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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Garnicht mal so schlecht....?

von Burgen am 28.01.2020 16:32



ja, das weiß ich natürlich alles. Tut mir leid, dass mir die Stelle mit dem Bilde Adams beim ersten Lesen nicht so geläufig war.

Der Mensch ist immer fleischlich. Viele Mütter sagen ja auch, dass sie in ihren Kindern oftmals das eigene frühere Verhalten wiedererkennen. Und dann fällt es ihnen manchmal nicht so leicht ihr Kind zu lieben.

Die Trotzphase macht ja auch eigentlich jedes Kind durch. Und da ist immer auch die Langmut, Geduld, Liebe der Eltern gefragt diese Zeit gut mit dem Kind durchzuleben. 

Es gab mal eine Zeit in der gesagt wurde, dass die Eltern Elternkurse machen sollten, damit sie diese Zeit zusammen besser und leichter es haben. 

Vielleicht gäbe es dann auch nicht so viele vernachlässigte Kinder. 

Aufgrund meines vorherigen Beitrags ist mir bewusst geworden, dass Adam / Mensch tatsächlich Gott die Menschenrasse geschaffen hat durch Fortpflanzung, weil er sich damit aus Liebe ein Gegenüber geschaffen hat. 

Es gibt ja bei manchen Menschen gerne das T-Shirt mit den Affen, auf dem der Affe immer mehr aufrecht geht, bis er dann als Mensch dargestellt ist. 

Gruß 
Burgen 



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geli
Gelöschter Benutzer

Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke

von geli am 28.01.2020 16:30

Das Thema ist ja nun schon etwas älter - aber heute bin ich wieder durch einen Text auf diese Stelle gestoßen, und ich habe dazu im Kommentar von William McDonald gelesen.

Wir haben diese Stelle ja eher so besprochen, was das "Feuer" und die Beurteilung Gottes für jeden Einzelnen bedeutet.

Auch, was die "Baumeterialien" betrifft - da kamen wir darauf, dass es z.B. die innere Motivation ist, die beurteilt wird, und andere Dinge.

In seinem Kommentar schreibt McDonald, dass es hier zwar auch um die Beurteilung eines jeden Einzelnen geht, aber dass es hier in erster Linie um die Lehrer und Prediger geht - und dass "Gold, Silber, Heu, Stroh" die Lehren einer Ortsgemeinde darstellen.

Das Fundament ist klar - Jesus Christus. Darauf aufgebaut wird durch die Lehrer, die die Gemeinde weiterführt und aufbaut. 

Die Beurteilung dieser Lehre, oder dem Dienst des Predigers für Gott und seine Gemeinde vergleicht McDonald mit der Wirkung des Feuers:
Der Dienst, oder die Lehre, die Gott Ehre gebracht hat und ein Segen für die Menschen war, wird wie Gold, Silber und kostbare Steine nicht vom "Feuer" angegriffen werden.
Andererseits wird der Dienst, der unter dem Volk Gottes Probleme entstehen läßt oder es nicht erbaut, verzehrt werden, so wie Holz, Heu und Stroh vom Feuer verbrannt werden.

Auch interessant finde ich den Gedanken McDonalds, dass an anderer Stelle der Bibel das Wort Gottes mit Feuer verglichen wird, zB. Jes. 5,24 und Jer. 23,29. Er schreibt: 
"Dasselbe Wort, das unseren Dienst am Richterstuhl Gottes beurteilt, haben wir auch heute schon zur Verfügung. Wenn wir entsprechend der Lehren der Bibel bauen, dann wird unser Werk an jenem Tage die Probe bestehen."

Und noch ein interessanter Gedanke, den ich hier fand:
Es heißt ja, dass die Gläubigen der Tempel Gottes sind. Ja, das gilt natürlich für jeden Einzelnen. Er meint aber, dass es hier, an es dieser Stelle, in erster Linie um die Angehörigen einer Gemeinde als eine Gemeinschaft von vielen geht, und dass Paulus wünscht, dass sie die heilige Würde einer solchen Berufung erkennen können.

Hier sieht er noch eine dritte Art des Werkes in einer Ortsgemeinde, den man als äußerst zerstörerisch bezeichnen kann: Den "Dienst" der Irrlehrer, die wohl in die Gemeinde in Korinth gekommen waren und deren Lehre eher zur Sünde als zur Heiligung führte. Sie richteten "Zerstörung im Tempel Gottes" an, und ihnen gilt: "Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben".

