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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Messianische Juden im Warschauer Ghetto
von Burgen am 03.02.2020 21:05
Paulus und die allerersten Christen wie die Jünger Jesu waren auch schon "Messianische Christen".
Gruß Burgen
Re: Messianische Juden im Warschauer Ghetto
von Hannalotti am 03.02.2020 18:44
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Messianische Juden im Warschauer Ghetto
von pausenclown am 03.02.2020 13:17Hallo Geli,
unter uns Juden ist gibt es zahlreiche berichte über ein Festhalten an Gott, treu bis in den Tod.
Es gibt Berichte von Juden im KZ und wie sie die biblischen Feiertage gehalten haben, damit die Frage, ob Fasten oder nicht, man mag sich es nicht vorstellen, einen Tag extra Fasten.
Auch gibt es Zeugnisse von dem lauten beten zur Gaskammer, Shema Israel...
Treu bis in den Tod...
In Jerusalem gibt es das älteste Holocaust Museum und Torah Schule, es wurde 1949 von Überlebenden aufgebaut.
The Chamber of Holocaust.
Ja, deine Satz, ach hätten sie doch Jesus gehabt verstehen und irgendwie nicht.
Überlebende Juden gaben mir Mal ein neues Bild.
Jeder kennt die Bilder von verhungerten Menschen, aufgestapelt, Haut und Knochen.
Oder Haut und Knochen, die gestüzt wurden.
Der HERR sprach zu Mose: 23 Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen: 24 Der HERR segne dich und behüte dich. 25 Der HERR lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. 26 Der HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden. 27 So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen und ich werde sie segnen.
Auf jeden Juden lag der Name Gottes, über jeden Juden war das Angesicht Gottes zu gewandt und es leuchtete, auch wenn ihr Leben genommen wurde , so nicht den Shalom Gottes,
Gott war und ist treu zu seinem Volk.
LG pausenclown
Re: Gemütliches Café
von Cleopatra am 03.02.2020 12:09
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Messianische Juden im Warschauer Ghetto
von geli am 03.02.2020 11:26Gestern habe ich mir den Vortrag angehört.
Ich finde es erstaunlich, dass nie jemand erwähnt, dass es sogar im Warschauer Ghetto messianische Juden gegeben hat. Jedenfalls habe ich noch nie davon gehört, obwohl ich schon viele Bücher über dieses Thema gelesen habe.
Mit Sicherheit hatten diese es noch schwerer als die anderen, denn ich kann mir gut vorstellen, dass sie von den Juden, die den Messias ablehnten, als "Verräter ihres Glaubens" angesehen wurden.
Der Gedanke an Messianische Juden, die den anderen die gute Botschaft predigten - und ja dann auch nicht nur in Warschau, sondern auch in anderen Teilen des Landes, und sogar in den KZ´s - ist für mich wie ein kleiner "Lichtblick" in all dem Elend, das in diesen Jahren über dieses Volk gekommen ist.
Denn oft habe ich beim Lesen von Berichten über die KZs und die ganze Judenverfolgung gedacht: "Wenn sie doch wenigstens Jesus gehabt hätten"...
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gesetz und Gnade ...
von geli am 03.02.2020 11:18Natürlich gibt es, obwohl wir ja nicht mehr "unter dem Gesetz" leben, trotzdem Dinge, die Gott Sünde nennt.
Dass wir nicht mehr "unter dem Gesetz" sind, bedeutet ja nicht, dass wir nun fröhlich sündigen können.
Ich lese gerede 1. Kor. 5 - da geht es eigentlich genau um das Thema.
Die Korinther fühlten sich wohl "frei" - und sie waren, genau wie auch wir heute an vielen Stellen - "tolerant". Und so duldeten sie einen Fall von Unzucht in ihrer Gemeinde, es hatte wohl ein Mann eine Beziehung zu seiner Stiefmutter. So wie es klingt, duldeten sie das nicht nur, sondern fühlten sich noch "super", weil sie so "frei und tolerant" waren.
Sie mißbrauchten aber damit die Freiheit, die Gott uns gibt.
Gottes Ordnung gilt - und zwar für alle Ewigkeit.
Wir sind nun, da wir "frei" sind, aufgerufen, mit Hilfe des Geistes Gottes zu prüfen, was "gut und wohlgefällig vor Gott" ist, und alles abzulegen, was Gottes Willen entgegensteht.
Paulus schreibt ganz treffend: "Prüft alles, und das Gute behaltet". Und auch: "Erneuert euren Sinn, damit ihr erkennen könnt, was gut und wohlgefällig ist".
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Frage zu Mt. 17,1ff. Verklärung auf dem Berg
von geli am 03.02.2020 11:06Ja, das ist auch noch ein gutes Argument.
Ich könnte mir denken, dass Jesus vieleicht auch nicht nur einen, sondern mehrere Gründe hatte.
