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Merciful am 05.10.2020 09:51Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Burgen am 05.10.2020 08:36
Übrigens, für mich ist Jesus Christus kein Knecht Gottes. Mose war ein Knecht Gottes, der war ein Diener Gottes.
Vom Mose wird gesagt, er sei der demütigste Mann, Mensch, auf Erden gewesen.
Jesus Christus ist Gott selbst, mein Retter und als Mensch der Menschensohn, Sohn Gottes.
Jetzt sitzt Jesus zur Rechten Gottes, nicht als Knecht. Als Fürbitter, aus Liebe zu den Menschen, von denen ich eine gerettete Seele bin. Auch Paulus, David, Abraham, und viele andere.
Jeden Tag neu, beim aufschlagen der Augen morgens, kann ich eintauchen in die Beziehung und bewußte Hinwendung zu Jesus.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?
von Burgen am 05.10.2020 08:16
Merciful:
ich denke schon, dass wir das können.
Menschen sind fehlbar. Auch oder sogar Männer, die ein Amt ausüben bedürfen Korrektur.
Das ist zu sehen im AT wie auch im NT.
Auch Paulus ist ein Mensch, nur ein Mensch, kein unfehlbarer Mensch, der das Amt eines Apostel ausübt.
Auch Paulus hat den Sprachschatz seiner Zeit in sich zusammen in Jesus durch den Heiligen Geist zu verarbeiten.
Und deswegen können wir, kann ich als Frau, seine Worte nicht 1:1 unreflektiert übernehmen.
Auch Barnabas konnte das nicht, und er war ein Mann.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich
von Burgen am 05.10.2020 08:07
Du Menschenkind, alle meine Worte, die ich dir sage, die fasse mit dem Herzen und nimm sie zu Ohren ! __ Hesekiel 3,10
Wir sollen desto mehr achten auf das Wort, das wir hören, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben. __ Hebräer 2,1
Kl: Hebräer 11,1-7 (8-10)
Bk: Jeremia 1,1-19
Öffne uns die Ohren und das Herz, dass wir das Wort recht fassen, in Lieb und Leid, in Freud und Schmerz es aus der acht nicht lassen; dass wir nicht Hörer nur allein des Wortes, sondern Täter sein, Frucht hundertfältig bringen. (David Denicke)


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