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ignats
Gelöschter Benutzer
Re: Tattoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?
von ignats am 07.07.2020 15:28Cleopatra schrieb: "Oha, nein, auf keinen Fall, dieser Vergleich hat mich erschrecken lassen." Tut mir Leid, das wollte ich natürlich nicht, Dich erschrecken. Bleibt festzustellen, dass unser Sprachgebrauch ziemlich voneinander abweicht.
Was das Them "Tattoos" angeht, habe ich eigentlich fast alles gesagt was ich sagen wollte. Es ist nicht meine Absicht, irgend jemanden von meiner Ansicht zu überzeugen. Wer sich als Christ tätowieren lässt, bringt seinen Leib, welcher doch Tempel des Heiligen Geistes ist, mit heidnischen und fremden Symbolen und Hintergründen in Verbindung.
Wer's dennoch mag...
Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?
von Cleopatra am 07.07.2020 14:12
Diese sind in unterschiedliche Bereiche unterteilt.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
ignats
Gelöschter Benutzer
Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?
von ignats am 07.07.2020 11:16Cleopatra schrieb; "dann könnte ich ja kontern..." Befinden wir uns denn in einem Krieg, dass wir bei Geschwister einen Angriff "kontern" müssen? Ist es wichtig, dass wie uns als Geschwister gegeneinander zur Wehr setzen?
Wirum geht es denn in 3, Mose 19 überhaupt? Darum, dass Gott den Seinen (den Israeliten) zur Kunde gibt, womit sie ihren Heiligkeitsstaus (Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig) behalten und welche Dinge, welche die Heiden um die herum tun, um ihrer Heiligkeit willen nicht tun sollen. Verbotene Handlungen waren: "Essen von Fleisch, dessen Blut nicht ausgelaufen war (V. 26a); Wahrsagerei und Zauberei (V. 26b); Haareschneiden nach götzendienerischem Brauch (V. 27); Einschnitte in die Haut als Zeichen der Trauer um Tote (V. 28a); Kennzeichnungen auf dem Leib, wie es die Heiden taten (V. 28b); seine Tochter zur Prostitution anzuhalten, wie es in heidnischen Kulten üblich war (V. 29); das Brechen des Sabbats (V. 30); die Befragung von Totengeistern oder Wahrsagern (V. 31). Den Alten sollte man Ehre erweisen (V. 32), und Fremde sollten gütig und gastfreundlich aufgenommen werden (V. 33-34). Zu ehrlichen Geschäftspraktiken wurde eindringlich ermahnt (V. 35-37)."
Das wir heute keine Opferpraxis mehr haben, ist, nehme ich an, bekannt? Vermutlich auch, warum das so ist?
Warum Gott das Kreuzen von Tieren verboten hat, kann ich nur vermuten. Er hatte den Menschen zum Herrn über seine Schöpfung gesetzt, d.h., der Mensch sollte Sorge tragen auch für die Tiere. Dabei ging es nicht darum, durch Kreuzung Hybriden zu erschaffen.
Warum sollten nun die Dinge, die Gott seinem Volk um seiner Heiligkeit willen, ge- und verbot, für uns nicht mehr zutreffen? Sind wir denn nicht heilig? Haben wir keine Heiden um uns herum, denen wir Zeugnis von unserem Glauben ablegen sollen?
Darum nochmal meine Frage: Warum sollten wir uns da leichtfertig einen Stempel der Welt "verpassen" lassen?
Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?
von Cleopatra am 07.07.2020 10:13Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die richtige Entscheidung
von Burgen am 07.07.2020 09:21
Bei mir war es es ähnlich.
ein Jahr etwa "ging" ich in Begleitung eines Menschen in die Gruppe und Gottesdienst.
Las jeden Tag dies Losungsbüchlein und den "Lichtstrahl" vom EC.
Und dann "übergab" ich mein Leben Jesus vor dem Jugendleiter.
Im Grunde war dies schon vorher durch die Konfirmation geschehen.
Denn mein "Ja" zu IHM kam schon dort aus vollem Herzen.
Und diese obige Übergabe lief relativ unspektulär ab. Es war ein ganz nüchterner Entschluss.