Und dass wir vielleicht auch gar nicht alle seine Gründe erkennen können.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke
von geli am 03.02.2020 10:54Ja, auf jeden Fall werden wir alles zurücklassen müssen, was nicht für das Reich Gottes taugt.
Hier auf dieser Erde schleppen wir noch so allerhand mit, was nicht taugt - wir sind noch so eine Art "Mischwesen".
Das neue, vollkommene Leben, das Gott in uns eingepflanzt hat, ist sozusagen noch "verdunkelt" - es ist noch nicht völlig zum Ausdruck gekommen.
Ich habe mal wo gelesen: "Gott haßt die Sünde, weil sie seine vollkommene Welt, die er geschaffen hat, zerstört und beschädigt. Er wird am Ende jeden, der an der Sünde "klebt", zusammen mit der Sünde zerstören.
Wir, die wir durch Christus erlöst sind, "kleben" nicht mehr an der Sünde, wir sind davon befreit und können und immer wieder davon distanzieren und reinigen lassen durch das Blult Jesu!
Und am Ende, in Gottes neuer Welt, wird es keine Sünde mehr geben!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke
von Burgen am 03.02.2020 09:57
Hallöchen,
vorhin während der Bibellese bin auf 2.Korinther 5 gestoßen in der NLB:
1 Denn wir wissen: Wenn dieses irdische Zelt, in dem wir leben, einmal abgerissen wird - wenn wir sterben und diesen Körper verlassen -, werden wir ein ewiges Haus im Himmel haben, einen neuen Körper, der von Gott kommt und nicht von Menschen.
2 Deshalb sehnen wir uns danach, diesen vergänglichen Körper zu verlassen, und freuen uns auf den Tag, an dem wir unseren himmlischen Körper anziehen dürfen wie ein neues Gewand.
3 Denn wir werden nicht nackt sein; sondern einen neuen himmlischen Körper erhalten.
4 In unserem Sterblichen Körper seufzen wir, denn wir möchten lieber gleich unseren neuen Körper anlegen und vom vergänglichen in das ewige Leben überwechseln.
5 Gott selbst hat uns darauf vorbereitet und uns als Sicherheit seinen Heiligen Geist gegeben. ...
9 Unser Ziel ist es deshalb, immer zu tun, was ihm gefällt, ob wir nun in diesem Körper leben oder ihn verlassen.
10 Denn wir alle müssen einmal vor Christus und seinem Richterstuhl erscheinen, wo alles ans Licht kommen wird. Dann wird jeder von uns das bekommen, was er für das Gute oder das Schlechte, das er in seinem Leben getan hat, verdient.
***
Vielleicht bringt dieser Abschnitt etwas Licht in das, was gemeint sein könnte mit Gold, Silber, Edelstene, Holz, Stroh und Heu?
Gerade stelle mir das so ein bisschen vor, wie am Flughafen bei der Eintrittskontrolle.
Zunächst muss jeder das Gepäck wegbringen, dann sein Handgepäck oder Rucksack ablegen.
Als Nächstes evt. Schmuck abnehmen, wie vor dem Röntgen im Krankenhaus, manchmal sogar alles bis auf die Unterwäsche ausziehen.
Und so wird es uns ebenfalls vor Jesus ergehen.
Vermutlich wird er uns in Liebe anschauen, doch gleichzeitig werden seine Augen wie Feuerflammen sein, die alles verbrennen, was vor Gott keinen Bestand im Reich Gottes haben wird.
Und der neue Leib wird jeweils die neue Wohnung, das Haus sein, welches er, Jesus Christus, jetzt schon bereitet, ja vorbereitet hat. Daran arbeitet er unermüdlich.
Sind wir Charaktermäßig auf Widerstand gepolt , dauert es alles eben länger.
Weisheit, Einsicht, Offenbarung des Herzens mögen ein Wegweiser sein, wenn wirwirklich Jesus lieben und mit ihm leben wollen.
Das natürlich nicht getrennt von Glaube - Hoffnung - Liebe.
Liebe zu IHM und Liebe zu sich selbst, ebenso Liebe zu dem Nächsten von uns.
Und dann sogar die Liebe zu den eigenen Eltern, das einzige Gebot, welches eine Verheißung ist und Lohn bereit hält.
Auf dem Weg dahin sollte Verbitterung, Leere, Sorgen usw in der Vergenung bereinigt werden ..-
Das alles hat nun nichts mit EgoZentriertheit zu tun, auch wenn es auf den ersten Blick zu ausschauen mag.
Wir haben zum Glück die Vielfalt schon im Wort Gottes, auch als Wegweisung und für ein erneuertes Denken.
Schutz vor dem, sich der Welt anzupassen. Psalm 91
LG
Burgen
Re: Drogensucht
von Cleopatra am 03.02.2020 07:35Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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