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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von geli am 30.10.2020 20:31

geli: Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es wirklich so gemeint ist,

Das, was ich vorher geschrieben hatte, stand unter diesem "Vorzeichen": Ich bin mir nicht sicher...  

Theophilus: Wir sind dann allerdings verschiedener Auffassung darüber, was die Bibel dort beschreibt. (Das ist ja nicht schlimm. Manche hier scheinen zu denken, das ist dann schlecht. Ist's aber nicht.)

Nein, ich finde das auch nicht schlimm - im Gegenteil. Wenn jemand anderer Auffassung ist, kann man darüber nachdenken. Und manchmal revidiert man dann vielleicht sogar die eigene Ansicht  

So wie z.B. in diesem Fall (Wobei ich ja sowieso nicht sicher war, wie ich es verstehen sollte):

Bei mir sind die Steine natürlich die Menschen und die Stadt ist die Gemeinschaft der Gläubigen, die Braut Christi.

Ja, das, und was Du dann weiterhin ausführst, erscheint mir schlüssig und passend. 
Jesus ist der "Eckstein" - und seine Leute stellen die restlichen Steine der Stadt dar ( das habe ich doch richtig verstanden, so hast Du das gemeint?). Und alles zusammen ergibt dernTempel - die Wohnung Gottes im Geist.

Besonders gefällt mir die Aussage, dass die Stadt die "Gemeinschaft der Gläubigen" ist - das habe ich so noch nie gehört.

Theophilus: Die Bauklötzchenstadt wirds nicht geben.

Nein, das glaube ich auch nicht - und ich habe es so eigentlich auch noch nie in Gemeinden gehört. Obwohl diese Dinge ja leider selten Thema der Predigten ist  

Ich freu mich auf jeden Fall, dass dann jeder in diesem Tempel Gottes einen Platz haben wird - einen Platz, den er völlig ausfüllen darf und der passgerecht für ihn vorbereitet wurde 



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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Gemütliches Café

von Doerte am 30.10.2020 20:00

*Cleopatra* Mir ist es auch aufgefallen, dass sehr viele Memschen einen hohen Redebedarf haben.

Man kann ja auch einiges mit Schokolade sagen. 




 
                                                     IMG_20181125_152917299.jpg


Das habe ich mal meinem Chef, zum Geburtstag geschenkt ! Ich finde die Idee schön und man kann natürlich alles mögliche an Schokolade verwenden. Ich weis jetzt gar nicht mehr, ob ich zu erst die Schokoladenworte hatte oder den Text. Ich glaube ich hatte jede Menge Schokoladenriegel gekauft und mir dann daraus etwas einfallen lassen.

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Doerte am 30.10.2020 19:47

* Burgen * Die ganze Welt steht unter diesem Kreuz ...

Burgen, die Wissenschaftler ja dann auch. Sie haben auch heraus gefunden, dass es einen Sender geben muß. Der sozusagen alles sendet, gesendet hat und es immer tut. Gott wollten sie ihn nicht nennen. Sie wollen ja eigentlich seine Existenz wiederlegen, finden jedoch immer mehr heraus, dass es ihn gibt und das der Mensch, von Anfang an. schon so gewesen sein muß, wie er jetzt ist. Die Darwinsche Theorie ist widerlegt. 

Leider habe ich diese Infoseiten schon wieder aussortiert und es reicht ja auch, wenn wir es wissen und auch das wir nicht vom Affen abstammen.
Mir wurde das noch in der Schule beigebracht. 

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Theophilus

48, Männlich

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Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Theophilus am 30.10.2020 18:39


burgen: Es hat mich sehr angerührt, nachdem mir klar wurde, dass es ein Himmelskreuz gibt.

Das Kreuz am Himmel gibts ja. Wird auch auf einigen Flaggen zum Beispiel verwendet.

In einem Buch über die Bibel und Anstronomie meinte dessen Autor, Gott habe das Kreuz an die Südhalbkugel gemalt, weil die Nordhalbkugel ja schon Golgatha hätte.

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

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Theophilus

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Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Theophilus am 30.10.2020 18:23


burgen: Das ist nicht von mir geschrieben worden.

Stimmt. Da habe ich mich vertan. Es hatte stattdessen pray geschrieben. Ich habs verbessert.

Entschuldige bitte. 

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Burgen am 30.10.2020 18:21



Ja, liebe Dörte, wir alle, Männer und Frauen, sind Braut Christi. 

Und die Schrift teilt uns mit, dass die Erde und der Himmel "erneuert" werden wird.

Vermutlich sind wirschen in den besagten Wehen, die zur Vorbereitung dienen.

Letztens sah ich einige Bilder von den Teleskopen, die den Himmel studieren.

Das größte von ihnen war wohl an die 3 Wochen auf eine einzige Sichtbarkeit ausgerichtet worden.

Die verantwortlichen Wissenschaftler konnten eine Wolkendecke sehen, die etwas aufgerissen war und in dem Loch war ein großes Kreuz zu sehen. Nicht ganz so "glatt", Weidas, was wir in einigen Kirchen hängen haben. jedoch eindeutig als Kreuz erkennbar.
Es hat mich sehr angerührt, nachdem mir klar wurde, dass es ein Himmelskreuz gibt.

Die ganze Welt steht unter diesem Kreuz ...


