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Re: Spurgeon Predigten
von life-is-more am 18.02.2020 16:42Die Schatzkammer Davids gibt es auch online:
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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 18.02.2020 08:49
Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost;
denn der HERR hat Großes getan. __ Joel 2,31
Groß ist, wie jedermann bekennen muss, das Geheimnis des Glaubens:
Er ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt
den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. __ 1.Timotheus 3,16
Kl: Hesekiel 33,30-33
Bl: 1.Korinther 9,24-27
Du sandtest deinen lieben Sohn für alle von des Himmels Thron;
verbreite stets sein Licht und Recht beim ganzen menschlichen Geschlecht.
Bring alle Völker in dein Reich,
die Letzten mach den Ersten gleich und schaffe bald zu deinem Ruhm
dir überall ein Heiligtum.
(BG: Johann Andreas Cramer/Albert Knapp)
***
aus Hesekiel 33,30-33 NLB
"Menschenkind, dein Volk redet über dich.
Die Leute reden über dich an den Mauern und in den Türen ihrer Häuser und sagen zueinander:
>Kommt!
Wir wollen gehen und hören, was für eine Botschaaft der HERR für uns hat!<
Dann kommen sie zu dir, wie ein Volk eben zusammenkommt.
Sie setzen sich als mein Volk vor dir auf den Boden und hören dir zu.
Aber sie befolgen deine Worte nicht.
Mit dem Mund tun sie dir schön, doch ihr Herz ist nur mit dem eigenen Gewinn beschäftigt.
Du bist für sie wie jemand, der ein Liebeslied singt, der eine schöne Stimme hat und sein Instrument gut spielt.
Sie hören was du sagst, aber sie handeln nicht danach.
Doch wenn es eintrifft - und es wird ganz sicher eintreffen -, dann werden sie erkennen, dass ein Prophet
unter ihnen gelebt hat." Bezogen auf den alten Bund.
***
Diesen Versen voraus geht die schreckliche Ankündigung dessen, was gut zulassen und tun wird,
weil und wenn sie sich von ihrem Gott abwenden und eigenen Wegen den Vorzug geben.
zB würde das Land zu einer grauenvollen Einöde werden ... , wegen all der abscheulichen Taten, die sie
begangen haben.
Und es ist alles eingetroffen, jedenfalls viel davon. Allein schon, dass das Land später um Jerusalem völlig brach lag
und versteppt war, inklusive große Wüste herum entstand.
Erst nach 1948, als das Land zwischen zwei Abenden geboren worden war, wurde die Wüste fruchtbar gemacht
und Israel brachte viele nützliche Patente hervor ...
Aber auch wir heutigen Menschen werden von dem Gotteswort bis ins Mark hinein getroffen.
Denn immer wieder kann man hören, wie die Menschen Gott die Schuld an ihrem Ungemach geben.
Oder eben, dass Gott sie nicht erhören würde und ähnliches angeblich verzweifelte Gefühle ihm gegenüber hegen.
Ich denke, klar, jeder Mensch ist bestrebt ein frohes, glückliches Leben zu führen.
Möglichst bis ins Alter gesund zu sein oder zu bleiben, in einer friedlichen sozialen Struktur zu leben,
vielleicht sogar einige Häuser (wie früher Gutshäuser verbreitet waren) sein Eigen nennen.
Jedoch, schauen wir uns unsere ZB Felder an: überall, fast überall wird gespritzt, nach einer Kartoffelernte gibt es auch kein grünes Kraut mehr auf dem Feld, weil alles vorher abgetötet worden ist. Der Boden ist nach einiger Zeit unfruchtbar, also wird nochmehr gedüngt und gespritzt. Die Landwirte können kein Personal bezahlen, weil ... usw. Oder auch die ganzen zusammengerührten Nahrungsmittel ...