Für sie gibt es also keine "Gerettet sein wie durchs Feuer hindurch, auch wenn das, was auf das Fundament aufgebaut wurde, verbrennt."
Sie haben Gottes Gemeinde, seinen "Tempel", verdorben und werden deshalb bei der Beurteilung von Gott "verdorben".

Ich habe schon oft Kommentare zu dieser Stelle gelesen, aber keiner hat mich so wirklich überzeugt. Diese Auslegung erscheint mir aber als sehr schlüssig und widerspricht auch keiner anderen STelle der Bibel - jedenfalls, soweit nach meiner Kenntnis.

Jer. 23,29: "Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der Herr, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?"

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Garnicht mal so schlecht....?

von geli am 28.01.2020 15:46

Cleo: Vielleicht gibt das Bild der Zucht ja ein klitzekleines Bild von dem, wie ich es mir vorstelle:


Ja, das ist ein gutes "Bild", das die ganze Sache erklärt. 
Man könnte auch sagen: "Alle Babys eines Hundes werden Hunde - ob sie es wollen oder nicht. Alle Babys einer Katze werden Katzen, ob sie es wollen oder nicht. Alle Babys Adams und auch alle Babys danach sind "Adamsmenschen" - ein Abbild Adams, des gefallenen Menschen - ob sie es nun wollen oder nicht."

Dafür können sie nichts, aber deshalb hat uns ja Christus von dieser Adamsnatur erlöst und uns eine neue, seine eigene, Natur eingepflanzt.

Für Sünden, egal, ob wir sie als "Adamsmenschenen" oder als "Gottesmenschen" dann tun - dafür werden wir allerdings zur Verantwortung gezogen.
Aber zum Glück können wir ja auch mit diesen Sünden zu Jesus kommen, der uns vergibt.

Wenn ich mir kleine Kinder anschaue, die ganz plötzlich von sich aus sich in der Trotzphase auf den Boden schmeißen udn rumbrüllen, weil sie ihren Willen nicht bekommen, dann denke ich mir: "Wo haben die das her?

Ja, ich finde immer, an kleinen Kindern kann man am besten erkennen, dass da etwas in ihnen wohnt, das nicht nach dem "Bilde Gottes" ist, sondern ein anderes "Bild" trägt.
Viele Menschen meinen ja, Kinder seien so "unschuldig".
Ja, "unschuldig" in dem Sinne, dass sie noch nicht wissen, was Sünde, was Gut und Böse ist. Das müssen sie erst noch lernen.

Aber dass sie die "Natur Adams", also das "Bild Adams" in sich tragen, das kann man sehr gut erkennen.

Mein kleiner Enkel ist im Moment 2,5 Jahre alt, und er entdeckt gerade für sich, dass er bestimmte Dinge will. Wenn nun eine Kleinigkeit nicht so läuft, wie er es sich vorstellt, wirft er sich auf den Boden, strampelt, wütet und brüllt, was das Zeug hält.
Mein kleiner Nachbarsjunge ist in dem gleichen Alter - und auch den höre ich des öfteren aus der Nachbarswohnung brüllen...  . Der hat allerdings eine noch größere Ausdauer - er brüllt teilweise 10 Minunten lang oder länger, bis er sich wieder beruhigt . Bei meinem Enkelkind geht das in der Regel etwas schneller...

Wenn das mit der "Adamsnatur" nicht die Wahrheit wäre - dann könnte ja so etwas gar nicht passieren, denn so ein kleiner Kerl hat das ja nie gesehen 

Vielleicht sind die Leute, die meinen, Kinder seien ja noch so "unschuldig", solche, die keine eigenen Kinder haben, und auch solche, die noch nie Bibel gelesen haben.

Denn der "Humanismus" geht ja davon aus, dass der Mensch von Natur aus "gut" ist, und dass er nur durch schlechte Einflüsse und schlechte Erfahrungen im Leben "böse" gemacht wurde. Ein fataler, falscher Denkansatz!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.01.2020 07:28.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Garnicht mal so schlecht....?

von geli am 28.01.2020 15:30

Burgen: Da stellt sich eigentlich die Frage, was allgemein, oder du speziell unter Bild verstehst?

Eigentlich dachte ich, das sei klar, denn die Bibel spricht ja oft von "Bild": Die Menschen waren ja nach dem "Bild" Gottes geschaffen - damit hat ja auch niemand Probleme, wie das zu verstehen sei. 

