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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 13.03.2020 10:08
Du sollst dem Tauben nicht fluchen und sollst vor dem Blinden kein Hindernis legen,
denn du sollst dich vor deinem Gott fürchten. [ehrfürchten] __ 3.Mose 19,14
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. __ Galater 6,2
Kl: 2.Korinther 13,3-9
Bl: Markus 11,20-25
Sollt wo ein Schwacher fallen, so greif der Stärkre zu;
man trag, man helfe allen, man pflanze Lieb und Ruh.
Kommt, bindet fester an; ein jeder sei der Kleinste,
doch auch wohl gern der Reinstenauf unsrer Liebesbahn.
(Gerhard Tersteegen)
***
Paulus schreibt V3-9
Ich werde euch bewisen, dass Christus durch mich redet.
Christus ist euch gegenüber nicht schwach, sondern handelt mächtig in eurer Gemeinde.
Obwohl er schwach am Kreuz starb,
lebt er jetzt durch die Macht Gottes.
Auch wir sind schwach in ihm,
aber wir leben mit ihm und haben Gottes Kraft, die sich euch gegenüber zeigt.
Prüft euch, ob euer Glaube echt ist.
Prüft euch selbst.
Wenn ihr nicht sagen könnt, dass Jesus unter Christus unter*in euch ist,
habt ihr die Prüfung nicht bestanden.
Ich hoffe, ihr erkennt, dass wir die Prüfung bestanden haben.
Wir beten zu Gott, dass ihr nichts falsches tut.
Doch wir beten nicht, weil wir zeigen möchten,
dass unser Wirken unter euch erfolgreich war,
sondern weil wir möchten, dass ihr auch dann das Richtige tut,
wenn es so scheint, als ob wir versagt hätten.
Unsere Verantwortung ist es, nicht gegen die Wahrheit zu handeln,
sondern jederzeit für die Wahrheit einzustehen.
Wir sind gern schwach, wenn ihr stark seid.
Wir beten darum, dass ihr im Glauben erneuert und reif werdet.
11 Briefschluss
Liebe Freunde*Brüder und Schwestern, ich schließe meinen Brief mit diesen letzten Worten:
Freut euch.
Ändert euer Verhalten*lasst euch zurechtbringen.
Ermutigt einander.
Haltet fest zusammen und habt Frieden untereinander.
Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.
12
Grüßt einander in Liebe*mit dem heiligen Kuss.
Alle Gläubigen *Heiligen hier senden euch liebe Grüße.
13
Wir wünschen euch die Gnade von Jesus Christus, unserem Herrn,
die Liebe Gottes und die Gemmeinschaft des Heiligen Geistes.
[AMEN]
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von Burgen am 12.03.2020 23:36
Hallo ihr Lieben,
teilweise habe ich im ZDF die Sendung verfolgt von Maybrit Illner.
Da wird ziemlich weit der Schirm gespannt. Es wurde sogar gesagt, dass das alles uns das ganze restliche Jahr noch beschäftigen wird können.
Hatte ich schon erzählt, dass ich mich gegen Pneumokocken impfen lassen.
Drei Tage habe ich mich echt geschont, sodass die Nebenwirkungen wie Fieber usw. nicht greifen konnten.
Erst war ich nur schlapp, dann tat mir der Arm mit den Kokken weh und heute ging es alles schon viel besser, sodass ich morgen
wieder Treppenhaus usw. erledigen werden können.
Dies alles ist wirklich ein riesiger Einschnitt, besonders für uns, die wir recht verwöhnt sind, was die Konsumgüter betrifft.
Vielleicht sollten die Firmen sich daran erinnern, die Zulieferprodukte wieder selber herzustellen,
zumindest um die Zeit zu überbrücken.
In einer Familie muss ja auch einer für den anderen eintreten und ZB der Mann plötzlich Saubermachen muss, oder die Frau muss tun,
was sonst eher der Mann tut. Und auch die Kinder ...
Alle sind gefordert.
Allerdings glaube ich, dass jeder Verantwortung trägt, nicht nur für sich selber.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Sieben ohne ...
von Burgen am 12.03.2020 16:34
Die Lieder von Paul Gerhard sprechen so frohgemut, obwohl er durch extrem dunkle Täler gehen musste.