 

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Doerte am 30.10.2020 17:09

Also, so weit ich gelesen habe, gibt es eine Braut. Wenn ich jetzt weiss, dass mit der großen Hure, das Volk gemeint ist. Denke ich das sie nicht die Braut, sein wird. Gott hasst Hurerei, wie ich. Also wird wohl die Braut aus denen bestehen, die Gott treu sind. Was wäre sonst neu auf der Erde. Im Himmel sind doch schon alle Gott treu, sonst wären sie ja nicht im Himmel.

Habe ich das so richtig im Kopf ?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Burgen am 30.10.2020 16:46




Theophilus schrieb: burgen: Soweit ich weiß, glauben nur die Zeugen Jehovas, dass diese unsere jetzige Erde bleibt und verbessert wird.

Das ist nicht von mir geschrieben worden. 


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Theophilus

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Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Theophilus am 30.10.2020 15:16

nochmal zur Diskussion auf der erste Seite:

pray: Soweit ich weiß, glauben nur die Zeugen Jehovas, dass diese unsere jetzige Erde bleibt und verbessert wird.

Meiner Erfahrung nach sagen die ZJ öfters mal, daß nur sie dieses oder jenes glauben. Das stimmt natürlich oft, oft ist es aber auch falsch. Das kann ein ZJ natürlich nicht wissen, er kennt ja nichts anderes. Meiner Erfahrung nach sagen dann auch schon mal christliche Lehre, dies oder das würden nur die ZJ so lehren. Was auch nicht immer stimmt. Ich bin da vorsichtig geworden.

Aber zu dem Punkt selber, der kann natürlich wiederlegt werden. Zuerst natürlich durch mich, haha, aber es gibt auch andere interessante Punkte.

Im Brief des Barnabas im 15. Kap. steht zum Beispiel dies:

5. Und am siebten Tage ruhte er. Das heißt: Wenn sein Sohn kommt und der Zeit des Bösen ein Ende machen und die Gottlosen richten und die Sonne, den Mond und die Sterne umändern wird, dann wird er ruhmvoll ruhen am siebten Tage.

Das interessante dara ist, daß der Barnabasbrief sehr früh geschrieben wurde. Man sollte diese Sorten Schriften nicht mit der Bibel verwechseln. Aber sie bieten EInblick in die Denk und Sprechweise der frühen Christen.
 

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.10.2020 18:21.

Theophilus

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Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Theophilus am 30.10.2020 13:33

geli, jetzt ist mir (glaube ich (lol)) klar geworden, was du meintest. Vielen Dank für deine Bemühungen!

Wir sind dann allerdings verschiedener Auffassung darüber, was die Bibel dort beschreibt.

(Das ist ja nicht schlimm. Manche hier scheinen zu denken, das ist dann schlecht. Ist's aber nicht.)

Bei mir sind die Steine natürlich die Menschen und die Stadt ist die Gemeinschaft der Gläubigen, die Braut Christi.

Die Stadt ist in der Bibel eine Metapher, wenn du so willst. Sie ist viel mehr, himmlische Sicht, wie oben beschrieben. Auf diese biblische Sprache bezieht sich ja der Text der Offenbarung.

Hier spricht Paulus davon im Brief an die Epheser im 2. Kapitel wird sogar Jesus selbst als Stein (metaphorisch) bezeichnet:

19 So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, 20 auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist, 21 in dem der ganze Bau, zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, 22 in dem auch ihr miterbaut werdet zu einer Wohnung Gottes im Geist.

Du siehst, hier werden Christus und seine Braut als Wohnung Gottes bezeichnet, Christus dabei der Eckstein.

Und wiederum sind die Apostel sichtbar als die Grundlage, genauso wie in Offenbarung 21 die Grundsteine die Apostel sind. Wobei Grundsteine und Grundlage im griechischen das gleiche Wort sind.

Das Bild zieht sich durch die Schrift, die Steine sind wir:

4 Da ihr zu ihm gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist, 5 so laßt auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. (1. Petrus 2)

Das Bild der Gemeinde als lebendige Stadt ist auch nicht einfach irgendeines, es geht ja um die Frage der Wohnung Gottes.

Die Bauklötzchenstadt wirds nicht geben. Egal was irgendwelche Bibelisten in den Gemeinden so vertellen. Die sollten mal lieber etwas vorsichtiger sein und nicht einfach nur nachplappern, was ihnen woanders eingetrichert wurde.

Hier ist die Bibelstelle, die gerne verwendet wird, Johannes 14, 2:

Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten.

Was meinte Jesus hier? Das er in den Himmel geht und mit Bauklötzchen etwas tolles baut? Und das schwebt dann auf die Erde hernieder und da haben wir dann alle unser Zimmer drinne?

Kindergarten.

Jesus spricht hiervon:

19 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brecht diesen Tempel ab, und in drei Tagen will ich ihn aufrichten! 20 Da sprachen die Juden: In 46 Jahren ist dieser Tempel erbaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten? 21 Er aber redete von dem Tempel seines Leibes. 22 Als er nun aus den Toten auferstanden war, dachten seine Jünger daran, daß er ihnen dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte. (Johannes 2)

Verstehste? Bevor er gestorben und auferstanden war, hat er den Jüngern mehrmals erklärt, daß er den geistigen Tempel errichten wird. Das in diesem Tempel genug Platz für alle ist, hat er ihnen mehrmals zugesichert. Und als Jesus dann auferstanden war, da dachten seine Jünger daran und verstanden was er gemeint hatte mit dem Tempel und dem Haus Gottes.



Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

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