Dann spricht die Bibel davon, dass die Menschen, die nach Adam gezeugt wurden, nach dem Bild Adams gezeugt sind.
Da geht es also gar nicht darum, was "ich" darunter verstehe - das steht so in der Bibel. Und da ist es ja auch an verschiedenen Stellen erklärt, was damit gemeint ist. 

Cleo hat ja Rö. 5 zitiert, wo das Ganze auch gut erklärt ist. 
 Besonders würde ich hier Rö. 5,18 betonen: Durch die Sünde des Einen - Adam - kam die Verdammnis über alle Menschen. Sie alle wurden im "Bild Adams" - also fleischlich, als Sklaven der Sünde, geboren.

Auch 1. Kor. 15,22: "Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden."

Christus hat uns wieder in unseren alten "Stand" versetzt: Wir sind wieder im Bilde Gottes durch das neue Leben, das er in uns gepflanzt hat.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.01.2020 15:50.

Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5531

Re: Garnicht mal so schlecht....?

von Cleopatra am 28.01.2020 12:02

Vielleicht gibt das Bild der Zucht ja ein klitzekleines Bild von dem, wie ich es mir vorstelle:
 
Angenommen, in der Zucht bekommt ein Hund plötzlich die Genmerkmale des schwarzen Fleckens über dem Auge verpasst.
Dieser Hund kann nichts dazu- er hat nunmal jetzt dieses Merkmal, ob er will, oder nicht.
Die babys dieses Hundes werden auch dieses Genmerkmal mit erben, ob sie wollen oder nicht.
Da sie dieses Muttertier haben, werden sie nunmal mit diesem schwarzen Fleck über dem Auge großwerden.
Und sie werden es auch ihren Nachkommen automatisch weitergeben.
 
Das einzige, was helfen kann, um diesen Hunden zu helfen ist, dieses Gen umzutzauschen gegen etwas anderes.
Aber von sich aus wird der Hund nichts an seinen Genen ändern können.
 
Natürlich ist es wieder nur ein Beispiel, man könnte viel diskutieren über Zucht und dass es noch Papas Gene gibt und so weiter.
Aber hier geht es ja in dem Beispiel um dieses kleine Thema.
 
Wenn ich mir kleine Kinder anschaue, die ganz plötzlich von sich aus sich in der Trotzphase auf den Boden schmeißen udn rumbrüllen, weil sie ihren Willen nicht bekommen, dann denke ich mir: "Wo haben die das her? Die haben es noch nie bei jemanden gessehen, wie kommen sie auf diese Idee?"
 
Oder wir kommen kleine Kinder dazu, sich zu überlegen, zu lügen?
 
Diese Kinder sind einfach nur Menschen. Aber Menschen in der gefallenen Welt, die Sünde ist nunmal überall.
 
Jesus ist derjenige, der unsere "Gene" ändern kann und uns so verhelfen kann.
 
Ja, ich merke, das Thema ist wirklich groß.
 
Es geht zum einen um unsere eigenen Sünden, für die wir etwas können und eben auch um die sündige Person, mit der wir großwerden.
 
Doch haben beide Dinge eines gemeinsam- wir haben alleine keine Chance, da rauszukommen, wir haben alle diese eine einzige Lösung und Hilfe, die wir in Empfang nehmen dürfen.
 
Lg Cleo
 
PS: Sorry wenn manchmal Buchstaben verschluckt werden, oder Groß- und Kleinschreibung hier falsch sind, meine Tastatur verschluckt manchmal Buchstaben, ich versuche, immer per Edition im Nachhinein alles zu korrigieren

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.01.2020 07:28.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 28.01.2020 08:41



Siehe, wenn Gott zerbricht, so hilft kein Bauen; 
wenn er jemand einschließt, kann niemand aufmachen. __ Hiob 12,14 

Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der da hat den Schlüssel Davids, der auftut, 
und niemand schließt zu, und der zuschließt, und niemand tut auf: 
Ich kenne deine Werke. 
Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, die niemand zuschließen kann. __ Offenbarung 3,7-8 


Kl: Römer 15,7-13 
Bl: 1.Korinther 3,9-17 


Wer kann dich, Herr, verstehen, wer deinem Lichte nahen? 
Wer kann den Ausgang sehen von deiner Führung Bahn? 
Du lösest, was wir binden, du stürzest, was wir baun. 
Wir können's nicht ergründen, wir können nur vertraun. 
(BG: Leipzig 1844)  



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Garnicht mal so schlecht....?

von Burgen am 28.01.2020 08:29



ja, liebe Cleo 

der von dir eingesetzte Text aus Römer bringt Leben und Tod auf den Punkt. 