Er erzählt singend seine schweren Lebensgeschichte indem er seine Seele erhebt und soHoffnung, Zuversicht und Freude sich in ihm ausbreiten kann.
Mit anderen Worten:
Er richtet sich fest auf Jesus aus und lässt nichts dazwischen um einen Keil zuzulassen.
Das ganze Lied mit den 8 Versen ist im evang. Gesangbuch nachzulesen. Sicherlich auch im Gotteslob.
Du schreibst: Mut braucht Vertrauen. In Gottes Zusagen.
Spontan: Vertrauen braucht Mut.
ZB das Kind sitzt oben auf dem Schrank - es wurde dahin gesetzt. Die umstehenden lachen.
Der Vater unten breitet seine Arme aus und ruft dem Kind zu : Spring
Um wieder nach unten zu gelangen muss das Kind seine Angst überwinden, allen Mut zusammen nehmen,
darauf vertrauen, dass der Vater sein Kind nicht fallen lassen wird und es wirklich auffängt.
Ja, Gott vertrauen, dass er es immer gut mit mir meint.
Er ist mein Vater, was er mir heute zusagt, ist versprochen - und wird er nicht brechen.
ich denke, Mut und Vertrauen, sind wie zwei Seiten einer Münze.
der natürliche, leibliche Mensch mag sich da schwer tun.
der geistliche, innere Mensch, in dem der Geist Gottes lebt - hat diesen Mut ins Vertrauen Gottes.
das ist die "Scheidung" von Seele (im Körper) und Geist, der mit Gott ständig verbunden ist.
Und Paul Gerhard lässt ganz bewusst seine Seele zu Gott im Lied hochziehen um ihn nicht loszulassen.
und Gott kommt ihm entgegen, in dem er ihn wieder froh sein schenkt.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 12.03.2020 07:43
HERR, führe meine Sache und erlöse mich; erquicke mich durch dein Wort. __ Psalm 119,154
Philippus lief hin und hörte, dass der Mann aus Äthiopien den Propheten Jesaja las, und fragte:
Verstehst du auch, was du liest?
Er aber sprach:
Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet?
Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. __ Apostelgeschichte 8,30-31
(Im bewegenden Anschluss erfolgt seine Taufe)
Kl: 1.Johannes 1,8-2,2 (3-6)
Bl: Markus 11,1-11
Das Wort aus Gottes Herz und Mund lebt, schafft und macht uns ganz gesund.
Das Wort aus Gottes Herz und Mund erobert still das Erdenrund.
(BG: Otto Riethmüller)
***
aus 1.Joh 1,8 - 2,2 (3-6)
8 Wenn wir sagen, wir seien ohne Schuld, betrügen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns.
9 Doch wenn wir ihm unsere Sünden bekennen, ist er treu und
gerecht, dass er uns vergibt und uns von allem Bösen*Ungerechtigkeit reinigt.
10 Wenn wir behaupten, wir hätten nicht gesündigt, machen wir Gott damit zum Lügner und beweisen,
dass sein Wort nicht in unserem Herzen ist.
1 Meine Kinder, ich schreibe euch das, damit ihr nicht sündigt.
Aber wenn es doch geschieht, dann gibt es jemanden, der vor dem Vater für euch eintritt:
Jesus Christus, der vor Gott in allem gerecht ist.
2 Er ist das Opfer für unsere Sünden..
Er tilgt nicht nur unsere Schuld, sondern die der ganzen Welt.
(3-6)
Re: Patientenverfügung - Vorsorgevollmacht
von Cleopatra am 12.03.2020 07:35Daher kennen wir auch viele Themen, die sowas mit sich bringt.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Sieben ohne ...
von Klecks am 11.03.2020 21:03
Auch schöne Zeilen. Vielleicht haben manch mutige Menschen schon diese Zeilen gesungen.
Heute läuft im TV "Braveheart". Schon der Titel klingt nach Zuversicht.
Und im Film geht es um Menschen, die sich mutig dem Kampf für Freiheit stellen.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet und wenn etwas zwischen mir und Gott steht...
von Burgen am 11.03.2020 20:44
Ohne jetzt noch einmal die anderen Beiträge anzuschauen.
Warum also könnte etwas zwischen mir und Gott stehen?
Vermutlich vor allem unser eigener Wille.