Im Allgäu gibt es riesige zusammenhängende ehemalige zusammengekauften Felder, auf denen nichts mehr wuchs. Jetzt, nach einigen Jahren, über 15 Jahre meine ich, ist dort ein blühendes Naturrefugium entstanden, auf denen auch verletzte und verwaiste Tiere völlig frei, ihren geburtlichen Bedingungen gemäß leben können. Alles was dort angebaut wird, wie früher in unserem ganzen Land mit der drei oder vier Felderwirtschaft, wird ohne Chemie und Aromastoffe angebaut, geerntet und hergestellt. Es gibt sogar Insekten dort, die die Blumen bestäuben oder den Vögeln zur Nahrung dienen. Auch Wildschweine und Rotwild finden dort eine Oase als Zufluchtsort vor. Reichlich Hecken wurden angelegt. Und einiges mehr.
Und ich denke, von der Globalität ist nichts zu erwarten, ähnlich wie damals als Gott dies für sein Volk aufschreiben ließ.
Es sind Einzelne und kleine Gruppen, die Gott brauchbar machen kann und ihnen dann auch Durchhaltevermögen dazu schenken.
Und ich stelle mir immer gerne vor den Gebetssatz:
wie im Himmel - so auf Erden.
Wenn heute die Posaune erschallen würde und die wiedergeborenen Christen abgeholt werden würden - was schauen wir dann?
Aus welchem Umfeld würde jeder Einzelne von uns Jesus leibhaftig begegnen?
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Das Matthäus-Evangelium
von Burgen am 17.02.2020 12:06
Interessant finde ich, dass alle vier Frauen im Stammbaum, außer der Mutter des Jesus von Nazareth, Heidinnen waren.
Vielleicht muss es besser heißen: Diese Frauen waren *aus* den Heiden.
Da ist schön abzulesen, was Gott aus einem Menschenleben machen kann ...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Das Matthäus-Evangelium
von Burgen am 17.02.2020 12:04
Die Namen in der Schrift haben ja eine Bedeutung.
Meist, wenn jemand sie übersetzt in unsere Sprache kann eine gewisse Logik erkennbar sein.
Zumal jeder hebräische Buchstabe einen Zahlenwert hat und einem Bild entspricht - ähnlich einem Erstklässler heute in der Schule um zB eine Frucht oder anderen Gegenstand zu verdeutlichen.
Und Joseph steht einmal für den Joseph, der der 2. wichtigste Mann für Ägypten wurde und auf diesem Wege seine Sippe, im weitesten Sinne sein Volk - das Volk Gottes vor dem Verhungern zu bewahren.
Dieser Joseph steht dann auch für unseren Christus Jesus.
Der Joseph der Maria, im Zeitbereich des AT geboren und aufgewachsen, ist somit der Adoptiv-Vater für den Gottessohn geworden.
Damit scheint sein göttlicher Auftrag beendet.
Vermutlich lebte er zumindest solange, bis Maria, die leibliche Mutter von dem göttlichen Kind seine Halbgeschwister geboren hatte.
Das ist natürlich nur spekulativ. Jedenfalls wird er nach der Hin-und Rückreise der kleinen Familie nicht mehr erwähnt.
So könnte es gewesen sein ...
LG
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Das Matthäus-Evangelium
von geli am 17.02.2020 11:42Ja, und auch "Demut"
Re: Das Matthäus-Evangelium
von Cleopatra am 17.02.2020 07:41
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 17.02.2020 07:31
Es werden sich zum HERRN bekehren aller Welt Enden. __ Psalm 22,28
Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. __ 1.Timotheus 2,4
Kl: 5.Mose 32,44-47
Bl: 1.Korinther 9,19-23
Tu der Völker Türen auf,
deines Himmelreiches Lauf hemme keine List noch Macht.
Schaffe Licht in dunkler Nacht.
Erbarm dich, Herr.
(Christian Gottlieb Barth)
***
5.Mose 31,30 Moses Lied
5.Mose 32,1-43
5.Mose 32,44-47 NLB
44 Mose und Josua, der Sohn des Nuns, trugen dem Volk alle Worte dieses Liedes vor.
45 Als Mose allen Israeliten das ganze Lied vorgetragen hatte,
46 sagte er zu ihnen:
"Nehmt euch die Worte, mit denen ich euch heute ermahnt habe, zu Herzen.