Erst danach wurde ich durch Gott "in die Mangel" genommen.
Und jeden Tag, nach all den Jahren arbeitet er immer noch an und mit mir.
Er ist mein "ein und alles", stellt sich etwas dazwischen, ist er inzwischen stark persönlich
dazwischen und dreht meinen Kopf / meinen Hals zurecht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (9) Jauchzet Gott, alle Lande ! __ Psalm 66,1
von Burgen am 07.07.2020 09:12
Ich sprach, da ich weglief vor Angst: Ich bin verstoßen aus deinen Augen.
Doch du hast mein lautes Flehen gehört, als ich zu dir schrie. __ Psalm 31,23
Am Wege saß ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. Und als
er hörte, dass es Jesus von Nazareth war, fing er an zu schreien und zu sagen:
Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und viele fuhren ihn an, er sollte
schweigen. Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her! __ Markus 10,46-48.49
Kl: 2.Korinther 2,5-11
Bl: 1.Könige 16,29-17,6
Wenn ich vor Angst vergehe, dann bleib in meiner Nähe,
ja, Heiland bleib bei mir.
Lieg ich im letzten Leiden, sollst du nicht von mir scheiden:
Geborgen bin ich nur bei dir. (BG: Kurt Oskar Buchner)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?
von Burgen am 07.07.2020 08:42
früher malten sich Afrikaner, Idianer und andere Ur-Einwohner am Körper und Gesicht an, bevor sie in den Kampf zogen. Verbunden mit Tanzen um ein Feuer und meist Trommelmusik.
Die Pharaonen waren auch meist angemalt, allerdings aus einem Schönheitsaspekt.
Dazu gab und gibt es in den alten Völkern die Sitte, zB die Ohrläppchen über 10 cm lang auszudehnen. Genau wurde der Hals bei Frauen hochgestreckt durch Ringe. Im Gegensatz dazu die Füße der Chinesinnen künstlich verkrüppelt, verkleinert, wegen der Schönheit des Trippelschnitts.
In der Hinsicht gibt es unglaublich Viele Beispiele, die zeigen was Kulturen aus Menschen machen kann.
Manchmal schon seit Geburt, oft in Verbindung mit der Pupertät ins Erwachsenenalter. Initiatinsriten.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?
von Burgen am 07.07.2020 08:35
Man kann sich auch fragen nach der Wirkung eines Tattoo.
Mir zB ist es ähnlich wie Graffity an den Wänden, wo immer es geht.
Früher, als ich regelmäßig nach HH zu meiner Mutter mit der Bahn fuhr, war an der einen Seite in Fahrtrichtung vor HH sämtliche Wände mit Graffity besprüht. Es sah nicht froh und einladend aus, eher düster und befremdend.
Und bei immer mehr Menschen ist ihr Zelt, der Körper, schwarz, dunkelgrün, ähnlich einer Echse bemalt.
zB braucht es mir Überwindung, solchen Menschen wohlwollend in die Augen schauen zu können.
Aus unseren Augen und dem Gesicht soll ja Gottes Licht und seine Liebe einladend leuchten.
Das ist sogar vor dem Spiegel "einzustudieren". Immer möchte man ja nicht freundlich lächelnd durch den Tag maschieren.
Ich denke, dunkle Graffity an Häusern und dem eigenen Zelt - unserem Körper - vermittelt Dunkelheit und Unordnung.
Es wirkt bedrückend.
ignats
Gelöschter Benutzer
Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?
von ignats am 07.07.2020 08:05Der Zusammenhang zwischen "Kein Mal um eines Toten Willen" ist klar - da geht es um eine Art Totenkult. "Buchstaben / Bilder an euch ätzen" aber hat mit Totenkult nichts zu tun, die Anweisung ist eigenständig vom Vorigen. In der Schlachter, der Menge, King James und der Darby.
Für meinen Teil werde ich mich daran halten und keinen Ausweg suchen.
Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?
von Cleopatra am 07.07.2020 07:36Nein, das war ja damals in der Wüste, und es war ja für die Israeliten so gedacht.

Wir haben keine festen Regeln mehr, wir sind zur Freiheit berufen.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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