Es ist ja meist ein langer Weg, bis zur Erlernung dieser wirklich sehr leisen Stimme Gottes in uns.
Das bedeutet dann im Umkehrschluss, solange um denselben Berg zu gehen, bis wir gelernt haben.
Und dann auch bereit sind das Gelernte zu tun.
Das beste und eindrücklichste Beispiel ist wohl die 40 jährige Wüstenwanderungszeit des Volkes Gottes.
Dies ist am eindrucksvollsten. In dieser Zeit gibt es auch viele Gelegenheiten Gott/Jesus besser kennen zu lernen.
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 11.03.2020 08:24
All sein Tun ist Wahrheit, und seine Wege sind recht,
und wer stolz einherschreitet, den kann er demütigen. __ Daniel 4,34
Jesus spricht:
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin Sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. __ Matthäus 11,29
Kl: Johannes 16,29-34
Bl: Markus 10,46-52
Bezwing doch unsern stolzen Sinn, der nichts von Demut weiß,
und führ ihn in die Liebe hin zu deiner Liebe Preis.
(BG: Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von Burgen am 11.03.2020 08:17
Guten Morgen,
der untenstehende Text bezog sich gestern auf Gedanken zur Losung und er passt auch sehr gut hier zu diesem Thema:
aktuell geht es ja in den Ländern um den Virus und die Angst, selbst davon betroffen zu werden.
Von oberster Stelle wird versucht, die Menschen zu beruhigen, nicht panisch zu sein, auf Hygiene und 1m Abstand
zu achten. Hände werden nicht mehr gegeben und Umarmungen fallen ins Wasser.
Nur unsere Haustiere dürfen wir noch umarmen.
Andererseits hören und sehen wir per Satellit, dass große Firmen am finanziellen Limit angekommen sind.
Die ganze Kette der globalen Wirtschaft ist schon jetzt eingebrochen in etlichen Branchen.
Gerade auch unser Land hat viele kleine und große Teile unserer Konsum- und Gebrauchsgüter
in andere Länder zur Herstellung ausgelagert.
Daneben gibt es etliche Länder, deren Menschen und deren Volkswirtschaften sowieso beinahe auf 0 gefahren worden sind.
Panik, Gewalt, und Armut sowie Krankheiten greifen auch da um sich. Ganz egal ob sie in einem diktatorischen, oder
theokratischen System leben müssen. Auch die kapitalistischen Länder sind von all den Auswirkungen nicht ausgenommen.
Und der einzelne Mensch? Seine Familienverbände, Freundschaften, Geschäftspartner, Interessengemeinschaften ...?
Was ist uns durch das lebendige Wort Gottes gegeben?
Ich meine Mut! Mut auf IHN zu schauen! Mut IHM zu vertrauen!
Ja, im Winter sind immer viele Menschen erkältet? Und viele Menschen um uns herum sind sowieso chronisch krank.
Einerseits sind wir froh, so alt zu werden im Gegensatz zum letzten Jahrhundert oder noch früher,
andererseits ist damit aber nicht nur Freude verbunden. Denn das "System" Mensch, ist nicht für die weltliche Ewigkeit
geschaffen.
Als Christ haben wir einerseits unser Leben Jesus übergeben, anvertraut und vertrauen darauf,
dass ER es gut mit uns meint, weil er uns liebt. Gott liebt uns Menschen!
Andererseits nehmen wir jeden Tag erneut dankbar unser Leben aus der Hand Gottes und
wenn möglich, sitzen wir sogar geistlich gesehen, unter dem Schirm des Höchsten und im Schatten
des allmächtigen Gottes.
Und wir vertrauen der Verheißung unseres Gottes, Nichts kann und soll uns schaden.
Jesus Christus hat seinen Leib gebrochen und sein Blut vergossen - damit wir, du und ich,
vor seinem Angesicht aus Glauben leben können.
Was also sollen wir tun?
Dankbar sein. Vor allem dankbar sein.
Das erhebt auch das Immunsystem nach oben ... und damit können wir denn auch vertrauen
auf sein Wort:
Der HERR ist meines Lebens Kraft;
vor wem sollte mir grauen?
und
Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
Glauben wir das? Wenden wir dieses jeden Tag an?
Joh 6,35 Jesus spricht:
ICH BIN das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern,
und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten.

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