Durch Fortpflanzung der ersten Menschen brachten sie das Bild des Menschen in die Welt. 

Und somit hielt der Tod Anrecht auf der Erde, in der Welt. 

Jetzt jedoch war das Bild des Menschen nicht nur ein Bild, der Mensch spiegelte sich im Menschen 

und erkannte im Spiegel seine menschliche Gestalt. Sondern nun geschah es, dass die ersten Menschen 

Gut und Böse unterscheiden lernen konnten. Leider gaben sie ihren Schlüssel zum Leben in die Hände des Todes. 

Und nun liegt Tod und Leben in der Gewalt der Zunge. Das ist ja auch ein Bild. Die Zunge, an ihr hängen ja auch die Gefühle, 

dann der Wille und letztlich sogar das Handeln, das Tun. Ein sehr umfassendes Bild also. 

Und allein kann sich der Mensch nicht daraus retten. 

Manche Menschen sind zwar sehr diszipliniert - jedoch können sie sich nicht von sich aus ändern. 

In Sprüche heißt es ein Mann schleift den anderen Mann so wie Eisen Eisen schleift. 

Bekommt nun aber Jesus Zugang zum Menschenherz, kann Gott den Menschen von innen nach außen verändern. 

Manchmal mit und oft ohne Schmerzen zu verursachen. Damit meine ich innere Schmerzen, seelische Schmerzen. 

Gott zieht den inneren, schmerzenden Menschen in seinen geistlichen Galater 5 Bereich hinein. 

Und dieses ist als Bild mit Jesus am Kreuz verbunden. Die Strafe liegt, wurde, auf ihn gelegt, um uns neues Leben zu geben.

Es macht deutlich, wie der Satan die Menschen versucht festzuhalten und wie sehr den Menschen die Kraft fehlt,

sich befreien zu können. Dieser Herrschaftswechsel (in das Bild Gottes) wurde ein für allemal am Kreuz vollzogen. 

Adam ist nur ein Bild für die Rasse Mensch. Jesus hingegen ist das Bild Gottes in seiner Vollendung. 

In der menschlichen Geschichte allerdings gab es immer wieder Menschen, die durch Gebet und Meditation 

die eine oder andere Eigenschaft Gottes in sich ausprägen konnten und manchmal wurde dies sogar zur Religion. 


LG 
Burgen 


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5531

Re: Garnicht mal so schlecht....?

von Cleopatra am 28.01.2020 07:46

Guten Morgen,
 
sprecht ihr vielleicht beide vom Inhalt (nur mit anderen Worten) von folgendem?
 
Römer 5:
12 Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben
13 - denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist.
14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Bild des Zukünftigen ist.
15 Mit der Übertretung ist es aber nicht so wie mit der Gnadengabe.Denn wenn durch des einen Übertretung die vielen gestorben sind, so ist viel mehr die Gnade Gottes und die Gabe in der Gnade des einen Menschen Jesus Christus gegen die vielen überreich geworden.
16 Und mit der Gabe ist es nicht so, wie es durch den einen kam, der sündigte. Denn das Urteil führte von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit.
17 Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden viel mehr die, welche den Überfluss der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus.
18 Wie es nun durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis kam, so auch durch eine Gerechtigkeit für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.
19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden.
20 Das Gesetz aber kam daneben hinzu, damit die Übertretung zunehme. Wo aber die Sünde zugenommen hat, ist die Gnade überreich geworden,
21 damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrscht durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.
 
 
 Liebe Grüße, Cleo
 
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Garnicht mal so schlecht....?

von Burgen am 28.01.2020 01:10



Liebe Geli, 

heute Abend beschäftigte mich der Ausdruck "das Bild" (Adams) . Wobei Adam eigentlich "nur" Mensch bedeutet.

Da stellt sich eigentlich die Frage, was allgemein, oder du speziell unter Bild verstehst?

Das kann vielleicht zu Missverständnissen führen? bei unterschiedlichem Verständniss.

Ich zumindest neige eher dazu, den Text im Zusammenhang zu betrachten.

Wobei mich natürlich auch der eine und andere Vers besonders im Herzen anspricht.  

Erstmal soweit - es ist ja auch schon spät

LG
Burgen


 

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sandtigeress

56, Weiblich

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Beiträge: 468

Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!

von sandtigeress am 28.01.2020 00:04

Lampen

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