Schärft sie euren Kindern ein, damit sie jedes Wort dieses Gesetzes gewissenhaft befolgen.
47 Diese Anweisungen sind nicht nur leere Worte - sie sind euer Leben!
Wenn ihr diese Worte ernst nehmt, könnt ihr lange in dem Land leben,
das ihr erobern werdet, nachdem ihr den Jordan überquert habt."
***
Dieses Lied kommt mir wie ein Manifest vor.
Da ist vielleicht Matthäus 6 mit der Bergpredigt Jesu als Vergleich erlaubt.
Und findet ihr Ende in dem Buch der Offenbarung.
Dazwischen liegt das Leben des einzelnen Gläubigen, als Volk der Hebräer, der Kirche gesamt und
findet Niederschlag in den Völkern. Viele Irrungen und Wirrungen.
Wohl dem, der fest mit Gott/Jesus verankert ist und bleibt.
Denn:
Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. / 1.Tim 2,4
Das erfordert die täglichen Perlen in der Heiligen Schrift suchen und finden.
Er lässt sich finden. Das ist der Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Glaubenskrise
von Burgen am 16.02.2020 22:42
Liebe Betty
es tut mir sehr leid, dass du deinen Glauben so schwer leben kannst.
Und auch in diesem Fall möchte Gott/Jesus dich nicht loslassen.
Es ist natürlich heftig, was du in den letzten Jahren und Monaten erfahren und durchlitten hast.
Und trotzdem, glaube daran, dass du d i e. geliebte Tochter Gottes bist.
Wir haben das beste, schönste und wichtigste Buch des Lebens in Händen.
Jesus selbst will in ihm gesucht werden.
Denke doch mal an die Emmausjünger. Sie waren derart traurig nach der Kreuzigung und dem Tod Jesu,
dass ihre Augen auf dem Weg ihres Rückzugs zugehalten waren und den auferstandenen Jesus nicht erkennen konnten.
Erst nachdem Jesus ihnen das Wort Gottes aufschloss und das Mahl mit ihnen gehalten hatte,
gingen ihnen die Augen auf, das Herz sprang vor Freude über.
Und genauso könntest du zusammen mit deinem Mann zuhause das Mahl einnehmen.
Nicht die Umstände bestimmen bestenfalls den Glauben an Jesus. Sondern das Festhalten an die Worte des Zrostes und der Liebe im Wort Gottes. Entweder mit eigenen Worten oder mit einem oder mehreren Schrifworten.
Wirf dein Vertrauen nicht weg.
Es täte mir leid, sollte ich dich auf dem falschen Fuß getroffen haben. ..-
Gott ist Liebe - Gott liebt dich
Er ist derselbe der er war der er ist und der er sein wird
Suche ihn im Wort und dann halte ihn fest.
Der Tunnel hat ein Ende und das Licht scheint wieder.
Vielleicht noch, dies ist ein Weg, der uU länger braucht, jedoch innerhalb des Weges wirst du wachsen. Das ist Fakt.
Halte also das eine oder andere Wort Gottes fest! Sprich es immer wieder in dein Herz hinein,
egal wie die Umstände sind, egal was du denkst, lass nicht los, gib nicht auf.
Gefühle kommen und gehen. Jesus bleibt.
Re: Glaubenskrise
von Cosima am 16.02.2020 22:35Liebe Betty,
du weißt, dass ich mit dir leide - dass ich genauso fassungslos war, so verzweifelt, über den Tot eures Sohnes.
Und dass du hier geschrieben hast, wie es in dir aussieht, das ist gut und richtig.
Ich denke, Jesus wird zu dir sagen: "Gut Betty, dass du so ehrlich bist! ICH habe dich lieb!"
Herzliche Grüße von Cosima, die an dich denkt und für dich und deine Familie betet.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB


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